„Türken haben Deutschland aufgebaut“ – Ein Mißverständnis

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Deniz Yücel. Sohn türkischer Arbeitsmigranten. Das Zitat stammt aus seiner taz-Kolumne 2013 als Replik auf Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. So sieht Dankbarkeit aus. Alle Aussagen Yücels waren als Satire gemeint.

Vor 60 Jahren: Türken als Gastarbeiter ins Land geholt

In diesem Monat (30. Oktober 1961) jährt sich zum 60. Mal der Tag, an dem das Deutsch-Türkische Anwerbeabkommen geschlossen wurde. Es ermöglichte die regulierte Einwanderung aus der Türkei nach Deutschland. (Ähnliche Übereinkünfte wurden bereits 1955 mit Italien und anderen Ländern geschlossen.)

Das Abkommen war Auftakt zu einer zwölf Jahre andauernden organisierten Arbeitsmigration aus der Türkei in die Bundesrepublik, die mit dem Anwerbestopp von 1973 endete. Der Zuzug danach bestand im Wesentlichen aus Familienangehörigen derer, die bereits in Deutschland waren. Heute stellen Menschen mit türkischer Familiengeschichte die größte Einwanderergruppe, 2,75 Míllionen, gefolgt von der polnischen und russischen Minderheit. Inzwischen haben etwa drei Millionen Menschen in Deutschland eine türkische Migrationsgeschichte. Nach Auskunft von Zeitzeugen sei ihnen wichtig gewesen, daß ihre Kinder bessere Bedingungen im Leben haben als sie selbst.

Deutschlands Arbeitskräftemangel

Der wirtschaftliche Aufschwung der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere in den 1950er-Jahren, übertraf die kühnsten Erwartungen der Menschen. Es gab unglaubliche, so kurz nach Ende des II. Weltkrieges nicht für möglich gehaltene Wachstumsraten von bis zu 12,1%. Der Zustand der Vollbeschäftigung war damit erreicht. Das Land benötigte dringend zusätzliche Arbeitskräfte.

Dieser Jahrestag bietet auch Gelegenheit, mit einigen Mißverständnissen aufzuräumen, die gerade in jüngster Zeit von gewisser Seite öffentlich genährt und verbreitet werden. Dazu gehört als wichtiges Faktum die Feststellung, daß man damals in Deutschland eigentlich die türkischen Arbeitskräfte gar nicht so dringend brauchte. Drängender waren vielmehr geopolitische Gründe (siehe weiter unten).

Gekommen, um zu bleiben?

Das Anwerbeabkommen sei „kein Akt der Nächstenliebe oder Zeichen fortschrittlicher Zuwanderungspolitik“ gewesen, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede bei einem Festakt der Türkischen Gemeinde in Deutschland. „Deutschland war knapp an Arbeitskräften. Die Optionen lauteten: Wachstumsverzicht oder Anwerbung von Arbeitskräften aus dem Ausland.“ Und beide Seiten seien zunächst von einem begrenzten Aufenthalt ausgegangen.

In den vergangenen 60 Jahren hat es in vielen Punkten eine Angleichung der Türkeistämmigen an die Mehrheitsgesellschaft gegeben, wenngleich noch Probleme festzustellen sind, die z.B. durch das Stichwort „Parallelgesellschaft“ deutlich werden. Und es gibt nach wie vor weitere Unterschiede, etwa bei der Religiosität. Während die deutsche Gesellschaft insgesamt immer säkularer wird, ist bei Zuwanderern eine hohe Zugehörigkeit zum Islam über mehrere Generationen recht stabil geblieben.

Bei den Jüngeren ist zunehmend ein besonderer Mentalitätswandel spürbar: Sie beanspruchen Verantwortungspositionen und sagen z.B.: „Das ist auch unser Land!“ Aber die emotionale Verbundenheit mit der Türkei ist in der dritten Generation noch sehr hoch.

Häufig wird sowohl von Türken als auch von deutschen „Gutmenschen“ die deutsch-türkische Arbeitsmigration einseitig so dargestellt, daß die Türken Opfer „deutscher Ausbeutung“ gewesen seien. Eine solch typische Meinungsmanipulation konnte man jüngst z.B. im Amtsblatt der Erzdiözese Freiburg das „Gemeinsame Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche vom 2. September bis 3. Oktober“ lesen, unterschrieben u. a. von den Bischöfen Bätzing (r.kath.) und Bedford-Strohm (ev.).

Darin wird die Behauptung wiederholt: „Migrantinnen und Migranten haben dieses Land mit aufgebaut und geprägt. Es ist auch ihrem Beitrag zu verdanken, dass wir alle zusammen in einem solidarischen, wohlhabenden, weltoffenen und ideenreichen Land leben.“ Den bischöflichen Exzellenzen ist dringend mehr Realismus zu empfehlen.

Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan wollte sich schon im Jahre 2008 bei einer Rede vor türkischen Immigranten in Köln) nicht zurückhalten und tönte:

„Jeder unserer Brüder und Schwestern hat hier Tag und Nacht gearbeitet, um Herzen zu gewinnen. Sie haben jede Bitterkeit zu Honig gemacht, jedweder Schwierigkeit getrotzt.“

Wie waren die Fakten?

1961 wurde auf Initiative und auf Druck der türkischen Regierung das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei geschlossen. In der Türkei revoltierten die Studenten und Gewerkschaften wegen der sozialen Notstände. Die USA drängten die Deutschen, die Türkei wirtschaftlich zu stützen. In Kuba hatte Fidel Castro 1960 den Diktator Batista und die Amerikaner verjagt, was geopolitisch zu internationaler Nervosität führte. Das globale Gleichgewicht im Kalten Krieg schien aus der Balance zu geraten.

Die Nato brauchte an der „Südost-Flanke“ des sozialistischen Blocks Verbündete, und die militärisch schlagkräftige Türkei war dafür der historisch bewährte Partner. Das zeigte die Kuba-Krise, in der die Türkei eine bedeutende Rolle spielte. Die Nato-treuen türkischen Generäle forderten dafür einen Preis: Teilhabe am wirtschaftlichen Aufschwung Europas.

Viele hausgemachte Probleme belasteten damals die türkische Politik, vor allem eine enorme Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut sowie die damit verbundene nachhaltige Landflucht, in deren Folge Millionen Menschen in die Städte zogen. Über Nacht entstanden dadurch „Gecekondus“, Slumviertel am Rand der großen Städte. Gleichzeitig zu den Finanz- und Wirtschaftskrisen scheiterte der Versuch, das Land zu industrialisieren. Noch 1961 lebte ein Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft.

Nicht Deutschland, sondern die Türkei gerettet

In dieser Situation hoffte die türkische Regierung, der hohen Arbeitslosigkeit und dem starken Bevölkerungswachstums mittels Arbeitskräfteexport begegnen zu können. Da kam Ihnen das Angebot aus Almanya gerade recht – wie ein Geschenk der Götter. Ein deutscher Arbeitsvertrag war so wertvoll wie ein Lottogewinn. Es gab viermal so viele Bewerber, wie Stellen vermittelt werden konnten.

Wie man angesichts dieser Fakten davon sprechen kann, die Türken hätten Deutschland wieder aufgebaut, bleibt wohl deren Geheimnis. Eher ist der umgekehrte Satz zutreffend: Sie haben nicht Deutschland, sondern die Türkei gerettet.

www.conservo.wordpress.com     6.10.2021

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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56 Antworten zu „Türken haben Deutschland aufgebaut“ – Ein Mißverständnis

  1. conservo schreibt:

    Türkischer Familiennachzug

    Antwort an die Frage von „Interessierter Leser“, 8.10.21, 14.40 Uhr zum Artikel „Türken haben Deutschland aufgebaut – Ein Mißverständnis“:

    „@ Herrn Helmes
    Können Sie sich erinnern, aus welchen Gründen die Politik es zuließ, daß aus der zeitweisen Anwerbung eine dauerhafte Einwanderung wurde? Weshalb wurde dem nicht rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben und von vornherein dafür gesorgt, daß keine Familienangehörigen nachziehen?“ (von „interessierter Leser“)
    ———-
    Lieber „interessierter Leser“,
    der Vorgang ist ja nun schon etliche Jahre her. Aber ich erinnere mich durchaus, daß es einerseits „Willkommenshallos“ sonderzahl gab, andererseits aber auch Mißfallensäußerungen, deren Schwerpunkt schon damals die „drohende Islamisierung“ war.
    Mein subjektiver Eindruck war insgesamt, daß man mit „den Türken“ nicht viel gemein hatte, zumal sich die hier angekommenen Türken fast ausnahmslos abkapselten und ihre Sitten und Gebräuche weiter feierten. Schon damals kam das Stichwort „Parallelgesellschaft“ auf.

    Andererseits waren insbesondere Kommunalverwaltungen, aber auch viele größere Unternehmen dankbar, endlich „billige Arbeitskräfte“ gefunden zu haben, die die bei Deutschen zunehmend ungeliebten „Drecksarbeiten“ machten, insbesondere im Reinigungs- und Abfallgewerbe.

    Auf Dauer gewöhnte man sich aneinander – immerhin soweit, daß die Deutschen die „Gastarbeiter“ ungern wieder gehen ließen. Und so verfestigte sich das „Zusammenwachsen“, auch durch den Familiennachzug – allerdings bei Beibehaltung der gegenseitigen Aversionen.

    Ich kann mich nicht erinnern, daß es von politischer Seite ernsthafte Widerstände gegeben hat.
    11.10.2021 Peter Helmes

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  2. Bill Miller schreibt:

    Der Zuzug der Türken, wie aller billigen Arbeitskräfte, hatte noch einen anderen Effekt. Er hielt die Löhne niedrig, störte die gewerkschaftliche Organisation und verhinderte Investitionen in höhere Produktivität.
    Ob das Absicht war? Weiß ich nicht. Aber es wurde gerne akzeptiert.
    Aber am Ende ermöglichte das den weit besser aufgestellten Japanern und Koreanern viele Industriezweige (Optik, Elektronik, Auto etc.) ganz oder teilweise zu übernehmen.

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    • Ob Lohndrückerei auch einer der Antriebe war, weiß ich nicht. Wenn Arbeitskräftemangel Grundauslöser gewesen sein sollte – wohl eher nicht der Fall – dann wäre es besser gewesen, das hinzunehmen und Produktivität durch Innovationen im Bereich Automatisierung zu steigern. So wie Japan das gemacht hatte.

      Es ist dringendst geboten die Doppelstaatlerei abzuschaffen und wenigstens die Türken, welche straffällig geworden sind, nach Aberkennung deutscher Staatsbürgerschaft zu ihrem geliebten Erdogan abzuschieben.

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      • Bill Miller schreibt:

        “ dann wäre es besser gewesen, das hinzunehmen und Produktivität durch Innovationen im Bereich Automatisierung zu steigern. So wie Japan das gemacht hatte.“
        Genau das meinte ich, habe es aber schlecht ausgedrückt, entschuldigung.

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  3. Shinobi schreibt:

    Fachkräfte-Mangel und Fachkräfte-Lüge
    https://www.wochenblick.at/fachkraefte-mangel-und-fachkraefte-luege/

    Seit Jahren stöhnt die Wirtschaft über den Mangel von Fachkräften. Es werden Listen mit Mangelberufen geführt, die bevorzugt Visa und Arbeitserlaubnisse erhalten sollen. Doch zum Guten verändert hat sich bisher nicht viel. Auch der Jubel der Politik und Wirtschaft über den „Zustrom von gutausgebildeten Fachkräften“ zu Hunderttausenden im Jahr 2015 konnte diese Probleme nicht beheben – entsprachen die Fachkräfte wohl doch nicht den Erwartungen …

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    • Bernd schreibt:

      Nein, natürlich nicht !
      Als ich ca vor 5 Jahren bei meinem Freitags – Besuch der Mensa, wegen der Bratfisch – Portionen war, sah ich nur deutsche PC und Handy verseuchte Kinder, Neusemester.
      Ich sagte zu meinem Freund, der Lehramt studierte, dass soll unser Zukunft und die meiner Kinder und Enkelkinder sein ?
      So viel zu den heranwachsenden deutschen Flachkräften, in Deutschland.
      Arbeit geh weg, ich komme.
      Die braucht wirklich Niemand.
      Dank der links – grünen Klimaschmutz Faschisten, fallen auch immer mehr Jobs, für Deutsche weg.
      Denn beim besten Willen, würde ich mir nicht ein Haus von Muslimen bauen lassen.
      Besonders die Scheisshaus – Kreationen, mit einem Loch im Fussboden, so wie vier Türme an meinem Haus, oh Graus, oh Graus.
      Fahrt doch alle schnell nach Haus, dann ist der bunte muslimische Buden – Zauber aus.
      Aber schneller als schnell.
      Da lob ich mir den saufenden Maurer und den nagelnden Zimmermann, das hat deutsche Tradition.
      Leider wissen die Mehrheit der Deutschen nicht mal mehr was das ist !!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das war und ist einer der großen Lügen, auch dass diese „Fachkräfte“ unsere Renten bezahlen würden, alles Lügengebilde. Es gibt nicht umsonst das Wort von der Lügenpresse und Lückenpresse.

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  4. Hallenser schreibt:

    PS: Leute wie Yücel sind von den Medien gekaufte Scharfmacher der übelsten Sorte. die haben hier nichts verloren. Nur wer sich integriert und unsere hart erkämpften humanitären Werte teilt, hat eine positive Vita als Teil dieser Gesellschaft und nicht die Erpresser.

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  5. Bend schreibt:

    Warum war noch kein Türke im Weltall ?
    Weil BMW keine Raketen baut.
    Das misch IQ, weischt du.
    Welche grossen Errungenschaften und Erfindungen, haben uns Türken und überhaupt Muslime gebracht ?
    Döner – Buden, Heiratsklamotten – Buden, Wett – Buden, Shisha – Buden, Nail – Buden, Fladenbrot – Buden. Gemüse – Buden, Kiosk – Buden, Bet – Buden mit Allmachts – Gejaule vom Minarett ( jetzt auch in Köln, dank Rekker ).
    Folklore – Festbuden, auf jedem Regenbogen Fest, “ Islam heisst Frieden “
    Isch erklär disch Islam, komm mal rein.
    Nur bunten Budenzauber, den Niemand in Europa braucht und der hoffentlich auch bald ein Ende hat.

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    • Döner-Buden – wo wurde der Döner „erfunden“? In Deutschland.
      So ein Döner kann eine durchaus schmackhafte Angelegenheit sein (besser mit schaf als mit ohne schaf, anm besten mit schwein), und nichts gegen türkische Küche (die im Wsentlichen der Griechischen ähnelt), aber der typische Döner ist ohne Deutschtum drumherum kaum denkbar.
      Ohne Deutsch nix gehen 😉

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  6. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Es gab unglaubliche, so kurz nach Ende des II. Weltkrieges nicht für möglich gehaltene Wachstumsraten von bis zu 12,1%.“

    Eben. Wer sein Land derart schnell wieder aufbaut, der braucht sicher eine große Portion Urlaub aber ganz sicher nicht Hilfe aus der Türkei.

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  7. Anonymouse schreibt:

    Unglaublich !
    Dem sollte mal gezeigt werden, was deutsche Satire ist.

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  8. DFD schreibt:

    Ich sags immer wieder: Der Angriff ist international und gegen all weis…n Nationen und Voelker. Und wenn diese Bevoelkerungen nicht ALLE ZUSAMMENSTEHEN dann werden sie ALLE Stueck fuer Stueck zerschlagen!

    Bsp.: Es wurden hier immer wieder die USA mit ihrene Raketen Basen in der Tuerkei zitiert. Stimmt schon…

    ABER:

    Ist sich hier eigentlich irgendjemand bewusst das im gleichen Jahr, 1965, die Amerikaner den „Hart-Cellar Act“ aufgebrummt bekamen? Das „Hart-Cellar Gesetz“? Massiv vereinfachte Einwanderung aus Drittwelt Laendern. Hat ’ne Weile gedauert, aber mittlerweile sind die Euro-Amerikaner von 96% runter auf 53-56% Bevelkoerungsanteil. Es haben natuerlich Amerikanische Politiker davor gewarnt, ebenso wie Deutsche vor der Tuerken Einwanderung… Aber die „Freie“ (har, harde-die har, har! {das war mein boeses Prof. Moriarty Lachen}) hat diese Warnungen zerpflueckt.

    Da gab es mal einen Mann namens McCarthy – ob der Recht hatte?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und ob der Recht hatte!

      Aber warum wird der heute genau so verteufelt wie andere, die dichn gegen den Kommunismus stellten? – Warum wohl?

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      • Shinobi schreibt:

        „Und ob der Recht hatte!

        Aber warum wird der heute genau so verteufelt wie andere, die dichn gegen den Kommunismus stellten? – Warum wohl?“

        In der DDR gab es keine Masseneinwanderung von Dutzenden Millionen von Immigranten aus Afrika oder aus islamischen Ländern.
        Es sind die Neoliberalen , die die Nationen zerstören wollen.
        Die Neoliberalen Globalisten wollen einen grenzenlosen freien Warenverkehr, open-Borders, freien Personenverkehr und Asyl für Alle. Die Nationen und Kulturen sollen dekonstruiert und abgeschafft werden, da sie an das alte Konstrukte wie Tradition und Kulturen, Abstammung, Nation die Menschen erinnern!
        De Gaulle wollte ein Europa der Vaterländer. Die heutigen radikalen Eurokraten wollen kein Europa der Vaterländer, sondern sie wollen „die Vereinigten Staaten von Europa“ .

        Die Neoliberalen fördern die Masseneinwanderung auch aus einem weiteren Grund:
        billige Arbeitskräfte, neue Lohnsklaven und Schaffung neuer Wähler (durch Einbürgerung) zur eigenen Machtsicherung, das heißt zur Machtsicherung der „politischen Mitte der Gesellschaft“. Die Politische Mitte hat sich spätestens seit Tony Blair, G. W. Bush radikalisiert…

        Die Staatsgrenzen von der Sowjetunion wurden im Gegensatz zur EU mit schwersten Artillerie Geschützen und mit zehntausenden Soldaten geschützt!

        Und übrigens:
        Gender-Mainstreaming, Genderismus, Homo gay Paraden, LGBTQ, Transgender. Das sind alles Kreationen des Westens. So etwas gab es in der Sowjetunion gar nicht!

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        • Heidi Walter schreibt:

          Allerdings funktioniert das gegenseitige Ausspielen hervorragend, so das ein Zusammenwachsen nachhaltig verhindert wird. Wenn ich mir die Kommentare, hauptsächlich von Wessis, in diesem Artikel so ansehe, schäme ich mich zutiefst. https://www.focus.de/tag-der-deutschen-einheit-31-jahre-einheit-so-denken-buerger-heute-ueber-die-ddr-und-wiedervereinigung_id_24300323.html#comments Als „gelernter“ Wessi zeigt sich hier die Dummheit meiner im Westen sozialisierten Landsleute in einem Maß, welches ich nie für möglich gehalten habe. Die Ironie des Ganzen ist, dass sie ihre eigenen Landsleute für alles Übel in unserem Land verantwortlich machen, dagegen Menschen, die unberechtigter Weise in dieses Land kommen, freudestrahlend begrüßen und ihnen nicht genug in den Rachen werfen können. Für mich heißt das, dass ein Teil der Wessis schon immer blöd war und auch nichts dazu gelernt hat, denn wenn die Gelder, die an die EU und andere verschwendet wurden und noch werden, für Deutschland eingesetzt worden wären, wären in diesem Land keine oder weniger Defizite in Bezug auf Armut, Infrastruktur und Weiterem vorhanden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Grundidee des Kommunismus, nämlich die Umverteilung von fleißig nach faul, spielt aber bei all diesen schlechten Schmarotzerideologien, die du genannt hast, eine große Rolle.
          Auch ist nicht erklärbar, wie eine finanzielle Elite durch einen Bevölkerungsaustausch gewinnen kann, wo fleißige intelligente Arbeiter und Angestellte durch faule und dumme Schmarotzer aus der dritten Welt gewinnen kann. Sie würden ja ihre finanzielle Basis zerstören. Denn sie leben ja von der Arbeitskraft intelligenter und fleißiger Menschen.
          Du sprichst von Lohnsklaven, aber die Südmenschen aus der Dritten Welt, die zu faul und zu dumm sind zum arbeiten, lassen sich doch gar nicht versklaven, sie wollen doch von hiesigen Leistungsträgern schmarotzen und von einem kommunistisch angehauchten Sozialstaat leben.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Und Ich meine damit vor allen Dingen auch die Umverteilung der Ressourcen von anderen, der eigenen Gemeinschaft, nie die Ressourcen der eigenen Person, nie die Schweißtropfen und das Geld und die Arbeitskraft der eigenen Person, diese Heuchelei ist Grundlage des Kommunismus.

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        • Hallenser schreibt:

          Die Türken sind sicher auch ein Problem, obwohl viele integrierbar sind und wären, wären da nicht die Medien mit ihren Propagandalügen, deshalb ist das Fach Geschichte, unter Waldorf Wahlfach, so wichtig, damit sie durch Aufklärung schnallen, der Krieg war bitter und das sie als Teile der Gesellschaft gewarnt seien, wie SPD und Grüne uns für ihre Ideologie aus spielen.

          Ich bin mir einig mit Freunden, das mehrheitlich Menschen aus Nordafrika sich tatsächlich um Integration bemühen und Leistungsbereitschaft zeigen, außer die Kriminellen, die selbst ihre Heimatländer los werden wollen. Jesus war einer ihrer 12 Propheten und intelligente Muslime wissen die Früchte der christlichen Aufklärung zu schätzen und plärren nicht nach Moscheen.

          Anders die Schwarzafrikaner, die an jeder Ecke plärren, ihren Rassismus gegen die weiße Bevölkerung dank grün rot ausleben dürfen und noch mehr Rechte im Sonderstatus fordern, weil sie schwarz sind, die selbst noch nicht einmal unsere Behinderten, Schwachen und Alten bekommen, dieses nicht integrierbare Gesocks kann raus.

          Hier muss eine harte Hand her, der Kontinent Afrika ist riesig und da gehört die Verantwortung für die plärrenden Schwarzen die noch gepampert werden wollen auf unsere Kosten hin, allenfalls zu den noch heute existierenden Kolonialstaaten in Europa, deren Abschaum sie bei uns abladen.

          Die Geduld mit dieser erpresserischen Ethnie ist am Ende, die fordert ohne Pflichten!

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        • Shinobi schreibt:

          „Ich bin mir einig mit Freunden, das mehrheitlich Menschen aus Nordafrika sich tatsächlich um Integration bemühen und Leistungsbereitschaft zeigen, außer die Kriminellen, die selbst ihre Heimatländer los werden wollen. Jesus war einer ihrer 12 Propheten und intelligente Muslime wissen die Früchte der christlichen Aufklärung zu schätzen und plärren nicht nach Moscheen.“

          @Hallenser

          Jesus war nicht nur ein Prophet, sondern auch Gottes Sohn und Wunderheiler und auch „Gesalbter“.
          Aber die Muslime erkennen ihn nur als Propheten, jedoch nicht als ihren Wunderheiler.
          Der Islam war mal viel weiter (Sufi-Islam). Aber dieser Zweig wurde irgendwann zu Feinden erklärt. Im Sufi-Islam wird Liebe gelehrt. DOrt gibt es auch Heilige, Wunderheiler und Gesalbte. Dort gibt es tatsächlich Ähnlichkeiten mit dem Christentum. Mit dem klassischem Islam (Sunnah, Steinzeit Islam im Koran) gibt es dagegen fast keine Übereinstimmungen. Der klassische Islam ähnelt eher dem Talmud-Judentum.

          http://concept-veritas.com/nj/07de/religion/hass_talmud.htm

          Nach dem verlorenen Aufstand der Juden gegen die römische Herrschaft, der mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 endete, gewannen die Pharisäer die Führungsrolle im Judentum. Im gegenseitigen Abgrenzungsprozess galt das noch stark von Judenchristen geprägte Christentum nun als unvereinbar mit dem Judentum und wurde auf dem Sanhedrin von Jamnia (um 95) ausgegrenzt. Zur Trennung kam es, als die urchristliche Mission sich an Nichtjuden richtete. Durch die Aufnahme von Christen ohne jüdischen Hintergrund (Heidenchristen) änderten sich die Mehrheitsverhältnisse. Die Auseinandersetzungen führten schließlich auch zu einem Antijudaismus der Heidenchristen.
          Aber auch die Pharisäer betrachteten die Heidenchristen als dumme Ungläubige…

          Der seit etwa 200 entstandene babylonische Talmud nannte Jesus daraufhin meist nur „jenen Mann“, vermied also seinen Namen, beschrieb ihn als falschen Propheten und Verführer Israels, der Zauberei trieb, über die Weisen spottete und nur fünf Jünger hatte. Er sei am Vorabend des Pessach gehängt worden, nachdem sich trotz vierzigtägiger Suche kein Entlastungszeuge für ihn gefunden habe (Sanhedrin 43a; vgl. Mk 14,53–64 EU). Jesu Herkunft erklärt der Talmud mit einem Fehltritt Marias: Sie habe sich mit einem römischen Legionär namens Panthera eingelassen und das dabei entstandene Kind dem „Heiligen Geist“ zugeschrieben. Für die talmudischen Rabbiner war sie eine „Hure“. Jesus sei durch seinen römischen Vater „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden“. Die im NT verkündete Abstammung von König David könne er daher nicht beanspruchen. Diese Idee war mitsamt dem Messias- und Sohn-Gottes-Anspruch Jesu bzw. des NT für die Talmudautoren reiner Betrug. Zudem stellten sie Jesus als promisk dar, der mit einer Prostituierten verkehrt habe und seiner Mutter nachgeraten sei. Dies beweise, dass er kein Prophet gewesen sei.[1]

          Etwa im 8. Jahrhundert entstanden im Raum Italien die Toledot Jeschu, eine polemische jüdische Jesuserzählung, die talmudische und andere volkstümliche Legenden aufnimmt. Jesus erscheint hier als fehlgeleiteter Schüler der Rabbinen, dem nicht zuletzt seine Zauberkünste zum Verhängnis werden. Teilweise ist diese Geschichte mit einer Petruslegende verbunden, der zufolge Petrus als Papst eigentlich im Sinne der Rabbinen gewirkt habe und sie durch strikte Trennung vom Christentum vor Schlimmerem bewahrt habe.

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  9. Farwick schreibt:

    Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihren klaren Beitrag, der die türkische Geschichtskliitterung entlarvt.
    Die Australier sagen offen und ehrlich: Wer sich in unserem Lande nicht wohlfühlt, kann wieder gehen. Ehrliches Vorbild.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  10. Oliver Korritke schreibt:

    Alles was man zu diesem Thema wissen muß, kann man dem Buch von Heike Knortz „Diplomatische Tauschgeschäfte“ entnehmen …

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  11. luisman schreibt:

    […Wachstumsraten von bis zu 12,1%. Der Zustand der Vollbeschäftigung war damit erreicht. Das Land benötigte dringend zusätzliche Arbeitskräfte….]

    Obwohl die Aussage wirtschaftswissenschaftlich korrekt ist, fehlt ihr die moralische Basis. Die Wirtschaft soll den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Dieses Gieren nach einem Prozentpunkt mehr Wachstum hat den Menschen in Deutschland geschadet, kurz- und langfristig. Diese eindimensionale Denkweise ist leider allzu typisch fuer die Politik geworden. Heute bruestet man sich mit einer angeblich erreichten Impfquote, die angeblich den Menschen das Leben retten soll, aber verschweigt absichtlich die Impftoten, sowie die noch unbekannten Langzeitschaeden.

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  12. Interessierter Leser schreibt:

    Danke Herr Helmes! Ihr Artikel führt eine Diskussion weiter, die vor wenigen Tagen zum selben Thema begonnen hatte.

    Genau deshalb, weil die Türken der ersten Generation als Arbeitskräfte so dringend benötigt wurden, haben sie in den ersten 10 Jahren weder die Löhne gedrückt noch wurden sie ausgebeutet, wie einige Foristen schrieben, zumindest nicht mehr als jeder andere deutsche Arbeiter. Da die Türkei damals noch ein säkularer Staat war, gab es auch wegen der Religion keine Probleme. Jeder wurde nach seiner Facon selig.

    @Dr. Kümmel (ist die Schreibweise richtig?) Sie schrieben mir auf meinen Kommentar, es hätte genügt, wenn die damalige Bundesregierung nach dem Auslaufen des Anwerbevertrags dafür gesorgt hätte, daß keine weiteren Türken mehr in die BRD einreisen zu lassen. Wie Sie hier aber lesen können, holten die türkischen Arbeitnehmer nach dem Auslaufen des Anwerbevertrags ihre Familien nach und arbeiteten häufig weiter bei ihren Arbeitgebern. Die deutschen Gerichte bestätigten das Recht der Türken, ihre Familien nachzuholen! Später wurden zusätzlich Ehepartner bevorzugt aus der Türkei nach D. geholt. So wuchs die Community mehr und mehr. Ich wiederhole deshalb: die damalige deutsche Bundesregierung hat es leider versäumt, mit dem Auslaufen des Anwerbevertrags dafür zu sorgen, daß sämtliche türkischen Arbeitnehmer umgehend in ihre Heimat zurückkehrten.! Stattdessen ließ man den Familiennachzug zu und förderte damit die Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme.

    Dankbarkeit für die wirtschaftlichen Vorteile? Vermutlich noch bei der ersten Generation. In den Folgegenerationen gibt es leider mehr und mehr solche Typen wie der oben zitierte Widerling Deniz Ycel. Leute wie er sind für mich der Grund, weshalb ich überhaupt keine Moslems mehr in Deutschland haben möchte, auch keine wirklich verfolgten und momentan vielleicht noch dankbaren. Denn wie deren nachfolgende Generationen unter dem Einfluß ihrer furchtbaren Religion ticken werden, ist bei Moslems nicht einzuschätzen. Bereits die damaligen deutschen Politiker hatten Bedenken gegen die Aufnahme von Türken in das Anwerbeprogramm genau wegen deren mangelnder Kulturkompatibilität. Aber wie immer wurde aufgrund naheliegender materieller Vorteile anders entschieden. Und vermutlich waren für diese Entscheidung nicht die deutschen Politiker ausschlaggebend. Den Preis zahlen wir gegenwärtig und künftig.

    @ Herrn Helmes
    Können Sie sich erinnern, aus welchen Gründen die Politik es zuließ, daß aus der zeitweisen Anwerbung eine dauerhafte Einwanderung wurde? Weshalb wurde dem nicht rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben und von vornherein dafür gesorgt, daß keine Familienangehörigen nachziehen?

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    • DFD schreibt:

      Es gab damals die Schlagzeilen: „Wir wollten Gastarbeiter. Aber es kamen Gaeste.“

      Ach die lieben Gutmenschen – gabs damals auch schon. Nur sehr versteckt und zurueckhaltend.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Wir wollten noch niemals Gastarbeiter, die Gastarbeiter wollten unsere starke Wirtschaft mit mutigem Unternehmertum und guter Technik. Alles andere ist Lüge. Oliver Korritke hat darauf hingewiesen.

        Oliver Korritke schreibt:
        8. Oktober 2021 um 13:43
        Alles was man zu diesem Thema wissen muß, kann man dem Buch von Heike Knortz „Diplomatische Tauschgeschäfte“ entnehmen …

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  13. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  14. Pingback: Seeschlacht von Lepanto am 7.10. vor 450 Jahren | Willibald66-Team Germany-Die Energieexperten

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  17. deprivers schreibt:

    Deniz Yücel. war jener türkischstämmige Schmierlappen,
    der an Deutschland nichts erhaltenswert fand, dann aber
    nach nur 14 Tagen in türkischen Haft sogleich die deutsche
    Sprache sehr vermisst haben will.
    Als dringend benötigte Fachkraft der Lügen- und Lücken-
    Presse tat man in der Bunten Republik alles um ihn in
    das von ihn so ungeliebte Deutschland zurückzuholen.
    Warum man Typen wie Yücel, Osama bin Ladens Leib-
    wächter, zu „Ortskräften“ ernannte Afghanen, Hass-
    prediger und Messermänner so dringend als Fachkräfte
    in der Bunten Republik braucht und was die wertvoller
    als Gold macht, kann einem kein Politiker oder NGO-
    Mitarbeiter wirklich erklären.

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  18. Ostfront schreibt:

    „Ihr sehet im Geiste durch dieses Geschlecht den deutschen Namen zum glorreichsten unter allen Völkern erheben, ihr sehet diese Nation als Wiedergebärerin und Wiederherstellerin der Welt.“

    Johann Gottlieb Fichte

    Es gibt wohl kein erschütternderes Zeugnis sinnloser und hirnkranker Planung unserer Feinde als der in die Welt über die Feder von geistesschwachen Schreiberlingen gebrüllte Schrei: „Deutschland muß zerschlagen werden.“

    In Wirklichkeit würde Deutschlands Tod den Untergang von Zivilisation und Kultur bedeuten. Deutschland hat in vielen Jahrhunderten bewiesen, daß die ganze Welt von deutschem Genie lebt und daß es kein Zufall ist, wenn die deutschen Schöpferkräfte auf alle zivilisierten Völker wie von einer nie versiegenden Sonne ausstrahlen.

    Wir Menschen der Gegenwart sind verwöhnt, wir stehen im Versorgungsbereich einer Technik, die den Menschen schneller und stärker macht als jede Kreatur. Der Alltag stellt uns die Nahrung auf den Tisch. Wir kleiden uns, angepaßt an unser Klima und seinen Wechsel mit Erzeugnissen, die rohstoffmäßig auf die Natur zurückgehen, aber erst durch den Erfindergeist die heutigen Formen und Werte annahmen.

    Die Chemie griff nach der Luft als Rohstoff. Sie verwandelte das Holz zum brauchbaren Zellstoff und gab Hand in Hand mit der ebenso schöpferischen Technik den Weg zu Papier und Zellwolle an. Schlummernde Erze wurden unter den Hammerschlägen des Menschen wach und chemische Intelligenz zeugte den Stahl und Metall-Legierungen, welche die Säulen der neuzeitlichen Technik mit ihren gigantischen Möglichkeiten sind. Der gleiche forschende Sehergeist machte den Menschen stark gegen Krankheit und siegte mit neuen Heilmitteln über Seuche und Tod.

    Dieser Reichtum von Erfindungen, die zu einer neuen Ökonomie der Welt führten, wurde zum größten Teil in seinen Grundlagen und seinen Formen von Deutschen geschaffen.

    Aus den Tiefen des menschlichen Seins leuchtet aber der Dichter und der Künstler. Die Erde erhielt durch den Künstler einen neuen Sinn, und was die Natur in unerschöpflicher Fantasie als Pflanze und Tier, als Makrokosmos und Mikrokosmos formte, vertiefte sich durch die seelischen Kräfte des Künstlers mit neuem Inhalt, aus dem ein Strahl von Seligkeit den ewig suchenden und fragenden Menschen traf. Steine wurden zu Domen. Farben verklärten sich in weihevollen Gemälden. Die Töne der Orgel senkten sich wie eine segnende Hand auf die Unruhe menschlicher Wünsche und Begierden.

    Die deutsche Seele ist in Jahrtausenden groß und stark geworden. Ihre Traumkräfte schreiten neben dem Verstand, der mit klugen Mitteln die irdischen Möglichkeiten bis in die Geheimnisse der Atome auswertet, das Erreichte aber nicht um schnöden Eigennutzes willen ummauert, sondern die ganze Welt an dieser großen deutschen Ernte teilnehmen läßt. Ihr verdankt die Menschheit den größten Teil der Zivilisation und Kultur.

    Lassen wir zum Beweis die Jahrhunderte sprechen!

    https://websitemarketing24dotcom.wordpress.com/2021/08/04/council-on-foreign-relations-die-geheime-weltregierung/comment-page-1/#comment-11179

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  19. Dr. Udo Hildenbrand schreibt:

    Die Mär vom Wiederaufbau der Ruinenlandschaft Deutschland nach dem 2. Weltkrieg durch die türkischen Gastarbeiter wird in regelmäßigen Abständen ungeniert weitererzählt. Jetzt schlossen sich offensichtlich auch noch zwei hohe kirchliche Amtsträger diesen Märchenerzählern an.

    Welch eine Ungerechtigkeit gegenüber all jenen, die damals tatsächlich zum Wiederaufbau unseres weithin zerstörten Landes beigetragen haben. Dazu die Stichworte: Die sog. Trümmerfrauen, -männer – Die in den ärmliche Nachkriegsjahren schwer arbeitende deutsche Bevölkerung – Der Marshallplan (USA) in den Jahren 1948-1952 in Westdeutschland und in weiteren 15 europäischen Ländern –– Die richtigen (wirtschafts-) politischen Entscheidungen in Westdeutschland.

    Längst bevor 1961 türkische Gastarbeiter in der damaligen Bundesrepublik ankamen, wurde in aller Welt das deutsche Wirtschaftswunder (1955) bestaunt. Danke, Peter Helmes, für Ihre nüchtern-faktenbasierte Darstellung dieser Nachkriegsepisode, die immer wieder verfälscht beschrieben wird. Viele Märchen haben hohen Wahrheitscharakter. Das Märchen vom Wiederaufbau Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg durch türkische Gastarbeiter zählt ganz gewiss nicht dazu.

    Gefällt 2 Personen

  20. gelbkehlchen schreibt:

    Die Türken brauchten Deutschland und seine starke Wirtschaft und nicht Deutschland brauchte die Türken. Die Türken haben die Löhne gedrückt. Die Türken wurden uns Deutschen von den USA aufs Auge gedrückt, weil die USA Raketenstellungen damals im kalten Krieg gegen die UdSSR in der Türkei bauen wollte. Wir sind praktisch von den USA erpresst worden.

    Gefällt 3 Personen

  21. DFD schreibt:

    „…..„Türken haben Deutschland aufgebaut“……….—-
    Dazu kann ich nur sagen:

    Gefällt 1 Person

  22. Semenchkare schreibt:

    Auswirkungen….
    **********************
    Deutschland
    Clan-Kriminalität

    „In Neukölln ändern sich die Machtgefüge“

    ….Die beiden verwackelten Videos sind nicht mal eine Minute lang. Darauf zu sehen sind mehrere Männer mit Baseballschlägern und Macheten vor einem Baklava-Laden an der Karl-Marx-Straße im Herzen Neuköllns. Ein Mann wirft einen Stuhl in die Schaufensterscheibe. Andere sprühen Pfefferspray in den Laden.

    Danach rennen mehrere Männer zu einem schwarzen BMW, der am Straßenrand wartet und mit aufheulendem Motor losfährt. Andere flüchten in umliegende Seitenstraßen. Jemand hält noch einen Feuerlöscher aus dem Fenster des fahrenden Autos und sprüht los. …

    mehr hier:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article234281732/Clan-Kriminalitaet-In-Neukoelln-aendern-sich-die-Machtgefuege.html

    Gefällt 1 Person

  23. Semenchkare schreibt:

    Nicht vergessen, 1961 wurde die Mauer gebaut. Damit fiehlen die ostdeutschen Interzonenarbeiter und die ostdeutschen Flüchtlinge weg!
    Damit verschärfte sich der kalte Krieg und die Türkei wurde zum „Flugzeugträger (Jupiter-Raketen)“ und seine Tagelöner zum westdeutschen Arbeitnehmer mit Ausicht in einer, damals noch, freien Welt zu leben. Das man sich auf Druck der USA auch den Islam in deutsche Lande holte, wurde kaum wahr genommen und als Folklore abgetan. Teilweise bis heute!

    Gefällt 1 Person

  24. zdago schreibt:

    sie haben die USA erwähnt, aber sie hätten den Schwerpunkt darauf legen müssen. Die USA haben das im Hinterzimmer gefordert, um die Türkei in der NATO zu halten – und die deutschen Regierungen haben das – u,U. unter vorauseilendem Gehorsam, wie es früher noch so treffend hieß – ausgeführt.
    Die Wirtschaft fand ihr Interesse daran erst später, als sie mit der steigenden Globalisierung das Interesse an der Lohndrückerei entwickelte und mangels Weiterentwicklung und Kreativität die Lohnsenkungen das einzige Mittel blieb, daß ihnen zu Gewinnsteigerung geblieben war.
    Das ist bis heute so geblieben – die tolle neue mRNA-Gewinnmaschine ist keine wirkliche Innovation, hier wird in Wirklichkeit nur das Testfeld für den „Altos Labs“-Startup maximiert aus sehr persönlichem Interesse ! Sie wird nach dem Ende der Testserie ganz radikal zurückgefahren werden !

    Gefällt 1 Person

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