Gelbwesten in Deutschland? – Ausgegrenztes Bürgertum

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Das Kochen der Volksseele

Jeder politisch halbwegs Orientierte weiß, daß die Volksseele in Frankreich lodernder kocht als in Deutschland. Frankreich, um es anders zu auszudrücken, hat eine radikalere Protestkultur als wir. „Das Volk“ dort steht in der Tradition der Französischen Revolution, das deutsche Volk eher in der Kultur von Befehl und Gehorsam – will heißen: Die Deutschen sind obrigkeitsfurchtsamer als unsere Nachbarn.

Dies hat sich im gerade ablaufenden Jahr wieder einmal bewiesen: Die „Gelbwesten“ haben die französischen Oberen das Fürchten gelehrt. Der „große Umsturz“ blieb zwar aus, aber die Straßenkämpfe hinterließen schmerzende Wunden. Und: Es war mehr als ein Schock; denn es offenbarte (wieder einmal) die Kluft zwischen Volk und Herrschenden.

Die Bewegung hat zwar letztlich ihr Ziel verfehlt, sich als politische Kraft zu formieren, aber die Gelbwesten haben Präsident Macron zu einem Kurswechsel und damit zu einem neuen Dialog mit den Bürgern gezwungen. So diffus ihre Forderungen auch waren:

Die Proteste der Gelbwesten gegen die Reformpolitik von Emmanuel Macron haben Frankreich verändert. Sie haben dem Land gezeigt, wie groß die Entfremdung zwischen Präsident und Bevölkerung inzwischen ist und wie viele sich von der Regierung in Paris und von Europa allein gelassen fühlen.

Die Gelbwesten haben der abgehängten Provinz eine Stimme gegeben und eine verborgene Seite Frankreichs sichtbar gemacht, nämlich die der verarmten Mittelschicht insbesondere im ländlichen Raum – ein verarmendes Bürgertum.

Übrigens in Frankreich das gleiche Bild wie in Deutschland: Das „Bild vom Volk“ ist bei den Regierenden offenbar geprägt von den Städten, und man glaubt, „das Land“, die Landbevölkerung, nicht berücksichtigen zu müssen. Die Großstädte scheinen den Fortschritt gepachtet zu haben.

In Frankreich wäre dies in den letzten Monaten beinahe ins Auge gegangen. In Deutschland steht uns das noch bevor. Denn ein Jahr nach dem Beginn der Unruhen in Frankreich sind die sozialen, geographischen und politischen Risse längst nicht gekittet. Im Gegenteil, sie haben ansteckend gewirkt. Es gibt sie nicht nur in Frankreich, sondern in vielen westlichen Demokratien. Und das ist nicht nur auf die zunehmende Entfremdung bzw. die wachsende Islamisierung zurückzuführen.

Es ist ein Problem von großer ökonomischer, sozialer und ideologischer Tragweite, das allerdings an den „sozialen Brennpunkten (sic!) durch die Überfremdung verstärkt wird. Insoweit ist das Phänomen der Gelbwesten eine Warnung für ganz Europa.

So lebt die Regierung auch ein Jahr nach dem Beginn der Gelbwesten-Bewegung in ständiger Furcht vor einem erneuten Aufflammen der sozialen Proteste. Vor allem aber befürchtet sie eine „Koalition der Unzufriedenen“ – eine sich perpetuierende Massenbewegung, die irgendwann Einzug in die Politik halten könnte.

Denn die Gelbwesten-Bewegung hat eines besonders deutlich gezeigt: Sie hat das Stadt-Landgefälle schonungslos offengelegt z.B. bei den fehlenden öffentlichen Dienstleistungen in großen Teilen des Landes und die Konzentration der meisten politischen Gestaltungsinstrumente auf einige wenige Großräume – besonders Paris.

Aufkeimende Unzufriedenheit in Deutschland

Was in Frankreich brutal aufbrach, keimt in Deutschland erst noch langsam, ist aber nicht mehr zu überhören. Unzufriedenheit mit den Internetverbindungen – 5000 Gemeinden sind z. B. noch ohne schnelles Internet und/oder haben mangelnde Verkehrsverbindungen, ganze Landstriche bestehen ohne ausreichende Einzelhandelsstrukturen usw.

Ganz deutlich wird die Vernachlässigung des ländlichen Raumes hierzulande bei der Umweltpolitik. Mit einer an Ignoranz nicht zu überbietenden Chuzpe werden Windspargel in eine bisher „blühende Landschaft“ gesetzt, werden neue Kfz-Standards gefordert und eingeführt (Stichwort z. B. „Diesel“), die weitab von den finanziellen Möglichkeiten auf dem Land sind. „Mobil sein“ wird gefordert, aber bitte nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Keinen Politiker scheint es zu scheren, daß Verbindungen von Kleinstadt zu Kleinstadt oder gar von Dorf zu Dorf und/oder Stadt, wenn überhaupt, dann nur mit großen Zeitlücken bestehen.

Kleines Beispiel: Ich wohne in einem absolut ländlich strukturierten Raum (Westerwald). Viele Dörfer in der näheren Umgebung verzeichnen zw. 300 und 800 Einwohner. Hier gibt es Orte, die entweder gar nicht oder nur zweimal am Tag von einem Bus angefahren werden, und wo Zugverbindungen gar nicht erst existieren. Viele kleine Kommunen helfen sich (bzw. den Bürgern) mit „Sammeltaxis“. Und wenn die Vernachlässigung des ÖPNV auf dem Land so weitergeht, werden wir irgendwann in südamerikanischen oder asiatischen Lösungen landen: Colectivos, Conchos oder „Sammeltaxis auf Zuruf“. In der nächsten Großstadt fahren derweil komfortable, geheizte Busse im Zehn-Minutentakt, deren Service aber am Stadtrand endet.

Die Grünen schüren das unsoziale Feuer

Beim (bemühten) Umweltschutz zeigt sich die ganze Abgehobenheit der Grünen. Sie schüren das unsoziale Feuer! Es ist leicht, Forderungen gegen die Umweltverschmutzung zu erheben, aber bei der Frage nach der Bezahlung neuer Belastungen sind die „Gutsituierten“ fein raus.

Eine CO2-Steuer trifft vor allem die kleinen Leute besonders hart, nämlich die, die keine neuen Autos kaufen können, oder es trifft Menschen, die in schlecht isolierten Wohnungen leben. Da sagt jetzt der Sachverständigenrat zwar, das müsse sozial abgefedert werden, aber Sylvia Kotting-Uhl, die Energieexpertin der Grünen und Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, erklärte im Deutschlandfunk völlig ungeniert, wir bräuchten uns da keine Illusionen zu machen:

O-Ton Kotting-Uhl: „Veränderungen tun erst mal weh. Das muß man ausgleichen, das muß man abfedern, aber zu versuchen, es sozusagen ohne Einschnitte fertigzubringen, die CO2-Ziele zu erreichen, das ist eine Fehlannahme (…)

…Als Wirtschaftsmacht sollte Deutschland dabei Vorbild für andere sein (…)

…Wenn man die CO2-Bepreisung erhöht oder CO2-Preise einführt, heißt das in der Tat, Benzin und Dieselpreise, Heizöl und Heizkosten erhöhen sich, und das führt in der Tat dazu, daß auch einkommensschwache Haushalte hier Belastungen haben…“ (DLF 12.7.19)

Klar, wem die Träume und Wünsche, ja die konkreten Vorhaben der Grünen wehtun: nämlich den Leuten, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Aber den (typischen) besserverdienenden Grünen juckt das nicht.

Verbohrte, ignorante Grüne

Nur mal kurz zur Erinnerung, worüber es hier in diesem Artikel vor allem geht: zum Beispiel um die Benachteiligung des Landes gegenüber der Stadt – oder genauer: „Grüner“ Stadtblick versus „kleiner Mann auf dem Lande“.

Da hören sich die Äußerungen der Grünen wie eine direkte Verhöhnung der Bürger an. Auf die Frage des DLF:

„Selbst wenn in Deutschland von jetzt auf gleich quasi gar kein CO2 mehr emittiert werde, was natürlich nur rein theoretisch das Gedankenspiel ist, das würde doch nichts daran ändern, daß die Welt, daß global wir weiter natürlich auf diesen Kipppunkt, von dem die Forscher ja sprechen, zulaufen. Daß der schon in näherer Zukunft erreicht sein könnte, daran würde sich doch global überhaupt nichts ändern“ (DLF-Redakteur), antwortet Kotting-Uhl (Grünen-MdB):

„Das kann so sein. Es kann aber auch anders sein. Wenn ich an die Dinge jetzt noch mal erinnern darf, die ich gerade aufgeführt habe, zum Beispiel auch Freihandelsabkommen danach auszurichten, das Vorbild zu nutzen, als starke Wirtschaftskraft zu zeigen, daß es den Menschen nicht schlechter geht, daß sich Dinge verändern, daß sich Mobilität zum Beispiel verändern wird, daß sich unsere Art der Landwirtschaft verändern muß, aber daß es den Menschen deshalb nicht schlechter geht, und wenn Wirtschaft sich umstellt, es auch der Wirtschaft nicht schlechter geht. Das zu zeigen als wirtschaftsstarke Kraft in der Welt, das kann eher dazu beitragen, als wenn wir jetzt wieder jahrelang verhandeln und dann irgendwann (2030 wird nicht reichen) einen ausgeweiteten Emissionshandel haben, der dann wahrscheinlich auch erst wieder zögerlich greift. Dann wird nicht nur Deutschland seine Ziele verfehlen, wie wir das ja 2020 definitiv tun und eventuell auch 2030, wenn wir jetzt nicht vorangehen, sondern dann werden auch andere Länder die Ziele nicht erreichen.“

Ein unerträgliches Gestammel von oben herab!

Frankreich schien zu lernen

Die Frau kann (noch) froh sein, deutsche Abgeordnete zu sein. In Frankreich ist der Ton schärfer. Der Präsident hat unter dem Eindruck brennender Autoreifen an den Verkehrskreiseln, zertrümmerter Fensterscheiben und geplünderter Geschäfte Zugeständnisse gemacht. Die Steuererhöhung auf Diesel und Benzin wurde zurückgenommen, für Geringverdiener gab es mehr staatliche Zuschüsse, und es sind Diskussionen im Gange, wie die Steuerlast für Durchschnittsverdiener gesenkt werden kann.

Der unnahbar wirkende Präsident sah sich gar gezwungen, eine Charmeoffensive zu starten. Er tingelte durchs Land. „Grand Debat“ nannte sich die Zuhörtour, die die Gemüter beruhigen sollte. Das ist gelungen, die Proteste sind abgeebbt. Aber es ist und bleibt eine trügerische Ruhe, denn die Probleme sind ja nicht vom Tisch.

Da Macron immer noch überzeugt zu sein scheint, das Richtige zu tun, bastelt er weiter an grundlegenden Änderungen der Renten- und Arbeitslosenversicherung. Dagegen haben die Gewerkschaften bereits landesweite Streiks angekündigt. Allerdings haben es die Gelbwesten bislang abgelehnt, sich von anderen Interessengruppen, sei es Gewerkschaften oder Parteien, vereinnahmen zu lassen, weil sie sich eben nicht als Teil des Systems verstehen.

Viele „Gilets Jaunes“ hatten gehofft, daß es in Frankreich – ausgelöst durch ihren Protest – zu einer Reflexion über das politische System kommen würde. Eine Debatte, die letztendlich zu mehr Beteiligung und zu mehr direkter Demokratie hätte führen sollen.

Noch ist es nicht so weit. Für die Gelbwesten, die nach mehr sozialer Gerechtigkeit rufen, wird aber immer klarer: Sie müssen ihre Forderungen irgendwie in politische Bahnen lenken. Sie müssen sich des politischen Systems bedienen, wenn Sie Erfolg haben möchten.

Was das heißt, dürfte auch uns zu denken geben.

Schluß mit der Abgehobenheit, der Entscheidungen in Hinterzimmern, der Ausgrenzung von Andersdenkenden – und vor allem des blinden Vorrangs der Ökologie vor der Ökonomie! Und da kommen wir der deutschen Wirklichkeit ein bißchen näher; denn auch hier ist der Unmut greifbar. Noch ist er eher gedämpft – der (kaum gepflegten) deutschen Protestkultur entsprechend. Aber das kann sich auch mal ändern. Die Stimmung nach einer Alternative, nach einem Wechsel des Systems ist greifbar geworden. Und das gilt nicht nur dem Überdruß an Merkel.

Zugegeben, wir haben keinen Macron, auf den man den Ärger lenken könnte. Und zugegeben, DER Deutsche ist kein Revolutionär. Er würde gewiß aus Verzweiflung eine Revolution behördlich anmelden und eine Eintrittskarte dazu erwerben. Aber physisch protestieren? Auf der Straße? Noch nicht!

Irgendwann jedoch wird es wieder heißen: Wir sind das Volk! Wenn wir uns dessen nur endlich mal bewußt würden! (Allons, enfants de la patrie…!)

www.conservo.wordpress.com     18.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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50 Antworten zu Gelbwesten in Deutschland? – Ausgegrenztes Bürgertum

  1. Walter schreibt:

    Lieber Herr Peter Helmes, danke für diesen Artikel!
    „DER Deutsche ist kein Revolutionär“ das ist ja richtig. Das muss auch nicht sein. Aber man kann doch klar denken, man kann ja die Vergangenheit und die jetzige Lage im Land vergleichen. Und über die Zukunft nachdenken. Und wenn etwas nicht stimmt, muss man sich fragen, warum wohl? Und die Partei wählen, die Realität erkennen kann und auch vernünftige Auswege vorschlägt.
    Stattdessen lässt der durchschnittliche deutsche Nichtrevolutionär durch aktive (Altparteien wählen) oder passive Handlungen (gar nichts wählen, bloß keine AfD ) mit sich, seiner Familie, Kindern und Enkelkindern alles mögliche machen. Heute kann niemand mehr sagen :“ich habe das nicht gewusst“, wenn es zum bitteren Ende kommt.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat von grünen MdB Sylvia Kotting-Uhl, die Energieexpertin der Grünen: „… wenn wir jetzt nicht vorangehen, sondern dann werden auch andere Länder die Ziele nicht erreichen.“
    Wir sind wieder zurück im Mittelalter, wo nicht das Volk in einer Volksherrschaft die Ziele festlegt, sondern irgendwelche abgehobenen Adeligen, die meinen, das Volk wieder versklaven zu können und als Leibeigene behandeln zu können.

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    • Ulfried schreibt:

      gelbkehlchen, wenn du wüßtest wie schön un d fortschrittlich das Mittelalter wirklich war – ich glaube da würdest du andere Vergleiche ziehen. Ein Volk, das seine eigene gute Geschichte derart mit Füßen tritt hat es wohl verdient seine Zukunft aufs Spiel zu setzen. Und das ist jetzt überall sichtbar.
      Ich sichere mir derzeit mit mittelalterlichen Praktiken mein künftiges Überleben. Derzeit wende ich die mittelalterliche Drei- Felder- Landwirtschaft an. Ich hatte dieses Jahr damit eine gute Kartoffel- Ernte und hab diese Woche mein Filder- Kraut geerntet. Nächste Woche mache ich mein Sauerkraut – geschätzt 30 Liter. Ich habe auch als Maurer- Lehrling gelernt den Kreuz- Verband anzuwenden. Alles mittelalterliche Techniken die den wunderschönen Gebäuden von damals bis heute ihren Erhalt sicherten. Was ist also schlecht an unserem deutschen Mittelalter??

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    • Berti schreibt:

      Jain, im Vergleich zu heutigen kinderlosen Politiker die nach’m Prinzip hinter mir die Sintflut agieren, dachten Könige u. Kaiser seinerzeit schon aus dynastischen Gründen über Generationen hinweg.

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  3. Semenchkare schreibt:

    ….Sie müssen sich des politischen Systems bedienen, wenn Sie Erfolg haben möchten.

    Was das heißt, dürfte auch uns zu denken geben.

    Schluß mit der Abgehobenheit, der Entscheidungen in Hinterzimmern, der Ausgrenzung von Andersdenkenden – und vor allem des blinden Vorrangs der Ökologie vor der Ökonomie! Und da kommen wir der deutschen Wirklichkeit ein bißchen näher; denn auch hier ist der Unmut greifbar. Noch ist er eher gedämpft – der (kaum gepflegten) deutschen Protestkultur entsprechend.

    Aber das kann sich auch mal ändern. Die Stimmung nach einer Alternative, nach einem Wechsel des Systems ist greifbar geworden. Und das gilt nicht nur dem Überdruß an Merkel.

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    Jörg Meuthen (AfD) – Lasst uns die Einheit nicht nehmen.

    17.11.2019-Parteitag/Bingen

    27min.

    ….!!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Test!

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  5. Berti schreibt:

    Soll angeblich v. V.I.Ulianov persönlich stammen:
    „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!“;-)
    Ach so, bevor ich’s vergesse, der Deutsche hat 2 Weltkriege verloren…

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  6. Aufbruch schreibt:

    „Zugegeben, wir haben keinen Macron, auf den man den Ärger lenken könnte.“ Wir haben aber eine Merkel, die Macron im Hinblick auf Ärger machen in nichts nachsteht. Die Abgehobenheit Macrons dürfte den Frazosen sicher ein Dorn im Auge sein. Und das lassen sie ihn auch spüren. Bisher habe ich aber noch nicht festgestellt, dass Macron Frankreich abschaffen will. Im Gegensatz zu Merkel, die dabei ist, Deutschland zu verscherbeln. Und das ist meines Erachtens genau so schlimm wie die Arroganz Macrons, wenn nicht noch viel schlimmer. Merkel ist die Vollstreckerin der transatlantischen Strippenzieher um Soros und Genossen, die Deutschland und Europa mittels Massenimmigration mit einem zerstörerischen Multikulturalismus übrziehen wollen.

    Die Inbrunst, mit der Merkel ihren Auftrag wahrnimmt, ist erschreckend. Ohne Skrupel bricht sie ihre Eide und setzt sich über Gesetze hinweg, auch über die Verfassung. Ihr Auftrag ist in einem angeblichen Protokoll der Bilderberger, einer transatlantischen Organisation, abgedruckt in „Fassadenkratzer, April 2016“, ziemlich genau beschrieben. Hier wird auch gleichzeitig die Ächtung derjenigen propagiert, die das alles nicht mitmachen wollen, wie beispielsweide die AfD. Nur das weiß ein Großteil der Bürger in Deutschland nicht, da er vom Polit/Medien-Kartell dumm gehalten und gehirngewaschen wird. „Die Deutschen sind obrigkeitsfurchtsamer als unsere Nachbarn.“ Da haben Sie vollkommen Recht, Herr Helmes. Es gibt so viele, auch einflussreiche Leute, die das alles erkennen, aber einfach nicht den Mut aufbringen, sich dagegen zu stellen. Vom Gros der Bürger ist hier schon gar nichts zu erwarten. Einen Aufstand in Deutschland wird es also nicht geben. Lieber geht man sang- und klanglos unter. Keine schönen Aussichten.

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  7. text030 schreibt:

    Die bürgerliche Protestkultur hat in Deutschland keine vergleichbare Tradition wie in Frankreich. Das sieht bei den Linken, besser gesagt Pseudo- und Neolinken, schon anders aus. Dieses Vakuum ist ein Problem. Auch wenn es traurig macht, ich kann Herrn Helmes nur zustimmen:
    „Einen Aufstand in Deutschland wird es also nicht geben. Lieber geht man sang- und klanglos unter. Keine schönen Aussichten….“

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  8. Artushof schreibt:

    Jetzt sind »wir« dran

    Wofür das Justizministerium wirbt, wie die DDR-Bewohner gekidnappt werden, und wie man die Demokratie wieder loswird

    / Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    16.11.19

    Werbung ist dazu da, uns zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu verführen, zur Wahl einer Partei oder zum Besuch von irgendetwas. In jedem Falle sollen wir, so das Kalkül der Werber, zu etwas bewogen werden, das wir ohne die Werbung vermutlich nicht getan hätten. Sonst wäre die Werbung ja rausgeschmissenes Geld.
    Das Bundesjustizministerium wirbt neuerdings mit der Parole „Wir sind Rechtsstaat“ für … ja, wofür eigentlich? Fürs Gesetze einhalten? Meinen die, dass sie uns das extra sagen müssen? Das kann es nicht sein, wäre ja auch ziemlich dreist.
    Regierungspropaganda erfüllt für gewöhnlich den Zweck, den Untertanen einzureden, dass alles in bester Ordnung sei, gerade weil es das nicht ist und die Bürger das merken. Überlastete Gerichte, ungesicherte Grenzen, ein Asylrecht, das einem Herrn Miri so allerhand erlaubt, überarbeitete Polizisten, die immer brutaler von politischen Kreisen attackiert werden, zu denen sich sogar unser Bun­despräsident hingezogen fühlt. Wir erinnern uns: Im Spätsommer 2018 hat Frank-Walter Steinmeier für ein linkes Konzert geworben, in dem die Gruppe „Feine Sahne Fischfilet“ auftrat. In deren Lied „Staatsgewalt“ funkelt die Zeile: „Die Bullenhelme, die sollen fliegen, eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“
    Recht interessant, was da über die Vorlieben unseres Staatsoberhauptes an die Oberfläche blubberte. Aber vielleicht ist ja genau das der Schlüssel zum Verständnis der Kampagne „Wir sind Rechtsstaat“. Sollen „wir“ nun richten, was die eigentlich Berufenen aus dem Staatsapparat nicht mehr hinkriegen, entweder weil sie nicht mehr können oder weil sie, siehe Steinmeier, andere „Prioritäten“ gefunden haben?
    Ach nein, das hieße ja, das Bundesjustizministerium mache Werbung für Selbstjustiz. Ausgeschlossen.
    Die Wahrheit dürfte viel durchtriebener sein: Wenn nämlich „wir“ der Rechtsstaat sind, dann tragen „wir“ auch die Verantwortung für alles, was in Sachen gelebter Rechtsordnung zunehmend schiefläuft. Das folgt einem bekannten Muster: Wenn sich ein Politiker bei einer Sache selbstverschuldet festgewühlt hat, erklärt er das Problem kurzerhand zur „gesamtgesellschaftlichen Aufgabe“, zur „Herausforderung, die sich an uns alle richtet“, wie etwa das Stemmen der Grenzöffnungsfolgen seit 2015: Oben wird etwas verbockt, und bei uns hier lädt man die Verantwortung für die Resultate ab.
    Was mit dem „Wir“ bezweckt wird, wäre also geklärt. Was aber bedeutet eigentlich „Rechtsstaat“? Und was wäre dann sein Gegenteil, der „Unrechtsstaat“? Darüber ist man sich zunehmend uneinig. Der Justizminister von Brandenburg, Stefan Ludwig (Linkspartei), hat gegen eine gemeinsame Erklärung seiner Ressortkollegen aus den anderen Bundesländern gestimmt, welche die DDR als Unrechtsstaat bezeichnet. Seine rot-grünen Kollegen aus den drei Stadtstaaten haben sich immerhin enthalten. Auch die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), und Thüringen, Bodo Ramelow (Linkspartei), sehen es ähnlich wie Ludwig.
    Ludwigs Begründung: Die DDR könne gar kein Unrechtsstaat gewesen sein, weil dort „keine systematische Vernichtung von Andersdenkenden“ stattgefunden habe. Haben sich die Mauertoten beim Fluchtversuch bloß das Knie aufgeschlagen und sind dann an Blutvergiftung gestorben? Was ist mit Bautzen, Torgau, Zwangs­adoptionen von Kindern „Andersdenkender“ und so weiter?
    Schwesig und Ramelow bringen vor, dass die Bezeichnung „Unrechtsstaat“ von vielen Menschen, die in der DDR gelebt hätten, als „herabsetzend“ empfunden werde. Das ist wirklich schlau. Man nennt sowas wohl am treffendsten „historisches Kidnapping“. Die Menschen, die unter dem SED-Regime leiden mussten, werden wie menschliche Schutzschilde vor eben dieses Regime geschnallt, um den Honeckerstaat vor Kritik zu schützen. Das ist dermaßen frech, dass wohl selbst denjenigen vor Überraschung der Atem stockt, die hier missbraucht werden sollen. Nämlich genau jene Menschen, die in der DDR gelebt haben und sich trotzdem nicht politisch haben korrumpieren lassen, die den Drohungen des Regimes widerstanden und die trotz eines kranken Wirtschaftssystems hart gearbeitet und (unter diesen Bedingungen) Beachtliches geleistet haben. Und die die rote Bande schließlich mutig zum Teufel jagten, obwohl sie im Fernsehen die Szenen von Peking gesehen hatten und wuss­ten, was ihnen blühen konnte.
    Auch die SED-Verklärer haben es eben drauf mit dem „Wir“ − „wir“ waren SED-Staat, wir alle, die wir in der DDR gelebt haben. Ohne Ausnahme.
    Ein anderer wirksamer Trick lautet: Wer die DDR als Unrechtsstaat bezeichne, verharmlose den Unrechtsstaat der Nationalsozialisten. Das sitzt natürlich, denn die Verharmlosung von NS-Verbrechen steht bekanntlich unter Strafe. So sagt Bodo Ramelow: „Der Begriff ,Unrechtsstaat‘ ist für mich persönlich unmittelbar und ausschließlich mit der Zeit der Nazi-Herrschaft verbunden.“ Wenn man das zu Ende denkt, darf keine einzige Tyrannei der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft mehr als „Unrechtsstaat“ bezeichnet werden − mit einer einzigen Ausnahme, dem Hitlerstaat nämlich.
    Alles andere verschwindet unter dem Radar der Wahrnehmung. Die Feinde des Rechtsstaats lassen sich diese Chance nicht entgehen und legen los, weil niemand sie als Gefahr für Recht und Freiheit erkennt. Ist ja nicht „Nazi“. Als Erstes nehmen sie die Demokratie ins Visier. Wenn sie die nämlich gekippt haben, hat der Rechtsstaat seinen Schutz verloren.
    Für die Klimarettung, so hören wir in immer kürzeren Abständen aus zahllosen Kehlen, seien die demokratischen Prozesse zu langsam und zu halbherzig. Der Gründer und Guru von „Extinction Rebellion“, Roger Hallam, hat im „Spiegel“ vergangenen September dekretiert, das Klima-Thema sei „größer als die Demokratie“. Mit Blick auf unsere klimatische Sündhaftigkeit haut er auf den Tisch: „Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant.“ Also weg damit. Stattdessen predigt er „direkte Aktionen“.
    Das Volk ist also nicht bloß zu dumm, es ist auch sittlich zu verdorben, um noch als Souverän infrage zu kommen. Was herauskommt, wenn Leute wie Hallam die Macht ergreifen, kennen wir aus der Geschichte. Nur dass wir das eben nicht mehr als „Unrechtsstaat“ bezeichnen sollen. Allerdings müssen wir das auch gar nicht. Es gibt einen anderen, ebenso passenden Begriff für das, was Hallam und Co. anstreben. Er lautet Faschismus.
    Hallam hat alles, was man für dessen Errichtung benötigt: Die Überzeugung, dass der Pöbel eine strenge Hand benötigt, und das Schreckgemälde einer unmittelbaren tödlichen Bedrohung, mit der er jede erdenkliche Willkürmaßnahme rechtfertigen wird.
    Der Brite ist weder allein noch der erste demokratiefeindliche Klimaretter: „Wir benötigen eine autoritäre Regierungsform, um den Konsens der Wissenschaft zu Treibhausgasemissionen durchzusetzen“, forderten die Australier David Shearman und Joseph Wayne Smith in ihrem Buch „Der Klimawandel und das Scheitern der Demokratie“ schon vor mehr als zehn Jahren.
    Aber vielleicht hat so eine Diktatur ja tatsächlich was Gutes. War der SED-Staat womöglich doch ein Paradies? Kanzlerin Merkel sagte zum 30. Jahrestag des Mauerfalls: „Keine Mauer, die Menschen ausgrenzt und Freiheiten begrenzt, ist so hoch oder so breit, dass sie nicht doch durchbrochen werden kann.“ Das ist doch interessant. Laut Merkel hat die Mauer also nicht eingesperrt, sondern Leute, die reinwollten (in die DDR), „ausgegrenzt“. Das ist original SED-Lesart: Der „Schutzwall“ diene lediglich dem Schutz gegen Eindringlinge von draußen. Aus welchem ideologischen Teich fischt Frau Merkel eigentlich ihre Erkenntnisse?

    Vielen Dank, lieber Hans Heckel

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  9. Semenchkare schreibt:

    Verdacht: Betrug und illegale Gegenfinanzierung
    Staatsanwaltschaft Mannheim durchsucht Verdi-Zentrale

    Die Gewerkschaft Ver.di hat derzeit ein ernsthaftes Problem. Bereits im Juli wurde die Gewerkschaftszentrale in Mannheim von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Der Vorwurf lautet auf Betrug (Strafrecht) und illegale Gegenfinanzierung (Arbeitsrecht).

    Findige Gewerkschaftler bei Ver.di hatten einen Weg kostengünstigen Weg gefunden, unterne Gewerkschaftsklausuren durchführen zu lassen. Sie deklarierten diese Sitzungen einfach als Betriebsratsschulungen. Für solche Schulungen müssen die Unternehmen sowohl die Kosten übernehmen wie auch die Betriebsratsmitglieder freistellen. So wurden die Kosten für interne Gewerkschaftssitzungen extern abgewälzt, die Ver.di-Kassen wurden nicht belastet. Ver.di vertritt vor allem Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Das heißt, dass die öffentliche Hand, also der Steuerzahler, für die internen Ver.di-Veranstaltungen zur Kasse gebeten wurde. …

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/staatsanwaltschaft-mannheim-durchsucht-verdi-zentrale-10079562/

    …!!

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  10. Semenchkare schreibt:

    Wir haben die dümmsten Politiker, die diese Republik je hatte – Klonovsky bei Beatrix von Storch

    ca 25min.

    **************************************************************
    Text youtube

    Klonovskys Blog: *https://www.michael-klonovsky.de/acta…

    Autor, Journalist und Chronist des Irrsinns unserer Zeit: Freie-Welt-TV freut sich Michael Klonovsky begrüßen zu dürfen. Mit einer scharfen Beobachtungsabgabe analysiert und kommentiert er den Ungeist der heutigen Zeit, der sich in Themen wie dem Klima- und Greta-Wahn oder der Migrationskatastrophe äußert.

    Michael Klonovsky berichtet über die unheilvolle Kombination aus Protestantismus und Sozialismus, wie er bei der Kanzlerin anzutreffen ist, über die „Besonderheiten“ des deutschen Wesens, über inkompetente Politiker und seine Zeit in der DDR.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Strukturwandel in Gestalt der alternativen Medien, die ein bedeutsames Gegengewicht zur Berichterstattung des Establishments darstellen.

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    • as ist Orka schreibt:

      Nein, wir haben kluge, sehr kluge Politiker. Aber es sind nicht deutsche Politiker, sondern die Politiker einer fremden Macht, die alles daran setzt, das deutsche Volk zu beseitigen.

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  11. Semenchkare schreibt:

    ….!!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      https://de.wikimannia.org/Sibel_Schick:

      Sibel Schick (* 1985, mit Nachnamen Fırat) ist eine kurdische Feministin und Migrations­aktivistin, die seit 2009 in Deutschland lebt.
      Sie ist Referentin für Presse- und Öffentlichkeits­arbeit des „Dachverbandes der Migrantinnen­organisationen“ (DaMigra[ext]).[1]
      Ihre Berufstätigkeit ist mit „feministische Hasspredigerin“ gut umschrieben.

      Ja, ja, was für ‚Bereicherungen‘ haben wir hier!

      Gefällt 3 Personen

  12. Semenchkare schreibt:

    28 Punkte politischer Sprengstoff.
    Oder was die „Neger“ alles fordern…
    *******************************************
    Archiv:

    20.3.2019
    ENTSCHLIESSUNGSANTRAG

    eingereicht im Anschluss an die Anfrage zur mündlichen Beantwortung B8-0016/2019

    gemäß Artikel 128 Absatz 5 der Geschäftsordnung
    .
    .
    Das Europäische Parlament,

    – gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union (EUV), insbesondere auf den zweiten Bezugsvermerk und die Bezugsvermerke 4 bis 7 der Präambel, Artikel 2, Artikel 3 Absatz 3 Unterabsatz 2 und Artikel 6,

    – gestützt auf die Artikel 10 und 19 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV),

    – unter Hinweis auf die Charta der Grundrechte der Europäischen Union,

    – unter Hinweis …
    .
    .
    .

    1. fordert die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte im Allgemeinen nicht im gleichen Maße wahrnehmen können, was strukturellem Rassismus gleichkommt, und dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe Anspruch auf Schutz vor diesen Ungleichheiten haben, einschließlich positiver Maßnahmen zur Förderung ihrer Rechte sowie zur Gewährleistung der uneingeschränkten und gleichberechtigten Wahrnehmung;

    2. vertritt der Auffassung, dass die aktive und sinnvolle soziale, wirtschaftliche, politische und kulturelle Beteiligung von Menschen afrikanischer Abstammung von entscheidender Bedeutung ist, wenn es darum geht, das Phänomen der Afrophobie zu bekämpfen und die Inklusion dieser Menschen in Europa zu gewährleisten;

    3. fordert die Kommission auf, einen EU-Rahmen für nationale Strategien für die soziale Inklusion und Integration von Menschen afrikanischer Abstammung zu entwickeln;

    4. verurteilt nachdrücklich alle tätlichen oder verbalen Angriffe gegen Menschen afrikanischer Abstammung sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich;

    5. fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung – einschließlich vergangener und andauernder Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, z. B. Sklaverei und transatlantischer Sklavenhandel, oder Ungerechtigkeiten und Verbrechen, die im Rahmen des europäischen Kolonialismus begangen wurden, aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung – in Europa offiziell anzuerkennen und ihr zu gedenken, indem sie den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;

    6. fordert die Mitgliedstaaten und die EU-Organe auf, sowohl das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung offiziell zu begehen als auch wirksame Maßnahmen zur Durchführung des Maßnahmenprogramms im Geiste der Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung zu ergreifen;

    7. erinnert daran, dass einige Mitgliedstaaten – unter Berücksichtigung der nachhaltigen Auswirkungen in der Gegenwart – sinnvolle und wirksame Maßnahmen zur Wiedergutmachung vergangener Ungerechtigkeiten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die sich gegen Menschen afrikanischer Abstammung richteten, ergriffen haben;

    8. ….

    http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-8-2019-0212_DE.html

    (kurzer Auszug)

    Der EU Moloch jetziger Prägung muß entlich weg..!!

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    • Lech Tresowski schreibt:

      Zitat : „aber auch der gewaltigen Errungenschaften und positiven Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung “ . Einfach gutmenschliche Lüge!

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      • Artushof schreibt:

        @Lech Tresowski,

        ihre Bemerkung verstehe ich nicht ganz, vielleicht konkretisieren sie ihren Gedanken etwas genauer. Auf mich wirkt sie eher wie eine offene rassistische Bemerkung.

        Ich bin mir sehr sicher, daß es viele positive Beiträge von Menschen afrikanischer Abstammung gibt.
        Nelson Mandela fällt mir da spontan ein und ich schätze ihn sehr hoch ein.
        Sollte ich damit automatisch ihrer Meinung nach ein „Gutmensch“ sein?

        PG

        Artushof

        Nec Temere – Nec Timide

        P.S.
        Können sie ihr interessantes Profilbild etwas genauer erklären?, was möchten sie damit zum Ausdruck bringen?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Welche produktiven Errungenschaften haben die Schwarzen der Menschheit geschenkt? Haben sie Autos erfunden, die Naturwissenschaften und Mathematik vorangetrieben, Erfindungen gemacht, Firmen und Arbeitsplätze geschaffen? Und Nelson Mandela?! Durch ihn ist letztendlich extrem bösartiger Rassismus gegenüber Weißen entstanden in Südafrika!

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  13. Semenchkare schreibt:

    18.11.2019 PEGIDA vom Wiener Platz

    ca 90 min

    Gefällt 1 Person

  14. ceterum_censeo schreibt:

    Hallo Semenchkare, (@18. November 2019 um 20:39)

    das ist offenbar das SCHAND – Dokument, das ich kurz vorher im Nachbarstrang (etwas umfangreicher) – dokumentiert hatte.
    Es ist nicht zu fassen.

    So etwas wird von dieser SCHAND – E-U natürlich mit voller Hinterlist – beschlossen. Und gerade das sogenannte ‚Parlament‘ segnet das ab!

    Es bedarf wohl such keiner großen hellseherischen Fähigkeiten, um mit Recht zu mutmaßen, dasß auch die Halbmond – Union, die sich früher mal ‚Christlich‘ nannte und dies Schwindel – Etikett, jetzt nur um der Täuschung, sprich: Taquiyya, wegen aufrechterhält, da kräftig jubelnd zugestimmt hat. Oder – hat man etwa das Gegenteil gehört?

    Die werden doch alle hübsch ihr Pfötchen gehoben haben, schon um ihrem Frauchen zu gefallen.

    Gefällt 2 Personen

  15. ceterum_censeo schreibt:

    Dieter Nuhr:

    Was verbietet sich für einen Kabarettisten im Herbst 2019?
    Nichts. Außer, dass er sich selbst verbiegt, um in der öffentlichen Wahrnehmung stromlinienförmig mitzulaufen. Beziehungsweise: Auch das ist erlaubt. Der Kabarettist ist dann aber uninteressant.

    ( … )

    Die bürgerliche Mitte wird in dieser Erregungsroutine überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Der falsche Eindruck ist heute: Alle sind rechts oder links. Die Mehrheit fühlt sich in dieser Hysterie überhaupt nicht mehr repräsentiert. Von denen kommen viele zu mir. Ich fungiere quasi als Antiextremist. Früher sagte man: Ich will nicht mit den Wölfen heulen. Heute muss man sagen: Es heulen so viele Wölfe, dass es Mühe macht, zu keinem Rudel zu gehören.
    ( … )
    Wann, Herr Nuhr, sind die letzten Scherze über Greta Thunberg gemacht?
    Wenn der lächerliche Personenkult abebbt.
    Früher war es im Kabarett üblich, an Denkmälern zu sägen. Was ich, als ich anfing, nicht wusste, war: Das galt nur für die Denkmäler der anderen…

    Errfrischend.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      – P.S. wobei ich, wohlgemerkt, mich auf die zitierten Aussagen beziehe, keineswegs die Person dieret Nuhr hochjubeln‘ will:
      Viel Vernünftiges, aber:

      Kabarettist Dieter Nuhr, dem ansonsten für seine mutige und wichtige Islamkritik Anerkennung zu zollen ist, zog am 15. Juni 2017 leider mal wieder politisch hochkorrekt über die AfD her (1:55)

      -https://www.youtube.com/watch?v=KdbEuA91paE

      Nuhr: „Islamkritik nicht den Nazitrotteln von der AfD überlassen“

      dem Vernehmen nach sei er übrigens ‚Gründungsmitglied der Grünen‘

      Gefällt 3 Personen

    • Artushof schreibt:

      Dieter Nuhr hat in der Vergangenheit mehrfach einen Maulkorb erhalten und war dadurch offen in die Kritik geraten.
      Dieses Gedankenmuster hat er dann schnell in einer Schublade verschwinden lassen und siehe da,………..er ist wieder überall ein gern gesehener medialer Vertreter der Gutgemeintmenschen, die übrigens nichts mit Gutmenschen zu tun haben.
      Ein Gutmensch kann jeder von uns sein. :-))

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    ‚WELT‘ _ Bericht vom ‚GrüNixnutzen – Parteitag (Auszug):

    Weibliche Delegierte sind durch weibliche Delegierte zu ersetzen

    Nur parteiintern von Belang ist eine beschlossene Änderung am „Frauenstatut“ der Grünen – aber sie dokumentiert ihr Feminismus-Verständnis. Schon bislang ist es so, dass in Debatten auf Versammlungen immer abwechselnd Frauen und Männer zu Wort kommen müssen. In den (nicht seltenen) Fällen, dass es nur noch Wortmeldungen von Männern gibt, muss das Plenum abstimmen, ob die Debatte fortgesetzt werden darf – was in aller Regel erlaubt wird.

    Mit der jetzt beschlossenen Änderung sind die Männer künftig von der Entscheidung über eine Fortsetzung der Debatte, an der die anwesenden Frauen kein weiteres Interesse bekunden, ausgeschlossen: „Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, so sind die Frauen der Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.“

    Ebenfalls beschlossen wurde, dass Frauen, für die mindestens 50 Prozent aller Delegiertenplätze bereitgestellt werden müssen, künftig nur durch weibliche Ersatzdelegierte vertreten werden dürfen. Ein Grüner machte darauf aufmerksam, dass sich in kleineren Orts- oder Kreisverbänden mitunter nicht genügend Frauen zur Kandidatur bereitfänden und darum die Gefahr entstehe, dass künftig Delegiertenplätze unbesetzt blieben. Angenommen wurde die Änderung dennoch.

    Dass Anträge, in denen die Begrifflichkeit „Feminismus“ steckt, von den Delegierten aus Überzeugung oder einem Gespür für Gefahrenlagen durchgewinkt werden, ist bei den Grünen nicht überraschend. Aber es ist doch einen Hinweis wert, wenn ein solcher Beschluss eine recht deutliche Absage an unser politisches und wirtschaftliches System beinhaltet. Und auf einem Parteitag angenommen wird, der sich feiern lässt wegen seiner grundsätzlichen Zustimmung zur erwähnten sozial-ökologischen Marktwirtschaft.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article203624286/Gruenen-Parteitag-Die-Frauen-entscheiden-ob-debattiert-wird.html

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Grünen haben mit Volksherrschaft nicht das Geringste zu tun. Bzw. ist für sie das Volk weiblich, das männliche Volk hat keine Rechte. Ist das nicht diskriminierend, entgegen den Menschenrechte? Die Grünen treiben den Zeitgeist zur absoluten Perversion. Offensichtlich kann man/bzw.frau sich nur so in die öffentliche Wahrnehmung bringen und den eigenen Geltungstrieb befriedigen. Aber das war auch bei früheren Ideologien in der Geschichte der Menschheit so. Eiferer haben Ideologien auf die Spitze getrieben. Dabei erschlägt der Geltungstrieb und Machtinstinkt des Menschen den gesunden, mathematisch logischen Menschenverstand des Menschen. Bis die Eiferer in der Wirklichkeit aufschlagen und der gesunde Menschenverstand dann wieder alles richten muss.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Von Gabor Steingart –
      -https://www.gaborsteingart.com/newsletter-morning-briefing/angst-vor-dem-crash/?wp-nocache=true

      Dieser Grünen-Parteitag war keine Nabelschau, sondern eine gruppendynamische Übung zur Vorbereitung einer schwarz-grünen Bundesregierung. Die überragenden Ergebnisse für die beiden Vorsitzenden Annalena Baerbock (97,1 Prozent) und Robert Habeck (90,4 Prozent) zeigen: Dort, wo vor 20 Jahren Farbbeutel gegen Joschka Fischer flogen, demonstrierte die Ökopartei ihren Willen zur Macht.

      Habeck sprach wie ein Minister im Wartestand:

      „Wir sind eine politische Kraft, die den Auftrag zur Gestaltung hat. Für diese Zeit sind wir gegründet worden, und jetzt lösen wir es ein.“

      Auch Baerbock ist auf Kurs in Richtung Regierungsübernahme:

      „Wir müssen nicht nur Ziele formulieren, wir müssen sie auch umsetzen.“

      Fraktionschef Anton Hofreiter sekundierte:

      „Wir wollen regieren, und wir müssen regieren.“

      Das eben ist das Schöne: Wenn der Zug erst rollt, will ihn niemand verpassen. Das kann man Opportunismus nennen. Oder schlichter noch: Politik.

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    • Berti schreibt:

      Aha, jetzt verstehe ich warum unsere Vorvorderen den Weibern (Weib ist nicht gleich Frau, auch wenn der Schwob‘ da keinen Unterscheid „schwätzerisch“ macht) nur die 3 K’s zubilligten…;-)

      Gefällt 1 Person

  17. ceterum_censeo schreibt:

    Für unsere MerKILLL’SS „Gäste“ nur das BESTE!

    Gefällt 2 Personen

    • Berti schreibt:

      Muß ich mich mit schwarzer Schuhkreme einschmieren bzw. allahu akbar brüllen od. komme ich auch als alter weißer (deutscher) Mann im Genuß dieser Vergünstigung?;-)

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Das mit der Schuhcreme könntest Du mal versuchen, aber Vorsicht: dann hättest Du möglicherweise
        ->Sibel Schick
        am Halse wegen
        (rassistischen !)= ‚blackfacings‘!

        https://de.wikimannia.org/Sibel_Schick (Vorsicht! K.Warnung!)

        Ihre Berufstätigkeit ist mit „feministische Hasspredigerin“ gut umschrieben.

        Wes Geistes Kind das ist – sh. hier: «Es ist ein strukturelles Problem, dass Männer Arschlöcher sind.» – Sibel Schick (@sibelschick) 30. Juli 2018[18]

        Nur mit größten Bauchschmerzen zitiert:
        Zitat:
        «Du sagst: ‚Nicht alle Männer sind gleich.‘
        Ich sage: ‚Ist das nicht irrelevant vielleicht?‘
        Denn es ist ein strukturelles Problem,
        Und ja, es ist kein individuelles Problem,
        Und nein, es geht nicht um Ausnahmen,
        Denn es ist ein weltweites Phänomen,
        Dass Männer Arschlöcher sind.»[4][5][6]

        „Sibel Schick will sich „irgendwann im Hochsommer den BH anziehen, um sich vor diesen Scheiß­drecks­männern (gemeint sind weiße heterosexuelle Männer[2]) zu schützen“.[3]“

        NUN, ZWANGSJACKE (!) wäre besser! Und GESCHLOSSENE!
        Da sieht man mal, welche ‚Be sch reixcherungen‘ uns zuteil werden!

        Und zu ‚Don Alphonso‘ – offenbar ihr Intimfeind:

        «Belltower News (Natürlich DIE Instanz, das zu beurteilen, cc.)
        stuft Wikimannia als rechtsextrem ein.[22] Unmittelbar nachdem Don Alphonso seinen Blogartikel über mich geschrieben hat, bin ich auf Wikimannia gelandet. Jetzt zählen wir bitte kurz eins und eins zusammen.» – Sibel Schick auf Twitter[23]

        Von Don Aphonso‘ (Auszug):
        Die Frau, die das formuliert, ist Presse- und Öffentlichkeits­referentin eines mir bis dato vollkommen unbekannten Vereins namens Damigra, der als Förderer vier Finanzierungs­töpfe der Bundes­regierung nennt: Die Ministerien für Inneres und Familie, das Projekt MUT der Integrations­beauftragten sowie die Aktion „Demokratie leben“. Wenn das nicht privilegiert ist! Ich war zu faul nach­zu­schauen, wie viel Geld Damigra für die Vernetzung von Migrantinnen­organisationen und Pressearbeit bekommt, und es ist in diesem Kontext hier auch nicht wichtig.
        Es geht mir auch gar nicht darum, welche ablehnenden Sichtweisen gegen Männer und Heterosexualität heutzutage bequem verbreitet werden können, weil der Transfer von öffentlichen Geldern solchen Institutionen und ihren Mitarbeitern eine privilegierte Stellung schaffen – ich kenne nur ein paar hetero­sexuelle Männer am Band bei der Audi, die mit ihren Steuern solche Eskapaden finanzieren. Die hätten zwischen dem Anschweißen von Kotflügeln oder dem Einbau von Klima­anlagen sicher nicht die Zeit, bei Twitter gegenüber Frau Schick eine abweichende Sicht der Dinge zu formulieren, etwa, wie es ist, bei einer Sonntags­schicht Maschinen zu reinigen und aus der kalten, seifigen Kühl­flüssigkeit stundenlang scharf­kantige Fräs­abfälle zu schöpfen.

        Ich könnte auch mal meine weissen, hetero­sexuellen Bauarbeiter im Hinterhaus fragen, was denn ihre Privilegien so beim Verputzen meiner Wände sind, aber vermutlich denkt Frau Schick gar nicht so weit, und dafür bin ich ihr sogar dankbar. Weil, wissen Sie, wenn wir über Klassen reden, müssen wir natürlich nicht nur über Klassen­grenzen reden, was heute gar nicht mehr so einfach ist:

        Der von mir verehrte Gustav Meyrink[wp] zum Beispiel sprach einmal bei Unter­schichten vom „instinktiven Hass des krumm­beinigen Dorfköters auf den hoch­gezogenen Rassehund“.
        Das war ziemlich böse treffend und man muss davon ausgehen, dass kein Lektor einem Autor so etwas heute noch durchgehen lassen würde, wollte er nicht die feuilletonistisches Verdammung des Hochverrats-Scherbengericht[wp] bei dessen Jahrestagung auf der Buchmesse Leipzig riskieren. […]
        – Don Alphonso[39]

        ah. auch hier – oben –
        Semenchkare schreibt:
        18. November 2019 um 19:39

        Liken

  18. ceterum_censeo schreibt:

    Zeitung jammert und lügt: Kaum noch Familiennachzug

    https://www.journalistenwatch.com/2019/11/19/zeitung-kaum-familiennachzug/

    – Von Albrecht Künstle –
    Aber:
    Stimmt schon: Das bekannte Weihnachtslied: „ Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit“ gilt inzwischen das ganze Jahr über und bekommt eine ganz neue Bedeutung! 😠 😠 😠

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  19. ceterum_censeo schreibt:

    Nachrichtlich – Kommentar unnötig –

    Universität Hamburg
    Steinmeier: „Es gibt keine staatliche Meinungszensur“
    Deutschland
    19. November 2019
    JF
    h ttps://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/steinmeier-es-gibt-keine-staatliche-meinungszensur/

    Vorsicht: Meinung kann ansteckend sein

    Von Benjamin Liessmann.  *ttps://www.achgut.com/artikel/vorsicht_meinung_kann_ansteckend_sein

    Der grundsätzliche Nachteil an der Meinungsfreiheit ist, dass sie Schmerzen verursacht. Mit einer Äußerung konfrontiert zu sein, die aus dem eigenen Blickwinkel auf die Welt einen ungeheuerlichen Affront darstellt, kann innerlich zerreißen. So war es schon immer. Im 19. Jahrhundert haben fromme Kirchgänger schlaflose Nächte in kochender Wut verbracht, nachdem Darwin die Verwandtschaft von Mensch und Affe behauptet hatte. Und im 21. Jahrhundert sitzen die Menschen in bebender Rage vor ihren Laptops, wenn der menschengemachte Klimawandel entweder bezweifelt oder behauptet wurde.

    Gefällt 2 Personen

  20. Kerstin schreibt:

    Dass ein syr. „Flüchtling“ eben in Berlin bei der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlages erwischt wurde, scheint dem mainstream kaum eine Meldung wert.
    Klar, wir sollen uns dran gewöhnen : Deutschland 2019, ein Land ohne geschütze Grenzen und ohne innere Sicherheit.

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  21. Semenchkare schreibt:

    Stand: 14.11.2019 17:09 Uhr

    Erste Halal-Messe Deutschlands in Hannover
    von Brigitte Lehnhoff

    Die Deutsche Messe AG in Hannover betritt Neuland: Für den 6. bis 8. März 2020 lädt sie ein zur ersten Halal-Messe in Deutschland. Das arabische Wort „halal“ ist ein Schlüsselbegriff im Koran und bedeutet soviel wie „erlaubt“. Die öffentliche Diskussion in Deutschland ist oft verengt auf das Verbot von Schweinfleisch und Alkohol. Tatsächlich bezieht sich halal auf alle Lebensbereiche, steht also für ein ethisches Lebenskonzept.

    Die Veranstalter in Hannover hoffen auf bis zu 50 Aussteller auf der ersten Halal-Messe in Deutschland. Geplante Schwerpunkte sind die Bereiche Lebensmittel, Getränke, Kosmetikprodukte und Reisen. Eingeladen ist nicht nur das Fachpublikum, etwa aus produzierenden Betrieben, Handel und Supermärkten. ….

    mehr hier:

    https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/freitagsforum/Erste-Halal-Messe-Deutschlands-in-Hannover,halalmesse100.html

    *****************************************************************
    …islamistischer Stadtchef
    …den Tierquälern eine Messe
    …aber die CEBIT machte man dicht!

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  22. Pingback: Gelbwesten in Deutschland? – Ausgegrenztes Bürgertum – Die Wahrheitspresse

  23. theresa geissler schreibt:

    „Jeder politisch halbwegs Orientierte weiß, daß die Volksseele in Frankreich lodernder kocht als in Deutschland. Frankreich, um es anders zu auszudrücken, hat eine radikalere Protestkultur als wir. „Das Volk“ dort steht in der Tradition der Französischen Revolution, das deutsche Volk eher in der Kultur von Befehl und Gehorsam – will heißen: Die Deutschen sind obrigkeitsfurchtsamer als unsere Nachbarn.“

    Ik musste lächeln, lieber Peter, bei diesen Öffnungszeilen, denn sie erinnerten mir an einem bestimmten Passage in „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann: Es sei November 1848. In Frankreich gibt es mal wieder Aufstand , und auch in anderen Teilen Europas werden die Arbeiter dadurch inspiriert, auch in Lübeck – in dem damals noch nicht richtig vereinten Deutschland. Die Arbeitermasse hat sich vor dem Rathaus gesammelt, schreit und droht und macht es den sich dort aufhaltenden ‚Notabelen‘ unmöglich, das Gebau zu verlassen. Deshalb versucht Konsul Johann Buddenbrook, sie zu beruhigen:

    „Corl Smolt“, versuchte der „Konsul erneut, „Spreche dich mal aus, Corl Smolt. Jetzt wird’s Zeit: Ihr habt hier den ganzen Nachmittach schon geschrien und gebrüllt…“
    „Ja, Herr Konsul,“ fing Corl Smolt an, „Es betrifft… Jetzt ist’s so weit: Wir betreiben die Revolution!“
    „Was ist denn das für Quatsch, Smolt?“
    „Ja, Herr Konsul, das können Sie fein sagen, aber jetzt ist es so weit und wir sind nicht länger zufrieden mit den Umständen. Wit wünschen uns ’nen anderen Ordnung und das ist doch schon das wenigste, was wir fordern können…“
    „Hor‘ mal, Smolt, und euch Alle, wer ein vernüfziger Kerl ist, geht jetzt nach Hause und denkt nicht länger an Revolution und Ordnungssörung. Die Laternen sind nicht einmal entstochen… Da geht es doch etwa zu weit mit der Revolution“.
    „Ja, Herr Konsul, das Sagen Sie wohl fein, aber uns geht’s om den allgemeinen Prinzip des Wahlrechts!“
    „Grosser Gott, Blödel der du bist,“ rief der Konsul wütend, „Du klatscht reiner Unsinn!“
    „Ja, Herr Konsul,“reagierte Smolt, ein bisschen intimidiert, „das ist ja alles sehr nett, aber Revolution muss sein, das steht fest: Überall ist Revolution, in Berlin und in Paris…“
    „Smolt, sag‘ endlich mal, was euch wollt!“
    „Ja, Herr Konsul, ich sage bloss: wir wollen eine Republik…“
    „Aber du Dummkopf… Die habt euch schon!“
    „Jawohl, Herr Konsul, aber dann wollen wir ’ne zweite…“

    „Also, Leute,“ sagte Konsul Buddenbrook, „meiner Ansicht nach, wäre es am besten, euch geht jetzt alle ruhig nach Hause.“
    Cort Smolt: „Ach, Herr Konsul, so ist es einmal, und dann ist’s am Besten, wir lassen es dabei und ’s freut mich auch mal, dass Herr Knsul ’s mir nicht übel nimmt, und Tschüss dann, Herr Konsul.“
    Die Menge ging in bester Stimmung auseinander.
    „Smolt, Moment nochmal,“ rief der Konsul, „Hast du vielleicht die Kutsche der Familie Kröger gesehen?“
    „Jawohl, Herr Konsul: Ich sah es in die Strasse fahren.“
    „Gut. Lauf‘ denn mal schnell hin, Smolt, und sage zu dem Jochen, dass er hierher fahren soll: Herr Kröger will nach Hause.“
    „Jawohl, Herr Konsul…“

    Treffend, nicht? Selbstverständlich etwa gekürzt, und leider nur nach besten können übersetzt, denn ich musste es übernehmen aus der holländischer Fassung.

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