Die Moralkeule der Gutmenschen – Erbärmliches 3sat-Niveau statt Satire

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Satire ist nicht grenzenlos

Wie hier schon oft betont, schaue ich seit vielen Jahren grundsätzlich kein TV, sondern bin ausschließlich Radio-Hörer. Mag sein, daß ich dadurch schon ´mal eine wichtige Sendung verpasse – aber das dürfte bei dem GEZ-Niveau eher die Ausnahme sein.

Wenn ich dann aber auf eine Sendung wie „Pufpaffs…“ aufmerksam gemacht werde und mir sie nachträglich reinziehe, bin ich direkt froh, daß ich solchen Schund nicht allabendlich über mich ergehen lassen zu müssen glaube.

Am 19.3.17, lief ausgerechnet an einem Sonntag(!), auf 3sat zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr die Satireshow „Pufpaffs Happy Hour“. Teilnehmer war u.a. der Kölner Kabarettist und Liedermacher Rainald Grebe, der seinem Beruf keine Ehre machte. Denn was er u.a. darbot, war nicht nur unverschämt, sondern hart an der Grenze des juritiscch zulässigen – wenn ssie denn nicht überschritten wurde: Zum Abschluß seines Beitrages wünschte er der hochschwangeren AfD-Chefin Frauke Petry einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung (ab Minute 5:20).

Man darf (und soll) in einer Satire gewiß überspitzen und die Realitäten verzerren. Einem frischgeborenen Kind und der Mutter Gewalttäter an den Hals zu wünschen, ist aber keine Satire, sondern schlicht menschenverachtend und ein Aufruf zur Gewalt. Niveau- und geschmacklos!

Da kommt man dann ins Grübeln. Stellen Sie sich ´mal vor, so etwas hätte einer der „Rechts-Fuzzys“ der Manuela Schwesig während ihrer Schwangerschaft öffentlich gewünscht! Die mediale und Gutmensch-Empörung hätte ungeahnte Höhen erklommen, eine Protestwelle nach der anderen das ganze Land erfaßt, und der verantwortliche Redakteur wäre an die Schandmauer genagelt worden.

Ja, das wäre es wohl bei Manuela Schwesig! Bei Frauke Petry ist alles anders. Man wünscht ihr öffentlich die Krätze an den Hals und Antifa-Tritte in den hochschwangeren Bauch – und erheischt damit den Beifall des tumben Publikums. Von politischer und/oder medialer Empörung keine Spur!

Wenn dann doch ein anständiger Mensch – soll´s ja noch geben – dagegen aufbegehrt, prasselt sogleich die „Kunst-der-Freiheit-Keule“ auf ihn nieder: „Das ist Satire! Und bei Satire ist alles erlaubt…“ So oder ähnlich kräht es dann aus der politisch korrekten Ecke.

Ist es das? Ist das unser Bild von Satire? Linke Satire ohne Grenzen? Aber „rechts“ ist alles verboten; denn § 130 StGB („Volksverhetzung“) scheint nicht für Gutmenschen zu gelten.

Heute-Show, Jan Böhmermann, Charly Hebdo usw. – egal, ob Rundfunk, Fernsehen oder Printmedien: Satire ist wieder „in“, nicht erst seit „Charlie Hebdo“, sondern auch – besonders verkrampft – bei unseren öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Was uns da unter „Satire“ angeboten wird, ist platter Krampf und strapaziert eher die Darm- denn die Lachmuskeln.

Wenn sich z. B. seriös auftretende, öffentlich-rechtliche Medien erdreisten, aus dem Internet zusammengeschnippelte „Meldungen“ zu präsentieren und das dann als Satire verkaufen, erwartet man, daß zumindest die Echtheit der Mitschnitte und die Quellen überprüft werden. Ob das dann noch das Etikett „Satire“ verdient, ist eine ganz andere Frage. Blamiert sind letztlich die Zuschauer, die das alles als glaubwürdig empfinden (sollen).

Die Moralkeule der Gutmenschen

Geht eine Satire doch mal über alle Grenzen hinaus – was es ja gar nicht geben darf; aber man muß manchmal den Affen des rechten Flügels ein Zückerchen hinhalten – dann „bedauern“ ARD oder ZDF und deren Untersender. Sie bedauern aber höchstens, daß sie sich vor dem Publikum rechtfertigen sollen; denn es geht ja um die Freiheit der Kunst, IHRE Freiheit – hemmungslos auf den Rücken Andersdenkender breitgetrampelt.

Und bei der nächsten Sendung geht die „Satire“ weiter – wobei zusätzlich statt des Satire-Stinkefingers gerne der erhobene GEZ-Zeigefinger ausgestreckt wird – eine besondere Geste der gutmenschlichen Moralapostel. Einem kritischen Zuschauer bleibt dann nur das Bedauern, es mit derart niveaulosen Fernsehkanälen zu tun zu haben.

„Erlaubt ist, was Quote bringt“

So verfestigt sich der Eindruck, Satire dürfe offenbar alles. Erlaubt ist, was gefällt – in Mediendeutsch: was Quote bringt. Woran es liegt, ist offen sicht- und hörbar: Viele verwechseln Satire mit Beleidigung oder – im harmlosesten Falle – mit Scherzen auf Kosten anderer. Echte Satire ist anders, ist vor allem viel schwieriger und verlangt eine besondere Portion Esprit.

Nur Provokation

Wenn „Satire“ darüber hinausgehen darf, dann läuft etwas schief – zumindest, was das Selbstverständnis dieser „Journalisten“ angeht.

Ein echter Satiriker lästert – ohne große Selbstzweifel – z. B. über unverantwortlichen Journalismus, schließt aber Selbstkritik mit ein. Vor seiner Lästerfeder darf niemand sichersein – außer die Würde des Angegriffenen. Denn Satire sollte da aufhören, wo die Würde des Menschen verletzt wird. (Daß dieses Gesetz gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen kaum Gehör findet, mahnen wir seit langem an.)

Satire ohne Ethos?

Selbstverständlich ist ein Satiriker ein kraftvoller Streiter für die Presse- und Meinungsfreiheit. Ein wahrer Satiriker ist aber, wer die Botschaft seines Berufes richtig versteht und nie „Charlie Hebdo-Niveau“ annimmt – womit er sich von so vielen abhebt, die „Meinungsfreiheit!“ schreien, aber keine Gelegenheit auslassen, anderen ihre Meinung aufzuzwingen. (Und wer ihre politisch-korrekten Vorgaben nicht beachtet, wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen.) Nein, Verriß um des Verrisses willen, Verletzungen um der Kränkung willen, Satire ohne Ethos – das ist für einen guten Satiriker tabu!

Da halten wir es eher mit Kurt Tucholsky: „Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: Er will die Welt guthaben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“ Satire kämpft mit Humor, will heißen mit Geist und Witz, also mit einer gehörigen Prise Ironie, gegen eine als fehlerhaft empfundene Wirklichkeit, seien es Personen oder Institutionen, die sie an ihren Idealen mißt.

Nihilismus statt Idealismus

„Satire darf alles“, ist im Wesentlichen eine richtige Feststellung. Aber eines darf Satire nicht: kein Ideal haben. Dieses Ideal setzt die Grenzen für die Ironie eines Satirikers. „Nihilismus statt Idealismus“ oder „Zynismus statt Satire“ – das darf kein Ideal der Satire sein; denn Satire möchte die Welt verbessern und nicht, sich an ihren Fehlern aufgeilen.

Der französische Theologe Sylvain Romain drückt es so aus:

„Es gibt eine Gürtellinie: die Unantastbarkeit der Würde des Menschen. Und unter dieser Grenze ist Blasphemie. Ich höre und lese vom „Recht auf Blasphemie“ und frage: Was kommt morgen? Das Recht, Denkmäler anzuzünden? Oder Heiligtümer zu plündern? Grabmale zu schänden?

Blasphemie ist Respektlosigkeit: Wenn die Autorität der Eltern, Polizeibeamten, Lehrer und Geistlichen nicht mehr geschützt wird, zerfällt die Gesellschaft.

Blasphemie ist dumm: Wer andere nicht respektiert, kann nicht erwarten, daß er respektiert wird. Lachen auf Kosten der anderen ist nie ein Zeichen hoher Intelligenz gewesen. In der Schule lachten in diesen Situationen nur die Feiglinge mit, bis sie selber „dran“ waren.

Blasphemie ist eine Form des Vandalismus, weil sie Werte und Ideale ins Lächerliche zieht und damit emotional zerstört, während sie selber nichts Konstruktives anzubieten hat.

Natürlich sind wir für Demokratie und Toleranz. Allerdings ist Gutheißen der Blasphemie Anstiftung zur Rebellion gegen Werte wie Hingabe. Mut, etwas Positives zu verändern, wird vernichtet.

Wie dekadent ist eine Gesellschaft, die die Blasphemie gut findet? „Charlie Hebdo“ setzt den Geist der französischen Aufklärung fort, in dem alles ins Lächerliche gezogen wurde. Damals war das Ergebnis Mord und Totschlag. Ich bin empört und spreche mein tiefstes Mitgefühl all denen aus, die sich durch solche Blasphemien verletzt fühlen. Ich schäme mich, Franzose zu sein“ (Sylvain Romain, Theologe und Islamwissenschaftler, aus Wiener Zeitung, 18.11.15).

Das müßte auch für jeden Christen gelten. Und die geneigten Leser mögen ´mal versuchen, mit der oben gezeichneten Elle die „Satire-Sendungen“ unserer Medien zu messen! Da bleibt das Lachen im Halse stecken. Satire darf eben nicht alles!

(Erstveröffentlichung: https://philosophia-perennis.com/2017/03/22/peter-helmes-die-moralkeule-der-gutmenschen/)

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Hierzu fand ich gestern auf „Journalistenwatch“ einen zugegeben harten Kommentar (http://www.journalistenwatch.com/2017/03/22/rainald-grebe-der-letzte-nazi/):

Rainald Grebe – der allerletzte Nazi?

Am Sonntagabend lief auf 3sat zur besten Sendezeit (20.15 Uhr) die Satireshow „Pufpaffs Happy Hour“. Zu Gast war u.a. der Kölner Kabarettist und Liedermacher Rainald Grebe, der am Ende seiner Darbietung AfD-Chefin Frauke Petry und ihrem Baby einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung wünschte (hier bei 5:20 min). Das Wesen der Satire ist, die Realität überzeichnet darzustellen. Einem frischgeborenen Kind und der Mutter Gewalttäter an den Hals zu wünschen ist aber keine Satire, sondern schlicht menschenverachtend und ein Aufruf zur Gewalt. http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=65502.

Mehr noch. Mit dem Wunsch Antifa-Schläger in den Kreisssaal zu schicken, damit diese sich um das Baby von Frauke Petry kümmern, möchte Herr Grebe anscheinend Kinder von unliebsamen Müttern den Zugang zum Leben verbieten. So gesehen hat Herr Grebe sein Kabarett-Programm anscheinend aus dem Dritten Reich gerettet. Wir lesen auf „Wikipedia“:

Die Nationalsozialistische Rassenhygiene (oder NS-Rassenhygiene) war die zur Zeit des Nationalsozialismus betriebene Radikalvariante der Eugenik. Die praktische Umsetzung erfolgte durch den Einfluss auf die Wahl der Geschlechts- und Ehepartner durch die Nürnberger Rassengesetze und Eheverbote, durch Zwangssterilisationen bei verschiedenen Krankheitsbildern und Bevölkerungsgruppen, durch Zwangsabtreibungen bis zur „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ durch Mordprogramme wie die „Aktion T4“ beziehungsweise die so genannte Kinder-Euthanasie.

Die NS-Machthaber ermöglichten den Eugenikern/Rassenhygienikern in Deutschland eine radikalere Umsetzung ihrer Ideen, als dies ihren Kollegen zum Beispiel in Großbritannien, den USA oder Schweden möglich war. Die meisten schlossen sich dem Nationalsozialismus an. Von den bekanntesten Anthropologen, Humangenetikern und Rassenhygienikern der NS-Zeit, deren Personalakten im Berlin Document Center (BDC) lagern, waren mehr als 90 % Mitglieder der NSDAP, 36 % davon gehörten der SS und 26 % der SA an.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Rassenhygiene)

Und so etwas läuft – ungeprüft – im Fernsehen. Schon merkwürdig, dass man heute den Nazis wieder Zugang zu den Öffentlich Rechtlichen gewährt.

www.conservo.wordpress.com   23. März 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Die Moralkeule der Gutmenschen – Erbärmliches 3sat-Niveau statt Satire

  1. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  2. Paul schreibt:

    Danke, lieber Herr Helmes,
    Sie haben wieder mal den „Finger in die Wunde“ gelegt.
    Ja, so sind die Deutschen. Der „pepisste Papst“ als Karrikatur wird nicht beanstandet. Böhmermann wird von der Kanzlerin gemaßregelt und Grebe bekommt Publikumsbeifall. Niemand hat widersprochen.

    Herzlich, Paul

  3. karlschippendraht schreibt:

    ……..denn § 130 StGB („Volksverhetzung“) scheint nicht für Gutmenschen zu gelten…….

    Dieser Paragraph ist kein Paragraph der Bundesrepublik Deutschland sondern er ist bereits bei Kriegsende von den Alliierten so festgelegt worden . Die Seitdem einseitig ausgelegte Praktizierung geschieht ebenfalls – auch heute noch – auf alliierten Druck und auf Druck durch den Zentralrat der Juden in Deutschland . Dass es wirklich so ist haben die Opfer kommunistischer Gewaltherrschsft in Deutschland schon mehrfach leidvoll erfahren müssen .

    Über das intellektuelle Niveau heutiger Satiriker und Kabarettisten müssen wir doch nicht extra diskutieren , oder ? Schaut man sich das Publikum dieser Leute an so erkennt man , dass es sich mehrheitlich um junge Leute handelt , die mit ihrer geistigen und sittlichen Unreife wohl eher als Opfer der Wohlstandsverblödung zu sehen sind , ohne dass es denen jemals bewusst wird.

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  6. Wolfgang Scharff schreibt:

    Satire wird mit einem Organ begriffen, das unter Linken nicht vorkommt. Der Urheber des nachfolgenden harmlosen Filmchens erhielt dafür etliche Morddrohungen, erbracht von schwersterhitzten linken Wutbürgerchen, die vermutlich alle ihren Tucholsky gelesen haben – wenngleich nicht verstanden.

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