Donald vs. Hillary – Rosenkrieg-Update August 2018: Der 700.000-Email-Skandal

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Teil 1: Die Justiz-Gang

In diesem August-Update über den Machtkampf in den USA will ich zwei Themen kurz beleuchten:

Zum einen geht es um den Kampf der Presse gegen Trump, bei welchem ein mächtiger Anti-Trump-Gegner im August plötzlich Gesicht gezeigt hat – nämlich die Führungs-Mafia der sozialen Medien-Giganten –, zum andern bin ich der Frage nachgegangen, wie es eigentlich kommt, dass plötzlich ganze Hillary-Seilschaften aus dem Nichts ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden.

Um mit Letzterem zu beginnen: Der Leser wird sich erinnern, dass im Regierungsapparat der USA eine Gang tätig war, die ihren Zugriff auf staatliche Repression und Sanktion missbräuchlich dazu nutzte, um Trump zu verhindern und, nachdem das misslungen war, ihn aus dem Amt zu jagen.

Diesen Leuten kam in der Frühphase ihrer Aktionen ein peinliches Detail in die Quere:

Das war der eigenwillige Umgang der Kandidatin Clinton mit der Nachrichtenelektronik. Sie nutzte – so wie ich selbst und der Leser auch – für die Kommunikation Emails und als Briefkasten einen privaten Laptop. Soweit so gut, doch im Gegensatz zu uns ist dies in den USA den Staatsbediensteten bis hinauf zu den Regierungsmitgliedern untersagt. Sie müssen das dienstliche Equipment nutzen.

Bei Clinton hatte die Nutzung des privaten Servers Konsequenzen: Riesige Mengen ihrer Emails wurden bei Wikileaks veröffentlicht. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte sich kaum, wie man heute sicher sagen kann, das FBI mit Ermittlungen eingeschaltet.

Dessen Direktor gab – sagen wir es einmal höflich – über sein Tun 2016/17 vage bis widersprüchliche Erklärungen gegenüber dem Kongress ab, dessen Ausschüsse ihn peinlich und unter Eid befragten. Direktor Comey – er wurde im Frühjahr 2017 gefeuert – hatte Anlass für seinen Eiertanz, denn er saß auf einer Informationsbombe. Es handelte sich hierbei um einen Laptop. Nein, nicht der von Hillary Clinton, sondern dieser hier gehörte einem Ex-Abgeordneten der Demokraten namens Weiner (sprich: Wiener), der von der New Yorker Dienststelle des FBI sichergestellt worden war, als gegen Weiner wegen Kindersex ermittelt wurde (mittlerweile erhielt er eine Gefängnisstrafe).

Auf diesem Laptop befanden sich nicht nur die allfälligen Abartigkeiten, sondern zur Überraschung der Ermittler der (vermutlich gesamte) Email-Verkehr der Dame Clinton aus den Jahren seit 2007. Es waren nahezu 700.000 Mails.

Für die Ermittler in New York war klar, dass dieser Fund in mehreren Richtungen Ermittlungen wegen offensichtlicher Gesetzesverstöße nach sich ziehen musste.

Deswegen machten sie im Herbst 2016 Meldung an die FBI-Zentrale in Washington. Dort schlug die Nachricht wie eine Granate ein. FBI und Justizministerium bildeten eine Task-Force, denn man befand sich in der Schlussrunde des Präsidenten-Wahlkampfes und wusste nur zu genau, dass sich die offiziöse Version aus dem Vorjahr nicht würde halten lassen, in Sachen Clinton gäbe es eine Angelegenheit, aber keine Ermittlungen.

Also entschloss man sich zum Schritt nach vorne, um hierbei gleichzeitig dem Speer die Spitze abzubrechen; denn es galt vor allem zu verhindern, dass die dumme Nachricht über den Laptop originär aus dem Feldbüro des FBI in New York an die Öffentlichkeit kam, denn die dortigen Beamten galten nicht als sicher im Sinne der Demokraten.

Deswegen wurde auf die Schnelle eine Befragung (interview) der Hillary Clinton anberaumt, um ein streng formales Verhalten der Justizbehörden vorzutäu-schen. Wie es der Zufall so wollte, traf sich die Justiz-Ministerin genau einen Tag vor Clintons Einvernahme mit deren Ehemann, dem Ex-Präsidenten Bill Clinton, um sich – wie man so hört – über die Enkelkinder zu unterhalten.

Zu diesem social meeting reiste die Justizministerin mit einem Regierungs-flugzeug einige tausend Kilometer weit aus Washington D.C. an. Das FBI erhielt zeitgleich die Weisung, eine Antwort vorzubereiten, durch welche die bisherigen offiziellen Mitteilungen in Sachen Clinton-Emails nicht in Frage gestellt wurden.

Gesagt getan: Drei Mitarbeiter des FBI wurden bestimmt, die entsprechenden Untersuchungen anzustellen. Sie benötigten für die gigantische Menge von 700.000 Emails ziemlich genau 12 Stunden an einem Wochenende und aßen dazu Pizza, wie das Kontrollbuch des FBI ausweist. Hier ist das Ergebnis, das FBI-Chef Comey sodann preisgab:

Eine Überprüfung des fraglichen Bestandes habe keine neuen Erkenntnisse gebracht, zumal es sich auf dem Laptop lediglich um Email-Kopien handele, also das altbekannte und nicht zu beanstandende Material. Nur das Wort Kopien stimmte – es handelte sich tatsächlich samt und sonders um Kopien –, alles andere war gelogen. Selbstredend ist es ausgeschlossen, dass drei Mann in 12 Stunden 700.000 Emails sichten und bewerten. Falsch war auch, dass es das schon längst bekannte Material sei, denn die Sammlung bestand aus diversen Email-Accounts von verschiedenen Ursprungs-Computern, darunter auch jenem, der von Clinton gelöscht worden war, weil sich angeblich nur Privates darauf befand. Und schließlich:

Unter dem Material befanden sich geheime und streng geheime Nachrichten aus Clintons Zeit als Außenministerin, ebenso solches, was seit Jahr und Tag im State Department vergeblich gesucht worden war.

Nicht dran rühren lautete also die Devise. Hätte man daran gerührt, wären womöglich Dinge wie diese Email hier ans Licht getreten. Eine Jaqueline bedankte sich bei Außenministerin Clinton für ihr Eintreten beim Verteidigungsministerium für sie. Dieses Eintreten war in der Tat wertvoll, denn es brachte der Weiterempfohlenen die Kleinigkeit von 11 Mio. Dollar ein, die sie von dort für Beratungstätigkeiten erhielt. Hatte sie etwas, was andere im Pentagon nicht aufzuweisen hatten? Es sieht so aus.

Das fiel auch einem der in einer Spitzenstellung dort Angestellten auf, einem Analysten namens Adam Lovinger. Der schrieb an seinen einzigen Vorgesetzten mehrere Nachrichten, in denen er darauf hinwies, dass die Zahl der contractors, also der auswärtigen Vertragsnehmer, inflationär geworden sei und dass der Erfolg der Vertragsleistungen zweifelhaft bzw. gar nichts vorhanden sei. Er nannte zudem die einschlägigen Verdächtigen beim Namen. Das hätte er besser unterlassen, denn darunter befanden sich zwei von besonderer Bedeutung. Zum einen die junge Dame, für die sich Hillary Clinton so sehr ins Zeug gelegt hatte, denn diese Jacqueline Newmyer hatte etwas, was sie vor anderen auszeichnete: Sie war die engste Freundin der Clinton-Tochter Chelsea.

Auch der andere Name war nicht ohne. Es war der amerikanische, in England lehrende Politik-Professor Stefan Halper. Beim Letztgenannten hatte der Kritiker bemäkelt, dass von diesem überhaupt keine Ergebnisse vorlägen. Das stimmte zwar, doch der Vorgesetzte von Lovinger wusste genau, warum der noble Professor Halper über eine Mio. Dollar in vier großen Tranchen erhalten hatte, und der Leser meiner Episteln ahnt es auch.

Es war die Aufgabe dieses honorigen Mannes, der zudem zur Partei der Republikaner gehörte, in die Trump-Kampagne als Einflussagent einzudringen, um dort eine Russland- Connection auszuspähen und, wo nicht vorhanden, zu inszenieren. Das tat er mit Wonne.

Die Betroffenen im Umfeld von Trump ahnten nicht, mit wem sie sich worauf einließen. Was Halper ihnen in den Mund schob, landete etwas später im Steel-Dossier, jenem von der Clinton-Kampagne finanzierten Machwerk, das den Ausgangspunkt für die flächendeckende Ausspähung und Telefonüberwachung von Trump & Co durch FBI, CIA und NSA bildete.

Apropos Steel-Dossier: Mit dem für die Clinton-Spezies so unerwarteten und ungeheuerlichen Ergebnis der Präsidentenwahlen wurde einem der Beteiligten, dem FBI- Direktor Comey, der Boden unter den Füßen zu heiß. Er ließ Steel als inoffiziellen Mitarbeiter des FBI abschalten. Es ist unklar, ob er dies nur augenzwinkernd tat, denn der Kontakt zu dem britischen Ex-MI6-Agenten Steel wurde über das dem FBI vorgesetzte Justizministerium aufrechterhalten.

Der Mann, der dies tat, heißt Bruce Ohr. Dieser ehrenwerte Gentleman ist keine kleine Leuchte fürs Grobe, sondern ein Spitzenmann aus dem US-Justizministerium. Er war dort bis vor kurzem die Nummer Vier und im Zweitamt der Chef einer Task-Force gegen das organisierte Verbrechen. Man lächelt, wenn man’s liest.

Was Ohr und Steel bis vor Kurzem an Emails austauschten (und was nunmehr nachzulesen ist), lässt kaum Zweifel am Willen des Duos, den wirklichen Inhalt ihrer Zusammenarbeit an Kongressgremien und Öffentlichkeit vorbeizuschleusen. Auch tauschten sie ihre Sorgen darüber aus, ob FBI-Direktor Comey wohl dicht halten würde. Man kann die Sorgen verstehen:

Steel schrieb Fake-Gutachten über Trump & Co, bezahlt von der Clinton-Kampagne, und fiel als Autor dabei unangenehm auf.

Und Ohr hielt es für wünschenswert, eine Kleinigkeit geheimzuhalten, nämlich dass seine Frau, Nellie Ohr, bei genau der Firma (Fusions GPS) arbeitete, die zwischengeschaltet war, um die Verbindung zwischen der Clinton-Kampagne und dem britischen Ex-Spion Steel zu verschleiern. Man sieht, jeder hatte so seine berechtigten Sorgen und Motive. Ohr wird, während ich diese Zeilen schreibe, vernommen – zunächst hinter verschlossenen Türen.

Ich weiß schon, was meine Kritiker – wenn sie überhaupt bis hierher vorgedrungen sein sollten – jetzt äußern werden: Mein Gutester, das ist ja Verschwörung pur. Ja doch ja, das stimmt ausnahmsweise, denn in den USA ist solches Tun als Verschwörung gegen die Justiz strafbar. Seltsames Land mit einem unbegreiflichen Rechtssystem. Demnächst mehr dazu. Vielleicht lässt sich ja auch bis dahin klären, warum Hillary C. ihren gesamten Email- Bestand beim Kindersex-Weiner (pardon) parkte.

Zurück in die Gegenwart: In einem zweiten Teil werde ich in den kommenden Tagen die neuste Entwicklung in der amerikanischen Mainstream-Presse und den sog. sozialen Medien im Juli/August unter die Lupe nehmen und deren Versuche schildern, den Rosenkrieg in ihrem Sinne zu entscheiden.

Rosenkrieg-Strippenzieher, aus der Anonymität gezerrt: Bruce und Nellie Ohr.

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*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com   30.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Donald vs. Hillary – Rosenkrieg-Update August 2018: Der 700.000-Email-Skandal

  1. Walter Roth schreibt:

    Danke …..super Beitrag.

    Und natürlich geht es hier um Verschwörung, Verschwörung zum Betrug des Wählers in den USA.
    meiner Meinung nach ein Delikt welches nach US System mit der finalsten alles Strafen geahndet werden sollte.
    Solche Artikel mag ich sehr, und darum lese ich auch oft den Blog von Alexandra Baader „Ceiberweiber“. Auch sie schreibt oft ausführliche Artikel welche die Feinheiten der Politik ausbreiten.
    Da ich das geschehen in den USA seh5r gerne mit verfolge, denke ich das Trump nicht etwa sein Land in den Abgrund führt, ………sondern es vor einem Bürgerkrieg bewahrt, denn er ist ein Ventil für die US-Bürger die sich seit Jahrzehnten von der Politik in Washington ignoriert fühlen.

    Setzt man ihn ab, dürfte das gefährlich werden. dann besteht die Gefahr eines Bürgerkrieges.
    vergesst nie, die US Bürger sind weit weniger vom Staat gepampert wie ihr Deutschen, sie sind kaum verwöhnt, kämpfen ihr Leben lang ums wirtschaftliche überleben, haben kaum je Urlaub, kaum je 13-te Monatslöhne, selten wirklich langjährige Anstellungsverhältnisse, kaum Geld in den Pensionskassen, ja sie Arbeiten aber oft bis weit in die 70-iger hinein.
    Sie pflegen einen Wortschatz den wir uns hierzulande nicht mehr gewohnt sind, aber sie sind es auch gewohnt einem Kollegen in Not einfach zu helfen.

    Und wenn es denen dann langt, sind sie nicht zimperlich, keine verwöhnten Warmduscher.

    Trump ist eigentlich das beste was dem Establishment in den USA passieren konnte, denn er ist ein Ventil welches Dampf aus dem Kessel ablässt.
    Leider aber verstehen das weite Kreise in den USA nicht mehr.
    Die Linken nicht, weil sie sich daran gewöhnt haben das ihre Anliegen seit 40 Jahren immer mehr übernommen werden, …….denn sie sind das Stimmvieh der Neocons in der „Demokratischen“ Partei und sie werden in den Universitäten von Lehrer „gebildet“ die in ideologischen höhen schweben und ihre Füsse nie mehr auf den Boden setzen.
    Das Establishment hat sich daran gewöhnt das sie sich untereinander zanken und streiten aber schlussendlich jeder seinen Teil vom Futter bekommt, egal was der Wähler eigentlich wollte.
    Bei den Reps leider das selbe, ja sie bekämpfen sogar den Präsidenten der eigentlich zu ihrer Partei gehören würde………. denn sie sind es gewohnt mit ihren Geistesverwandten bei den Dem`s die Interessen aufzuteilen.

    Alle sie haben den Kontakt zur Realität verloren, haben die Demokratie weitgehend vergessen.

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    • Ulfried schreibt:

      Walter Roth, nicht der dt. Staat pampert mich sondern umgekehrt. Alle meine Steuern und Sozialleistungen, die ich meinem deutschen Staat, meiner Nation in fast 50Jahren gegeben habe sind futsch und diese enormen Mittel werden jetzt nicht mir, sondern leistungsfernen Leuten gegeben, die niemals etwas hier geleistet haben. Ich denke da auch an die Mitglieder bspw. der Grünen in den Parlamenten. Warum bekommen wichtige Menschen wie Landwirte, Handwerker, Krankenppfleger, Facharbeiter soviel weniger als „Grüne“ Deutschlandhasser, sinnlose Ballspieler oder ein Bundespräsident der bisher seine Rollen im Jugoslawienkrieg, auf dem Maidan oder hier
      http://www.michaelgrandt.de/geheimakte-steinmeier-was-sie-unbedingt-wissen-sollten/
      verschleiert und vertuscht.
      Walter Roth wer wird hier zur Kasse gebeten, gepampert und wer kassiert hier wirklich?

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      • pogge schreibt:

        George Soros: Wie der Multi-Milliardär mit seinen Medien gezielt die Kongress-Vorwahlen in den USA beeinflusst !

        Von Michael Mannheimer

        https://michael-mannheimer.net/2018/08/24/george-soros-beeinflusst-der-multi-milliardaer-mit-seinen-medien-gezielt-die-kongress-vorwahlen-in-den-usa/

        George Soros: Wie der Multi-Milliardär mit seinen Medien gezielt die Kongress-Vorwahlen in den USA beeinflusst !

        Medien feuern mehr denn je aus allen Rohren gegen Trump.

        Noch nie war ein US-Präsidetnt so verhasst, bevor er überhaupt seinen Fuß ins Weiße Haus setzte, wie Donald Trump. Der Grund ist für viele nicht erkennbar – vor allem nicht für jene, die die Systemmedien hierzulande und in den USA Glauben schenken. Geht man nach den Medien, so ist Trump ein Rassist, ein Islamhasser, einer, der sich für die USA einsetzt („USA first“).

        Schon sind wir näher an der Ursache des Hasses gegen Trump: Das linke Establishment hat durch die Wahl Trumps das Entsetzen zum sicher geglaubten Sieg Hillary Clintons immer noch nicht verwunden.

        Wie konnte es sein, dass das amerikanische Volk nicht auf die überwältigende Nachrichten-Manipulation der geballten Medienmacht und medialen Gehirnwäsche der tonangenbenden Linksmedien (vorne dran von CNN, New York Times und Washington Post) reinfallen würde?
        Wie konnte es sein, dass trotz der Unterstützung der internalionalen Sozialisten (ganz vorne dran der deutschen Linksmedien) die Wahl in die Hosen ging – und ein Konservativer (!) an die Macht kam?
        Wie konnte es sein, dass all die tausenden NGOs und linken Organisationen, die es in den USA gibt, so versagen konnten?
        Wie konnte es sein, dass alles schief ging, obwohl Clinton und die US-Medien (wie die zuletzt gennannten linkne Organisationen) hunderte Millionen an Geldern von Soros erhielten?

        Trump wird von den Medien vorgeführt, als wäre in seiner Person Hilter in den USA wiederauferstanden

        Es vergeht kein Tag, an welchem man Trump nicht angebliche Verbrechen, angebliche sexuelle Übergriffe gegen seinen weiblichen angestellten, eine angebliche Absprache mit Putin, dessen angebliche Manipulationen im US-Internet und den Chartrooms angeblich zu seinem Wahlsieg geführt hätten, kein Tag, an dem nicht irgendeine Sau durchs Dorf gejagt wird.

        Und was ist das Ergbnis? Die Amerikaner – und selbst die Deutschen – wenden sich immer noch nicht (!) entsetzt von Trump ab.

        Auf „GMX“ erschien eine dpa-Meldung mit dem Titel: „Schweigegeld-Affäre: Donald Trump unter Druck – Zwist mit Justizminister Jeff Sessions“.

        „Affaire“, „unter Druck“:
        Keine Überschrift zu Trump, in denen er nicht mit negativen Begriffen in Zusammenhang gebracht wird.
        Kein Foto von ihm in den Medien, das ihn gelassen oder freundlich lächelnd zeigt.
        Nahezu alle Fotos zeigen ihn ihn Rage, mit verzerrtem Gesicht, scheinbar oder tatsächlich drohend.
        Nie gab es eine negativere Presse gegen einen US-Präsidenten, soweit ich die US-Geschichte überblicken kann.

        Doch auch hier will sich die erwünschte Wirkung nicht so recht einstellen.

        Auf dem obne besagten dpa-Artikel dürfen die Leser an einer Umfrage teilnehmen, in denen sie scheinheilig gefragt werden, ob Trump endgültig im Amt bleiben – oder abtreten soll. Ich habe an dieser Umfrage teilgenommen – und war erstaunt über das Ergebnis:

        Die deutliche Merhreit der deutschen Leser sprach sich für sein Verbleiben Trumps im Amt aus: Also irgendwas geht schief bei der wohl konzertiertesten Medienkampagne, die die Welt je gesehen hat.

        Der Lügel (Tarnbergiff SPIEGEL) schreibt dazu: „Hunderte US-Zeitungen vereinen sich gegen Trump“ !

        Das einst führende deusche Politmagazin schreibt,

        „In den USA sind fast 350 Zeitungen dem Aufruf des „Boston Globe“ gefolgt – und haben aufgeschrieben, warum die konstanten Attacken des US-Präsidenten auf die Presse so gefährlich sind.

        Donald Trump sieht in den Medien, die kritisch über ihn berichten, Feinde des amerikanischen Volkes. Das sagt er regelmäßig in TV-Kameras, das verbreitet er genauso regelmäßig über seinen Twitteraccount. Er schimpft auf die „Fake News“ im Allgemeinen, auf die „scheiternde New York Times“ oder die „Lügner bei CNN“ im Besonderen, manchmal greift er auch einzelne Journalisten direkt an.“ Quelle

        und tut damit so, als gäbe es inden USA eine Pressefreiheit.

        Die gibt es dort genausowenig wie hierzulande.

        Fast die gesamte Medienlandschaft der USA befinden sich in der Hand weniger Oligarchen, die allesamt den Plan der NWO durchsetzen wollen: Wenn Trump also die US-Medien kritisiert, so hat er jedes Recht der Welt, dies zu tun.

        Fast die gesamte Medienlandschaft der USA befinden sich in der Hand weniger Oligarchen, die allesamt den Plan der NWO durchsetzen wollen: Wenn Trump also die US-Medien kritisiert, so hat er jedes Recht der Welt, dies zu tun.

        – Abschaffung aller Ländergrenzen,
        – Abschaffung aller Völker durch Rassenvermischung,
        – grenzenlose Massenmigration,
        – Auslöschung der weißen Rasse.

        Wenn Trump also die US-Medien kritisiert, so hat er jedes Recht der Welt, dies zu tun.

        Natürlich verschweigt der Lügel, dass ein beträchtlicher Teil dieser Medien direkt von Soros gesponsert wird:

        Zigmillionen US-Dollar hat Soros für die us-amerikanische Linkspresse ausgegeben mit dem Ziel, Trump abzuschießen. So wie er zuvor in Ungarn, wo er sein europäisches Hauptquartier hatte, aus allen Rohren gegen Victor Orban schoss – und folgerichtig aus Ungarn hinausgejagt wurde.

        Auf konjunktion.info kan man dazu wie folgt lesen:

        „Das mehrmals erwähnte Media Consortium ist laut dem Media Research Center (MRC) Teil des Medienimperiums George Soros. Monatlich erreicht Media Consortium etwa 300 Millionen Menschen, die neben weiteren Soros-Gruppierungen die öffentliche Meinung manipulieren.

        Soros finanziert fast jede größere linke Medienquelle in den Vereinigten Staaten. Fünfundvierzig davon werden durch seine Unterstützung des Media Consortium finanziert. Diese Organisation “ist ein Netzwerk der führenden, progressiven und unabhängigen Medien des Landes.” Die Liste ist vorhersehbar – alles von Alternet bis zu den Young Turks. – Media Research Center

        (Soros funds nearly every major left-wing media source in the United States. Forty-five of those are financed through his support of the Media Consortium. That organization “is a network of the country’s leading, progressive, independent media outlets.” The list is predictable – everything from Alternet to the Young Turks. – Media Research Center)“ Quelle

        Lesen Sie mehr dazu im folgenden Artikel.

        George Soros: Beeinflusst der Multi-Milliardär mit seinen Medien gezielt die Kongress-Vorwahlen in den USA?

        Kennen Sie Alexandria Ocasio-Cortez? Wohl eher nicht. Auch mir war die Dame bislang kein Begriff.

        Wer sie allerdings kennt und fördert ist unser allseits beliebter Philanthrop und Multi-Milliardär George Soros.

        So wurden jetzt neue Details bekannt, die die Beziehungen zwischen der ehemaligen Präsidentschaftskampagnenberaterin für Bernie Sanders und George Soros aufzeigen.

        Mit Hilfe des Mediennetzwerks Soros’ konnte Ocasio-Cortez die Kongress-Vorwahlen gewinnen wie das Online Magazin The Daily Caller berichtet. Soros soll bis zu 400 Politiker, die in Richtung des Politstils Bernie Sanders gehen, und deren Politkarrieren unterstützen.

        Die New York Times berichtete, dass Ocasio-Cortez ihren politischen Gegner bei den Vorwahlen, den sie übrigens mit großen Abstand hinter sich ließ, aufgrund ihrer starken Online-Präsenz ausstechen konnte.

        In einem Interview mit dem “progressiven linken” Youtube-Kanal The Young Turks, der Mitglied im von Soros finanzierten linken Netzwerk The Media Consortium ist, bestätigt Ocasio-Cortez, dass ihr die große Berichterstattung in den Online-“Soros-Medien” über ihre Person dabei geholfen habe, zu gewinnen.

        Der Daily Caller schreibt dazu:

        Mitglieder, die mit Soros-finanzierten digitalen Medien in Verbindung stehen, haben Ocasio-Cortez, eine ehemalige Organisatorin der Präsidentschaftskampagne von Bernie Sanders, gebeten, für ein Amt zu kandidieren – und garantieren eine gute Berichterstattung durch ein Mediennetzwerk, das monatlich fast 300 Millionen Menschen erreicht.

        (Members linked to Soros-funded digital media asked Ocasio-Cortez, a former organizer for Bernie Sanders’s presidential campaign, to run for office — guaranteeing favorable coverage by a media network that reaches almost 300 million people monthly.)

        Doch die Verbindungen gehen noch weiter.

        Cenk Uygur, ebenfalls Teil der von Soros finanzierten Online-Medien, gründete eine der beiden Gruppierungen, die Ocasio-Cortez überhaupt dazu bewegten zu kandidieren. Der Name der Organisation: Justice Democrats.

        Der einzige Beweggrund Justice Democrats zu gründen war dabei, dass man so viele “Bernie Sanders” wie möglich in den neuen Kongress bekommen wolle. Dank der Berichterstattung der Soros-Medien wurde Ocasio-Cortez schnell bekannt und konnte ihren politischen Gegner und Urgestein Joseph Crowley in den Vorwahlen am 26. Juni 2018 schlagen. Aktuell gehen Beobachter davon aus, dass sie ihren Wahlkreis in New York mit Leichtigkeit gewinnen wird:

        In einem Interview mit Uygur auf seinem Youtube-Kanal “The Young Turks” am 27. Juni bedankte sich Ocasio-Cortez bei Uygur und anderen Medienplattformen dafür, dass sie vor den Vorwahlen über sie berichtet haben, was ihr “zu einem nicht kleinen Teil” zum Sieg verhalf.

        “Ich würde nicht antreten, wenn es nicht die Unterstützung der Justice Democrats und des Brand New Congress gäbe”, sagte Ocasio-Cortez zu Uygur. “Es war in der Tat, es war JD (Justice Democrats) und es war der Brand New Congress, der mich von Beginn an bat zu kandidieren.”

        The Young Turks ist ein Mitglied des Media Consortium – ein linkes Netzwerk von Medien, zu denen Mother Jones, Democracy Now!, und Dutzende anderer, von Soros finanzierter Gruppierungen gehören.

        (In a June 27 interview with Uygur on his YouTube channel “The Young Turks,” Ocasio-Cortez thanked Uygur and other media platforms for covering her before the primaries, which she says “in no small part” helped her win.

        “I wouldn’t be running if it wasn’t for the support of Justice Democrats and Brand New Congress,” Ocasio-Cortez told Uygur. “In fact it was, it was JD (Justice Democrats) and it was Brand New Congress that asked me to run in the first place.”

        The Young Turks is a member of The Media Consortium — a network of far left media publications which includes Mother Jones, Democracy Now!, and dozens of other outlets, funded by Soros!)

        Das mehrmals erwähnte Media Consortium ist laut dem Media Research Center (MRC) Teil des Medienimperiums George Soros.

        Monatlich erreicht Media Consortium etwa 300 Millionen Menschen, die neben weiteren Soros-Gruppierungen die öffentliche Meinung manipulieren.

        Soros finanziert fast jede größere linke Medienquelle in den Vereinigten Staaten. Fünfundvierzig davon werden durch seine Unterstützung des Media Consortium finanziert. Diese Organisation “ist ein Netzwerk der führenden, progressiven und unabhängigen Medien des Landes.” Die Liste ist vorhersehbar – alles von Alternet bis zu den Young Turks. – Media Research Center

        (Soros funds nearly every major left-wing media source in the United States. Forty-five of those are financed through his support of the Media Consortium. That organization “is a network of the country’s leading, progressive, independent media outlets.” The list is predictable – everything from Alternet to the Young Turks. – Media Research Center)

        Ich denke, wir sollen uns den Namen Alexandria Ocasio-Cortez merken. Er wird in der nahen Zukunft auch in Deutschland als neue Hoffnungsträgerin der Demokraten fallen…

        Quellen:
        Details Of Communist Ocasio-Cortez’s Ties To George Soros Revealed
        GEORGE SOROS’S MEDIA NETWORK WORKED TO HELP ALEXANDRIA OCASIO-CORTEZ WIN PRIMARY
        Alexandria Ocasio-Cortez Defeats Joseph Crowley in Major Democratic House Upset
        Alexandria Ocasio-Cortez’s Victory Interview With Cenk Uygur
        Political Newcomer Alexandria Ocasio-Cortez On Her Upset And The Road Ahead | Morning Joe | MSNBC
        TMC Member Directory
        Soros-Funded Lefty Media Reach More Than 300 Million Every Month

        Quelle: https://www.konjunktion.info/2018/08/george-soros-beeinflusst-der-multi-milliardaer-mit-seinen-medien-gezielt-die-kongress-vorwahlen-in-den-usa/

        https://michael-mannheimer.net/2018/08/24/george-soros-beeinflusst-der-multi-milliardaer-mit-seinen-medien-gezielt-die-kongress-vorwahlen-in-den-usa/

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    • Farwick schreibt:

      Lieber Herr Roth !
      Vielen Dank für Ihre sachlich fundierten Stellungnahme.

      Roewer deckt einen Riesenskandal auf, der in den deutschen Medien nicht behandelt wird.
      Die meisten deutschen Medien übernehmen kritiklos die Fake News der Clinton-Mafia und ihren Anhängern in den Geheimdiensten.

      Man kann nur wünschen, dass eines Tages die üblen Machenschaften der Clinton-Clique aufgedeckt werden. Hoffentlich nicht zu spät.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  2. Ulfried schreibt:

    Ein guter Beitrag von Helmut Roewer. Was ich gern wisen möchte ist, welche Rolle die „Mediengruppe“ Media Matters for America unter David Brock dabei spielt. Als Bill Clinton sich weigerte in den geplanten Krieg gegen Jugoslawien 1999 einzutreten hat diese Bande ihm Monica Lewinski an die Hose gehängt. Jetzt hat dieser D. Brock die Seite gewechselt und schafft an für Clinton gg. Donald Trump. Darüber möchte ich gern mehr Info’s. Ist das möglich?

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  3. Walter Roth schreibt:

    @ Ulfried…………
    …….der Staat wartet im Hintergrund um dich zu pampern….. bei einigen tut er es schon, die anderen zahlen das pampern der anderen.
    Aber immer erwartet euer Staat das ihr dafür folgsam seid.

    Klar, als arbeitender Steuerzahler …..der man nie Arbeitslos oder was anderes war, ist man immer der „Blöde“.
    In den USA aber wissen alle das der Staat ihnen nur gerade eine gewisse Zeitspanne helfen wird und das erst noch sehr dürftig.
    Darum beeinflusst der deutsche Staat das verhalten seiner Bürger erheblich, denn er verspricht ihnen ja, sie in jedem Fall über Wasser zu halten.
    Nun ja, besonders ärgerlich ist dabei, dass er diese Illegalen, ohne viele Fragen zu stellen, mit weit höheren Beträgen pampert wie einen Hatz-4 Bezüger.

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    • Tom schreibt:

      Das Interesse eines (kommunistischen) Staates ist die Abhängigkeit seiner Bürger, sprich Untergebenen, ihm, dem Staat, gegenüber. Von Pampern kann da gar keine Rede sein. Unabhängigkeit im Sinne von finanzieller Unabhängigkeit ist doch so gut wie kaum noch möglich. Man denke doch nur mal an die sogenannten sozialen Errungenschaften. Hier werden nur Abhängigkeiten geschaffen im Sinne von Unmündigkeit und Ergebenheit, wenn man sich die Mühe macht darüber nachzudenken.
      Sollte doch der ein oder andere auf die Idee kommen finanzielle Unabhängigkeit zu erstreben wird er kriminalisiert.
      Siehe hierzu:http://1nselpresse.blogspot.com/2017/02/uber-die-kriminalisierung-der.html

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  4. pogge schreibt:

    Wer Hillary Diane Rodham Clinton wirklich ist und Was Ihre wahren Machtgeschäfte sind !

    Hillary Diane Rodham Clinton

    https://recentr.academy/index.php?title=Hillary_Clinton

    Hillary Diane Rodham Clinton ist eine amerikanische Politikerin. Ihr höchstes politisches Amt war das Außenministerium unter Präsident Obama. Sie verlor mit ihrer Präsidentschaftskandidatur überraschend gegen Donald Trump.

    Ostgeschäfte

    Peter Schweizers Bericht „From Russia with Money“ detailliert Hillarys wirtschaftliche Aktivitäten in Russland. Hillary Diane Rodham Clinton wollte als Außenministerin unter Präsident Obama einen “Neustart” in den Beziehungen zu Russland, was selbstverständlich Technologieverkäufe miteinschloss. Am Rande von Moskau soll ein Technologiezentrum namens Skolkovo entstehen, für das amerikanische Firmen wie Cisco, Google und Intel große Summen bereitstellten. Genau diese Firmen sind (natürlich rein zufällig) große Unterstützer der Clinton Stiftung.

    Laut der Bundespolizei FBI und der US Army führte ein Technologietransfer unter der Aufsicht Hillarys dazu, dass das russische Militär in erheblichem Umfang die eigenen technologischen Fähigkeiten verbessern konnte.

    Russische Regierungsfunktionäre und amerikanische Firmen arbeiteten zusammen bei dem Technologietransfer unter der Aufsicht von Hillarys Außenministerium. Es sollen Millionen an die Clinton-Stiftung geflossen sein.

    Ein russischer Regierungsfond mit Verbindungen zu Wladimir Putin transferierte 35 Millionen $ zu einer kleinen Firma, bei der Hillarys Wahlkampfleiter John Podesta und ranghohe russische Funktionäre im Vorstand sitzen

    John Podesta hat seine Position im Vorstand dieser Firma nicht angegeben, so wie es das Gesetz verlangt. Podesta leitete außerdem einen Think tank, der Werbung machte für den “Neustart” mit Russland. Anscheinend sind Millionen geflossen von russischen Oligarchen über eine Offshore-Firma mit beschränkter Haftung

    Mögliche gesundheitliche Probleme

    Im Wahlkampf entstanden wegen bizarrer Aussetzer Hillarys Verdachtsmomente für ernste neurologische Probleme. Hillary klappte zusammen während eines Wahlkampfauftritts und als Ausrede sprach man von Überhitzung und einer Lungenentzündung. Die Präsidentschaftskandidatin ist auf einem Video zu sehen, wie sie gegen einen Poller lehnt und dann schwankend von ihrem Team zum Auto bugsiert wird, worauf ihr die Beine wegkippen. Weitere Fotos und Videoaufnahmen zeigten, dass dieses Wegkippen kein isolierter Vorfall war.

    Dr. Ted Noel erklärte, dass ihre vielfältigen Symptome höchstwahrscheinlich auf fortgeschrittenes Parkinson zurückzuführen seien. Die plötzliche Schwäche in den Beinen, die geistigen Ausfälle, Kopfwackeln, etc. seien absolut typisch. Hillary wird anscheinend konstant überwacht und „gehandhabt“. Injektionen von Dopamin und diversen Medikamenten können eine Schwächephase übertünchen. Es erklärt auch, warum sie keine klassischen Pressekonferenzen gab, sondern nur Auftritte absolvierte, bei denen sie Probleme überspielen und sich zurückziehen konnte.

    Zudem schien sie während einer Wahlkampfveranstaltung urplötzlich geistig verwirrt, worauf der leitende Secret Service-Agent ihr die Hand auf die Schulter legte, ihr beruhigend erklärte, dass sie “immer noch hier” sei und weiterreden soll.

    Das Koordinationszentrum in ihrem Gehirn ist anscheinend schwer beeinträchtigt, weshalb sie regelmäßig Schwäche in den Beinen und Probleme beim Schlucken hat. Sobald Speichel auf ihre Stimmbänder gelangt, löst dies einen ihrer häufigen Husten- und Würgeanfälle aus.

    2012 verlor sie das Bewusstsein, stieß ihren Kopf und trug ein Blutgerinsel in ihrem Gehirn davon. Man vermutet, dass sie u.a. auch Gehirnerschütterungssymptome zeigt.

    Ihre manischen Gesichtsausdrücke sorgen seit geraumer Zeit für Spott im Internet, allerdings handelt es sich dabei nicht unbedingt um schlecht einstudierte Mimik, sondern um Anzeichen für erhebliche gesundheitliche Probleme. Sie ist bekannt für kindhafte Wutanfälle und andere extreme Reaktionen auf Stress.

    „Die Clinton-Morde“

    Im Internet zirkulieren “Todeslisten” auf denen verschiedene Namen stehen, deren Ableben den Clintons genützt haben soll. Viele dieser Listen sind gespickt mit Fehlern. Natürlich ist jeder einzelne Fall umstritten und nebulös. Aber die schiere Anzahl ist erdrückend – hier eine Auswahl:

    Zwei Teenager, die am winzigen Flughafen von Mena, Arkansas herumschlichen, wurden tot auf einem Bahngleis aufgefunden. Zunächst wurde behauptet, die beiden Teenager seien wegen dem Konsum von zuviel Marihuana eingeschlafen und vom Zug überrollt worden. Diese irrsinnige Theorie wurde aufgestellt vom State Examiner Fahmy Malak, der von Clinton in den Posten gebracht worden war. Später erklärten Experten nach Exhumierung und Autopsien der Leichen, dass es sich tatsächlich um Mord handelte. Einer der Jungen hatte einen eingeschlagenen Schädel, der andere wurde erstochen. Weitere Personen, die wichtige Informationen über den Fall liefern wollten, verstarben ebenfalls bei einem Verkehrsunfall, Selbstmord und einem Mord mit einem Messer. Angeblich hatten die beiden Teenager die Übergabe von Drogen beobachtet, worauf korrupte Polizeibeamte sie ermordeten.

    Der Direktor für Clintons Finanzkampagne Ed Wilke wurde erschossen

    Ed Willey, Anwalt mit Schulden, wurde erschossen im Wald gefunden. Seine Frau soll Bill um einen Job gebeten haben und begrapscht worden sein. Sie verdächtigt die beiden Clintons, mit dem Mord zu tun zu haben. Außerdem berichtet sie von einer Einschüchterungskampagne vor dem Erscheinen ihres Buchs. 10 Jahre zuvor sei sie von einem Jogger bedroht worden; nur zwei Tage vor ihrer gerichtlichen Aussage gegen Bill Clinton. Ed soll während Bills Präsidentschaftskampagne einen Koffer voller Geld Nach Little Rock in Arkansas gebracht haben. Der Autopsiebericht strotzte voller Unregelmäßigkeiten und Widersprüchen.

    Jerry Parks, Sicherheitschef für Clinton in Little Rock, wurde im Straßenverkehr erschossen. Er hätte um sein Leben gefürchtet und die Angehörigen glauben, es habe mit Clintons sexuellen Eskapaden zu tun. Die Familie wurde anscheinend vor dem Mord von Unbekannten beobachtet und verfolgt. Parks hatte einen Bericht über Clintons illegale Aktivitäten erstellt, der gestohlen wurde. Jerrys direkter Vorgesetzter sei Vince Foster gewesen, der später in einem Park tot aufgefunden wurde; angeblich ein Suizid.

    Ron Brown war Commerce Secretary und Chairman of the Democratic National Committee. Er drohte Bill Clinton damit, nicht alleine untergehen zu werden. 1996 stürzte sein Flugzeug ab und es hieß, man hätte keinen Flugschreiber gefunden, obwohl man im kroatischen und französischen TV sehen konnte, wie Flugschreiber geborgen wurden. Die Röntgenbilder sind “verschwunden” und das Weiße Haus ließ keine Autopsie anordnen. Am Tag nach dem Absturz wurde Browns Anwalt von einem vorbeifahrenden Auto aus erschossen. Weniga Tage darauf fand man den Mann tot auf, der während dem Absturz für die Luftraumkontrolle zuständig war.

    Der Politiker John Wilson wurde erhängt aufgefunden

    James McDougal, Clintons in 18 Anklagepunkten verurteilter Partner in der Whitewater-Affäre, bekam einen Herzinfarkt, bevor er gegen die Clintons aussagen konnte.

    Vincent Foster war Clintons Anwalt und Berater im Weißen Haus. Er soll sich 1993 selbst umgebracht haben in einem Park in der Nähe von Washington. Er soll kurz vor seinem Tod ein Telefongespräch mit Hillary geführt haben. Der Kongress wollte Informationen von ihm über Dokumente, die Hillary nicht aushändigen wollte. Ein neuerer Bericht spricht von einer zweiten Schusswunde im Hals.

    Paul Tulley, politischer Direktor des Nationalkomitees der Demokraten und Mitglied des Clinton-Kampagnenteams, starb in einem Hotelzimmer an Herzinfarkt

    Kathy Ferguson erschoss sich angeblich selbst. Ihr Ex-Ehemann war Arkansas-Trooper im Zusammenhang mit dem Troopergate-Skandal um Clintons Security-Team.

    Bill Shelton, Verlobter von Kathy Ferguson und ein Polizist in Arkansas, starb an einer Schussverletzung, angeblich Selbstmord.

    Gandy Baugh fiel/sprang von einem hohen Balkon. Er soll jemanden namens Dan Lasseter verteidigt haben wegen einer Geldgeschichte. Lasseter war Geschäftspartner von Bill Clinton und war wegen Kokainhandels verurteilt worden.

    Danny Casolaro wurde in einem Hotel tot mit aufgeschnittenen Handgelenken gefunden. Er soll sich verfolgt gefühlt haben und arbeitete an einer Enthüllung über die Iran-Contra-Affäre und Drogentransporte am berüchtigten Flughafen Mena in Arkansas.

    Paul Wilcher, ermittelnder Staatsanwalt im Fall Mena, wurde in seinem Appartment tot aufgefunden. Er fühlte sich verfolgt.

    https://recentr.academy/index.php?title=Hillary_Clinton

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  6. Pingback: Woanders gelesen: Donald vs. Hillary – Rosenkrieg-Update August 2018: Milliarden von Pöbel-Daten | Deutsche Ecke

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