Typisch Sozialisten!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Dieser Beitrag wurde weder von Frau Kahane genehmigt noch von jemandem aus ihrer „politisch korrekten“ Kontrollinstanz. Auch Herr Maas konnte hier keinen seiner kritischen Blicke darauf werfen. Somit trägt dieser Betrag kein „Berechtigungssiegel für Veröffentlichung“.

Dass die Sozialisten aus der Vergangenheit und höchstwahrscheinlich auch in der Zukunft sich gern, sehr gern, selbst feiern und ihre Selbstbeweihräucherung auch, kennen wir schon. Dass es aber solche Auswüchse davon gibt, war mit Sicherheit fast jedem neu.

Der Kanzler Schulz, der noch kein Kanzler ist, sich aber gern als Kanzler sieht und deswegen schon kanzlergemäß feiert und mit Sicherheit auch weiterhin feiern wird, übertreibt es ein wenig.

Seine Feierstunden und Selbstbeweihräucherungen sind legendär und erinnern sehr stark an frühere Zeiten. An Zeiten, in denen den Sozialismus weder Ochs noch Esel aufhalten konnten. Was übrigens stimmte, denn es waren keine Esel oder Ochsen, die ihn aufgehalten haben.

Aber auch hier wurden die Beschlüsse mit (inszenierten) „Hoch-Rufen“ verabschiedet, das Händeklatschen aller war vorgeschrieben und wurde kontrolliert.

Ja, die Sozialisten sind ein Völkchen für sich, sie feiern, ohne einen Grund zu haben, sich selbst und ihre stupiden Veranlagungen.

Es wird sich wohl nie ändern, weshalb auch? Meistens ist es die einzige freudige Veranstaltung, die sie haben, und somit ist die kurze Freude auch gerechtfertigt. Aber so?!

Gottgleich wird Schulz von den Anhängern gehuldigt und Gottgleich wird er auch behandelt. Wie die Sonnenanbeter oder einer anderen Sekte werden diese Menschen in den Himmel gehoben.

Nur, wer sich selbst erhöht, wird tief fallen.

Die SPD als Kampfansage gegen die CDU/CSU und als Kampfansage gegen die Regierung, die sie mitstellen und nun abschaffen möchten. Kernaussage dieses Spektakels ist, wir schaffen es mit Schulz auch allein. Wobei hier dann so einige Zweifel aufkommen. Die Grünen sinken in jedem Monat etwas mehr, die Linken sind mit vielen Vorschlägen der SPD nicht einverstanden, und sonst gibt es keinen, der mit dieser SPD zu tun haben möchte, es sei denn, Frau Merkel möchte diesen „Vernichtungsfeldzug“ weiter führen und dafür die SPD braucht.

Dann aber wäre die maßlose Freude des Kanzlers in spe etwas verfrüht und somit unangebracht bzw. maßlos. Und Maßlosigkeit hat schon so manchen in den Ruin getrieben. Das zeigt auch die deutsche Geschichte, in der die älteste Partei Deutschlands mehr als nur schlecht abschneidet.

Sie hat sich verheizen lassen von den Kommunisten in der DDR, und echte Sozialdemokraten, die gegen diese Vereinigung waren, wurden in die noch bzw. wieder funktionierenden KZs der Nazis gesperrt, die nun unter der Führung der Kommunisten standen.

Zu sagen hatte die SPD nie etwas, sie wurden danach nach und nach abgelöst, abgeschafft und ausgesondert. Zu feiern verstanden sie trotzdem und das anscheinend bis heute.

Ja, unsere Sozialisten, wohl – frei nach Schulz´ Vorgänger Gabriel, ein „Pack“ für sich. Es sind Wahlen, und das Pack wird nun gebraucht, und wenn das so nicht funktioniert, können wir ja die Wahl für Ausländer einführen oder das Wahlrecht für Kinder. Irgendwie bekommt die SPD schon Dumme zusammen, um diese Wahl zu gewinnen. Glaubt sie bis heute immer noch.

Sieht man sich die SPD an, fällt eines auf: Sie sind außer Rand und Band, die SPD im Rausch oder Rauch der Sinne, zuviel von dem Zeug geraucht? Und wenn man dann im Vollrausch ist und beim Stimmenzählen Fehler macht, wäre es auch nicht so tragisch.

SPD – Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Immer an vorderster Front, wenn es darum geht, unangenehme Parteien zu diffamieren, sie vor allen Menschen Deutschlands fertig zu machen. SPD Fahnen findet man immer dort, wo die Demokratie eher eine untergeordnete Rolle, wenn nicht sogar keine Rolle spielt. Zusammen mit Linken und Grünen stehen sie da, reden über Demokratie, ja sie schwadronieren regelrecht über Demokratie und sind gerade dabei, diese demokratischen Verhältnisse mit den Füßen zu treten. Ob bei Anti-Pegida-Demos oder Anti-AfD-Demos oder Anti-Bürgerrechte Demos. Sozialdemokratisches Demokratieverständnis nennt man das. Demokratie ist das, was ich sage, und genauso verhalten sich auch Herr Schulz und seine Anhänger (darf man das schreiben?). Es klingt irgendwie nach „verboten“ oder so, „Anhänger“.

Herr Schulz – Grinsebacke der einzigen Volkspartei Deutschlands. (Klingt auch komisch, paßt aber zu Feiern. Man muß sich nur die Bilder im Fernsehen oder im Internet anschauen.

Egal, laßt sie freudig feiern, damit sie freudig absteigen können, und wenn wir Glück haben, sind sie in dem Moment noch so trunken, das sie nicht wissen, wie es ihnen geschieht.

Ach Herr Schultz, wie sagt das Sprichwort: „Die ersten Pflaumen sind madig“.

Und vielleicht hat die SPD doch recht mit dem Ausländer-Wahlrecht, wenn man sieht, wie fanatisch so mancher Moslem ist mit seiner Religion. Das wäre auch gut für die SPD, denn Ansätze sind auch bei ihren Feiern zu beobachten.

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*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog https://nachtgespraechblog.wordpress.com/
www.conservo.wordpress.com   21.03.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Typisch Sozialisten!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Der Spruch : “ Wer hat uns verraten ……“ ist inzwischen zeitlos geworden denn die Spezialdemokraten bestätigen durch ihr Agieren die Richtigkeit dieser Aussage stets auf`s Neue .
    Selbstbeweihräucherung ist typisch für Sozialisten denn sie müssen sich selbst hochjubeln , weil sie von anderer Seite her nicht hochgejubelt werden. Wie hat man damals einen Rudolf Scharping hochgejubelt und wie sang-und klanglos ist Der wieder in der Versenkung verschwunden. In Einem jedoch sind sich Schulz und Merkel einig : Deutschland zu zerstören. Sie streiten sich lediglich darum , unter wessen Führung die totale Zerstörung Deutschlands vollendet werden soll.

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