In Deutschland findet seit Jahren die größte Kindstötung statt

(www.conservo.wordpress.com)

Peter Helmes und Michael Dunkels Gedicht an das Neugeborene

Sechs Millionen ungeborene Kinder werden „abgetrieben“ „Abtreibung“ – sagen wir es deutlich – ist die verharmlosende Bezeichnung für Tötung Ungeborener im Mutterleib. Eine brutale Methode, Kinder nicht das Licht der Welt erblicken zu lassen.

Und es wird nicht weniger: Seit 1974 wurden in Deutschland fast sechs Millionen Kinder abgetrieben – wobei die Dunkelziffer erheblich höher sein dürfte…

Langjährige conservo-Leser wissen, daß der Kampf gegen die „Abtreibung“ eines der Schwerpunkte meiner publizistischen Arbeit ist. Dafür werde ich – von links und den nahestehenden „gesellschaftlichen Kräften“ – angefeindet, bekomme aber auch viel Zuspruch. Eine große Unterstützung ist mir dabei conservo-Autor Klaus Hildebrandt, der sich seit Jahren unverdrossen und mit großem Mut ebenfalls diesem Thema widmet und dem ich auf diesem Wege öffentlich danken möchte.

Kein Recht auf Tötung Ungeborener

Diese Kindesvernichtung geht uns alle an. Ich mahne seit vielen Jahren davor, diese Verbrechen zu verharmlosen. Es gibt kein Recht auf Tötung!Warum schweigen die Kirchen so laut, wenn es um den Schutz des Lebens geht? Das ist ein Skandal!

Es müßte jedes Wochenende in den Predigten gemahnt werden, unsere ungeborenen Kinder zu schützen. Das wäre die wichtigste Aufgabe der „Seelsorger“! „Seelsorger“??? – Oder sorgen sie sich mehr um Gaudi und Unterhaltung der Gläubigen. Aber bei diesem Thema gehören Jux, Kurzweil und allerlei Ringelpitz, wie sie heute in den Kirchen gerne praktiziert werden, einfach nicht dazu. Soviel Ernst muß sein – auch und gerade in der katholischen Kirche.

Die Abtreibungsbefürworter haben jede Scham abgelegt und betreiben ganz offen ihr „Geschäft“:

So hat das EU-Parlament bereits eine Reihe folgenschwerer Beschlüsse gefaßt:

    • Unterordnung des nationalen Rechts unter EU-Recht,
    • Gender-Ideologie an Schulen,
    • Verpflichtung zur Anerkenntnis der Homo-Pseudo-„Ehe“,
    • Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit und letztlich:
  • Abtreibung als Menschenrecht

 

Wer nicht abtreibt, leistet „FOLTER“

Besonders brisant ist die Proklamation eines angeblichen „Menschenrechts auf Abtreibung“ in Punkt 77 des Dokuments des EP. Dies beinhaltet, daß beispielsweise die Abwesenheit von Abtreibungsmöglichkeiten künftig als Folter gewertet würde, weil eine Frau dadurch gezwungen sei, ihr Kind zur Welt zu bringen, oder daß ein Arzt, der sich weigert, eine vorgeburtliche Kindstötung vorzunehmen, sich – wider jeglicher Logik – der Körperverletzung schuldig machen würde.

Medizinisches Personal soll dadurch seiner Gewissensfreiheit beraubt und Lebensschützer kriminalisiert werden.

Damit stellt die EU im Handstreich die Rechtsordnung ihrer Mitgliedsstaaten auf den Kopf und pervertiert den Begriff der Menschenrechte an sich.

Der Schutz des Lebens hat Vorrang vor dem Schutz des persönlichen Freiraums!

Der Schutz des Lebens ist nicht verhandelbare und keine Ware, die man beliebig kaufen und verkaufen kann. „Werbung“ für Abtreibung ist moralisch mehr als fragwürdig, sie ist ein Vergehen gegen unsere Kultur.

Es darf keinen Antagonismus zwischen Schutz des Lebens und „Freiheit“ zur Abtreibung geben. (Dazu gibt es nur wenige, seltene Ausnahmefälle.) Abtreibung ist Tötung im Mutterleib! Hier werden nicht „mühsam errungene Freiheitsrechte“ in Frage gestellt, wie uns Abtreibungsbefürworter einreden wollen. Nein, und nochmals nein, hier werden einmal mehr ein Werteverlust und eine Geringschätzung des Rechts auf Leben in allen seinen Phasen deutlich.

Der Publizist Michael Grandt kommt zu einer schonungslosen Analyse (http://www.pi-news.net/2018/10/sechs-millionen-babys-weltmeister-im-voelkermord/):

„Wenn eine familienfeindliche Politik … Geburtenanreize verhindert, der demografische Wandel politisch verursacht und stattdessen immer mehr Einwanderer angeworben werden, ist die logische Folge die Auflösung der Heimatbevölkerung … Alle Völker genießen bestimmte Rechte (»Völkerrecht«). Zu den wichtigsten Rechten gehört das Recht auf seinen Bestand. Doch gerade dies scheint hierzulande von den eigenen Politikern ad absurdum geführt zu werden: Wenn Geburtenanreize für die Heimatbevölkerung verhindert und stattdessen immer mehr Einwanderer angeworben werden, ist die logische Folge die Auflösung der Urdeutschen. Einwanderer statt mehr Geburten führt früher oder später zum Bevölkerungsaustausch.

Und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern einfache Mathematik:

Land/Geburtenrate pro Frau:

Niger 7,6
Südsudan 6,7
Kongo 6,5
Somalia 6,4
Afghanistan 4,6
Eritrea 4,1
Syrien 2,9
Frankreich 1,9
England 1,8
Belgien 1,7
Deutschland 1,6
Niederlande 1,6
Österreich 1,4
Polen 1,3
(Quelle: Weltbank)

Grandt subsumiert:

„Eine Frau aus Niger bekommt im Durchschnitt fünfmal so viele Kinder wie eine Deutsche; eine aus Afghanistan dreimal so viele und eine syrische Frau immerhin doppelt so viele … Eine »Geburtenverhinderungspolitik« ist der Anfang vom Ende eines Volkes. Sinkende Geburtsraten sind in Deutschland seit Jahrzehnten zu beobachten:

1900: 4,7
1950: 2,5
2017: 1,6

Gut, zu „Kaisers Zeiten“ gab es in Deutschland noch kein Fernsehen, aber 4,7 Kinder pro Frau. Nur: Im Afghanistan von heute g i b t es Fernsehen – und trotzdem 4,6 Kinder pro Frau. Grandt nennt den banalen Grund: „Unsere »linke Republik« (zu der man seit Längerem getrost auch die CDU zählen kann) hat unsere Familien zerstört. Die Grünen tun sich besonders hervor: durch Genderisierung, Homo-Ehe und die fast schon zur Religion stilisierte »Selbstverwirklichung« der Frau. Mutterschaft und ein Leben mit Kindern stoßen in ihren Reihen auf Ablehnung …“ (Ende Zitat aus dem Artikel von Grandt)

Freie Entscheidung der Frau, aber…

Eines ist auch klar: Jede Frau hat die freie Entscheidung darüber, ob und wann sie Kinder haben will, welche Partner sie hat, welche Verhütungsmittel sie anwendet und wie sie berufliche und familiäre Ziele vereinbaren will. Ist ein Kind gezeugt, geht es aber nicht mehr nur um sie selbst, sondern auch um das Lebensrecht des Ungeborenen.

Die gesetzlichen Regelungen, ob und unter welchen Umständen ein Schwangerschaftsabbruch straffrei ist, fußen auf einem Bundesverfassungs-gerichtsurteil. Dieses stellt fest, daß das „sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung“ steht. Das Strafgesetzbuch setzt dieses Bundesverfassungsgerichtsurteil um.

Leben zu schützen, ist nicht „widerlich“ – wie Stimmen aus der SPD lauten –, sondern muß oberstes Ziel aller Demokraten sein – auch in der SPD!

7.10.2018 Peter Helmes

*********

Bitte beachten Sie auch das folgende anrührende Gedicht, das unser Autor Michael Dunkel*) dazu verfaßt hat und das, wie er mir schrieb, „auch Männer lesen dürfen“:

Geburt

Von Michael Dunkel

Aus einer tiefen Geborgenheit

und nach neun Monaten Dunkelheit

kommst du ans Licht und forderst Leben,

dieses hat ein Paar dir in Liebe gegeben.

*

Dein Entstehen ist reine Faszination,

denn deine Entwicklung im Frühstadium

ging durch tausende Metamorphosen.

*

Es ist erstaunlich mit welcher Kraft

es ein kleines Körnchen dennoch schafft,

ein solch schönes Wesen zu werden

und Freude zu bringen in die Welt

derer, die dich erzeugten.

*

Monate des Bangen sind vorbei

ob du auch heil bist und gesund.

Jetzt liegst du rosig und kugelrund

in den Armen derer, die dich lieben

und sie wiegen dich

in den verdienten Schlaf.

*

Wenn auch manchmal unbedacht

dein Lebenslicht wird angemacht,

bekommst du die Versicherung,

kannst selbst was für dein Leben tun

und wirst auch später durch eigene Kraft

dich ebenso vermehren,

um dich und die Welt damit zu ehren.

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
www.conservo.wordpress.com   7.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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53 Antworten zu In Deutschland findet seit Jahren die größte Kindstötung statt

  1. Semenchkare schreibt:

    Das Problem ist, das die falschen (ausländer) hier zu viele Kinder bekommen und die richtigen (bio-deutschen) sich finanziell keine Kinder leisten können..!

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  2. Helianthe schreibt:

    Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass ich persönlich mich nie für eine Abtreibung entschieden hätte (es gibt Ausnahmen, in der Theorie) , und schon gar nicht aus dem Grunde, weil ein Ungeborenes etwa schwerbehindert sein könnte. Im Gegenteil! Nachdem mein Erstgeborenes nach einer Weile im „Licht der Welt“ es dann doch vorgezogen hatte, wieder „zu gehen“ (speziell ausgedrückt), war es in meiner Trauer erste Priorität zu klagen: lieber behindet, aber doch nicht tot! Das ist nun eine sehr persönliche Ausage. Man liest sie wohl eher im Kontext der Hospiz-Bewegung oder bei den Verwaisten Eltern..Und es sollte sich bewahrheiten. Mein Jüngstes ist mehrfach „behindert“. 100% schwer B….Kommt (nach OPs, Therapien und „Beübung“.soweit gut zurecht. (aber KÖNNTE noch viel besser) Wenn es denn diese Gesellschaft wollte!!! Die sich aber immer öfter auf ihre Grenzen bezieht! Und die Technokraten kürzen, wo sie nur können! (Essen, Freizeit, Wohnausstattung, Bildung…) Einschl. der kirchlichen Institutionen und sonstigen Träger…..Googeln sie mal, ob Sie etwas finden von Eltern über ihre negativen Erfahrungen ihrer geistig behinderten erwachsenen Kinder in Einrichtungen! Sie werden nichts finden. Und nichts vom (fluktuierenden) Personal. Aus Angst, nicht denPlatz oder den Job zu verlieren….Das Beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe, war ein brand eins-Artikel über miese Löhne in den Behinderten-Werkstätten!
    Ansonsten ist es in den zurück liegenden Jahrzehnten der groß rausgeschrie’nen Integration und ideologischen INKLUSION eine stete Gratwanderung, ein Vorausgehen (unter Spalier oder Rechtfertigung ) gewesen. Angefangen in einer christlichen Gemeinschaft und ihren verwunderlichen bis abschreckenden Kommentaren bis zur Arztpraxis in Gegenwart des betreffenden Grundschülers: Ja haben Sie denn keine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen? Warum haben sie denn keine….?
    Wie die ZEIT einmal schrieb: „Geistig Behinderte sind nicht süß“
    https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-03/behinderung-familie-praenataldiagnostik-erfahrung
    Für das Leben Ungeborener auf die Straße zu gehen, ist keine Kunst! Während der Frühförderjahre, Kleinkinderzeit und Jugend behinderte Menschen zu begleiten, mag noch problemlos gelingen! Aber dann wird es oft schwer. Und dann stehen Eltern allein da! Darauf sollte auch ein Teil des „hilfswilligen Fokusses“ (insbesondere der Bessermenschen) gerichtet werden!
    —–

    und davon abgesehen: es gibt auch Stänkerer auf der „rechten“ Seite, die jene Argumentation „zu viele Menschen auf dem Planeten“ anführen und jeglichen „Kinderreichtum“ stigmatisieren, torpedieren, diskreditieren, diffamieren….

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werte Helianthe,

      Bei mir dauerte es sehr lange bis ich endlich mein erstes Kind bekam. Dann wollte ich ein Geschwisterchen dazu, ebenfalls Jahre warten und mit zunehmenden Alter wurde ich immer fruchtbarer , wie die biblische Sarah. Das dritte kam ganz „unerwartet“.
      Beim ersten bereits sollte ich die Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Habe die Amniozetose verweigert, mit der Begründung und was dann? Beim zweiten Kind waren sich noch vehementer und bekamen wieder mein Nein. Und beim dritten betete ich:
      Himmlischer Vater, wenn mein Kind behindert sein sollte, ich verspreche es dir, ich werde es über alles lieben. Es war eine ernste Geburt, Frühgeburt, mein Kind war in allem ein Nachzügler, später eingeschult und sie hat sich durchgekämpft, hat sogar zwei Berufe und heute glückliche Mutter, zweier Mädchen.
      Ich darf danken, aber ich weiß, wenn es anders gelaufen wäre, Gott hätte mir die Kraft und Beistand gegeben.
      Nie werde ich vergessen, wie Bruder Fokken aus dem Friesenland von einem schwerstbehinderten Mädchen erzählte, die immer im Gottesdienst dabei war, am Sterbebett plötzlich sang, das Lied hatte sie immer in der Gemeinde gehört, nie gesungen: „Jesus geh voran, auf der Lebensbahn“ Ein heiliger Schauer ging durch die Anwesenden ihrer Familie. Da kommen einem die Tränen. Da kann man sagen aus dem Mund der Kinder und „Kranken“ hast du mir Lob bereitet. Gottes Segen Ihnen und Ihrer Familie bei Ihrer schweren Aufgabe! Ihre Inge Kowalevski

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      • Helianthe schreibt:

        Danke für Ihren Beitrag. Ich fürchte, ich kann Ihnen keine entsprechende Rückmeldung geben! Aber ich frage (mich): Wer hat wohl das größere Vertrauen? (Ich sage nicht Gottvertrauen…Vertrauen ins Leben?) Diejenige, die nach dieser/n Erfahrung/en sagt: Ich will ein Kind! Jetzt erst recht! (Insbesondere, wenn die Vergangenheit schon alles andere geschluckt hatte: Heimat, Freunde, „Zugehörigkeit“, Beruf…) Oder die holde Betgemeinschaft mit der taktlosen Anfrage: Was macht ihr denn nun mit eurer Babyausstattung? Oder meint, bedauern zu müssen: Dann war es wohl noch nicht so weit…Und die sich beim zweiten „Pech“ zurück zog. (vornehm aus der Affäre…)
        WIR haben keine Probleme :- ( ….und die Kelche gehen an ihnen vorüber

        ——–
        cc Glaube/Angst-Religionen
        https://sz-magazin.sueddeutsche.de/senior-editor-die-oma-kolumne/soll-mich-doch-der-teufel-holen-86192
        https://juergenfritz.com/2018/09/30/der-grosse-krieg/
        .

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Werte Helianthe,

          auf Menschen höre ich schon lange nicht mehr. Nur, was man selbst erlebt hat, kann man wirklich mitreden, alles andere kommt nicht an, bei dem Betreffenden. Aber ein Mensch, der eine wahrhafte Beziehung zu Gott hat, darf wirklich erfahren, daß man getragen wird, auch wenn manche Tage zum Verzweifeln sind.
          Dieses Leben hier ist nur vorrübergehend. Ein Reifeprozeß in dem wir alle stehen.
          Die Antwort auf das warum, bekommen wir am Ende.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Noch etwas zur holden Betgemeinschaft, kann es sein, daß das Charismatiker waren, jeglicher Realität entrückt?
          Selbst wenn das Kind gesund geboren worden ist, besagt noch gar nichts ob es später an einer Meningitis erkranken und dann zum Pflegefall werden wird. Wir Menschen haben nur das in der Hand, daß wir uns an die gesundheitlichen Gesetze halten und alles andere liegt in Gottes Hand, oder Schicksal, wie Sie es vielleicht nennen mögen.

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      • Helianthe schreibt:

        Liebe I.K.
        es waren NICHT die Charis 🙂 (die haben allerdings auch überall nei’gpfuscht….)
        Es waren aber solche, die ich längst hinter mir gelassen habe…

        ( immerhin lesenswerte Vorlesung: Theologie heute….
        Prof. Dr. Joseph Schumacher . Die kleineren christlichen Gemeinschaften (Freikirchen und Sekten) Es ist nicht mehr mein Metier….nach erfolgter Ent-Täuschung und den ewigen Spaltereien und der gesäten Zwietracht. Irreversibel!

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Liebe Helianthe,
          jetzt kann ich mir schon mehr ein Bild machen von Ihrem Erlebten.
          Auch ich bin heute nirgendwo mehr, weil ich die unverständliche Trinität, die ja überall vorherrscht, durchschauen habe dürfen, anhand im Vergleich der Bibelstellen. Aber ich verstehe die Zurückgelassenen, aber die mich nicht mehr.
          Die Erkenntnis wird am Ende zunehmen. Es ist noch vieles im Argen in den Kirchen, wie soll dann der Kirchengläubige im Glauben wachsen können.
          Aber Gott ruft immer den Einzelnen heraus, der sich Gedanken gemacht hat und ernst mit dem Wort meint, während in der Kirche viele Mitläufer leben.
          Jeder muß mit sich selbst und Gott im Reinen sein. Das kann uns niemand abnehmen.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werter Christian Leue,

      das ist ein Schicksal das jeder von sich abweisen möchte. Man kann klug Ratschläge geben, wenn man es selbst nie erleben mußte.
      Wir werden unser Leben sowieso erst am Ende rückblickend verstehen.
      Ich weiß nicht, ob Sie Zuversicht und Glauben an einen Schöpfergott haben oder nicht.
      Möchte aber trotzdem von einem unbekannten Verfasser ein Gedicht übermitteln.

      Die Lebensschule

      Es steht ein großes Schulhaus für jedermann bereit,
      drin wohnen wir als Schüler die ganze Lebenszeit;
      das ist die Lebensschule, wer kennet sie wohl nicht?
      Noch keiner war befreiet von dieser Schule Pflicht!

      Es sind zwei große Lehrer im Schulhaus angestellt –
      sie lehren und erziehen die ganze Menschenwelt:
      die Freude heißt der eine – den hören sie gar gern,
      das Leiden heißt der andre – den fliehen sie von fern.

      Doch keinem ist`s beschieden, zu wählen, wie er will:
      die beiden großen Lehrer erscheinen leis und still
      und treiben ihre Arbeit bei Tag und bei der Nacht,
      bis sie den Menschenherzen so manches beigebracht.

      Wenn uns der Lehrer Freude in seine Lehre nimmt,
      wie wird das unsre Seele so frisch und froh gestimmt!
      Wir singen um die Wette mit allen Vögelein
      und sehen alle Dinge im hellen Sonnenschein.

      Doch wenn der Lehrer Leiden sein ernstes Antlitz zeigt –
      da werden wir wohl anfangs gar tief herabgebeugt.
      Wir meinen: nichts ist schlimmer als Kummer, Sorg und Schmerz,
      und weinen oft im stillen, als bräche uns das Herz.

      Und doch, wenn wir gerungen mit gutem festen Mut,
      dann spüren wir es deutlich, auch Leiden meint es gut!
      Es läutert unsre Seele, macht sie von Schlacken rein,
      es nimmt und manchen Flitter und manchen falschen Schein.

      Und unsre besten Kräfte, die früher tief versteckt –
      die werden durch das Leiden zum Leben erst geweckt:
      da regt sich Glaube, Hoffnung, Geduld und Tapferkeit,
      das Mitleid und die Liebe – so wandelt uns das Leid.

      Und über beiden Lehrern steht gütig, ernst und klar,
      der Leiter von der Schule, der ewig ist und war!
      Sein Auge sieht uns alle und prüft uns jederzeit
      und schickt zur rechten Stunde die Freude und das Leid.

      Und wenn am Lebensende der große Meister spricht:
      Mein Kind, gefiel die einer von beiden Lehrern nicht?“
      dann sind wir unserem Meister zu stillem Dank bereit:
      Wir danken Dir für beides – für Freude und für Leid!“

      Wenn man diese Reifeprüfung bestanden hat, dann kann man sagen so wie Hiob:
      „Ich hatte von Dir vom Hörensagen vernommen, aber nun, hat mein Auge Dich gesehen.

      Keiner von uns weiß, was morgen ist, aber „Gott wird uns tragen“ wenn wir IHN darum bitten. Bin fast 70 Jahre alt und kann es bezeugen.

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      • @ Inge K. schreibt:

        cc Schulen
        https://www.idea.de/gesellschaft/detail/evangelikale-schulen-boomen-106792.html (sowie Leserbriefe)
        nachdem ich mir heute morgen vStorch im Gespräch mit A. Lichtschlag -ef – (youtube, Teil 1 und 2) über Libertäres und Konservatives sowie Familie und Religion angesehen habe, bin ich bei idea gelandet. (auch auf evangelischen, nicht nur evangelikalen Privatschulen, fehlen Muslime im Gepäck…Integration geistig behinderter Kinder war NICHT möglich!! Schau an!)
        Nachdem ich ehemals schon aus der ev.-luth. Kirche ausgetreten war (Druck vonseiten einer Allianz-Freikirche vor Verheiratung) fand ich jene evangelikalen Praktiken über die Jahre doch bemerkenswert: den Konkurrenzdruck unter den Mitglieder-Familien, das ehrgeizige Lernkorsett für die Kinder, die Rollen-Kandare für die Töchter, die zunächst ihr Abi hinlegen sollten (gern auch auf katholischen privaten höheren Töchterschulen) um später “ in der Versenkung zu verschwinden“?: “ gute Bildung, falls dem Oberhaupt mal etwas passieren sollte“. Ooch…das Gottvertrauen! 😦 Berufstätige Frauen (noch früher Frauen mit Führerschien) wurden nicht gern gesehen, ja sanktioniert,. Ansonsten galt: Krankenschwester, Hauswirtschafterin ODER Mutter….Das mag sich ja nun bei Wendehälsens und Spaltern gewandelt haben….
        Gruß Helianthe

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  3. Matthias Rahrbach schreibt:

    Beim Thema „Recht auf Leben des eigenen Kindes“ ist es in dem Zusammenhang übrigens sehr interessant, was Feministinnen von bereits geborenen Kindern halten. Ich schrieb dazu in meinem Buch hier

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    u.a.:

    „Hinsichtlich dieses Themas ist es übrigens sehr interessant, sich einmal den Standpunkt der EMMA von Alice Schwarzer zum Thema Kindstötung anzuschauen. In dem Online-Artikel „(Neue) Väter: Die Einsamkeit der Mütter“ wird die Forderung laut nach einer Wiedereinführung des Paragraphen 217, diesmal allerdings ohne Beschränkung auf ledige Frauen:

    „Bis 1998 galt für solche Fälle der 2001 abgeschaffte § 217, nach dem bei unehelichen Kindern der so genannte ‚Kindsmord‘, also die Tötung direkt nach der Geburt, als ‚erweiterte Abtreibung‘ mit ‚nicht unter drei Jahren‘ bestraft wurde. Heutzutage wird Kindsmord wie der Mord oder Totschlag eines Erwachsenen bzw. eigenständig lebenden Kindes bestraft.

    […]

    Ein kurzer Prozess könnte die Wiedereinführung des § 217 sein, aber diesmal nicht eingeschränkt auf die Tötung ‚unehelicher‘, sondern für alle Neugeborenen. Der alte §217, der im 19. Jahrhundert ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurde, ging davon aus, dass nur ledige Mütter Probleme haben. Wie wir sehen, ist das ein Irrtum. Doch die juristische Unterscheidung im alten Recht zwischen ‚Kindsmord‘ – also der Tötung eines Neugeborenen, direkt nach der Geburt und noch bevor sein Leben beginnt und der Tötung eines bereits eigenständig lebenden Kindes oder Erwachsenen war richtig. Es war falsch, diesen Paragraphen ersatzlos abzuschaffen.

    Ein neuer § 217 muss her, der diese einsamen und verzweifelten Mütter nicht auch noch für Jahrzehnte ins Gefängnis schickt. Das nutzt nämlich niemandem. Es schützt nicht zukünftige ungewollte Neugeborene vor einer solchen Tat.“  [38]

    Wir halten fest: Die Tötung eines Säuglings ist also aus dieser feministischen Perspektive lediglich ein so genannter Kindsmord, der nur als „erweiterte Abtreibung“ und nicht als Mord oder Totschlag bestraft werden soll, wenn überhaupt. Das Leben eines Kindes beginnt nach dieser Logik nicht vor oder nach der Geburt, sondern dann, wenn die Mutter sich dazu entschieden hat, es nicht umzubringen.“

    DAS ist Feminismus!

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  4. Habenixe schreibt:

    Merkwürdig
    die Zahl 6 Millionen

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  5. Semenchkare schreibt:

    1)
    OT
    Vera Lensfeld

    Die Gedenkstätte Hohenschönhausen muss geschützt werden!
    Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 7. Oktober 2018

    Das ehemalige geheime Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen ist der mit Abstand wichtigste authentische Ort zur Erinnerung an die Schrecken und Perfidität der SED-MfS-Diktatur in Ostdeutschland. Dieser für die DDR-Erinnerungsarbeit so wichtige Ort, der in den vergangenen 15 Jahren eine große Erfolgsgeschichte war, muss unbedingt geschützt und weiterentwickelt werden.

    In den vergangenen Wochen geriet die Gedenkstätte negativ in die Schlagzeilen. Dem stellvertretenden Direktor Hellmuth Frauendorfer wurde von ehemaligen Mitarbeiterinnen sexistisches Verhalten vorgeworfen. Über seinen Anwalt legte Frauendorfer ein Teilgeständnis ab, indem er einräumte, es an notwendiger Sensibilität fehlen lassen zu haben. Er wurde daraufhin vom Leiter der Gedenkstätte Hubertus Knabe beurlaubt.

    Doch der Stiftungsrat ging in einer Krisensitzung

    mehr hier:
    https://vera-lengsfeld.de/2018/10/07/die-gedenkstaette-hohenschoenhausen-muss-geschuetzt-werden/#more-3611

    Ein politisch motivierter Akt!
    Speziell die Linken in Berlin, hassen den Mann bis aufs Blut!

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  6. Semenchkare schreibt:

    2)
    Morgen Montag Anhörung
    Vera Lengsfeld

    Kommt zur Anhörung der Gemeinsamen Erklärung!

    Am 8. Oktober findet endlich die öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Sie beginnt um 13.00 Uhr und endet um 14.00 Uhr. Ort ist das Paul-Löbe-Haus (PLH) E.400, Konrad-Adenauer-Straße 1, 10557 Berlin.

    Es haben sich schon zahlreiche Besucher angemeldet, aber die verwirrende Nachricht bekommen, dass der Raum überbucht sei und Interessenten auf gut Glück kommen sollten. Das wird viele Unterstützer abgeschreckt haben, was wohl auch beabsichtigt ist.

    Ich habe heute noch einmal mit dem Petitionsausschuss telefoniert. Mir wurde mitgeteilt, dass wegen der vielen Anmeldungen nach einem größeren Raum gesucht wird. Ich möchte deshalb alle Interessierten ermutigen, am Montag vor dem Paul-Löbe-Haus zu erscheinen. Man wird eine größere Menschenmenge, die Einlass begehrt und nicht bekommt, vermeiden wollen. Wer noch Interesse hat, sollte eine Anfrage an den Petitionsausschuss richten.

    Hier ist die Mailadresse: vorzimmer.peta@bundestag.de.

    Anmeldungen sind bis Montag Mittag möglich. Adresse und Geburtsdatum nicht vergessen! Drucken Sie ihre Mail, mit der Sie sich angemeldet haben aus und bringen sie das Blatt mit.

    Für alle, die nicht dabei sein können: Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und im Internet übertragen. Die Übertragung der Sitzung im Parlamentsfernsehen ist bisher für den (Haus) Kanal 1 vorgesehen.

    Was das Internet betrifft, so würde – sofern verfügbar – der Abruf auch über das Kabelnetz (z. B. Kabel Deutschland Berlin) möglich sein.

    Eine Aufzeichnung wird auf den Internetseiten des Bundestages zu sehen sein.

    Weiterführende Erläuterungen zum Parlamentsfernsehen und zur Mediathek stehen ebenfalls zur Verfügung.

    Ich werde Sie nach der Anhörung auf jeden Fall informieren, wie sie verlaufen ist.

    (Vollzitat)

    https://vera-lengsfeld.de/2018/10/05/kommt-zur-anhoerung-der-gemeinsamen-erklaerung/

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  7. Semenchkare schreibt:

    Gutmenschen-Industrie II: Extremismus-Unternehmer

    Wer in Deutschland als Extremismus-Unternehmer Kasse machen will, der muss sich auf Rechtsextremismus spezialisieren oder sich im Umfeld des Islamismus positionieren und von sich behaupten, dass er die Demokratie oder das „Demokratie leben!“ voranbringen will.

    Schon aus dem Programm „Demokratie leben!“ sprudeln die Steuermittel sehr üppig, mehr als 100 Millionen Euro

    mehr hier:
    https://sciencefiles.org/2018/10/07/gutmenschen-industrie-ii-extremismus-unternehmer/

    …schön mit Zahlen und Fakten garniert

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  8. Inge Kowalevski schreibt:

    In diesem Punkt haben sich die Grünen vollkommen als Schädlinge für unser Volk entlarvt.
    Sie, diese Heuchler, denen Kröten wichtiger sind als unsere Menschenkinder,
    ja, die Kröten sind ihnen so wichtig, daß sie bei Nacht, sie verzichten auf ihren Schlaf,
    über die Straßen getragen werden, damit sie bei ihren Nachtwanderungen ja nicht unter ein Auto kommen. Rührend wie sie sich um die Kröten sorgen, sind ja auch Lebewesen, die man schützen muß.
    Aber entstehende Menschenkinder per Gesetz aus fadenscheinigen Grünen für vogelfrei zu erklären, wird einfach ein Paragraph geschaffen, mit dem die Berechtigung hierzu legitimiert wird. Gott aber kennt diesen Paragraphen nicht, aber die Folgen der Abtreibungen, „wo sind die Kinder? Wir brauchen doch Fachkräfte“ kommen auf das gesamte deutsche Volk zurück.
    Unsere Kinder, unsere Zukunft des christlichen Abendlandes haben jetzt die Hereingeholten aus Fremdkulturen, islamischen Glaubens ersetzt durch ihre Kinder.
    Damit haben wir uns selbst bestraft.
    Denn Freude und Segen liegt in den Weisungen Gottes und Fluch, Bestrafung im Nichtbefolgen dieser Weisungen. Wir haben uns selbst das zuzuschreiben.
    So ein Gesetz kann ja nur eine gottlose Gesellschaft, ein antichristliches Reich verabschieden und uns an Fremde ausliefern. Niemals würden Muslime, deren Stärke ja in der Vermehrung liegt, ihre Kinder, ihre künftigen Soldaten abtreiben.
    Gehen wir doch nach Ägypten zurück. Die Israeliten waren dort versklavt worden. Aber sie waren ein großes Volk geworden aufgrund ihrer vielen Geburten. Genau das sollte vom Pharao aus verhindert werden und er befahl den Hebammen die männlichen Babys, während der Geburt zu töten, also tot zur Welt zu bringen. Zu ermorden. Diese ersannen eine List und kamen zu spät zu den Gebärenden und die Jungen waren schon in Sicherheit.
    Und die familienfeindliche Politik hat einen großen Anteil Schuld daran.
    Dafür dürfen sie jetzt für die hereingeholten Großfamilien unsere Kindergelder, die den Eigenen zustehen würden, mißbrauchen und verköstigen unsere zukünftigen Landeinnehmer.
    Unsere jetzt geborenen Wenigkinder haben das Nachsehen.
    Dieses Volkstod bringende Gesetz muß schleunigst verboten werden.
    Ein Trost? – mir fällt in letzter Zeit wieder auf, daß unsere Deutschen wieder Mut zum Kinderkriegen bekommen haben. Meine Familie ist auch mit dabei.
    Vielleicht ist es auch ein Volksinstinkt des Überlebens? Man kann es nur hoffen.

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  9. merxdunix schreibt:

    Naja, ein Kind ist schnell gezeugt und kaum eine ungewollt Schwangere wird es sich mit der Entscheidung zur Abtreibung leicht machen. Schließlich ist es ein medizinischer Eingriff, der für sie nicht folgenlos bleiben muss. Insofern kann Abtreibung auch als nachträgliche Verhütung verstanden werden, sodass es den zu entfernenden Fötus bei angemessen entwickelten Verantwortungs- oder Selbstbewusstsein eh nie gegeben hätte. Die Duldung der Abtreibung ist daher noch keine Befürwortung, sondern ein erweitertes Zugeständnis an das Selbstbestimmungsrecht der Frau und wer alles menschliche Leben retten will, hat genug andere Entfaltungsmöglichkeiten.
    Es ist zwar konsequent, der Erhaltung des Lebens insgesamt den höchsten Rang einzuräumen, schon um das eigene Leben geschützt zu wissen. Aber ab wann fängt man denn überhaupt an, am eigenen Leben zu hängen? Vermutlich erst mit der Entwicklung des Selbstbewusstseins. Ich vermute daher, der Schutz ungeborenen Lebens zielt weniger darauf, das Kind zu retten, als dass er die Abhängigkeit der werden Eltern und deren persönliche Reife erzwingen will. Der Jugend kann man sich um einiges leichter bemächtigen, wenn sie per Abtreibungsverbot zur Elternschaft oder zur Alimentation gezwungen wäre.
    Wie dem auch sei, das Gedicht von Michael Dunkel bringt das Wunder der Entstehung von Leben schön zum Ausdruck, obwohl ich stark bezweifle, dass es aus Liebe geschieht.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      merxdunix,

      ich denke, Sie sind ein Mann. Das Problem bei diesen Entscheidungen zur Abtreibung fällt oft in eine Zeit, wo die werdende Mutter noch keine Beziehung zu dem werdenden Leben i hat. Denn ab einer gewissen Zeit entsteht eine Verbindung zwischen dem Ungeborenen und seiner Mutter und da würde manche Frau es nicht tun.
      Außerdem weiß man von Frauen, die später gewaltige Gewissenbisse bekommen und sogar psychiatrische Hilfe benötigen.
      Und es ist doch merkwürdig, daß bei all dieser frühkindlichen Aufklärung genau das Gegenteil erreicht wird, die Frauen, die Kinder erwarten sind selbst noch kINDER:
      Hier läuft doch etwas gewaltig schief.
      Lernen wir doch von den Tieren. Kein Tier bekommt seine Jungen vor dem Nestbau.

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      • merxdunix schreibt:

        Inge,
        wollen Sie mit psychopathologischen Restrisiken und der Chance auf die Entstehung einer Mutter-Kind-Bindung rechtfertigen, eine ungewollt Schwangere zum Austragen ihres Kindes zu zwingen? Das dürfte doch wohl mit einem sachlich geführten Aufklärungsgespräch zu machen sein, insofern es wirklich zu Klarheit führt.
        Die frühkindliche Aufklärung die Sie hier anführen, hat mit Erkenntnis nämlich überhaupt nichts zu tun. Sie strebt viel mehr die vorzeitige Herausbildung des Sexualtriebs an, weshalb sie als Frühsexualisierung auch treffender bezeichnet ist. Hierbei handelt es sich jedoch um den kultivierten Missbrauch jugendlicher Dummheit. Insofern sind es dann auch keine Kinder, sondern Vollidioten, die Kinder kriegen. Würden die Kinder nicht von armseligen Erwachsenen systematisch aufgegeit, hätten sie ganz andere Dinge im Kopf als Sex. Weil der Staat aber unbedingt Nachwuchs braucht, damit seine selbstherrlichen Beamten und Bediensteten auch pünktlich in Pension gehen können, setzt er alle Hebel an, die Kinder frühestmöglich zu Eltern zu machen, um ihrer habhaft zu werden. Würden die Eltern dieser Kinder, die potenziellen Großeltern also, nicht per Aufklärung über Empfängnisverhütung entsprechend dagegenhalten, von Staats wegen hätten wir überhaupt kein demographisches Defizit und um ihrer Notlage zu entgehen, schleppen die Beamten jetzt zu Tausenden Migranten herbei.
        Wenn hier etwas schief läuft, dann ist es das allgemein geheuchelte Kindswohl, das einerseits vorgibt, die Kinder beschützen zu wollen, sie jedoch anderseits schnellstmöglich zu Staatsbürgern erniedrigt.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          merxdunix

          vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Das ist auch meine Meinung, was die Beabsichtigung mit dieser frühkindlichen Aufklärung auf sich hat.
          Ich wollte damit sagen, daß damit, wenn ein positive Absicht dahinter stecken würde, genau das Gegenteil dabei erreicht wird,
          Nur, wenn jemand nicht selbst für seine Kinder sorgen kann, fallen sie der Gesellschaft zur Last.
          Weiß gar nicht wie lange dieses“ Abtreibungs-Willkommens“-Gesetz schon besteht und man dafür eine Willkommenskultur für Kulturfremde als ERsatz geschaffen hat.
          Ein Volk, das seine Nachkommen mit „Erlaubnis“ aus fadenscheinigen Gründen töten darf, ist ein sterbendes Volk und geht unter.
          Ich kenne Frauen, die es bitter bereut haben und heute froh wären, wenn dieses Kind heute leben würde.
          Der Staat kann nicht unser Gewissen sein.

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        • merxdunix schreibt:

          Inge,
          Abtreibungen sollten die Regel bestätigende Ausnahme bleiben, schon deshalb, weil ein generelles Verbot eh nicht durchsetzbar wäre und Abtreibungswillige sie dann illegal durchführen lassen würden. Die Hemmschwelle läge zwar etwas höher, aber grundsätzlich ändert sich dadurch nichts. Ein Volk stirbt durch Abtreibungen auch nicht aus, denn die Zahl der Nachkommen wird vor allem vom Willen zum Kind bestimmt, so dass der Volkstod in erster Linie aus Empfängnisverhütung resultiert.
          Wenn jemand nicht für sein Kind sorgen kann, weil er selbst noch zu jung ist, fallen die Kinder erfahrungsgemäß den Großeltern zur Last. Die mangelnde Eigenständigkeit der Eltern scheint daher das größte Hindernis zu einer gesunden Reproduktionsrate zu sein.

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  10. Inge Kowalevski schreibt:

    Hierzu paßt, weiß nicht mehr wo ich das gelesen habe-
    Die müllsortierende Gesellschaft:
    Ihre Sprache lassen sie verkommen,
    ihre Jugend lassen sie verkommen,
    ihre Kultur lassen sie verkommen,
    ihre Sitten lassen sie verkommen,
    ihr Land lassen sie verkommen,
    ihr Volk lassen sie verkommen,
    ihre ungeborenen Kinder
    schmeißen sie in den Abfall.
    Nur ihren Müll sortieren sie fein säuberlich!

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    • merxdunix schreibt:

      Wie soll der Müll denn sonst entstehen?

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      • Inge Kowalevski schreibt:

        merxdunix,
        bei Verhütung verhindert man ja die Entstehung, während die Abtreibung eine erhebliche Stufe weiter ist, weil bereits die Verschmelzung schon stattgefunden hat und jeder Tag ein Wachstumsprozeß ist.
        Mag ja sein, daß ein Volk zwar durch Abtreibungen nicht ausstirbt, jedoch die geschätzte 6 Millionenzahl ist schon gewaltig. Und diese vermehren sich ja auch wieder, wenn sie erwachsen werden.
        Wenn dann noch die fehlenden Fachkräfte, wie man uns immer sagt, durch „Fachkräfte“ und „Goldstücke“ ersetzt werden, diese aber dennoch nicht zu gebrauchen sind, trotzdem hier bleiben dürfen, dann haben wir die auch noch am Hals.
        Unsere Situation im Land würde bestimmt anders aussehen, wenn diese vielen abgetriebenen Kinder heute leben würden.
        Gehen Sie doch einmal in die Schulklassen. Deutsche Kinder sind an vielen Schulen bereits in der Minderheit.
        Eine Grundschule bei uns am Ort hatte in der 1. Klasse nur noch zwei deutsche Schüler. Alle anderen mit Migrantenhintergrund, oder neu hier angekommen.
        Weil 90 % dieser Kinder Muslime waren, fiel auch die Weihnachtsfeier aus, sogar der Religionsunterricht. Man las den Kindern halt Märchen vor, wegen der muslimischen Kinder.

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        • merxdunix schreibt:

          Inge,
          geht es bei der Diskussion um Abtreibung im Grunde darum, einen Verdrängungskampf zwischen einheimischen Kindern und Migrantenkindern zu forcieren? Sollen die Deutschen mehr Kinder haben, um sie als Schutzschilde gegen Eindringlinge zu benutzen, sie demnach als Soldaten zu verheizen?
          Wenn die Schulen unterbesetzt sind, hätte man sie schließen und den Lehrern eine andere Aufgabe zutragen sollen, als Grenzschützer beispielsweise. Wie man sich dafür qualifiziert, wissen die ja selbst am besten.
          Wie soll es mit der Menschheit weitergehen, wenn alle möglichst viele Kinder für den demographischen Dschihad in die Welt setzen?

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  11. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Merxdunix

      wer sein Volk erhalten will, seine Kultur muß schon dafür sorgen, daß es „am Leben“ bleibt. Denn sonst wird man ausgetauscht mit fremden Kulturen und verschwindet als ursprüngliches Volk.
      Das ist die Gefahr in der wir stehen.
      Die Balance ist gefährlich gekippt. Und die muß wieder hergestellt werden, denn sonst herrscht die Scharia über uns.
      Und diejenigen, die jetzt meinen, ach, man kann sowieso nichts mehr ändern, können sich vor unseren mutigen Vorfahren schämen, die unser Land und Volk in größten Bedrängnissen bewahrt und erhalten haben und ihren Kindern dadurch Zukunft geschenkt haben.
      Wenn man uns schon mit der Nazikeule uns als Volk wertgemindert hat, aber unsere Erfindungen und Errungenschaften von dem die ganze Welt profitiert hat in Undank zurückgibt, dann fangen wir endlich an uns wieder gegen solche zugelassenen Beleidgungen wie „Köterpack“ zu wehren und haben wieder ein selbstverständliches Selbstbewußtsein wie alle anderen Völker der Erde auch.
      Wir sind das deutsche Volk und werden es wieder und bleiben es. Das ist ein Grund- und Existenzrecht jedes Volkes, das wir uns auch nicht nehmen lassen.

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      • merxdunix schreibt:

        Inge,
        wie mir in der Schule gelehrt wurde, haben unsere Vorfahren immer zuerst ihre Kinder in den Krieg geschickt, falls sie in Bedrängnis geraten sind, sodass am Ende die Alten überlebt haben, indem sie lieber kapitulierten, um ihren Arsch zu retten, anstatt selbst weiter zu kämpfen als der Krieg verloren schien. Soviel zum Mut unserer Vorfahren, um die Zukunft der Kinder ging es nie.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          merxdunix,
          die Alten können nicht ohne die Jungen überleben und die Jungen nicht ohne die Alten.
          Wenn man die Berichte aus dieser Zeit liest, stellten sich die Väter vor ihre Töchter um sie vor Vergewaltigung zu schützen und wurden erschossen.
          In einem Krieg herrschen ganz andere Gesetze. Es geht um Leben und Tod.
          Und um zu überleben muß man gewinnen. Und das kann man nicht mit Opas. Es ist leider so. Mein Vater hat sich auch als Freiwilliger gemeldet, wie viele andere. Das waren junge Burschen, sportlich und mutig und hatten einen großen Lebenswillen zum Leben.
          Das heißt sie gaben ihre ganze Kraft und nur so konnten sie unfaßbare Strapazen, Leid aushalten, weil sie wieder heimkommen wollten.
          In der größten Not werden die in uns schlummernden Lebenskräfte wach.

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        • merxdunix schreibt:

          Inge,
          man muss aber nicht siegen, um zu überleben. Meist genügt die rechtzeitige Kapitulation, gerade weil es eben um Leben und Tod geht, nicht um irgend welche Volksbegehren, und so sind nach Kriegen vorwiegend Alte übrig, weil die aufgeben, sobald die Jugend tot ist. Auch die Heimkehrer sind dann alles andere als jung und deshalb sind Kriege nicht dazu da, Feinde zu besiegen, sondern um Jugend zu vernichten.
          Die Vergewaltiger, von denen Sie schreiben, waren bestimmt auch mal sportliche und mutige junge Burschen, die sich zum Teil freiwillig gemeldet haben. Nur standen die eben auf der Seite des Gegners. Heldengeschichten machen deshalb meist nur solange Eindruck, wie man nicht genauer hinsieht.

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  12. Roger Moore schreibt:

    Das Entvölkerungprogramm von Rockefeller und Bill Gates mit seiner Eugenik Stifung sind Teil einer Agenda von UNO/WHO.

    „Bill Gates, zusammen mit Michael Bloomberg , haben große Summen an Geld in die ursprünglich im Jahr 1988 in´s Leben
    gerufene „depopulation agenda “ investiert.
    Diese Agenda wurde ausgearbeitet von:
    – World Health Organisation (WHO)
    – Rotary International
    – Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
    – Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)“
    http://www.globalresearch.ca/the-global-polio-eradication-initiative-new-technology-used-to-locate-children-for-polio-vaccinations/5325246
    http://21stcenturywire.com/2013/03/06/bill-gates-and-polio-new-vaccines-can-help-reduce-population-by-10-15/

    Geheimaktion Bill Gates und WHO wollten weltweit Millionen Frauen sterilisieren.Afrikanische Mediziner konnten nachweisen daß im Anti-Tetanus Impfstoff (Vaccine) Stoffe enthalten sind die Frauen unfruchtbar machen.
    Nun wurde Bill Gates Stiftung und die WHO verklagt da seine Stiftung udn die WHO mithilfe von dem Impfstoff Frauen unfruchtbar machten.
    http://www.katholisches.info/2014/11/13/geheimaktion-who-und-unicef-wollten-millionen-frauen-geheim-sterilisieren/

    Impfzwang.
    Der wahre Grund besteht darin kontaminierte Impfstoffe zu injezieren um wie Afrika Geburtenkontrolle in Europa zu betreiben. (Club of Rome Agenda lassen grüßen)
    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/09/12/kontaminierte-impfstoffe-die-farce-von-der-impfstoffsicherheit/

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    • Semenchkare schreibt:

      Geheimaktion Bill Gates und WHO wollten weltweit Millionen Frauen sterilisieren.

      Wenn das Fakt ist: Gut so! Bin dafür!

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Merxdunix,

      bei den Kriegen, habe ich nicht die Weltkriege ins Auge gefaßt, sondern so wie eigentlich es in früheren Zeiten war, ein Volk wurde von einem fremden Volk angegriffen und mußte sich wehren.
      Und zu den beiden Weltkriegen, die ja viele Väter hatten, ist ja die Wahrheit immer noch nicht preisgegeben worden.
      Und den kommenden Dschihad im Land, wenn wir nicht gegensteuern, herrscht dann das Gesetz des Krieges. der Stärkere gewinnt.
      Zu den Vergewaltigern ist folgendes zu sagen. Es gab immer welche die diese Situationen ausgenutzt haben. Doch, im Gegensatz zu Stalins Freibrief zum Vergewaltigen, gab es das im Dritten Reich nicht. Ich weiß von einem Deutschen Soldaten in England, der hatte ein englisches Mädchen vergewaltigt, der entkam durch Flucht seiner Erschießung.
      Es war verboten.
      Leider finde ich das Kampfbuch meines Vaters nicht mehr, wie sich ein Soldat zu benehmen hat. Auch den Namen des amerikanischen Historikers weiß ich nicht mehr, der unseren Soldaten aufgrund ihrer Kampfführung Respekt und Hochachtung aussprach, im Gegensatz zu anderen.
      Besser wäre es natürlich, es gäbe keine Kriege. Aber wir leben noch nicht im Himmel und es war immer so, daß die Männer ihre Frauen, Mütter und Kinder beschützt haben.
      Und die Väter deren Söhne in den 2. Weltkrieg mußten, lebten ja auch noch, waren zu alt um eingezogen zu werden, aber waren auch im Krieg.
      Den Alten zu unterstellen, daß sie sich auf Kosten der Jungen schützen und diese preisgeben, kann man nicht so stehen lassen. Wenn auch, wie Sie sagen, das Resultat so war, daß die Jungen tot waren und die Alten lebten, weil sie nicht mehr brauchbar waren für den Kriegseinsatz. Das sind zwei paar Stiefel.
      Ich kann mir sogar gut vorstellen, daß mancher Vater für seinen Sohn dessen Kriegsdienst übernommen hätte, wenn es möglich gewesen wäre.
      Und allein das Bangen der Eltern zu Hause, es gab ja kein Handy, Telefon usw. Monate dauerte es oft bis Feldpost kam, das kann sich keiner mehr von uns vorstellen.
      Aber ich bin ja auch schon um Jahre älter als Sie, da kann man sich schon mehr in die Situationen hineinversetzen.

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      • merxdunix schreibt:

        Inge,
        dass Völker über Völker herfallen, dürfte seit langem nicht mehr im nennenswerten Umfang vorgekommen sein. Seit es Staaten oder militante Religionen gibt, werden Völker in erster Linie von Soldaten angegriffen. Die Jugend ist jedoch das erste Opfer aller Kriege, weshalb die Alten und ihre Herrschaftsstrukturen zwangsläufig über die Jugend siegen, selbst wenn sie es gar nicht wollen. Schon klar, dass dabei niemand seine eigenen Kinder zuerst opfert. Das geschieht durch Interessenüberschneidung der Alten gegenseitig. Es ist die innere Logik des Krieges.
        Zudem wurden Kriege noch nie von Kriegern gewonnen, stets von Waffenschmieden. Krieger dürfen allenfalls siegen. Das innere Wesen des Krieges ist daher Mensch gegen Maschine und es gewinnt, wer ihn organisiert, um seine Waffen zu verkaufen. Solange Geschichte aber von Kriegsgewinnlern geschrieben wird, finden Sie keinen Historiker, der das ausspricht.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          merxdunix

          das was Sie jetzt mitteilen, dem kann ich voll zustimmen.
          Denn in früheren Zeiten war es ja so, daß jeder einzelne Krieger die Motivation hatte, sein Land, Frauen und Kinder, sowie Hof zu beschützen, bzw. zu verteidigen, bis auf den Tod..
          Das ist ja schon lange vorbei.

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  13. Helianthe schreibt:

    hörte vorhin im Auto von der mh-Hannover, Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendliche, der größten Kinderklinik Deutschlands, dass sie nicht mehr ausreichend Pflegepersonal bekäme und somit Kinder sterben würden, die abgewiesen werden müßten. Kein Ärztemangel, beste technische Ausrüstung. Aber die Krankenschwestern, die, um dort zu arbeiten, noch eine zweijährige Zusatzausbildung draufsetzen müßten, erhielten kaum mehr Lohn….Privatvergnügen also. Wer macht das große Geld im Medizinbetrieb? Und landen die Embryonen“abfälle“ nicht in der Kosmetik/Pharmabranche? Und welcher Aktionär besitz MORAL?
    (Tja…und die Uniklinik Gie_ _ _ _ opriert auch Ihre Kniee zu Brei, wenn Sie sich dort blicken lassen. Alles auf die Bäume, siehst du einen Messer-Arzt.)

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  14. Helianthe schreibt:

    Tipp des Tages in unserer KÄLTE-KULTUR*
    auch hier:
    Lisa Fitz: Ich sehe was….youtube
    ___________________________
    „brisanter Song – zensurgefährdet?“ Bravo! Das auch den Leuten aufs Brot geschmiert, die jetzt durch Bavaria ziehen, alle A-B-und C-Promis im Schlepp

    „Es gibt sowieso zu viele Esser, ohne die Vielen gehts den Wenigen besser – nicht wahr? Das hab ich als kinderreiche Mutter von allseits gehört….

    erwähnenswert jetzt auch die aktuelle Skandalisierung von Sommerfeld/Lethen*

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  15. merxdunix schreibt:

    Helianthe,
    der Zweck von Zensur besteht darin, Lügen schnellstmöglich zu verbreiten. Zensoren macht sich den Reiz des Verbotenen zunutze, um die breite Aufmerksamkeit gezielt auf das Zensierte zu lenken. Der Song wird daher vermutlich nicht zensiert, man wird ihn übertönen.

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  16. Pingback: In Deutschland findet seit Jahren die größte Kindstötung statt – website-marketing24dotcom

  17. Inge Kowalevski schreibt:

    Jörg Schönbohm Generalleutnant a.D.

    „Wenn es überhaupt noch ein Lebensmodell gibt, das unserer gegenwärtigen Führungsschicht echte Angst einjagt, dann ist das die wirtschaftlich unabhängige, gebildete, kinderreiche, christlich orientierte Großfamilie, die ihre Kinder selbst erzieht und sich in keiner Weise von Staat und Medien hineinreden und bevormunden läßt.“

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    • Helianthe schreibt:

      Das wäre m e i n Traum! gewesen….es ist teilweise eher das, was meine Vorfahren gelebt haben. Aber ich habe dem nicht rechtzeitig nachgeeifert.:
      Wirtschaftlich unabhängig, weitgehend Selbstversorger, Altenteil, „Landsitz“, statt „Generationenwohnen“, wo man für andere Müßiggänger den Hausmeister oder die Babysitter-Oma macht…Oder Modell Henning Scherf? Oder alles in einen Pott: „ich bin du“? – aber DU bist nicht ich :- ) Nein! Nicht die „Wahlfamilie“! Ein „Familien-Unternehmen“…Jeder in seinem eigenen Bereich. Und trotzdem Sorge für den Nächsten. (erst dann für den „Anderen“)
      Kinder, die auf einem Bauernhof aufgewachsen sind, haben beste Voraussetzungen fürs Leben!

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  18. Christian Leue schreibt:

    Was ihr kleinen Deutschen hier rum labert ^^

    Und wenn es 0 Kinder sind, umso besser! Das hier ist ein Kriegsgebiet, und man setzt eben nun mal keine Kinder in ein Kriegsgebiet, das ist fahrlässig, außerdem kommen diese armen Kinder dann mit eurer Brut in eine Schule, werden hirngewaschen, und erzählen auf einmal von Rechtsstaaten die es nicht gibt, werden zu Feinden der Welt, weil sie zuviel Zeit mit euch Deutschen verbracht haben.

    Was dabei raus kommt sieht man ja: Neo faschistisches Gesindel ohne Ende.

    Die Welt hasst euch, noch nicht begriffen??

    Ihr habt auch keine Stimme vor der Welt, da ihr staatenlos seid, und das nicht wegen einer Angela Merkel, sondern wegen dem deutschen Volk, welches die Freiheit dieses Landes bereits 1990 zu Asche verbrannt hat, da ein Grundgesetz keine Verfassung ist und niemals werden kann.

    Die Welt hasst euch, und das Deutsche Reich. Ihr Deutsche hasst die Menscheit, habt an ALLEM was auszusetzen, wollt JEDEN belehren, und hasst die Freiheit wie die Pest, man sieht es an euren illegalen Urteilen.

    Es ist richtig und gut, dass ihr euch endlich von dieser Erde verabschiedet ihr Bastarde.

    Und ,,Bastarde“ ist dabei keine Beleidigung, denn von euch war niemals jemand verheiratet, nach 1945. Das was ihr Deutsche darstellt, ist die Pest, die man schlicht und ergreifend loswerden muss, und zwar die Nazi Pest. Das hier ist jetzt bereits der dritte Unrechtsstaat in Folge von euch Deutschen. Das dritte Reich, die DDR, und Merkel GmbH. Das sind drei Unrechtsstaaten, und folgerichtig illegale Staaten, denn ein Unrechtsstaat ist niemals legal.

    Das beste was uns passieren kann ist, dass ihr Deutsche endlich die Fliege macht.

    Dann kann man mit dem Rest der Menschen eine Verfassung, einen Rechtsstaat machen, und alles ist gut, sofern ihr nicht mehr stört.

    Ihr Deutsche seid eben KEINE guten Menschen, sondern tut nur so, ihr seid SEHR BÖSE Menschen, und das wisst ihr kleinen Vasallen. Es ist eurer Blut, welches bösartig ist.

    Es ist ein Verbrechen euch Deutsche zu zeugen.

    Fahrt zur Hölle.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Werter Christian Leue,
      das klingt nach Kapitulation.
      ich lebe mehr nach Luthers Spruch:
      Wenn ich wüßte, daß morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
      Mir fällt in meiner Stadt auf, daß heuer viele Erdenbürger das Licht der Welt erblickt haben, aus unserem Volk. Und dafür ist es höchste Zeit geworden.
      https://www.reinhard-mey.de/start/blog/und-wenn-ich-wüsste-dass-morgen-die-welt-unterginge

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    • merxdunix schreibt:

      Christian,
      sie sind selbst Deutscher, stimmt’s?! Wenn die Deutschen eh zur Hölle fahren sollen, haben Sie sicher nichts dagegen, dass sie dazu auf Teufel komm raus Autos produzieren. Sie müssten sich aber noch etwas gedulden, denn nach wie vor lässt der Rest der Welt die Deutschen gern für sich arbeiten, leiht sich gern ihr Geld, holt sich ihren Rat. Sich mit der Nazi-Pest zu infizieren, hat demnach etwas Bereicherndes, aber sobald man sich außerhalb Deutschlands wieder mit seiner Armut begnügt, wird jeder gegen die Deutschen immun, denn es fehlt den Deutschen schlicht an den nötigen Waffen, mit denen sie ihr Wohlwollen Anderen Aufzwingen können.

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  19. Wolkenschieber schreibt:

    Sachsens „Orientierungsrahmen für die Sexualerziehung“ ist ein Gender-Lehrplan
    https://kultur-und-medien-online.blogspot.fr/2016/12/sachsens-orientierungsrahmen-fur-die.html

    „Diese Woche hat das sächsische Kultusministerium seinen textlastigen „Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Federführend war CDU-Kultusministerin Brunhild Kurth. Der Freistaat wird gegenwärtig von einer CDU/SPD-Koalition regiert.
    Die sächsischen Schulpolitiker haben die Richtlinien für die Sexualerziehung deutlich dem herrschenden Zeitgeist angepasst und die links-grüne Mode-Ideologie „Gender“ eingeführt. Sie gingen aber wesentlich geschickter als ihre hessischen Kollegen vor und mieden die autoritäre Sprache des hessischen Kultusministers Ralph Alexander Lorz (CDU).“

    Die Gender Agenda UN-Weltfrauenkonferenz in Peking 1995.
    Ziele:Förderung des Feminismus,Neudefinition der Familie, Förderung des Homosexuellen Verhaltens, Förderung von Abtreibungen,Krieg gegen die Mutterschaft.
    http://www.dijg.de/gender-mainstreaming/o-leary-agenda-begriff-pekinger-aktionsplattform/
    http://agensev.de/content/pekinger-gender-agenda-die-5-gender-thesen
    http://www.un.org/Depts/german/conf/beijing/beij_bericht.html

    Arie Hoekman Ex- Vertreter der UNO (UNFPA) :
    2009 in Mexiko Weltfamilientag:
    die Zerstörung der Familien, hohe Scheidungsrate und die große Anzahl der unehelichen Kinder nicht ein Indiz für gesellschaftliche Krise, sondern „ein Sieg der Menschenrechte über das Patriarchat“ sind.
    Die Zerstörung der Familien hat außer der Atomisierung der Gesellschaft noch ein Ziel: maximale Schwächung der Rolle der Eltern bei der Erziehung der Kinder und die ungehinderte Formierung des „neuen Menschen“ durch Schulen und anderen, der Kapitalokratie unterliegenden Ausbildungsstätten zu ermöglichen.
    http://www.wgvdl.com/das-wahre-ziel-des-feminismus

    Genderwahn und Frühsexualisierung von Kindern=Strategische Zerstörung der menschlichen Gesellschaft
    https://wolkenschieberin.wordpress.com/2014/12/10/genderwahn-und-fruhsexualisierung-die-strategische-zerstorung-der-menschlichen-gesellschaft/

    Gender-Ideologen führen einen Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland
    http://michael-mannheimer.net/2015/08/24/der-kampf-der-genderisten-gegen-meinungsfreiheit-artikel-5-grundgesetz-ist-teil-des-linken-rassismus-gegen-weisse/

    Die UN will die Homogenität von der europäischen Kultur und von Nationen zerstören
    http://korrektheiten.com/2012/06/23/peter-sutherland-un-migration-ethnische-homogenitaet-multikulturell/

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  20. traueniemand schreibt:

    wie soll man es verstehen, dass die AfD nicht an den Gesprächen der Parteien zum Bluttest teilnimmt?

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