Frankreich, warum?! Europa, warum?!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

I. Eine passende Momentaufnahme

David Berger schreibt: „Auf St. Martin posiert Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron breit grinsend zusammen mit Kriminellen, die mit runtergelassener Hose den „Fuckfinger“ und das Satanistenzeichen in die Kamera halten. Ein psychiatrisches Gutachten, das Auskunft gibt über den geistigen Zustand des Betroffenen, verlangt die französische Justiz aber nicht von Macron, sondern von Marine Le Pen. Frankreich ist entsetzt. Die europäischen Machteliten scheinen nun an einem neuen Gipfel der Würdelosigkeit, an einem neuen moralischen Tiefpunkt angekommen zu sein, wie David Berger berichtet.

Eigentlich sollte der Besuch von Emmanuel Macron auf der Karibikinsel Saint Martin nach dem Hurrikan Irma Macrons Popularität bei den Franzosen steigern. Doch ein gewaltiger Fauxpas des Präsidenten bewirkt nun das just Gegenteil. Die Grande Nation ist entsetzt.

Der Grund: Der Präsident posierte mit halbnackten jungen Männern, die verstörende Handzeichen in die Kamera machten. Einer zeigte den Mittelfinger, ein anderer die Teufelshörner (mano cornuta). Letztere werden auch gerne von den grauen Wölfen und den Anhängern des Islamischen Staates als Erkennungszeichen gebraucht.Einer der beiden erzählte sichtlich stolz, dass er ein „Räuber“ sei und kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurde. Bei Macron war keine Irritation erkennbar.“1

Diese Momentaufnahme scheint mir geradezu symbolisch für den Verfall einer Nation, die mit dem Attribut „Grande“ leider nichts mehr zu tun hat.

Als Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten gewählt wurde, war mein Eindruck: Das ist so ungefähr die französische Version von Angela Merkel, lediglich besser aussehend, besser angezogen (welch Kunststück!) und vom anderen Geschlecht.2

Emmanuel Macron im Juli 2017 (Wikipedia)

Macrons Politik lässt sich denn auch relativ einfach zusammenfassen: mehr EU, weniger nationalstaatliche Souveränität, mehr Unterwerfung (auf Arabisch auch bekannt als „Islam“), also geradezu traumhaft aus Sicht aller Merkelisten. Ein Mann, der die Existenz der französischen Kultur in Frage gestellt hat, steht an der Spitze Frankreichs … So tief sind wir gesunken.

Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass Macron nicht derjenige ist, der Frankreichs Suizid auf Raten eingeleitet hat. Der Zerfall des Landes hatte lange zuvor begonnen, in zahlreichen No-Go-Areas hat der französische Staat de facto nichts mehr zu melden und radikale Muslime bestimmen, wo es langgeht. Teile des einst stolzen Paris sehen wirklich nur noch aus wie ein „Shithole“ oder, besser gesagt, wie ein „Pisshole.“3

Islamischer Fundamentalismus und – wie immer mit dabei – Judenhass erstarken stetig, französische Juden suchen seit Jahren das Weite. Die einen wurden zu „internen Flüchtlingen“ innerhalb Frankreichs, andere kehren dem Land für immer den Rücken.4 Etwas Furchtbares ist im Gange – das aber offenbar von Deutschlands herrschenden Eliten aus Politik und Medien und ihren Mitläufern als Erfolgsmodell verstanden und mit Begeisterung nachgeahmt wird.

II. Der demographische Suizid

Das israelische Nachrichtenportal Arutz Sheva (Kanal Sieben) veröffentlichte in diesen Tagen einen Kommentar des italienischen Journalisten Giulio Meotti über den Freitod Europas, über demographische Realitäten, die unumkehrbar sind, wenn Europa nicht endlich seine Grenzen dicht macht. (Aber der globale Migrationspakt, der im Dezember geschlossen werden soll, läuft ja auf was ganz anderes hinaus: noch mehr Einwanderung weltweit und vor allem nach Europa! Die USA und einige sehr wenige andere wissen schon, warum sie nicht unterschreiben und die Hoheit über ihre Grenzen und Migrationspolitik nicht aufgeben wollen. Merkel wird sich vermutlich mindestens noch so lange ans Kanzleramt klammern, bis auch die Unterzeichnung dieses Pakts über die Bühne gebracht ist.)

Giulio Meotti

Meotti scheint eigentlich schon resigniert zu haben. Für Europa heißt es aus seiner Sicht „Game Over.“ Ich weiß nicht, ob das so ist. Was ich weiß, ist: wir stehen ganz kurz vor dem Punkt, an dem es definitiv heißt: „Game Over.“ Danach wird wenig bis nichts mehr zu retten sein – außer in einem Szenario, in dem alle humanistischen Werte über Bord geworfen worden sein werden, so wie Jürgen Fritz es in seinem Szenario von Europa im Jahr 2077 umrissen hat. Weite Teile Westeuropas sind bis dahin unumkehrbar islamisch und wo das nicht der Fall ist, ist der Liberalismus im Prinzip tot und hat ultranationalistischen, teils faschistischen Regimes Platz gemacht, massive ethnische Säuberungen haben stattgefunden, begangen sowohl an indigenen Europäern als auch an Zuwanderern.5

Meotti jedenfalls schreibt:

„Der letzten Ausgabe des englischen Magazins The Economist zufolge ist Afrika die Zukunft Europas. Die afrikanischen Migrationswellen von heute sind nur das Vorspiel. Von den 2,2 Milliarden Menschen, um die die Weltbevölkerung bis 2050 anwachsen wird, werden 1,3 Milliarden Afrikaner sein. Die Zahl der „Afroeuropäer“ könnte bis 2050 auf 150 bis 200 Millionen ansteigen. (…)

Charlotte d’Ornellas, eine Journalistin von der französischen Wochenzeitschrift Valeurs Actuelles, hat es gerade mit anderen Worten ausgedrückt: „Wenn Sie nach Château-Rouge kommen, sehen Sie dort eine kulturelle Afrikanisierung, wenn Sie bestimmte Areale betreten, wo alle Frauen verschleiert sind, wo eine Islamisierung der Landschaft im Gange ist.“

Und wenn Europas Fall so unvermeidlich ist wie der Untergang des Römischen Reiches? Vor zwei Tagen richtete sich mein Augenmerk auf eine Schlagzeile, die aus einer Studie zitierte: „Italien wird in 100 Jahren einen Kollaps seiner Population erleben, die bis dahin von den heutigen 59 Millionen auf 16 Millionen fällt.“ Wow!

Aber die Eliten verkünden weiterhin, dass der Austausch der europäischen Völker auf dem Alten Kontinent nicht stattfinde. Leben Sie in Seine-Saint-Denis und suchen Sie nach einem Namen für Ihr Kind? Die offiziellen Daten von INSEE für jenes Department, in dem 1,5 Millionen Menschen leben, sind öffentlich zugänglich.

Hier sind die zehn häufigsten Namen:

– Mohammed

– Adam

– Ibrahim

– Rayan

– Ismael

– Noah

– Amir

– Imran

– Ali

– Liam

(…)

„Der Islam wird in Schweden binnen 50 Jahren dominieren.“ Es war kein populistischer Politiker, der das gesagt hat, sondern ein Flüchtling aus Somalia, Mona Walter.

„Viele Jahre lang habe ich versucht, die Schweden vom Ziel des Islam zu überzeugen: die Kontrolle über ihr Land zu übernehmen. Was sie als erstes tun werden, ist, um Scharia-Gerichte zu bitten, so wie im Vereinigten Königreich.“

Walter sagte auch, dass „die Schweden davon überzeugt sind, dass schwedische Gesetze in ihrem Land immer gelten werden. Aber fragen Sie einen Briten, ob er sich vor dreißig Jahren hätte vorstellen können, dass Britannien im Jahr 2018 legal Scharia-Gerichte haben würde. Niemand hätte das für möglich gehalten.

Wenn Schweden Scharia-Gerichte erlaubt, werden Muslime neue Forderungen stellen wie etwa die Kontrolle über ihre Enklaven ohne Einmischungen der schwedischen Gesellschaft. Das Endziel ist die Herrschaft der Scharia über ganz Schweden. Das ist das langfristige Ziel und der Islam hat viel Geduld. Die Demographie spricht eine klare Sprache. (…) “ 6

Der Ökonom Charles Gave kam nach der Auswertung statistischer Daten zu dem Schluss, dass Nicht-Muslime in Frankreich in 40 Jahren in der Minderheit sein werden. Für andere Teile Europas sieht er dieselbe Entwicklung kommen und vergleicht sie mit der Entwicklung Spaniens und Kleinasiens im 10. und 11. Jahrhundert.7

Europas Familienfeindlichkeit ist ungebrochen8 und ich frage mich, was um alles in der Welt unternommen werden müsste, um diesen Käfig der Dekadenz und Verantwortungslosigkeit aufzubrechen und einen gesunden Mittelweg zwischen früherem Steinzeit-Patriarchat, das sich kaum einer zurückwünscht (ich auch nicht, wohlgemerkt!), und modernem, emanzipiertem Leben zu finden. Israel zum Beispiel hat ihn scheinbar gefunden.9 Dort gibt es die Gleichberechtigung der Frau (allerdings ist sie im Milieu der Ultraorthodoxen faktisch erheblich eingeschränkt trotz der staatlichen Garantie der Gleichberechtigung), die meisten Frauen sind auch berufstätig, aber einen demographischen Suizid wird es mindestens auf mittlere Sicht nicht geben. Die Existenz des jüdischen Staates ist gesichert. Bei Fortsetzung der heutigen Entwicklung wird es in Israel im Jahr 2048 ca. 15 Millionen Juden geben.10

Ich denke, Sarah Rindner hat Recht. Die Wertschätzung der Familie setzt voraus, dass der Mensch an etwas glaubt, was größer ist als er selbst und seine persönlichen Bedürfnisse.11 Europa ist voll im Hedonismus aufgegangen, glaubt an nichts mehr, verteidigt nichts mehr, will keine Verantwortung, sondern nur noch etwas Behaglichkeit vor dem großen Ende. Es ist wie der sprichwörtliche Tanz auf dem Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch steht.

In Israel sieht das anders aus. Es ist eine selbstbewusste Nation, die ihre Kultur und Werte schützt, die eine starke Identität hat. Wenn Europa nicht zu einem ähnlichen Wertebewusstsein zurückfindet (und die Zeit dazu ist sehr knapp bemessen), ist es aus mit ihm. Für immer.

Vielleicht hat der Tod der Familie in Europa aber auch mit der massiven Expansion des Wohlfahrtsstaates zu tun. Früher mussten die Menschen Kinder haben, um im Alter versorgt zu sein. Die von Adenauer verpfuschte Rentenreform ist dafür mitverantwortlich, dass über mehrere Generationen die Illusion entstehen konnte, das Geld für die Versorgung der Alten komme einfach vom Staat, müsse also praktisch bloß vom Baum gepflückt werden.

Der geistige Vater der Rentenreform, Professor Wilfried Schreiber, war ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass Kinder zwingend Teil des Generationenvertrages sein müssten. Schließlich könne man nicht nur das eine (Altwerden) staatlich absichern, das andere (Kinderkriegen) aber zur Privatsache erklären.

Ursprünglich war erstens vorgesehen, dass alle in das neue Rentensystem einzahlen sollten, gerade auch die einkommensstärksten Berufsgruppen. (Was die finanzielle Basis des Projekts natürlich massiv verbreitert hätte) Zweitens sah der Schreiber-Plan sowohl eine Renten- als auch eine Kinder-Kasse vor. Drittens wollte Schreiber das Rentenniveau nicht nur an den prozentualen Lohnanstieg, sondern auch an die absolute Lohnsumme koppeln. Was bedeutet hätte: mehr Kinder, mehr Rente. Außerdem sollte die staatliche Lohnrente durch eine private Sparrente ergänzt werden, um im Bürger die Eigenverantwortlichkeit wachzuhalten. Die zukünftigen Rentner sollten von beidem profitieren: von Kindern und verzinstem Kapital.

Der inzwischen 81 Jahre alte Bundeskanzler entschied aber anders, „einseitig zu Gunsten seiner Generation.“ (Gabor Steingart) Er setzte mit seiner „bruttolohnbezogenen dynamischen Rente“ nur den wählerwirksamen Teil des Schreiber-Plans um. Massive Rentenerhöhung, aber ohne jede Nachhaltigkeit. Seinem Machterhalt und dem Machterhalt der CDU hat es genutzt. Bei den Bundestagswahlen vom 15. September 1957 holte Adenauer für die CDU die absolute Mehrheit und fuhr damit für die Partei den größten Wahlsieg ihrer Geschichte ein. Kaum eine Maßnahme Konrad Adenauers oder überhaupt irgendeines Bundeskanzlers war so populär wie die Rentenreform. Und in der Tat hatten die Alten Grund, euphorisch zu sein. Im ersten Jahr des neuen Systems verdoppelten sich die Renten fast.

Bedenken wischte der Alte von Rhöndorf einfach beiseite. „Kinder kriegen die Leute immer.“, glaubte er, obwohl es schon zu seinen Lebzeiten nicht mehr stimmte. Die letzte Generation von Deutschen, die sich selbst komplett „reproduziert“ hat, wurde 1875 geboren.12

Das Rentenniveau an die Kinderzahl zu koppeln, wäre vernünftiger gewesen. Es hätte gar nicht erst die Illusion entstehen dürfen, die Renten seien in jedem Fall sicher, egal wie viele dafür arbeiten.

Ohnehin scheinen viele Menschen in diesem Land bzw. auf diesem Kontinent jeglichen Bezug dazu verloren zu haben, dass Wohlstand erstmal von irgendjemandem erarbeitet werden muss, ehe der Staat Steuern einnehmen und irgendetwas „umverteilen“ kann.

Man nehme das Beispiel Italien, ein Land mit stark überalterter Population, dem in naher Zukunft ein demographischer Kollaps droht, wenn es so weitergeht – abgesehen davon, dass es hoffnungslos verschuldet ist und vermutlich auch bald auf Kosten der deutschen Steuerzahler „gerettet“ werden muss.

 

Aber die neue italienische Regierung hat vollmundig ein Grundeinkommen und ein früheres Renteneintrittsalter versprochen. Wer soll das bezahlen? Früher oder später stellt sich diese Frage mit allen dazu gehörigen Konsequenzen.

Wohlstand muss erarbeitet werden. Harte Arbeit plus Konsumverzicht bzw. -einschränkung, bisher hat noch niemand eine andere Rezeptur zum Reichwerden gefunden, nicht für den Einzelnen, aber auch nicht für ganze Gesellschaften. Man kann sich auch nicht „reich drucken“, weil das Drucken von immer mehr Geld es inflationär entwertet.

Deutschland verschuldet sich auch mehr und mehr. Addiert man sämtliche Verbindlichkeiten dieses Staates, kommt man nach den Berechnungen von Prof. Raffelhüschen auf über 7 Billionen Euro. Erschwerend hinzu kommt, dass es bei uns möglich geworden ist, einfach ins Sozialsystem einzuwandern, was die Belastungen massiv erhöht. Die Deutschen treten über Steuern und Abgaben schon jetzt einen Großteil ihres Einkommens an den Staat ab, hinzu kommt das Wohnraum für Familien in Großstädten nur noch schwer bezahlbar ist und vermutlich haben diese Faktoren auch damit zu tun, dass viele Deutsche keine Familie gründen wollen oder können.

Was immer im Einzelnen die Gründe sein mögen, ich behaupte, dass der Wohlfahrtstaat, der eigentlich eine große, wertvolle Errungenschaft ist, aber viel zu weit getrieben wurde, diese Gesellschaft korrumpiert hat. Zu viele haben keinen Sinn mehr dafür, dass der Wohlstand, den dieses Land genießen durfte, das Ergebnis harter Arbeit ist, dass „der Staat“ nichts erwirtschaftet und nichts bezahlt, sondern dass irgendjemandem dieses Geld, was er in die Hand nimmt, vorher weggenommen werden musste.

Der Staat hat’s ja! Eine solche Einstellung habe ich schon von Leuten gehört, die über Fünfzig sind und von denen man meinen müsste, dass sie mit beiden Beinen im Leben und auf dem Boden der Tatsachen stehen …

Der Staat hat’s ja! Eine der Fehlvorstellungen, an denen Deutschland und Europa kaputt zu gehen drohen.

„Vater Staat“ ersetzt den richtigen Vater. Wozu also noch eine Familie?

Ebenfalls eine Rolle bei der Zerstörung der Familie spielt der radikale Third-Wave-Feminismus, der die Beziehungen zwischen den beiden Geschlechtern nachhaltig vergiftet hat. Aufgemerkt: ich rede nicht vom ursprünglichen Feminismus, der absolut berechtigte Anliegen hatte. Es ist ja nicht so lange her, dass Frauen wirklich Bürger zweiter Klasse waren. Ich rede von den heutigen Auswüchsen des Irrsinns, der eigentlich aus nicht viel mehr besteht als Männerhass, Negierung von Geschlechteridentitäten (Stichwort Gender Mainstreaming) und Verteufelung alles Traditionellen – sofern das Traditionelle westlich ist. So kommt es, dass sich selbst ernannte Feministinnen heutzutage sogar unter dem Banner des Propheten einreihen und die damit wohl frauenfeindlichste Ideologie umarmen, mit der wir es heute zu tun haben. Der Islam soll wohl dabei helfen, das böse, böse (nicht mehr existierende) Patriarchat des Westens zu zerstören. Und das, obwohl der Islam selbst ein beinhartes Patriarchat ist, das von der Gleichberechtigung der Frau nichts, aber auch gar nichts übrig lassen wird, sobald es sich durchgesetzt hat. Umwerfende Logik, nicht wahr?13

Aber wehe man macht sich in Deutschland als Angehöriger des abendländischen Kulturkreises heute auch nur ganz zaghaft für Familienwerte stark! Man steht als homophober und frauenfeindlicher Nazi da, so schnell kann man gar nicht gucken. (Diejenigen, die das behaupten, sind zum Teil dieselben, die die echte, auch gewalttätige Homophobie aus der islamischen Welt mit Begeisterung willkommen heißen. Das ist auch so eine Sache: der Sieg des Islam beendet nicht nur die Emanzipation der Frau, sondern selbstverständlich auch die Rechte der Homosexuellen. Liebe Linke, waren Euch diese Dinge nicht immer so wichtig oder hab‘ ich Euch all die Jahre missverstanden?)

Familie und die Beziehungen zwischen den Geschlechtern wurden im Westen derart ramponiert, dass die Chancen auf eine Genesung und auf einen gesunden Mittelweg nicht sonderlich hoch zu sein scheinen.

 

Der amerikanische Bevölkerungsforscher Phillip Longman hat vor Jahren schon den Sieg des Patriarchats vorausgesagt.15 Er vertritt die These, dass das Patriarchat eine Gesellschaftsform ist, die das Überleben einer Zivilisation sichert. Wenn wir das Ganze mal ganz cool, ohne Emotionen betrachten, stimmt das sogar. Patriarchalische Kontrolle über Frauen stellt auf jeden Fall sicher, dass es genügend Nachwuchs gibt und dass dieser Nachwuchs genügend mütterliche Aufmerksamkeit bekommt, um gesund und mehr oder weniger zufrieden aufzuwachsen. Das Patriarchat ist – nach Longman – ein Gesellschaftsmodell, das in Zyklen auftritt, und die Weichen für seine Wiederkehr sind längst gestellt.

Das renommierte amerikanische Magazin Foreign Policy, das Longmans Artikel „The Return of Patriarchy“ veröffentlicht hat, brachte vor Jahren auf dem Cover die Schlagzeile: „Why Men Rule and conservatives will inherit the Earth.“

Die liberale Gesellschaft von heute schafft es nicht einmal, sich zumindest in einem für die Bestandserhaltung ausreichenden Maße fortzupflanzen. Aus diesem Grund schafft sie es auch nicht, auf Dauer zu bestehen. Sie ist offenbar nicht in der Lage, sich selbst am Leben zu erhalten. Sie endet durch demographischen Suizid. Indessen bringt das Patriarchat so viele Nachkommen hervor, dass es sogar zur Expansion reicht. Es setzt sich durch die Macht der überlegenen Zahl einfach durch.

Meine lieben aufgeregten Studienrätinnen, die Sie jetzt bereits zur Frauengruppe rennen, beruhigen Sie sich bitte! Longman ist kein Chauvinist und kein Frauenfeind, der das alles ganz toll findet. Er schreibt das nicht frohlockend, sondern sachlich und mit düsteren Vorahnungen. Ihm ist durchaus klar, dass der Sieg des Patriarchats zum Verlust vieler Freiheiten führen wird. (Für die Frauen sowieso, aber durchaus auch für die Männer, denen das Patriarchat eine große, von heutigen Feministinnen natürlich vernachlässigte Verantwortung auferlegt.) Er selbst lebt auch nicht als Patriarch.16

Die Emanzipation der Frau, die ist aber definitiv hinfällig, wenn das Patriarchat sich durchsetzt. Im Falle des islamischen Sieges sowieso, denn auf letzteren läuft es ja heute hinaus. Bei den nicht-muslimischen Europäern sieht nichts nach einem Wiederaufleben des Patriarchates aus. Wenn ein Patriarchat im heutigen Europa siegt, dann wohl das muslimische.

Wenn wir schon dabei sind:

Liebe Third-Wave-Feministinnen und Mitläuferinnen, wollt Ihr mir bitte einmal erklären, warum Ihr den Islam so geil findet? Wieso habt Ihr in Berlin mit einem Allahu-Akbar-Ruf ein Zeichen gegen den bösen, bösen Donald Trump gesetzt?17 Habt Ihr mal nachgelesen, was im Koran und in den Hadithen über Frauen steht? Wieso habt Ihr die verschleierte Scharia-Advokatin Linda Sarsour zu einer Ikone des Feminismus erhoben?18 Was ist los mit Euch? Seid Ihr einfach nur so blöd oder ist das die evolutionsbiologische Programmierung, die tief in Euch schlummert und Euch das Bedürfnis verspüren lässt, Euch endlich mal wieder starken Männern zu unterwerfen, wie sie aus der islamischen Welt in den Westen strömen? Unter uns gesagt: irgendwie könnte ich’s sogar verstehen, sollten Euch die verweichlichten Hipster-Nancyboys aus dem Westen zu langweilig geworden sein.19 Welche Frau will denn den Typus Justin Trudeau?20 (Außer vielleicht als beste Freundin mit Penis)

Kommen wir aber nochmal auf den französischen Präsidenten zurück:

.III. Nach uns die Sintflut bitte!

Das Foto von Macron mit zwei halbnackten jungen Männern gab manchen Anlass zu Spekulationen.

Ich habe keine Lust, in der Gerüchteküche mitzukochen, aus der man hört, dass Emmanuel Macron eigentlich homosexuell und nur zur „Tarnung“ mit einer Frau verheiratet sei. Mir ist das vollkommen egal, mit wem der Mann sein Bett oder sonst was teilt. Er könnte meinetwegen sogar offen schwul und mit einem Mann verheiratet sein, wenn er nur seine Nation und das jüdisch-christlich geprägte Abendland offensiv verteidigen würde.

Aber ob Macron nun schwul ist oder nicht, mir fällt auf, dass er in die Reihe jener europäischen Staatenlenker von heute gehört, die – wie es sich gehört – keine Kinder haben, genauso wie Mark Rutte, Angela Merkel, Theresa May, Jean-Claude Juncker und andere.

Welche Gründe für die Kinderlosigkeit im konkreten Fall auch vorliegen mögen, ich kriege die Frage nicht aus meinem Kopf, ob die Nach-mir-die-Sintflut-Politik dieser Leute in irgendeinem Zusammenhang dazu steht, dass sie keine persönliche Verantwortung für die Zukunft tragen, dass bei ihnen zu Hause keine Kinder und Enkel warten, niemand, vor dem sie sich ganz persönlich verantworten müssten und der sie einmal fragt: „Was zum Teufel hinterlässt Du mir da?! Ist Dir meine Zukunft scheißegal?!“

Und wie sieht die Zukunft aus?

Man weiß es nicht. Europas Überleben insgesamt ist bedroht, das Frankreichs im Speziellen ebenso. Die Schriftstellerin Virginie Despentes hat in einer Roman-Trilogie die gesellschaftliche Realität der ehemaligen Grande Nation verarbeitet und ein tristes, leider aber realistisches Bild gezeichnet. Ein Bild von einer Linken, die nutzlos geworden ist, die nichts als „Pirouetten um die eigene Seele“ dreht und im Grunde nichts mehr zu bieten hat, keinen lohnenden Weg in die Zukunft. (Das kommt uns Deutschen bekannt vor, nicht wahr? Hm, liebe Ex-SPD-Wähler, Ex-Grünen- und Ex-Linken-Wähler?) Und von einer Rechten, die sich im Angesicht teils realer, teils imaginierter Bedrohungen radikalisiert.

In einer von der Neuen Zürcher Zeitung veröffentlichten Rezension heißt es:

„Mit ihrer Subutex-Trilogie hat Virginie Despentes eine glitzernd-hyperrealistische Charakterstudie der französischen Gegenwart geliefert. Weil aber die Erosionsprozesse im Kulturellen und im Politischen nur dann erklärbar werden, wenn auch die Vergangenheit im Blick bleibt, sind diese Romane ein Abgesang auf die Ideen und Ideale einer Generation. Stück für Stück nimmt Despentes die Lebenslügen ihrer Altersgenossen auseinander. Sie verfolgt die Abrisskanten einstiger Hoffnungen bis in die immer herberen Gesichtszüge ihrer Figuren. (…)

Der Pegelstand der Schnapsflaschen in Pariser Kleinwohnungen zeigt den Abstieg in Richtung Tristesse genauso wie die Verfeinerung der Koksqualität in den Nobelvororten. Es gibt kein richtiges Leben in den falschen Zeiten, und keiner von Virginie Despentes’ Helden fühlt sich wohl in seiner Haut. Das macht aggressiv oder dogmatisch, und die französische Schriftstellerin zeigt, wohin beides führt. In die Anderswelt der strenggläubigen Muslimin Aïcha oder in eine Libertinage der Grausamkeit, wie sie der saturierte Filmproduzent Dopalet pflegt. Vor dem finsteren Auge des Sadismus sind alle gleich. Und man nimmt Virginie Despentes gerne ab, dass der Sadismus die urbane Ersatzdroge für die doch immer nur enttäuschende Liebe ist.“21

[Anmerkung von mir: Wohl auch für die enttäuschende Liebe zu Ideologien, die nicht halten konnten, was sie versprochen haben!]

.IV. Ein Stück Kultur ist von uns gegangen

Auch nicht ganz ohne Symbolkraft scheint mir der Umstand zu sein, dass Macrons peinlicher, würdeloser Auftritt zeitlich fast genau mit dem Tod des letzten großen Chansonniers zusammen fiel. Wie diejenigen, die ihn kannten und liebten, sicherlich mitbekommen haben, ist Charles Aznavour am 1. Oktober in Mouriès im Alter von 94 Jahren verstorben.

Wie kaum ein zweiter stand er für französische Kultur und Eleganz, er war die Stimme des französischen Chansons, obwohl er der Ethnie nach eigentlich kein gebürtiger Franzose, sondern Armenier war. (Und er brauchte nicht die Hilfe eines Integrationsbeauftragten, ist das zu fassen?!) Seine Eltern kamen im Jahr 1915 noch rechtzeitig nach Frankreich, so dass sie nicht dem vom Osmanischen Reich verantworteten Völkermord zum Opfer fielen.22

Im Jahr 1924 wurde Schahnur Waghinak Asnawurjan, wie er eigentlich hieß, im Pariser Studentenviertel Quartier Latin geboren und wuchs in armen Verhältnissen auf. Schon als Kind sang er im Restaurant seiner Eltern und in Bistros armenische Volkslieder. Als blutjunger Mann von 22 Jahren wurde er von der unvergessenen Édith Piaf (1915-1963) entdeckt und auf Tournee durch Frankreich und in die USA mitgenommen.

 

Aznavours Karriere ist ein Paradebeispiel dafür, was Kritiker für eitle, beschränkte Banausen sein können. Als „klein und hässlich“, als „Zwerg mit Krächzstimme“ verspotteten sie ihn, gaben ihm nicht die geringste Chance. Bei seinen Gesangslehrern war es genauso. Sie rieten ihm davon ab, damit weiterzumachen. Und wie war es dann tatsächlich? Aznavour hat im Laufe seines Lebens rund 1.000 Chansons aufgenommen, davon ca. 800 selbst geschriebene. Er hat weltweit fast 200 Millionen Platten verkauft, in über 70 Filmen mitgewirkt und zahlreiche Auszeichnungen für sein künstlerisches Werk erhalten.

Er hat die Welt des französischen Chansons um Elemente und Themen bereichert, die man vor ihm dort nicht kannte.

„… mit diesem Timbre von Sand und Rost, wie es ein Zeitgenosse beschrieb, sang er Texte, wie es sie zuvor im Genre des französischen Chansons nicht gegeben hatte: über die Symptome der Liebe und ihre körperlichen Freuden, über Frauen, die sich gehen lassen, und einsame Transvestiten, über die Kriegskinder und die Lebenskünstler (‚La Bohème‘)“, hieß es in einem Artikel anlässlich seines 90. Geburtstags.

Jürgen Fritz schreibt auf seinem Blog: „Häufig geht es in seinen Liedern um die Liebe. Doch nie hat man das Gefühl, dass dort eine gekränkte Seele ihr Leid klagt, dass einer nur von sich singt. Die Euphorie, die Trauer und die Sehnsucht, über die Aznavour singt, weisen immer über ihn selbst hinaus, weisen auf etwas Allgemeines. Und gerade deshalb vermögen sie uns so sehr zu berühren, gehen einem unter die Haut und direkt ins Herz.“23

Er ehrte Armenien, die Heimat seiner Familie (anlässlich des Staatsbesuchs des damaligen französischen Präsidenten Jacques Chirac in der armenischen Hauptstadt Jerewan 2006 trat Aznavour vor 50.000 Zuschauern auf und wandte sich in armenischer Sprache an sein Publikum) und sie ehrte ihn. 1993 wurde er armenischer „Sonderbotschafter für humanitäre Aktionen.“ 1995 bestellte ihn die UNESCO zum Sonderbotschafter für Armenien. 2011 wurde ein Kulturzentrum in Jerewan nach ihm benannt. 2008 war ihm sogar die armenische Staatsbürgerschaft verliehen worden. Ein Jahr später wurde er Botschafter Armeniens in der Schweiz, wobei es in der Wiener Zeitung treffend heißt: „ Weltweit und ohne offiziellen diplomatischen Auftrag war er es längst.“24

Im April 2016 nahm er an einer Gedenkveranstaltung zum 101. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern teil.

 

Auch 2017 sang er weiter. Die Wiener Stadthalle war voll.

Am 12. Mai dieses Jahres stürzte er und musste aufgrund seines schlecht verheilenden Oberarms drei Konzerte absagen. Aber weniger als zwei Wochen vor seinem Tod stand er am 19. September nochmal in Ôsaka (Japan) auf der Bühne.

Auch möchte ich nicht versäumen, zu erwähnen, dass Charles Aznavour – neben Gérard Depardieu, Nicolas Sarkozy, Boualem Sansal, Francoise Hardy und anderen – zu den prominenten Unterzeichnern des französischen Manifests gegen den islamischen Antisemitismus gehörte.25

Am 1. Oktober ist er gestorben, womit trotz seines hohen Alters keiner gerechnet hatte. Er wirkte – über 90 hin oder her – einfach viel zu jugendlich und zu vital, als dass das jemand erwartet hätte. Der Workaholic lebte nach der Devise: „Wer sich langweilt, altert schneller.“26 Bis zuletzt dachte er gar nicht daran, aufzuhören. In einem Interview hat er einmal den Wunsch geäußert, noch zu seinem 100. Geburtstag auf der Bühne zu stehen. Leider wird es diesen Auftritt nicht geben …

Ich schätze mich glücklich, ein tolles Konzert von Charles Aznavour zum 90. Geburtstag am 22. Mai 2014 in der „O2-World“ in Berlin noch live miterlebt zu haben.

Aus dem besonderen Anlass wurde keine große Sache gemacht, aber als Aznavour auf die Bühne kam, haben wir, das Publikum, uns von unseren Sitzen erhoben und ihm erstmal ein „Happy Birthday to You“ dargebracht. Ich hoffe, wir haben dem wunderbaren alten Mann auch eine Freude damit gemacht so wie er uns mit seinen Chansons.

Er hatte ein langes, erfülltes Leben. Wer kann schon von sich sagen, dass er 94 Jahre alt geworden und dabei körperlich wie geistig so fit geblieben ist? Wenn ich an die Männer meiner Familie denke, die größtenteils zwanzig, dreißig oder mehr Jahre jünger gestorben sind, ist das schon enorm. Und dennoch stimmt mich sein Tod traurig, weil ich diesen Mann verehrt habe und weil mit ihm ein Stück große Kultur gestorben ist, ein Stück Frankreich, ein Stück Europa mehr …

Ein französisches Staatsoberhaupt, das von der Existenz einer französischen Kultur nichts wissen will, macht den Überresten seiner Kultur alles andere als Ehre und indessen stirbt ein großer Repräsentant der französischen Kultur. Wie gesagt: nicht ganz ohne Symbolkraft, finde ich …

Charles Aznavour – Emmenez-Moi

https://www.youtube.com/watch?v=rmaBeo1M6vg

Charles Aznavour chante Les deux guitares 1997

https://www.youtube.com/watch?v=hQkt7DggVj4

Charles Aznavour – Gitana Gitana

https://www.youtube.com/watch?v=ya_7z1aLXtc

Quellen:
  1. Jürgen Fritz Blog, 2.10.2018: „Die ganze moralische Verkommenheit der europäischen Machteliten in einem Bild“ von David Berger https://juergenfritz.com/2018/10/02/macron-fuckfinger/
  2. Gatestone Institute, 7.5.2017: „France: Emmanuel Macron, Useful Idiot of Islamism“ by Yves Mamou https://www.gatestoneinstitute.org/10310/emmanuel-macron-islamism
Finanz und Wirtschaft, 29.1.2018: „EU zwischen Hybris und Reaktion“ von Rahim Taghizadegan https://www.fuw.ch/article/eu-zwischen-hybris-und-reaktion/
Conservo, 5.6.2018: „Früh gescheitert? – Macron auf dem Weg zum Macrönchen“ von Peter Helmes https://conservo.wordpress.com/2018/06/05/frueh-gescheitert-macron-auf-dem-weg-zum-macroenchen/
Finanz und Wirtschaft, 30.7.2018: „Ein «Europa der Vaterländer»?“ von Rahim Taghizadegan https://www.fuw.ch/article/ein-europa-der-vaterlaender/
  1. The Washington Times, 7.1.2015: „Muslims segregated from French society in growing Islamist mini-states“ by Rowan Scarborough https://www.washingtontimes.com/news/2015/jan/7/french-islamist-mini-states-grow-into-problem-out-/
Focus Online, 31.12.2016: „Der Umgang mit dem Islam“ von Ralph Ghadban https://www.focus.de/politik/experten/ghadban/experte-ralph-ghadban-der-umgang-mit-dem-islam_id_6412313.html
Wochenblick, 10.6.2018: „Frankreichs Macron gibt auf: Bürger sollen Probleme selbst lösen“ von Kornelia Kirchweger https://www.wochenblick.at/frankreichs-macron-gibt-auf-buerger-sollen-probleme-selbst-loesen/
Paul Joseph Watson: „Paris is a Sh*thole“ (Veröffentlicht: 22.8.2018) https://www.youtube.com/watch?v=56b_rmUHUg4
  1. n-tv, 10.1.2015: „Angst vor tödlichem Antisemitismus: Der Auszug der Juden aus Frankreich“ https://www.n-tv.de/politik/Der-Auszug-der-Juden-aus-Frankreich-article14296331.html
Gatestone Institute, 15.11.2017: „France: Muslims In, Jews Out“ by Giulio Meotti https://www.gatestoneinstitute.org/11311/france-muslims-jews
Gatestone Institute, 16.2.2018: „Islamic Anti-Semitism in France: Toward Ethnic Cleansing“ by Guy Millière https://www.gatestoneinstitute.org/11903/france-islam-antisemitism
  1. Jürgen Fritz Blog, 22.8.2018: „2077: Ein Blick zurück aus der Zukunft“ von Jürgen Fritz https://juergenfritz.com/2018/08/22/2077/
  2. Arutz Sheva – Israel National News, 28.9.2018: „It is game over for Europe: Is Africa the future of Europe?“ by Giulio Meotti https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/22794
  3. Gatestone Institute, 16.8.2018: „France: The Rise and Fall of Emmanuel Macron“ by Guy Millière https://www.gatestoneinstitute.org/12850/emmanuel-macron-rise-fall
  4. The Washington Times, 10.10.2017: „We’ll always have Paris“ by Clifford D. May https://www.washingtontimes.com/news/2017/oct/10/europeans-have-self-destructive-view-of-world/
  5. Mosaic Magazine, 7.5.2018: „Israel’s Demographic Miracle“ by Ofir Haivry https://mosaicmagazine.com/essay/2018/05/israels-demographic-miracle/
  6. Jüdische Rundschau, September 2018 (Print-Ausgabe), S. 21
  7. Mosaic Magazine, 14.5.2018: „What Others Can Learn from Israel about Having Children“ by Sarah Rindner https://mosaicmagazine.com/response/2018/05/what-others-can-learn-from-israel-about-having-children/
  8. Gabor Steingart: „Deutschland. Der Abstieg eines Superstars“, Taschenbuch-Ausgabe, 1. Auflage, Piper-Verlag, München 2005, S. 188 ff.: „Verrechnet. Die neue Rentenformel“
  9. Rebel Media: „The truth about feminism and Islam“ (Veröffentlicht: 27.1.2017) https://www.youtube.com/watch?v=5GFKpU6a8rM
  10. MILO: „Milo Gives The Shortest (But Best) Lecture In American College History“ (Veröffentlicht: 27.4.2016) https://www.youtube.com/watch?v=m8eVe0Skigo
The Rubin Report: „Milo Yiannopoulos Hates Feminism“ (Veröffentlicht: 8.10.2015) https://www.youtube.com/watch?v=wiESisEL43c
  1. Foreign Policy, 20.10.2009: „The Return of Patriarchy“ by Phillip Longman https://foreignpolicy.com/2009/10/20/the-return-of-patriarchy/
  2. Der Spiegel 18 / 2006: „Debatte: „Die gehen Elche jagen““
http://www.spiegel.de/spiegel/a-413649.html
  1. Paul Joseph Watson: „The Left & Islam: Unholy Alliance“ (Veröffentlicht: 24.1.2017) https://www.youtube.com/watch?v=r3NDeyR_1-U
  2. Emma, 17.11.2017: „Eine Vorzeige-Feministin?“
https://www.emma.de/artikel/linda-sarsour-eine-vorzeige-feministin-335065
Breitbart, 3.2.2017: „VanNess: Linda Sarsour, Women’s March Organizer and Fake Feminist“ by Alex Vanness https://www.breitbart.com/national-security/2017/02/03/vanness-linda-sarsour-womens-march/
ACU News: „Linda Sarsour: The Enemy of the State.“ (Veröffentlicht: 6.7.2017) https://www.youtube.com/watch?v=ckQDoVe4JgE
MENA Watch, 30.9.2018: „Linda Sarsour: Juden sind schuld an Polizeigewalt in den USA“ https://www.mena-watch.com/linda-sarsour-juden-sind-schuld-an-polizeigewalt-in-den-usa/
  1. Paul Joseph Watson: „Why Are Feminists Fat & Ugly?“ (Veröffentlicht: 3.8.2015) https://www.youtube.com/watch?v=PwYN7l–3oY
Paul Joseph Watson: „Neomasculinity: The Male Backlash Against Toxic Women“ (Veröffentlicht: 18.5.2015) https://www.youtube.com/watch?v=3qHnIp-WzCI
Die Zeit, Nr. 02 / 2012: „Die Schmerzensmänner“ von Nina Pauer https://www.zeit.de/2012/02/Maenner
  1. Rebel Media: „Trudeau Sucks at Feminism“ (Veröffentlicht: 14.2.2017) https://www.youtube.com/watch?v=6LPsg1jTV9c
Rebel Media: „Faith Goldy: Trump vs. Trudeau on the World Stage“ (Veröffentlicht: 27.5.2017) https://www.youtube.com/watch?v=ytsUTS5COsc
  1. Neue Zürcher Zeitung, 18.9.2018: „Ein grosser Frankreich-Roman: Die alttestamentarische Bosheit der Virginie Despentes“ von Paul Jandl https://www.nzz.ch/feuilleton/grosser-frankreich-roman-die-alttestamentarische-bosheit-der-virginie-despentes-ld.1420694
  2. Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About The Armenian Genocide“ (Veröffentlicht: 28.6.2017) https://www.youtube.com/watch?v=N6a8Q2hotE4
  3. Jürgen Fritz Blog, 2.10.2018: „Adieu, Charles Aznavour!“
https://juergenfritz.com/2018/10/02/adieu-charles-aznavour/
  1. Wiener Zeitung, 1.10.2018: „Der letzte große Chansonnier“ von Edwin Baumgartner https://www.wienerzeitung.at/themen_channel/musik/pop_rock_jazz/993107_Charles-Aznavour-94-jaehrig-verstorben.html
  2. MENA Watch, 30.8.2018: „In Deutschland ignoriert: Das französische Manifest gegen islamischen Antisemitismus“ von Matthias Küntzel https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/in-deutschland-ignoriert-franzoesisches-manifest-gegen-islamischen-antisemitismus/
  3. Welt Online, 1.10.2018: „Im Alter von 94 Jahren: Chansonnier Charles Aznavour gestorben“ https://www.welt.de/kultur/article181727448/Charles-Aznavour-ist-im-Alter-von-94-Jahren-gestorben.html
********
*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist regelmäßig Autor auf conservo.
www.conservo.wordpress.com  8.10.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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56 Antworten zu Frankreich, warum?! Europa, warum?!

  1. Semenchkare schreibt:

    Tja es ist wie bei uns ! Politische Verblödung der Massen ,Desinteresse..!
    Ihr Franzosen hattet die Chanse le Pen zu wählen..
    Nun seht zu, wie en Marche euch ruiniert..! Ihr habt`s mehrheitlich so gewollt.

    Nebenbei,
    Heute:

    Live aus dem Bundestag: Öffentliche Anhörung zur Gemeinsamen Erklärung 2018

    Am 8. Oktober findet die öffentliche Anhörung zur „Gemeinsamen Erklärung 2018“ im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Epoch Times wird live übertragen.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gemeinsame-erklaerung-2018-heute-oeffentliche-anhoerung-im-bundestag-live-ab-13-uhr-a2661135.html

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    • Totxdemislam schreibt:

      Semenchkare…. Du sprichst mir aus dem Herzen….. Die Le Penn war mein Favorit….. Jetzt haben die Franzosen
      Ihre Enttäuschung… Lach.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber Semenchkare, stimme voll mit Dir überein!
      Die Franzosen waren verblödet genug statt M. Le Pen diesen Muttersöhnchen – Darsteller (mit ‚Alibifrau‘ …..?) zu wählen.

      Ich habe den von Anfang an nicht für eine Macrone, sondern für ein Macrönchen gehalten.
      Und nun bewahrheitet es sich: gewogen und für allzu leicht befunden!

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Semenchkare schreibt:

    OT

    Bundestag heute video:
    ***********************************

    Kanal 1 Petitionsausschuss befasst sich mit Eingaben zu Tier­versuchen und Asylrecht

    Der Petitionsausschuss befasst sich in öffentlicher Sitzung mit zwei Petitionen. Zu Beginn steht eine Eingabe auf der Tagesordnung, in der ein Verbot von Tierversuchen mit dem Schweregrad „schwer“ gefordert wird. Ab 13 Uhr berät der Ausschuss eine eingebrachte Petition mit der Forderung, „die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen“.

    Die Sitzung wird live ab 12 Uhr im Parlaments­fernsehen, im Internet auf http://www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen.

    https://www.bundestag.de/

    Mit Vera Lengsfeld und H. Broder vor dem Petitionsausschuss!
    Bei 13.01 (Zeitangabe im Video) gehts los!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Deutschland 2018 (dürfte in Frankreich ähnlich sein)

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  5. Dav Casparov schreibt:

    Marine Le Pen, die Unbeugsame Jean d Arc der Franzosen soll jetzt endgültig durch den französischen Gesinnungsterror fertig gemacht werden, wie Islamnixgut zu berichten weiß. Ihre Politik kann ich nicht beurteilen, aber sie wagte es Widerstand gegen die europäischen Diktatoren wie Merkel und Macron der sich wie ein Lustknabe mit kriminellen Afrikanern ablichten lies zu leisten. Weil Le Pen Bilder von islamischen Grausamkeiten die der Wahrheit entsprechen in das Netz stellte um französische Schlafmichel zu wecken, wurde durch die EU Diktatur rechtswidrig ihre Immunität aufgehoben. Jeder andere kriminelle Politiker, behält diese, selbst jene Kinder Schänder aus der grünen Partei. Auch sprechen die Franzosen von Wahlbetrug, da beim zweiten Wahlgang durch Eselsohren oder andere Gemeinheiten Stimmen für Le Pen ungültig gemacht wurden. Aber jetzt Freunde kommt es, die Eliten setzen nach, Le Pen soll wegen ihrer Fotoaufklärung zu einem psychiatrischen Gutachten verdonnert werden, Psychologen im teuflischen Dienst der Machthaber, um eine mutige Frau kalt zu stellen. Das die medizinische Wissenschaft der Psychologie schon längst zum Folterwerkzeug einer Gesinnungsdiktatur verkommen ist, oder für Ego Machtspiele missbraucht wird, nur noch erbärmlich wie humanistische Grundsätze mit Füßen getreten werden.

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Dav Casparov

      da läuten bei mir alle Alarmglocken wenn ich höre, daß jemand zu einem psychiatrischen Gutachten verdonnert wird.
      Eine befohlene Untersuchung ob man noch“ richtig tickt“, weil dieser jemand eine nicht erwünschte Fotoaufklärung gemacht hat bezüglich wahrheitsgemäßer Aufklärung. Dagegen muß Einspruch erhoben werden. Das geht zu weit in die Unversehrtheit unserer Persönlichkeit hinein.
      Dem Ergebnis des Gutachtens ist man dann voll ausgeliefert. So sind nicht gerade wenige Menschen in die Psychiatrie zwangseingewiesen worden.
      Das werden sie sich zwar nicht trauen in diesem Fall, jedoch man kann nach Prüfung des „Geisteszustand“ herrliche Lügen in die Welt setzen und viel zu viele sind lügengläubig.
      Ist man in deren Hände, besorgen die verordneten Medikamente das restliche Gewollte.
      Mir läuft es eiskalt über den Rücken.

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    • Semenchkare schreibt:

      …..Weil Le Pen Bilder von islamischen Grausamkeiten die der Wahrheit entsprechen in das Netz stellte um französische Schlafmichel zu wecken, wurde durch die EU Diktatur rechtswidrig ihre Immunität aufgehoben….

      Eben! Der unwissende Mensch soll sowas nicht sehen..!!

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  6. Anonymous schreibt:

    Schon etwas her,dennoch…:

    #BenallaGate

    „[Emmanuel] Macron, [Lahcène?] Benahlia und die anderen: eine französische Kloake“

    ******
    Blog von Gudrun Eussner

    http://eussner.blogspot.com/2018/07/benallagate.html#more

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  7. Semenchkare schreibt:

    Plakat-Dieb!

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  8. Inge Kowalevski schreibt:

    Das schamlose, entwürdigende Verhalten von einem Staatspräsidenten zeigt, daß er total falsch am Platz ist. Nicht nur sich selbst entwürdigt er, nein, seine gesamte Nation aufgrund seiner Stellung in der Nation. Und er hofiert solche unsauberen Widerlinge.
    Soll jetzt die französische Jugend diesem BEispiel folgen und ihre „Hosen herunterlassen und Stinkefinger zeigen“.
    Junge Menschen brauchen Orientierung und wenn man ihnen solche Idole vorsetzt, brauchen wir uns nicht mehr zu wundern, in welche Richtung sie laufen werden.
    Macron hat sich vollkommen blamiert mit seinem anbiedernden Auftreten und sein Gesicht bei den noch auf Anstand und Moral achtenden Franzosen vollkommen verloren und nicht nur bei diesen, sondern vor der ganzen Welt.
    Das wenn Trump getan hätte, da hätten sich alle die Mäuler zerrissen.
    Hat er eigentlich deswegen von seinem Gönner Rothschild eine Rüge bekommen?

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  9. merxdunix schreibt:

    Ja, Frankreich, warum wohl?!

    Wie sie sagen… (Ch. Aznavour)

    Ich wohne alleine mit Mama in einem alten Haus ganz nah an dem Theater;
    Und weil ich immer einsam war, hab´ ich noch ein Kanarienpaar und einen Kater.
    Mama strengt alle Arbeit an. Ich geh zum Markt und koche dann mit viel Routine…
    Ich wasche ab und mache rein und nähe, sollt´ es nötig sein an der Maschine.
    Mir macht fast jede Arbeit Spaß, weil ich Gefühl für Form und Maß und Stil besitze,
    doch nachts erwacht erst mein Genie, denn in der Kunst der Travestie, da bin ich spitze!
    Bewundert ist mein Strip-Tease-Akt, am Ende steh ich völlig nackt – ich kann das wagen.
    Und alle Gäste rings im Raum, sie trauen ihren Augen kaum:
    Ich bin ein Homo, wie sie sagen!

    Wundert sich jemand?

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  10. Semenchkare schreibt:

    Pegida video Facebook!
    1000de….
    Wann sehe ich das in z.B.München ??

    Ich hoffe der link kommt durch!

    facebook.com/pegidaevofficial/videos/248668139116781/

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  11. Artushof schreibt:

    Verbreiten-Verbreiten- Die Meinungen der der Gutgemeintmenschen zur Gründung der JAFD werden mit Spannung erwartet.

    Zwei Dutzend jüdische AfD-Mitglieder haben sich zusammengeschlossen. Sie argumentieren, ihre Partei sei pro-israelisch und distanziere sich von Antisemitismus. Jetzt gaben sie ihre erste Pressekonferenz.

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Jüdin, Frau Knobloch…..
      Hat sich schon geäusert

      …Für die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, ist die Vereinigung „Juden in der AfD“ (JAfD), die sich jetzt gegründet hat, ein absolutes No-Go. Die AfD sei trotz allem judenfeindlich.

      Aktuelle Situation erinnert Knobloch an die Zeit vor der Machtergreifung Hitlers

      Knobloch erinnert die aktuelle Situation an die Zeiten 1928/1929 bis zur Machtergreifung Hitlers 1933 und an den Süden in den Vereinigten Staaten, als dort die Country Clubs Dunkelhäutige aufgenommen haben, um verfassungsgerecht zu sein.

      Viele JAfD-Mitglieder stammen aus der ehemaligen Sowjetunion

      Am Sonntag wurde in Wiesbaden die innerparteiliche Vereinigung „Juden in der AfD“ gegründet. Der Gruppe gehörten insgesamt 24 Personen an, sagte der hessische AfD-Landessprecher Klaus Herrmann nach der Gründungsversammlung der dpa. Ein Drittel von ihnen stamme laut Herrmann aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

      (Auszüge)

      mehr hier:
      https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/knobloch-kritisiert-vereinigung-juden-in-der-afd-scharf,R5sFMzD

      Angst, nackte Angst vor Kontrollverlust (ZDJ u.ä.) und weniger finanzielle Zuwendung treibt die um! Diese alte Frau weiß ganz genau, was wirklich hier im Lande los ist!

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      • Semenchkare schreibt:

        Darum gehts wirklich!
        *************************

        Mehr Geld für Zentralrat der Juden

        Inneres und Heimat/Gesetzentwurf – 27.09.2018 (hib 714/2018)

        Berlin: (hib/AW) Zur Erfüllung seiner Aufgaben sollen die Staatsleistungen für den Zentralrat der Juden ab dem Haushaltsjahr 2018 um drei auf insgesamt 13 Millionen Euro erhöht werden. Dies sieht der Gesetzentwurf der Bundesregierung (19/4457) zum Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland vom 6. Juli 2018 vor. Die Erhöhung der jährlichen Staatsleistung wird mit den wachsenden Aufgaben und den neuen Anforderungen der jüdischen Gemeinschaft begründet. Der Vertrag wurde erstmals 2003 ausgehandelt und regelt die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und dem Zentralrat.

        https://www.bundestag.de/presse/hib/-/570718

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    • Semenchkare schreibt:

      Die „Partei der Linken“ aka „Linkspartei“ !!
      … und sowas wollt ihr in Hessen und Bayern wählen..?

      Petra Pau (Linke): „Wirft der AfD vor, sich mit Juden in der Partei zu schmücken“ (27.09.2018)

      GENAU hinhören, was sie sagt und wirklich meint

      ca 3 min.

      …u.a.
      ..die finanziellen Mittel (für wen, zu welchem Zweck?) auf zu stocken…

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      Artushof

      Und jetzt, natürlich vor der Wahl haben sich die Muslime auch noch angemeldet für ihren Eintritt in die AfD.
      Ja, nun ist guter Rat teuer.
      Wenn die AfD sich jetzt sperrt, dann haben sie ihr gefundenes Fressen und können noch eins draufgeben. AfD ist feindlich gesinnt unseren muslimischen Mitbürgern gegenüber.
      Wie sich nun verhalten. Wir leben nicht im Himmel, wir leben auf einer Erde, die wir immer noch nicht in den Griff bekommen haben und in den letzten Jahren sich die Weltlage mehr denn je explosiv ausweist.
      Diplomatie, ohne die kommen wir hier nicht weiter.
      Man darf weder die Juden, noch die Muslime abweisen. Denn dann, mit dem Rauswurf von Maaßen, ist sowieso das letzte Bollwerk für die AfD gefallen, der Neue wird sie noch mehr unter Beobachtung stellen, also sie muß das Beste aus diesem hinterlistigen Einzug machen.
      Die Neuen haben sich dem Programm der AfD zu unterstellen, keine Eigenmächtigkeiten und müssen sich bewähren. Sollten sie Gegenversuche probieren, Gibt es begründeten Hinauswurf. Zudem bekommen sie vielleicht sogar mehr an Stimmen, die bei einem „Nein“ verlorengegangen wären und auch von denen, die sich mit der AfD noch nicht ganz sicher sind, weil sie als Nazipartei so verunglimpft worden sind, wovon sie sich noch nicht erholen konnten und jetzt durch ein Nein zusätzlich noch geschwächt worden wären.
      So hat mich mein Mann überzeugt.

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      • merxdunix schreibt:

        Da dürfte selbst bei bestem Willen schon das Grundsatzprogramm der AfD gegen eine Aufnahme sprechen, wonach der Islam nicht zu Deutschland gehört.

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      • Semenchkare schreibt:

        Und jetzt, natürlich vor der Wahl haben sich die Muslime auch noch angemeldet für ihren Eintritt in die AfD.

        FALSCH !

        Das war die WELT, die v.Storchs Aussagen aus dem Zusammenhang riss und eine sachlich falsche Schlagzeile lieferte.
        Warum? Um genau solche Reaktionen wie ihre (wir haben Wahlen) aus zu lösen!
        ***
        B. von Storch:

        „Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert“

        Ronald Reagan sagte, die Freiheit ist immer nur eine Generation von der Vernichtung entfernt. Das trifft auch auf uns heute zu. Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert. Darum müssen die freiheitsliebenden Bürger in Europa Bündnisse aufbauen, um die Islamisierung nicht nur zu stoppen, sondern sie zurückzudrängen. Wir brauchen, um es mit den Worten des US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, der das damals im Hinblick auf den Kommunismus gesagt hat, zu sagen, eine „Roll-back“-Politik.

        Dass sich jetzt die Juden in der AfD engagieren, ist ein wichtiger Schritt. Wir stehen gemeinsam Seite an Seite gegen die Islamisierung Europas. Deshalb wurde mir von der Presse die Frage gestellt, ob sich auch Muslime in der AfD engagieren können. Meine Antwort lautet, wenn diese bereit sind, mit uns zusammen gegen die Islamisierung zu kämpfen, dann mögen sie es tun.

        Sie sind eine kleine Gruppe und ihr Ziel mag man für wenig realistisch oder sogar aussichtslos halten. Das ändert Nichts an der Richtigkeit dieser Bemühungen. Das hohe persönliche Risiko, das sie für Leib und Leben eingehen, hat unseren Respekt und Anerkennung verdient. Ihre Kritik am Islam und der Islamisierung besitzt eine Glaubwürdigkeit, der die Mainstream-Presse Nichts entgegenzusetzen hat.

        Doch stehen sie einer schier gewaltigen islamischen Welle aus Hass und Gewalt gegenüber. Die Scharia- und Erdogan-Anhänger beschimpfen und bedrohen sie….

        Für uns gilt, wer sich zum Grundgesetz und zu Deutschland als seinem Vaterland bekennt, oder um es mit Islamkritiker Imad Karim zu sagen, zu Deutschland „als Heimat seiner Werte“, und mit uns die Islamisierung aufhalten will, ist eingeladen, in der AfD aktiv zu werden.

        Dieser Beitrag erschien zuerst hier

        mehr hier:
        https://www.journalistenwatch.com/2018/10/09/die-islamisierung-bedrohung/

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Semenchkare,

          wissen Sie, daß auch in der israelischen Regierung Muslime sitzen?
          Natürlich gehört der Islam nicht zu Deutschland, zu unseren Wurzeln, zu unseren Grundsätzen und es gibt auch Muslime Akif Pirincci Art.
          Diese Menschen, nur weil sie das Pech hatten dort geboren zu sein und in dieser Kultur, Tradition aufgewachsen sind, kann man nicht verwerfen.
          Sondern man muß darauf achten, daß die AfD weiterhin eine Volkspartei bleibt.
          Das Problem sind nicht die Menschen, das Problem ist der Islam und diejenigen, die an ihn glauben.
          Man kann natürlich nicht vorher genau prüfen ob der Bewerber echt ist in unserem Sinne und diese Möglichkeit zur Islamisierung benutzen will, aber man kann ihn nach einer bestimmten Zeit schon erkennen und dann hinaus damit.
          Unser jüdisch-christliche Kultur, dieser Geist muß erhalten bleiben und diesem Geist müssen die sich unterordnen.
          Es gibt ja auch Muslime, die dem Islam abgeschworen haben und Christen geworden sind.
          Es gibt Muslime die im Nahen Osten Christen gerettet haben.
          Gott der Herr, läßt auch Sonne scheinen über Gerechte und Ungerechte.
          Wir leben in einer Welt in der das „wehe der Erde und dem Meere liegt“ und eigentlich hätten sich die Anführer der Muslime fürchten müssen, ihre Leute zu uns zu schicken, weil unsere Kultur ein freieres Leben schenkt und nicht den Zwang und Unterwerfung untersteht, wie es im Islam ist.
          Akif Pirincci war als Kind tief beeindruckt von der nachbarschaftlichen Hilfe die sie erfahren haben, als er und seine Familie bettelarm aus der Türkei ankamen.
          Und solche kenne ich auch.
          Aber dieser politische Islam hat bei uns nichts zu suchen. Aber Menschen, die hier arbeiten und sich an unsere Ordnungen halten, unsere Sprache sprechen, hier keine Islamisierungen vornehmen, es besuchen ja nicht alle ihre Moscheen, gegen diese habe ich nichts. Man muß schon unterscheiden.
          Natürlich, wenn wir uns selbst dezimieren und jetzt den arabischen Islam auch noch willkommen heißen, dann sehe ich schwarz für uns.
          Es ist eine Utopie zu glauben, daß wir wieder die früheren Zustände erreichen. Dafür ist es zu spät. Man müßte an die Wurzel des Islam herangehen, worin das Töten der Andersgläubigen verlangt wird und diese Wurzel müßte entfernt werden.
          Die Haßprediger, die Verbände, alle die die hinter der Islamisierung stecken verbieten.
          Und ihre Kinder müßten in einem Ethikunterricht aufgeklärt werden, keine Hetze gegenüber keinen Menschen wird in unserem Land geduldet.Aufgrund ihrer Sprachdefizite und Lebensart, Bildungslücke, geht es natürlich der Masse der Muslime nicht so gut, wie uns Deutschen. Und das schafft Neid und Haß. Diejenigen unter ihnen die gebildet sind, gute Anstellungen haben, denken anders.
          Es ist vieles falsch gelaufen, weil politisch so gewollt.
          Israel geht mit diesem Problem anders um und wir könnten von Israel lernen.
          Weisheit tut not.

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      • Artushof schreibt:

        Guten Morgen Frau Kowalevski,

        ihre Einstellung teile ich gerne. In früheren Jahren lernte ich, was es heißt Politik zu verstehen. Unter uns,….bis heute ist mir die Politik als eines der größten Rätsel unserer Zivilisation geblieben. Die Gier nach Macht und Geld und neuerdings die globale Kontrolle über möglichst alle Menschen bleiben Bestandteile der Politik.
        Die Demokratie, wie wir sie heute kennen ist nichts anderes als eine Beschäftigung für das gemeine Volk. Daran wird sich nichts grundlegendes ändern, es sei den das gemeine Volk erkennt die Suggestion der allgemeinen Verdummung und Gleichschaltung. Der Blick in die Geschichte unserer Deutschen Nation sah als Antwort stets den Aufstand. Gott bewahre uns davor.

        Bis zum heutigen Tag ist die Hoffnung bei vielen nicht gewichen, dass der Glaube an die Umsetzung der direkten Demokratie Früchte trägt. Dies hat auch das Kartell der Gutgemeintmenschen lange vorausgesehen. Eine gewaltfreie Reaktion darauf ist die Veränderung der kulturellen Mehrheitsverhältnisse. So löst man heute uralte Probleme.

        Nur homogene Gesellschaften sind schwer zu kontrollieren, das hat man begriffen.

        Die UN fordert den grenzenlosen Strom von Menschen. Globale Politik vom feinsten.

        Die Befürchtung erhärtet sich, das die Dialoge, sofern gewünscht, einen anderen Stellenwert bekommen.

        Das die AfD nach dem 2 WK die erste ernstzunehmende konservative Partei in der BRD ist resultiert aus dem Desaster der politischen Leitlinie der Altparteien seit 2012.

        Immer mehr Menschen erkennen dies und wollen nicht die Fortsetzung dieser Politik.

        Das die JAFD eine natürliche Reaktion dessen ist was wir täglich in unserer Gesellschaft dank der islamischen Übergriffe erfahren war vorauszusehen. Es ist durchaus mit Freude zu sehen, wie sich große Teile der jüdischen Gemeinde in der BRD zum normalen Miteinander bekennt. Wir hatten eine gemeinsame Geschichte und wir haben eine gemeinsame Zukunft. Der Islam in seiner Ausrichtung hat mit christlichen und jüdischen Werten in seiner grundsätzlichen Ausrichtung kein Verlangen eine gleichwertige Rolle einzunehmen. Es gibt kein Land auf diesem Globus, das so viele Moscheen ohne eine Gegenleistung akzeptiert hat wie die BRD. Die islamischen Reaktionen darauf zeigen sich in vielfältiger Weise und die Fahnenspitze ist noch lange nicht erreicht.

        Sollte die AfD Menschen mit islamischem Glauben den Beitritt erlauben?

        Grundsätzlich spricht nichts dagegen. Offene Grenzen und die Angleichung an überzogene und religiös-rückständige islamische Verhältnisse werden die kulturellen Mehrheitsverhältnisse in spätestens 30-50 Jahren grundsätzlich geändert haben.

        Die Deutsche Leitkultur ist dann Schnee von gestern.

        Es liegt an allen Deutschen, dies entweder zu akzeptieren oder etwas zu tun, damit unsere Kultur und unser Erbe erhalten bleibt.

        Die AfD hat die Möglichkeit, auch und besonders über die Desiderius Erasmus Stiftung dem Zeitgeist eine Antwort zu geben.

        Die geistige Gleichschaltung, mit einer gesetzlichen Rückendeckung ausgestattet, bedeutet nie etwas gutes.

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        • Inge Kowalevski schreibt:

          Artushof

          Ihr Kommentar gefällt mir.
          Als Volk sollten wir zusammenhalten in einem Miteinander und das ist schon noch da.
          Muß ganz ehrlich sagen, ich gehöre ja als 1950 geborene schon zu denen im Spätherbst Stehenden und ich erlebe, erst gestern an der Rolltreppe mein Wagen gekippt, wie sofort welche bereitstanden und halfen. Und eine nette Hilfsbereitschaft darf man immer wieder erkennen von den Jüngeren, wie auch Älteren.
          Und wenn ein Volk, wie es so schön in unserer Nationalhymne heißt in Einigkeit und Recht und Freiheit zusammensteht dann sind wir gemeinsam stark und können uns auch wehren gegen eine Regierung mit ihrer Anführerin im Rechtsbruch unseres Grundgesetzes.
          Sagte nicht ein Herr Gauck: „Nicht die Elite ist das Problem, sondern das Volk.
          Und wenn wir für die ein Problem bleiben, bzw. noch mehr werden, im gemeinsamen Zusammenstehn, weswegen wir ja gespalten worden sind, dann ist die Elite von unten her von uns selbst entmachtet.
          Warum sind es denn immer nur einzelne, die es wagen. Meist die a.D. die nichts mehr zu verlieren haben, aber meine Hochachtung gilt dem mutigen Justizbeamten, der es vor seinem Gewissen nicht mehr verantworten konnte, einen sadistischen Messermod mit 25 Messerstichen, als Totschlag zu bezeichnen. Daniel Zabel, ein deutscher Held, hat gezeigt, daß es dennoch geht.
          So wie es den weißen Ring für Opfer gibt, so sollte es auch einen Fonds für politische Opfer geben. Denn dann würden sich mehr trauen.
          Daniel Zabel hat ja dadurch seine Existenz verloren. Und was das bedeutet, weiß jeder von uns. Über Nacht hast du keine Einnahmen mehr, die Abbuchungen gehen weiter und du hast rote Zahlen.
          Früher war das anders. Man hatte kein Konto auf der Bank. Niemand konnte dich bankverschulden.1966 , ich war in der Lohnbuchhaltung einer Brauerei, zählte ich das Gehalt noch in Lohntüten, nebst Biermarken.Heute unvorstellbar.
          Einer allein der aufsteht kann halt wenig erreichen. Viel mehr sollten es wagen, dann sähe die Sache schon anders aus.

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  12. Ulfried schreibt:

    Wollen wir etwas in unserem schönen Deutschland verändern? Unseren Kindern und Enkeln eine gute Zukunft schenken? Unsere Katholische Kirche von den Freimaurern reinigen, die seit dem
    II. Vatikanischen Konzil den Stuhl Petri besudeln. Letzte Woche rief mich mein Freund Oswald aus Tirol an und wies mich hin auf einen mutigen Kardinal hin der sich jetzt verstecken muß, weil er die Wahrheit sagte: Ex-Nuntius Viganò. Wollen wir etwas in unserem schönen Deutschland verändern? Unseren Kindern und Enkeln eine gute Zukunft schenken? Dann müssen wir zwingend umkehren und unseren Herrn Jesus Christus bekennen. Eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Das Unrecht in Form des Antichrist ist bewaffnet und hat die Hoheit über Gefängnisse und Straflager. Ja mehr noch: Dieses Gesoxx betet offen den Antichristen an und zwingt uns in Form des Personalausweis diese Kreatur mit uns herum zuschleppen. 1973 war der Putsch in Chile und viele Patrioten wurden in Fußball- Stadien interniert und getötet. Auch in Argentinien lief das gleiche Vorspiel. Auch hier wurden in den letzten Jahren viele Stadien gebaut und die „Fans“ jubeln dazu. Wacht auf bevor es zu spät ist!!

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  13. Ulfried schreibt:

    Wer es genau wissen will schaue sich diesen Film genau an:

    Da weißte was uns bevorsteht!!

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    • Semenchkare schreibt:

      JA !!!
      Man braucht doch nur alte Filmaufnahmen/Fotosammlungen dazu zu betrachten, wie es dort mal aussah!!

      ..alles weg, nur noch islamischer monolithischer Dreck!!

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      • Semenchkare schreibt:

        Und ja, all diese oder ähnlich geschilderten drastischen Grauslichkeiten sind durch Bilder und Videos mit z.T. origianal-Aussagen der Killermoslems belegbar/beweisbar!
        ********
        Doch stellt man sowas in einem Blogg ein….
        DANN GIBT`S ÄRGER!

        Ich könnte…..!

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  14. Semenchkare schreibt:

    So sehe ich das auch!
    Und ganz viele Ossis, sowie ich einer bin, ebenfalls!

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  15. Semenchkare schreibt:

    Wer es nicht (das kleine Zeichentrickvideo im Tweet) nicht glaubt, einfach bei youtube die entsprechenden Videos aus dem EU-Parlament mit den Statements suchen!

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  16. Freya schreibt:

    Hier ihr Lieben, ich sags ja :
    https://philosophia-perennis.com/2018/10/09/bayernwahl-landtagskandidat-der-linkspartei-fordert-eine-art-neue-kzs-fuer-politisch-andersdenkende/#comment-143310
    Das gilt dann nicht nur für ein Land, sondern gleich für ganz Europa. Dann müssen wir hier noch fliehen wie einst die Templer. Wir gehen hier gerade stur ins Mittelalter, momentan haben wir die Stalinphase. Ich packe meinen Koffer……..und tue rein? was nochmal??? lGF.

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  17. Semenchkare schreibt:

    Kein Kommentar:

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    UN – Umvolkungspakt‘ rückt näher!

    Wie hier schon mehrfach dargestellt, ergänzend zum Thema aber lesenswert:
    Wieder mal ein hervorragender Beitrag von ‚hwludwig‘ bei ‚Politikstube‘:

    https://politikstube.com/globaler-pakt-fuer-migration-schwarz-auf-weiss-es-gibt-kein-zurueck/
    Auszug:
    Globale Migrationspakt zielt gerade auf eine Stärkung sicherer, geordneter und regulärer Migration unter Betrachtung aller relevanten Faktoren. Die Bundesregierung unterstützt diese Zielsetzung und setzt sich in den Verhandlungen zum Globalen Migrationspakt auch dafür ein, irreguläre Migration zu reduzieren.“

    Das entspricht ja schon lange den Intentionen Merkels, wie Vera Lengsfeld erinnert. „In der Sendung ´Was nun?`  des ZDF am 13.November 2015 sagte Angela Merkel auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung:

    ´Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe…, aus Illegalität Legalität zu machen.`

    Die Kanzlerin hat damit in aller Deutlichkeit klar gemacht, dass es sich nicht um einen Unfall handelte, als sie im September 2015 die Grenzen für eine beispiellose Masseneinwanderung öffnete, sondern dass es ihr Plan war. Inzwischen wird der ungesetzliche Zustand an unseren Grenzen zu einer Art Gewohnheitsrecht erklärt.“ *)

    *) epochtimes.de 22.4.2018 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angela-merkels-plan-aus-illegalitaet-legalitaet-machen-a2406993.html
    (Autorin Vera Lengsfeld)

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    • Inge Kowalevski schreibt:

      ceterums_censeo

      Dr. Curio von der AfD sagte in seiner Rede am 1.10.2018 in Lindenberg, dessen Hand, die diesen Migrationspakt unterzeichnet, „die soll verdorren:“
      Seine Rede war wie immer genial.
      Er sprach auch davon sie können angeblich Tausende von Kilometern zu uns laufen, unmenschliche Strapazen auf sich nehmen, sind aber dann zu krank um wieder zurückgeflogen zu werden in ihre Heimat.
      Zu den Mufls- die Minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen meinte er, im Familiennachzug können sie jetzt ihre Enkel nachholen.
      Es ist doch unglaublich, daß wir solche Gesetze haben, obwohl man das Alter feststellen könnte, nachdem die Alterslüge sichtbar vor einem steht, das aber nicht tun darf und damit Lügen unterstützt.
      Nein, ich kenne zur Zeit nur eine Partei, die noch zum Recht steht, zum Recht des Volkes und das ist in meinen Augen die AfD.
      Lieber ein bißchen Wasser mit kleinem Beigeschmack gegen den Durst, als kein Wasser. Auf Erden gibt es nichts Volkommenes. Wir leben noch nicht im Himmel.
      Diplomatie und Klugheit und Weisheit ist angebracht.
      Und Verstand sowie zum Recht stehend finde ich nur bei unseren mutigen Streitern der AfD. Was nehmen die alles in Kauf und halten durch. Sie stehen für uns alle an der Front und wir dahinter.

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  19. Nationalpoet schreibt:

    Bin weder Unke, noch Zigeuer,
    kein Schütze oder ISIS-Streuner-
    doch hab‘ ich redlich Ahnung von
    dem Fatum was, aus heit’rem Firmament,
    der Nazi-Raute auf den Stalin-Pelz was brennt…

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  20. Semenchkare schreibt:

    Fundstück:

    Wegen Blockade des Frauenmarsches Februar 2018: Immunität von Grünen-Abgeordneter soll aufgehoben werden

    Wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht soll die Immunität der Bundestagsabgeordneten Canan Bayram (Grüne) aufgehoben werden.

    mehr hier:

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-blockade-des-frauenmarsches-im-februar-2018-immunitaet-von-gruenen-abgeordneter-soll-aufgehoben-werden-a2669212.html

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    • Semenchkare schreibt:

      Canan Bayram…

      Boykott-Aufruf gegen Grünen-Kandidatin Canan Bayram

      Foto

      * Canan Bayram bei der Demonstration gegen die Abschaltung der linksextremen Webseite „linksunten.Indymedia.org“ in Berlin Foto: DAVIDS/Sven Darmer *

      Die Grünen-Politikerin wirbt mit einem Hausbesetzer-Schlachtruf. Parteikollege Poppe ärgert sich über ihre Unterstützung der linksextremen Szene.

      Sie wirbt mit dem Hausbesetzer-Schlachtruf „Häuser denen, die darin wohnen“ um Stimmen für die Grünen. Sie demonstriert gegen das Verbot der linksextremen Internetplattform „linksunten.indymedia“. Deshalb ruft jetzt ein prominenter Parteikollege zum Wahlboykott von Canan Bayram (51), Grünen-Bundestagskandidatin in Friedrichshain-Kreuzberg, auf.

      Initiator ist der Bürgerrechtler Gerd Poppe (76). Der Ex-DDR-Minister und Mitinitiator des Zusammenschlusses von Bündnis 90 mit den Grünen nach der Wende, nennt Bayram in einem Brief an Freunde „eine Zumutung“.

      Und plädiert dafür, sie nicht zu wählen. Poppe will seine Erststimme der SPD-Kandidatin im Bezirk geben.
      Verständnis für die Gewalttaten von Linksextremen

      „Frau Bayram hat Verständnis für die Gewalttaten von Linksextremen und marschiert bei Protesten gegen eine zu recht verbotene Internetplattform mit“, schreibt Poppe. „Ich halte das für einen Affront gegen den..

      mehr hier:

      https://www.bz-berlin.de/berlin/boykott-aufruf-gegen-gruenen-kandidatin-canan-bayram

      Canan Bayram, hat das Direktmandat für die Grüen in Berlin-Kreuzberg gewonnen. Sie ist damit Ströbele-Nachfolgerin.

      Sowas ähnliches und andere Grünline wollt ihr in Bayern mit 18% in eurem Landtag haben?

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  21. Semenchkare schreibt:

    Grüne….

    Grünen-Abgeordnete zu Lengsfeld und Broder: „Wie kommen Sie dazu, mit diesem Selbstbewusstsein ihre Petition zu präsentieren“

    „Die Grünen Abgeordnete Dr. Rottmann fragte uns tatsächlich, wie wir dazu kämen, mit „diesem Selbstbewusstsein“ unsere Petition zu präsentieren.“ Das zitiert Vera Lengsfeld aus der Sitzung des Petitionsausschusses am 8. Oktober im Bundestag. Anzuschauen im Video. Hier ihr Bericht:

    Quelle:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruenen-abgeordnete-zu-lengsfeld-und-broder-wie-kommen-sie-dazu-mit-diesem-selbstbewusstsein-ihre-petition-zu-praesentieren-a2668635.html?meistgelesen=1

    Video: nicht verlinkbar, quelle nutzen

    7 min.

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  22. Semenchkare schreibt:

    Zukunft Deutschland?

    In London gibt es 100 offizielle Scharia-Gerichte

    Das heutige London bekommt immer mehr ein muslimisches Gesicht. Hunderte Moscheen und Scharia Gerichte prägen das Land und die Hauptstadt. Die Entwicklung hin zum Islam schreitet unaufhörlich voran.

    Schon 2016 gab der in Pakistan geborene islamische Prediger Maulana Syed Raza Rizvi in einem Interview bekannt, er fühle sich deshalb so wohl in Großbritannien, weil er dort seinen Glauben völlig frei und ohne jede Behinderung ausüben könne. Die britische Hauptstadt sei islamischer, als viele andere muslimische Länder zusammengenommen, fügte er hinzu.

    423 neue Moscheen gibt es in London, zu den Gebetszeiten sind sie übervoll, im Gegensatz zu den christlichen Gotteshäusern, die immer mehr an Gläubigen verlieren. Im Jahr 2020 werden sich erstmals 683.000 Moslems in ihren Moscheen Allah unterwerfen, nur noch 679.000 Christen sollen dann Jesus Christus preisen, berichtet Saudi Gazette.

    Seit 2001 wurden 500 christliche Kirchen in privaten Wohnraum umgewandelt. In der selben Zeit haben sich Moscheen ausgebreitet. Zwischen 2012 und 2014 sank die Zahl der Briten, die sich der anglikanischen Kirche zugehörig fühlen, von 21 auf 17 Prozent – ein Rückgang von 1,7 Millionen Menschen. Im gleichen Zeitraum nahm laut einer Umfrage des NatCen Social Research Institute um eine Million zu.

    Innerhalb einer Generation…

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/09/in-london-scharia/

    …dank Merkelregierung und Polithasadeure im Bundestag und vorallem im Bundesrat wird es auch bei uns soweit kommen.

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  23. Semenchkare schreibt:

    Ihr werft es in den Klingelbeutel, liebe Christen, und der Pfaffe verschenkt es…

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  24. Semenchkare schreibt:

    Wichtig für die Bürger in Hessen !!

    Um was geht es?

    Volksabstimmung in Hessen

    ca 18 min

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    • Semenchkare schreibt:

      Teilen!

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    • Semenchkare schreibt:

      Muss man immer wieder anmerken..!!

      Mehr dazu hier:

      Hessen-Volksabstimmung: Vorsicht Wählerfalle

      Wiesbaden – Alle reden von der Hessenwahl, aber niemand von der gleichzeitig stattfindenden Volksabstimmung über die „15 Gesetze zur Änderung der Verfassung des Landes Hessen“. Diese politischen Antibiotika werden dem Wähler sozusagen ins Wahl-Futter untergemischt, in der Hoffnung, dass er sie schluckt. Wer erst am 28. Oktober in der Wahlkabine nachschaut, über was er da abstimmen soll, erlebt buchstäblich sein rotgrünes Wunder, wer ohne zu lesen mit JA abstimmt, erlebt dieses nach der Wahl, denn in den fünfzehn zur Abstimmung stehenden Änderungen oder Ergänzungen stecken gut vermischt mit allerlei Pipifax DICKE BROCKEN:

      https://www.journalistenwatch.com/2018/10/06/hessen-volksabstimmung-vorsicht/

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