Ein Willkommenskulturskandal: Syrischer „Harem“ mit 4 Frauen und 23 Kindern in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Absurde Willkommenskultur!

Alltag in Bad Godesberg

Alltag in Bad Godesberg

Die ganze Absurdität der deutschen Politik bei der völlig verkrampften „Integration“ zeigt sich in alarmierender Bandbreite an folgender Meldung, die mir der meinen Lesern aus vielen Kommentaren bekannte Dr. Christoph Heger zugeleitet hat. Was hier – wie auch in vielen anderen Orten und Bereichen – einer Dorfbevölkerung zugemutet wird, beweist die ganze Gleichgültigkeit, mit der die „politische Obrigkeit“ (Polit-Klasse) den Sorgen und Nöten der Bürger gegenübertritt – von den unglaublichen Kosten, die allein diese „Großfamilie“ dem deutschen Steuerzahler aufbürdet, ganz zu schweigen.

Dr. Christoph Heger schrieb mir zuvor:

„Mit herzlichem Dank an R.W. leite ich unten stehende Pressemitteilung an Sie weiter. Ein Syrer ist mit seinen vier Frauen und 23 Kindern in Deutschland eingereist, sie haben die Gegend um Montabaur aufgemischt.

Erinnern Sie sich! Polygamie ist in Deutschland immer noch eine Straftat. Das hindert unsere Merkel-Demokraten nicht, solche Straftaten auch noch zu finanzieren – wenn es sich um die berühmten „Flüchtlinge“ handelt. Mit anderen Worten: Die deutschen Steuerzahler zahlen ihre eigene Herabstufung vom „Volk“, von dem nach Grundgesetz „alle Staatsgewalt ausgeht“, zu einer der mehreren Minderheiten in „unserer Gesellschaft“.

Frechheiten gegen Ungarn

Bei der Gelegenheit: Ein ungarischer Freund schreibt mir: „… die Anfeindungen gegen Ungarn haben jetzt eine neue Dimension – ‚Rausschmiß aus der EU‘ — erreicht. … Der ungarische Außenminister hat dazu zutreffend gesagt: ‚Nicht zurechnungsfähig — gute Besserung!‘ (…)

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Dr. Christoph Heger“

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Syrische Großfamilie in Dorflandschaft bei Montabaur – epochtimes berichtet:

(http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/montabaur-syrische-grossfamilie-mit-4-frauen-und-23-kindern-trifft-auf-deutsche-dorflandschaft-a1934378.html):

Von Steffen Munter, 14. September 2016 Aktualisiert: 14. September 2016 14:54

Was passiert, wenn eine syrische Großfamilie, bestehend aus einem Ehemann, vier Ehefrauen und 23 Kindern in einem ländlichen Gebiet im Westerwald zwischen Frankfurt und Bonn angesiedelt wird? Als erstes zerlegte die Bürokratie die Familie in mehrere Teile, was nicht ohne Spannungen blieb…

Eigentlich würden sich die meisten Flüchtlinge in der Region unauffällig verhalten und sich um Integration bemühen, berichteten die Behörden und die ehrenamtlichen Helfer in Montabaur übereinstimmend. Doch gebe es auch Menschen, die mit der neuen Kultur so ihre Probleme hätten, eine muslimische Großfamilie aus Syrien zum Beispiel, wie die „Rhein-Zeitung“ („RZ“) berichtete (http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-syrischer-geschaeftsmann-reist-mit-vier-ehefrauen-und-23-kindern-ein-_arid,1539821.html):

Demnach sei eine traditionelle syrische Großfamilie, der Familienvater mit seinen vier Ehefrauen und 23 Kindern im vergangenen Jahr aus der Türkei eingereist. Zuvor habe die Familie in Syrien auf mehrere Städte verteilt gelebt, wo der vermögende Geschäftsmann jeder Frau ein Haus und Bedienstete zur Verfügung gestellt habe.

Entgegen den deutschen Sozialgesetzen, muss eine Familie in den arabischen Ländern sich selbst finanzieren, weshalb sich nicht jeder einen solchen „Harem“ leisten kann, den es auch zu versorgen gilt.

Wie die „RZ“ erklärt, erlaube der Koran einem Mann die Ehe mit bis zu vier Frauen und weitere Geliebte, was bei progressiven Muslimen allerdings umstritten sei.

Welcome Germany – Welcome Bürokratie

Mit einer solchen Großfamilie konnten die deutschen Behörden offenbar erst einmal nichts anfangen:

Eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft nach Sozialhilferecht sehe kein solches Familienmodell vor, berichtete die „RZ“ weiter. Deshalb seien die Flüchtlinge auf mehrere Kommunen verteilt worden. Der Mann habe sich entscheiden müssen, mit welcher seiner Frauen er eine Bedarfsgemeinschaft bilden wolle. Doch allein dies habe schon innerfamiliäre Konflikte ausgelöst.

Zurzeit würden zwei der Frauen mit ihren Kindern in der Nähe von Koblenz leben, etwa 25 Kilometer von Montabaur entfernt. Der Mann mit den anderen beiden Frauen und etwa die Hälfte der Kinder seien in der Verbandsgemeinde Montabaur untergebracht worden.

Anpassungsschwierigkeiten …

In den angemieteten Wohnungen in Ruppach-Goldhausen (1.181 Einwohner) und Welschneudorf (956 Einwohner) soll es über den Sommer hinweg immer wieder zu Konflikten gekommen sein. Wie die „Rhein-Zeitung“ erfuhr, hätten männliche Jugendliche mehrmals die Einrichtungsgegenstände zerstört.

Auch die beiden Frauen, zu Anfang in einer gemeinsamen Wohnung untergebracht, hätten sich derart häufig gestritten, dass sie getrennt werden mussten. Zeugen hätten zudem berichtet, dass die Frauen gelegentlich im Keller eingesperrt wurden. Die halbwüchsigen Söhne hätten zudem versucht, die Mädchen am Schulbesuch zu hindern.

… und die lieben Nachbarn

Die Nachbarn hätten sich immer wieder über nächtliche Ruhestörungen und über abgestellte Fahrräder vor den Garagen oder auf der Straße beschwert. Auch sei ihnen aufgefallen, dass in der Wohnung in Welchneudorf ständig deutlich mehr Menschen als die sechs Bewohner gewesen seien sollen. Ob es sich dabei um die Geschwister aus dem rund 15 Kilometer entfernten Ruppach-Goldhausen oder andere Flüchtlinge gehandelt habe, ging aus dem Artikel nicht hervor.

Probleme habe es vor allem mit einem 16-Jährigen gegeben, von dem sich die Bürger in Welschneudorf bedroht gefühlt hätten. Der Jugendliche habe sogar Mitarbeiter der Verwaltung in der Wohnung körperlich angegriffen, hieß es.

Inzwischen habe die Verbandsgemeinde reagiert und die Familie in eine belebtere Gegend umgesiedelt. Man habe eingesehen, dass die Unterbringung in einem kleinen Ort wie Welschneudorf nicht ideal gewesen sei, so Fachbereichsleiter Guido Göbel von der Montabaurer Verbandsgemeindeverwaltung.

Erste Fortschritte der Integration

Inzwischen seien laut Göbel auch bei der Integration erste Fortschritte gemacht worden: Die Schulpflicht für Mädchen und Jungen konnte erläutert und durchgesetzt werden. Die Familie werde von ehrenamtlichen Helfern betreut, die ihnen das Leben in Deutschland erklären würden, damit die Integration in die hiesige Gesellschaft gelinge.

Die Betreuung der Großfamilie sei recht schwierig, gab der Fachbereichsleiter zu, aber ein derart drastischer Fall sei die Ausnahme, ihm sei kein weiterer Fall einer Großfamilie mit vier Frauen und mehr als 20 Kindern im Westerwaldkreis bekannt. Bei den meisten der rund 400 Flüchtlingen in der Verbandsgemeinde Montabaur laufe die Betreuung weitgehend unproblematisch und geräuschlos, so der Fachmann.

Durch den wohl noch länger andauernden Bürgerkrieg in Syrien sei eine baldige Rückkehr der Familie in ihre alte Heimat wohl auf lange Zeit ausgeschlossen, glaubt Guido Göbel. (sm)

www.conservo.wordpress.com  15. Sept. 2016

Reblogged und kommentiert:

Unser Partnerblog „bayernistfrei“ hat diesen Artikel reblogged und folgende Einleitung hinzugefügt:

Willkommenskultur nur für K-Strategen!

Wir brauchen eine Willkommenskultur für k-Strategen und eine Verabschiedungskultur für r-Strategen.  Die monogame, stabile, wenige Kinder gut aufziehende Familie ist Keimzelle und Leitbild der nachhaltigen Entwicklung.  Daran gilt es, Werte, Recht und Politik zu orientieren. National und global. Die Einwanderung von Großfamilien in das buntdeutsche Humanitärunrechtssystem kann hierzu ebenso wie der neueste Bericht des Club of Rome als Weckruf dienen.

Wiedenroth-Karikatur über Förderung der R-Strategie in Buntschland
Götz Wiedenroth beschrieb das Thema schon früh sehr prägnant.

Der Club of Rome hat in diesen Tagen mit durchgeknallten Reformvorschlägen auf sich aufmerksam gemacht, in die eine Menge Egalitärbigotterie eingeflossen ist. Die zugrunde liegende Analyse ging in dem Trubel unter. Wir leben tatsächlich in einer Endzeit, in der der Planet, der unsere Nachkommen noch eine Milliarde Jahre lang beherbergen könnte, in wenigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten unwiederbringlich geplündert und verwüstet wird.   Entscheidender als die „Gier“ der Bewohner der Wohlstandsländer ist dabei die zügellose (r-strategische) Vermehrungslust derer, die pro Kopf weniger CO2 ausstoßen, aber dies nur vorübergehend aus Not. Es sei denn man sieht in ihren Bürgerkriegen ein sinnvolles System zur Deindustrialisierung und Bevölkerungsreduktion. Angesichts der bereits erreichten Menschenzahl und der bereits bekannt gewordenen wissenschaftlich-technischen Erkenntnisse bleibt als rationales Entwicklungsziel nur die Industrialisierung auf einem technisch möglichst hohen Niveau bei möglichst geringer Menschenzahl. Auch neuere Entwicklungen der Roboterisierung (Industrie 4.0) laufen auf ein interessantes Leben für wenige Menschen hinaus. Ein abgehängtes Proletariat dümpelt im zunehmend prekären Niedriglohnsektor. Wirklich gelöst wurde das Problem der Proletariatsvermehrung ohnehin nur in nördlichen/kühlen Industrieländern, und das in einer Blase, in der es auch durch den Aufstieg Ostasiens für uns schon enger geworden ist. Die Untere Milliarde Groß-Afrikas („Greater Africa“ laut „The Bottom Billion“ von Paul Collier), könnten den Sprung in die globale Industriegesellschaft auch dann kaum noch schaffen, wenn es sich um stabile Hochkulturen handeln würde. Der Zug fuhr in den 1990er Jahren ab, und 2100 sollen laut UNO in Afrika 4 Milliarden Menschen leben, in Nigeria alleine so viele wie in China.

Der Club of Rome kocht auf dieser Erkenntnis ein zweifelhaftes zeitgeistkonformes Süppchen, wonach die Einwohner der nachhaltigeren (und folglich satisfaktionsfähigeren, beschuldigbareren) Industriestaaten aufgrund ihres CO2-Ausstoßes als die Sünder erscheinen, deren Zahl es besonders zu reduzieren gilt.   In Wirklichkeit ist es umgekehrt: mehr CO2 pro Kopf steht für mehr Klasse statt Masse, für gelungenen Übergang von der r- zur K-Strategie, und somit für einen Entwicklungsweg, an dessen Ende insgesamt weniger CO2 und längeres Überleben der Menschheit auf ihrem Planeten steht. Das Zuschnappen der von Thomas Malthus um 1800 in seinem brillianten bevölkerungspolitischen Essay beschriebenen Überbevölkerungsfalle konnte in Europa vor allem durch energieverbrauchende Technik immer wieder aufgeschoben werden, und selbst wenn der daraus folgende CO2-Ausstoß jetzt durch direkte Sonnennutzung reduziert werden kann, wird dies wiederum einen Preis in Form von größeren Mengen schwer weiterverwertbarer Endabfälle aus neuen Kunstmaterialien haben.

Aber der Club of Rome spricht das Grundübel der Zeit, die Mutter der sozialen und ökologischen Probleme, wenigstens an, und in einem Kernpunkt hat er Recht: unsere europäische Kinderarmut ist kein Drama, das hektischen Bemühungen um Menschenvermehrung erzwingt, sondern im Gegenteil ein prinzipiell begrüßenswerter Zustand. Es ist wichtig, auch unter Bedingungen der Wirtschaftsschrumpfung wirtschaften zu können. Eine Wirtschaft, die auch schrumpft, atmet. Wenn die Menschenzahl mal schrumpft, entspricht das den Grundwerten jeder nachhaltigen Entwicklung. Es spiegelt die K-Strategie wieder, d.h. die Wahl höher entwickelter Lebewesen zugunsten von.Klasse statt Masse bei der Weitergabe ihres Genoms und ihrer Kultur. Nachhaltigkeit ist vor allem eine Frage der Menschenzucht, die man auch Kultur nennt. Nachhaltig ist es nicht, Kinderlosigkeit zu prämieren (und somit die Gene der Tugendhaftesten auszulöschen), sondern ein nachhaltiges Reproduktionsverhalten aller Menschen zu fördern und fordern, bei dem im Durchschnitt ungefähr 2 Kinder in würdig etablierten, stabilen und monogamen Kinderstuben gewünscht, gut erzogen und mit Entwicklungsperspektiven ausgestattet werden. Auch die Gleichheitsfrage ist nur an der Quelle zu lösen. Wir brauchen die Allianz der K-Strategen gegen die R-Strategen. Hierin liegt viel mehr als in irgendwelchen „Menschenrechten“ (so etwa dem 1967 von der UNO-Vollversammlung beschlossenen Recht auf unbeschränkte Reproduktion) oder CO2-Emmissionswerten der Kern einer „Nachhaltigkeit“, die diesen Namen verdient. Nur durch die Propagierung der K-Strategie kommen wir zu einer erträglichen Welt, die eine Zukunft hat. Hierzu gehört auch, dass jedes Land die Folgen seiner Überbevölkerung selber schultern und auch bei der Prävention freie Hand haben muss (weshalb China eher als der Westen Vorbilder zu liefern im Stande ist), dass Überbevölkerungsflüchtlinge aus clanbasiert-tribalistischen Gesellschaften mit ihren Nebenfrauen und 10 Cousins bei uns prinzipiell nichts zu suchen haben und dass der Sozialstaat nicht das bloße Werfen prämieren sollte.  Nicht willkürliche Reproduktion als staatsfinanziertes „Menschenrecht“, sondern die selbstverantwortete und stabile Ehe und Familie als Keimzelle der K-strategisch entwickelten Nation bringt uns weiter.   Die Leistungsfähigkeit der Nation entsteht noch immer in der Familie mehr als in der Schule (s. Etwa Gregory Clarke „The Son also Rises“).  Interesssant ist, dass der Club of Rome bei aller Halbherzigkeit noch immer gegen eine große Koalition aus R-Strategen steht, die von Erdoğan und religiös-humanitären Frömmlern, die jede Abtreibung unter Strafe stellen und  den Sozialstaat zum Ehemann möglichst vieler alleinerziehender Mütter mit behinderten Kindern machen wollen, bis hin zu grünen Menschenrechtsfrömmlern reicht, denen besonders die egalitäre Wertschätzung für randständige bis perverse Verhältnisse aller Art am Herzen liegt.  Die Melonigen, denen es scheinbar um nachhaltige Entwicklung geht, wenden sich gegen den Club of Rome, weil sie den grünen Umweltschutz nur zur Ummäntelung ihres roten Selbstabschaffungsprogramms brauchen, welches auf das Gegenteil von Nachhaltigkeit hinausläuft.  Denn Nachhaltigkeit wirkt stets von innen nach außen (inside-out): von der K-Strategie zum CO2 und nicht umgekehrt. (Original: https://bayernistfrei.com/2016/09/15/k-strategen-willkommenskultur/)

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Ein Willkommenskulturskandal: Syrischer „Harem“ mit 4 Frauen und 23 Kindern in Deutschland

  1. Querkopf schreibt:

    Und der dumme deutsche Michel unterstützt und fördert das mit seinen Steuergeldern auch noch aktiv. Ein Skandal der allerhöchsten Priorität. Es kann nur eine Anwort auf solche kranken Zustände geben: Geldhahn komplett zudrehen für „dieses Volk“.

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  2. Hat dies auf Titel der Website rebloggt und kommentierte:
    In einem Kernpunkt hat der Club of Rome Recht: Kinderarmut ist die Kardinaltugend und der Grundwert unserer Zeit. Dabei geht es aber nicht darum, die Kinderlosigkeit zu prämieren, sondern darum, nachhaltige Reproduktion zu fördern. D.h. Monogamie und hingebungsvolle Aufzucht einiger weniger Kinder, die man bestens für die Zukunft ausstattet. Länder und Bräuche, die dem entgegenstehen, sind hingegen moralisch und rechtlich unter Druck zu setzen. Wir brauchen die Allianz der K-Strategen gegen die R-Strategen. Hierin liegt viel mehr als in irgendwelchen „Menschenrechten“ der Kern eines nachhaltigen Weltbildes. Nur durch die Propagierung der K-Strategie kommen wir zu einer erträglichen Welt, die eine Zukunft hat. Hierzu gehört auch, dass polygame Einwanderer mit ihrem Anhang bei uns nichts zu suchen haben und dass der Sozialstaat nicht das bloße Werfen prämieren darf. Nicht irgendeine Ehe und Familie als Menschenrecht, sondern die Ehe und Familie als Keimzelle der K-Strategie-basierten Nation bringt uns weiter. Interesssant ist, dass der Club of Rome bei aller Halbherzigkeit noch immer gegen eine große Koalition aus R-Strategen steht, die von Erdoğan über religiöse R-Strategen, die jede Abtreibung von perspektivlosen Sozialstaatskindern und Behinderten unter Strafe stellen wollen, bis zu grünen Menschenrechtsfrömmlern reicht. Auch die Grünen wenden sich gegen den Club of Rome, weil sie den Umweltschutz nur zur Ummäntelung ihres roten sündenbockfrömmlerischen Selbstabschaffungsprogramms brauchen.

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  3. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  4. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Der Club of Rome hat in diesen Tagen mit durchgeknallten Reformvorschlägen auf sich aufmerksam gemacht, in die eine Menge Egalitärbigotterie eingeflossen ist. Die zugrunde liegende Analyse ging in dem Trubel unter. Wir leben tatsächlich in einer Endzeit, in der der Planet, der unsere Nachkommen noch eine Milliarde Jahre beherbergen könnte, in wenigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten unwiederbringlich ruiniert wird. Der Club of Rome kocht auf dieser Erkenntnis ein zweifelhaftes Süppchen, aber er spricht sie wenigstens an, und in einem Kernpunkt hat er Recht: Kinderarmut ist kein Drama, das zu irgendwelchen hektischen politischen Experimenten zwingt. Sie ist vielmehr ein Grundwert jeder nachhaltigen Entwicklung. Wir brauchen Klasse statt Masse. Nachhaltigkeit ist vor allem eine Frage der Menschenzucht, die man auch Kultur nennt. Nachhaltig ist es nicht, die Kinderlosigkeit der Tugendhaftesten zu prämieren, sondern darum eine nachhaltige Reproduktion insgesamt zu fördern, bei der Kinder in stabilen monogamen Kinderstuben gut erzogen, gebildet und gefördert werden. Wir brauchen die Allianz der K-Strategen gegen die R-Strategen. Hierin liegt viel mehr als in irgendwelchen „Menschenrechten“ oder CO2-Emmissionswerten der Kern einer „Nachhaltigkeit“, die diesen Namen verdient. Nur durch die Propagierung der K-Strategie kommen wir zu einer erträglichen Welt, die eine Zukunft hat. Hierzu gehört auch, dass Einwanderer aus Clan-basierten Gesellschaften mit ihren Nebenfrauen und 10 Cousins bei uns nichts zu suchen haben und dass der Sozialstaat nicht das bloße Werfen prämieren darf. Nicht willkürliche Reproduktion als staatsfinanziertes „Menschenrecht“, sondern die gediegene Ehe und Familie als Keimzelle der K-Strategie-basierten Nation bringt uns weiter. Interesssant ist, dass der Club of Rome bei aller Halbherzigkeit noch immer gegen eine große Koalition aus R-Strategen steht, die von Erdoğan über religiöse R-Strategen, die jede Abtreibung unter Strafe stellen und insbesondere alle behinderten Kinder alleinerziehender Mütter der Gesellschaft aufbürden wollen, bis zu grünen Menschenrechtsfrömmlern reicht, denen die Gleichberechtigung und Hätschelung kranker Verhältnisse aller Art am Herzen liegt. Auch die Grünen wenden sich gegen den Club of Rome, weil sie den Umweltschutz nur zur Ummäntelung ihres roten sündenbockfrömmlerischen Selbstabschaffungsprogramms brauchen.

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