Ein Polizist packt aus: Wir werden von der Politik missbraucht!

(www.conservo.wordpress.com)

Habt ihr denn nichts Besseres zu tun?

Gefühlt bei jeder fünften Verkehrskontrolle höre ich diesen Satz. Tendenz stark steigend. Meist freundlich vorgetragen, ab und an auch mit aggressivem Unterton.

Ich bin Polizist irgendwo in Süddeutschland und wenn ich ehrlich bin: Ja, wir hätten Besseres zu tun.

Dennoch offenbart dieser Satz die Spaltung der Gesellschaft, an deren Schnittstellen und Bruchlinien die Polizei operiert. Immer schon, aber seit Merkels Nero-Befehl vom September 2015 werden die Gräben tiefer. Das bleibt in meinem Alltag nicht ohne Folgen. Weil die große Ordnung beseitigt ist, muss die kleine Ordnung umso vehementer durchexekutiert werden, um so lange wie möglich Normalität zu simulieren – Stichwort Haftbefehl für Parkverstöße.

Die Bürger des Landes sind aber weder blind noch blöde und sehen, dass die Polizei ihre Sicherheit nicht mehr garantieren kann und die innere Sicherheit insgesamt auf dem Spiel steht. Sie sehen fortwährend, dass die Regierenden in Berlin gegen ihre Interessen regieren. Während der eher linke Teil der Bevölkerung (ca. ein Drittel) der Polizei ohnehin ablehnend gegenübersteht, zweifeln nun auch Wohlmeinende an der Rolle der Polizei. Denn sie wissen nicht mehr, ob sie die Polizei als Freund oder Feind betrachten sollen. Für diese Verwirrung gibt es gute Gründe, denn die Politik rüttelt ganz unverhohlen an einem Prinzip, das Garant einer freien Gesellschaft ist, dem Neutralitätsgebot.

Da werden wegen «Hass-Delikten» im Internet Wohnungen durchsucht, obwohl die Beweise durch einen Mausklick längst gesichert sind. Natürlich soll hier eingeschüchtert werden, natürlich werden hier massiv Grundrechte verletzt. Und die Polizei führt die Durchsuchungen vor Ort durch. Ich sage, sie wird dazu missbraucht.

Ansonsten steht die Polizei oft pauschal unter Verdacht. In jüngster Zeit häufen sich Beispiele, die dies bestätigen. Der unsägliche Kriminologe Christian Pfeiffer (SPD) forderte beim PEGIDA-„Skandal“ um einen Beschäftigten des LKA gar, das Presserecht ganz oben an die Ausbildung der Polizei zu stellen. Also noch vor der Menschenwürde und vor die Meinungsfreiheit, die im Artikel 5 GG noch vor dem Pressrecht steht. Anton Hofreiter (GRÜNE) gab von sich, dass es Probleme in Teilen der sächsischen Sicherheitsbehörden gebe: «Da wissen manche offenbar auch nicht, wie man bei Demonstrationen mit Journalisten umzugehen hat, hier brauche es eine bessere Fort- und Ausbildung. Auch die Nähe einzelner aus dem Sicherheitsapparat zu PEGIDA sollte untersucht werden.»

Parteien aus dem linken Spektrum von CDU bis Linkspartei wollen jetzt die politische Polizei. Eine linksgestrickte Polizei selbstverständlich. Nach Lage der Dinge werde sie die bekommen, denn die Führung der Polizei ist politisch längst nicht mehr neutral.

Der Weg in die höheren Führungsebenen der Polizei ist mit Hürden gepflastert. Regel Nummer eins lautet: Sag bloß niemals nein. Charakterköpfe und Kollegen mit allzu abweichendem Weltbild werden konsequent ausgesondert. Was eben auch dazu gehört: das passende Parteibuch. In Bayern sollte es zur erfolgreichen Karriereplanung das der CSU sein, in NRW ist eine gewisse Nähe zur SPD hilfreich, in Berlin reicht ein Parteibuch der Grünen plus Totalversagen.

So sammeln sich auf dieser Ebene Speichellecker von immenser Saugkraft, die Vorgaben der Politik mit Begierde aufnehmen und dann nach unten auswringen. Nass werden dabei die Kollegen auf der Straße. Spätestens ab dem Dienstgrad Polizeidirektor verwischen die Grenzen zur Politik. Das ist nur konsequent, verbringen sie doch viel Zeit mit Politikern auf Empfängen oder bei Besprechungen zu bestimmten Einsatzlagen. Es gibt positive Ausnahmen, aber man tut sich verdammt schwer, solche zu finden.

Beim Polizisten an der Basis löst der Gap zwischen oft hautnah erlebter Realität und dem realitätsfernen Gefasel einer politisierten Führung kognitive Dissonanzen aus. Wir Polizisten erkennen, dass dieser Staat zerfällt und wir unseren eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden können und sollen.
Und so beenden Kollegen schon in jungen Jahren faktisch ihren aktiven Dienst und legen sich auf ihren Beamtenprivilegien zur Ruhe oder geiern nach einer Karriere (s.o.). Sie lassen sich nur mehr treiben, tun schweigend oder zynisch das Nötigste und brennen nicht mehr für ihren Dienst. Oder sie werden anfällig für Korruption, oder stechen Informationen an die Presse durch, weil sie das Vertuschen und Schönreden nicht mehr aushalten.

Diese Gemengelage ist brandgefährlich für unsere freie Gesellschaft. Die Bundeswehr kann nicht einmal mehr die Ordnung in ihrem eigenen Inneren aufrechterhalten. Als Backup zum Erhalt der inneren Ordnung der Bundesrepublik fällt sie auf Dauer aus.

Die Polizei ist damit die letzte Instanz, die eine auseinanderstrebende Gesellschaft noch zusammenhält. Auch diese letzte Linie steht unter Feuer. Auch sie wird geschliffen werden. Wenn sie fällt, ist der direkte Weg ins Chaos geebnet.

Dafür ist die Polizei nicht vorbereitet, wir üben viel zu wenig mit unseren Einsatzmitteln und wenn, dann unter geradezu aseptischen Bedingungen. Vielen jüngeren Beamten mangelt es schon an einem ethischen Grundgerüst, das es ihnen ermöglicht, auch mal nein zu sagen, wenn durch Vorgaben der Führung und Politik Recht und Anstand eklatant verletzt werden.

Wir hätten also weit Besseres zu tun.

*****
Gastbeitrag von: «Sierra Romeo» für Young German. Er war Soldat und tut heute seinen Dienst bei der Polizei. (Quelle: https://dieunbestechlichen.com/ sowie JournalistenWatch.com
www.conservo.wordpress.com     4.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, antifa, APO/68er, Bundeswehr, CDU, Die Grünen, Die Linke, Flüchtlinge, Medien, Merkel, Pegida, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Ein Polizist packt aus: Wir werden von der Politik missbraucht!

  1. Semenchkare schreibt:

    Passt nicht 100% zum Text allerdings Bilder und Statements machen auch die Befindlichkeiten deutlich, polizeiunabhängig. Ansonsten liebe Polizisten, Wahltag ist Zahltag. Und für korrekte Arbeit (Dresden-Pegidas und anderswo) gibts:
    1 2 3 DANKE Polizei…!!

    ++ AfD ++ Superhelden gegen ANTIFA

    Hier sehen Sie eine Zusammenfassung der Ereignisse vom Gamescomwochenende am Infostand (AfD) vor dem Kölner Hauptbahnhof.

    Liken

    • pogge schreibt:

      Diese Linken Regierungspolitik abbrennt alle Deutschen in Ihrem Linken Anti-Deutschen-Hass-Wahn !

      ES ist auch eine Schande wie die Deutsche Polizei Abgewackt wurde durch diese Linken Politiker !

      Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Danke dem Autor für die offene und authentische Schilderung!

      Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Tja lieber Polizist, wie gesagt, verdienstvoll, das zu schildern, es gilt aber auch: ‚Ihr LASST Euch mißbrauchen‘!

      WO ist die demokratische und GRUNDGESETZTREUE Polizei, die – evtl. gemeinsam mit der verbliebenen Rest – Bundeswehr – aufsteht und dieses ver- und rechtsbrecherische Monstrum MerKILL, die Zerstörerin Deutschlands, davonjagt? – Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz ist Euch doch allen bekannt, oder?

      JA, WO?

      Rumänien 1989, ‚causa Ceaucescu‘, sollte ein leuchtendes Beispiel gegeben haben, wie ein Volk mit Diktatoren umgeht!

      Liken

  2. Semenchkare schreibt:

    Die chronisch unterbesetze Polizei kann nicht überall sein.
    Das soll kein Vorwurf sein !
    Allerdings dauert es bis das Manschaftssoll mit fähigen Beamten wieder aufgefüllt ist. Auf Grund medialer Hetze kommt es dann immer wieder zu solchen Sachlagen! Ich zitire:

    Türken jagen AfD-Mitglied mit Autos mitten in der Dortmunder Innenstadt

    Sonntag, 26.8., 18.30 Uhr – Jagdszenen mitten in der Dortmunder Innenstadt: Türkische Moslems bedrängen ein AfD-Mitglied auf dem Motorrad gleich mit mehreren Autos, danach schlägt einer der Haupttäter den AfD-Mann Frank G. (*Name von der Redaktion geändert) krankenhausreif. Was die kriminellen Osmanen wohl ärgerte, waren die plakativen politischen Statements von Frank G., der ein Shirt mit der Aufschrift „AfD“ und einen Helm mit der Aufschrift „No Islam“ trug. Hier seine Schilderung:

    Ich war mit dem Motorrad auf der Rheinischen Straße Richtung Königswall unterwegs. Auf der Höhe Westfalenkolleg hat mich ein Fahrzeug von links bedrängt. Die Insassen waren zwei Türken in einem grüngrauen Ford Kuga – ein Mietwagen mit Wiesbadener Kennzeichen.

    Aus dem Fenster schrien sie: „Ich ficke deine Mutter“, „Ich bin stolzer Osmane, du ungläubiger Hurensohn“. Parallel wurde ich vom Beifahrer bespuckt. An der Kreuzung Rheinische Straße/ Möllerstraße wurde ich von einem weiteren Fahrzeug, einem Audi A8, daran gehindert rechts abzubiegen. Im Auto saß ein junger Türke, Typ Türsteher, der mich ebenfalls beleidigte und bedrohte . Hinter mir fuhr ein Kleinwagen mit zwei Kopftuchmädchen, die mich durch Hupen und dichtes Auffahren nötigten und bedrängten.

    Bei einer Ampel-Rotphase Königswall/Rheinische Straße hat sich dann der Kuga vor mich gesetzt und der Fahrer stieg aus, während ich vom Motorrad stieg. Der Fahrer gab mir sofort einen rechten Schwinger gegen den Helm, während die Fahrzeuge hinter und neben mir Krawall machten und hupten und der A8-Fahrer die Szene mit seinem Handy filmte.

    Ich bin auf ein Fahrzeug zugegangen in dem mutmaßlich Deutsche saßen und habe diese gefragt, ob sie die Situation beobachtet hätten. Aus Angst davor selber Opfer einer Gewalttat zu werden, winkten sie allerdings ab und fuhren weiter, ohne überhaupt das Fenster zu öffnen. Der aggressive A8 Fahrer filmte währenddessen weiterhin alles was sich zutrug.

    Der Kuga fuhr dann mit quietschenden Reifen weiter nach rechts auf den Wall, während ich wieder auf das Motorrad stieg und auf den Königswall links Richtung Hbf abbogen.

    Hier war die Geschichte aber noch nicht zu Ende: Hinter mir fuhr ein weiteres Fahrzeug BMW X3. Während ich über den Fußgängerüberweg auf das Bahnhofsgelände abbog, wurde ich vom Fahrer des vorbeifahrenden Fahrzeuges ebenfalls bespuckt und beleidigt.

    Mit meiner Kopfverletzung habe ich mich dann in die Notaufnahme des Klinikums begeben. Diagnose: Prellung des linken Jochbeins.

    Natürlich habe ich Strafanzeige gegen die Täter erstattet.

    Fazit: Ich wurde von jungen Männern attackiert, die geltende Gesetze nicht respektieren, die das Recht des Stärkeren leben und die nicht davor zurückschrecken einen Menschen auf offener Straße und am helllichten Tag schwer zu verletzen. Solche Menschen fordern lautstark Toleranz und Respekt und kennen selber nur ein Mittel: die rohe Gewalt! Eine derartige Gewaltbereitschaft hat mich zutiefst schockiert!

    Zitatende

    siehe:
    https://afd-dortmund.de/aktuelles/2018/08/tuerken-jagen-afd-mitglied-mit-autos-mitten-in-der-dortmunder-innenstadt/

    Liken

  3. Semenchkare schreibt:

    OT

    „Neue Ditib-Moschee in Marl? – NEIN DANKE!“ – Geben Sie dem Bürgerbegehren Ihre Stimme!
    5. September-17:00 – 19:00

    Neue Ditib-Moschee in Marl? – Nein Danke!

    05. September 2018

    um 17 Uhr

    auf dem Creiler Platz vor dem Rathaus Marl

    https://www.journalistenwatch.com/demo/neue-ditib-moschee/

    Liken

  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Liken

  5. luisman schreibt:

    Lieber Polizist:
    „Habt ihr denn nichts Besseres zu tun?“ hoert ihr seit Jahrzehnten. Fuer die Zettelhexen in den Grossstaedten war schon immer beliebig viel Geld da, so dass sie spaetestens 3 Minuten nachdem die Parkuhr abgelaufen ist, den Strafzettel unter den Scheibenwischer klemmen koennen. Bei Gewaltdelikten waren sie selten in drei Minuten vor Ort, sondern eher nach (selbst erlebt) 45 Minuten. Vor Schengen war der Streifendienst eben ruhiger, da war die Kriminalitaet noch auf Bio-Deutschem Niveau. Selbst die Rockerbanden waren damals noch vergleichsweise harmlos. Schon in den 70’ern habt ihr lieber Ordnungswidrigkeiten verfolgt anstatt Straftaten.

    Das Murren der Bevoelkerung habt ihr Jahrzehnte ignoriert und es war auch nie so laut, weil die Zahl der Straftaten gering war und die Aufklaerungsquote hoch. Das ist jetzt nicht mehr so und das fuehrt zu lautem Unmut. Da ihr Jahrzehnte lang keinen Widerstand gegen Eure Chefs und gegen die Stadtraete geleistet habt, fand eine Selbstselektion der Polizei statt. Jetzt habt ihr zu 95% Strafzettelschreiber, die zu allen Vorgaben „Ja und Amen“ sagen. Ihr muesst Euren Laden schon selbst ausmisten. Blockparteienpolitiker und Eure Chefs helfen Euch dabei nicht.

    Liken

    • merxdunix schreibt:

      luisman,
      ich halte es für keine gute Idee, es der Polizei zu überlassen, bei sich auszumisten, auch wenn es vornehmliche Aufgabe Untergeordneter ist, gegen Amtsmissbrauch Vorgesetzter anzugehen, schon weil Außenstehende kaum Einblick in Dienstvergehen haben.
      Die Polizei ist der vom Establishment angestrebten Radikalisierung der Gesellschaft hinderlich und deshalb wird sie von oben herab sabotiert bzw. zum Zwecke der Verschärfung sozialer Konflikte eingesetzt. Der ausführende Polizist auf der Straße hat aber selbst gar nicht den Überblick, um zwischen Verbrechern und Handlangern zu unterscheiden, weshalb ihm droht, zwischen beiden aufgerieben zu werden. Für die Differenzierung gibt es bekanntlich mit der Presse die 4. Gewalt. Nur hat die sich inzwischen ebenfalls der Brandstiftung verschrieben, sodass die Selbstzerfleischung der Gesellschaft wie geplant zunehmend an Eigendynamik gewinnt.
      Resümierend muss man allerdings feststellen, dass gerade unsere oft so stolzen Freunde und Helfer offensichtlich selbst die größten Feiglinge sind, wenn sie vor ihresgleichen eher die Köpfe einziehen und damit den eigenen Untergang erdulden, als sich darauf zu besinnen, warum sie Polizist geworden sind.

      Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber luisman, VÖLLIG richtig!

      Was ‚Zettelhexen‘ – sehr schön – angeht, ich habe gerade unten ein krasses Beispiel geschildert.

      So geilt man sich an indigenen Deutschen hoch, während die Invasoren Narrenfreiheit haben!

      Liken

  6. ceterum_censeo schreibt:

    b>Weil die große Ordnung beseitigt ist, muss die kleine Ordnung umso vehementer durchexekutiert werden, um so lange wie möglich Normalität zu simulieren – Stichwort Haftbefehl für Parkverstöße.

    Die Bürger des Landes sind aber weder blind noch blöde und sehen, dass die Polizei ihre Sicherheit nicht mehr garantieren kann und die innere Sicherheit insgesamt auf dem Spiel steht. Sie sehen fortwährend, dass die Regierenden in Berlin gegen ihre Interessen regieren.“

    Absolut zutreffend:
    GENAU das ist es, was heutzutage allenthalben passiert: Je kleiner die Geist(losen)er, desto mehr toben sie sich gegenüber dem indigenen Bürger aus.

    Ich habe es neulich selbst erlebt angesichts eines im Grunde belanglosen ‚Geschwindigkeitsverstßes‘ in einer – wieder mal – völlig willkürlich installierten ’30-er Zone‘ die (passende ‚Gesetzesänderung‘ vorausgegangen) zur Zeit zunehmend überall installiert werden als moderne Geßlerhüte:

    Völlig harmlos, nicht das Geringste passiert.
    Aber dann hatten sich die heimtückischen Wegelagerer – versteckt auch noch hinter einer Hecke – dort auf die Lauer gelegt. Ein Schelm wer Böses darüber denkt!
    Und einziger Zweck war ersichtlich nicht die Verkehrssicherheit, sondern um den Stadtsäckel aufzubessern: Schließlich müssen doch unsere ach so lieben, bereichernden ‚Goldstücke‘ versorgt werden, nicht wahr?

    Jedenfalls, was folgte, war eine Abzocke vom Feinsten – da kommt nicht mal die ‚Feine Sahne‘ drüber. Jedenfalls konnten sich da die kleinen Geister so richtig austoben!

    Noch ein Beispiel: Bei einem 10-Minuten Einkauf vor einem Supermarkt, wo der Parkplatz nicht hinreichend als ‚öffentlicher‘ Parkplatz gekennzeichnet war, mal keine ‚Parkscheibe‘ ausgelegt. Da hatten sich die kleingeistigen Wegelagerer aber schon auf die Lauer gelegt, und fleißig ‚Knöllchen ‚verteilt. Daran, daß die Motorhaube ersichtlich noch warm war, hätte sich ohne Zweifel erkennen lassen daß ich nur äußerst kurzfristig und keineswegs schon stundenlang dort gestanden hatte.

    Aber macht nichts: Dem ‚Prinzip‘ muß Geltung verschafft werden!

    Die beiden Bespiele mögen genügen –
    Aber da wundern sich die verabscheuungswürdigen Politiker, daß beim Bürger immer mehr Staatsverdrossenheit und Abscheu gegenüber seinem solchen Bürokratie-Monstrum aufkommt? – Aber das sind ja alles NAZIS!

    Liken

Kommentare sind geschlossen.