Ist der Islam integrierbar, kann der Islam zu Deutschland gehören?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)Merkel 2

Noch-Kanzlerin Merkel, Noch-Bundespräsident Gauck und andere (unbedarfte) Politiker in Deutschland sind der Auffassung, „dass der Islam mittlerweile auch zu Deutschland gehöre.“

Ist das richtig? – Diese Frage soll im Folgenden näher untersucht werden.

Der Islam ist unzertrennlich verbunden mit dem Koran und den Hadithen, das sind geschichtliche Erzählungen, Berichte und Überlieferungen, die Zug im Laufe der Zeit um Zug als verbindliche Regeln zum Koran hinzukamen. Zusammen mit der Scharia bilden sie die wichtigsten politischen, theologischen und gesellschaftlichen Gesetze, Regeln und Ordnungen im Islam.

Die Scharia beinhaltet die gesamte Rechtsordnung im Islam, eine komplette Gesetzgebung, vergleichbar unserem Grundgesetz (GG) und unseren Gesetzen in Deutschland.

Der Koran und die Hadithe regeln somit den gesamten politischen, theologischen und gesellschaftlichen Alltag im Islam – und das absolut und ausschließlich!

Strategie, Politik, Alltag im Islam

Dem Koran nach ist es Muslimen bei Todesstrafe verboten, sich vom Islam abzuwenden und die Religion zu wechseln.

Der politisch-strategische Islam erhebt ungeniert den Anspruch auf die Weltherrschaft und ruft alle Muslime dazu auf, dieses Ziel mit allen Mitteln zu erreichen.

Dialogveranstaltungen mit anderen Gesellschaften, Kulturen und Religionen sehen Muslime ausschließlich als Interesse der „Ungläubigen“ am Islam und als Anzeichen der möglichen Bereitschaft zum Konvertieren zum Islam an, niemals jedoch umgekehrt oder als Zugeständnis eines gleichberechtigten Nebeneinanders.

Muslime dürfen grundsätzlich keine anderen Regionen oder andere Gesellschaften akzeptieren als den Islam.

Freundschaften zu „Ungläubigen“ sind grundsätzlich untersagt, es sei denn, sie nutzen dem politischen Islam und seinen Zielen.

Assimilation oder Integration in andere Gesellschaftsformen als dem Islam ist Muslimen bei Strafe verboten (siehe auch diesbezügliche Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Düsseldorf und Köln).

Zitat R. Erdogan u.a. vom 06.12.1997: „Die Demokratie ist nur ein Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind (Anmerkung Autor: Dieses Ziel ist die Islamisierung Europas). Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“   ( http://www.bpe-online.net sowie http://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%C3%BCbung-in-Deutschland.pdf)

„Kairoer Konferenz der islamischen Menschenrechte“ 1990

Zuletzt dort wurde einerseits erneut festgelegt, dass die Scharia die einzige Gesetzgebung der Menschenrechte im Islam ist, und andererseits seitens der Islamstrategen der Weg zur Islamisierung Europas besprochen und beschlossen. Die Folgen sehen wir heute in fast allen europäischen Staaten und Städten. Zur Eroberungsstrategie des Islam gehört es z.B., sogenannte Brückenköpfe in Europa zu bilden. Von diesen Brückenköpfen aus werden dann immer größerer Landstriche in den jeweiligen Ländern islamisiert, bis das ganze Land islamisiert ist. (https://de.europenews.dk/Kairoer-Erklaerung-der-Menschenrechte-im-Islam-Widerspruch-zum-internationalen-Verstaendnis-der-Menschenrechte-78546.html)

Zweidrittel aller Muslime in Deutschland gaben einer aktuellen Befragung nach an, dass ihnen die Regeln des Islam und der Scharia wichtiger als das Grundgesetz und die deutschen Gesetze sind.

Einige Scharia-Beispiele:

Nach der Scharia steht die Todesstrafe z.B. auf:

-Ehebruch (bei Frauen Steinigung), auf Homosexualität (Erhängen) und – ggf. auf Konfessionswechsel aus dem Islam.

– Straßenräubern und Dieben werden Hände und Füße abgehackt .

– Eine Frau erbt nur die Hälfte eines Mannes.

– Außerehelicher Geschlechtsverkehr: Steinigung oder lebenslanger Hausarrest.

Eine vergewaltigte Frau muss vier männliche Zeugen aufbringen, die belegen, dass diese tatsächlich vergewaltigt wurde.

Um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Unter diesen Scharia-Prämissen werden in Saudi-Arabien fast jeden Freitag nach dem Gebet hinter der Moschee Menschen geköpft, gesteinigt oder erhängt.

Die Gesetzgebung im Koran ist nachzulesen z.B. unter: htttp://bitimage.dyndns.org/german/AbdAlMasih/Die_Harten_Strafen_Des_Islams_2001.doc

Im Islam herrscht ausschließlich das Primat der Scharia!

Im Islam gibt es keine Gleichberechtigung, keine Meinungsfreiheit, keine Mitbestimmung, keine Selbstbestimmung; keine Toleranz gegen Andersdenkende und Andersgläubige. Insofern kann man das islamische System durchaus mit dem von totalitären Staaten vergleichen.

Muslime behaupten: “Islam heißt Frieden“. In Wirklichkeit bedeutet es jedoch „Befriedung“ im Sinne von Eroberung und Unterwerfung unter den Islam. Nur im „islamischen Haus“, im „Dar al islam“, soll herrscht Frieden, ansonsten nicht. Aber auch dort herrscht nicht Frieden, wie wir fast täglich in der Welt sehen und hören können.

Der Salafismus (ultra-fundamentalistische Ausrichtung der Sunniten), in Ägypten oder Saudi Arabien ist es der Wahhabismus, ist eindeutig verfassungsfeindlich. Deren Anhänger geben im Vieraugengespräch mehr oder weniger offen zu, nur die Scharia als einzig geltendes Gesetz anzuerkennen und diese auch in Deutschland einführen zu wollen, sobald sie Gelegenheit dazu bekommen, d.h., sobald sie in der Mehrheit sind. Das deutsche Grundgesetz und die deutschen Gesetze lehnen sie völlig ab.

Was ist der Islam eigentlich wirklich?

Der Islam ist in erster Linie eine politische Ideologie (bzw. eine zivile Religion) zur Machterlangung und zur Unterwerfung, erst nachgeordnet eine theologische Religion nach unserem westlichen Verständnis: http://www.planet.wissen.de/kultur/religion/islam/pwieislamischerfundamentalismus100.html

Der Islam kann demnach gar nicht zu Deutschland gehören, weil der Islam die Grundlagen des GG nicht anerkennt. Das GG der Bundesrepublik Deutschland basiert auf der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN“ und verinnerlicht dessen Werte in seinen Artikeln sowie in seiner gesamten Gesetzgebung.

Der Islam erkennt die UN-Menschenrechte aber in der Form nicht an.

Er hält sich stattdessen an die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (KEMR) von 1990. Diese KEMR basieren aber maßgeblich auf den Vorschriften der Scharia, der islamischen Rechtordnung, die mit unseren deutschen Gesetzen überwiegend absolut nicht kompatibel sind.

Islam ist keine Religion

Solange die Gewalt zu den offiziellen Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine „Religion“ im Sinne des Artikel 4 des GG (Glaubensfreiheit) sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zu Gewalt greift, nur weil sie sich „Religion“ nennt. (https://www.igfm.de/themen/scharia/islamische-menschenrechtserklaerungen/kairoer-erklaerung/ sowie https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam#Vergleich_mit_der_Allgemeinen_Erkl.C3.A4rung_der_Menschenrechte)

Vor diesem Hintergrund kann sich der Islam als theologische Religion nicht auf Art. 4 unseres GG berufen.

Zusätzlich auch deshalb nicht, weil der Geltungsbereich des GG zunächst den Staatsbereich der Bundesrepublik Deutschland sowie das deutsche Volk erfasst (s. letzter Satz der Präambel). Weiterhin hat der Schutz des GG, der Schutz des deutschen Staates und des deutschen Staatsvolkes, grundsätzlich Vorrang auch vor allen anderen Rechten, auch vor der Freiheit des Glaubens nach Artikel 4 GG (das gilt auch für Art. 16a, dem „Asylrecht“).

Vor diesem Hintergrund darf der Islam in Deutschland nicht als GG-kompatible Religion im Sinne des GG anerkannt werden.

Das ist die Auffassung fast aller regierungsunabhängigen(!) Islamwissenschaftler, Staatsrechtler und Theologen. (https://de.europenews.dk/-Koransuren-die-im-starken-Widerspruch-zu-Artikel-4-Grundgesetz-stehen-78531.html)

Der Islam verbirgt seine machtpolitischen und machtstrategischen Interessen und Ziele listig hinter den vorgeschobenen theologischen Interessen.

Aufgrund seines globalen Entscheidungsbildes darf man den Islam in der heutigen Form als intolerant, undemokratisch (sogar als demokratiefeindlich) und antichristlich bezeichnen, da er grundsätzlich alles Andersdenkende und Andersgläubige ablehnt und diese sogar mit allen Mitteln bis hin zum Mord bekämpft. Gewalt und Krieg gehören im Islam in der letzten Eskalationsstufe zu legitimen Mitteln, um die ideologischen und politischen Ziele des Islams zu erreichen.

Strenggläubige Muslime lassen sich vor diesem ideologisch-repressiven Hintergrund kaum integrieren, weil ihnen das seitens ihrer islamischen Ideologie, seitens der Scharia und seitens der geistlichen Führerschaft bei Strafe verboten ist.

Solange der Islam keine Aufklärung und keine Erneuerung erfährt, solange es im Islam keine klare Gewaltenteilung gibt (Säkularisierung), solange der Islam nicht die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN“ akzeptiert, solange der Islam die Scharia über das deutsche GG und die deutschen Gesetzte stellt, solange kann sich der Islam nicht darauf berufen, eine theologische Religion zu sein, die GG-konform zu Art. 4 GG ist und damit nicht die dort garantierten Glaubensfreiheit für sich in Anspruch nehmen.

Mehr noch, hiernach müsste der Islam als solcher in Deutschland verfassungsrechtlich sogar verboten werden.

Frau Göring Eckardt von den Grünen (einige Semester Theologie studiert) widerspricht denn auch richtigerweise Noch-Kanzlerin Merkel und Noch-Bundespräsident Gauck, in dem sie in einer TV-Sendung 2015 öffentlich richtig stellte (Zitat): “Richtig muß es heißen: Nicht der Islam gehört zu Deutschland, sondern Muslime können zu Deutschland gehören“.

– So wäre es richtig definiert!

Fazit

Der Islam strebt gar keine Integration in unsere westlichen Gesellschaften, in unsere Wertesysteme an. Nein, im Gegenteil, er strebt die Eroberung Europas und die Unterwerfung der europäischen Völker Europas unter den Islam und unter die Scharia an, so wie er das schon seit nahezu 1000 Jahren versucht. Auch die Kreuzzüge des Mittelalters sind im islamischen Langzeitgedächtnis nicht vergessen … und sind für jene auch noch nicht beendet.

Und Rom ist nach wie vor ein zu beseitigendes Primär-Feindziel.

Zitat Prof. Dr. Bassam Tibi (Deutsch-Syrer, sunnitischer lslamkritiker):

„Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslim nicht fügen. …“ (Quelle Fokus 29/2005)

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   11.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Ist der Islam integrierbar, kann der Islam zu Deutschland gehören?

  1. karlschippendraht schreibt:

    Es geht nicht nur um Deutschland , es geht um alle nichtislamische Kulturkreise . Der Islam ist eine Bedrohung und tödliche Gefahr für die gesamte nichtislamische Welt. Lediglich die im Islam begründete Rückständigkeit und die daraus resultierende fehlende Bildung der moslemischen Masse hat die Welt bisher vor Schlimmerem bewahrt !!!

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  2. Gerhard Bauer schreibt:

    Bayern hat das GG auch abgelehnt und das war gut so. Dass sich die Dinge dann doch anders entwickelten lag nicht in „unserer“ Hand.
    Die Anerkennung des GG oder die Kompatibilität damit kann nicht der Prüfstein sein.
    Der Islam ist orientalisch, das Christentum wurde germanisiert, wie Oswald Spengler feststellte, das Judentum ist zahlenmäßig äußerst gering vertreten, von daher kein Problem. Hätten wir eine so große Zahl an Juden, wie es Moslems in unserem Land sind, hätten wir wahrscheinlich auch ein paar Probleme mehr.

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  3. francomacorisano schreibt:

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  4. Querkopf schreibt:

    Der Islam gehört ebensowenig zu Deutschland und Europa wie das Christentum zu Saudi Arabien.
    Der Islam ist neben der Überbevölkerung aktuell die allergrößte Gefahr für den Weltfrieden. Diese Gefahren scheinen Gefahr aber alle zu ignorieren, – außer D. Trump! Das wird sich schon bald bitterlich rächen. Die leidvolle Geschichte Spaniens mit Arabern und Mauren wird sich wohl wiederholen. Und dann benötigen wir wieder so einen wie Karl Martell…

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  5. nwhannover schreibt:

    Das in die Gutmenschenköpfe zu bekommen ist unsere allererste Aufgabe…dann mit den eventuell vohandenen Leuten den Bundestag ausfegen….

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  6. karlschippendraht schreibt:

    Persönlich vernute ich dass Hitler bei seiner Sympathie für den Islam weniger die Vision hatte , ganz Deutschland solle zum Islam konvertieren sondern wohl die Wunschvorstellung , alle Deutschen sollen dem Nationalsozialismus ebenso fanatisch dienen wie die Moslems dem Islam .

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    • Querkopf schreibt:

      Natürlich wollte Hitler Deutschland nicht islamisieren. Er beneidete/bewunderte den Islam um seine weltweite Ausbreitung und um seine große Anhängerschaft in der Welt, er hätte sich auch für den Nationalsozialismus gewünscht. Und Hitler hatte mit den Islam-Vertretern ein gemeinsames Feindbild.

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