Indiens „COVID-Ausbruch“ – Realität versus Hysterie und Angst

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Übersetzt von von CC Meir *). Original: hier.

Soll nach Horror-Stories über das ferne Brasilien jetzt Indien herhalten, um die Corona-PANIKdemie am Kochen zu halten und die Impf-Bereitschaft zu fördern ?

Mainstream-Medien erwecken den Eindruck, halb Indien könnte zum Pandemie-Opfer werden !

Was ist dran an den Katastrophen-Berichten ?

Der Autor Colin Todhunter hält seriöse Wissenschaft anstelle von Sensationslust für nötig, sein Bericht* gibt ein realistisches Bild.

Ähnlichkeiten mit Zuständen bei uns sind NICHT rein zufällig :

„Westliche Medien widmen Indien und den augenscheinlichen Auswirkungen von COVID-19 derzeit große Aufmerksamkeit. Die Erzählung besagt, dass das Corona-Virus das Land durchdringt – Menschen sterben, Fälle geraten außer Kontrolle und Krankenhäuser können die Situation nicht bewältigen.

In Teilen des Landes scheint es tatsächlich große Probleme zu geben. Es muss aber zwischen den Auswirkungen von COVID-19 und dem Einfluss anderer Faktoren unterschieden werden.

Bei sensationellen Medienberichten, die die Situation falsch darstellen, ist Vorsicht geboten.

Zum Beispiel veröffentlichte die New York Post Ende April (2021) eine Geschichte über den COVID-Anstieg in Indien mit der Überschrift: „Die Aufnahme zeigt tot auf der Straße liegende Menschen“. Daneben war das Bild einer anscheinend toten Frau zu sehen. Das Foto war aber von einem Gasunfall im Mai 2020 in der Stadt Andhra Pradesh. Tatsächlich zeigte das Bild eine Frau, die durch ein Gasleck umgefallen war.

Um trotz Panik und Sensationsmache der Medien Klarheit zu gewinnen, sprach ich kürzlich mit Yohan Tengra, einem in Mumbai ansässigen politischen Analysten und Gesundheits-Experten.

Tengra hat viel über COVID-19 und die globale Reaktion darauf geforscht. Er ist Mitautor eines neuen Berichts: „Wie die unwissenschaftliche Interpretation von RT-PCR- und Antigen-Schnelltests zu irreführenden Spitzen bei den Fällen und Todesfällen führt“.

Für Indien sagt er:

„Wir werden statistisch nie wissen, ob die Infektionen wirklich zugenommen haben. Um sicher zu sein, benötigen wir Daten von Personen mit Krankheitssymptomen, die entweder mit einem Viruskultur-Test oder einem PCR-Test mit 24 oder weniger Zyklen, idealerweise unter 20, positiv getestet wurden.

Er fügt hinzu, dass in Indien hauptsächlich Fälle ohne Krankheitssymptome auftreten:

„In Mumbai beispielsweise wurde vor zwei Tagen erklärt, dass 85 Prozent der sogenannten Fälle in der Stadt asymptomatisch seien, in Bangalore waren über 95 Prozent der (*sogenannten) Fälle ohne Krankheits-Symptome !

In seinem Bericht bietet Tengra wissenschaftliche Beweise, die klar darauf hindeuten, dass asymptomatische Infektionen nicht signifikant (*bedeutsam) sind.

Da die meisten Fallzahlen in Indien diese asymptomatischen sogenannten Fälle einschliessen, sollten die Daten sowie die PCR-Tests und die zum Nachweis des Virus verwendete Zahl der Test-Zyklen infrage gestellt werden, anstatt die Zahlen unbesehen zu akzeptieren.

Tengra sagt, dass auch die Menschen in Indien -wie weltweit in vielen Ländern- dazu gebracht wurden, eine riesige Angst vor dem Virus zu haben.

Sie wurden auch beeinflusst zu glauben, dass man frühzeitig behandeln muss, um die Infektion erfolgreich zu überstehen.

Er stellt fest:

„Das medizinische System selbst arbeitet daran, die Anzahl der positiven Fälle zu erhöhen. Selbst bei einem negativen PCR-Test verwenden sie CAT-Scans und stellen die COVID-Diagnose. Diese Scans sind überhaupt nicht spezifisch für SARS-CoV-2.

Ich persönlich kenne Leute, die nur aufgrund eines positiven Tests von ihren Ärzten ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Dies geschah auch mit einer Bollywood-Berühmtheit, die von ihren Ärzten gebeten wurde, sich ohne Symptome und nur mit einer positiven PCR stationär aufnehmen zu lassen.

(In Indien verdienen Ärzte daran, wenn sie einen Patienten in ein Krankenhaus überweisen, sie können dann einen Teil der Gesamtrechnung kassieren.)“

Fehlerhafte PCR-Tests und Fehldiagnosen zusammen mit Frühbehandlungen bei mildesten Symptomen haben laut Tengra die Betten gefüllt und den Zugang derer verhindert, die eine Behandlung wirklich brauchen.

Ursache des vielfach in den Medien erwähnten Sauerstoff-Mangels sei eine verfehlte Politik, durch die in letzter Zeit verstärkt Sauerstoff exportiert wurde, was zu Mangel führt, wenn die Nachfrage steigt.

Laut Tengra lag die Todesfallrate für COVID-19 Erkrankungen in Indien im vergangenen Jahr bei über drei Prozent, ist aber jetzt auf unter 1,5 Prozent gesunken. Die Sterblichkeitsrate bei getesteten Infektionen ist sogar noch niedriger. Die Ergebnisse der Serosurvey zeigen, dass sie zwischen 0,05 und 0,1 Prozent liegen.

Die Direktoren des All India Institute of Medical Science und des India Council of Medical Research haben beide festgestellt, dass es keinen großen Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Welle gibt und dass es diesmal viel mehr asymptomatische Fälle gibt als in der sogenannten „erste Welle“.

Tengra argumentiert, dass das Prinzip für alle Infektions-Erreger gleich ist: Sie infizieren Menschen, die meisten können die Infektion abwehren, sogar ohne Symptome zu entwickeln, einige entwickeln milde Symptome, eine kleinere Anzahl entwickelt schwerwiegende Symptome und eine noch geringere Anzahl stirbt.

Obwohl mit der richtigen Prävention und den richtigen Behandlungs-Strategien Leben gerettet werden können, verwendeten die meisten Ärzte in Indien ineffektive und unsichere Medikamente; die Sterblichkeits-Raten könnten durch falsche Behandlungen erhöht sein.

Wie in vielen anderen Ländern ist es auch in Indien durch die Richtlinien für Sterbeurkunden einfach, jemanden aufgrund eines positiven PCR-Tests oder allgemeiner Symptome als COVID-Toten zu bezeichnen, so Tengra.

Es ist daher oft schwierig zu sagen, wer an dem Virus gestorben ist und wer falsch diagnostiziert wurde.

Das Problem der Fehldiagnose sollte nicht leichtfertig beiseite geschoben werden.

In einem kürzlich erschienenen Artikel des in Indien ansässigen Jo Nash, „Indiens aktuelle COVID-Krise“, wird darauf hingewiesen, dass der Schwerpunkt der Medien-Mitteilungen und die Quelle vieler schrecklicher Leidensszenen – Delhi – zu den giftigsten Städten der Welt gehört, was häufig dazu führt, dass die Stadt wegen der weit verbreiteten Auswirkungen auf die Gesundheit der Atemwege geschlossen werden muss.

Nash argumentiert auch, dass Atemwegserkrankungen wie TB und Infektionen der Atemwege wie Bronchitis, die zu einer Lungenentzündung führen, immer zu den zehn häufigsten Todesursachen in Indien gehören. Diese Bedingungen werden durch Luftverschmutzung erheblich verschärft und erfordern häufig Sauerstoff, der während der Luftverschmutzungs-Krisen, wie dies zu dieser Jahreszeit der Fall ist, knapp sein kann.

(*Dies kann durch eigene Erfahrungen der Übersetzerin bestätigt werden : Als sie vor Jahren bei einem Zwischenstop nur eine Nacht in Delhi verbrachte, verursachte dicker Smog massive Atemnot und Beschwerden.)

Bei der Berichterstattung der Medien über die aktuelle Situation ist also nicht alles so wie es scheint.

Es ist interessant, dass diese „zweite Welle“ mit der Einführung des Impfstoffs zusammentrifft (Nash liefert offizielle Quellen, um diese Behauptung zu stützen). Tengra glaubt, dass dies kein Zufall sein könnte.

Er sagt, dass die Daten zu „Aefi“ (unerwünschte Ereignisse nach der Immunisierung) die Anzahl der im Land auftretenden Nebenwirkungen von Impfstoffen bei weitem unterschätzen.

Laut Tengra gibt es auf der Grundlage von Basis-Untersuchungen und von ihm selbst gesammelten Daten eine enorme Anzahl von Menschen, die erst nach der Impfung erkrankt sind; viele davon wurden dann positiv auf COVID getestet und ins Krankenhaus eingeliefert.

Der finanzielle Anreiz für Ärzte, Menschen mit COVID zu diagnostizieren, könnte auch bedeuten, dass viele an anderen Krankheiten leidende Menschen als COVID-Patienten stationär eingewiesen werden, während die Betten für Menschen mit nicht-COVID-Gesundheitsproblemen unterbelegt sind.

Vor zwei Monaten gab es in Indien viele Impf-Zögerer, viele wollten die Injektionen nicht.

Die Regierung musste den Aufwand erhöhen, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, stellt Tengra fest.

Ängstliches Mädchen
Foto: Victor Bezrukov, CC BY 2.0, via Wikimeida Commons

„Wir stehen an einem Scheideweg, der über das Schicksal unseres Landes entscheidet und wir werden beobachten, wie es weiter geht.

Tengra arbeitet mit Anwälten und anderen betroffenen Bürgern zusammen, um Klagen einzureichen, um die Behauptung einer asymptomatischen Infektion und die Testung gesunder Menschen in Frage zu stellen.

Ziel ist es auch, die Tests entsprechend evidenzbasierter Verfahren zu verbessern.

Das ist aber noch nicht alles:

„Wir werden auch die derzeitige Einführung von Impfstoffen in Frage stellen und die Probleme mit durchgeführten Studien, unerwünschten Ereignissen, Todesfällen, Impfpässen und anderen Problemen im Zusammenhang mit diesem Thema hervorheben.

Tengra ist nicht der Einzige, der die Mainstream-Darstellung infrage stellt.

Auch ein kürzlich in der indischen Zeitung „National Herald“ veröffentlichter Artikel des klinischen Epidemiologen Professor Dr. Amitav Banerjee argumentiert, dass die aktuelle Situation in Indien nicht auf die Tödlichkeit des Virus zurückzuführen ist, sondern dass die Daten auf der Anzahl derer basieren, die im Krankenhaus landen und dass Fehlentwicklungen in der Gesundheitspolitik Indiens aufgedeckt werden, in der Infrastruktur und der ungleichen Verteilung der Gesundheitsdienste.

Selbst in den besten Zeiten gebe es ein Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. Es sei also kein Wunder, dass wir jetzt einen Notfall sehen – dieser ist nicht durch COVID entstanden.

Wie Yohan Tengra stellt Banerjee die wissenschaftliche Integrität der Reaktionen auf COVID in Frage, dies schließt die Einführung von Impfstoffen und die Probleme ein, die gerade diese Impfstoffe mit sich bringen könnten:

„Sich für eine Massen-Impfung mit fraglicher Wirksamkeit und ungewissen Folgen stark zu machen, ist ein großes Vabanquespiel.

Wir haben (beispielsweise*) seit Jahrzehnten einen Impfstoff gegen Tuberkulose, der bei der Vorbeugung von Tuberkulose in der indischen Bevölkerung wirkungslos ist.

Außerdem gibt es Bedenken, dass eine willkürliche und unvollständige Impfung der Bevölkerung Mutanten-Stämme auslösen kann.

In Bezug auf ein Editorial im British Medical Journal von K. Abbasi („Covid-19, Politisierung, Korruption und Unterdrückung der Wissenschaft“) äußert Banerjee Bedenken hinsichtlich der Unterdrückung der Wissenschaft durch Politiker und Regierungen und der Interessenkonflikte von Wissenschaftlern, Forschern und kommerziellen Lobbys.

Er sagt:

„Bei einer globalen Katastrophe stehen die führenden Politiker der Welt, ihre wissenschaftlichen Berater, einschließlich der Karriere-Wissenschaftler, unter enormem Druck.

Sie müssen den Eindruck erwecken die Situation zu kontrollieren und sie können auf autoritäre Massnahmen zurückgreifen, um ihre Unsicherheiten zu tarnen.

Solche Taktiken weichen vom wissenschaftlichen Ansatz ab. Die gegenwärtige Pandemie ist voller solcher Unsicherheiten, und daher hat ein Teufelskreis von Repressionen eingesetzt, wenn die Behörden und ihre Berater mit steigenden Fallzahlen konfrontiert sind.

Nichts von dem, was hier gesagt wurde, soll die Existenz oder Wirkung von COVID-19 leugnen. Menschen in Indien sterben – einige an dem Virus, andere „mit“ dem Virus, aber höchstwahrscheinlich hauptsächlich aufgrund ihrer bereits bestehenden Grunderkrankungen, und es gibt andere, die falsch diagnostiziert werden.

Obwohl derzeit keine Zahlen zur Übersterblichkeit verfügbar sind, stellt Yohan Tengra fest, dass das Durchschnittsalter der in der ersten Welle Verstorbenen 50 Jahre betrug. Jetzt sind es 49 Jahre.

Professor Banerjee sagt, dass es Undurchsichtigkeit und Verschleierung statt Transparenz gibt. Er fordert Zivilcourage von Wissenschaftlern in beratenden Positionen der indischen Regierung : Wissenschaftliche Aufrichtigkeit ist das Gebot der Stunde.

Abschließend soll COVID und die globale Medien-Berichterstattung über die Situation in Indien in eine vernünftige Relation gebracht werden, hören wir nochmal Jo Nash:

„Selbst wenn die angenommenen COVID-Todesfälle einen Höhepunkt erreichen, in Indien sterben jeden Tag mehr Menschen an Durchfall -und zwar seit Jahren- hauptsächlich aufgrund des Mangels an sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen, diese Zustände sind ein Nährboden für das Ansteigen übertragbarer Krankheiten.“

_ _ _

*Der deutsche Text ist eine Übersetzung aus dem Englischen, erläuternde Einfügungen* und Hervorhebungen teils von der Übersetzerin.

Original : https://off-guardian.org/2021/05/04/indias-covid-outbreak-the-need-for-scientific-integrity-not-sensationalism/

Weitere links zum Thema :

Bericht von Yohan Tengra und Ambar Koiri über die unwissenschaftliche Interpretation der Ergebnisse von RT-PCR- und Antigen-Schnelltests, die zu irreführenden hohen Werten bei Fällen und Todesfällen führt :

https://drive.google.com/file/d/15sCz8WpCNkEZGtrXV-nr4fwjwA34zc9g/view

Die Fakten strafen die Panikmacher Lügen :

Die Sterbezahlen in Indien liegen weit abgeschlagen im Bruchteilbereich großer anderer Länder laut einer Statistik der John Hopkins Universität vom 23 April 2021.

Auch in Europa wird mit äußerst fraglichen und im falschen Kontext dargestellten „Corona“-Zahlen gezielt Panik geschürt :

https://multipolar-magazin.de/artikel/todeszahlen-europa

So funktioniert die PANIKdemie :

https://opposition24.com/archiv/horror-bibber-kreisch-jetzt-kommen-die-killer-mutanten

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*) CC Meir interessiert sich für Psychologie, Gesellschafts- und Wirtschafts-Wissenschaften und für Politik und publiziert zu diesen Themen über verschiedene Medien.

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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10 Antworten zu Indiens „COVID-Ausbruch“ – Realität versus Hysterie und Angst

  1. Ulfried schreibt:

    Ich selbst hab wieder mal seit Jahren den großen Gesunheits- Check machen lassen. In meinem Blut wurde festgestellt, dass ich immun bin gg. Hepatitis A + B, gg. Pfeiffersches Drüsenfieber. Alles Krankheiten mit denen ich ganz allein ohne Arzt als Fernfahrer fertig wurde. Über die Corona Hysterie kann ich nur müde lächeln. 😫

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber Ulfried, auch ich bin mit Hepatitis A monatelang rumgelaufen, war immer schlapp und dann kam die Erkrankung voll zum Ausbruch. 3 Wochen Iso im Krankenhaus aber was das wichtigste ist, der enge Kontakt mit meiner Familie hat keinen von ihnen infiziert.
      Die Menschen sind eben unterschiedlich, ich schnappe leicht alles auf und mein Mann überhaupt nicht. Die Regierung macht aber alle Menschen gleich und das ist das Verbrechen. Es könnte sich doch jeder selbst schützen, der es muss, aber nicht Kinder und junge gesunde Menschen, denen diese Erkrankung bisher noch nicht geschadet hat zu Kranken machen.

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  2. Ulfried schreibt:

    PANDEMIE mit Ansage, Mitterands Berater Attali forderte dieses Verbrechen bereits 1981. Vor 9 Jahren wurde es im BUNDESANZEIGER „beschlossen“.
    https://www.zm-online.de/news/politik/behoerde-warnte-2012-vor-pandemie-mit-mutiertem-sars-erreger/
    Wer es jetzt immer noch nicht kapiert hat, dem ist nicht mehr zu helfen…

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja richtig – und die aufwendig erstellte ‚Reisikoanalyse‘ , erstellt unter maßgeblicher Mitwirkung des RKI, die für eine ‚Vorausschau‘ erschreckend genau den heutigen Verlauf prognostizierte, gab es damals auch als Bundestags drucksache – und statt beachtet zu werden, geschweige denn, Vorsorge zu treffen, verstaubte die dann in den Schubladen bzw. Altablage ……

      Hier früher schon mehrfach thematisiert und verlinkt . M.W. dort ab s. 55 ff

      Hier: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

      Deutscher Bundestag
      Drucksache
      17/12051
      17. Wahlperiode
      03. 01. 2013

      Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 21. Dezember 2012 gemäß § 18 Absatz 1 und 2 des
      Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes.

      Unterrichtung
      durch die Bundesregierung
      Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012

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  3. Ulfried schreibt:

    Richtig Ingrid das Corona ist ein ideologischer Fake um die Weltbevölkerung zu reduzieren und die Agenda Der NWO voranzutreiben.
    https://www.anonymousnews.ru/2021/05/13/massenpsychologie-durch-angst-du-bist-immun-gegen-covid-19/
    Drosten, Wiler $ Konsorten sind Handlungen dieser wahnsinnigen Verbrecher Bande und gehören in die geschlossene Anstalt.

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  4. Ingrid schreibt:

    Die angebliche Pandemie muss doch am Leben gehalten werde.
    Indien hat man bisher kaum erwähnt, das hat mich gewundert und nun wo das ganze Gedöns den Bürgern auf den Geist geht, da kommt man auf den pandemisch vollgestopften Vielvölkerstaat Indien.

    Ich habe Bilder gesehen, mit einer Inszenierung wie in Bollywood, die Menschen sind alle auf der Strasse reihenweise umgefallen und wurden weggeschleppt.

    Aber dem verängstigtem Volk muss man ja richtigen Horror liefern, wo doch noch niemand in Deutschland auf der Straße umgefallen ist und es bei uns gar keine pandemische Erkrankung gibt, ausser einer Grippewelĺe.

    Mit Hilfe der Medienhetze wird den Menschen eine tägliche Gehirnwäsche verpasst und die nutzt sich leider ab, also müssen Bilder aus Indien her, die niemand überprüfen kann.

    Ich will endlich meine Grundrechte wieder und nicht wie ein Aussätziger behandelt werden, nur weil ich diesen Giftkoktail nicht in mir haben will. Das scheinen viele der Bürger überhaupt nicht zu begreifen denn sind sie errst weg, kommen sie so schnell nicht wieder.

    Wo doch in Deutschland schon wieder israelische Fahnen verbrand werden und Todesdrohungen gegen Israel gerichtet werden, auf unserem Boden und der ganzes andauernden Nazihetze gegen Deutsche und die Polizei schaut nur zu und lässt sie gewähren, wogegen friedliche Demonstranten bei uns wie Schwerverbrecher behandelt werden.

    Soweit ist man schon wieder in unserem kommunistischen Linksstaat.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Zu Panikmache durch das zunächst ‚interne‘ später, nachdem es bekannt wurde, auch ‚amtlich‘ veröffentlichte ‚Strategie (Panik-) papier‘ des BMI vom Frühjahr letzten Jahres:

      Internes Strategiepapier BMI

      https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html

      sh auch:
      h ttps://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

      h ttps://www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie

      Das interne Strategiepapier des Innenministeriums zur Corona-Pandemie
      Das Bundesinnenministerium hat ein Strategiepapier ausgearbeitet, das den Umgang der Bundesregierung mit der Corona-Pandemie vorzeichnen soll. Zahlreiche Medien liegt das Dokument zwar vor, doch sie zitieren daraus nur auszugsweise – veröffentlichen tun sie es nicht. Auch das Innenministerium selbst machte das Dokument bisher nicht zugänglich. Unser Partnerprojekt FragDenStaat hat das Strategiepapier nun veröffentlicht. Wir dokumentieren es hier.

      von Redaktion abgeordnetenwatch.de, 07.04.2020

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  6. Roth Walter schreibt:

    Nun ja, ich war 1993 …..5 Wochen in Indien.
    In Delhi gabs eine Dunstglocke den ganzen Tag über, echte Sonne sah man nie, man konnte sie nur erahnen.
    Vor Tempeln auf dem Land, sassen links und rechts des Eingenages meist 20-30 Lepröse deren Hände, Füsse, aber auch Nasen und Ohren abgefault waren.
    Sie sassen auf Rollbrettern und hoften auf die Gaben der Tempelbesucher.
    Inder gaben 20 Paisa…. Touristen 20 Rupien…..

    In Städten wie Varanasi, Kalkutta, Bombai aber auch in Old Delhi schliefen nachts Tausende auf den Gehwegen. Wir fuhren mit dem Zug von Agra her kommend in Old-Delhi ein, damals noch mit riesigen Dampflocks die nie mwhe wie 30km fuhren und es war Morgens um 4.30.
    Um diese Zeit schliefen die Tuk-Tuk Fahrer ( Autorikschas ) in ihren Fahrzeugen am Strassenrand, wir Europäer wollten sie nicht wecken.
    Also gingen wir im Dunkeln duch Old-Delhi und stiegen über die hunderten, die auf den Gesteigen schliefen.
    Es kam dan ein Lastwagen angefahren, der im Schrittempo durch diese Strasse fuhr…… hinter ihm gingen 5-6 unifromierte Inder mit Bambustöcken in den Händen.
    Damit stupsten sie jeden Schlafenden an, wer sich nicht mehr bewegte….. den warfen sie auf die Pritsche des Lastwagens.
    Tja, das waren die Toten die nachts starben, und die wurden vermutlich irgendwo einfach entsorgt, den Unberührbare …. die hat man bestimmt nicht obduziert, keine Personalien festgestellt, ja Papiere hatte von denen wohl kaum einer…….

    So war das damals in Indien.

    Arme Inder, ja die waren derart Arm, die lebten oft von Ratten die sie auf den Feldern der Bauern fangen durften.
    Einen Doktor sah keiner von denen je in seinem Leben, ein Krankenhaus noch viel weniger.
    Ausweisse besassen sie keine…. die gebühr dafür hätten sie nicht bezahlen können.
    Als Unberührbare durften sie nicht mal Land besitzen.
    Und die hatten Missbildungen, Krankheiten, Exzeme, Wunden, Eiterbeulen …… Dinge die man hier in der Schweiz nie mehr irgendwo zu sehen bekommt.
    Tja, nun erfahren die was von Corona……. glauben jeden Mist und haben grosse Angst.
    Einen Arzt können sie sich nicht leisten, bekommen sie Corona sterben sie nur schon aus Unwissenheit…. Lesen können sie meist auch nicht.
    Und ja, wenn sie nun wegen der Coronahysterie ins Krankenhaus gehen können, vielleicht weil der Staat das nun in dieser eingebildeten Pandemie übernimmt….. haben die nicht nur Atemwegserkrankungen, sondern noch 10 andere Sachen die sich in ihrem Leben noch nie ein Arzt angesehen hat.
    Ihr Gesundheitszustand ist schlecht, auch ohne Corona.

    Indien ist eines der interessantesten Reiseländer die es für mich gibt, Reisen dorthin sind ein Besuch im Zoo……. man sieht Dinge die schier unglaublich sind.
    Wer einmal dort war…… der kann sich vorstellen was mit Corona auf die zukommt, der hat gesehen was Indien ist. Zähne die auf den Gemüse-Markt gezogen werden….ohne jede Betäubung.

    Hitze, Gestank, Staub, Schmutz, Armut und ein Kastensystem ……das die 53% der Indischen Bevölkerung die zu den Ureinwohnern, deren Naturreligionen ( z.B. den Jains ) und den Unberührbaren gehören, in der Armut festhält und das auch für absolut richtig betrachtet.

    Ich denke nicht das Indien mehr Corona Tote hat wie andere Länder, aber ich denke das dort ganze Bevölkerungskreise einfach draussen sterben, so wie sie es eh tun, keiner erfasst da irgendwelche Daten.

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  7. Semenchkare schreibt:

    Ja Brot und Spiele. Wenn das nicht hilft, kommt die Panikmache und das Dummmachen bzw. Manipulieren der Bevölkerung hinzu. Die haben soviel Erfolg damit weil die meisten Leute nix mehr hinterfragen oder sich die Zeit nehmen selber nach Infos zu suchen. Viele wollen auch nur noch ihre Ruhe vor dem ganzen Wahnsinn!

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