3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit – ein vermerkelter Selbstbetrug

 (www.conservo.wordpress.com)

 Traktat über die Befindlichkeit der deutschen Nation

 von Peter Helmes

 Kein Tag der Einheit, sondern der Vielfalt. Kein Feiertag der Nation, sondern der „Tag des bunten Deutschland“?

Deutschland abschaffen!?

Die Kräfte nehmen zu, die „Deutschland abschaffen!“ in möglichst naher Zukunft verwirklichen wollen. Der 3. Oktober ist jetzt schon der „Tag der offenen Moschee“. So wird er auf weiteres existieren – und das Gedenken an die „deutsche Einheit“ wird verblassen…

Vielleicht ist der 3. Oktober bald „Der Tag des früheren Deutschlands“.

Bleiben wir ´mal kritisch: Es gab und gibt ganz unbestreitbar eine „Erfolgsgeschichte Wiedervereinigung“, aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille, von der neue Wortschöpfungen wie „VEB Asyl“, „VEB Aufarbeitung“, „VEB Merkel-Deutschland“ usw. Zeugnis ablegen. Von den ursprünglichen Zielen der DDR-Bürgerrechtler spricht niemand mehr.

Die „BRD“ mutiert zu einer „DDR-light“. Der Staat denkt, der Staat lenkt – und der Staat schreibt uns immer häufiger vor, was wir zu denken und zu sagen haben bzw., genauer, was wir nicht sagen dürfen. § 130 StGB – einfach Maas-los!

Die Verfolgung der ehemaligen Verfolger blieb nicht nur aus, sondern die Nomenklatura von einst besetzte ungehindert (oder gefördert?) eine Position nach der anderen. Zwei der vier höchsten Ämter unseres Staates, Bundespräsident und Bundeskanzler, wurden in der vergangenen Legislaturperiode bereits von Menschen eingenommen, die ausreichend DDR-„Stallgeruch“ haben (um das vorsichtig auszudrücken).Bis in tiefe Bereiche von Behörden und Ministerien sitzen diejenigen, die einst die Unterdrücker waren, und bescheiden die Unterdrückten von einst z. B. bei ihren Renten- oder Versorgungsansprüchen (siehe auch: „Verborgene Wunden“, Pschychosozial-Verlag, Hg. Dr. Bomberg: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/).

„Nation neu definieren!“

Niemand spricht – das wäre eigentlich die Kernfrage des heutigen Tages – über das Selbstverständnis unserer Nation.

Der ehem. Bundespräsident Gauck, der damals oberste Repräsentant dieser Nation(!), faselte ungeniert davon, man müsse den „Begriff Nation neu definieren“ (Interview im Bonner Generalanzeiger vom 29.08.15). Da läuten alle Alarmglocken, doch niemand schien hingehört zu haben. Eine öffentliche Debatte hat jedenfalls nie eingesetzt, wäre aber dringend geboten. Denn es offenbarte sich hier ein eigenartiges politisches Verständnis des Ersten Mannes der Republik.

Was bedeutet eigentlich „Nation“? Schauen wir doch ´mal auf die Definitionen „Nation“ einzelner „Sprachinstitutionen“: „Gemeinsame Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung“

Der Begriff „Nation“, sagt Wikipedia, wurde „um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“ und bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung zugeschrieben werden (…) Die zugeschriebenen kulturellen Eigenschaften können dabei als der Nationalcharakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft dargestellt werden…“

Die eher linkslastige „Bundeszentrale für politische Bildung“ versucht den Spagat zwischen „Tradition“ und „Moderne“ – ein Spagat, der wehtut:

„[lat.] Der Begriff Nation hat zwei unterschiedliche Bedeutungen:

1) Die konservative Interpretation betont das statische Element, d. h. die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gemeinschaft (auch: Volk), die als Großgruppe von Menschen über bestimmte homogene Merkmale (z. B. gemeinsame Sprache, Kultur, Geschichte) verfügt und (zumeist) innerhalb eines bestimmten Territoriums zusammenlebt (Abstammungsgemeinschaft).

2) Die offene Interpretation betont die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, dass in einem Staat (Groß-)Gruppen zusammenleben, die sowohl über gemeinsame als auch über unterschiedliche Merkmale verfügen und dadurch die Chance für einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern (Zugehörigkeitsgemeinschaft). Die offene Interpretation des Begriffes N. entspricht eher dem Verständnis moderner demokratischer Gesellschaften.

Unter Berücksichtigung des territorialen Aspekts ist zwischen staatenloser (Kultur-)Nation, deren Merkmale insbesondere eine gemeinsame Sprache, Kultur und Religion sind (z. B. Kurden), und Staatsnation zu unterscheiden, die in (mehr oder weniger geschlossener) territorialer Gemeinschaft lebt und anstelle des ethnischen stärker das politische Element der Gemeinschaft betont (Verfassungspatriotismus)…“

Gutmenschen haben auch hier ihren Rotstift kreisen lassen, hieß es doch vor der „modernen“ Version bei Wikipedia viel klarer und eindeutiger:

„Der Begriff Nation bezeichnet eine große meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Personen die über gleiche Abstammung Geschichte Sprache und Kultur und ein gemeinsames Staatswesen auf einem bestimmten Territorium verfügen können (Nationalität)…“

Das gefällt mir schon besser. Und paßt auch besser zu der wohl „hoffnungslos veralteten“ Definition des Duden:

Die Duden-Erklärung: (Nation…)

1. große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden

2. Staat, Staatswesen: (umgangssprachlich) Menschen, die zu einer Nation gehören; Volk.

3. Synonyme zu Nation: Gemeinwesen, Land, Staat, Staatswesen, Volk, Völkerschaft; (besonders nationalsozialistisch) Volksgemeinschaft

Ganz schlimm (im Sinne der Nation-Veränderer) wird es, wenn man an die Wurzel des Wortes erinnert: lateinisch natio = das Geborenwerden; Geschlecht; Volk(sstamm), zu: natum.

Da wird doch tatsächlich (fast „faschistisch“, eieiei) daran erinnert, daß man durch Geburt zur Nation gehört. Mehr noch: Jetzt wird klar, warum die Muslime durch mehr Geburten als die Deutschen eine neue Nation begründen.

Die Interpretation des Duden haben die „modernen“ Nationenversteher offensichtlich noch nicht registriert. Oder doch? Der frühere Bundespräsident reklamierte mit seiner unüberlegten Bemerkung letztlich eine neue Deutung des Begriffes Nation.

Neue „deutsch-islamische Nation“?

Nun kämpfen wir uns allmählich zu des Pudels Kern durch: Bereichern die Neuzugänge aus aller Herren Länder unsere Nation, oder schaffen sie eine „neue deutsche“ Identität“, z. B eine „deutsch-islamische“? Diejenigen, die die „Zuwanderer“ generell als Kulturbereicherer betrachten, haben gewiß einen anderen Nationenbegriff als die autochthonen Deutschen. Zur Erinnerung: Nach Meinung einer weiteren früheren SED-Funktionärin und heutigen Bundeskanzlerin gibt es jetzt statt der „autochthonen Deutschen“ wohl nur noch „Menschen, die schön länger hier leben“.

Da hilft es überhaupt nicht, den Begriff „Nation“ – wie der ehem. Bundespräsident meint – neu zu definieren. Wir sind eben keine, wie er meinte, „Gemeinschaft der Verschiedenen“, sondern (noch) eine Nation! „Sein Vorschlag ist in etwa so tiefschürfend wie der Vorschlag, den Begriff der Familie neu zu definieren als Gemeinschaft derjenigen, die den gleichen Kühlschrank benutzen“ schreibt hierzu treffend der „Scholastiker.blogspot.com“ am 31.08.2015.

Genauso kann auch ein Bundespräsident nicht einfach sagen: „Nation“ – das war gestern! Heute ist Nation ganz anders!“ Er mag so denken (wie ich glaube), aber er verrät dabei die deutsche Nation.

Eine Parallelgesellschaft existiert längst mitten in Deutschland

In einem ZOOM-Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich (https://youtu.be/UVOSUuuJIoc) werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Es werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen. So wird die Frage gestellt, ob die Millionen Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind oder noch kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt. Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders. So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, daß eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anderem. (Sie sollte natürlich auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.)

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz. Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet. Diese „Richter“ regeln alles, selbst schwerkriminelle Taten, ohne daß diese jemals vor die deutsche Justiz kommen. Ganze Bezirke großer Städte verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

Die fremde Saat geht auf: Junge Migranten rechtfertigen muslimischen Terror und zeigen keine Achtung vor deutschen Frauen – egal welchen Alters.

Christen muss man töten!

Daß man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen oder wenn Moslems ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren! Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde! Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz usw….

Das Grundgesetz wird nicht akzeptiert. Bei vielen, vor allem jungen, Moslems herrschen diese Ansichten vor. Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten. Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind. Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?

Kein Einzelfall

Ich rede nicht von Einzelfällen. Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild. Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen. Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer. Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen, werden sie manchmal beschimpft. Natürlich als Nazis.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Geben wir es doch zu: Es ist ein Problem, daß sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gibt viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben wollen. Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein weiteres, nicht untypisches Beispiel: Ein syrischer Flüchtling ist zweimal geflohen, zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde. Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Moslem angesprochen, der herausfand, daß er Christ ist. Dieser sagte zu ihm, er sei ein „schlechter Mensch“. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Daß diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Es hilft nichts – und es ist auch keine Frage einer falsch verstandenen „Willkommenskultur: Alle Flüchtlingen, so sie hier anerkannt sein wollen, müssen unseren Wertekanon akzeptieren. Wenn sie das nicht akzeptieren, sollten sie unser Land schnellstmöglich verlassen.

„Wir schaffen das!“

Wieso müssen sich 80 Mill. Menschen integrieren, wenn Ausländer in Deutschland leben bzw. zu uns kommen? Die ehem. Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) behauptete forsch:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein, heiße, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, forderte Özoguz. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, daß sich unser Selbstbild den Realitäten anpaßt, davon profitieren wir alle.“

Weiterhin sagt Özoguz: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Die Umvolkung passiert sehr subtil

Weiße, Schwarze, Orientalen, Asiaten, Christen, Juden, Moslems – das neue EUdSSR-Volk ist bunt!

Es geht nicht mehr um Integration in die deutsche Nation! Das Ziel ist Vielfalt, Buntheit – auf Deutsch: Parallelkulturen ohne Zusammenhalt. Die christliche, abendländisch, deutsche Nationalkultur ist Vergangenheit.

„Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”, spottete einst Bert Brecht. Man sollte ihm antworten: „Aber genau das tut sie doch gerade!”

*****

3. Oktober – Tag der Einheit?

Statt „Willkommenskultur“ staatliche Willkür

Reden wir auch ´mal wieder über ein Thema, das die uns Regierenden gerne totschweigen: Von etwa 320.000 „Republikflüchtlingen“, Ausgewiesenen, Abgeschobenen oder Freigekauften spricht die „Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge“ (IEDF). Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Geflohen, um in Freiheit zu leben – bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Das sind die Menschen, die alles verloren, beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten.

Aber es war nur eine sehr kurzatmige Willkommenskultur, die sich da äußerte. Denn dann folgte ein jähes Erwachen. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen.

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung. Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend(!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz!

Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden. Ein nicht nachvollziehbarer Akt politischer Willkür, aber auch ein Stück Wahrheit der „deutschen Einheit“. Diese Flüchtlinge von einst, vom „anderen Teil Deutschlands“, sind so die wahren Verlierer der Wiedervereinigung.

Nochmals zur Erinnerung: Die Täter von einst sitzen heute an den Schaltstellen der Politik und der Verwaltung, in denen über ihre ehemaligen Landsleute entschieden wurde und wird. Diese ehemaligen Kader sind gut vernetzt, während die ehemals Verfolgten keine Lobby haben (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/09/26/magdalena-mfs-memfisblues-stasi-die-firma-veb-horch-gauck/). Das ist eine der Merkwürdigkeiten des „neuen Deutschland“. Und niemand spricht darüber.

*****

Epilog

Die Lage der Nation ist schlimmer geworden! Nicht nur, daß wir sie heute fast nicht mehr wiedererkennen. Noch schlimmer ist, daß wir nicht mehr sagen – und schreiben – dürfen, was wir denken. Eine allmächtige, maaslose Behörde hat sich zu einem Zensurmonster entwickelt. Die grundgesetzlich verbrieften Rechte der Bürger auf Meinungs- und Pressefreiheit sind ausgehebelt – ersetzt durch eine unfaßbare „political correctness“, die den Bürger verhöhnt.

Vor und während der „Wende“ riefen sie: „Wir sind ein Volk!“

Heute müßten wir rufen: „Wir sind kein Volk mehr!“

Die Misere hat einen Namen: Merkel.

 www.conservo.wordpress.com     3. Oktober 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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126 Antworten zu 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit – ein vermerkelter Selbstbetrug

  1. Semenchkare schreibt:

    Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz!
    ********************************

    Das wird im Fall Knabe besonders deutlich!!

    Ein Maulkorb für den Aufklärer von Stasi-Verbrechen
    Stand: 30.09.2020 | Lesedauer: 3 Minuten

    Der Berliner Kultursenator Klaus Lederer und der ehemalige Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, sind seit Langem Intimfeinde. Nun eskaliert der Konflikt: Der Senator verweigerte Knabe die Möglichkeit, vor einem Untersuchungsausschuss auszusagen.

    …..Während der Sitzung hatte er beteuert, er würde gern umfassend aussagen, wenn der Senator ihm keinen Maulkorb verpasst hätte.

    Die Ausschussvorsitzende Sabine Bangert (Grüne) hatte die Sitzung daraufhin dreimal unterbrochen. Sie warf Knabe „respektloses Verhalten“ gegenüber dem Gremium vor. Mit den Stimmen der Regierungsparteien wurde beschlossen, beim Landgericht Berlin ein Ordnungsgeld in Höhe von 1000 Euro gegen Knabe zu beantragen. ..

    ….Der Politiker Lederer und der Historiker Knabe gelten seit Langem als Intimfeinde. Ihr Verhältnis ging endgültig in die Brüche, als Lederer gewissermaßen der Dienstherr von Knabe wurde. Der Linke-Politiker ist seit Dezember 2016 als Kultursenator der Vorsitzende im Stiftungsrat der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die das Land Berlin und der Bund gemeinsam finanzieren.
    Von Anfang an gestaltete sich die Zusammenarbeit mit dem Gedenkstättendirektor Knabe konfliktreich. …..

    (mehr hier-alles lesen, lohnt diesmal)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article216919476/Berliner-Untersuchungsausschuss-Maulkorb-fuer-Stasi-Aufklaerer.html

    …!!

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  2. Semenchkare schreibt:

    …eben, die „Wessies“ sind in Freiheit geboren und mache begreifen erst langsam, was rote Diktatur bedeutet

    Gefällt 3 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      @Semenchkare. Du solltest aber der Ehrlichkeit halber auch erwähnen, dass viele Ex-DDR Bürger noch nicht begriffen haben, dass zur Freiheit der Nachteil der Selbstverantwortung und Eigeninitiative und die soziale Unsicherheit gehört uns sich viele die soziale Sicherheit eines kommunistischen Umverteilungssystems wie im Mittelalter, wo Adel und Klerus von Gottes Gnaden über unmündige Untertanen bestimmte, zurückwünschen. Und die meinen, unser Wohlstand im Westen wäre durch Verwöhntsein und Nichtkreativität entstanden. Die die Früchte des Kapitalismus sehen, aber nicht die muskulöse und mentale Mühsal, die zu diesen Früchten führt.
      In der Bibel stehen schon einige Weisheiten drin: „Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot verdienen.“ Das gilt aber nicht nur für schweißtreibende Muskelarbeit, sondern auch für schweißtreibende Gedankenarbeit (Naturwissenschaften, Technik, Erfindungen und die zu allem notwendige Mathematik, der Schöpfergott hat die Welt nun mal nach mathematischen Prinzipien aufgebaut, Galileo Galilei: „Die Sprache der Natur ist die Mathematik!“)
      Nach meiner Meinung kann man nicht die Vorteile aus beiden Systemen zugleich haben.Die Freiheit aus dem selbstverantwortlichen System und die Sicherheit aus dem Umverteilungssystem, die letztendlich zu der Sicherheit führt, dass ALLE verhungern.

      Gefällt 5 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      In Thüringen war ja bei der letzten Wahl nicht nur die AfD stark, auch die ehemalige Diktaturpartei, die Linke = SED war stark und sie ist immer noch im Osten ziemlich stark. Also nicht nur die Wessis begreifen langsam, was rote Diktatur bedeutet, auch viele Ossis sind der roten Diktatur noch immer verbunden.

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    • Semenchkare schreibt:

      Kurzer Auszug aus dem lesenswerten Interview:
      ******************************************************
      …..Reitschuster: Was vielen Menschen gar nicht bewusst ist: dass es in der DDR einen starken Kampf gegen Rechts gab. Regimekritiker wurden auch als Rechte bezeichnet oder wahlweise als Klassenfeind. Ich kenne das auch aus Russland, da ist das auch heute noch so. Sehen Sie da eine Analogie? Wer gegen das System ist, der ist rechts, der ist Faschist oder rechtsextrem?

      Barbe: Konterrevolutionär war die Entsprechung für Kollaborateur mit dem Westen! Das ist genau diese Eintütung: „Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns, und wer gegen uns ist, ist gegen den Weltfrieden“. Ein Beispiel: Ich habe mich bei meiner Direktabgeordneten der CDU mit einer Anfrage beschwert. Ich habe sie gefragt, warum sie den Krediten für Griechenland 2015 zugestimmt hat, trotz der „No Bailout“-Klausel. Die besagt, dass kein EU-Staat die Schulden eines anderen übernimmt. „Warum haben Sie den Rechtsbruch zugelassen?“ Sie hat die Frage nicht beantwortet, aber Folgendes erklärt: Sie vertraue Schäuble, und die EU sei ein Friedensprojekt. Sie sehen die Parallele: Wenn man die EU-Politik infrage stellt, dann stellt man gleich den Frieden infrage. Das ist DDR.

      Reitschuster: Inwieweit sehen Sie……

      “Das ist DDR!” Bürgerrechtlerin Barbe über Déjà-vus im neuen Deutschland

      https://www.reitschuster.de/post/das-ist-ddr/

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Diese CDU-Abgeordnete hat wie ein unmündiger Untertan gehandelt. Anstatt selber zu denken und zu erkennen, dass diese Schuldenübernahme ein Ärgernis ist und zum Unfrieden beiträgt, befolgt sie die Anweisungen von oben. Obrigkeitshörigkeit. Sie hat ihr Mandat nicht verdient.

        Gefällt 2 Personen

  3. Semenchkare schreibt:

    „Große Koalition nicht fortsetzen“

    CDU-Kandidat Merz regt Bündnis mit den Grünen an

    Friedrich Merz will CDU-Chef werden – und wäre dann wohl auch der Kanzlerkandidat. In einem Interview spricht er nun über eine schwarz-grüne Koalition. Die könne aber nur unter einer Bedingung erfolgreich sein.

    CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz schließt eine künftige schwarz-grüne Koalition nicht aus. „Schwarz-Grün sitzt doch in vielen bürgerlichen Familien längst am Frühstückstisch“, sagt er dem „Spiegel“. Er bleibe dennoch seiner Überzeugung treu, dass Umweltpolitik nur mit einer intelligenten Verbindung von Ordnungsrecht und Marktwirtschaft erfolgreich sein könne.

    Merz weiter: „Vielleicht werden nach der Wahl Schwarz-Grün oder Jamaika die einzigen stabilen Optionen sein. Die Große Koalition sollten wir möglichst nicht fortsetzen, sie ist ja auch gar keine echte ‚große‘ Koalition mehr“, sagt Merz. Es müsse dann hart um Kompromisse gerungen werden. Die Unterschiede zwischen den Parteien müssten deutlich sichtbar gemacht werden.

    „Ich traue mir zu, das Unionsprofil in einer…

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_88127622/cdu-kandidat-friedrich-merz-regt-buendnis-mit-den-gruenen-an.html

    Grüne, tsss!!
    Kreidefresser..!!

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  4. text030 schreibt:

    „…aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille, von der neue Wortschöpfungen wie „VEB Asyl“, „VEB Aufarbeitung“, „VEB Merkel-Deutschland“ usw. Zeugnis ablegen. Von den ursprünglichen Zielen der DDR-Bürgerrechtler spricht niemand mehr….“.
    Mein Dank gilt Herrn Helmes für die wie immer klaren Worte und Analysen. Nein, von den Zielen der Bürgerrechtler spricht niemand mehr. Von der Übernahme der SED und Stasi-Kader in neue Ämter auch nicht. Vom Umgang mit DDR-Flüchtlingen und Übersiedlern auch nicht (doch: Herr Helmes!).

    Und es spricht auch niemand von den schweren Re-Traumatisierungen infolge der Ausgrenzung von Zeitzeugen und der damit verbundenen Nicht-Aufklärung der DDR-Verbrechen, die den Boden für das aktuelle Desaster bereiteten.
    Auf Grund eines schweren NVA-Unfalls hatte ich vor Jahren die „Chronik eines NVA-Unfalls“ notiert und als Vortrag bei der Beauftragten für die Stasiunterlagen in Neubrandenburg gehalten. Die Nähe zu den ehemaligen NVA-Objekten in Torgelow-Karpin-Eggesin, wo besonders schwere Verstöße gegen die Menschlichkeit die Regel waren, führten zu meinem Entschluss, das Referat dort zu halten. Die Medien ignorierten schlicht den brisanten Vortrag. Wie auch die Stiftung Aufarbeitung DDR, wo ich als Zeitzeuge mit Hinweis auf den schweren Unfall bei der NVA als Zeitzeuge geführt werde, und unzählige weitere (Stiftung Berliner Mauer…). Und das erfolgreich 30 Jahre lang!

    Vor Jahren hatte ich auch das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) wegen der Zersetzungsmaßnahmen in der NVA und Unfällen in diesem Kontext angesprochen. Der Leiter der Forschung heute war bereits in der DDR Militärhistoriker!
    Die DDR hat sich nach der Wende also selbst aufgearbeitet!
    In einem Anruf und in offensichtlichen Kenntnis meines online gestellten Referats „Chronik eines NVA-Unfalls“ hatte dieser Mitarbeiter in einem Telefonat nichts anderes zu sagen als: „Ach, Sie sind das…“. Eine Formulierung, die mich an Stasi-Verhöre erinnerte… „Ach Sie sind das, Herr S.“.
    Die Stiftung Aufarbeitung DDR lud mich vor einigen Tagen ein, wo u.a. eine Ausstellung des ZMSBw zu den beiden Armeen nach 1945 gezeigt wird. Wie zynisch, einen Zeitzeugen zu ignorieren und ihn dann einzuladen, damit er die Geschichtsklitterung „erleben“ darf.
    Leider hat Herr Farwick, der hier Gastbeiträge schreibt und den ich kontaktierte, sich auch nie gemeldet. Mails blieben unerwidert. Die Gründe sind mir unbekannt.

    Nach 30 Jahren Wiedervereinigung weiß ich aber, wer wen übernommen hat und was die Folgen der Nicht-Aufarbeitung für alle Menschen in unserem Land bedeuten werden.

    Für mich ein Tag tiefer Traurigkeit, weil die einmalige Chance für unser Land vertan wurde mit nachhaltigen (vielleicht irreversiblen) Folgen.
    Für Nachfragen: Mail an msachse@snafu.de

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    • Semenchkare schreibt:

      Bei dem Vorstand, kein Wunder :
      ********************************************************
      Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

      Vorstand

      Rainer Eppelmann (Vorsitzender)
      Ralph Jessen
      Christine Lieberknecht
      Gerd Poppe
      Waltraud Schreiber

      https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesstiftung_zur_Aufarbeitung_der_SED-Diktatur
      **************************************************************
      Mal die Namen,bzügl Partei oder gesell. Ambitionen googeln

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      • Mona Lisa schreibt:

        Sehr zweifelhafte Gesellschaft.
        Auch ihr Auftrag ist bemerkenswert, besonders im Vergleich zu seiner Umsetzung.
        Ich sehe nämlich gar keine Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur, – auch keine mit dem Sozialismus und Kommunismus, – keine mit der Sowjetunion, – keine mit China …
        Ich sehe nur eine Stalin-Wanderbüste in Berlin, – einen überlebensgroßen Karl Marx in Trier, – einen Lenin in Gelsenkirchen, – eine exponentielle „Naziverfolgung“ … aber was ich vor allem sehe, sind unzählige DDR-Romantiker und seit 15 Jahren eine leibhaftige DDR-Tochter auf unserem Kanzlerstuhl.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        ‚Lieberknecht‘ ….. da war doch was ….. ?
        Ist die nicht dem Herrn Rammelow herzlich verbunden???

        Pfui, wer wird denn da Bolschewikenknecht‘ sagen!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      @ text030:

      Wahrhaftig, kein Grund zum Feiern!

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  5. Eule schreibt:

    Das Merkel aus dem Tag der Deutschen Einheit einen Tag der Abschaffung Deutschlands mit den Grünen Deutschland Vernichtern gemacht hat, ist Völkermord, denn noch nicht mal der Österreicher Adolf annähernd betrieben hat, obwohl er ein grausamer Verbrecher und ebenfalls Rothschild Verwandter war. Selbst Gorbatschow hat noch versucht die Kanzlerin zur Vernunft zu bringen, vergeblich, Merkel zerstört vorsätzlich unser Land.

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  6. Ingrid schreibt:

    Danke Peter, aber diesen Feiertag braucht scheinbar keiner mehr.
    Eigentlich hätte man die Flaggen auf Halbmast stellen sollen, denn ein Freudentag ist der Feiertag längst nicht mehr und daran ist nicht nur Corona schuld.
    Dieses Land hat inzwischen so viele Risse, dass man Angst haben muss, dass das Land einfach in viele kleine Stücke zerbrechen wird. Denn Einheit hat auch was mit Freiheit zu tun, im Denken und im Fühlen und die meisten Menschen fühlen schon gar nichts mehr, noch nicht mal Empathie für ihr eigenes Vaterland.
    Mit patriotischen Grüßen
    Ingrid

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    • Semenchkare schreibt:

      Treffend!
      Dazu auch noch die Anmaßung der Moslems, den 3.10 als sog. „Tag der off. Moschee“ zu bewerben und damit der Freiheit ins Gesicht zu spucken!

      Da wo der Islam herrscht,da wohnt die Scharia und der Tod!

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    • text030 schreibt:

      „Dieses Land hat inzwischen so viele Risse, dass man Angst haben muss, dass das Land einfach in viele kleine Stücke zerbrechen wird. Denn Einheit hat auch was mit Freiheit zu tun, im Denken und im Fühlen und die meisten Menschen fühlen schon gar nichts mehr…“.

      Schön gesagt, nur sehr traurig!

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    • Gabriele Reichert schreibt:

      Ich persönlich bin froh, dass es so ist wie es ist, auch wenn ich gegenwärtig mit der Politik sehr über Kreuz liege, weil diese alles was uns wert und gut war/ist abschafft. Eine andere Gesellschaft-, Staatsform an Stelle der DDR als zum Zeitpunkt der Vereinigung kann ich mir nicht vorstellen, es hätte auch nicht geklappt, sondern nur noch mehr Leid, Kummer und Tränen gebracht.

      Den gestrigen Tag hab ich mit Menschen verbracht, die ich schon lange kenne, die die Einheit gut symbolisieren, einige lebten bis zum Schluß in der DDR, eine waren ausgereist und andere lebten in der BRD. Die Harmonie und Freude des Zusammenseins wird mich noch lange begleiten.

      Ich weis, dass Wessis wie Ossis jammern, weil sie ihre Vorurteile und Klischees pflegen. Die Wessis sind der Meinung der Ossi ist faul, kann nicht arbeiten, seien nicht kreativ und wollten nur die Banane.  Die Vereinigung kostet dem Wessi nur sehr viel Geld und der Ossi lebt auf seine Kosten und überhaupt er wurde gar nicht gefragt (dabei braucht er nur ins Grundgesetz schauen, dann weis er warum erficht gefragt wurde, weil dieses es geregelt. hat). Der Ossi empfindet den Wessi als überheblich und alles besser wissend und fühlt sich damit als Mensch 2.Klasse. Zum Glück werden diese Jammerlappen immer weniger bzw. bekommen den passenden Gegenwind. Damit können sich die Kräfte entfalten, die unser Land retten können, den es ist der Mut und der Verlust der Angst von 1989 gefragt.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        @Gabriele Reichert: Haha, du willst offensichtlich nicht begreifen, dass ich eigentlich bei euch Ossis euer sozialistisches System meinte, das euch zu Faulheit und nicht Kreativität angeleitet und erzogen hat, und ich meinte euch nicht persönlich. Ich glaube nämlich nicht, dass ihr von den Genen her weniger Fähigkeiten habt.
        Aber von mir aus bleibe bei deinem Glauben, dass ich euch Ossis persönlich meinte, dann kannst du ja in deinem Saft voller Selbstmitleid schmoren.
        Und was das Grundgesetz anbelangt, so ein wichtiges Ereignis befiehlt man nicht von oben, auch nicht per Grundgesetz, das ja auch von oben diktiert worden ist. Es hätte zur Vereinigung eine Volksabstimmung in West wie auch in Ost geben müssen. Und nicht einfach von oben diktiert werden dürfen.

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        • Gabriele Reichert schreibt:

          Liebes Gelbkehlchen, und dagegen wehren ich mich. Wir haben schon Kreativität gelernt, sonst hätten wir gar nicht überlebt. Es bedarf schon eine große Portion Kreativität den Beschaffungsalltag : Obst, Gemüse, Bretter, Wasserhähne usw. zu bewältigen. Dies kann natürlich ein gelernter Wessi nicht nachvollziehen. Was wir nicht gelernt haben unseren Namen zu tanzen oder Schattenspiele mit den Finger und andere künstlerischen Neigungen auszuleben. Schon eine Musikschule zu besuchen lag nicht unbedingt in der Entscheidung des Einzelnen, dies ging nur mit einer sehr guten Begabung nach Prüfung. Ich hab auch eine Zeitlang im Neuererwesen (Verbesserungswesen) gearbeitet. Was meinen Sie wie kreativ die Leute waren, um z.B. die Vermittlungstechnik (Hebdrehwähler Baujahr 1923) am Laufen zu halten oder das Geld zu reinigen bzw. zu zählen, welches in Telefonautomaten geworfen wurde. Bedenken Sie bitte, es gab NICHTS. Faulheit war nicht gefragt, sondern eine 43h-Woche und der Chef hat da schon aufgepasst. Eine Frühstückspause (eher illegal) haben wir uns jedoch gegönnt, aber das haben auch die Westkollegen. Als Mutter konnte ich kurzzeitig verkürzt 30h/Woche arbeiten, anschließend eine 1h Fahrzeit, dann Kinder und Haushalt. Da standen wir den „Wessi’s“ nicht nach. Faule gibt es in Ost und West, heute finden Sie diese verstärkt in der Hartz 4-Gruppe quer durch D. Ich hab eine gute solide Ausbildung trotz DDR (IT-Technik) und konnte nahtlos einsteigen und hab in ganz D gearbeitet, hab daher quer Beet einen guten Einblick bekommen. Für Selbstmitleid bin ich viel zu selbstbewußt, zumal ich immer meine Frau in einem Männerberuf gestanden habe, Frauen waren da überall rar.
          Das Grundgesetz wurde wie folgt in Kraft gesetzt: …“Der Parlamentarische Rat hat am 23. Mai 1949 in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, daß das am 8. Mai des Jahres 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16.-22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.
          Auf Grund dieser Feststellung hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seine Präsidenten, das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet.“… Mir ist nicht bekannt, dass dies je einen gestört hat. Auch heute sind Volksentscheidungen nicht drin und alle Versuche dahin gehend laufen gegen eine Wand. Durch die Wiedervereinigung hat das Grundgesetz, nach seinen Bestimmungen, den Status einer Verfassung. Auch dies stört niemand, auch wenn es keinen Volksentscheid gab. Die DDR-Verfassung hat einen pro forma Volksentscheid, Ergebnis stand vorher fest, aber der Nein-Anteil war ein Achtungszeichen (soweit ich mich erinnere).
          Schön, dass wir inzwischen auf eine sachlichere Ebene angekommen sind.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Aber durch Verwöhnt sein hätten wir Wessis unseren Wohlstand nicht erreichen können, das dürfte Ihnen doch wohl klar sein. Ich selbst habe z.B. Akkord in der Batterie Produktion bei der Firma „Hoppecke Batterien“ gemacht, d.h. ich wurde nach Stückzahl betahlt und nicht nach Stunden. Und wenn es einen neuen Kunden mit einer neuen Batterie gab, ist der zuständige Ingenieur zu mir heruntergekommen und wir haben zusammen eine Musterbatterie gebaut mit Kabel und sämtlichen Zubehör. Und da ist natürlich Kreativität gefragt und kein Verwöhnt sein. Die technische Zeichnerin ist dann heruntergekommen und hat sich das angeguckt und dann nach der Musterbatterie eine Zeichnung mit Stückliste gemacht, nach der dann andere Arbeiter auch die anderen Batterien von dem Auftrag bauen konnten. Und der, den ich aus der DDR zugeteilt bekommen habe und auch die aus dem kommunistischen Polen hatten keinen Bezug zu produktiver kreativer Arbeit. Ich bleibe dabei, das war so, es ist einfach die Wahrheit. Offensichtlich waren sie im kommunistischen System verdorben worden, ich behaupte ja auch nicht, dass ihr im Osten von den ursprünglichen Fähigkeiten schlechter wart oder seid, es lag eindeutig am System.
          Und wir haben unsere Kreativität in die Produkte gesteckt, und ihr bei euch bei der Mangelwirtschaft eher in die Beschaffung, das geben Sie ja selber zu. Bezeichnend dafür ist ja auch der Name „Klaufix“ für einen Autoanhänger. Nachzulesen bei:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sprachgebrauch_in_der_DDR

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gabriele,
          Das Grundgesetz wurde nicht von den Deutschen beschlossen. Deutsche haben es zwar ausarbeiten müssen, auf „Anregung“ der Westalliierten. Sie haben Richtlinien für die Ausarbeitung bekommen. Ihr Entwurf mußte dann nACH pRÜFUNG DURCH DIE wESTALLIIERTEN IN eINZELHEITEN ABGEÄNDERT WERDEN. Dann haben sie das GG „genehmigt“. Das GG war also genehmigungspflichtig durch den Feind.
          All das hat CARLO SCHMID, ein Völkerrechtslehrer (SPD) und ein aufrechter Deutscher, in einer langen Rede an den Parlamentarischen Rat erörtert: Die BRD sei ein Staatsfragment, sagte er, eine ORGANISATIONSFORM der MODALITÄT einer FREMDHERRSCHAFT (OMF), das GG nur eine vorläufige Organisationsstruktur, keine Verfassung (ART.176 GG). Sie finden die Rede noch im Netz.
          Kein Grund für die Westdeutschen (oder uns Deutsche alle!) zum Stolz und zur Freude.
          Wir sind heute wie damals Knechte der Westalliierten. Die russ. Truppen wurden abgezogen, die BRD ist souverän gegenüber den Russen. Aber nachdem die VIER MÄCHTE der BRD die „volle Souveränität“ zuerkannt haben, haben die Vasallen in Berlin kraft ihrer neugewonnenen „Vollen Souveränität“ den DREI (West-)MÄCHTEN die Fortgeltung der Besatzungsrechte in wichtigen Teilen und den Verzicht auf einen Friedensvertrag zugesichert!

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        • Gabriele Reichert schreibt:

          Gelbkehlchen, bei uns hießen und heißen diese Anhängerkupplungen Hamsterhaken zumindest da wo ich herkomme. Und ich schreib ja auch von Neuererwesen, wo die Kreativität notwendig war, um den Produktionsprozess aufrecht zu halten. Sowas gab und gibt es auch in der BRD, hieß nur Verbesserungswesen oder Verbesserungsvorschläge, wo die Mitarbeiter ihre Vorschläge zur Verbesserung eines Prozesses einreichen. Hat nur nicht die gleiche umfangreiche Dimension. Ich glaub ja, dass Sie hart arbeiten mußten, aber unter anderen Bedingungen und Voraussetzungen, sie mußten keine Möglichkeiten finden, um Kabel oder Schrauben zu benutzen, sondern die waren da. In der DDR war durch das Embargo alles noch ein Tick komplizierter. So waren die Steuerteile für Ampelanlagen ganze Schränke und die schwarz organisierten aus dem Westen handliche Tischkästen. Problem waren die Bauteile. Oder die Hauben für öffentliche Wandtelefone aus verzinkten Blech (häßlich) und nicht geschmeidige eleganten Plastehauben. Diese Ersatzlösungen mußten einem erst mal einfallen. Kupfer, Plaste (hochwertiges), Zinn usw. gab es nur sehr begrenzt. Leitungen waren generell aus Aluminium. Die Wohnungsschlüssel waren halb Plaste / halb Metall, den für komplettes Metall fehlte das Material. Selbst der Diesel für die LKW wurden budgetiert und zugeteilt, war immer zu wenig nur die Armee hatte ausreichend. Planwirtschaft eben. Wir mußten in allen Bereichen kreativ und Einfallssinn aufbringen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Gabriele Reichert: Ich selber habe einmal als Arbeiter eine doppelstöckige Batterie konstruiert, weil der Ingenieur sich keine Gedanken gemacht hatte. Ich war dabei darauf bedacht, die Zellen so zu stellen, dass ich möglichst viele Standardverbinder nehmen konnte, und keine handgefertigten Verbinder machen musste, die natürlich teurer und aufwendiger waren. Das heißt, das Material war schon da, aber es sollte im Kapitalismus natürlich möglichst billig produziert werden. Ich habe eine Skizze von diesem Batterietyp gemacht und danach ist jahrelang produziert worden.
          Aber liebe Gabriele Reichert, nun überlege doch mal, warum es in eurem System so viel Mangel gab. Eigentlich müsstest Du bei dem Job, den Du gemacht hast, mit Deinem Intellekt selber drauf kommen. Ich habe keine Lust mehr, darauf hinzuweisen.

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        • Gabriele Reichert schreibt:

          Ja es ist ganz einfach: verstaatlichte Wirtschaft, staatliche Plankommission, die die Budgetierung und Produktion für alle Betriebe regelt einschließlich der Materialzuweisung, wenig Investitionen, viel Ideologie und die Partei hatte immer recht. So wurden wir sauer und kaputtgefahren. Ich dankeI Ihnen für die rege und ausführliche Diskussion, auch wenn wir nicht absolut zu einer gemeinsamen Meinung gekommen sind, aber darauf kommt es ja nicht an.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja und ?
          Das weiß doch jeder, dass ihr wenig Material hattet und Erfindungsreich sein musstet.
          Aber darum gehts doch auch überhaupt nicht.
          Es geht darum, dass Ihr den Wessis vorhaltet nicht ebenso arm dran gewesen zu sein und deshalb auch weniger Erfindungsreich.
          Was ist das überhaupt für eine Unverschämtheit, zu behaupten, der deutsche Erfindungsreichtum hörte just an der DDR-Grenze auf ???
          Beansprucht ihr jetzt auch schon die gesamtdeutschen Patentarchive für euch alleine ?
          Ich weiß woher das bei Euch kommt.
          Das ist euer ausgeprägter Amihass. Der suggeriert euch eine westdeutsche us-geprägte Plastik- und Wegwerfgesellschaft. Den Amiwessi der nichts als konsumieren kann, bäh, was ein schändlich undeutsches Westprodukt !
          Ihr habt ’ne Vollmeise !

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        • Mona Lisa schreibt:

          „Das kann natürlich ein gelernter Wessi nicht nachvollziehen.“

          Mann Alte, echt jetzt : fick dich doch ins Knie !
          Zieh in die russische Walachei und beeindrucke dort die Hinterlandwachteln mit eurem Erfindungsreichtum aus Lehmpaste Dübel und Schraube zu basteln.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Gabriele Reichert: Bei einem System, wo ich nicht für mich arbeiten darf oder kann, fehlt doch jede Arbeitsmotivation, bei den Planern wie auch bei den Ausführenden, das ist doch logisch, dazu braucht doch nur mathematisch logisches Denken. Und daraus resultiert natürlich der Mangel. Und diese logische Erkenntnis sollte Dir als ITlerin eigentlich zugänglich sein und auch so ehrlich sein, das zuzugeben.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nochmal verbessert: @Gabriele Reichert: Bei einem System, wo ich nicht für mich arbeiten darf oder kann, fehlt doch jede Arbeitsmotivation, bei den Planern wie auch bei den Ausführenden, das ist doch logisch, dazu braucht man doch nur mathematisch logisches Denken. Und daraus resultiert natürlich der Mangel. Und diese logische Erkenntnis sollte Dir als ITlerin eigentlich zugänglich sein und Du solltest auch so ehrlich sein, das zuzugeben.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Natürlich arbeiteten auch die Leute in der DDR „für sich“! Sie gingen zur Arbeit, bekamen ihren Lohn oder ihr Gehalt. Davon krebsten sie, so gut es eben ging. Und auch in diesem System hatte ein Wissenschaftler oder Arzt ein höheres Gehalt als ein Techniker, der wieder ein höheres als ein Meister, und Hilfsarbeiter waren die Untersten. Und selbstverständlich wurden Mangelberufe besser bezahlt. Der Eigentümer der Unternehmen war der Staat, der Gewinn ging (wie im Westen) an den Eigentümer.
          Es wurde dafür gesorgt, daß jeder eine Anstellung hatte. Arbeitslosigkeit in großem Stil gab es nicht.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Liebe Mona Lisa, ich war 2009 als Naturliebhaber (bin aber kein Grüner) im Wolfszentrum in der Nähe von Bad Muskau/Sachsen. Dort waren durch die Umverteilung von West nach Ost die Feldwege besser geteert als bei uns im Sauerland die Straßen und Autobahnen.
          Umverteilung ist Ausbeutung und Raub und beschädigt enorm die Arbeitsmotivation, bei den Leistungsträgern wie auch bei den Leistungsempfängern.
          Den Schwachen kann nur durch FREIWILLIGE, NICHT ERZWUNGENE NÄCHSTENLIEBE geholfen werden. Das sage ich als ehemaliger? Zwangsneurotiker, der Zwang hasst wie die Pest.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen,
          ich glaub die lieben ihre ideologische Heimat genau deshalb so inbrünstig. Erstens : man hatte kaum Verantwortung, kaum Stress, Obdachlos und Verhungern konnte man ja nicht.
          Zweitens : Eigentum und Reichtum waren ja verpönt. Das gehörte sich nicht, mehr als der andere zu haben, gar zu wollen, das war Westpfui. Ein echter Sozialist ist nur eine Ameise von vielen, mehr nicht. Das fanden sie gerecht, da konnte es keinen Neid geben. Sicher : wäre jeder gleich reich gewesen, wäre es auch ok gewesen, aber so waren nun mal alle gleich arm und Armut schweißt zusammen – geteiltes Leid ist halbes Leid – zumindest hatten sie sich das einreden lassen und um dieses große Glück nicht zu gefährden, hat jeder über jeden „gewacht“.
          Stell ich mir auch ganz bombastisch vor : verkehrst mit deinem Partner im Bewusstsein : dem darf ich meine Gedanken nicht anvertrauen, der könnte mich verpfeifen. Unterleib kann er haben, Kopf bleibt mir. Sorry, aber da kann man eigentlich auch gleich anschaffen gehn. „Der Feind in deinem Bett, sei nur hübsch, brav und nett“ – darf ich gar nicht drüber nachdenken, dreht sich mir der Magen um.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          ML,
          Verdrehte Ansichten!
          Ich habe ein bißchen Einblick, meine Frau kommt aus Thüringen. Jeder mußte ackern, aber das familiäre Leben spielte sich geradeso ab wie überall. Familien haben enger zusammengehalten.
          Denunzianten gab es genug, aber innerhalb der Familie selten. Man bekam ein Gespür dafür, wem man trauen konnte. Die Haltung des Volkes zum Regime war allgemein gleich, aber man wußte: Die sitzen am längeren Hebel. Keiner glaubte auch nur ein Wort der Regierungspropaganda (und hier????!!). Als der Druck nachließ, waren deshalb Hunderttausende und Millionen auf der Straße.
          Von Ameisen keine Rede, im Gegenteil: der Mangel machte erfinderisch und legte ungeahnte persönliche Potentiale frei.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Mona Lisa, vor allen Dingen stimmt das ja nicht, dass alle gleich arm waren. Die Parteibonzen waren nicht gleich arm, hatten Datschen, hatten Wandlitz, brauchten nicht arbeiten. Sie waren halt ein bisschen gleicher wie George Orwell das ausgedrückt hat. Sie waren die neuen Adeligen, die Adel und Klerus von Gottes Gnaden aus dem Mittelalter ersetzt haben. Sehr viele erkennen das nicht.
          Deswegen, wegen der Vorteile für die Parteibonzen, haben diese Parteibonzen ja auch durch Propaganda dieses kommunistische oder von mir aus sozialistische System verteidigt. Und die Linksgrünen verteidigen es heute noch, Umverteilung, in Wirklichkeit Raub, aber es wird eine altruistische Moral vorgetäuscht, und bei dieser Umverteilung bleibt bei den umverteilenden Politikern jede Menge Geld an ihren Fingern kleben.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Ja, die Bonzen haben das Volk ausgenommen. Viel ging auch an den eigentlichen Landesherren, die Sowjets.
          Aber ich war einmal in Wandlitz. Ja, die hatten dort ein erheblich besseres Leben als der Mann auf der Straße, Westwaren, Kaviar usw. Aber jeder Sitz eines Regierungsschefs im Osten und erst recht im Westen, war ganz erheblich aufwendiger.
          Von den Bonzen kann man nicht auf den DDR-Bürger schließen. Denen ging es dreckig; und sie haben oft unter der Arroganz von Verwandten aus dem Westen gelitten.
          Allerdings waren z.B. Kindersachen staatlich bezuschußt und entsprechend billig. Und wenn eine Frau ein Kind bekam, egal ob ehelich oder nicht, bekam sie sofort eine Wohnung.
          Und, es gab einen Zusatzbonus für Intelligenzberufe, ein (bescheidener) eugenischer Ansatz.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja richtig, das war und ist ein durch und durch unmenschliches und verlogenes System.
          Man kann jeden verstehen, der es verlassen will, was man aber nicht verstehen kann, ist, wenn es jemand verlassen hat, dass er dem hinterhertrauert und zu allem Überfluss auch noch glaubt, er müsse andere damit beglücken.
          Da hörts bei mir auf ehrlich zu sein, da fängt die Opfermasche und der Maulwurf an.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Dr. Gunther Kümel: Akademiker, Du willst einfach nicht begreifen, dass es für die Ostmanager keinen Anreiz gab, Gewinn zu machen und sie werden wohl auch keinen gemacht haben. Ich hatte doch schon geschrieben, dass keine Firma pleite gehen konnte, bis das ganze Land pleite war. Es war ein durch und durch perverses, kaputtes System, von ganz oben bis ganz unten, von dem Schmarotzer Karl Marx ersonnen.
          Wenn die Ostfirmen Gewinn gemacht hätten, wäre kein wirtschaftlicher Zusammenbruch gekommen und die Ostdeutschen hätten nich nach Wiedervereinigung geschrien. Akademiker, verlässt Dich denn auch dein logisches Denken?

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        • Mona Lisa schreibt:

          Hach, Herr Kümel, was hatten Sie denn in Wandlitz zu tun ?

          „Litten oft unter der Arroganz ihrer Verwandten“

          Ach, aber die Kehrpackete durften sein, ja ?
          Hätten sich die Verwandten vielleicht in Luft auflösen sollen, nur damit der Ossi nicht vor Neid oder vor lauter Minderwertigkeitskomplexen platzt ?

          Herr Kümel, die Opferleier aus dem Osten ist schier unerträglich !!!
          Und hören Sie endlich auf damit, die Vorzüge dieses sozialistischen Saustalls aufzuzählen.
          Es geht nur das eine oder das andere System !
          Man kann nicht alle Vorzüge beider Systeme haben. Da wären Sie der erste, der das unter einen Hut bringt.

          Unfasslich : Die BRD ist der herausragendste Sozialstaat unter allen Demokratien. Das ist ja auch der Grund warum alle nach Deutschland wollen. Aber unseren Ossis genügt das nicht, die wollen ALLES und noch MEHR, immer MEHR !

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Gabriele Reichert,
        Wer einfach und natürlich denkt, kommt gar nicht auf die Idee, ein Deutscher aus dem Erzgebirge, der Uckermark, dem Allgäu, Südtirol oder Ostpreußen sei ein besserer oder minderer Volksangehöriger. Ich komme aus Wien, aber ich bin stets ein „Alldeutscher “ gewesen.
        Es waren nicht die „Ossis“, die die „Wessis“ abgezockt haben.
        Es waren die internationalen (auch BRD-) Banken, die die Deutschen insgesamt abgezockt haben, ihr Instrument war die Treuhand; und das ging so:
        Die DDR-Betriebe haben ihren Gewinn an den Staat abführen müssen. Dann hat der weise Planungsstab Gelder nach Willkür für Investitionen wieder an ausgewählte Betriebe zurückgegeben, nominal als „Kredite“ der Staatsbank. Es waren natürlich keine „Kredite“, es gab weder Zins noch Tilgung. Die Westbanken haben in den Einigungsvetrrag eine unscheinbare Klausel einbauen lassen, daß die neue BRD für Kredite hafte.
        Dann haben die Westbanken die DDR-Banken sehr billig von der Treuhand gekauft, in den Bilanzen „Kredite“ entdeckt und fällig gestellt. Natürlich kann kein Unternehmen weltweit den Gewinn der letzten 10 Jahre schnell mal auf den Tisch legen, und so waren die DDR-Betriebe, auch die besten, plötzlich pleite. Sie wurden verscherbelt und ausgeschlachtet, die Arbeitenden gingen in die Arbeitslosigkeit.
        Und nun mußte die neue BRD an die fetten Banken die „Kredite“ zurückzahlen!
        Das war der „Soli“, und den mußten die Mitteldeutschen ebenso zahlen, wie die Westdeutschen.
        Die Mitteldeutschen wurden also dreinmal beschissen: Erst von der DDR, dann von der Treuhand, dann von den Banken. Und mit dem Soli zahlen sie zum vierten Mal die Betriebsgewinne der VEB’s, die eigentlich von vornherein der DDR-Bevölkerung zugestanden wären!

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        • Mona Lisa schreibt:

          hm lecker, Opferstatusfutter !

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        • Mona Lisa schreibt:

          tz, von wegen „Einheit“.
          Welche Einheit ist denn eigentlich gemeint : eine westdeutsche oder eine ostdeutsche ?
          Eine west-ost oder ost-west-deutsche kann es nicht geben, und ein dritter Weg ist genauso aussichtslos.
          Verrat mir einer, warum wir uns auf sowas einlassen sollten.
          Um der Harmonie Willen ? … im ganzen Leben nicht !!!

          Man hört und sieht nichts anderes mehr als Opfer – überall nur noch Opfer !
          Aber wo Opfer sind, da müssen ja auch Täter sein … also wir, die unsagbar pösen Wessis, wer sonst ?!
          hahaha, die „DDR-Aufarbeitung“ besteht aus nichts anderem mehr als der breitgetretenen westdeutschen Schuld.
          Irre – komplett irre !
          „Liebe Freunde“, eine Entkommunisierung sieht anders aus.
          Schon seltsam, dass eine solche weder von den Ossis noch von den Wessis angestrebt wird.

          Ihr da drüben habt Euch mit Euch zu beschäftigen, nicht mit uns, wir sind mit uns und ohne euch ganz gut klargekommen. WIR sind nicht der Zankapfel, sondern IHR. Und dementsprechend müsst auch IHR die Maden aus dem Apfel ziehen, nicht wir !
          Es ist eure falsche Ideologie, nicht unsere und wir sind an eurer auch nicht schuld.

          Es ist unglaublich : Da versucht man im Osten unter Zuhilfenahme sämtlicher linker Umkehrtricks den Wessis zu suggerieren sie lebten im falschen System, generiert sich selbst als Opfer dieses Systems, obwohl man wie kein anderer daran partizipiert.

          Man muss sich hier wirklich fragen, was euch eigentlich noch von den vielen anderen Schmarotzern im Land unterscheidet. Ein deutscher Pass kann es wohl nicht sein, denn den kriegt ja dank eurer sozialistischen Ideologie heutzutage jeder.

          … fallen hier ein, zwingen uns ihre Ansichten und Lebensweisen auf, zeigen mit dem Finger auf uns, lassen sich dafür auch noch fürstlich entlohnen und sind der Meinung das stünde ihnen zu.

          Ich find es ganz UNFASSLICH was hier abläuft !

          Euch da drüben, Euch muss man kleinhalten bis ihr ausgestorben seid. Das ist eine bedauerliche Tatsache, die NUR IHR SELBST ändern könnt.
          Euch hat man sozialistisch getrimmt und dann auf uns losgelassen – DAS ist es was passiert ist – nichts anderes !
          Und wer da aus und im Westen den Maulwürfen auch noch die Löcher gräbt, ist keinen Deut besser.

          Mir langts mit Euch !
          Entweder Ihr schaltet von jetzt auf gleich um, oder aber Ihr werdet genauso bekämpft, wie eure angeblichen Unterdrücker !

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      • gelbkehlchen schreibt:

        @Gabriele Reichert: Ich habe mir gedacht, dass diese Antwort kam. Das ist doch nur die halbe Wahrheit oder 1/3 Wahrheit. Die anderen 2/3 der Wahrheit ist doch die, dass das kommunistische System keine Anreize bietet zum Arbeiten, keine Arbeitsmotivation, weil allen alles gehört, und dann niemand Verantwortung trägt, deshalb die chaotische Planwirtschaft, denn die Planwirtschaftler brauchten ja keinen Profit zu machen. Und die Arbeiter durften auch nicht für sich arbeiten, sondern mussten für das große Ganze, also im Prinzip für andere arbeiten. Deswegen auch die schlechtere Arbeitsmotivation und daraus resultiert natürlich der Mangel.
        Bei uns im Westen wären Sie geflogen und der Unternehmer musste Profit machen, sonst wäre er in Schulden versunken und pleite gegangen. Aber bei euch konnte ja keine Firma pleite gehen, bis dann das ganze Land pleite war.
        Zur Zeit zu sehen in Venezuela, ein ehemals reiches Land nagt am Hungertuch und muss von den Nachbarländern gerettet werden.
        Warum habt ihr nicht den Mut, die ganze Wahrheit darzustellen?
        Das kommunistische System, wo allen alles gehört, untergräbt die Verantwortung und Arbeitsmoral des einzelnen, jeder verlässt sich auf den anderen. Denn alle müssen für die Fehler und fehlende Arbeitsmoral des einzelnen büßen.
        Bei der Arbeit, die Sie gemacht haben, müsste Ihr Verstand das eigentlich erkennen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Sach ma Gelbkehlchen, kannst Du mir vielleicht erläutern, was die mit :
        „Eine andere Gesellschaft-, Staatsform an Stelle der DDR als zum Zeitpunkt der Vereinigung kann ich mir nicht vorstellen.“ meint ?

        Kommt die jetzt aus Ost oder aus West ?
        Meint die damit den Westen oder den Osten ?
        Meint die damit ernsthaft, dass sie sich nur eine DDR in der DDR vorstellen kann ?
        Ich meine, die will doch jetzt nicht ernsthaft behaupten, dass sich just mit der Vereinigung die Gesellschaftsform in der DDR geändert und dem Westen angepasst hätte, oder ?

        Also, ich bin jetzt echt verwirrt und traue kaum noch meinen Augen.
        Das muss mir jetzt mal jemand erklären – kannst Du das ?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nein, natürlich nicht. Ich kann nicht in ihren Kopf gucken. Sie sollte ehrlich sein. Lies , was ich dazu oben geschrieben habe. Die jahrzehntelange kommunistische Propaganda ist noch nicht aus den Köpfen, auch bei uns im Westen nicht, siehe unsere linksgrünen 68er Gutmenschen. Der Schmarotzer und Nichtarbeiter Karl Marx, der wie ein Adeliger jede Menge Diener hatte, die er sich von Engels Arbeitern hat erarbeiten lassen, hat mehr Schaden angerichtet als Hitler. Er hat die Arbeiter ausgebeutet, in diesem Fall die Arbeiter von Engels, und nicht der Unternehmer hat die Arbeiter ausgebeutet, der dem Arbeiter Brot und Arbeit gegeben hat, weil der Arbeiter selbst zu feige war, selbst ein Unternehmen zu gründen, und sich selbst und anderen Brot und Arbeit zu geben.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja gut. Dann nehme ich jetzt einfach mal an, dass eine Osttusse nach 30 Jahren sagt, sie könne sich nichts anderes als eine DDR in der DDR vorstellen.
          Tja, damit wäre dann wohl alles gesagt, keine Fragen mehr offen.
          Das sollte jetzt aber auch mal dem dümmsten hier die Augen öffnen, was da drüben so auf unsere Kosten abhängt.

          Hätte ich es nun zu tun, ich würde noch heute den Soli für Wessis abschaffen, – würde alle Ossis im Westen zurückbefördern, – würde eine Grenze einrichten, – würde sie zwingen Eigenverantwortung zu übernehmen, – Kredite ja, angepasste Renten ja, – andere Hilfen nein, – und dann würden die zurückbezahlen !!!
          Kann man ja locker berechnen, was die uns schulden.
          … dann wären die auch mal mit was anderem beschäftigt als unsere „Opfer“ zu sein.
          Die ruhen sich nämlich auf uns aus und führen seit 30 Jahren mit wachsender Begeisterung eine Opfer-Täter-Debatte, anstatt in die Puschen zu kommen. Die spielen da Dornröschenschlaf. Das einzige was dort im großen Maßstab geht, sind Fremdenzimmer – aber wehe wir kommen zu Besuch.
          Wir waren in 2013 auch mal dort. Unser Vermieter lebte in Hannover, wir waren also allein zuhaus (!) – hatten einen ortsansässigen Verwalter, der war Fremde schon etwas gewöhnt und es ging so ganz gut mit ihm. Aber die Dorfbewohner beäugten uns schon bei der Anreise wie Erzfeinde. Saßen im Grüppchen saufend vorm Haus, mein Gefühl war nicht das beste. Wir trafen sie drei Wochen lang nicht mehr, nur unsere weinende Putzfrau aus der Truppe musste ich trösten, weil sie von ihrem Arsch regelmäßig verprügelt wurde.
          Du verstehst : die haben da nix als Scheiße im Kopf, die müssen gefordert werden – Förderung durch Forderung !

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          ML,
          was für eine deutschfeindliche Suada!
          Der Soli wurde notwendig, weil die internationalen Banken (wohl zusammen mit der Kohl-Bande) die Mitteldeutschen über den Tisch gezogen haben, aber heftig! Der Konkurs vieler DDR-Betriebe war künstlich herbeigeführt (zwecks Ausschlachtens durch „Investoren“ aus aller Welt).
          Die entlassenen Arbeiter und Angestellten fanden nicht selten am Schalter des Arbeitsamtes ihren früheren Stasi-Kommandeur wieder!
          Den Soli mußten die Mitteldeutschen aber genauso bezahlen wie die Leute im Westen.
          Dafür hatten sie niedrigere Löhne und Renten.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          ML,
          „Eine andere Gesellschaft-, Staatsform an Stelle der DDR als zum Zeitpunkt der Vereinigung kann ich mir nicht vorstellen.“
          Damit ist m.E. gemeint, daß die Autorin die Konzepte eines „Dritten Weges“ ablehnt. Für sie wäre nur die Wiedervereinigung in Frage gekommen.
          Es gab viele Stimmen, die die Verkommenheit des „West“-Systems und seine Unterdrückungsmechanismen erkannten; diese Leute schlugen deshalb eine Konföderation vor.
          Die ehemalige DDR sollte durch ein antikommunistisches Regime mit echter Teilhabedemokratie und freiem Unternehmertum ersetzt werden.

          https://i0.wp.com/www.info-direkt.eu/wp-content/uploads/2020/10/demo-gegen-den-bevoelkerungsaustausch.jpg?fit=1194%2C624&ssl=1
          https://www.info-direkt.eu/2020/10/05/demo-wien-bevoelkerungsaustausch-stoppen/

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Gunther Kümel: wer hat insgesamt gegeben und genommen, und wer wurde demnach über den Tisch gezogen? Du solltest bei der Wahrheit bleiben Gunther. Auch ist Mona Lisa sicher nicht deutschfeindlich, sie ist lediglich wahrheitsliebend und feindlich einer lügenhaften Opfermentalität gegenüber.
          Für mich gehören die Ostdeutschen eindeutig zu Deutschland, wir sollten uns zusammenraufen und gegen den Feind unseres Volkes im Innern kämpfen. Da hat Semenchkare recht.
          Und ich denke, das will Mona Lisa sicher auch.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Über den Tisch gezogen wurden alle BRD-Deutschen, denn alle mußten den Soli zahlen, der erst durch den Coup der internationalen Banken zusammen mit den Vasallen in Berlin gekocht wurde. Erst durch diesen Coup sind viele DDR-Firmen pleite gegangen, die eigentlich internationale Chancen gehabt hätten.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja, das ist wieder unser Doc. Bei mir erkennt er „Deutschfeindlichkeit“ und bei den Ossis sieht er die pure Liebe zu ihren Wessis.
          Das ist kompletter Schwachsinn und so’ne Sülze nehm ich gar nicht erst für voll.
          Weiß der Geier für wen der Kümel hier schreibt, für westdeutsche Interessen ganz sicher nicht.

          Gelbkehlchen,
          Einheit wäre schön, ist aber aus besagten Gründen nicht zu machen.
          Ich kann ja nix dafür, das die so drauf sind. Siehst ja was die hier für einen Mist schreiben und ich blase garantiert nicht in deren Horn, und der Puderzucker ist mir auch ausgegangen.

          Wir werden es noch erleben, dass die sich abschotten und mit uns nichts mehr zu tun haben wollen, weil für deren Verständnis alles Unheil aus dem Westen kommt. Fragt sich langsam, wer hier arrogant ist. Aber nicht nur arrogant und stolz auf ihr System – auch noch dummdreistfrech verlogen !
          Wartet es mal ab, dass wird mit denen noch richtig lustig. Spätestens dann, wenn man nach der Wahl 21 den Osten mit Landnehmern fluten wird. Und das wird man garantiert ! Wer wird schuld sein ? Wir !

          WIR sind überhaupt an allem schuld, denn sie sind ja nur Opfer.
          Sauber eingefädelt, aber nicht mit mir !

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Liebe Mona Lisa, es gibt auch hier im Forum Ostdeutsche, die anders denken und nicht rumjammern. Semenchkare, Volksvertreter und vor allen Dingen Freya, die leider kaum noch schreibt.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen
          Ja sicher, das hab ich natürlich auch schon mitgekriegt und abgespeichert.
          Aber dieser Interpretationskünstler Kümel geht mir auf den Sack. Wenn der etwas nicht sehn und wahrhaben will, kann er sturer sein als Panzer Merkel.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Akademiker wie Dr. Gunther Kümel sind ein bisschen dummstudiert und laufen ihren Wunschvorstellungen hinterher und verwechseln sie mit der Wirklichkeit. Denn als oftmals auf Steuerzahler Kosten Lebende kennen sie die Wirklichkeit eines normalen Erdenbürgers nicht, der sich selbst ernähren muss und Steuern zahlen muss.

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  7. empörter Lutheraner schreibt:

    Liebe Italiener, setzt die Sea Watch IV von Schleuser Bischof Bedford Strohm so lange wie möglich fest! Immerhin hat man gegen internationales Seerecht verstoßen und mit dem Menschenhandel gegen Völkerrecht. Allein von Spenden von EKD Christen und Kirchensteuer kann das Geld nicht kommen, da die EKD Christen in Scharen davon laufen, nachdem die Grüne Sekte auch mit Vorstandsposten für KGE das Lebenswerk Luthers und das Christentum geschändet hat. Man muss wissen, die EKD unterhält auch eine eigene Bank, die EKK und die Deutsche Bank des Herrn Ackermann ist überraschend im Vorstand der EKD gelandet. Früher hat die EKK seriös mit der Volks und Raiffeisenbank zusammen gearbeitet und seriöse Finanzprodukte verkauft, bis sie von der Führungsclique der Pharisäer Oberhirten nebst Grünen übernommen wurde. Ich kann mri nicht vorstellen, das der teuflische Papst Franziskus, der gerne muslimische Füße abschmatzt, noch der teuflische Europa Vernichter Soros ohne Gegenleistung für die Europa Vernichtung für die Finanzoligarchie zahlt. Deshalb ist es um so wichtiger die Schleuser finanziell in die Knie zu zwingen und viele EKK Bankfilialen wurden schon aufgelöst. So kann ich mir vorstellen, das mit der feindlichen Übernahme dieser einst seriösen Bank durch Thies Gundlach, Hannoveraner mit Deutschland Vernichterin KGE liiert, in das Schleppergeschäft, was auch die Sea Watch IV unterhält, in der EKK Erwartung von Geld aus Soros seiner Asylindustrie abzufassen, dieser die Kredite aus dem Kreuz geleiert hat, kann auch irren, aber je eher wir diese Sümpfe trocken legen, desto größer sind unsere Chancen, die Schleuser und ihre Finanzgeber zu bekämpfen. Halten wir also zusammen gegen unsere Europa Vernichter..

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  8. et iustus schreibt:

    Herr Helmes, wie immer kann ich Ihnen in Vielem zustimmen. Aber man sollte nicht sämtliche DDR Flüchtlinge und Ausreisenden sowie die gesamte DDR Bevölkerung als „geschunden“ darstellen. Mein Vater hatte als Selbständiger die Ausreise geplant, meine Mutter aber wollte ihre Eltern nicht im Stich lassen. Uns ging es gut, mein Vater hoffte auf Besseres im Westen. Ich hatte und habe mehr als 20 Freunde, die in den Westen gingen – sämtlichst bis 1961. Keiner von ihnen fühlte sich geschunden, alle wollten aber in der BRD oder den USA das Leben mit seinen vielen Möglichkeiten genießen. Und wir paar Leute, die von damals noch zusammen halten, sind der Meinung dass die Politikergeneration „Merkel“ dieses Land kaputt macht und es in die Hände der Moslems treibt. Für so etwas sind wir im Osten 1989 nicht auf die Straße gegangen !!!

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    • theresa geissler schreibt:

      Nein, sicher nicht! Besonders Ihre letzte Bemerkung kann ich mich lebendig vorstellen!
      Aber Tatsächlich gab es in 1989 in der BRD denn auch noch keine Merkel…
      Wer weiss auch immer, was die Zukunft mal bringt? Leider niemand!
      Vor Allem nicht, wenn manchen mit einem kommunistischen Hintergrund/einer Kommunistisch-ideologischer Ausbildung infiltrieren in einer christendemokratischer Partei und dort sogar die Spitze erreichen – so wie Merkel.

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  9. Romeo schreibt:

    Vielleicht ist dieser Tag der Einheit aber auch der Startschuss für einen Neuanfang, wo sich das Volk gegen seine Politiker gegen den Verrat der Altparteien von Schröder bis Merkel wehrt, die deutsches Geld in aller Welt versenkt haben. Ich fürchte nur, das unsere langsam irre erscheinende Merkel uns völlig in die Pleite gewirtschaftet hat und Ceaucescu Lösung geht nicht, wir müssen ihr alle Vergehen am Volk nachweisen und ihre illegalen Verträge für ungültig erklären. Ein Signal für andere Europäer kann aus dem deutschen Volk kommen, die genauso vom Brüsseler Bürokratiemonster, vielleicht jetzt noch nicht, für die globale Finanzoligarchie ausgeraubt werden, diese EU aus Brüssel, die unseren Heimatkontinent vernichtet muss weg! Deshalb lasst uns an einem Neustart einer europäischen Wirtschaftsunion arbeiten, wo alle Staaten ihre Souveränität und Selbstbestimmungsrecht behalten arbeiten, jede Idee ist gefragt, auch wenn sie später verworfen wird.

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Warum eigentlich „VOLK“ ??
    .
    Es gibt eine rationale Begründung für das Bekenntnis zum Volk:
    1.Die essentielle Eigenschaft des Menschen ist Geistigkeit, Vernunft, Verstand.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Ja lieber Peter, was soll ich dazu noch sagen – stimmt alles bis genau auf den PUNKT.

    Allein wenn ich bedenke, wie sich kürzlich mal so ein linksgrünversiffter aus dem RRG – Obershithole Berlin gebrüstet hat …. Wir haben all leitenden Posten und Ämter mit neuen Leuten besetzt – den ‚passenden‘ natürlich (war jüngst nachzulesen in einem interessanten Artikel in der ‚JF‘.

    Denke man nur an den widerwätrigen SED – GEISEL (-nehmer) ,diese furchtbare ‚Polizeipräsidentin‘ und die nicht minder fürchterliche dahingehievte ‚Generalstaatsanwältin‘.
    Und zahlreiche Andere nicht minder.
    Zum Erbr …..

    Da sieht man, wohin der Hase läuft.

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Warum eigentlich „VOLK“ ??
    .
    Es gibt eine rationale Begründung für das Bekenntnis zum Volk:
    1. Die essentielle Eigenschaft des Menschen (Menschenwürde) ist Geistigkeit, Vernunft, Verstand.
    2. Der Geist des Menschen schafft konkrete Werke, etwa Sprache, Zivilisation, Kunst.
    3. Diese Werke entstehen im Austausch mit anderen Menschen, in Menschengruppen, über viele Generationen hinweg.
    4. Die Gesamtheit der von diesen Gruppen in jeweils spezifischer Weise geschaffenen Werke sind die Kulturen, die in ihrer Gesamtheit die Menschheitskultur ergeben.
    4. Die Träger der Kulturen sind die Völker.
    .
    Das Bekenntnis zum Volk ist also eine ursprüngliche Forderung des Mensch-Seins, sie ist das primäre Menschenrecht.

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  13. Eule schreibt:

    Ich habe zwar immer wieder versucht Optimist für die Zukunft unseres Landes zu sein, aber wie unsere gierigen Politiker über die Hannoveraner und Frankfurter Börse unser Unternehmen für einen Apfel und ein Ei, noch schlimmer wie die Treuhand verhökert hat, da bleibt nur Sprachlosigkeit, ob dieser Gewissenlosigkeit und Merkel das Aas grinst, das sie unser Volk mit ausverkauft hat. Sie allein freut sich auf die Einheitsfeier, weil sie Deutschland nahezu schon vernichtet hat. Dann noch der bescheuerte Westen, wo 21 Prozent der Wähler die Grünen Volkszerstörer wählen würden, man fleht ja geradezu um Enteignung für die Elite. Die nachfolgende Generation wird es noch bereuen, in welche Sklaverei sie sich begeben hat und heulen, das sie ihr Erbe vergangener Generationen so verspielt hat. Was soll man zu so viel Einfalt noch sagen? Mir fällt nichts mehr ein.

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    • Mona Lisa schreibt:

      „Eure“ Unternehmen gehörten der Partei. Es gab nur Parteivermögen, kein Volksvermögen. Dass das Euch gehörte und Volksvermögen sei, hat man Euch nur glauben lassen um den sozialistischen Gedanken aufrechterhalten zu können.
      Und dass der Westen selbstverständlich einen kleinen Einstand verlangte, indem er eine Inventur machte und halbwegs brauchbares seinem freien Markt zuführte, leuchtet den planwirtschaftlich getrimmten Ossis vielleicht nicht auf Anhieb ein, sollte aber nach 30 Jahren mehr als logisch sein.
      Davon abgesehen hat sich die Partei ordentliche Batzen abgezweigt um im Westen überleben zu können. Da solltet Ihr ansetzen, damit die SED auch wirklich endlich verschwinden kann.
      Die Grünen sind Rote, deshalb habt Ihr Euch auf die Grünen, angeblich ein Westprodukt, eingeschossen. Die Linke dagegen lasst Ihr links liegen. Die scheint für Euch sowas wie ein schützenswertes historisches Gut zu sein.
      So lange Ihr Euch einreden lasst Westopfer zu sein, so lange wird Euch Eure Partei auch vom Westen isolieren, instrumentalisieren und verfolgen können. Ihr selbst haltet sie damit am Leben und macht damit ganz Deutschland das Leben schwer.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Also bitte, Mona Lisa,
        Keine Spaltung in West- Mittel- und Auslandsdeutsche!

        „Über Länder, Grenzen, Zonen,
        Braus‘ ein Ruf, ein Wille nur.
        Überall, wo Deutsche Wohnen, zu den Sternen kling‘ der Schwur:
        ‚Niemals wollen wir uns beugen,
        Nie Gewalt für Recht ansehn!
        Deutschland, Deutschland über alles,
        Und das Reich wird neu erstehn‘ „

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        • Mona Lisa schreibt:

          Herr Kümel, ich bin diesbezüglich der falsche Ansprechpartner !
          Ich spalte nicht, ich reagiere nur auf Spaltung und verteidige unser Land.

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  14. David schreibt:

    Das Problem ist natürlich Merkel, ich sehe all das genauso. Aber: Wenn 80% der Bevölkerung linksrotgrünschwarz wählen, die de facto existierende Einheitspartei – dann sind die Folgen natürlich unabsehbar, und eine Verderberin wie Merkel kann weitermachen, wie sie will, an den Gesetzen vorbei etc.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      David,
      Der gescheite und hellsichtige Denker ERNST WOLFF stellt in https://youtu.be/eCvJR35fGpQ dar, daß das Durchschauen der Mechanismen von Herrschaft und Wirtschaft die Gegenwehr gegen den antiliberalen, völkerzerstörenden „NEO“-Liberalismus ist!
      Die Merkel-Junta ist Vasall dieser Ideologie und seiner Exponenten BARNETT und SOROS.

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  15. Romeo schreibt:

    Katzenjammer beim noch denkfähigen Volk, Feierlaune bei unseren Hochverrätern von Politikern! Meine Illusion den Migrationspakt der teuflischen Merkel, die alle EU Länder über Brüssel hinein gezwungen hat wegen Rechtsbruch für ungültig zu erklären, liegt in Scherben. Was wir allerdings als Europäer noch tun könnten, wo uns alle Politiker verraten haben, die Flut der Asylparasiten aus Afrika zu stoppen und egal ob Migrationspakt oder Kosten für Asylparasiten uns in die Pleite treiben, diese Generation hat das Erbe ihrer Vorfahren, Wohlstand und Frieden verspielt. SPD, Grüne, Merkels CDU Hofstaat haben unseren Rechtsstaat mit Hilfe von Brüssel so weit zur Erosion gebracht, dass sich die Nutz Nieser Staaten die den Migrationsvertrag trotz Rechtsbrüchen unterzeichnet haben, die Freiheit nehmen, Europa wegen Vertragsbruch zu verklagen, dann sind wir gleich pleite, Merkel hat Deutschland an alle Welt verpfändet, hoffentlich schmoren sie und ihr Hofstaat in der Hölle und der Westen wählt mehrheitlich Grüne, kotz. Das wird die Herausforderung sein, die wir beantworten müssen, wie können wir den europäischen Kontinent, den das Biest Merkel in die Pleite trieb, noch retten ? Den Laden der Brüsseler EU zu sprengen und zum Teufel zu jagen ist klar, aber wie schaffen wir einen Neuanfang für Europa?

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Romeo,
      Den AUSWEG führt das (modifizierte) SACHS-Konzept herbei!
      Dieses konkrete und durchführbare politische Konzept kann zugleich mehrere, scheinbar utopische Ziele erreichen:
      1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
      2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
      3. Ende der Armutsmigration
      4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes

      Dem Politiker hier oder in den migrationsskeptischen EU-Ländern, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immenser politischer Gewinn daraus erwachsen!
      https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

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  16. Mona Lisa schreibt:

    Habt Ihr heute mittag zufällig mal einen Blick in die Glötze geworfen ?
    oh mann, das war vielleicht wieder eine Mischung aus der Hexenküche.
    Mutti, ganz in unschuldiges weiß gehüllt, lauschte bedächtig einer no name Osttusse mit angestrengt krächzender Piepsstimme und alternativem Osthippylook beim vortragen eines Wegrenners.
    Walter schlug sich tapfer mit einer Opferlaudatio auf unsere armen Geschwister.
    Claudia, dem Anlass entsprechend ganz in schwarz, hätte es bald das Herz zerissen.
    Und der krönende Abschluß bestand aus ein paar gestrichenen Takten Nationalhymne, die ein schwerwiegendes Begräbnis vermuten ließen.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich kann mir so etwas kaum noch angucken. Wenn ich Merkel sehe, ist der ganze Tag verdorben.

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    • conservo schreibt:

      @ Mona Lisa: Böse und giftig bemerkt, aber zutreffend! Ich versuche seit der Wiedervereinigung, beide Seiten zusammenzubringen. Und ich sehe, daß es in der Bevölkerung durchaus den Willen dazu gibt.

      Aber wer schützt uns eigentlich vor den Menschen, die ständig Steine zwischen uns werfen?

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      • Mona Lisa schreibt:

        Vor mir gibt es keinen Schutz. 🙂

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        • Mona Lisa schreibt:

          Nein, das war natürlich Spaß, weil ich denke, deine Frage war auf mich gemünzt.
          Ernsthaft : nach allem was ich in vielen Blogs, so auch hier schon lesen musste, glaube ich, nur die Zeit kann eine Einheit bewirken. Das müssen spätere Generationen schaffen, bzw. nicht „schaffen“, es muss sich entwickeln und wird sich von selbst einstellen.
          Um dies zu erkennen braucht man kein Soziologe sein, Hausverstand genügt.
          Das verhält sich wie Afrika zu Europa, Entwicklung kann man nicht forcieren.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      …. konnte ich mir denken und hab’s mir darum gar nicht erst angetan!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Superheuchler Steinmeier regt übrigens Gedenkstätte an. Ich dachte allerdings zunächst an die ‚Verfolgten des MerKILLregimes’…

      Ich fordere ein MAUSOLEUM für Stein- Fischabfall!

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      • Mona Lisa schreibt:

        Die kriegen ja schon Hassfratzen bei der Deutschlandweit einzigen Gedächtnisstätte für 12 Mio. zivile deutsche Tote im und nach dem zweiten Weltkrieg in Guthmannshausen.
        Frau Haverbeck war in 1992 Gründungsmitglied. Dem Verein hat man die Gemeinnützigkeit entzogen !
        Von Bolschewiken gibt’s keine Gedenkstätte für Nazis ! … höchstens einen Tritt in den Hintern, damit der Nazi oben Geld ausspuckt.

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  17. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Was war eigentlich der Zweck der Wiedervereinigung, die am heutigen Tag doch so nachdrücklich gefeiert wird?
    Diese Frage hat bei näherer Betrachtung ein ausgesprochen explosives Potential.
    Denn die Antwort darauf ist doch offenbar „Schaffung eines deutschen Nationalstaates für das Deutsche Volk. Denn wenn es lediglich darum gegangen wäre, eine von den Alliierten aufoktroyierte Teilung von 1945 zu korrigieren, hätte ja ebensogut die Wiedervereinigung mit der Tschechei, dem Sudetenland (u.v.a.) angestrebt werden können, Reichsteile, die 45 von den Alliierten abgetrennt wurden..
    Der „konstituierende, unabänderliche und unaufgebbare Auftrag zur Wiedervereinigung Deutschlands“ bezog sich aber nur auf deutsches Siedlungsgebiet (GG, Art. 116). Die Organe der Bundesrepublik waren verpflichtet, auf eine Wiedervereinigung Deutschlands hinzuwirken; der Auftrag machte das Ziel, Deutschland unter dem Dach eines Staates zu vereinigen, verfassungsrechtlich bindend. Das Grundgesetz ging also auch durch dieses Gebot davon aus, dass es nach 1949 ein Deutschland als Ganzes gab, das größer als die damalige Bundesrepublik (Westdeutschland) war.
    .
    Das Wiedervereinigungsgebot, der Sinn der (unvollkommenen) Wiedervereinigung wie auch der Text des GG selbst (Art. 1, 56 und 65) stellen ein klares Bekenntnis zum Begriff „Volk“, zum „Deutschen Volk“ und zum Nationalstaat aller Deutschen dar!

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  18. Freya schreibt:

    Herzlichen Dank für den Artikel zur deutschen Einheit lieber Peter.
    Leider werden wir wohl keine Einigkeit in unserem Volk mehr herstellen können, weil die Jugend völlig indoktriniert ist. Wer die Jugend verdirbt und aufhetzt, der will die Spaltung eines Volkes. Denn was sollen die Alten schon noch erreichen, wenn die Jugend größtenteils gegen sie ist. Es bleibt ein Trauerspiel, und für mich gibt es heute so gut wie gar nichts zu feiern außer unserer großartigen Geschichte und den vielen Errungenschaften in Wissenschaft, Kunst und Kultur & Technik, die bereits von uns Deutschen der Welt geschenkt wurden. Für die Zukunft sehe ich all das nicht mehr, denn wir werden diese hohe Qualität an Schöpfertum niemals mehr erreichen. Es wird nicht umsonst „Einigkeit und Recht und Freiheit“ in der Nationalhymne beschworen. Der Verfasser wird gewußt haben, daß ohne Einigkeit kein Volk überleben kann. Wir müssen die Jugend wieder auf die Seite der Patrioten bringen. Dafür müssten sämtliche Schulen und Unis von volkszersetzendem Gedankengut und von nationalfeindlichen Lerninhalten gereinigt werden. In Ungarn wird das jetzt gemacht. Die haben also noch eine Chance auf Zukunft.
    Gott schütze unser deutsches Vaterland. Patriotische Grüße an alle conservos und an alle Patrioten und Heimattreue im ganzen Land von Freya

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Freya,
      Du hast völlig recht, die Jugend müßte motiviert werden. Das heißt aber, sie müßte wieder für politische Fragen interessiert werden. Denn lange Zeit widmeten sich die Jungen nur dem Vergnügen und Spielen. ERNST WOLFF sieht postive Anzeichen einer derartigen Entwicklung, wenn auch das „Hüpfen für besseres Wetter“ ein verpartzter Anfang dafür ist.
      In https://youtu.be/eCvJR35fGpQ legt er dar, daß die blöoße Erkenntnis der prägenden Züge der Zeitgeschichte (etwa über den NEO-Liberalismus-Globalismus) der Schlüssel zu einer Reconquista der Volks-Souveränität sein könnte.

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      • Mona Lisa schreibt:

        „Hüpfen für besseres Wetter“ – hahaha, der war gut.
        So betrachtet, könnten wir die gut und gerne nach Afrika zu den Regenmachern entsenden.
        Sind Euch eigentlich schon mal die vertauschten Tonlagen bei der Verkündigung von Regen und Sonnenschein aufgefallen ?
        Neulich dachte ich, ich muss mal beim Wetterfrosch anrufen und ihm sagen, dass sich seine Stimme bei Regen zu senken und bei Sonne zu heben hat.
        Ich warte nur noch auf : „Der Regen war zu trocken !“

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    • Gabriele Reichert schreibt:

      Dafür ist an erster Stelle das Elternhaus verantwortlich, unsere Kinder haben nie das Loblied des Sozialismus gesungen, trotz aller Indoktrinierungen. Aber das kostet Kraft und Zeit, viele Eltern lassen aber alles laufen oder sind selber schon auf der Welle von Schule/Uni usw. Unsere Enkel waren auch nicht hüpfen und haben den Trupp für balabala erklärt.

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  19. Hallenser schreibt:

    Mona Lisa, sieh es doch einmal ein Stück anders, der geopolitische Krieg hat schon längst begonnen, Dem Osten vor zu werfen, das er sich nach der Diktatur sehnt, ist voll daneben, Wie Putin sich entschieden hat, ob er die Armenier verraten hat, oder nicht, wir wissen es nicht, aber wir schätzen Putin in der Globalisierungspolitik als klugen Strategen ein, weil es auch um sein Fell geht. Die Wahrheit wird uns die Geschichte lehren, aber die größere Gefahr ist Merkel als Rothschild Verwandte und ihr Hofstaat. Deshalb bejubeln die Ossis Putin nicht, sie hoffen und beten, das die Vernunft der Politiker siegt, um einen kriegerischen Flächenbrand zu verhindern. Überdenke bitte Deine Vorurteile gegen die Ossis, die sitzen genauso in der Falle. Ja Du hast Recht, während das Volk der Ossis von Linien treuen Kadern in Geiselhaft genommen wurde, konnten sich Merkel Seilschaften und die Grünen als Nachfolger der RAF diktatorisch bedienen. Sieh doch einfach mal die Menschen dahinter, die Menschen die missbraucht werden in Ost und West, um Machtansprüche unserer politischen Elite zu sichern.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Diese Mönchen hacken aber dauernd auf uns rum und ich bin einfach nicht mehr gewillt, mir dies widerspruchslos reinzuziehen. Ich hasse es, wenn mich ein selbsternanntes Opfer zu seinem Täter erklärt. Das Land ist voll von solchen, da brauch ich so’ne Nummer nicht auch noch aus Ossiland.
      Lies mal bei MM den neuesten Artikel von Vera Lengsfeld. Sie beschreibt darin sehr klar, wer den Ossis den Opferstatus eingeredet hat. Parolen wie „Abbau Ost“ und „Bürger zweiter Klasse“ kommen nicht von ungefähr.

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  20. Centurio schreibt:

    Anhörung in Italien: Salvini beruft sich auf Regierungsentscheidung – Conte vorgeladen
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/anhoerung-in-italien-salvini-beruft-sich-auf-regierungsentscheidung-conte-vorgeladen-a3348968.html

    „In der italienischen Hafenstadt Catania hat am Samstag eine gerichtliche Anhörung von Ex-Innenminister Matteo Salvini wegen seiner harten Flüchtlingspolitik stattgefunden.

    Vor dem Gerichtsgebäude wollte sich der Chef der Lega im Beisein von Journalisten nicht äußern. Salvini wird vorgeworfen, vergangenes Jahr 116 Flüchtlinge, die an Bord eines Schiffs im Mittelmeer ausharrten, nicht auf das italienische Festland gelassen zu haben.“

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  21. Mona Lisa schreibt:

    Immerhin von der US-Epochtimes. Ein Mutmacher aus den USA :

    https://www.epochtimes.de/politik/30-jahre-deutsche-einheit-eine-zweite-wende-ist-moeglich-eine-zweite-abwahl-des-sozialismus-a3348704.html

    … meines Wissens das erste mal, dass sich ein US-Magazin so offen gegen die Sozialistenwelle, personifiziert durch Merkel stellt.

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  22. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  23. luisman schreibt:

    In den USA gibt es eine aehnliche Unterscheidung (natuerlich nur von poehsen Raechten) zwischen civic nationalism und nationalism. Ersteres ist vielleich mit Staatsbuerger-Nationalismus zu uebersetzen, und in diesem Begriff spielt das lateinische natio keine wirkliche Rolle mehr. Eine weitere Verballhornung der ‚civic nationalists‘ ist der Begriff „magic dirt“ (magischer Boden), der impliziert, dass wenn ein Auslaender den amerikanischen Boden betritt um dort zu leben, und schlussendlich eingebuergert zu werden, er nur durch den ihm abgerungenen Schwur auf die Verfassung, zum „echten“ Amerikaner wird, auch wenn er mit den Mayflower Amerikanern rein gar nichts gemein hat.

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  24. Centurio schreibt:

    Jetzt wird es noch surrealer. Spiegel gibt den Christen eine Lehrstunde über die christliche Religion und über die christliche Theologie .

    Christen mit Rechtsdrall Und vergeben uns unsere Schuld

    Rechte machen die deutsche Erinnerungskultur gerne als „Schuldkult“ verächtlich. Eine Gruppe von AfD-nahen Christen geht noch weiter und behauptet, dass „Gott die Schuld unseres Landes vergeben“ und dieses „freigesprochen“ habe.
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-nahe-christen-und-vergeben-uns-unsere-schuld-a-88e1b23d-4473-45e2-9ec9-0a32c5574150

    Ich als Christ haben den Holocaust nie geleugnet und aus meiner Bekanntschaft kenne ich auch niemanden, der das tut. Selbst im online Bereich kenne ich viele AFD-Wähler, die den Holocaust nie verharmlost oder geleugnet haben!

    Dass es im Islam theologisch und ideologisch gesehen noch viel schlimmer zugeht, das verschleiert bzw. verschweigt der Spiegel mit Abischt. Dort wird zum Dschihad aufgerufen.
    Eherenmorde werden nicht als kriminell oder als Verbrechen gezählt.
    Das Töten von Ungläubigen ist sogar gänzlich straffrei.
    Es wird den Leuten im Islam sogar demagogisch eingeredet, dass nicht sie die Ungläubigen töten, sondern dass Gott durch sie die Ungläubigen töten lässt…

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    • Mona Lisa schreibt:

      Unser Recht kennt keine Erbschuld.
      Das Recht interessiert aber die „Nichtrassisten“ nicht.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Die „Nichtrassisten“ sind in Wirklichkeit die Rassisten und zwar die Rassisten gegenüber der eigenen Gemeinschaft, gegenüber dem eigenen Volk, Schädiger und Versklaver der eigenen Gemeinschaft, für die die Fremden die Übermenschen sind, die nur Menschenrechte haben, und die Nächsten, die eigenen Leute Untermenschen sind, die nur Menschenpflichten haben.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja, lieber Freund, das sind die Autorassisten. Aber auch sie sind nur verblendete Werkzeuge der globalen Rassen-, Volks- und Nationenvernichter.

          … hoffentlich ist Trump in der Klinik safe.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Centurio,
      Wer irgendetwas leugnet, sei es nun die Judenverfolgung, die Vertreibung, die rechtswidrige Tötung von 12 Mio Zivilisten nach der Kapitulation, der tut etwas Böses. Denn er stellt etwas in Abrede, von dem er überzeugt ist.
      Nun gibt es aber sehr viele Menschen, die sind nicht von den Tatsachen überzeugt, die James Bacque in seinen Büchern beschreibt: Die rechtswidrige Tötung von Kriegsgefangenen in (zB) den Rheinwiesenlagern, die systematische und geplante Aushungerung der Bevölkerung in den Städten, der 6 Mio Unschuldiger zum Opfer fielen. Ich habe mich dafür interessiert, weil meine eigene Großmutter in einer deutschen Großstadt 1946 verhungert ist; zuletzt wog sie noch 28 kg.
      Nun könnte sich zwar jedermann aus Literatur und Videos im Netz über Vertreibung und den übrigen „Nachkrieg“ informieren.
      Wenn jedoch irgendjemand an diesen Tatsachen dennoch zweifelt, weil er die vorgelegten Beweise nicht kennt oder nicht plausibel findet, den bezeichne ich nicht als bösen Leugner, sondern ich teile ihm meine Erkenntnisse mit. Wenn Zweifel jedoch „VERBOTEN“ ist und mit jahrzehntelangem Kerker bestraft wird, dann ist der freie Austausch von Erkenntnissen nicht möglich, der das Rückgrat einer humanistischen, freiheitlichen Gesellschaft ist.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Autorin Liane Bednarz gibt kein einziges Argument gegen ihre Gegner an, sie führt die Argumente ihrer Gegner an, polemisiert aber nur. Sie geilt sich in ihrem Masochismus auf und kriegt wahrscheinlich einen Abgang.
      Die Opfer und Täter von damals sind zum größten Teil tot. Jetzige Generationen tragen keine Schuld. Ich denke, dass Gott keinen Selbsthass will. Auch man selbst ist ein Mensch wie der Nächste auch und gleichwertig mit dem Nächsten.
      Es heißt ja: Du sollst deinen Nächsten lieben WIE DICH SELBST. Das heißt, du sollst auch dich selbst lieben. Die Selbstliebe ist das Maß für die Nächstenliebe.
      Die Autorin Liane Bednarz versündigt sich an der Nächstenliebe, an der Liebe zum Nächsten, an der Liebe zur eigenen Gemeinschaft, wenn sie der jetzigen Generation immer noch eine Schuld aufbürdet. Sie ist eine typische Vertreterin der masochistischen Arschlochmoral des Mainstreams, wo sich die Leute an masochistischen Gefühlen aufgeilen. Und sich dann selber vorheucheln, sie wären nicht nur gute, sondern sogar bessere Menschen.

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      • conservo schreibt:

        @ gelbkehlchen: Das, was Liane Bednarz zeigt, ist die unterste Schublade der ´68er Schule: Haß (predigen) gegen die eigene Nation!

        Leider ist diese „Schule“ noch lange nicht geschlossen, sondern feiert finstere Urständ – befördert von fast der gesamten heutigen politischen Klasse. Ein Elend!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ob diese Autorin Liane Bednarz überhaupt weiß, dass die Moslems im Koran und die Juden im Talmud zum Mord an Ungläubige aufrufen? Sie macht sich zum Handlanger!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Lieber Katholik Peter Hermes,
          Papst Franziskus hat eine neue Enzyklika herausgebracht. Darin fordert er seine Schäfchen auf, sich noch mehr anzustrengen zu Gunsten der Moslems und der Dritten Welt, sich noch mehr zu versklaven zu deren Gunsten, anstatt dass er die Moslems und die Dritte Welt auffordert, sich anzustrengen und sich selbst zu ernähren und sich selbst ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen. Dieser Papst macht aus der Nächstenliebe, aus der Liebe zu seinen Nächsten, seinen Schäfchen, die Versklavung seiner Nächsten, seiner Schäfchen. Er küsst lieber die Füße der Moslems, der größten Verfolger seiner Schäfchen, anstatt sich um seine Schäfchen zu kümmern. Er verdreht gut und böse. In meinen Augen ist er ein riesengroßes Arschloch.

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        • conservo schreibt:

          @ gelbkehlchen: Das habe ich als Kommentar zu dem betr. Artikel auf Dr. Bergers Philosophia Perennis geschrieben:

          (Peter Helmes • vor 10 Stunden)

          „Danke für diesen klaren Artikel. Doch die Wertung ist nichts Neues: Dieser Papst mit Namen Bergoglio vertritt eine Kirche, die nicht mehr der Hl. Schrift, sondern dem Sozialismus verpflichtet ist.
          Michael van Laack sei Dank, daß er dies noch einmal klar herausgearbeitet hat. danke.

          Nein, der Sozialismus ist keine „christliche Ideologie“, sondern eine Perversion der Glaubensbotschaft Jesu.
          Bergoglio ist kein Papst, sondern ein U-Boot des Anti-Christen. Danke, lieber Michael, für das deutliche Bekenntnis! P.H.
          12 △

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja – und ein Brüller:

          Sie war Promotionsstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung.[1]
          1) Dissertationen 2006. In: kas.de. 12. November 2018, abgerufen am 24. Februar 2019.

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        • Mona Lisa schreibt:

          „Nein, der Sozialismus ist keine christliche Ideologie …“
          Sicher ?
          Ich bin mir da immer noch nicht so sicher.
          Was meint denn der Christ, wenn er denkt, glaubt und sagt : Alle Menschen sind vor Gott gleich.
          Sorry, aber noch sozialistischer gehts doch nicht.
          Die Gleichmacherei strebt im Monotheismus ihren Höhepunkt an.
          Der einzige Streitpunkt zwischen Christen und Sozialisten scheint der zu sein, dass Christen ihren imaginierten Weltratsvorsitzenden in den Himmel verorten, während ihn Sozialisten und Kommunisten auf den Boden holen und in Fleisch gießen.
          Während der eine unnahbar und unantastbar sicher im Himmel sitzt, muss der andere seine Herrschaft über seine Schafe mit irdischer Kontrolle und Gewalt absichern.
          So weit zu gehen, hier zu erwägen, der zweite könnte auch dem ersten sein Handlanger sein, wage ich hier nicht, aber die Gedanken sind frei.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          ML,
          Nein, das Christentum ist keine „sozialistische“ Ideologie!
          Daß „vor Gott alle Menschen gleich sind“, ist keine ideologische Anleihe bei den Linken.
          So verschieden die Menschen auch sind, klug oder einfältig, unserer Kultur angehörend oder einer artverwandten, oder einer archetypischen, sie HABEN ETWAS GEMEINSAM.
          Alle Menschen haben Anteil am Geistigen, alle können denken, planen, handeln, sei es nun einfaches Alltagshandeln oder logisches, wissenschaftliches Denken.
          Das Christentum definiert „Gott“ als „Geist“, als das geistige Prinzip auf dieser Welt, an dem der Mensch Anteil habe.
          Und vor dem Geist (Gott) zählten die Unterschiede nicht, sondern nur, was jeder aus seinem freien Willen heraus aus seinem Stückchen Geist gemacht hat.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Gunther Kümel: Natürlich sind die Menschen nicht gleich, weder gleich fähig, noch sonst irgendwie gleich. Ich denke, dass im Christentum mit Gleichheit die Gleichheit der Rechte und Pflichten gemeint ist. Was sagst Du dazu, Peter Helmes als Katholik, oder Du Freya als Katholikin?

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        • Mona Lisa schreibt:

          Kümel, ich hab nicht gesagt, dass das Christentum eine Anleihe des Sozialismus wäre.
          Da spielte ja schon die Zeitlinie nicht mit. Umgekehrt wird aber ein Schuh draus, was dem Gedanken an sich aber keinen Abbruch tut.

          Aber über sachliche Logik kann man mit Gläubigen nicht streiten, da steht ihnen eindeutig der Glaube im Weg. Ich frag mich nur, warum sie ihr vehementes Verteidigungsgebahren nicht an anderer Stelle zeigen.

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  25. Centurio schreibt:

    ARD gegen „Covid-Opfer“ Trump: Hasspropaganda auf Nazi-Niveau
    https://www.journalistenwatch.com/2020/10/03/ard-covid-opfer/

    WDR-Kommentatorin Christine Meier durfte dabei gestern in den ARD-Tagesthemen den Vogel abschießen und sich in Formulierungen abmühen, die kaum verhohlene Anleihen an der biologistischen Sprache des NS-Regimes nehmen. Wörtlich sagte Meier etwa dies: „Der positive Covid-Test wirkt wie eine zynische Antwort der Natur auf seine bizarren Lügen und die endlose Irreführung.“

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    • Mona Lisa schreibt:

      … Christine weiß halt noch nicht, dass sie sich mit dem Spruch gerade selbst „positiv“ getestet hat. Und natürlich der Pamphletverfasser. Der wird’s wissen, sonst hätte er es selbst vorgelesen.

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  26. Mäh schreibt:

    Wenn man bedenkt, das der Tag der deutschen Einheit in Berlin begangen hätte werden müssen, SO ZEIGT MERKEL WIEDER EINMAL IHRE VERACHTENDE IGNORANZ GEGEN IHR VOLK; INDEM SIE DIESEN NACH POTSDAM VERLEGTE UND WIE SEHR SIE UNSER LAND UND LEUTE VERACHTET:
    Langsam gewöhne ich mich fassungslos daran, dass Dank Corona unsere christlichen Kirchen, wie einst im Reformationsjahr nur noch für die politische Prominenz vorbehalten sind und Christen die Trost suchen in diesen Häusern als deutsche Köter Rasse gefälligst bei feierlichen Anlässen draußen zu bleiben haben. Der abgehobene Klerus der sich wie Huren aus der Staatskasse löhnen lässt, zeigt immer deutlicher seine Arroganz gegenüber den ihnen anvertrauten Christenschafen aus dem einfachen Volk die sie zu beschützen und trösten hätten. . Sie predigen Wasser und saufen Wein. In NRW geht man noch einen Schritt weiter, um das einfache unerwünschte Volk aus den Kirchen teilweise aus zu sperren, man verlangt das die Gläubigen zu Weihnachtsmessen Eintrittskarten kaufen müssen, Christus würde sich bei dieser staatlich verordneten Verhöhnung des Klerus gegenüber seinen Christenschafen im Grabe herum drehen.
    DIE KIRCHEN GEHÖREN DEN CHRISTEN; DIE DIESE ÜBER JAHRHUNDERTE AUFGEBAUT HABEN UND NICHT DER GRÜNEN POLITISCHEN SEKTE!
    Vor lauter Geschwätzigkeit in erlauchten Räumen konnten unsere politischen Obergurus sich in Potsdam zwecks Selbstbeweihräucherung wieder mal übertreffen, damit die Rotfunkmedien uns diese Volk verachtenden Ergüsse nahe bringen konnten, das lästige Volk in Berlin hätte nur gestört, man bleibt halt als politische Adelselite gerne unter sich. Da konnte sich ja das Dienstpersonal unbeaufsichtigt von Steinmeier mal so richtig im Schloss Bellevue austoben. Och, unsere Oberpfäffin Käßmann war nicht da, wo sie sich doch bei der UNO für unseren neuen Religionskatalog der Welteinheitsreligion austobt und das Christentum radikalisieren will. Wie schade, wo ich doch so gerne in dieses liebreizende Gesicht sehe und der Bettford Strohm auch nicht, vielleicht musste er seinem gepriesenen Intimfreund den er in Wittenberg überschwenglich lobte, Papst Franziskus das Händchen halten oder seine Menschenhandel Fracht begrüßen, schließlich wollen die unterwürfig als Muslime die Füße geküsst haben! So viele Christusverräter auf einen Haufen, zum Kotzen. Wo war KGE mit ihrem Schnabeltassenmaulkorb zum kirchlichen Staatsempfang, hoffentlich schmort sie in Griechenland und muss Kontaktpflege mit ihren Goldschätzchen betreiben, die sie uns unbedingt aufhalsen will. Tag der deutschen Einheit, vielleicht zieht Merkel mit ihrem Hofstaat bald nach Potsdam um, weil ihr das Berliner Straßenpflaster mit dem maulenden Volk zu heiß wird. Wer darüber nicht zynisch wird, ist selbst schuld oder ist Berlin kein deutscher Regierungssitz mehr und Uschi hat schon die deutschen Staatsgeschäfte übernommen, möglich ist alles, fehlt nur noch von der Leyens Krönung zum deutschen Staatsoberhaupt. Kopf hoch Schätzchen, es wird schon gehen, diesen Wahnsinn überleben wir hoffentlich auch . :

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  27. Centurio schreibt:

    Erdoğans Schlag gegen die Opposition
    Türkische Behörden gehen gegen fast 100 Oppositionspolitiker vor. Hintergrund sind sechs Jahre zurückliegende Proteste. Das alles passiert mitten in einer schweren Krise des Landes.
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-geht-gegen-die-hdp-vor-a-6a0d5326-3f2f-458b-99cf-9db46386bc7e

    Türkische Justiz geht gegen prokurdische HDP vor
    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkei-neue-repressionen-gegen-kurdische-politiker-16974129.html

    Festnahmen bei Razzien gegen prokurdische HDP
    In der Türkei gerät die prokurdische HDP zunehmend unter Druck. Erst wurden wegen Protesten vor sechs Jahren Dutzende Haftbefehle gegen Parteimitglieder erlassen, nun gab es erneut Durchsuchungen und Festnahmen.
    https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erneut-razzien-gegen-prokurdische-hdp-19-festnahmen-a-7161c947-91eb-47e6-970f-e412f26ec0c0

    Aber laut Eurokraten hat die Türkei unter Erdogan viele Fortschritte in Bereichen wie Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit gemacht. So die Feststellung der EU-Besserwisser aus Brüssel Ende des Jahres 2018.
    Ja dann bleibt nicht mehr viel Zeit bis die Visafreiheit für die Türken dank Erdogans guter EU-koformer Politik ratifiziert wird. Die EU-Kommissare könnten somit den EU-Beitritt der Türkei unter Erdogan beschleunigen.
    Wer dagegen protestiert, wird schon sehr bald als Nazi, als Rechtsexstremist oder als islamophob abgestempelt…

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  28. Dominikaner schreibt:

    Ach unser Rotfunksender, der eigentlich über den Tag der Deutschen Einheit berichten müsste, wo sich unsere das Volk verachtenden Politiker blamiert haben, Anne Will bekommt ja immer feuchte Augen vor Liebesglück, wenn sie die Kanzlerin sieht, Pustekuchen, sie greifen lieber massiv in den USA Wahlkampf FÜR JOE BIDEN EIN MIT KROKODILSTRÄNEN FÜR TRUMP; einen Tag nach der deutschen Einheit! WO BLEIBEN CORONA SICHERHEITSVEREINBARUNGEN FÜR WILLS AMERIKANISCHE GÄSTE? Immerhin, Deutsche die in den USA arbeiten dürfen nach einem Urlaub in Deutschland längere Zeit nicht mehr in die USA einreisen, Amerikaner die durch Deutschland jetzt touren wollten, müssen mindestens an einem Ort in Deutschland 14 Tage in den Quarantäneknast und das Essen wird wie bei Hunden vor die Tür gestellt und bei der Rückreise in den 14 Tage Quarantäneknast in den USA. Feiert Will mit ihren amerikanischen Gästen Quarantäne Knastparty ? Wie verlogen ist das denn, man kann nur hoffen das das Studio in den Krokodilstränen für Trump nicht absäuft, um für Biden Wahlkampf zu machen. Jetzt erst Recht, Gute Besserung Donald Trump und lassen Sie uns nicht im Stich.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Bekanntlich kennt der Klassenkampf keine Grenzen. Hier im doppelten Wortsinn zu verstehen.
      Propagandistisch instrumentalisieren tun immer nur die andern.
      Würde Frau Will eine von uns sein wollen, hätte sie zwar andere Gäste, aber am Prinzip würde es nichts ändern.

      Kommunismus oder individuelle Freiheit ? – das ist hier die Frage !
      Und während wir noch die Machtfrage erörtern, hat sie längst die Seiten gewechselt.
      Es ist zum aus der Haut fahren, der liberaldemokratische Gedanke bringt uns noch um !

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  29. text030 schreibt:

    Nachtrag zum Tag der Einheit. Ein Fundstück im Netz. Vielleicht kann der Beitrag von Herrn Faust ja hier übernommen werden:

    https://redaktionhoheneckerbote.wordpress.com/2020/10/04/es-tut-mir-leid/

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  30. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Herzlichen Dank für Ihren Beitrag zum Tag der Einheit, der von der Regierung lieblos und formlos abgewickelt wurde.
    Die Reaktionen auf Ihren Beitrag zeigen die notwenigen Emotionen und Versäumnisse zu diesem historischem Ereignis.
    Leider hat die damalige Regierung Kohl zu wenig getan, um das beiderseitige Verständnis. zur Hauptaufgabe zu machen. Eine Kabinettssitzung in jedem neuen Bundesland mit anschließendem Bürgerempfang wäre ein guter Anfang gewesen.
    Unsere “ europäischen“ Freunde hätten diese Signale akzeptieren müssen.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

    Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      @ Ja, verehrter Herr Farwick. Sie haben ja so recht! Vergleichen Sie mal die Nationalfeiertage unserer europäischer Nachbarn: Das sind „Hochfeste“. (Ich war mehrfach Teilnehmer in Paris an der Parade zum 14. Juli. Gänsehaut pur! Und das ganze Volk zieht mit. Es gibt kaum ein Dorf, in dem nicht der Nationalfeiertag „feierlich“ gefeiert wird. Und was machen wir?

      Wir spulen fast verschämt den 3. Okt. ab – von Begeisterung ist weder bei den Herrschenden noch beim Volk etwas zu spüren. Einfach emotionslos.

      Warum können wir uns nicht – wie alle anderen europäischen Nachbarn – mit Begeisterung zu unserer Nation bekennen?!

      Mit nachdenklichen Grüßen und Dank für Ihre Anerkennung
      Ihr
      Peter Helmes
      ES LEBE DAS DEUTSCHE VATERLAND!

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  31. Pingback: 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit – ein vermerkelter Selbstbetrug – DIREKTE DEMOKRATIE

  32. Pingback: Endzeit-Umschau – Oktober 2020 – Deutsches Herz

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