Die Freiheit der Lehre hat eine große Lucke

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Früher war es die SA, heute ist´s die Antifa

Der aktuelle Vorgang: Universitätsprofessor Bernd Lucke wird in einer fast zweistündigen Brüll- und Pfeiforgie daran gehindert, nach Rückkehr aus dem Europaparlament seine Tätigkeit als Professor an der Uni Hamburg wiederaufzunehmen, wozu er dienstrechtlich verpflichtet ist. Die Krakeeler schreien „Nazi“, „Faschist“ usw. und fordern, ihn rauszuschmeißen.

Das ist ein Skandal! Der aber wird noch größer, wenn man sich die Stellungnahmen von Bildungssenatorin und Universitätsleitung ansieht: Wachsweiche Formulierungen, keine Verurteilung der Brüllmenschen, schon gar keine Exmatrikulation oder zumindest deren Androhung. Und vor allem: Kein Wort der Verteidigung von Lucke! 

Wer in diesem Lande nicht für eine Linksdiktatur ist, hat keine Toleranz zu erwarten

Dieser Ungeist herrscht heute in fast allen Redaktionen der Presse und des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks. Dies gilt weitgehend auch für die Hochschulen.

Universitäten sind Stätten geistiger Auseinandersetzung und freien Diskurses, heißt es. Doch muß man füglich fragen, wo denn der „freie Diskurs“ noch möglich ist! Gerade an unseren Hochschulen herrscht der moralische Zeigefinger: Die anderen – also „die Rechten“ – sind böse, nur wer „links“ ist, vertritt das Gute. Argumente gelten nur, wenn sie diese Meinung bestärken. Die Toleranz für andere Meinungen ist auf nahe Null gesunken.

Das gilt für Studenten wie für Lehrer. Manche Professoren, die sich nicht dem Mainstream anpassen wollen, können – wenn überhaupt – ihre Vorlesungen nur noch unter Polizeischutz abhalten. Da haben sie noch Glück. Andere „Nichtangepaßte“ werden gnadenlos niedergeschrien, gejagt und vertrieben – wie dieser Tage am Beispiel „Lucke“ festzumachen ist.Aber der Einheitsmeinungsdruck grassiert auch unter den Hochschullehrern. Der Kölner Jurist und Präsident des Deutschen Hochschul-Verbandes, Professor Bernhard Kempen, kritisierte auf der letzten Konferenz seines Verbandes, daß an den Hochschulen die Toleranz gegenüber anderen Meinungen sinke. Und zwar sowohl von Seiten der Studierenden als auch der Lehrenden:

„Das ist nicht nur ein studentisches Phänomen. Wir beobachten, daß es auch bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern und den Professoren eine Haltung gibt, die letztlich diskursverweigernd ist. Die Bereitschaft, andere unbequeme Meinungen zu diffamieren und zu tabuisieren, die ist weit verbreitet über die Studierendenschaft hinaus.“

Eine Übermoralisierung, die den für die Forschung so wichtigen freien Austausch von Ideen behindert, beklagen auch viele liberale Professoren. Das seien „pathologische Entwicklungen“, so auch der Münsteraner Jurist Professor Thomas Gutmann:

„…Immer mehr Leute glauben, sich in irgendeine Gruppenidentität einzufinden und allen anderen Leuten dann verbieten, in irgendeiner Weise auch noch wissenschaftlich irgendetwas zu sagen, was mit dieser Gruppenidentität zu tun hat. Oder die safe space Bewegung, die sagt, die Uni muß ein Raum sein, in dem es keine kognitiven Dissonanzen mehr gibt, indem ich so, wie ich bin, nicht verunsichert werde, in dem ich nichts lernen muss. Das ist eine Vorstellung, die der Idee von Universität radikal entgegen gesetzt ist.“

Gesinnungs- statt Argumenten-Prüfung

Der Berliner Stalinismus- und Gewaltforscher Jörg Baberowski wird von einer trotzkistischen Hochschulgruppe verfolgt, seit er den Verfasser einer kritischen Trotzki-Biografie in sein Kolloquium einlud. Zudem kritisierte der Historiker während der Flüchtlingskrise 2015 mit scharfen Worten die Merkel´sche Politik und forderte eine restriktivere Asylpolitik. Seither wird er der „Flüchtlingshetze“ und „Geschichtsfälschung“ bezichtigt. Und wird darüber hinaus, so Bernhard Kempen:

„…verfolgt bis ins Privatleben hinein, bis zur Androhung physischer Gewalt. Dieser Mann ist, wenn Sie ihm heute begegnen, schon schwer gezeichnet durch diese Vorgänge. Dieser Mann betreibt Faschismusforschung und konzentriert sich dabei auch auf das stalinistische Unrecht in der früheren Sowjetunion. Das ist ein Forschungsgegenstand wie andere auch, und damit darf man sich befassen. Mir fehlen die Worte, wie man auf die Idee kommen kann, diesen Mann als einen verfassungsfeindlichen Extremisten einzustufen. Mir fehlen aber auch die Worte, wenn ich daran denke, wie lange die Leitung der Humboldt-Uni dafür gebraucht hat, um sich schützend vor Herrn Baberowksi zu stellen.“

Anstelle des sachlichen Überprüfens von Argument und Gegenargument kommt es zunehmend zu einer Moralisierung des akademischen Diskurses. Mit der Folge, daß Argumente nicht mehr geprüft werden, sondern nur noch Gesinnungen. Und damit schließt man Debatten. 

Doch solche Moralisierungen widersprechen geradezu dem Anspruch von Wissenschaft. Denn Wissenschaft bedeutet das systematische Begründen von Thesen, das kritische Abwägen von Argumenten und rationale Reflexion.

Und zwar unabhängig davon, wie beunruhigend oder gar schockierend die Ergebnisse einer solchen Reflexion sind:

Wissenschaftsfreiheit zielt auf begründete Urteile. Man kann nicht einfach sagen, der Klimawandel ist menschengemacht, um dann einige Hinweise wie zunehmende Hitzeperioden anzuführen. Sondern man muß andere Deutungen und Phänomene berücksichtigen und andere entkräften. Und man muß die Art, wie man Daten erhebt, offenlegen, man kann sich wenig berufen auf – „das haben auch andere gesagt“.

Und deshalb, schreibt der ehemalige Verfassungsrichter Friedhelm Hufen in dem Buch „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“:

„…kennt sie keinen Vorbehalt der politischen Korrektheit, etwa in Bezug auf Gender, Rasse, sexuelle Präferenzen, Religion und so weiter. Grenzen ergeben sich erst bei der konkreten Gefahr von Straftaten und Eingriffen in die Grundrechte Dritter.“ 

Das heißt: Die Rechtsordnung zieht die Grenze für die Freiheit der Wissenschaft. Aber nicht, so Bernhard Kempen, einzelne Gruppen, die meinen:

„…sie wüßten, was noch erträglich ist, was noch zum Meinungsspektrum gehört und was nicht mehr dazu gehört. Die Antwort ist, es gehört alles, was nicht strafrechtlich verboten ist, zum wissenschaftlichen Meinungsspektrum.“ 

„Wenn es neben der Würde des Menschen einen obersten Verfassungswert gibt, dann ist es doch der, daß die Freiheit immer mit der Zumutung verbunden sein muß, die Freiheitsausübung der anderen zu ertragen. Alles andere wäre ein egoistisches Freiheitsverständnis, das ins Chaos führt. Wir müssen immer mitdenken, daß unsere Mitmenschen in der Gesellschaft dieselbe Freiheit haben, daß die aber von ihrer Freiheit einen ganz anderen Gebrauch machen, und das zu ertragen, auch wenn es weh tut. Das gehört zur Freiheit, man kann auch sagen, das ist der Preis der Freiheit“ (der Philosoph John Stuart Mill).

Notabene: Wissenschaftsfreiheit ist ein Unterpunkt der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert ist – also eine unserer höchsten Freiheitsrechte.

Auseinandersetzung also statt Ausschluß, Argumentieren statt Moralisieren – das sind die Merkmale der akademischen Freiheit. Und das gilt uneingeschränkt auch für Prof. Lucke.

Linksfaschismus – Bruch mit unserer Werteordnung

Hinter der Intoleranz der linken Zeitgenossen steckt nicht nur die übliche „Linksdenke“, sondern hier geht es ums Grundsätzliche. Die studentischen Krawalle beweisen eines: Hier hat sich ein harter Kern von Demokratiegegnern zusammengeschlossen, die nicht – wie früher – einfach nur „Reformen“ wollen, sondern:

Sie wollen einen „Systemwechsel“, eine andere Gesellschaft sowie die Einrichtung einer Sozialistischen Staatsform – und damit den Kampf gegen die Demokratie.

Das heißt, sie haben eine völlig andere Vorstellung von Grundrechten, die sehr nach Linksfaschismus riecht. Das ist eine neue „Qualität“ linker Indoktrinierung, das ist klarer Verfassungsbruch – und Bruch mit unserer Werteordnung.

Und dieser „Kampf“ wird ungeniert begleitet von Gewalt bzw. von Gruppen, die Gewalt dulden. Mir graust, wenn ich mir die Palette der „Aktionsgruppen und -Bündnisse“ allein zum „Klimawandel“ anschaue.

Nehmen wir als Beispiel die „Interventionistische Linke“ (IL).

„Die IL ist „eine linksradikale Organisation mit etwa 850 Mitgliedern. Sie wurde zum Jahreswechsel 2005 als Bündnis aus rund 30 deutschen und österreichischen Ortsgruppen sowie Einzelpersonen gegründet. Die IL beschreibt sich selbst als „multizentrische postautonome Organisation“, welche die „Abschaffung aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ anstrebe, und sich damit auf Karl Marx beruft…“ (Wikipedia).

Es ist mir völlig unbegreiflich, daß solche Gruppen und Ideen nicht auf den fundamentalen Widerstand der demokratisch verfaßten Parteien und der verantwortungsbewußten Medien stoßen.

So aber geht das Abendland, gehen Christentum, Judentum und Aufklärung ihrem Ende entgegen. Bitter sei hinzugefügt: Das soll wohl so sein.

—–

P.S.: (Gar nicht heiter!): Lucke sollte ausgerechnet im nach der Jüdin Agathe Lasch benannten Hörsaal seine Vorlesung halten. Die Ironie der Geschichte: Agathe Lasch wollte damals ebenfalls ihre Vorlesung halten, aber die Nationalsozialisten hinderten sie daran. (Heute sind es wieder Sozialisten.)

www.conservo.wordpress.com   19.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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31 Antworten zu Die Freiheit der Lehre hat eine große Lucke

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: “ Die IL beschreibt sich selbst als „multizentrische postautonome Organisation“, welche die „Abschaffung aller Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ anstrebe, und sich damit auf Karl Marx beruft…“ (Wikipedia).“
    Diese IL bemerkt in ihrem Größenwahn gar nicht, dass sie selbst die Menschen knechten und ihnen die Freiheit rauben. Sie orienieren sich an den Schmarotzer und Ausbeuter Karl Marx, der nie produktiv gearbeutet hat, der vom Geld Engels gelebt hat und somit die Arbeiter Engels ausgebeutet hat, der sich von Engels etliche Diener hat bezahlen lassen und somit wie ein Adeliger gelebt hat. Wahrscheinlich war er noch zu faul, sich den Arsch abzuputzen und die Diener mussten ihm den Arsch abputzen. Auch hat er, so viel ich weiß, seine eigene Frau ausgebeutet, die ihn ernährt hat, indem sie für Geld bei anderen Leuten gewaschen hat.
    Wahrscheinlich ist kein einziger von der IL produktiver Arbeiter oder ein produktives Mitglied der Gesellschaft, alles Schmarotzer wie Karl Marx selbst, die sich an ihren eigenen hochtrabenden Worten berauschen.

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    • POGGE schreibt:

      Dass Die LINKE-Deppen jetzt den „Universitätsprofessor Bernd Lucke“ Angreiffen, Obwohl dieser „Universitätsprofessor Bernd Lucke“ ZuLetzt selber Anti-AfD-Positionen Bezogen hatte, Mit seiner LKR und Selber teilweise auf den Linken Regime DisKurs aufgeschwungen war und dass diese LINKE-Deppen jetzt diesen „Universitätsprofessor Bernd Lucke“ Angreiffen, dass wird den LINKEN massive Schaden !!!!!

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  2. text030 schreibt:

    „schon gar keine Exmatrikulation oder zumindest deren Androhung….“
    Ja, das ein solches „Verhalten“ folgenlos bleibt, ist die Vertiefung des Skandals. Wenn sich „Sudenten/innen“ das leisten dürfen, sollten sie ihre Vorlesungen künftig selbst halten.
    Nur nicht vom Steuergeld der Bürger!

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  3. Freya schreibt:

    „Dieser Ungeist herrscht heute in fast allen Redaktionen der Presse und des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks. Dies gilt weitgehend auch für die Hochschulen.“

    ….und in allen Ämtern und übhaupt an jeder Schaltstelle. Dieses Verhalten von Studierenden zeigt uns Nichtstudierenden auch gleich sehr einprägsam, wes Geistes Kind zükünftig in allem herrschen wird. Genau diese Diskursverweigerer werden es sein, die UNSERE Zukunft nachher in ihren Händen halten. Ein einziges Trauerspiel, ein Horror, das Ende der Aufklärung. Nur gut, dass dann später mehr das Geld und weniger das eigene Hirn vorgibt, wie man sich schön anständig und angepasst verhält. Später, wenn sie all die Stellen besetzen in denen sie noch mehr Unheil anrichten werden, schreien sie dann nur noch, wenn Raute sagt: Schreien jetzt oder Alle jetzt die Klappe halten…..
    Das wird schön, ich bin dann aber schon weg 😉
    Danke für den Artikel. Zwar sehe ich das Ganze ein wenig differenziert, denn es könnte ja immerhin auch sein, dass da einige dabei waren, die den Lucke aufgrund seines ziemlich unschönen Umgangs mit der AfD ausgepfiffen haben…..oder gibt es die gar nicht mehr, dort an den Unis?!
    Will sagen, ob man nun applaudiert oder frenetisch kreischt gegen etwas, das ist an sich schon immer Sache der Jugend gewesen, die beruhigen sich auch wieder. Deshalb hat Peter völlig Recht, wenn er schreibt:
    „Das ist ein Skandal! Der aber wird noch größer, wenn man sich die Stellungnahmen von Bildungssenatorin und Universitätsleitung ansieht: Wachsweiche Formulierungen, keine Verurteilung der Brüllmenschen, schon gar keine Exmatrikulation oder zumindest deren Androhung. Und vor allem: Kein Wort der Verteidigung von Lucke!“

    Das ist der eigentliche Skandal, nicht das paar Studenten rumgekreischt haben. Der ganze Lehrplan war wohl sowieso schon so gestrickt, das man Anschauungsmaterial brauchte. Also laden wir jetzt mal ein echtes Stück Sch….ein und ihr könnt es betrachten und ausbuhen. Anschließend schreibt ihr über eure Gefühle……oder wie soll man sich das vorstellen und erklären, hier jetzt Schweigen im Walde aus Richtung Unileitung und Politik zu vernehmen?! Ja, ein Skandal ist das! Und dieser Ungeist breitet sich aus.
    Danke für den Artikel, wenngleich ich fürchte, Lucke wäre fast überall ausgebuht worden, stimme ich mit allem voll zu. mit patriotischen Grüßen von Freya

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  4. Berti schreibt:

    Lehrstätten, vom Kindergarten bis zur Uni, sollten eigentlich streng apolitisch sein, nur so kann Wissen/Bildung richtig vermittelt werden.
    Störer sind konsequent zu entfernen, egal ob Studierende od. Lehrkörper.
    Sowohl Politik wie auch Religion sind ausschließlich in dafür, und nur dafür ausgewiesene Stätten zu vermitteln.
    Was den Lucke angeht, der hat sich selbst in seiner derzeitigen misslichen Lage hineinmanövriert, man soll nicht Lehrer u. Politiker gleichzeitig sein.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich sehe wie viele hier im Forum Lucke kritisch, aber das er niedergeschrien wird, finde ich total schlecht. Er hat nach meiner Meinung ein Recht, seine Meinung zu äußern, aber in diesem Fall wollte er ja gar nicht seine Meinung äußern, sondern seine Lehre ausbreiten.

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    • theresa geissler schreibt:

      @Berti: Ja, vom Kindergarten bis zur Uni… Lehrstätten SOLLTEN apolitisch sein, freilich, aber ich fürchte, dass vor Allem die Unis es nie gewesen sind.
      Sogar nicht, wenn noch kaum von Politik die Rede war, im späten Mittelalter, als lediglich die ‚Jeunesse d’Orée‘ studierte: Die wurde nämlich automatisch gelernt, die zukünftigen Herrscher zu werden und dazu „Standesbewusst“ zu sein, und auch das ist schon eine politische Stellung!

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      • Freya schreibt:

        Schön wäre der apolitische Zustand. Doch ich fürchte, zu jeder Zeit hat die politisch herrschende Kaste bestimmt, was in der Schule gelehrt wird. Das ist ja der Jammer! mpGF.

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    • Matthias Rahrbach schreibt:

      „Lehrstätten, vom Kindergarten bis zur Uni, sollten eigentlich streng apolitisch sein, nur so kann Wissen/Bildung richtig vermittelt werden.“

      Grundsätzlich ja. Allerdings lässt es sich bei der Verteidigung der Wissenschaft gegen politische bzw. ideologische Vereinnahmung nicht immer vermeiden, Äußerungen zu machen, die als politische Äußerungen gewertet werden können.

      Wenn z.B. ein Biologe die Gender-Ideologie als Gender-Ideologie bezeichnet und der Gender-„Wissenschaft“ die Wissenschaftlichkeit abspricht, dann wird ihm schnell unterstellt, er hätte sich politisch geäußert.

      Hat er das? Irgendwo schon, aber defensiv. Oder, noch besseres Beispiel: Wenn er das politische Programm „Gender Mainstreaming“ kritisiert, hat er ein politisches Programm kritisiert und deshalb streng genommen eine politische Äußerung gemacht.

      Aber irgendwie muss man die Biologie gegen den Irrsinn verteidigen dürfen. Und andere echte Wissenschaftszweige müssen auch verteidigt werden. Und politische Äußerungen mit wissenschaftlicher, rationaler Grundlage müssen gemacht werden dürfen, auch von Wissenschaftlern.

      Zurück zu Herrn Prof. Lucke: Der Vorgang im Hörsaal ist ungeheuerlich. Es gehört zu vielen Vorgängen, die zeigen, wie gefährdet unsere Restdemokratie ist.

      Wenn Wissenschaftler in die Politik gehen, muss zwar einerseits darauf geachtet werden, dass sie hinterher in der Uni eine unpolitische und somit echte Wissenschaft machen, klar. (Das macht Herr Lucke ja auch.)

      Aber es ist doch gut, wenn Professoren und andere Hochqualifizierte in die Politik gehen. Das ist besser, als wenn es z.B. irgendwelche Grünenpolitiker ohne Abschluss machen, viel besser.

      Ein seriöser Wissenschaftler kann seine politische Meinung von seiner wissenschaftlichen Arbeit trennen.

      Ob das z.B. die Leute aus den Gender-„Wissenschaften“ können, ist eine andere Frage. Die werden im Hörsal natürlich in Ruhe gelassen, denen fackelt auch keiner das Auto ab.

      Wie kommt es? Das liegt daran, weil die Anständigen, die auf der Seite der echten Wissenschaft und der Vernunft sind, solche Krawalle nicht machen, es ist ihnen fremd. Das ist ja auch gut so, denn solche Methoden haben keine Daseinsberechtigung, natürlich auch dann nicht, wenn sie sich wirklich gegen eine Genderprofessorin richten sollten.

      Die Uni muss wieder, genau wie das ganze Land, ein friedlicher Ort werden.

      Hier mehr Äußerungen von Biologen gegen politische, ideologische Weltanschauungen mit Bezug zur Biologie:

      https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de/

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    • Ulfried schreibt:

      Studierende? Ist das jetzt der Mainstream Gender Gaga? Ich kenne nur Studenten und weiß, daß ich die Hälfte davon nicht benötige. Da sind Studenten der Soziologie, Politologie und anderer Unsinn.
      Kriegen wir es hin unserer Sprache von Links- „grünem“ Idiotismus sauber zu halten?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Die Wahrheit bei alledem ist daß die meisten „Studierenden“ gar nicht ’studieren‘, sondern faulenzen oder sich noch schlimmeren Tätigkeiten widmen, wie man hier sieht.

        Die Form beschreibt eine gerade ausgeübte Tätigkeit, wie etwa „die Biertrinkenden“ …..

        Allein daran wird exemplarisch der ganze Schwachsinn dieses irren GAGA – ‚Gender‘-Sprechs offenbar!

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  5. Semenchkare schreibt:

    Nicht nur Lucke.
    Passt vieleicht dazu, denn auch hier wurde „gewerkelt“. Kenne allerdings nicht die Hintergründe…
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    Rücktritt des sächsischen Landesbischofs
    Den Gegner erledigt

    Im Hinblick auf den Rücktritt des sächsischen Bischofs Carsten Rentzing ist vor allem interessant, was nicht geschehen ist: keine Unterstützung von seiten der Amtsbrüder und -schwestern, keine Rückendeckung von seiten der sächsischen Geistlichkeit, keine Bereitschaft, das einzufordern, was eigentlich geboten ist, wenn ein Gemeindeglied im Verdacht des Fehlverhaltens steht.

    Nach Matthäus 18,15-17 hat Christus seinen Jüngern erklärt, daß man in solchem Fall zuerst unter vier Augen, wenn das nichts nutzt, in Anwesenheit von Zeugen, wenn das nichts nutzt, vor der Gemeinde die Beschuldigung erheben solle. Erst wenn auch das erfolglos bleibe, dürfe der Betreffende „wie ein Heide und Zöllner“ behandelt werden. Die Initiatoren der Kampagne gegen Bischof Rentzing sind mit ihrem Opfer aber von Anfang wie mit einem „Heiden und Zöllner“ umgegangen.

    Woran deutlich wird, daß sie die theologische Frage überhaupt nicht interessierte, ob da jemand sein Amt würdig oder unwürdig versieht. Für sie ging es darum, einen weltanschaulichen Gegner zu erledigen. Das wiederum hat damit zu tun, daß sie eine Kirche repräsentieren, für die Theologie eine immer geringere, politische Korrektheit eine immer größere Rolle spielt. Nach diesem Kriterium bestimmt jetzt ein neuer Klerus, was Orthodoxie und was Ketzerei ist. Im Fall von Bischof Rentzing konnte das Urteil nur „Ketzerei“ lauten.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/den-gegner-erledigt/

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  6. Semenchkare schreibt:

    Der Rot-Grüne Rotz verbreitet sich wie die Pest in unserer Gesellschaft!
    Da wir offiziell nicht mehr unter dem 4-Mächteabkommen stehen, werden uns die Amis auch nicht beistehen. Vor der Zusammenführung von Ost und West-Deut. wurde, so mein Empfinden immer mal wieder seitens Washingtons auf hoher Ebene in Deut. indirekt oder politisch eingegriffen. Das ist weg und die Schmarotzer breiten sich aus!

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    • POGGE schreibt:

      Semenchkare

      Ihre US-Militär-Basen hier in Deutschland (ANTI-Deutschland) werden die USA nicht aufgeben tuen !

      Erst Wenn die Rot-Grüne-Islamisten-Rotz die US-Militär-Basen der USA in Deutschland angreiffen tuen !

      Erst dann werden DIE diesen Rot-Grüne-Islamisten-Rotz endlich platt machen ! Aber dann sind Wir Leider schon weg Beseitigt vom Grünem-Regime !

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      • Semenchkare schreibt:

        @Pogge
        Es ging mir nicht um irgendwelche Basen der Army, sondern um mögliche politische Gespräche „von Mann zu Mann“ in entsprechend interessierten Kreisen. Von einem Politiker/General zum andern. Praktisch: Der kurze Dienstweg.

        Politik kann manchmal ganz einfach sein, wenn gewollt….

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  7. Semenchkare schreibt:

    OT

    „Bombe geplatzt“: Neue Verfassungsschutz-Spur im Mordfall Lübcke

    Eine neue brisante Info hat am Donnerstag den Innenausschuss des Hessischen Landtags aufgerüttelt: Entgegen bisheriger Aussagen hatte der frühere Verfassungsschutzagent Andreas Temme beruflich mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder Stefan Ernst zu tun. Das musste der Innenminister des Landes, Peter Beuth (CDU), auf gezielte Nachfragen der SPD einräumen. Im Dunkeln blieb allerdings, inwiefern der langjährige V-Mann-Führer Temme mit Ernst „dienstlich befasst“ war – und ob ein persönlicher Kontakt bestand.

    Fest steht bisher nur: Auf mindestens zwei Berichten über Stefan Ernst aus dem Jahr 2000 taucht Temmes Name als Bearbeiter auf. Ernst steht in dringendem Tatverdacht, den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Anfang Juni wegen dessen Haltung in Asylfragen erschossen zu haben. Der mutmaßliche Killer hatte die Tat zunächst gestanden, sein Geständnis dann allerdings widerrufen….

    mehr hier:

    https://www.compact-online.de/bombe-geplatzt-neue-verfassungsschutz-spur-im-mordfall-luebcke/

    NSU lässt grüßen…
    NSU, 120 Jahre keine Akteneinsicht, nennt sich Sperrfrist !

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  8. Semenchkare schreibt:

    ..letzendlich, wir habens selber in der Hand!

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  9. Semenchkare schreibt:

    Sehr langer lesenswerter Text:
    ***************************************

    Der Thüringer AfD-Spitzenkandidat Björn

    Höcke im Porträt:
    Reformer, Antreiber, Nationalromantiker

    18. Oktober 2019

    Am 27. Oktober wählt Thüringen. Der nationalkonservative AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke ist streitbar und umstritten. Ein Porträt.

    Er polarisiert die Gemüter wie kaum ein Politiker sonst in Deutschland. Seine Anhänger lieben und verehren ihn, seine Feinde stilisieren ihn zum gefährlichen Drahtzieher, zum rechten Gottseibeiuns. Bei den perfiden Versuchen der etablierten Parteien, der AfD eine konstruierte »Mitschuld« an dem Terroranschlag von Halle zu unterstellen, fiel immer wieder sein Name als vermeintlicher Beleg.

    Das alles hat Björn Höcke (47), den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der AfD in Thüringen, weit über die Grenzen des Landes bekannt gemacht. Als unangefochtener Spitzenkandidat führt er die Thüringer AfD in die Landtagswahl am 27. Oktober. Die Umfragen lassen ein Rekordergebnis erwarten.

    »Werde, der du bist« – die Sentenz aus den Pythischen Oden des klassischen griechischen Dichters Pindar hat der belesene Geschichtslehrer zum Lebensmotto erhoben. Aber wer ist der Mann, an dem sich auch in der eigenen Partei die Geister scheiden?

    »Nationalromantiker« oder »Faschist«?

    Ein »Nationalromantiker«, meint Alexander Gauland, AfD-Bundessprecher und Vorsitzender der …

    siehe hier:

    https://www.deutschland-kurier.org/der-thueringer-afd-spitzenkandidat-bjoern-hoecke-im-portraet-reformer-antreiber-nationalromantiker/

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  10. Ulfried schreibt:

    aber die Nationalsozialisten hinderten sie daran….
    (Heute sind es wieder Sozialisten.) Danke lieber Peter. Genau so muß es gesagt sein. Der Terror gleich welcher Coleur ist immer Links. SPD? Noske „Einer muß der Bluthund sein,“ DDR- SED Otto Grotewohl – Stasi, Mauer- Morde. 1999 Bombenterror Kriegsverbrechen gegen Serbien. Da sind Parallelen zu NSDAP, Kommunisten, Grünen…
    Politische Verbrechen, waren-sind – und bleiben immer LINKE SOZIS. Egal wie die sich tarnen.
    Rechts ist das Bürgertum!

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  11. floydmasika schreibt:

    Die SA ist eine Kopie. Das Original sind die linken Kämpfergruppen, die während der Weimarer Zeit die bürgerlichen Parteien eingeschüchtert hatten. Hitler lernte von ihnen das Siegen. Die NSAP versprach: „Wir werden dem roten Terror den zehnfachen Terror entgegensetzen“ und erwarb sich ihren ersten Ruhm durch aufopferungsreiche Saalschlachten. Das brachte die eingeschüchterten Bürger auf ihre Seite.

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  12. Sledgehammer schreibt:

    Heutigentags ist nicht mehr das schlagende Argument vonnöten, es genügt sich die Konjunktur habende Gesinnung anzueignen.
    Das verwendete Vokabular hat in der politischen und intellektuellen Auseinandersetzung einen
    denunziatorischen, diffamierenden und sardonischen Charakter angenommen.
    Gegen derlei Selbstgerechtigkeit vermögen, weil sie sich moralgepanzert und totalitär gebärdet, Argumente traditionsgeprägter Moral nichts mehr auszurichten.
    Gleichwohl stellt der Triumph der Gesinnung über die Urteilskraft lediglich eine Zeiterscheinung dar, die sich abschwächt, sobald sich die schiere Substanzlosigkeit solcher Argumentations- und Agitationsmuster coram publico nicht länger verhehlen lässt.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich hoffe, dass es so kommt.

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    • Semenchkare schreibt:

      Vollste Zustimmung, ganz besonders:

      ..Das verwendete Vokabular hat in der politischen und intellektuellen Auseinandersetzung einen
      denunziatorischen, diffamierenden und sardonischen Charakter angenommen. …

      **************************************************************
      Eklat im Bundestag:
      Grünen-Abgeordneter Sarrazin diffamiert AfD vor Botschafter als »Nazis«

      Der Vorsitzende der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe Manuel Sarrazin (Grüne) hat bei einem Treffen mit dem polnischen Botschafter Andrzej Przyłębski am 15. Mai 2019 die AfD als »antipolnisch« und »Nazis« bezeichnet. Die Partei hat sofortige Beschwerde beim Bundestagspräsidenten eingelegt und fordert die Absetzung Sarrazins vom Posten des Vorsitzenden der Parlamentariergruppe.

      …Als der Botschafter nach der Haltung zur AfD fragte«, habe der Vorsitzende der Parlamentariergruppe Manuel Sarrazin erwidert, er hätte die AfD-Parlamentarier gar nicht befragt, denn die wären eh alle polenfeindlich und mit Sicherheit dagegen. Dies verwunderte den polnischen Botschafter. Er hakte nach. Er hätte zuvor Kontakt zu dem AfD-Außenpolitiker Petr Bystron gehabt, der auf ihn einen professionellen Eindruck gemacht hätte. Sarrazin soll abgewunken haben, Bystron sei ebenso ein »Nazi« wie alle anderen AfDler. Der Botschafter solle sich keine Illusionen machen, die AfD sei latent polenfeindlich. …

      (kurzer Auszug)

      https://www.deutschland-kurier.org/eklat-im-bundestag-gruenen-abgeordneter-sarrazin-diffamiert-afd-vor-botschafter-als-nazis/

      …!!

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  13. Semenchkare schreibt:

    5 Jahre Geburtstag Pegida mit Michael Stürzenberger

    Live

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  14. Pingback: De Vrijheid van Leer vertoont een groot hiaat – Theresa's visie

  15. Matthias Uebbing schreibt:

    Ich kann GENAU DIESES aus „eigener Erfahrung“ RESTLOS BESTÄTIGEN.

    Als gelernter Maschinenschlosser wollte ich damals mein Abitur nachholen.
    Auf Grund der räumlichen Nähe hatte ich mir das Oberhausen-Kolleg ausgesucht.
    Mein damaliger Lehrer im LK-Geschichte war ein gewisser Hans-Georg Hötger aus Mülheim.
    Weil ich bis heute (!) seinen linken Ansichten nicht folgen kann, hat er mich „menschlich als Schwein“ bezeichnet !

    Danach war es auch nicht anders als ich in guter Absicht Pastoralreferent werden wollte. Dort mußte ich in diesem wie ich finde, „zweifelhaften Laden in Paderborn“ (KFH) aushalten.

    Die TOTALE LINKE INDOKTRINATION war dort der Normalfall.
    Die schlimmsten Ideologen waren ein gewisser Prof. Dr. Alfred Völler von den Hiltruper Missionaren, Dr. Josef Hochstaffl und Heinz Ruland.

    Was haben diese „selbstgefälligen Traumtänzer“ denn erreicht bitteschön ?????

    > Nichts, nichts, nichts und noch einmal nichts !!!

    Unsere Kirchen sind „restlos leer, leer, leer und noch einmal leer“ !

    Kritik an dieser „DEKADENZ und UMNACHTUNG“ ist natürlich fortwährend „mehr als verboten“ !

    Das erschütternde ist das alles das was uns in diese Katastrophe geführt hat, jetzt wieder neu aufgelegt wird, also „Amazonas & Co. … .

    Diese VERSCHIMMELTEN KAMELLEN (!!!) interessieren „junge Menschen von heute“ doch nicht mehr.

    Ich denke gerade an Psalmtexte wo geschrieben steht, daß „Der Herr ihrer aber spottet“ …

    https://www.google.com/search?ei=bACuXYqbGcTRwALgora4CQ&q=Der+Herr+aber+spottet+ihrer&oq=Der+Herr+aber+spottet+ihrer&gs_l=psy-ab.12…59349.73575..76298…0.0..0.81.983.13……0….1..gws-wiz.XoLRARdnVh0&ved=0ahUKEwiKgdnvhK7lAhXEKFAKHWCRDZcQ4dUDCAo

    Ja, ja … HOCHMUT kommt „immer“ vor dem FALL !

    Jede „Büttenrede im Karneval“ ist besser als dieser derzeitige (!) NONSENS an unseren theologischen, Entschuldigung, „kulturmarxistischen FAKULTÄTEN“, nein eher „kulturreligiösen Orten der Beredsamkeit“.

    Ich bin nicht mehr bereit, dafür auch nur „einen einzigen Cent Kirchensteuer“ zu bezahlen !!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Mal mehr eine private Frage: Kennen Sie Prof. Dr. Josef Schwermer? Er hat meines Wissens dort an der Katholischen Hochschule in Paderborn Psychologie für Priester gelehrt.

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  16. POGGE schreibt:

    USA-Amerikanische Regierungspartei nahe und DONALD JOHN TRUMP nahe USA-Amerikanische Nachrichten-Web-Sites einen Bericht-Artikeln darüber wie der AUSSERIRDISCHE BAKTERIEN Auf dem Mars durch die NASA Viking Missions zurückgehalten wurde und Vertuscht wurde !

    NASA Viking Missions hatten vor Mehr als 40 Jahren Auf dem Mars gefunden AUSSERIRDISCHE BAKTERIEN !

    Ehemaliger NASA-Wissenschaftler bestätigt, dass Wikinger-Missionen das Leben auf dem Mars gefunden haben!

    https://americanretirementinsider.com/former-nasa-scientist-confirms-viking-missions-found-life-on-mars/

    Ehemaliger NASA-Wissenschaftler bestätigt, dass Wikinger-Missionen das Leben auf dem Mars gefunden haben!

    Die Entdeckung des Lebens jenseits des Planeten Erde ist das vorrangige Ziel der Weltraumwissenschaftler, seit die ersten Robotersonden vor Jahrzehnten den Planeten verlassen haben. Der Mars, ein unwirtlicher Planet, gilt seit langem als einer der vielversprechendsten Orte, um außerirdisches Leben zu finden. Versuche, ET auch in Form von Mikroben zu finden, haben sich bisher als erfolglos erwiesen.

    Oder haben sie?

    Laut KOKA, dem Tochterunternehmen von CBS in Pittsburgh, schlägt Gilbert V. Levin vor, dass wir vor über 40 Jahren das Leben auf dem Mars entdeckt haben. Möglicherweise weiß Levin, wovon er spricht. Er war der Hauptforscher des Labelled Release (LR) -Experiments auf dem Wikinger-Raumschiff, das 1976 auf dem Mars landete.

    Das LR-Experiment brachte Nährstoffe in den Marsboden. Wenn Mikroben vorhanden wären, würden die Nährstoffe verbraucht und die Marsorganismen würden Gas freisetzen, das von den Sensoren des Wikingers erfasst würde. Um sicherzustellen, dass das Ergebnis nicht falsch positiv ist, wird der Boden gebrannt, um alle Organismen abzutöten, und dann wird das Experiment wiederholt. Wenn das erste Ergebnis Leben erkannt hätte, dann würde das zweite nicht.

    Obwohl das Experiment erfolgreich war, konnten andere Experimente keine Organismen finden. Die NASA konnte die Ergebnisse des Experiments in einem Labor auf der Erde nicht kopieren. Zu der Zeit kam die Raumfahrtbehörde zu dem Schluss, dass das, was die LR gefunden hatte, ein Mechanismus war, der das Leben duplizierte, aber nicht das Leben war.

    Über 40 Jahre schneller Vorlauf. Derzeit rollt der Mars Curiosity Rover über die Marsoberfläche und nimmt Proben von Gesteinen und Bodenproben auf. Der Rover hat organische Substanzen im Marsboden gefunden und beweist, dass der Rote Planet in der fernen Vergangenheit Salzwasserseen enthielt.

    Wissenschaftler glauben, dass der Mars vor Milliarden von Jahren eine dichte Atmosphäre, Gewässer und vielleicht irgendein Leben hatte. Laut Ars Technica ist das Magnetfeld des Mars jedoch zusammengebrochen und dem Sonnenwind ausgesetzt.

    „Der Mars hatte einst ein starkes Magnetfeld – wie jetzt die Erde -, das durch einen Dynamoeffekt aus seiner inneren Wärme erzeugt wurde. Aber als der kleinere Planet den Mars abkühlte, verlor er vor 4,2 Milliarden Jahren sein Magnetfeld, sagen Wissenschaftler. In den nächsten mehreren hundert Millionen Jahren entfernte der starke Sonnenwind der Sonne Partikel aus der ungeschützten Marsatmosphäre mit einer 100- bis 1000-mal höheren Geschwindigkeit als heute. “

    Die Gewässer des Mars trockneten aus und in kurzer Zeit wurde der Rote Planet zu dem kalten und trockenen Ort, an dem er sich heute befindet. Die Robotersonden, die den Mars über Jahrzehnte erforscht haben, haben versucht festzustellen, ob einige der dort existierenden Lebensformen in irgendeiner Form, vielleicht tief unter dem Marsboden, überlebt haben. Bisher hat die NASA diese Bemühungen als erfolglos angesehen. Levin würde gerne anderer Meinung sein und möchte, dass die Weltraumbehörde ihre Suche verdoppelt, vielleicht indem sie das LR-Experiment auf einer zukünftigen Weltraumsonde repliziert.

    Wie sich herausstellt, schickt die NASA im nächsten Jahr den Mars 2020-Rover zum Mars. Es ist eine neue und verbesserte Version der Mars Curiosity. Dem Mars 2020 fehlt jedoch ein Experiment wie das LR, das speziell für die Suche nach Zeichen des gegenwärtigen Lebens entwickelt wurde. Levin möchte, dass diese Entscheidung rückgängig gemacht wird, damit das LR-Experiment mit einigen Verbesserungen auf dem Mars wiederholt werden kann. Derzeit sucht der Mars 2020-Rover nur nach früheren Lebenszeichen.

    Wenn Levin Recht hat, wird die Geschichte der Astrobiologie neu geschrieben. Die meisten Wissenschaftler glauben, dass die Entdeckung des außerirdischen Lebens unser Verständnis des Universums verändern wird. Das Leben kann getrennt von der Erde entstehen. Selbst auf dem Mars entdeckte rudimentäre Mikroben hätten weitreichende Auswirkungen auf den Platz der Menschheit im Universum.

    Die Bestätigung, dass Leben auf dem Mars existiert, wird eine wachsende Notwendigkeit erschweren, mit der die NASA, andere Weltraumagenturen und sogar kommerzielle Unternehmen wie SpaceX zu kämpfen haben. Planetenschutz ist die Idee, dass Organismen der Erde weder Planeten wie den Mars kontaminieren noch außerirdisches Leben in die Biosphäre der Erde eindringen dürfen.

    Menschliche Entdecker, die in den 2030er Jahren zum Mars reisen wollten, müssten darauf achten, dass sie den Roten Planeten nicht kontaminieren oder irgendeine Lebensform vom Mars zur Erde zurückbringen. Es stellt sich die Frage, ob es menschlichen Kolonisten, wie sie sich Elon Musk von SpaceX vorgestellt hat, überhaupt gestattet ist, den Roten Planeten zu besiedeln. Das Argument von Wissenschaft gegen Kolonialisierung könnte eines der hitzigsten des 21. Jahrhunderts sein.

    https://americanretirementinsider.com/former-nasa-scientist-confirms-viking-missions-found-life-on-mars/

    NASA Viking Missions hatten vor Mehr als 40 Jahren Auf dem Mars gefunden AUSSERIRDISCHE BAKTERIEN !

    Former NASA Scientist Confirms Viking Missions Found Life on Mars !

    https://americanretirementinsider.com/former-nasa-scientist-confirms-viking-missions-found-life-on-mars/

    Former NASA Scientist Confirms Viking Missions Found Life on Mars !

    The discovery of life beyond the planet Earth has been the primary goal of space scientists since the first robotic probes left the planet decades ago. Mars, while an inhospitable planet, has long thought to be one of the most promising places to find extraterrestrial life. Thus far, attempts to find ET, even in the form of microbes, have proven to be unsuccessful.

    Or have they ?

    According to KOKA, the CBS affiliate in Pittsburgh, Gilbert V. Levin suggests that we discovered life on Mars over 40 years ago. Levin may know what he is talking about. He was the principal investigator on the Labeled Release (LR) experiment on the Viking spacecraft that landed on Mars in 1976.

    The LR experiment placed nutrients in the Martian soil. If microbes were present, the nutrients would be consumed, and the Martian organisms would release gas that would be detected by sensors on the Viking. To make certain that the result was not a false positive, the soil would then be baked to kill any organisms and then the experiment would be repeated. If the first result had detected life, then the second would not.

    Even though the experiment was successful, other experiments failed to find organisms. NASA was unable to duplicate the results of the experiment in a lab on Earth. At the time, the space agency concluded that what the LR had found was some mechanism that duplicated life but was not life.

    Fast forward over 40 years. Currently, the Mars Curiosity rover is rolling about the Martian surface, sampling rocks, and soil samples. The rover has found organic matter in the Martian soil and evidence that the Red Planet contained saltwater lakes in the distant past.

    Scientists believe that billions of years ago, Mars had a thick atmosphere, bodies of water, and perhaps life of some sort. But Mars’ magnetic field collapsed, exposing it to the solar wind, according to Ars Technica.

    “Mars once had a strong magnetic field—like Earth does now—produced by a dynamo effect from its interior heat. But as the smaller planet cooled Mars lost its magnetic field sometime around 4.2 billion years ago, scientists say. During the next several hundred million years, the Sun’s powerful solar wind stripped particles away from the unprotected Martian atmosphere at a rate 100 to 1,000 times greater than that of today.”

    Mars’ bodies of water dried up, and in short order, the Red Planet became the cold, arid place that it is today. The robotic probes that have explored Mars over the decades have tried to ascertain whether some of the lifeforms that existed there survived in some form, perhaps deep beneath the Martian soil. Hitherto, NASA has considered those efforts to be unsuccessful. Levin would like to disagree and would like the space agency to redouble its search, perhaps by replicating the LR experiment on a future space probe.

    As it turns out, NASA is sending the Mars 2020 rover to Mars next year. It is a new and improved version of the Mars Curiosity. However, Mars 2020 lacks an experiment like the LR that is specifically designed to hunt for signs of current life. Levin would like that decision to be reversed, so that the LR experiment might be replicated on Mars, with a few enhancements. Currently, the Mars 2020 rover will only look for past signs of life.

    If Levin is right, then the history of astrobiology will be rewritten. Most scientists believe that the discovery of extraterrestrial life will alter our understanding of the universe. Life can emerge separately than it did on Earth. Even rudimentary microbes discovered on Mars would have profound implications for humanity’s place in the universe.

    The confirmation that life exists on Mars will complicate a growing imperative that NASA, other space agencies, and even commercial companies such as SpaceX are wrestling with. Planetary protection is the idea that Earth organisms should not contaminate planets like Mars nor should extraterrestrial life by allowed to enter the Earth’s biosphere.

    Human explorers envisioned to voyage to Mars in the 2030s, would have to take care that they do not contaminate the Red Planet or take any lifeform from Mars back to Earth. The question arises, will human colonists, envisioned by people like SpaceX’s Elon Musk, even be allowed to settle the Red Planet? The argument of science vs colonization may be one of the most heated of the 21st Century.

    https://americanretirementinsider.com/former-nasa-scientist-confirms-viking-missions-found-life-on-mars/

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