Schalom Björn!: Bekenntnisse eines jüdischen Fangirls (von Mirjam Lübke). Mit Humor durch seltsame Zeiten – ein großartiges Buch zur „rechten“ Zeit!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Ein humorvoller Querschnitt durch den bunten Wahnmix unserer Zeit

schalomLesen bildet und schafft Vorurteile – zuweilen – locker weg. Soeben ist auf Amazon ein echtes Urlaubsbuch erschienen – zum Anspannen und wieder Loslassen, zum Lächeln und zum Ärgern, zum Nachdenken und zum Gedanken Spazierenlassen, kurzweilig und spannend. Aber – wie Kommentatorin Beebeekaa schreibt:

„Vorsicht! Gutmenschen, Linke, Gendergläubige, Relativierer und Grüne sollten das Büchlein nur kaufen, wenn sie sich mal den Spiegel vorhalten lassen wollen. Ich habe es gestern bekommen, in einem Zug gelesen, gelacht, nachgedacht, getrauert und den Kauf keine Minute bereut.“

Und eine andere Zuschrift trifft es ebenso:

„Ich folge der Autorin seit langer Zeit in den sozialen Netzwerken und freu mich jeden Tag auf ihre neuesten Recherchen. Stets treffend, immer lustig und vor allem verdammt nah dran am Geschehn. Politische Bildung für alle die schon meinen alles schon zu kennen… ich freu mich drauf.“ (Kommentar von M.J.)

„Mirjam Lübke ist eine Autorin, die auch in den Social Media schnell die Herzen ihrer Leser gewinnt.

Sie besitzt einen äußerst feinen Spürsinn für politische Ungereimtheiten aller Art und versteht es alsdann vortrefflich, diese erstklassig aufs Korn zu nehmen. Ihr höchsteigener, wunderbarer Sinn für Humor – mal feinsinnig, mal subtil, mal ganz offensichtlich („mitten rein!“) – reißt den Leser mit und lässt ihn eins nicht vergessen: Es gibt noch einen tatsächlichen Zusammenhalt, ein „Wir sind wirklich mehr!“ der Menschen, die gemeinsam für eine Stabilisierung unserer Gesellschaft, unseres Landes einstehen.“

Dass es nun ein ‚Best Of‘ ihrer vielen großartigen Essays und Kurzgeschichten geben sollte, war für mich die beste Nachricht des Jahres, denn hier handelt es sich um Unterhaltung der Extraklasse!

Doch um etwaige Missverständnisse erst einmal im Vornherein auszuschließen:

Das Buch ist KEINE Sammlung von „Liebesbriefen an Björn Höcke“!

Denn selbst, wenn man ihm kritisch gegenüber steht, ist dieses Buch ein Hochgenuss für alle, die sich mit der aktuellen politischen Situation unzufrieden zeigen.

Es ist ein humorvoller Querschnitt durch den bunten Wahnmix unserer Zeit.

Schlussendlich zeigt sich: Nur mit Humor halten wir durch – und zusammen! Absolut verdiente volle Punktzahl!“ (Kommentar von „letiwo“)

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Wenn Altmeister Kishon das noch erleben dürfte…

„Ich kenne Mirjam Lübke von Facebook und habe dort schon rasch Gefallen an ihren originellen, kurzweiligen und dabei doch überaus tiefsinnigen Beiträgen gefunden. Dass sie ungeachtet des in der Öffentlichkeit verbreiteten Zerrbilds von Björn Höcke in diesem ein „Bird of a feather“ zu erblicken vermag, verwundert höchstens auf den ersten Blick, denn beiden scheinen Oberflächlichkeit und Unauthentizität eher fremd zu sein, beide suchen nach dem Wesen der Dinge und beide verweigern sich dem Denken in vorgegebenen Bahnen. Was insbesondere die Lektüre dieses Erstlingswerks von Mirjam Lübke so gewinnbringend macht, ist aber nicht nur das sehr treffende Vorwort des AfD-Politikers oder die Tatsache, dass die kurzen, aber gehaltvollen Texte sich so gut als Strandlektüre für den Urlaub eignen. Es ist vor allem der eigentümliche Humor, der diesen und ihrer Schöpferin eigen ist. Ich fühlte mich ein wenig zurückversetzt in meine Jugend, als ich eines Tages einen Textband von Ephraim Kishon, es war genau genommen „Mein Freund Jossele“, aus dem Buchladen mitbrachte und diesen mit großem Vergnügen verschlang. Ob und inwieweit sie von diesem Altmeister inspiriert wurde, ist mir nicht bekannt.

Fakt ist jedoch: Wer dessen Satiren schätzte, wird auch an Mirjam Lübkes kleiner Textsammlung Gefallen finden. Es ist fast, als lebte Kishons humoristischer Scharfsinn ein Stück weit in dieser weiter.“

(Kommentar von Christian Rogler)

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Die Autorin selbst  führt mit folgendem Text amüsant in die Lektüre ein:

„Emma, mein tapferes Einhorn, ist jeden Tag investigativ in den Medien unterwegs, um die Wahrheit hinter den Schlagzeilen aus Politik und Gesellschaft zu ermitteln. Niemand – noch nicht einmal die wackeren Journalisten und Korrespondenten der Tagesschau und des Spiegels – geht dabei so zielsicher und faktengetreu vor wie sie. Das Ergebnis sind diese garantiert wahren Geschichten und treffsicheren Zukunftsprognosen. Vergessen Sie die heute-Show, schalten Sie Neo Royale aus, dort werden Sie niemals erfahren, warum Nordkorea ein ökologisches Paradies ist, die Erde durch Angela Merkel vor einer außerirdischen Invasion gerettet wurde und Jan Böhmermann seinen Pullover in einer Brombeerhecke ruinierte! Aber Emma kann auch ernst sein. Manchmal ist ihr danach. Denn Emma ist ein sensibles Einhorn, das versucht, die Welt in ihrer Merkwürdigkeit zu verstehen. Nur eins begreift sie nicht: Warum – zur Hölle! – benehmen sich die Menschen in Talkshows so seltsam?„Ein Schlag ins Gesicht aller antifaschistischen Einhörner!“Oer-Eckenschwicker marxistischer Landbote„Infantile Rebellion gegen das Establishment!“Imperator P. Aus C.„Meine Buntstifte weigern sich, dieses Einhorn auszumalen!“Claudia R., Börek-Liebhaberin„So viel Hass, dazu muss ich sofort was twittern!“Sawsan C., Social-Media-Expertin“

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Produktinformation

„Schalom Björn!: Bekenntnisse eines jüdischen Fangirls“, von Mirjam Lübke

Taschenbuch: 134 Seiten, Preis: 9,58 €, Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (26. Juni 2019)

Sprache: Deutsch, ISBN-10: 1973821575, ISBN-13: 978-1973821571

Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 0,8 x 19,8 cm, Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen

www.conservo.wordpress.com     22.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Schalom Björn!: Bekenntnisse eines jüdischen Fangirls (von Mirjam Lübke). Mit Humor durch seltsame Zeiten – ein großartiges Buch zur „rechten“ Zeit!

  1. Ingrid schreibt:

    Ich werde mir das Buch kaufen.
    Danke

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  2. Semenchkare schreibt:

    Preis: 9,58 € …
    …bedeutet für mich als Frührentner
    eine Woche Brot (~2,00€) essen.

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