Christenvernichtung durch islamischen Terror

(www.conservo.wordpress.com)

Von Heinz Ess *)christenverfolgung 2

Die Verfolgung und gezielte Vernichtung der Christen in Europa durch den islamischen Terror wurde konkret eingeläutet.

Das, was islamistische Terroristen schon seit langer Zeit im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika und an vielen anderen Plätzen der Welt praktizieren, hat nun endgültig auch Europa erreicht.

Ganz gezielt sollen ab sofort die christlichen „Ungläubigen“ – Priester, Nonnen, Mönche, gläubige Christen – beim Gebet in ihren Kirchenhäusern und öffentlich auf der Straße niedergemetzelt werden.

So mordeten und verletzten zwei sog. „Krieger des IS“ aus Syrien heute in der Nähe von Rouen die der Heiligen Messe beiwohnenden Christen. Dem 84 Jahre alten Priester schnitten sie die Kehle durch und köpften ihn. Eine weitere Person unter den Gläubigen wurde lebensgefährlich verletzt, bevor es der französischen Polizei gelang, die Terroristen zu „neutralisieren“, zu töten.

Bereits im April 2015 hatte ein islamischer Terrorist aus Algerien in der Nähe von Paris eine junge Frau kaltblütig ermordet, weil sie Christin war.

Und als ich vor einiger Zeit hörte, dass muslimische Flüchtlinge zwölf Christen aus dem Flüchtlingsboot stießen und im Mittelmeer ertränkten, weil sie „Ungläubige“ seien, da war ich fassungslos bezüglich dieser mörderischen Tat!

Der französische Premierminister Manuel Valls fasst das Geschehen folgerichtig so zusammen:

„Ganz Frankreich und alle Katholiken sind verletzt worden!“ und auch Francois Hollande bestätigte auch noch einmal, dass sich die Täter auf den „Islamischen Staat“ beriefen.

Es handelte sich also nicht um die Tat zweier verwirrter, geisteskranker arabischer Jugendlicher aus schlechtem Elternhaus mit Milieuschäden oder „traumatisiert“ im syrischen Bürgerkrieg, „verwirrte Einzeltäter – Schwamm drüber“, wie viele Ignoranten nicht nur unter den „Gutmenschen“ jetzt wahrscheinlich all das verharmlosend tönen werden.

Auch unter Berücksichtigung der europaweit angebotenen Integrationsprogramme für Wirtschafts- und Kriegsflüchtlinge z.B. aus islamischen Ländern kann man nicht mehr damit argumentieren, dass bessere Integrationsangebote diese Taten hätte verhindern können.

Viele unserer Mitmenschen stellen sich die Frage: „Warum gehen die europäischen Muslime nicht endlich härter gegen ihre gewaltbereiten „Glaubensbrüder“ vor und sorgen mit dafür, dass alle Gewalt verherrlichenden oder Gewalt predigenden Textstellen aus den islamischen Schriften verbannt werden?“

Ich habe bis heute keine zahlenmäßig nennenswerte Großdemonstration Hunderttausender friedlich gegen den „Islamischen Staat“ und die islamistische Gewaltbereitschaft gegen Christen und Andersgläubige in Deutschland und Europa protestierend erleben dürfen!

„Ich schreie zu Gott, zusammen mit allen Menschen guten Willens“, schrieb der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun in einer ersten Stellungnahme. „Ich möchte auch die nicht gläubigen (Menschen) bitten, in diesen Schrei einzustimmen.“

(Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/rouen-frankreich-geiselnahme-kirche-islamismus)

Ich gehe noch einen Schritt weiter und appelliere an diejenigen, die aus der Kirche ausgetreten sind: Aus Solidarität und als Zeichen des entschiedenen Protestes gegen diesen anti-christlichen Terror so vieler Islamisten: Tretet wieder in die Kirche ein – marschiert fest entschlossen und Hand in Hand mit allen christlichen Glaubensbrüdern! Wehrt Euch entschieden gegen Eure Vernichtung im Rahmen der Terrorakte eines weltweit ausgerufenen „Dschihad“, eines sog. „Heiligen Krieges gegen die Christen und Ungläubigen“!

Und die Politiker fordere ich auf, ihre Gegenmaßnahmen gegen diese barbarischen Terror-Massaker vieler islamischer Täter in ganz Europa endlich deutlich effektiver und entschiedener als bisher zu gestalten und nicht immer nur Reden schwingend sowie hilflos jammernd mit anzusehen, wie jetzt scheinbar täglich neue islamistisch-terroristische Mordtaten Deutschland- und Europa-weit dafür verantwortlich sind, dass bereits hunderte unschuldiger Bürger ihr Leben verloren haben.

Spätestens seit heute wissen wir nun alle: Die von den terroristischen Islamisten angekündigte radikale Christenverfolgung und -Vernichtung in Europa hat längst angefangen!

Wehrt Euch mit allen Mitteln, die Euch in unseren demokratischen Staaten zur Verfügung stehen! Und das sind wesentlich mehr Möglichkeiten als die, die derzeit praktiziert werden. Bis heute sind viele der ca. eine Million „Flüchtlinge“, die im vergangenen November bei geöffneten Grenzen völlig unkontrolliert in unser Land kamen, immer noch nicht namentlich oder erkennungsdienstlich erfasst. Bei der Volkszählung klappte das bei 80 Millionen Bürgern wesentlich schneller.

Sich mit aller Entschiedenheit gegen die Terrorakte zu wehren- das sei „unchristliches Denken?“, sagen manche sog. „Gutmenschen“ bereits –

NEIN: Sich mit allen Mitteln gegen diese islamistische Mörderbande zu wehren, ist oberste Bürgerpflicht in der Abwehr und Bekämpfung von Tod und Verfolgung aus Glaubensgründen durch islamistische „IS-Kämpfer“ in Europa!

Denn auch Christus wehrte sich, als er die Händler aus dem Tempel in Jerusalem heraus peitschte!

*) Heinz Ess ist Arzt und Philosoph sowie seit vielen Jahren Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com 28. Juli 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Christenvernichtung durch islamischen Terror

  1. karlschippendraht schreibt:

    ………Ganz gezielt sollen ab sofort die christlichen „Ungläubigen“ – Priester, Nonnen, Mönche, gläubige Christen – beim Gebet in ihren Kirchenhäusern und öffentlich auf der Straße niedergemetzelt werden………

    Vor dem Hintergrund des Agierens kirchlicher Würdenträger in Deutschland ( es gibt Ausnahmen ) kann man generell von fahrlässiger und verantwortungsloser Selbstgefährdung , also eigener Schuld ausgehen . Wer sich in Gefahr begibt , kommt darin um . Wer alle Warnungen bewusst ignoriert hat im Ernstfall keinerlei Hilfe und keinerlei Mitleid verdient !

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