Eine völlig falsch gewickelte Familienministerin

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Ministerin fordert Dank! Wofür eigentlich?

Sehr geehrte Frau Ministerin Giffey, normalerweise schreibe ich Briefe an die Bundeskanzlerin, doch heute möchte, nein ich MUSS Ihnen diesen Brief schicken!

Als Gast beim Verein der Berliner Kaufleute und Industriellen seien sie schon um acht Uhr in der Frühe gut drauf, schreibt die BILD-Zeitung. ACH, Lehrer stehen vor Acht in der Klasse, in den meisten Büros wird um 7Uhr 30 angefangen, Bäckereiverkäuferinnen stehen noch früher an der Theke. Aber als Politiker hat man es nicht leicht, muss früh raus und dann bleibt kaum was zum Überleben übrig!

BILD weiter: Ministerin ruft Deutsche zu mehr Dankbarkeit auf! Den Deutschen sei die Dankbarkeit abhandengekommen. Es gäbe eine Grundunzufriedenheit und wir bräuchten eine gelassenere Haltung unserer Umwelt gegenüber und einen Schuss Optimismus.

Liebe Frau Giffey, ich möchte Ihnen gerne die Geschichte meiner Familie erzählen und Sie dann fragen, WEM gegenüber wir dankbar sein müssen und WER Sie sind, dass SieIRGENDETWAS von uns erwarten können!

Mein Vater kam nach dem 2.Weltrieg nach dreijähriger englischer Kriegsgefangenschaft nach Deutschland. Er und seine Familie galten als Flüchtlinge, sie waren Sudetendeutsche, Heimatvertriebene. Sowohl er, als auch meine Mutter (sie war aus Berlin vor „dem Russen“ geflüchtet), kamen nur mit ihrer Kleidung auf dem abgemagerten Leib. Kein Koffer, kein Rucksack, NICHTS. Ihre Armbanduhr – der einzige Wertgegenstand, den sie zur Kommunion geschenkt bekam – hatte meine Mutter in ihrem Schuh versteckt, aus Angst, dass man sie ihr nehmen würde. Meine Eltern haben 1949 geheiratet, natürlich ohne Brautkleid, dafür war kein Geld da. Auch auf dem Hochzeitsfoto sehen beide noch verhungert aus. Dann kamen wir Kinder, insgesamt fünf. Mein Vater arbeitete als Betriebsprüfer für das Finanzamt, hat mühsam in seiner Freizeit beim eigenen Hausbau mitgeholfen und in seiner noch verbliebenen „Freizeit“ einen Kirschacker mit 42 Bäumen bearbeitet. Wenn andere Kinder ins Schwimmbad sind, haben wir die Sommerferien mit der Kirschernte verbracht.

Dann machte sich mein Vater als Steuerberater selbständig, es ging bergauf, trotzdem haben meine Eltern immer bescheiden gelebt, sie haben lieber in uns Kinder investiert als in einen Mercedes oder anderen Luxus. Unser Vater hat sich mit 51 Jahren das Leben genommen – heute würde man von einem Burnout sprechen, von Depression. Außer hart arbeitend kannte ich meinen Vater nicht! Unsere Mutter ist mit 53 Jahren an Krebs gestorben, unsere jüngste Schwester – ein Nachzögling – war damals acht Jahre alt!!! Wir fünf Geschwister haben immer für unser Leben selbst gesorgt, sind nie einem „Amt“ zur Last gefallen. Drei meiner Geschwister leben nicht mehr, sind im Alter von 51, 61 und 46 Jahren an Krebs erkrankt und gestorben, haben das Rentenalter – wie meine Eltern – nicht erlebt. Ich selbst habe 47 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt, habe zwei Kinder großgezogen. Ich denke, dass es vielen Deutschen ähnlich ergangen ist wie mir, früh aufstehen, arbeiten gehen, sparen, für die Zukunft sorgen. Für das eigene Leben und, damit die Kinder es einmal besser haben sollen.

Und jetzt lese ich, dass wir dankbar sein sollen! Bitte erklären Sie mir WIESO und WEM gegenüber wir dankbar sein sollten! Den Politikern, dem Schicksal? Ich bin meinen Eltern dankbar, für das, was sie für uns getan haben. Dass ich das Glück hatte in die Zeit Deutschlands geboren wurde, wo es bergauf ging, das war Zufall. Dafür muss ich niemandem dankbar sein. Für alles andere war ich selbst zuständig. Ich hätte einiges besser aber auch schlechter machen können, BEDANKEN muss ich dafür bei niemandem. Vielleicht werden Sie jetzt mit dem Totschlagsargument kommen „beim lieben Gott“. Ich kenne diesen Spruch zur Genüge und halte nicht viel davon, kenne eben auch den anderen: „Halt du sie dumm, ich halte sie arm“ (Kaiser zum Papst!).

Wenn SIE eine Grundunzufriedenheit bei den Menschen in Deutschland feststellen, dann bitte ich Sie als Familienministerin mal ein klein wenig Ihr Hirn einzuschalten. Überlegen Sie doch einfach mal, WARUM die Menschen unzufrieden sein könnten. Nicht jeder arbeitet als Bundesminister und hat nach vier Jahren Tätigkeit einen Rentenanspruch, für den ein Durchschnittsverdiener 150 Jahre in die Rentenkasse einbezahlen müsste. Wenn arbeitende Menschen heute überlegen, wie sie noch bezahlbaren Wohnraum finden können – ob zur Miete oder als Eigentum – , wenn ein Akademikerehepaar überlegen muss, ob und wieviel Kinder es sich „anschaffen“ kann, wenn Menschen, die ihr Leben lang in die Kassen eingezahlt haben Flaschen sammeln und zur Tafel gehen müssen, damit sie überleben können, dann läuft etwas falsch in diesem Land.

Wenn Menschen ins deutsche Sozialsystem eingeladen werden, in das sie nie eingezahlt haben, sollen wir das akzeptieren? Dürfen wir uns nicht vor einer Islamisierung fürchten, vor der Intoleranz der Muslime gegenüber Andersgläubigen? Was ist falsch, wenn wir die Sicherheit einfordern, für die der Staat zuständig ist? Wenn Politiker täglich Rechtsbruch begehen, sich über den Wählerwillen hinwegsetzen, sich alles drehen und biegen, wie sie es brauchen, wenn sie dem Bürger das Recht auf Meinungsfreiheit nehmen, dann sollen WIR zufrieden sein?

Frau Giffey, bevor Sie zu Dankbarkeit aufrufen, rufen wir Bürger SIE und ihre Artgenossen auf, Ihrem Amtseid nachzukommen und sich an die bestehenden Gesetze zu halten. Und auch dafür müssen wir Deutsche nicht dankbar sein, dafür werden SIE nämlich schlicht und einfach BEZAHLT!

www.conservo.wordpress.com     13.07.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Flüchtlinge, Merkel, Politik Deutschland, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

23 Antworten zu Eine völlig falsch gewickelte Familienministerin

  1. Freya schreibt:

    Ein zu Herzen gehender Beitrag, Danke Frau Steinmetz
    Sie beschreiben sehr gut, wie es wohl vielen Familien und Einzelpersonen in diesem Land geht. Dankbarkeit ist ein großes Wort und ich stimme Ihnen zu, in erster Linie bin auch ich meinen Eltern dankbar und für alles andere habe ich selbst gesorgt und gearbeitet, seit meinem siebzehnten Lebensjahr. Wenn aber in der aktuellen Situation deutsche Politiker auch noch von Dankbarkeit reden, dann befürchte ich, sie meinen schon eher die Dankbarkeit, das wir überhaupt leben. Das wir hier sein dürfen und jetzt mit aller Konsequenz von Menschen „bereichert“ werden, die es bislang noch schlechter hatten als wir. Ich denke diese Art von Philosophie steckt dahinter, nicht zu vergessen den Schuldkult. Das Politiker eigentlich unsere Bediensteten sind, das es klare Handlungsvorgaben für sie gibt und sie sich nach uns zu richten haben, darüber sind diese überversorgten, abgehobenen „Volksvertreter/verräter“ längst hinaus. Die retten gerade die ganze Welt und spendieren Führerscheine für ganz Afrika. Und da kommen wir mit unserer ewig schlechten Laune.So in etwa stelle ich mir das vor. Es muss sich dringend etwas ändern, denn ich und viele andere stehen jetzt nach einem Arbeitsleben mit sechshundert Euro Rente da; das ist Fakt und kein Produkt fehlender Dankbarkeit. Das untersteht sich dieser Staat allen Ernstes einem als Bescheid nach Hause zu schicken, aber…….“die jetzt wieder mit ihrem Sozialneid und Undankbarkeit“ (musste ich mir mal von so jemandem anhören)….ich sage am besten nix mehr außer: nochmals Danke für den tollen Beitrag und patriotische Grüße von Freya

    Liken

    • Inge Steinmetz schreibt:

      Liebe Freya. So wie Ihnen und mir geht es sehr vielen Menschen und mich wundert, dass die nicht aufmucken, dass sie sich das gefallen lassen. Was erlaubt sich diese selbsternannte „Elite“, die selbst nichts zum Volkswohl beigetragen hat? Ich lasse mir kein schlechtes Gewissen für Deutschlands Vergangenheit einreden und das mit der Dankbarkeit musste ich mir jetzt einfach mal von der Seele reden. Wenn ich Ihre Kommentare hier lese, dann erkenne ich eine Seelenverwandte!!! Ganz liebe Grüße zurück

      Inge

      Liken

      • Freya schreibt:

        Vielen Dank liebe Inge Steinmetz, ja die Seelenverwandtschaft ist mir auch aufgefallen. Tut auch mal gut, nicht wahr? Ich lese alle ihre Beiträge, weil ich schon vorher weiß, das ich sie verstehe und sie ebenso aus mir sprechen. Danke dafür. herzlichst Freya

        Liken

  2. thr637 schreibt:

    So , So also wir Deutschen sollten für was auch immer DANK BAR SEIN FRAU “ ministerin “ ?!
    Aber an scheinend vergessen sie das wir das Deutsche Volk das alles hier bezahlt !!!!!!!!!!!!!!!!
    Also wofür sollte “ SICH – DAS DEUTSCHE VOLK DANK BAR SEIN “ ?!
    Das Deutsche Volk Alimentiert sie doch ständig , sie und diese restliche nichtsnutzige Brut die da in Berlin sitzt , und wahrlich ihr sitz da alle zum schaden des DEUTSCHEN Volkes !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Oder seit wann denkt ihr tatsächlich einmal an das Deutsche Volk ?!
    Ausländer werden in den Himmel gehievt !!!!!!!!!!!!!!!
    Nur das zahlende Dumme Deutsche Volk lässt sich genau das alles gefallen !
    Aber an scheinend hat das Deutsche Volk dies so langsam begriffen !
    Hoffentlich steht es endlich zu Millionen vor dem Reichstag an dem Geschrieben Steht –

    D E M D E U T S C H E N V O L K E
    genau dem habt ihr “ politkomparsen “ bis zum heutigen Tage noch nicht gedient !
    Eher habt ihr diesem Volk nur SCHADEN ZU GEFÜGT , seid froh das wir “ NOCH “ so friedlich sind , nur glaubt mir liebe „politkomparsen“ der Tag ist nicht mehr Fern
    DANN IST HIER ACHTERBAHN , DANN IST RUMM MIT LUSTIG , da steht das Deutsche Volk vor dem Reichstag , ja und dann ?!

    Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten . Vom Feinde bezahlt , dem Volke zum Spott .
    Doch einst wird Gerechtigkeit walten , dann richtet das Volk . Dann Gnade euch Gott .

    Theodor Körner

    Ach so und bedenkt wer euer Chef ist , der Chef des ganzen ist euer Volk ihr DOOOFFENN
    POLITKOMPARSEN denn wir bezahlen den ganzen Laden hier !!!!!!!
    Schenkt euch solche IDIOTISCHEN SPRÜCHE WIE DEN – WIR SOLLTEN DOCH ALLE DANKBAR SEIN , ihr verspottet doch wieder somit euer eigenes Volk daher ihr für seine geleistete Arbeit des selbigen bis zum heutigen Tage noch nichts Produktives bei getragen habt !!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Außer es aus zu nehmen wie eine Zitrone !
    Um alle anderen drum herum zu bezahlen , nur bedenkt wenn es das Deutsche Volk nicht mehr gibt das war es dann für alle anderen !

    Liken

  3. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    Danke für den Beitrag sehr toll geschrieben ich habe von den Volkschädlingen niemals jemanden gewählt da es hier in der besetzten BRD keinen Friedensvertrag gib und somit ist eine Demokratie nicht möglich. Das die SCHARIA PARTEI Deutschlands die Deutsche verhöhnt sollte jeder die Geschichte der Partei kennt eigentlich Wissen . die Giiffey ist eine Neobolschewistin die Ausländern mehr Rechte gibt als den Deutschen sie ist vom Selbsthass aufgefressen wie alle ROTGRÜNE Politiker!!
    Ich kann nur die Dummdeutsche die solche Verbrecher wählen nicht mehr verstehen tut mir leid

    Liken

  4. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Liken

  5. Semenchkare schreibt:

    „Frau Giffey, bevor Sie zu Dankbarkeit aufrufen, rufen wir Bürger SIE und ihre Artgenossen auf, Ihrem Amtseid nachzukommen und sich an die bestehenden Gesetze zu halten. Und auch dafür müssen wir Deutsche nicht dankbar sein, dafür werden SIE nämlich schlicht und einfach BEZAHLT!“

    Bingo so ist es. Leider verstehen so wenige Leute das die gewählten Politiker ihren Job im Sinne des Auftraggebers (also wir, das deutsche Volk) machen müssten. Politiker sind de facto unsere Angestellten!

    Die AfD ist mit aus diesem Grund (politische Glaubwürdigkeit) entstanden!

    Die Rede des Fraktionsvorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion in Thüringer und Sprechers der AfD Thüringen Björn Höcke anlässlich des 4. Kyffhäusertreffens des Flügels am 23. Juni 2018

    Liken

  6. gelbkehlchen schreibt:

    Diese Giffey fordert von ihren Untertanen wie einst im Mittelalter der Klerus, der Adel, Kaiser und König. Sie lebt noch im Mittelalter und hat die Aufklärung, die amerikanische und die französische Revolution nicht mitbekommen. Danach ist das Volk in einer Demokratie = Volksherrschaft nämlich nicht mehr Untertan oder sogar Leibeigener des Adels und des Klerus und das Volk muss machen, was der Adel und der Klerus will, sondern umgekehrt die Politiker = Volksvertreter müssen das machen, was das Volk will.
    Zurzeit erleben wir aber wieder einen totalen Rückfall ins Mittelalter, wo diese arroganten selbstherrlichen Eliten sich wieder gebären wie der Adel und der Klerus im Mittelalter und das Volk ausbeuten.

    Liken

    • Semenchkare schreibt:

      Die Kirchenfürsten,der Klerus, hat sich nie geändert. Die quatschen mittlerweile ein wenig zeitgeislicher, (Zweite Vatikanische Konzil) aber im Grunde sind es die selben Salbadereien wie seit Jahrhunderten. Vor allem die Lutheraner! Käsmann und Co. Für Luther galt die Biebel. Und nur die Bibel und ihre Gleichnisse. Das was die ev. Kirche aus Luther Erbe gemacht hat ist ein pervers/fröhliches Sodom und Gomorra!

      Vom Islam und den Imamen ganz zu schweigen!

      Liken

      • gelbkehlchen schreibt:

        Martin Luther hat sich mit seiner Rechtfertigungslehre, gestützt auf die Paulusbriefe (Römerbrief und Galaterbrief), gegen die Werkgerechtigkeit der katholischen Kirche gewandt.
        Die Werkgerechtigkeit der katholischen Kirche bedeutete: „Tu gute Werke als Eintrittskarte in den Himmel, damals natürlich besonders kaufe einen Ablassbrief für den Bau des Petersdoms.“
        Martin Luthers Rechtfertigungslehre bedeutete nach den Paulusbriefen: „Du wirst allein gerecht durch den Glauben und nicht durch Werke.“
        Röm 3, 28: „28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“
        Und nun hat ausgerechnet die Botschafterin für 500 Jahre Thesenanschlag Frau Margot Käßmann ein Buch geschrieben mit dem Titel „Gott will Taten sehen“ und konterkariert damit eigentlich die Lehre von Martin Luther. Allerdings beschreibt dieses Buch den Widerstand gegen Hitler.
        Und wie sieht es mit dem Widerstand gegen Merkel aus? Will da auch Gott Taten sehen? Heute in 1 Woche gibt es ein ganz besonderes Datum.

        Liken

    • Freya schreibt:

      Liebes Gelbkehlchen, was für ein Satz:
      „Zurzeit erleben wir aber wieder einen totalen Rückfall ins Mittelalter, wo diese arroganten selbstherrlichen Eliten sich wieder gebären wie der Adel und der Klerus im Mittelalter und das Volk ausbeuten.“
      Und haargenau so ist es auch. Wenn man das Video gesehen hat vom großen Treffen der EU mit Trump, da haben sich natürlich alle darüber aufgeregt, das der Juncker sturzbetrunken, und das war offensichtlich, durch die Szenerie wankte, stolperte und schwankte. Doch das diese „Elite“ sich auch noch Elfen am Seil durch die Luft fliegen lässt; man möchte den Menüplan und die Kosten für all das gar nicht wissen; das schlug für mich dem Faß den Boden aus. Diese Bilder haben sich mir eingeprägt, genau wie die Bilder der alten Leute, die sich an der Tafel jetzt mit asozialen Horden aus gewaltaffinen Kulturen rumschlagen sollen und Dein Satz passt dazu wie eine Bildunterschrift. Ich würde auch sagen, sie spinnen schon wieder, die Reichen und Schönen, und sie bilden sich ein, wir merken es nicht, weil wir sind ja das blöde Volk.
      Und wie war das noch immer in der Vergangenheit ausgegangen, wenn die an den Schmalztöpfen es mit dem Volk ausbeuten und plündern übertrieben haben? Nun ja, will sagen, die können sich warm anziehen, diese Bande. Danke für den Bezug zum Mittelalter, man kann kein besseres Beispiel für das abgehobene Verhalten dieser Politiker und Kleriker finden.
      und ganz liebe Grüße von Freya

      Liken

      • Freya schreibt:

        http://www.pi-news.net/2018/07/hicks-keiner-geht-mehr-juncker-sturzbesoffen-bei-trump/
        Für mich ist gar nicht so wesentlich, das der alte Juncker wieder mal betrunken war, sondern, wie die Gruppe damit umgegangen ist. Man muss sich selbst überlegen, ob man dieses „Solidarverhalten“ mit einem völlig unfähigen, orientierunslosen Mann für brüderlich hält, oder ob es einen besorgt macht, denn schließlich zeigt es ja auch, das es in Europa keinen einzigen Staatschef gibt, der eine offensichtliche Katastrophe zu stoppen in der Lage ist. Jedenfalls die Katastrophe Juncker, der sich auch noch in die Hosen gemacht haben soll, wie ich irgendwo las, hat niemand aufgehalten, noch bevor die Kameras eingeschaltet wurden. Das finde ich viel gruseliger und bedenklicher, als das der Trinker mal wieder schwach wurde. Alkoholismus ist eine Krankheit aber Co-Alkoholismus auch.

        Liken

        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, Ischias Anfall, sagt Juncker Sprecher Margaritis Schinas. Dies ist der beste Beweis, dass die meisten Mainstream Politiker Lügenbolde sind.

          Liken

  7. Update schreibt:

    Die Frage, wem ich dankbar sein sollte, stelle ich mir auch. In erster Linie bin ich es meiner Mutter, dann meinem Vater. Darüber hinaus niemand. Keinem Deutschland, keinem Religions-oder anderen System. Inzwischen wohl keinem Gott. In meinem Elternhaus, meistens am Existenzminimum (Flüchtlingssippe mit 3jähriger Lagererfahrung Mutter, Kriegsgefangenschaft Vater ), wurde die Regionalpresse gelesen (kostete Pfennige) , sowie manchmal Bild und Hör Zu und irgendwann evtl. Kohl gewählt. (Wogegen ich „rebellieren“ mußte). Meine Mutter zog über Wehner her, mein Papa schaute Frühschoppen, seit wir 1965 einen Schwarzweiß-Fernseher bekamen, sowie Bad, Heizung und Kühlschrank. Auto blieb aus. Urlaub sowieso. Über den 2.BW (mit Ferienjobs seit Schülerzeiten) habe ich mich an nicht nur einen Hochschulabschluß gewagt. Kurze Berufspraxis folgte. Alles für die Katz. Ich war nicht die einzige Frau, die noch Ende der 70er „dem Manne folgte“.Allerdings naiv hinein in ein sehr ungewohntes, unbekanntes, christliches Sondergemeinschaftssystem, dem ich arglos unterstellte, dass es mir nichts anhaben könne. Hinaus aus der „Autonomie“ 😦
    Ja, ich habe vielen Verlusten nachgetrauert und im Abseits einen konservativen, fast „bürgerlichen“, durchaus aber rechtschaffenen Lebensstil geführt, der dann doch erheblich „luxuriöser“ war, als in der eigenen Kindheit. Aber bei dem es letztlich nur um die Sorgearbeit für andere ging, nicht um mich selbst. Der Kinderreichtum war z.T. Kompensation für das Nicht-dazu-Gehören in jener Gemeinschaft.
    (Lese mit Staunen in den Statuten des Konservativen Aufbruchs der Werteunion von der Nähe zur charismatischen Erneuerung. Zauber-Zauber-Simsalabim? Das sind z.B. die Themen, die stur tabuisiert hier wie dort keinerlei Beachtung finden (obwohl es viele Deutsche trifft) : sowohl die Spaltungen aus Glaubensgründen, die menschlichen Schicksale, die Missbräuche, die Traumatisierungen, Stigmatisierungen, das Driften in die Vereinsamung und Isolation, für viele Beziehungen und Familien das soziale und wirtschaftliche Aus, nicht. Die Kausalzusammenhänge, die Kollateralschäden nicht )
    So könnte man es hingegen wohl stehen lassen. [ https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/professor-schnelle-wie-die-kirche-ihre-zukunft-verspielt-105925.html%5D Denn diese Kultur und Gepflogenheit = unser Fundament – hat für unser Leben Auswirkungen gehabt. Und sei es als Nebeneffekt. Aber ich persönlich bin darüber hinaus.
    Die Meinung des Nichthanseaten O. Scholz, dass dem Staat (der SPD) die Hoheit über Kinderbetten gebühre, teile ich nicht. Soll ich Herrn Heil dafür dankbar sein, dass er die ‚Mütter vor 1992‘ bedenkt, welche mehr als drei Kinder geboren haben? Der Arbeitgeberlobby („konservativ“) ist das zu teuer! Klar. Es zählen die Aktionäre. Und die zählen buchstäblich die Ausschüttungen.

    Ohja. „Das Kapital bin ich“. Hannes Grassegger…. Keine Lust, mich dem Konsens ZU FÜGEN und mir den ganzen Equipmentscheiß anzuschaffen! Nö, kann auch so sterben!
    Mein „buntes Leben“. Lach. …

    Und wessen Kinder sind es, die heute im Alter von 30 in den einigermaßen festen Sätteln sitzen und selber Familien gründen können? Meine jedenfalls nicht! (@ die Damen und Herren Arbeitsminister & Co.)

    Allmählich hat sich das Nichtdazugehören verfestigt (wie auch anders?) und ich werfe u.a. einen teils belustigten Blick auf diese deutsche Gesellschaft (auf Steuerflüchter und Zweithausbesitzer in Andalusien und viele meiner neu-reichen Mitmenschen! )
    Und ja, auch das tendenziöse Mediengeschehen finde ich ätzend! Wenn ich schon die staats-steuerfinanzierten Mannschaften von Moma,Mima& Co sehe, kommt auch mir die Galle hoch…Etwa dankbar sein für dieses „freie“ Mistfernsehen? (auch noch, einem der besten der Welt?) Aber deshalb schlucke ich andererseits auch nicht die amoralischen Kröten (wie Kriegstreiber und „Pronostar“ Trump oder Höcke….)
    [https://www.zeit.de/kultur/2018-07/evangelikale-donald-trump-religioeser-fundamentalismus-usa-migration]
    Der Schuldkult sitzt tief. Nicht mal die von Schwerlastern aller Heren Länder kaputtgefahrenen Straßen läßt sich dieses Transitland mitbezahlen! Ein Land ist aufgwühlt. Und man kommt nicht voran. Was für eine Metapher!

    Werte und Maßstäbe haben wir selbst gelebt. Einen „Lohn“ gab es nicht 😦
    .

    Liken

    • Update schreibt:

      Korektur Link
      [https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/professor-schnelle-wie-die-kirche-ihre-zukunft-verspielt-105925.html]

      Liken

    • Update schreibt:

      sorry, mnachmal sind es einfach nur Tippfehler ohne hintersinnige Bedeutung…

      Liken

    • Update schreibt:

      Dafür, wohin wir (als Menschheit) und explizit als „deutsches Volk“ gekommen sind und wo wir jetzt stehen, kann ich nicht – schon gar nicht überschwenglich oder auf Knien – dankbar sein!
      Man streiche das Schönrednertum. Was bleibt?

      Liken

  8. Walter schreibt:

    Respekt!!! Wie immer den Nerv getroffen! So muss eine Bundeskanzlerin denken!!! Wer damit nicht einverstanden ist, gehört zu den 87% „weiter so “ Wählern.

    Liken

  9. Walter schreibt:

    Danke, Frau Steinmetz!
    Je mehr Leute lesen diesen Artikel, desto mehr sind überzeugt, „ich bin nicht der einzige dem es genau so geht, ich denke auch so… „

    Liken

    • Inge Steinmetz schreibt:

      Das denke ich auch, dass ganz viele Menschen hier in Deutschland eine ähnliche Geschichte haben und auch so fühlen. Nur das Kreuz endlich mal nicht an die gewohnte Stelle setzen oder den Hintern hochbekommen, um auf die Straße zu gehen für Deutschland, für unsere Werte und die Zukunft unserer Kinder, das müssen sie noch irgendwie verinnerlichen!

      Liken

  10. Pingback: Blechmedaille statt Rechtsschutz für Frauen | Grüselhorn

Kommentare sind geschlossen.