„Der Renner“: Die etwas andere Goldgräberstimmung im Hohen Haus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

Der Donnerstag dieser Woche war sehr erhellend. Gleich zweimal, unmittelbar hintereinander, wurden die Bundestagsabgeordneten der Altparteien durch die „Alternative für Deutschland“ gezwungen, Farbe zu bekennen und klar und unmissverständlich Stellung zu beziehen. Zu den Fragen: „Wie hältst Du es mit der STASI“ und auch „Wie hälst Du es mit den Extremisten in unserem Land, in unseren Tagen?“

Die AfD-Bundestagsfraktion hatte eine Aktuelle Stunde zum Thema „Erhalt der Stasi-Unterlagenbehörde“ beantragt. Dazu entspann sich eine „Debatte“ im Deutschen Bundestag, die wahrlich aufschluss- und in gewisser Hinsicht lehrreich zugleich wurde.

Trauerspiel des deutschen Parlamentarismus

Ein wahres Trauerspiel des deutschen Parlamentarismus – selten präsentierten sich die Altparteien deutlicher als „die vereinigte Linke“ wie an diesem Donnerstag. Selten wurde deutlicher der Beweis erbracht, warum es endlich wieder einer echten Opposition im Deutschen Bundestag bedurfte.

Im Folgenden lassen wir diese – sehr, sehr selbsterklärende – „Debatte“ Revue passieren. Für die AfD als Antragsteller eröffnete Dr. Marc Jongen mit einem sehr sachlichen und fundierten Plädoyer für den Erhalt der Stasiunterlagenbehörde (Video).

Hier nun in exakter Reihenfolge die folgenden Redner der Altparteien. Keine Sorge, wir betrachten hier nur die Eingangsätze nach der jeweils protokollarisch angemessenen Begrüßung:Elisabeth Motschmann, CDU/CSU: „Herr Jongen, was Sie von sich gegeben haben, ist so falsch, so unterirdisch, tut mir leid….“

Thomas Hacker, FDP: „… es geht der AfD ja nur darum, auszugrenzen. Es geht darum, neue Wählerschichten zu ermitteln und es geht darum, hier gespielte Empörung von sich zu geben….“

Kathrin Budde, SPD: „Wissen Sie, ich habe schon lange nicht mehr so viel Unsinn aus so unberufenem Munde gehört. Alleine die Vorstellung, dass in einer Demokratie in einem Bundesarchiv Akten verschwinden, das disqualifiziert Sie schon komplett. Ihre Vorstellung von einem demokratischen Staat ist schon sehr erschreckend….“

Simone Barrientos, DIE LINKE: „Dass sich heute ausgerechnet Rechtsradikale entblöden, von Bürgerrechten zu schwadronieren, das ist schon ein starkes Stück. Und dass Sie es wagen, sich in die Tradition von den Menschen zu stellen, die damals auf die Straße gingen, ist eine echte Unverschämtheit. Sie arbeiten hier mit Lügen.“

Monika Lazar, DIE GRÜNEN: „Das Vorhaben der AfD ist infam wie immer, sie verbreiten falsche Informationen und hoffen, dass die Bevölkerung und auch noch die Bürgerrechtler auf ihre Falschinformationen hineinfallen. … ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten ….“

Christoph Bernstiel, CDU/CSU: „… die hier wieder mit Fakenews um sich werfen, die eine Stimmung erzeugen, die dieser Debatte nicht angemessen ist….“

Nach einem sehr leidenschaftlichen Vortrag von Stephan Brandner, AfD, der sich insbesondere gegen Sozialismus jeder Couleur wandte (PI-NEWS berichtete), ließ nunmehr Helge Lindh, SPD, verbal seine sozialistische Hose herunter und präsentierte einmal mehr den rot-braunen Inhalt seiner ihn wenig schmückenden Unterwäsche:

„Wenn es einen Beweis gibt, dass die AfD keine bürgerliche Partei ist, dann war das Ihr feist-vulgärer Vortrag, den wir gerade ertragen mussten. Diese Rhetorik, die gerade noch vermeidet, die Hose hier runterzulassen, ist an Unerträglichkeit nicht zu überbieten.“

Dies ist das tägliche Brot der AfD-Abgeordneten. Im Plenum, in den Ausschüssen und zu Anlässen aller Art. Im Bund, in den Ländern und in den Kommunen.

Wer neben den hier exemplarisch dargestellten Beschimpfungen, Unterstellungen, bloßen Behauptungen und sinnentleerten Verunglimpfungen aller Art nach themenbezogenen Inhalten sucht, der darf sich wohl zu Recht als parlamentarischen Goldgräber bezeichnen: Er muss Tonnen an wertlosem Abraum bewegen, um ein paar Gramm „Gold“ zu finden – wenn es überhaupt etwas zu finden gibt.

„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“

Der vollkommen einheitliche Tenor des immer gleichen verbalen Abraums: Wir sind die moralisch Guten (Demokraten), weswegen wir sowieso im Recht sind – ihr AfD´ler seid „Rechtsradikale“, ihr seid „unterirdisch“, … (suchen Sie sich oben etwas aus) und ihr habt hier eigentlich gar nicht mitzureden.

Willkommen im angeblich „Hohen Haus“. Willkommen im diskursfreien Herrschaftsraum der vereinigten, linken Altparteien. Willkommen in dieser traurigen Dauerschleife des deutschen Parlamentarismus im Jahre 2019. Ein Schelm, wer angesichts des eigentlichen Themas „Erhalt der Stasiunterlagenbehörde“ ausgerechnet an den bekannten Satz Walter Ulbrichts denkt: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

Dass ein wesentliches Kernelement der Demokratie letztlich die gegenseitige Kontrolle (!) von Macht ist, dass dieser Grundgedanke unter anderem sowohl die Meinungsfreiheit als auch die Existenz einer Opposition garantiert (!) – dies ist offensichtlich ein Nugget, nach dem die hochmögenden Vertreter der Altparteien noch immer suchen. Helfen wir ihnen suchen! In der Hoffnung, dass sie endlich auch einmal das Wahre, das Gute, das Schöne finden mögen.

Linken-Abgeordnete mit Antifa-Sticker

Weiter ging es dann im zweiten Akt um Extremismus. Ein Antrag der AfD, der die Notwendigkeit betonte, dass in einer Demokratie kein Extremismus geduldet werden darf. Sowohl von rechter als auch von linker Seite.

Niemand wird es verwunderlich finden, dass die Parlamentarier der Altparteien diesen Antrag keinesfalls auch auf die linksterroristische ANTIFA bezogen wissen wollten. Da es ja einen linken Extremismus gar nicht gibt, wie wir ja alle aus der regelmäßigen Rotlichtbestrahlung der öffentlich-rechtlichen Medien ganz genau wissen. Linker Extremismus wäre eine Chimäre, da es sich hier durchweg um honorable Aktivisten und besorgte Bürger handele. Linker Terror, der dann vereinzelt doch zugegeben wurde, wäre jedoch nichts anderes, als der legitime „Kampf gegen Rechts“.

Besonders lächerlich, nein bezeichnend, wurde es dann an diesem Donnerstag im Reichstag als eine Rednerin der Linken (die ehrenwerte Martina Renner) nach ihrem Redebeitrag vom Vizepräsidenten ermahnt wurde, doch bitte ihren ANTIFA-Anstecker abzunehmen, den sie an ihrer Bluse befestigt hatte, da wir uns hier in der Herzkammer unserer Demokratie – dem Reichstag – befänden.

Stimmt. Wird Zeit, dass wir diese linksterroristische, staatsgefährdende (Nicht)Organisation endlich verbieten und mit allen rechtsstaatlichen Mitteln unschädlich machen. Nur, dazu benötigt man halt in unserer Demokratie die Mehrheit der demokratisch gewählten Abgeordneten und der hierzu berufenen exekutiven und judikativen Gewalten. Und deshalb ist es wohl so schwierig, hier zu zielführenden Entscheidungen zu kommen.

*******

*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Seine Beiträge erscheinen jetzt auch auf conservo als Kolumne „Der Renner“.

www.conservo.wordpress.com    29.09.2019  

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu „Der Renner“: Die etwas andere Goldgräberstimmung im Hohen Haus

  1. Freya schreibt:

    Ein wahres Trauerspiel. Fremdschämen ist gar kein Ausdruck und dennoch: Danke für die einmaligen Zitate. Meist hab ich gar nicht mehr die Nerven, mir diese „Debatten“ als Livesendungen anzuschauen, doch so wie im Artikel dargestellt, konnte ich sogar ein wenig Lachen.
    Der Autor meint ja an einer Stelle, man solle sich was aussuchen.
    Hab mir das hier ausgesucht:
    „Kathrin Budde, SPD: „Wissen Sie, ich habe schon lange nicht mehr so viel Unsinn aus so unberufenem Munde gehört. Alleine die Vorstellung, dass in einer Demokratie in einem Bundesarchiv Akten verschwinden, das disqualifiziert Sie schon komplett. Ihre Vorstellung von einem demokratischen Staat ist schon sehr erschreckend….“

    „Erschreckend“ ist ein gutes Stichwort. K.Budde macht es ja ganz besonders deutlich: Die demokratische und konstruktive Auseinandersetzung und das Regieren unseres Landes durch kluge, dazu fähige Leute sind nicht mehr gegeben. Man keift wie auf dem Fischmarkt und will nur noch ausgrenzen, sogar bei völligem Verzicht auf sachliche Argumente. Ein Übermaß an Fehlverhalten zu dem mir hier nur noch Verhaftungen und Notarzteinsätze einfallen. Also Knast- und/oder Klinikaufenthalte, je nach Fallanalyse, nach Diätenzahlungen an „Unberufene Heimatvernichter“ und Sachlage hinsichtlich Verrat. Das ganze Krähen soll ja von den Gesetzesbeugungen- und brüchen ablenken. Aber nichts da!
    Mein Eindruck, der ganze Bundestag sei von entweder Außerirdischen oder Unterirdischen gekapert verstärkt sich gerade wieder 😉
    Danke für den Artikel und patriotische Grüße von Freya

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  2. Artushof schreibt:

    Hat dies auf DIREKTE DEMOKRATIE rebloggt.

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  3. Emil schreibt:

    Es ist immer das Gleiche im Deutschen Parlament. Sobald ein AfD Redner den linksrotgrünen Parteien den Spiegel, wie in diesem Fall zu sehen, vorhalten, geht ein Gebrülle wie im Affenhaus vom Frankfurter Zoo los. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass immer diejenigen ein Geschrei anfangen die der Lüge, Korruption,Verschleierung oder sonstiger Taten überführt worden sind.
    Mir hätte bei der Rede von Dr. Jongen noch gefallen wenn er neben IM Victoria auch noch IM Erika angesprochen hätte.

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    • Semenchkare schreibt:

      Vollste Zustimmung!

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    • Semenchkare schreibt:

      ..!!

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    • Freya schreibt:

      Haha, der war gut @Emil. „Gebrülle wie im Affenhaus………“

      Doch das muss man verstehen, Affen brüllen nunmal wie Affen. und :
      „…..dass immer diejenigen ein Geschrei anfangen die der Lüge,Korruption,Verschleierung oder sonstiger Taten überführt worden sind.“
      Das sehe ich auch so. Und so laut wie die Brüllaffen brüllen, scheinen die Lügen, die sie damit vertuschen wollen besonders fett zu sein.
      mpGFreya

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  4. Semenchkare schreibt:

    OT
    ÖVP siegt bei Nationalratswahl – FPÖ erleidet Niederlage

    WIEN. Bei der Nationalratswahl in Österreich hat die ÖVP unter Parteichef Sebastian Kurz Stimmen hinzugewinnen und den Wahlsieg einfahren können. Die ÖVP kommt nach einer ersten Hochrechnung des Meinungsforschungsinstituts Sora im Auftrag des ORF auf 37,2 Prozent der Stimmen. Die sozialdemokratische SPÖ verbucht demnach 22 Prozent, ihr historisch schlechtestes Ergebnis. Die FPÖ verliert und erreicht 16 Prozent.

    Die Grünen haben den Wiedereinzug ins Parlament geschafft und kommen auf 14,3 Prozent. Für die liberalen Neos stimmen 7,4 Prozent der Wähler. Die Liste Jetzt verpaßt mit 1,8 Prozent den Einzug ins Parlament. …

    mehr hier:

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/oevp-siegt-bei-nationalratswahl-fpoe-erleidet-niederlage/

    ..Der Gretahype (Klima-Terror) hat sich für die Puppenspieler ausgezahlt!

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    • Freya schreibt:

      Das ist ja eine einzige Katastrophe! So geht Heimatvernichtung, aber was will man als Deutsche noch groß sagen?!
      Sei gegrüßt, werter Semenchkare, von Freya

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      • Semenchkare schreibt:

        Ja, liebe Grüße auch an Dich und natürlich auch alle anderen Mitforisten. 🙂
        Archiv-> Juli2019, aber lesenswert:
        ******************************************

        Linke Gewalt in Halle – Im Gespräch mit Andreas Karsten

        Der MDR, die Mitteldeutsche und die Amadeu Antonio Stiftung sind überzeugt: Der jüngste Hallesche „Anti-Rechts“-Protest war friedlich, bunt, vielfältig…..
        .
        .
        .
        .
        ….Das linke „Nice to beat you“ differenziert nicht zwischen „IB“, „AfD“, „Lebensschutz“, „Pegida“, „EinProzent“, patriotischen Fußballfans, „verdächtigen“ Kampfsportlern usw. – für sie sind wir alle, ohne Unterschied, zu bekämpfende Unmenschen.

        Dieser Haß von links darf einen sprachlos werden lassen – aber nicht mutlos. Wir sind im Recht, wir bleiben dran, unsere Zeit kommt.

        hier der ganze Text:

        https://sezession.de/61424/linke-gewalt-in-halle-im-gespraech-mit-andreas-karsten
        ***********************************
        …schönen Abend noch @all

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  5. Semenchkare schreibt:

    Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag startet eine neue Medienoffensive und veröffentlicht an diesem Sonntag um 20 Uhr den ersten Film einer Dokumentationsreihe im TV-Format.

    Ziel der Reihe ist es, parlamentarische Initiativen der AfD-Fraktion mit gut recherchierten Dokumentationen zum Thema zu begleiten. Für den 50minütigen ersten Film der Doku-Serie unter dem Titel: „Dieselmord im Öko-Wahn“ war das Medienteam der AfD-Fraktion im In- und Ausland unterwegs, um den Kampf gegen den Diesel und seine Auswirkungen zu dokumentieren.

    In dem Film wird ein sachlicher Blick auf die ideologische Politik der Bundesregierung geworfen und erklärt, welche Folgen der Klimawahn auf Bürger und Wirtschaft hat.

    „Mit dem Format wollen wir nach unseren Erfolgen in den sozialen Medien auch im TV-Format eine Gegenöffentlichkeit etablieren und für unsere Arbeit im Bundestag werben“, sagte der stellvertretenden Fraktionsvorsitzende Peter Felser, der das neue Format initiiert hat.

    Weitere Folgen der Doku-Reihe sind bereits in Arbeit und werden sich mit der Umweltpolitik, dem Thema Verteidigung und der Sozialpolitik beschäftigen.

    (Video ab 20:00 in der Quelle)

    http://www.pi-news.net/2019/09/heute-20-uhr-premiere-dieselmord-im-oeko-wahn/

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  6. Berti schreibt:

    Man sollte mal mit „X“-Sticker rumlaufen, ein Schelm der sich dabei gewisse Haken dazu denkt…;-)

    Gefällt 2 Personen

    • Freya schreibt:

      Hahaha, der war gut. Aber die werden jetzt ja überall gewittert, die Haken. Jüngst soll ja sogar ein Kirmeskarussell geschlossen worden sein. Eiferer hatten wohl in dem mittleren Gestänge, das wie eine Mühle aussah besagte Kreuze ausgemacht. Also es gab sie zwar gar nicht, aber wenn sich das Karussell drehte, sah es so aus. Ganz schrecklicher Vorfall. Hoffe, man hat sofort die Polizei gerufen und einen Stuhlkreis mit denen gebildet. mpGF.

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  7. Pingback: Meeresspiegel steigt um einen Meter – website-marketing24dotcom

  8. Pingback: Meeresspiegel steigt um einen Meter – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  9. ceterum_censeo schreibt:

    P.S.
    Wie eine Rechtspflicht zur Souveränitätsaufgabe konstruiert und das Volk zum „Mythos“ gemacht wird (2. Teil)
    Von Herbert Ludwig / Gastautor

    29. September 2019 Aktualisiert: 29. September
    Lesenswert!

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/wie-eine-rechtspflicht-zur-souveraenitaetsaufgabe-konstruiert-und-das-volk-zum-mythos-gemacht-wird-2-teil-a3017133.html?utm_source=Meistgelesen&utm_medium=InternalLink&utm_campaign=ETD

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  10. Pingback: Die etwas andere Goldgräberstimmung im Hohen Haus - Leserbriefe

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