13. August 1961 – „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

13. August 1961: Tag der innerdeutschen Scham – „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

NIEMALS VERGESSEN!

 „Ich verstehe Ihre Frage so: Daß es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Eh, mir ist nicht bekannt, daß eine solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

Das sagte der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Berlin (Ost). Knapp zwei Monate später, am 13. August 1961, vor 56 Jahren, begannen die Arbeiten am Mauerbau.

Was passierte im August 1961?

„In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht, der DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin. Im Einverständnis mit der Sowjetunion wurde so das letzte Schlupfloch versperrt, durch das der SED-Diktatur noch zu entkommen war.Welche Bedeutung hatte die Berliner Mauer?

Eine ganze Generation lang wurden die Deutschen in Ost und West von einer Betonmauer, Stacheldraht und Selbstschussanlagen auseinanderdividiert. Die Mauer sollte für die nächsten 28 Jahre die politische Spaltung Deutschlands und Europas zementieren. Niemand konnte sich vorstellen, dass so viel Zeit vergehen würde, bevor mit dem Fall der Mauer die Überwindung der Teilung in Deutschland wieder möglich wurde.

Die Mauer wurde weltweit zum Symbol für den Kalten Krieg, der die Welt politisch in eine östliche und eine westliche Hemisphäre spaltete. Von der einen Seite wurde die Mauer als „Friedensgrenze“ und „Antifaschistischer Schutzwall“ gepriesen, von der anderen Seite als „kommunistische Schandmauer“ verdammt. Sie wurde zum Symbol für den Bankrott einer Diktatur, die ihre Existenz nur dadurch zu sichern vermochte, dass sie ihre Bevölkerung einsperrte.

Mauerfall am 9. November 1989

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach ihrer Erbauung fiel die Mauer am 9. November 1989. Dieser 9. November ist fest mit der Deutschen Einheit verknüpft, weit mehr als der eigentliche Staatsakt ein Jahr später. Er erinnert uns auch an erfolgreichen Widerstand und Bürgermut. Ihr Fall markiert auch das Ende des Kalten Krieges.

Getrennte Freunde und Verwandte

Erschütternde Szenen spielten sich in den Tagen des Mauerbaus entlang der Sektorengrenze ab: Von einem Tag auf den anderen wurden die Menschen in West- und Ostberlin voneinander getrennt, Straßen, Plätze und Häuser wurden geteilt, die Bahn-Verbindungen unterbrochen. Die Sperranlage schnitt über 50.000 Ost-Berliner von ihren Arbeitsplätzen im Westen ab.

Die DDR-Regierung verringerte die Zahl der Grenzübergangsstellen zwischen beiden Stadthälften auf sieben. Fassungslos stehen sich die Westberliner auf der einen, die Ostberliner auf der anderen Seite an der Sektorengrenze gegenüber. Auf der Ostseite halten Kampfgruppen und Volkspolizei die Umstehenden mit Maschinengewehren in Schach, in West-Berlin schirmt die Polizei die Grenzanlagen vor den aufgebrachten Bürgern ab.

Die Stimmungslage in der Westberliner Bevölkerung wurde kritisch. Viele fühlten sich von den westlichen Schutzmächten im Stich gelassen, und nicht wenige sahen in der Abriegelung nur den ersten Schritt zu weitergehenden Maßnahmen gegen den Status von Westberlin.

Viele Betroffene in der DDR nahmen den Mauerbau auch nicht klaglos hin: Laut einem Buch der Stasi-Behörde wurden offenbar etwa 4.000 Menschen festgenommen. Der Widerstand war damit wohl größer, als bisher angenommen. Allein am Tag des Mauerbaus habe die Stasi rund 20 Menschenansammlungen mit Protestcharakter registriert, die zwischen 20 und 600 Beteiligte aufwiesen.“ (Quelle: ldp Berlin)

13. August: Kein Anlaß zum Feiern – Meine Jugenderinnerung

Es war im Sommer 1961. Wie immer verbrachte ich die großen Ferien bei meiner Patentante Gretel und ihrem Mann, Onkel Hans – von ihr stets „Hänschen“ genannt (ein Zweimeter-Mann!) – in Berlin-Schmargendorf. Er arbeitete bei der Post und war einer der Verantwortlichen für den „Postverkehr Ost“. Onkel Hänschen war ein waschechter Berliner (Köpenick), wohnte aber seit seiner Heirat in Schmargendorf.

In einer „politischen“ Familie aufgewachsen – meine Eltern waren Mitbegründer der CDU und vor dem Krieg in der Zentrumspartei aktiv – wurde ich schon früh antikommunistisch erzogen und engagierte ich mich ab meinem 15. Lebensjahr in der Jungen Union. Im Jahr des Mauerbaus übernahm ich den Kreisvorsitz der JU.

Immer, wenn ich in Berlin weilte, wußte Onkel Hänschen etwas von den Kommunisten zu berichten. Er erzählte von der Postüberwachung und der Kontrolle der Telefonate, als seien solche Dinge selbstverständlich gewesen. Er wußte auch zu berichten, daß die Bürger im „anderen Teil Deutschlands“, insbesondere in Ostberlin, zumindest eine grobe Ahnung vom Leben in Westdeutschland hatten. Auch, daß es die Stasi gab und was sie an Grauenhaftem angerichtet hat. Man wußte dies in der DDR ebenso wie in der „verhaßten BRD“ – vor allem transportiert durch Flüchtlinge oder freigekaufte DDR-Bürger.

Und heute? Heute habe ich oftmals den Eindruck, daß die Erinnerung an die „SBZ“ – die „Sozialistisch Besetzte Zone“, wie die DDR genannt wurde – gerade bei uns im westlichen Teil Deutschlands fast folkloristische Züge annimmt, was bis zur Verherrlichung gewisser „Errungenschaften“ des SED-Regimes reicht, befeuert von den SED-Erben in der Linkspartei. „Es war ja nicht alles schlecht in der DDR“, lautet das geflügelte Wort unserer heutigen Salonsozialisten.

„Feind“ war, wer anders dachte

Sie – und wir – scheinen wichtige Dinge verdrängt zu haben. Dazu gehörten z. B. die Erinnerungen an…

* ein System, das nur scheinbar die in Ruhe ließ, die klaglos mitmachten

* ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorging

* ein System, das klare Züge von Paranoia bzw. Verfolgungswahn zeigte (Mielke)

* ein System, das seinen eigenen Bürgern zutiefst mißtraute

* ein System, das den Begriff „Demokratische…“ wie zum Hohn im Staatsnamen führte

* ein System, dem scharenweise die Bürger wegliefen, zuletzt Hunderttausende

* ein System, das sich schließlich gezwungen sah, einen „antikapitalistischen Schutzwall“ zu errichten – und damit die eigenen Bürger in Kollektivhaft nahm

usw.

Nicht vergessen!

Überall Fassungslosigkeit, Entsetzen! Mein Onkel Hänschen faßte mich bei der Hand und weinte bitterlich, ich auch. Haß gegen das Regime stieg in mir hoch. Ich habe diese Gefühle nicht bekämpft. Wenn ich sah, wie alte Leute sich mühten, noch schnell ihre Wohnungen zu verlassen und wie sie dann von Vopos zurückgetrieben wurden, wie Menschen aus den Fenstern sprangen, sich verletzten, weiterliefen wie gejagte Hasen – wenn man das sah, hatte man keine Kraft mehr, den Haß zu unterdrücken.

Karl Marx, in dessen Namen all das Unheil geschah, lebt, lebt immer noch – und wird wie ein großer Staatsmann abgefeiert. Straßen und Plätze sind und bleiben nach ihm benannt, überall stehen Denkmäler, SED-Linke pilgern Jahr für Jahr zum Grab der Rosa Luxemburg, und alte Kader feiern das untergegangene Regime bei „Kameraden-Treffen“. Den Kritikern des menschenverachtenden Regimes wurde in Deutschland kein einziges Denkmal errichtet, kein Platz benannt. Ulbrichts und Honeckers Rache ist schamlos!

„Demokratische“ Fassade

Der Publizist und Kommunismus-Experte Wolfgang Leonhardt berichtete, wie die DDR inklusive ihrer Parteien schon drei Jahre vor Kriegsende in der Kominternschule von Kuschnarenkowo bei UFAS gegründet wurde, also ihre Wurzeln in Moskau hat. Seit 1985 wußte die Stasi, daß DDR und Mauer bald fallen würden – und bereiteten „die Wende“ vor, so wie es Walter Ulbricht schon damals beschrieb: „Es muß demokratisch aussehen. Aber wir müssen alles in der Hand haben.“

***

Auch das gehört zum Gedenken an die Mauer: In den Westen geflüchtet– zur „Belohnung“ Rente gekürzt

In mehreren Artikeln habe ich schon darüber berichtet, daß durch einen Akt staatlicher Willkür die „Ostzonenflüchtlinge“ eine erhebliche Kürzung ihrer Rentenansprüche hinnehmen mußten, ohne daß sie darüber informiert wurden. (siehe https://conservo.wordpress.com/2013/01/31/der-unterdruckte-rentenskandal-abgestrafte-ddr-fluchtlinge/)

Geflohen, um in Freiheit zu leben – von uns bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Die Geflohenen, die Freigekauften und die Abgeschobenen verloren wie Parias alles – Hab und Gut, Familie, Freunde, Erspartes, Rentenansprüche usw. Dieses Schicksal betraf etwa

320.000 „Republikflüchtlinge“, Ausgewiesene, Abgeschobene oder Freigekaufte. Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Das sind die Menschen, die alles verloren haben und beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Viele werden sich doch noch an die Bilder aus düsteren DDR-Zeiten erinnern: Peter Fechter, Soldat der Volksarmee, wird bei dem Versuch erschossen, die Sperrmauer in Berlin zu überwinden. Vielen anderen ging es ähnlich, die versuchten, dem Unrechtsstaat zu entkommen. Das Ende des SED-Regimes war aber eingeläutet, als schließlich Hunderttausende flohen.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten. Doch dann folgte ein jähes Erwachen.

Geschichte kann zynisch sein. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen. Wie konnte es dazu kommen?

Täter belohnt – Opfer bestraft

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung.

Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend (!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!

Täterschutz vor Opferschutz

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz! Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden.

„Beamte“ der untergangenen DDR-Renten- und Sozialbehörden wurden bei uns z. B. in den Apparat des Bundes-Sozialministeriums oder der (westdeutschen) Rentenversicherung aufgenommen und durften dort – welch ein Zynismus! – u. a. über die Rentenansprüche der ehemaligen Ostzonenflüchtlinge entscheiden. Ein Husarenstück!

Vieles an der Angelegenheit ist merkwürdig, angefangen von der „heimlichen“ Rentenanspruchs-Änderung bis hin zu den einzelnen Reaktionen aus Politik und Medien. Es ist nochmals zynisch, daß ausgerechnet der DDR-Anwalt Gregor Gysi der einzige ist, der den Flüchtlingen eine substantiierte Antwort und Auskunft hat zukommen lassen und versprach, sich weiter für sie einzusetzen – genauso wie seine Partei „Die Linke“, die sich ebenfalls für die Zonenflüchtlinge einsetzt. Siehe auch den Artikel auf „conservo“, der die furchtbaren Folgen für jene Menschen schildert: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/

Ostzonenflüchtlinge – Bürger minderen Wertes?

Der Wunsch, Verfolgung zu entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen zu können, die Familie wiederzusehen oder den Wunsch nach einem besseren Leben Wirklichkeit werden zu lassen – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Angekommen in der Bundesrepublik stellten sich den Flüchtlingen neue Herausforderungen:

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich die „Ostzonenflüchtlinge“ inzwischen dafür entschuldigen müssen, daß sie weiland vor Stasi-Schikanen, Gefängnis, Folter und Mauerbau „rübergemacht“ haben. „Ihr“ freies Deutschland hatten sie sich gewiß anders vorgestellt.

Darüber gibt´s natürlich keine „Gauck-Akten“. Stattdessen erleben wir immense Geschichtsfälschungen, in kleinen Dosen versteht sich, die für den Bürger kaum erkennbar sind. Dahinter stehen Profis, die so ganz nebenbei dafür sorgen, daß alles „rechtsfaschistisch“ oder „rechtslastig“ genannt wird, was die Erhaltung Deutschlands, einen gesunden Patriotismus, Verantwortung gegenüber unserem (ungeteilten) Volk, der Erhaltung unserer tradierten Wertmuster, unserer ethnischen Identität einfordert und fördert. Deutschland wickelt sich ab.

www.conservo.wordpress.com     13. August 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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51 Antworten zu 13. August 1961 – „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Deutschen werden seit 100 Jahren nur beschissen.
    Als nach der Weltwirtschaftskrise endlich endlich wieder Arbeit zu kriegen war, und ein bescheidener Wohlstand der Arbeiter die Bewunderung der ganzen Welt fand (der Kanzler wurde zum ‚Mann des Jahres‘ vorgeschlagen, ich glaube 1936 oder 37), da kam Churchill und machte Krieg.
    Über die Diktatur der Alliierten nach 1945 wäre eine Menge zu erzählen, da hört man heute nichts davon.
    Aber 1990 kam der Betrug Wiedervereinigung.
    Die DDR-Betriebe lieferten ihren Gewinn beim Staat ab. Diese Riesensummen wurden nach Willkür der Oberen z.T. wieder an einzelne Betriebe für Investitionen abgegeben. Dieser Rückfluß nannte sich „Kredit“ und wurde durch die DDR-Banken ausgezahlt.
    Nach der Wende kauften Banken des „Westens“ (das sind die „gemeinsamen Werte“) die DDR-Banken für billiges Geld auf. Nun stellten sie den Betrieben die angeblichen „Kredite“ fällig. Natürlich kann kein Betrieb der Welt die Gewinne der letzten 10 Jahre als „Entnahme“ abdrücken, also gingen auch die besten DDR-Betriebe (die gab es in großer Zahl) pleite und wurden noch mal extra verscherbelt, um ein paar „Investoren“ reich und die Mitteldeutschen arbeitslos zu machen.
    Die „Kredite“ zahlten sie natürlich nicht an die Banken.
    .
    Nun wußten die cleveren Westbanken-Manager aber von einer Klausel im unübersichtlichen „Einigungsvertrag“, daß die BRD bei Ausfall von Krediten haften müsse. Weiß der Himmel, wie dieser Passus hineinrutschen konnte . . .!
    Der brd-Steuerzahler mußte also den fetten Westbanken viele hundert Millionen herausrücken, die reiner Schwindel waren. Vermutlich wurde nur deshalb der „Soli“ notwendig. Die Mitteldeutschen waren also dreimal beschissen worden. Erst hatte ihnen der Kommunismus die Gewinne der Betriebe (angeblich „volkseigen“!) kassiert, dann wurden ihre Betriebe pleite und sie verloren ihre Arbeit, und dann mußten sie noch durch den Soli die Beträge noch einmal bezahlen, die ihnen Honecker abkassiert hatte.
    .
    Wird Zeit, daß ein Aufstand kommt.

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    • Siegismund Rüstig schreibt:

      Genau genommen werden die Deutschen seit etwa 1890, als sich ein Wirtschafts-
      wunder dank fleißiger Arbeit und hoher Intelligenz abzuzeichnen begann, beschis-
      sen. Die seit etwa 250 Jahren wirtschaftlich verwöhnten Briten, Dank ihres riesigen
      Kolonialreiches, ertrugen das nicht und zettelten alls Mögliche, auch Kriege, an, um
      Deutschland in die Schranken zu verweisen. Nun zur DDR. Ich bin aus der DDR aus-
      gereist und war nicht ihr Freund, aber Wahrheit muß Wahrheit bleiben. Ein anerkannt-
      ter Ökonom hat errechnet, daß das Volk der DDR um 600 Mrd. DM beschissen wur-
      de. Eine Vereinigung war das nicht, wohl eine „freundliche“ Übernahme. Da sind auch
      die Summen drin, die die im Interesse der Arbeiterklasse handelnden Komministen
      – heute Linke – beiseite geschafft haben.

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      • Semenchkare schreibt:

        Wohl wahr! Der Raub der Kommunisten, davon (Zins&undZinseszins) finanzieren die noch heute ihre polit. Aktivitäten und Schläger.
        ***************************************

        Der Milliardenklau
        3. August 2020

        Vor 30 Jahren sorgte Gregor Gysi dafür, dass das riesige Vermögen der SED mit krimineller Energie beiseite geschafft wurde. Seiner politischen Karriere hat der Milliardenklau nicht geschadet. Ein weiterer Beteiligter an der gigantischen Vermögensverschiebung ist heute Fraktionschef der Linken im Bundestag. Kein anderer Finanzskandal in der deutschen Parteiengeschichte blieb derart folgenlos.

        Von Hubertus Knabe

        Noch heute erinnern sich viele Ostdeutsche genau an den Tag, an dem sie plötzlich D-Mark-Besitzer wurden. Am 1. Juli 1990, einem Sonntag, reihten sie sich oftmals schon am Morgen in die Schlange vor der ausnahmsweise geöffneten Sparkasse, um Geld abzuheben – in hartem Westgeld, das bis dahin in der DDR ebenso begehrt wie für die meisten unerreichbar war. Es war der Tag, an dem in Deutschland der Staatsvertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion in Kraft trat.

        Glücklich über diese …

        mehr hier:

        https://hubertus-knabe.de/der-milliardenklau/
        *****************************************************

        Der 13.August ist nicht mal offizeller Gedenktag.

        Weit haben die Widerständler es nicht gebracht.
        (Zynismus off)

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Siegismund,
        Ich sehe das ganz genau so wie Sie.
        GB hat dreviertel der Welt grausam unterdrückt und den Reichtum der Völkergeraubt. Die Berichte über das Zusammenraffen der unermesslichen Schätze Indiens sind eine einzige Verbrechensbeschreibung. Und im WKII hat GB Millionen von Indern buchstäblich verhungern lassen, weil sie alle Lebensmittel für ihre Truppen abtransportiert haben.
        Aber der Raubzug durch die ganze Welt ist nicht dem Kohlekumpel in Wales, dem Fischer, dem Industriearbeiter, dem Schäfer in Schottland zugute gekommen. Das Volk hatte nichts von den Verbrechen. Eine sehr kleine Zahl von Eigentümern, Managern und Bankern der „companies“ hat absolut märchenfafte Reichtümer angehäuft und den Staat kommandiert wie ein Herr seine Dienstboten. DISRAELI (er mußte es wissen) nannte die Clique „Die Dreihundert Familien“.
        Zugunsten der grenzenlosen Vermehrung des Reichtums einzelner wurde der Staat sogar zu Kriegen (Opiumkriege, Boxeraufstand, Burenkriege) benützt.
        Im Grunde sehen wir heute genau dieselben Mechanismen im NEO-Liberalismus, Globalismus.
        Und es sind noch immer dieselben Gruppen von Ausbeutern am Werk.
        Ich empfehle Ihnen MICHAEL BIRTHELM „Komm heim“ Komm heim is Reich, Handbuch der Befreiung https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf ; S. 357 – 369 („Zweiter Deutungsversuch des Geschichtsprozesses“),
        oder, aus linker Sicht, in
        „Fasssadendemokratie und Tiefer Staat“, Promedia 2018, ISBN 978-3-85371-425-6.,
        dort: ERNST WOLFF, „Die intern. Finanzordnung, kriminelles Konstrukt des Tiefen Staates, S. 125.

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  2. Dr. Marius Radtke schreibt:

    Lieber Herr Helmes,
    Ich schätze Ihr Engagement und lese ihre Artikel stets gerne.
    Aber SBZ ist die Abkürzung für Sowjetische BesatzungsZone
    Herzlich
    M.R.

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    • conservo schreibt:

      @ Lieber Herr Dr. Radtke, das ist mir durchaus bewußt. Aber ich wähle seit Jahren meine „Interpretation“ mit voller Absicht, nachdem ich feststellen mußte, daß gerade in der jüngeren Generation „sowjetisch“ nicht negativ oder sozialistisch konnotiert ist. Die Hilfsformel „Sozialistisch besetzte Zone“ läßt da keine Zweifel zu.
      Vielleicht verstehen Sie jetzt meine Wortwahl – wiewohl Sie sachlich gesehen natürlich recht haben. Beste Grüße! PH

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nein, Peter, Du liegst völlig richtig.

        Die Bezeichnung ‚SBZ‘ war lange Jahre noch üblich (sh.- auch hier )
        bis dann mit der sog. ‚Ostpolitik‘ dann das ‚DDR‘ – Geschwurbel anfing.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Paßt doch.
      Noch in den 60-er Jahren gab es ein Nachschlagewerk über Selbige.

      Titel: “ SBZ von A – Z“

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  3. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Vielen Dank für Ihre Erinnerungen zum 13. August.
    Die Nachricht des Mauerbaus erreichte mich als Wehrpflichtiger auf der Bahnrückfahrt in meine Garnison.
    Es war ein mulmiges Gefühl für uns junge Soldaten.
    Eines war klar, wir müssen uns aktiv für die Freiheit unseres Vaterlandes einsetzen. Ich entschied mich, Zeitsoldat zu werden.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  4. Mona Lisa schreibt:

    Der Mauerbau … ein einziger Albtraum … ich weiß echt nicht, was ich gemacht hätte.
    Es gab ja Bilder von westlichen Steinewerfern, aber was nutzte es, der Teilungsvertrag wurde mit scharfen Waffen durchgesetzt.
    Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll, dass der Westen, also damals die USA (ich bin ein Berliner), nie versucht hat diese Mauer zu sprengen oder wenigsten regelmäßig Salpetersäure oder sonst einen Betonfressenden Stoff ausbrachte.
    Die ersten Jahre müssen für die Berliner ein Horror gewesen sein.
    Die nächsten Skripte für „Babylon Berlin“ warten schon auf ihre Verfilmung.
    Grausamstes Schicksal einer Stadt.

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  5. gerardfrederick schreibt:

    Das Einzige welchem ich nicht zustimmen kann ist der Ausdruck ¨Wiedervereinigung¨. Das ist eine Geschichtsklitterung der allerersten Sorte. Es war eine TEILwidervereinigung, da unsre Ostgebiete geraiubt bleiben. Diejenigen welche undenkend den Ausruck ¨Wiedervereinigung¨ benutzen fallen auf den infamen antideutschen alliierten Trick rein. Wir dürfen niemals offiziell den Raub von Pommern, Schlesien, Posen, Danzig, Ost und Westpreussen, Malmedy, Süd Tirol und den nördlichen Teilen von Schleswig Holstein anerkennen. Das uns angetane Unrecht ist einfach zu gross um es zui vergessen Das zu tun bedeuted die Verhöhnung unsrer zahllosen Opfer und die Anerkennung perfider Unrechststatuen der Feinde welche uns umringten und heute noch umringen. Derjenige der denkt das wären unsre Freunde irrt sich ganz gewaltig.

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    • Siegismund Rüstig schreibt:

      Wer immer noch glaubt, daß es zwischen Staaten Freundschaften gibt,
      hat die Geschichte nicht verstanden. Es gibt Interessen, wie selbst der
      Vordenker der Sozialdemokratie, Egon Bahr, uns ins Stammbuch
      schrieb.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Vollkommen richtig, Frederick!
      Man redet von Wiedervereinigung wie über was Abschließendes.
      Wir sollenvergessen, daß das deutsche Staatsgebiet 1945 um gut 50% verkleinert wurde.
      Österreich war der größte Brocken. Die Österreicher hatten 1918/19 sich als Bestandteil des Reiches erklärt, schließlich war Wien Residenz des Alten Reiches über viele Jahrhunderte gewesen. Und 1938 waren die Österreicher begeistert von dieser Wiedervereinigung. Schon damals wurde Südtirol vermißt und die Gebiete, die an Jugoslawien, die CSR und Ungarn gegangen waren. Auch Elsaß und Luxemburg waren als deutschsprechende Provinzen Teil des Reichsgebietes.
      Aber Ostdeutschland mit Pommern, Schlesien, Posen, Ostpreußen und Deutschböhmen (Sudetenland) sind noch am ehesten im öffentlichen Gedächtnis.
      In den Schulen lernt man nichts davon.
      Man hat uns eingetrichtert, von „Deutschland in den Grenzen von 1937“ zu sprechen. Hallo ??
      Das ist ein Trick der Alliierten! In den Vertragsverhandlungen zu einem Friedensvertrag müßte von den Grenzen von 1945 ausgegangen werden, oder von den „Vorkriegsgrenzen“, also von den Grenzen am 31.August 1939.
      Aber die Grenzen sind gar nicht das Problem des Deutschen Volkes, sondern das schiere Überleben der demographischen , der Migrations- der EU-Katastrophe!
      .
      Über Länder, Grenzen, Zonen
      Kling‘ ein Ruf, ein Wille nur.
      Überall, wo Deutsche wohnen,
      zu den Sternen kling‘ der Schwur:
      „Niemals wollen wir uns beugen,
      nie Gewalt für Recht ansehn!
      Deutschland, Deutschland über alles,
      Und das Reich wird neu erstehn!“

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  6. theresa geissler schreibt:

    Jaja. Niemand gab damals zu, dass es Absichte gäbe um die Mauer zu bauen, aber dennoch wurde sie gebaut. Niemand gab 28 jahren Später zu, dass die Mauer fallen würde, aber dennoch fiel sie. Hier ein paar – von mir so gut wie möglich – übersetzte Zeilen aus meinem Buch „Het andere Duitsland“ von den niederländischen Ausland-korrespondenten und Schriftsteller Jeroen Kuiper:
    „Günther Schabowski: ‚Fast am Ende der Pressekonferenz (TG: am 9. November 1989 also) fragte der Italienischer Reporter Ricardo Erdmann, ob es überhaupt klug gewesen wäre um einigen Tagen vorher eine neue Reiseregelung bekannt zu geben. Worauf ich diese Reiseregelung mal erneut vorlas. „Moment mal“, fragte darauf ein Bildreporter, „ab wann gilt sie denn?“ und anschliessend sprach ich meinen inzwischen berühmten Wörter aus: „Soweit ich weiss gilt die Regelung ab jetzt.“ Darauf sind die Reporter aufgesprungen, heraus gerannt, und ging der Bericht über die Welt.'“

    In beiden Fällen wusste die Parteispitze natürlich schon lange, dass es schliesslich passieren würde, das erste Mal, weil sie nicht anders WOLLTEN, das zweite Mal, weil sie nicht anders KONNTEN.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Das müsste dann aber daran gelegen haben, dass sie das zweite Mal nicht verstanden haben. Die Stasiflutung Westdeutschlands lässt diesen Schluß aber nicht zu.

      Im Contra Magazin hatten wir mal über viele Monate einen DDR-Verteidiger im Romantik-look. Ich werd‘ ihn nie vergessen, er war die giftige Speerspitze seiner dort reichlich vorhandenen Zunft. Sein angeblicher Klarname war Dr. Peter Petermann. Nach etlichen Netzkriegen mit ihm, war sein letztes Statement, welches er entnervt und offen ausspuckte : Wir werden die BRD übernehmen !

      Eine Ansage, die keine Fragen offen lässt.

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      • theresa geissler schreibt:

        Möglich. Ganz gut möglich, sogar, aber mach‘ das mal HART. Das kann leider niemand, auch er nicht.
        Natürlich ist Merkel mit ihrer Vergangenheit so wie mit ihrem System eine Anweisung, die dem Beweis ähnelt…

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        • Mona Lisa schreibt:

          Die Amerikaner und auch die Russen könnten es „hart“ machen.
          Frag mich keiner, warum sie es nicht tun.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, stimmt, Theresa.
      Ich hab das damals ‚live‘ am Fernsehen mitverfolgt.

      Soweit ich das in Erinnerung habe, war da zunächst das Gestammel von Schabowski, und dann die Worte: „Soweit ich weiß, ab sofort, unverzüglich.“

      Und damit war es besiegelt.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    „NIEMAND hat die Absicht, in Deutschland eine Diktatur zu errichten!“

    – MerKILL, 2020 –

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  8. volksvertreter schreibt:

    https://jobs.diakonie-michaelshoven.de/job/K%C3%B6ln-P%C3%A4dagogische-Fachkraft-%28mwd%29-in-einer-Inobhutnahme-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-in-Quarant%C3%A4ne/601328601/

    Sachen gibts heutzutage, da kann man nur noch Staunen.Ich dachte erst das ist ein Fake, aber es ist doch grausame Wirklichkeit.

    Ja,lieber Peter, ich kann mich genau noch an ulbricht erinnern….niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten…
    Und dann kam Honni,Der Sozialismus in seinen Lauf hält weder Ochs noch Esel auf…..und vorwärts immer,rückwärts nimmer….
    Mir fehlt da noch eindeutig MerKill’s Poesieader.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ihre „Poesieader“ heißt : Transformation für alle !
      … nicht nur für die Westdeutschen, auch nicht nur für ganz Europa, nein, die unscheinbare „lame duck“ fühlt sich zu höherem berufen, sie meint die ganze Welt !
      Was dbzgl. die konservativen Amerikaner betrifft, gibt es nur zwei Möglichkeiten : entweder sie sind vernunftwidrig dacor, oder sie sind oberarrogant blind.
      Kann mir doch keiner erzählen, dass es in den letzten fünf Jahren keine Gelegenheit gab, die, wie auch immer aus dem Weg zu räumen. Und wenn nicht physisch, dann doch wenigstens gut informiert personell.
      Gleiches gilt übrigens auch für Putin. Wer angeblich nie mehr Kommunismus will, KANN in Deutschland und Europa nicht stillschweigend zugucken ohne zu intervenieren.
      Das über viele Jahre währende Stillschweigen zu Merkels Agenda und Stillhalten zu ihrer Person auf beiden Seiten, lässt mich allerschlimmstes befürchten.
      Wenn nicht bald ein Paukenschlag ertönt, war’s das.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ich schätze, die ‚dermaleinstige‘ Frage der Geschichtsforschung wird sein, wie es hat geschehen können, daß man dieses Monstrum so lange und unbehelligt hat gewähren lassen.

        – Von der Frage – wie das überhaupt hat dahingelangen können – da wissen wir ja Einiges – ganz abgesehen. –

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        • Mona Lisa schreibt:

          Steht sie am Ende auf dem Siegertreppchen, wird diese Frage nie mehr gestellt werden können, gar nie mehr gestellt werden wollen.
          Ja doch, sooo global-final ist ihre Anwesenheit.
          Sollte man dem verfetteten Maofrack mit unbedarftem Tantenflair und Watschelgang gar nicht zutrauen, aber das ganze Ding ist ja auch vom Kopf bis zu den Füssen eine Mogelpackung par excellence !

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ich hoffe inständig, daß es noch eine Möglichkeit gibt DAS zu verhindern!

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    • et iustus schreibt:

      Das Verrückte dabei ist, dass die Merkel und die Grünen vor allem in den westdeutschen Bundesländern gewählt wurde. Die meisten Menschen im Osten haben hauptsächlich mit Grün, aber auch mit der von Merkel nach links gerückten CDU nichts mehr am Hut.

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  9. Siegismund Rüstig schreibt:

    Nach 6 Jahren Wartezeit mit viel Terror gegen mich und meine Familie
    durften wir am 14.9.89 ausreisen. Unsere Habe: Pro Person ein Koffer.
    Aber unsere Hoffnung und Freude ließ das Armseligsein vergessen. Ich
    war von 1960-1980 Leistungssportler, u.a. Olympiateilnehmer und Trai-
    ner mit Olympiakandidaten 1980 ( zwei nahmen an den OS in Moskau
    teil). Mit meinem Gewissen konnte ich die Medaillensucht versus Hasen-
    jagd auf Menschen an der Mauer nicht mehr vereinbaren, Ausreisean-
    trag logische Folge. Am 22.10.89 hatte ich beim mir zutreffenden Sport-
    verband ein Vorstellungsgespräch. Da klopften mir alle auf die Schulter und
    bewunderten mich wegen meines Mutes: Der Verbandspräsident, sein
    Generalsekretär, der Rechtswart und alle Verbandstrainer. Mir wurde
    eine Stelle als 2. Bundestrainer und eine Lehrerstelle in Frankfurt zuge-
    sagt, schon Mitte November sollte ich mit zum ersten Verbandslehr-
    gang, man wollte mich rechtzeitig benachrichtigen. Mein letzter Satz:
    Nur zum Verständnis, ich habe in der DDR gedopt, aber hier mache ich
    das nicht mehr. Längeres Schweigen bei den Herren und knisternde
    Spannung? Und dann kam der 9. November – für uns kein Freudentag,
    denn unsere Peiniger waren wieder unter uns. Am 20. November rief
    ich bei dem Verband an undfragte, was denn nun mit dem Lehrgang sei.
    Am Telefon der Generalsekretär:“Sie müssen verstehen, daß wir uns
    nun um die armen Ost-Trainer kümmern müssen.“ Mit Tränen in den
    Augen legte ich den Hö-rer auf. Und sie kamen, all die Doping-und
    SED-Trainer und man ver-sprach sich Berge von Medaillen. So kamen
    die, die mich Verräter nannten und erschießen wollten, in Lohn und Brot. Ich kroch zurück
    in die Erdlöcher, denen ich in der DDR entstiegen war.
    Ein Insider sagte mir später: Du hast Dich bei den Herren gegen Doping
    ausgesprochen und Deine ehemaligen „Kollegen“ haben Dich als Auf-
    rührer gebrandmarkt. Da hattest Du keine Chance gegen sie.
    So lernte ich die Brüder und Schwestern in der bundesdeutschen De-
    mokratie kennen. Dieser Stachel sitzt immer noch tief.

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    • Semenchkare schreibt:

      Es kann sein, das Sie ,ohne es zu wissen, im Westen freundlich von einem HvA-Offizier „begleitet“ wurden .
      ********************************************************************

      In den 40 Jahren der deutschen Teilung war die alte Bundesrepublik inklusive West-Berlin ein besonders intensives Spionageziel der Stasi. Zur Informationsgewinnung warb die Stasi Bundesbürger an, die für die DDR spionierten. Sie trainierte aber auch Spione in der DDR, die dann in die Bundesrepublik eingeschleust wurden.

      …Wie viele? Ende der 1980er Jahre spionierten rund 3.000 Bundesbürger für die DDR. Im Laufe von 40 Jahren deutscher Teilung lieferten somit insgesamt schätzungsweise 12.000 Bundesbürger aus und über die Bundesrepublik Informationen….

      (Auszug)

      https://www.bstu.de/informationen-zur-stasi/themen/stasi-im-westen/

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      • gerardfrederick schreibt:

        Das Denunziatentum und die Sabotage sind zwei unsrer extrem negativen nationalen Merkmale. Ganz speziell die Sabotage kostste uns den Krieg. Ohne deutsche Kollaborateure hätten die Alliierten den Krieg niemals gewonnen.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Hitler beklagte, daß seine Befehlstexte früher bei den Sowjets einlangen, als er sie an die betr. Generäle senden kann!
          .
          Der Verrat von CANARIS war schon alleine für sich kriegsentscheidend.
          Er leitete ein ganzes Nest von Verrätern in denem Amt Abwehr, die alle Angriffstermine verraten haben. Außerdem war er beauftragt, mit Franco zu verhandeln. Franco hatte aus Dankbarkeit angeboten, den Deutschen zu gestatten, in einer Nacht- und Nebel-Aktion Gibraltar von der Landseite her zu erobern. Damit wäre der Krieg im Mittelmeer für die Briten nicht mehr möglich gewesen.
          Canaris hat Franco beschwatzt, den Deutschen NICHT zu helfen!
          Canaris ist jedenfalls für den Tod von Hunderttausenden deutscher Soldaten verantwortlich.
          Unterstellt man, daß GB nach dem Fall von Gibraltar die deutschen Friedensangebote angenommen hätte, muß man von 4 Millionen Gefallenen ausgehen, die Canaris auf dem Gewissen hat.

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    • et iustus schreibt:

      Ich war auch Leistungssportler und hatte Verwandte und Freunde im Westen. Jeder wusste doch, dass im Westen genau so gedopt wurde. Im Osten stand das alles unter Kontrolle der Sportmedizin Kreischa – im Westen wurde wild und ohne medizinische Kontrolle gedopt.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Ganz genau : In der DDR war alles besser !
        Sogar das Doping wurde staatsmedizinisch begleitet und streng kontrolliert – nicht wie im Westen, wo jeder auf eigene Gefahr einfuhr was er wollte.
        Ich fände es auch besser, wenn der Staat meinen „Drogenkonsum“ kontrolliert.
        Eigenverantwortung wird ja auch total überbewertet und schließlich bezahlt man ja auch seine Controller dafür.
        Eine gute Irrenanstalt lebt von ihren Aufpassern.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Siegismund,
      Dein Bericht war spannend und überaus wichtig für mich, ich werde ihn weitertragen.
      Wie ich schon in einem früheren Betrag hier geschrieben habe, war die Wiedervereinigung durchsetzt von Betrug, Raub und Diebstahl an den Deutschen. Aller Idealismus wurde mißbraucht und getäuscht.
      Die Stimmung bei den Menschen in beiden vereinigten Teilen war so begeistert, da hätte man einen wahren Aufbau Deutschlands darauf gründen können!
      Aber die Herrschenden im Westen wollten das gar nicht. Es ging ihnen nicht um Deutschland, das Volk und die Menschen, sondern nur um Vorteile für ihr „SYSTEM“ !!

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  10. volksvertreter schreibt:

    https://streamable.com/k5cxkb
    Das ist Holländisch. Vielleicht kann mir theresa da mal weiterhelfen.

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    • theresa geissler schreibt:

      @volksvertreter: Ich wäre dir gern behilflich gewesen, aber es ist für mich unmöglich festzustellen, was der Mann da überhaupt kaudert hinter dem blöden Gesichtsmasken, tut mir Leid!
      Da sieht man gleich, was ’sie‘ u. A. vorhaben mit ihren „schützenden“ Massnahmen: Die allgemeine Kommunikation erschweren, jawohl!

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      • volksvertreter schreibt:

        Es soll sich angeblich hier um eine hochentwickelte Platine handeln,die in einen 5 G Funkmast eingebaut wurde,um Menschen zu überwachen die gechipt sind,wenn es denn mal soweit sein sollte.Dieser ..Techniker…soll dies entdeckt haben.
        Ob dies stimmt,weiß ich nicht.Deshalb meine Frage.

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        • theresa geissler schreibt:

          Ach so! Na, davon kann ich nur Eines sagen: Der soll aufpassen mit solchen Erkündigungen:
          Die meiste Holländer sind gerade nicht charmiert von solchen Spassen, es geht sie einfach zu weit. Wenn er zuviel ‚advertiert‘ mit seiner „Entdeckung“, kriegt er das grösste Teil der Bevölkerung gegen sich, mark my Words!

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Volksvertreter,
          Das Ding, das da angeblich aufgefunden wurde, stammte von einem ausangierten Kofferradio. Das ganze war ein Scherz. Und die These, daß die Milionen Kranken und Toten nicht durch das Virus, sondern durch „5G“ hervorgerufen worden sein sollen, ist ein bißchen blödsinnig.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Dabei scheint der zumidest in Teilen auch Englisch zu sprechen.
      Es ist aber außerordentlich schwer zu verstehen.

      Die – offenbar zu dem Funkmast gehörige – gezeigte Platine soll etwas mit ‚Covid nineteen‘ zu tun haben.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ceterum,
        Die Geschichte mit dem Funkmast und COVID-19 hat sich als haltloser Scherz herausgestellt. Es ist ein Montage.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Zu dem ‚Wahrheitsgehalt‘ habe ich mich auch nicht weiter geäußert.

          Ansonsten sh. auch schon Theresa vorstehend.

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  11. Emil schreibt:

    Das mit der Geschichte der Deutschen ist so eine Sache. Entweder wird sie falsch, verzerrt oder gar nicht gelehrt. Für mich ein unhaltbarer Zustand, aber genau so gewollt. Ich habe den Eindruck, dass unsere Geschichte nur auf 12 Jahre reduziert wird. Die Folge davon ist der heutige Zustand bei uns in Deutschland. Geschichtsvergessene Grüne , die mit Deutschland nichts anfangen können, die sich wünschen „Scheißdeutschland verrecke!“ oder die dem Kriegsverbrecher Bomberharris nachtrauern und sich heute noch wünschen, dass er doch sein Werk vollenden wolle.
    Wenn ich von meinen Enkeln so höre was in der Schule gelehrt wird. Egal ob Geschichte oder Klimawandel oder, oder , oder! Schlimm! Da habe ich noch viel Arbeit vor mir. Vor ein paar Tagen sagte eines meiner Enkelkinder: Opa, du weißt aber viel, meine Lehrerin erzählt das aber so!“
    Wie gesagt, noch viel Arbeit aber ich mache sie sehr gerne .

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Emil,
      Nicht nur, daß unsere Geschichte auf 12 Jahre verkürzt wird, auch dies 12 Jahre werden nicht sachlich und richtig dargestellt.
      Ein NEO-Con ist kein Konservativer, ein NEO-Liberaler ist alles andere als ein Liberaler und ein NEO-Nazi ist keinesfalls ein nationaler Sozialist.

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  12. Mona Lisa schreibt:

    Noch’n SPD-Gedicht :

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/vor-eu-aussenminister-treffen-belarus-laesst-tausende-demonstranten-frei-entschuldigt-sich-a3312929.html

    SPD fordert, dass Merkel, Macron und Duda nach Minsk reisen.
    Dort sollten sie Lukaschenko „unmissverständlich klar machen, dass er sofort mit der Gewalt aufhören und den Dialog mit der politischen Opposition suchen muss“.

    Alles klar, jetzt haben wir das System verstanden.
    Wir laden also hiermit alle Staatsmänner und – Frauen nach Deutschland ein, um Merkel unmissverständlich klar zu machen, mit der Gewalt aufzuhören und den politischen Dialog mit der Opposition zu suchen.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Dann schließe ich mich mal – aus gegebenem Anlaß – an mit der NEUEN DEUTSCHEN Nationalhymne:

    Deutschland, Deutschland, bist verblichen/
    O wie schnell ist das gescheh’n!/
    Deutsche Art, sie ist gewichen/
    Fremden, die nicht wieder gehn./
    Wie ist doch so fremd geworden/
    dies noch gestern deutsche Land!/
    Wer nur konnte so Dich morden/
    Dich, mein Deutsches Vaterland!

    (aus einem Buchtext)

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  14. gerardfrederick schreibt:

    Dieser Canaris ist für mich unverständlich. Er war ein wirklicher Held im ersten Krieg und dann der Verrat. Ich denke das hatte was mit seiner preussischen Herkunft und der Religion zu tun, obwohl ich niemals gelesen habe er sei religiös gewesen. Auf alle Fälle, hätte Tio Adolfo auf Röhm gehört und die Reichswehr ihm überlassen, wäre es anders gekommen.

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  15. luisman schreibt:

    Hallo Herr Helmes,
    was sagen Sie denn zum Austritt aus der WerteUnion von Ao Krippner-Rehm, siehe:
    http://tertium-datur.com/offener-brief-fristlose-kuendigung-meiner-mitgliederschaft-in-der-werteunion/

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  16. Gerold Keefer schreibt:

    „… hätte Tio Adolfo auf Röhm gehört …“

    Hat er nicht. Er hat stattdessen Röhm und viele andere aus den eigenen Reihen umbringen lassen, von den Gegnern ganz zu schweigen, und sich damit auf verbrecherische Weise die alleinige Macht gesichert. Das ist in Ernst von Salomons „Der Fragebogen“ nachzulesen.
    Damit war der Weg in den gleichgeschalteten, totalitären Hitlerstaat geebnet, der im totalen Untergang endete, enden musste.

    Nicht Canaris hat Deutschlad verraten, sondern Hitler. Bei aller Kritik an den Alliierten und der manigfaltigen Geschichtklitterung, kann daran für mich kein Zweifel bestehen.

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