Migrationspolitik Berlins; Großbrand auf Lesbos – Off. Brief an Seehofer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Vorlektüre: https://www.freiewelt.net/nachricht/lesbos-lager-mit-moslemischen-fluechtlingen-brennt-zufall-10082324/

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Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU),

die Migrationspolitik der Bundesregierung spitzt sich immer mehr zu und das von unserer Kanzlerin „regierte“ Deutschland bleibt stur bei seinem „wir schaffen das“. Was die Bundeskanzlerin da vor 5 Jahren mit ihrer Willkommenspolitik initiierte und anrichtete, ist verheerend und spaltet unser Land und inzwischen die ganze EU. Den schrecklichen Großbrand im Zeltlager Moria versucht sie nun auf propagandistische und populistische Weise dahingehend zu interpretieren, als trügen die „Blockierer und Bremser“ ihrer Migrationspolitik Schuld für die Katastrophe, die sie selbst ja maßgeblich verursachte.

Dieses Zeltlager wäre nie entstanden, hätte die Kanzlerin Menschen nicht lautstark und in allen Ecken der Welt hörbar hierher gerufen. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es den allermeisten dieser Migranten ohnehin in ihren Heimatländer besser gehen würde, denn die wenigsten von ihnen sind echte Asylanten, also politisch Verfolgte und solche, die vor der Strafverfolgung in ihrem Heimatland fliehen.  Ja, es sind idR junge Männer im besten Alter, die besser ihren Familien zuhause zur Seite stehen sollten und hier kaum integrierbar sind. Für Menschen mit Verstand ist Ihre Politik durchsichtig und sie wird sich gewiss als historischen Irrtum erweisen.

Wenn Sie das Problem bereinigen möchten, dann schließen Sie die Grenzen und schicken Sie die Leute zurück, wo sie einst herkamen. Was durch Corona ganz problemlos und richtig schnell möglich war, das muss gerade auch in dieser bedrohlichen Lage  machbar sein. Und schieben Sie alle illegal Eingereisten ab, insbesondere dann, wenn sie sich einer Straftat schuldig machten. Sagen Sie der Kanzlerin, sie möge ihre Willkommensrufe sofort einstellen und widerrufen, und Sie werden sehen, das wirkt. Lassen Sie sich nicht erpressen, denn sobald diese Leute auf Lesbos auf Europa verteilt sind, werden weitere folgen, wie wir es auf dem Mittelmeer tagtäglich erleben https://www.katholisch.de/artikel/26809-heinrich-bedford-strohm-das-leid-der-welt-nicht-ausblenden . Packen Sie die Probleme bei der Wurzel an, und orientieren Sie sich wieder an Recht und Ordnung.

Menschen aus Kriegsgebieten und Armut müssen endlich lernen, Verantwortung für sich und ihr Land zu tragen, allen voran ihre Regierungen. Auch wenn Frau Merkel meint, der Islam gehöre zu Deutschland, so muss das noch lange nicht jeder im Lande so sehen oder gar akzeptieren https://www.anderweltonline.com/impressum/ . Ich sehe nicht ein, warum wir unsere Stabilität und den hart erarbeiteten Wohlstand wegen ihr opfern sollten, denn wir haben dieses Land aufgebaut und nicht sie.

Ich appelliere an Sie, Herr Bundesinnenminister: Geben Sie Lesbos den Griechen zurück, das die deutsche Politik der Bevölkerung dort genommen hat, denn es ist deren Insel und Land. Das Experiment der Kanzlerin ist gescheitert, denn sie hört nicht auf das Volk, auf das sie wiederholt ihren Treueeid ablegte. Weitere 4 Jahre dieser Politik übersteht auch Ihre Partei nicht. Sie hatten völlig Recht mit Ihrer Behauptung seinerzeit, die Kanzlerin (und mit ihr die Flüchtlingsfrage) https://www.freiewelt.net/nachricht/lesbos-lager-mit-moslemischen-fluechtlingen-brennt-zufall-10082324/ sei „die Mutter aller Probleme“.  https://conservo.wordpress.com/2020/09/09/die-guten-verlassen-das-sinkende-schiff-diesmal-die-cdu/#more-28936 . Auch Ihr Kollege Laschet täuscht sich, wenn er jetzt die Populismus-Karte spielt, denn letztendlich entscheidet das Volk über die Zukunft des Landes, und keine Einzelperson.

Wenn die Bundeskanzlerin nun anführt und zurecht feststellt, es gäbe – keine –  „europäische“ Flüchtlingspolitik, und es müsse doch machbar sein, dass Deutschland 400 der Flüchtlinge auf Lesbos aufnehme, dann vergessen wir in diesem Zusammenhang bitte nicht, dass seit der Grenzöffnung in 2015 schon ganze 2 Mio. dieser illegalen Migranten nach Deutschland kamen und immer mehr nachrücken.  Selbst in der Türkei und Afghanistan warb sie um ihr Kommen und ließ sich mit ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit fotografieren. Nun die Schuld einigen EU-Staaten für ihren angeblichen Protektionismus in die Schuhe zu schieben, ist in meinen Augen mies.

Es ist gut, dass sich viele EU-Länder wie Ungarn, Österreich, Tschechien und Polen der Migrationspolitik der Kanzlerin und der EU-Kommission verweigern. Die Regierung in Berlin kann das verlorene Vertrauen nur noch retten, indem sie einen anderen Weg einschlägt. Lassen Sie diese Leute nicht rein und kontrollieren Sie sie gleich an den Außengrenzen der EU auf der Grundlage von für alle EU-Staaten verbindlichen Vorgaben. Weisen Sie jeden ab, der nicht hierher gehört. Das ist Ihre Aufgabe, Herr Seehofer.

Bleiben Sie standfest und beenden Sie endlich den Ausverkauf unseres Landes, wo Deutschland doch schon genug Sorgen hat (s. Demo v. 29.08. d.J.). Es gibt kein schlimmeres Leid als das, was man sich selbst (unnötig) antut. https://philosophia-perennis.com/2020/09/07/die-dunkle-seite-von-merkels-wir-schaffen-das/ .  Kann man einer solchen Politikerin noch glauben?  http://www.pi-news.net/2016/08/video-angela-merkel-2002-ueber-zuwanderung/

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Aber keine Kritik ohne Lösungen:

Wenn Sie aufgrund Ihrer übersteigerten Wirtschafts- und Außenpolitik Arbeitssklaven („Facharbeiter“) brauchen, dann sorgen Sie doch für eine vernünftige Familienpolitik, womit das Problem ganz schnell und ohne jegliche Nachteile, und gemessen an den Milliarden-Kosten für die Migration von Muslimen fast umsonst und ganz schnell gelöst wäre. Reden Sie mit der Kanzlerin, auch wenn es nichts bringt.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

www.conservo.wordpress.com     13.09.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Migrationspolitik Berlins; Großbrand auf Lesbos – Off. Brief an Seehofer

  1. Ingrid schreibt:

    Mir haben die Menschen auf Lesbos und den anderen Ägäis- Inseln schon lange sehr leid getan.
    Ihnen wurde alles geraubt und zerstört und die Ruhe und Lebensfreude war dahin.
    Das hat bei den europäischen Politikern niemand interessiert.
    Deren Not wurde bewusst verschwiegen, aber um diese Migranten, die andere Länder besetzen, was eigentlich Krieg bedeutet und die zur EU gehören, das hat man einfach verschwiegen.
    Nun steht Moria vor unserer Tür und die werden die Tür wieder und wieder öffnen, bis nichts mehr hereingeht und dann haben sie ihr Ziel erreicht, damit wir nicht in Inzucht degenereriern und zum blödesten Volk in Europa werden.

    Wem es nicht passt, kann ja gehen, aber wer wird uns nehmen, wir sind doch wieder Schuld an der Europäischen Misere.

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  2. gerardfrederick schreibt:

    Die Akteure in Berlin erfüllen lediglich ihre Befehle aus Washington DC, Tel Aviv und London. Russland und Frankreich schauen beslustigt zu, endlich wird das Deutsche Volk ausgerottet, ¨Die Umerziehung ist erst dann komplett, wenn die alliierte Geschichtsschreibung in die deutschen Schulbücher Einzug gehalten hat und von den Deutschen dann akzeptiert wird.¨ Ich glaube es war einer unsrer ¨Freunde¨ namens Littman oder sowas der das im Jahre 1946 von sich gab.

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  3. francomacorisano schreibt:

    1. Die allermeisten „Flüchtlinge“ in Moria und anderen Camps sind keine echten Flüchtlinge, sondern illegale Eindringlinge. Wenn man sie gewähren lässt, kommen noch sehr viele mehr.

    2. Selbst wenn die Lebensverhältnisse in Moria nicht deutschem Standard entsprechen, sind sie immer noch viel besser, als in den Herkunftsländern der illegalen Eindringlinge. Es geht darum, an unsere Fleischtöpfe zu kommen. Wenn die „Flüchtlinge“ in der Heimat mit dem Leben bedroht wären, wären sie zufrieden mit dem niedrigen Standard in Moria.

    3. Es ist voll daneben, dass deutsche Gutmenschen alles mit sozialdusseligen, deutschen Augen sehen. Am deutschen Wesen, soll die Welt mal wieder genesen…?!?

    4. Es ist davon auszugehen, dass deutsche oder andere europäische Linksextreme die illegalen Eindringlinge in Moria dazu angestiftet haben, das Feuer in Camp zu legen. Solche „Aktivisten“ leben verdammt gut davon, dass sie vom staatliche alimentierten „Kampf gegen Rechts“ oder von Finanzverbrechern wie George Soros & Co. bezahlt werden.

    5. Nur (linksgrüne) Biedermänner wollen, dass wir massenhaft Brandstifter in Deutschland aufnehmen.

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