Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

(www.conservo.wordpress.com)

Aus Journalistenwatch

Angela Merkel im ARD-Sommerinterview vor einer Woche. Foto: Screenshot

Jetzt ist Angela Merkel endgültig als Verbreiterin von Fake News überführt: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es hätte in der sächsischen Stadt „Hetzjagden“ auf Ausländer gegeben.

Seitdem übernimmt die Presse täglich mehrfach diese nicht belegbare und nun auch offen widerlegte Aussage. Der Sprecher der höchsten Anklagebehörde Sachsens machte die brisante Aussage schriftlich auf Anfrage des Blogs Publico, den der leitende „Focus“-Redakteur Alexander Wendt betreibt.

Wendt: „Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten ‚Hetzjagden‘ stattgefunden – also sogar mehrere.“Der Journalist schreibt: „Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.“

Nach der Chemnitzer Polizei, dem Chefredakteur der lokalen Tageszeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditzsch, der mit Bezug auf seine Reporter vor Ort ebenfalls bestritt, dass es Hetzjagden gegeben habe, ist die Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz bereits die dritte, aber wohl wichtigste Institution, die die Aussage der Kanzlerin ins Reich der Märchen befördert.

Denn, so Wendt: „Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe.“

Wendt fasst noch einmal zusammen, wie es zu der flächendeckenden Fake-Berichterstattung gekommen ist, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden:

„Wer nach der Quelle sucht, stößt auf ein einziges sekundenkurzes Video, gefilmt und ins Netz gestellt von einer Organisation ‚Antifa Zeckenbiss‘…

…Darauf sind locker zusammenstehende Männer zu sehen; einer rennt drohend auf einen Passanten zu, schreit etwas von ‚Kanaken‘, der Bedrohte flieht. Eine Frau ist mit dem Satz zu hören: ‚Hase, du bleibst hier.‘ Das Mini-Video schaffte es in die ARD, die Morgenpost hob ein Still des Videos auf ihr Titelblatt.

Der Schnipsel zeigt zweifellos einen versuchten Übergriff – aber keine Hetzjagd.“

Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ sprach, hatte die Erfindung der Ausländerjagd nun das Gütesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persönlich nach: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.“

Außer dem Filmschnipsel der Antifa, in dem ein mutmaßlicher Hooligan für einen Moment einem vermeintlichen Ausländer hinterherläuft und dann abbricht, habe niemand „bis dahin entsprechende Videoaufnahmen gesehen“, schreibt Alexander Wendt: „Aber die Beteuerung nicht nur des Regierungssprechers, sondern der Regierungschefin selbst, ‚wir‘ – also die Regierung – verfüge über entsprechendes Material, musste als hochamtliche Bestätigung wirken.“

Allerdings blieb die Kanzlerin jeden Beleg für diese Behauptung schuldig.

„Publico“ schickte deshalb eine Anfrage an Seibert:

„Da Sie explizit von Ihnen offenbar vorliegenden Videos sprechen, die „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ in Chemnitz zeigen sollten, bitte ich Sie, mir diese Quellen zu nennen.“ Zudem fragte er:

* Wie definiert die Bundesregierung den von Ihnen verwendeten Begriff „Zusammenrottung“?

* Hält die Bundesregierung „Zusammenrottung” für illegal?

* Hatten Sie vor Ihrem Statement Kontakt mit der Chemnitzer Polizei und/oder der örtlichen Staatsanwaltschaft?

Hier macht ein Journalist seine Arbeit – für einen kleinen Blog. Das wäre eine Aufgabe, die die selbsternannten Leitmedien erledigen müssten – aber die verbreiten lieber ungeprüft eine jetzt widerlegte Äußerung der Kanzlerin. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wo ist überhaupt „Correctiv“, das mit üppigen Mitteln dafür bezahlt wird, „Fake News“ aufzudecken?

Publico“ kommentiert: „Damit beginnt die Affäre erst. Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News bestätigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschließend Fragen eines Mediums ignoriert – das wäre ein präzedenzloser Vorgang.“

Alexander Wendt erhielt bis jetzt keine Antwort auf seine Fragen. (WS)

www.conservo.wordpress.com   2.9.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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46 Antworten zu Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

  1. Semenchkare schreibt:

    Um das geht es. :

    Sachsen „Menschenjagd“ in Chemnitz

    knapp 20 sekunden

  2. Semenchkare schreibt:

    Staatpropaganda und die Wirklichkeit:
    Teilweise Staatspropaganda aus dem Off, die Bilder sprechen eine andere Sprache!

    Endlich authentisches Bildmaterial von „Hetzjagden“ für den Medienmainstream!

  3. Semenchkare schreibt:

    Linksradikale jagen und verletzen Chemnitz Demo Teilnehmer am 27.08.2018

    • Semenchkare schreibt:

      Upps, da haut die Quelle nicht mehr hin…

      Anderer Versuch Textzitat: Facebook

      Ulrich Oehme
      28. August um 08:35 ·

      Update des Berichtes über den Angriff von Linksradikalen auf eine Gruppe junger Leute, die friedlich von der Demo am 27.8. nach Hause gehen wollte.

      Der Sohn meines Freundes, hat dem Vater heute nun alles ohne Adrenalin und mit etwas weniger Schmerzen berichtet.

      Vorausgestellt: Der Sohn war mit dem Mordopfer Daniel seit etwa 20 Jahren befreundet.

      Die Gruppe von fünf Jungs + Schwiegertochter verließen gegen 22:00 Uhr die Veranstaltung und liefen zu Beginn zu sechst die Hartmannstraße landwärts. Nach etwa 200 Metern befindet sich gegenüber der Schmidtbank-Passage eine Imbissbude.
      Dort kauften sie noch etwas zu trinken und bemerkten dabei, das sich dort Mädchen aufhielten, wovon eine schon öfter in einem Lokal auf dem Kaßberg, dem „Emmas Onkel“ gesehen wurde. Dies ist ein Lokal, in dem auch andere Linke, zum Beispiel der Sänger von „Kraftklub” häufiger einkehren.

      Die Gruppe lief dann die Hartmannstraße weiter landwärts am Polizeipräsidium vorbei. Dort verabschiedete sich ein Kumpel und ging durch den Park in Richtung Schloßteichstraße. Von dort aus sahen die restlichen Fünf, wie sich zwei Gruppen aus Richtung „Zukunft“/Leipziger Straße auf sie zu bewegten.
      Die eine, etwa 20 Personen große Gruppe, auf Seiten der ERMAFA-Passage, die andere, etwa 10 Personen große Gruppe, auf der Seite des Parks.

      Sie liefen noch etwa 100 Meter bis zur Kreuzung Kaßbergstraße/Hartmannstraße. Um ein Zusammentreffen mit denen zu vermeiden, bogen sie in die Kaßbergstraße ab. Nach etwa 15 Metern wurden sie dort von der etwa 20 Personen großen Gruppe angegriffen. Zuerst wurde aus etwa zwei Metern Entfernung mit Pistolen (Leuchtspurmunition/Silvester) zweimal direkt auf die Gesichter geschossen. Ein Geschoß verfehlte das Gesicht der Schwiegertochter nur knapp, aber einer der Jungs wurde durch das andere oberhalb des Ohres getroffen. Das Geschoß fiel dann in die Kapuze seiner Jacke, dort ging das Feuerwerk los. Dadurch wurde die Jacke verkohlt.

      Danach gingen die 20 Angreifer auf die Fünf mit Tritten und Faustschlägen los. Die Schwiegertochter und zwei Jungs konnten sich aufrappeln und ein paar Meter fliehen. Die geballte Brutalität der 20 entlud sich nun auf meinen Sohn und seinen Freund. Kurz aber brutal. Danach flohen die Täter über die Hartmannstraße in den Park.

      Der Sohn erlitt mehre Rippendurchbrüche und liegt noch im Krankenhaus. Beim zweiten Kumpel wurde die Nase völlig zertrümmert, er wurde noch in der Nacht operiert.

      Alle Opfer waren Freunde von Daniel, durch Hip-Hop, Fußball oder Tanzen gehen. Sie sind weder Anhänger einer Bewegung oder Partei. Aber Gewalt kennt keinen Grund. Es wird einfach nur sinnentleert zugeschlagen!

      Der Polizeibericht schreibt dazu:
      “Im Anschluss kam es während der Abreisephase immer wieder zu Versuchen gegenseitiger Angriffe. Auch diese konnten größtenteils nur durch konsequentes Handeln der Einsatzkräfte unterbunden werden. Mehrere hundert Versammlungsteilnehmer wurden u.a. zum Chemnitzer Hauptbahnhof begleitet, wobei auch Beamte der Bundespolizei involviert waren.

      Gegen 21.35 Uhr wurde bekannt, dass sich ca. 200 Personen in der Hartmannstraße vermummen und mit Stöcken sowie Stangen bewaffneten. Wenig später kam es zu Übergriffen auf ehemalige Versammlungsteilnehmer, die im Begriff waren, abzureisen. Unter anderem wurden wiederum pyrotechnische Erzeugnisse durch Vermummte geworfen. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Es wird wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs ermittelt.”

      Quelle Facebook Ulrich Oehme

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Video: https://youtu.be/gFCMrJ4FnNI
    Noch mals –
    Video dokumentiert:

    Polizei unternimmt NICHTS gegen linke Straßenblockade des Trauerzuges (’schwarzer Antifa – Block‘,) angeblich könne die Blockade ’nicht geräumt werden‘

    NICHTS gegen die kriminelle linke Straßenblockade – Straftatbestand gem. Versammlungsgesetz:

    § 21
    Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    – unbedingt Video ansehen!
    NICHTS gegen die kriminelle linke Straßenblockade – Straftatbestand gem. Versammlungsgesetz:
    i
    Aber dann: Wasserwerfer gegen. Patrioten einer angemeldeten friedlichen Demonstration (nicht etwa der kriminellen ‚Antifa‘) in Stellung bringen – wohl in der Hoffnung, daß die aus Wut über diesen Ablauf ausrasten und denn die erwünschten Bilder ‚rechter Ausschreitungen‘ liefern, an denen sich dann die Linkspresse wieder hochgeilen kann –

    EIN unbeschreiblicher Skandal ohnegleichen – aber das ist MerKILL – Deutschland 2018 = DDR – SED – Stasi 2.0!!!

  5. Pingback: Die erfundene „Hetzjagd“ von Chemnitz | Bayern ist FREI

  6. lilie58 schreibt:

    Heute war wieder im ZDF heute Journal als auch im nachfolgenden Berlin direkt von einer Hetzjagd die Rede! Den Vogel schoss Herr Laschet ab, ‚wer die Worte der Kanzlerin anzweifle ….‘ usw. usf. Das konnte man schon fast als Drohung verstehen! Anschließend dürfte der Thüringer CDU-Chef Mohring noch seinen Senf dazugeben, ‚ man müsse im Gespräch bleiben, man müsse die zu den bösen Rechten übergelaufenen Personen versuchen, zurückzugewinnen‘ , so in etwa! Nur, ich sehe ’schwarz‘ , wenn so ‚weitergelogen‘ wird, und ich denke, dass man das schon so sagen darf, wenn die Regierung die Mitteilung einer Staatsanwaltschaft nicht zur Kenntnis nimmt! Politik und Recht sind wohl zweierlei! Keiner soll mehr etwas reden von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit! Für die Öffentlichkeit ist das besonders sichtbar geworden im September 2015! Aber ich denke, dass der Umbau unseres Staates in eine DDR 2.0 (sozialistisch & multikulturell) sehr viel früher begonnen hat, 2005 wäre ein denkbares Datum gewesen, die Planung allerdings wird früher stattgefunden haben! 🤥🤥🤥

  7. gelbkehlchen schreibt:

    Politiker fordern harte Strafen für Fake News
    Wer Falschmeldungen verbreitet, muss sich dafür verantworten, fordern die SPD-Politiker Heiko Maas und Martin Schulz. Geld- oder sogar Gefängnisstrafen seien denkbar.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-12/fake-news-strafen-gefaengnis-falschmeldungen-heiko-maas-martin-schulz

  8. Anonymous schreibt:

    ich werde mich weigern an solchen Diskussionen zu beteiligen solange nicht im Ansatz Arbeits- und Touristvisa diskutiert werden

  9. Mell Bertthold schreibt:

    Fake news auf regierungsebene.man koennte auch sagen: die Bundeskanzlerin hat dreist gelogen und falsch zeugnis abgelegt.beides ist eines BK unwuerdig und muss Filgen haben.

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  12. mkoehn2014 schreibt:

    Hat dies auf Mein Blog rebloggt.

  13. Anonymous schreibt:

    Was kann man unserer Regierung über Haubt noch glauben ?????

  14. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  15. Barbara schreibt:

    Endlich sagt mal Jemand was Fakt ist

  16. Trolljäger schreibt:

    Ahja..gab keine Hetzjagden in Chemnitz..ist ja auch logisch..gibt ja schließlich so gut wie keine Ausländer dort..wenn soll man da dann hetzen..

  17. Anonymous schreibt:

    BK.Merkel mi Ihrem Regierungssprecher Seibert einschließlich der Staatl. Regierungsfrommen
    Medien lügen bezügl. der Rechten Flüchlingsjagd in Chennitz um vs. legal demonstrierende Dt.
    rechtschaffene Dt. Bürger im Innland u. Ausland zu hetzen um Ihre zu Ende gehende Macht-Diktatur durch Lügen zu retten !
    Festgestellt durch den Generalstaatsanwalt – Frau Dr. Merkel eine öffentliche persönliche Entschuldigung bei den grob beleidigten legalen Demonstranten in Chemnitz ist das menschlich
    mindeste!!!

    • pogge schreibt:

      Die Wahre BÖSE Wahrheit !!!!

      Anonymous Exklusiv: Mord an Daniel Hillig war geplant – Zeitung wusste schon 2 Tage vorher Bescheid !

      von Günther Strauß

      http://www.anonymousnews.ru/2018/09/03/anonymous-exklusiv-mord-an-daniel-hillig-war-geplant-zeitung-wusst-schon-2-tage-vorher-bescheid/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mord_an_daniel_hillig_war_geplant&utm_term=2018-09-04

      Anonymous Exklusiv: Mord an Daniel Hillig war geplant – Zeitung wusste schon 2 Tage vorher Bescheid !

      Der grausame Mord an Daniel Hillig beim Chemnitzer Stadtfest hat ganz Deutschland erschüttert. Anonymous liegen exklusive Informationen darüber vor, dass dieser Mord von langer Hand geplant war. Sogar das „spontane“ Konzert gegen Rechts, bei dem heute unter anderem die Toten Hosen auftreten, wurde bereits 2 Tage vor dem Mord unter Verweis auf die Tat im Internet angekündigt.

      Die unfassbaren Meldungen über den bestialisch abgestochenen Daniel Hillig überschlagen sich. Erinnern wir uns nur an den Haftbefehl, in dem der Iraker lediglich des Totschlags verdächtigt wird. Zum heute stattfindenden Konzert gegen Rechts in Chemnitz werden seitens der SPD sogar Interessierte mit Bussen gekarrt.

      Doch jetzt kommt der Hammer. Es sieht alles danach aus, als war der Mord und alles, was danach geschehen war, von langer Hand geplant. Der Weser Kurier stellte bereits am 24. August, also 2 Tage vor dem Mord (!!!) einen Artikel mit der Überschrift „Die Toten Hosen spielen in Chemnitz“ ein. Darin schreibt der Weser Kurier: „Ziel der Veranstaltung, die am Montag, 3. September, ab 17 Uhr am Karl-Marx-Monument stattfindet, ist es, ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. „Tausende Leute ziehen durch Chemnitz, instrumentalisieren einen erbärmlichen Mord und jagen wieder Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe“, erklären die Veranstalter bei Facebook.“ Woher konnte der Weser Kurier wissen, dass zwei Tage später jemand bestialisch von einem Ausländer ermordet wird? Per Klick auf das Bild könnt ihr euch den gesamten Screenshot anzeigen lassen.

      Dass es sich beim oben stehenden Foto nicht um eine Fälschung handelt, kann jeder leicht nachvollziehen, wenn er bei Google News die Stichworte Weser Kurier Toten Hosen eingibt. Der aktuell vierte Beitrag in der Liste (ggf. abweichend) zeigt den benannten Artikel. Google gibt an, dass dieser Artikel von 10 Tagen eingestellt wurde, also am 24. August 2018. Mittlerweile ist auf der Seite vom Weser Kurier das Datum auf den 31. August abgeändert worden. Doch das Internet vergisst nichts.

      Wir haben weitere Interessante Informationen zum Tathergang erhalten, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Ein guter Freund des Opfers, der Daniel Hillig nach eigenen Angaben seit 14 Jahren kannte, ist entsetzt über die Geschehnisse und berichtet unter anderem Folgendes:

      „Ich möchte an dieser Stelle erst einmal aufräumen mit der Wahrheit um den Tod von Daniel. Er wurde nicht erstochen, er wurde abgeschlachtet! Das erste Aufeinandertreffen, war schon ein totales Geschwarte. Dem einen Russen, haben diese Kanacken beim ersten Aufeinandertreffen eine oder zwei Bierflaschen über den Schädel gezogen, welcher sofort blutend zusammengebrochen ist. Negi und sein zweiter Kumpel, haben die dann weggeschmettert. Die drei Araber sind dann vor zum „ALANYA“-Bistro und kamen mit 9 bis 12 Leuten „angerannt“ und haben wie besessen auf die Leute eingestochen. Als alles vorbei war, kniete Negi (Daniels Spitzname) aufrecht auf dem Bürgersteig, also wie als würde er beten wollen, hat sich den Rücken gehalten und ist kurz danach nach vorne gekippt und somit endet seine Lebensgeschichte. Daniel erlag der Summe von 25 bis 30 Messerstichen in Brust, Bauch und Rücken.“

      Es handelte sich demnach also nicht um eine Tat im Affekt oder sonstiges, wie es uns die Lügenpresse glaubhaft machen will. Der Tatbestand des Totschlags kommt keineswegs in Betracht. Die BRD-Kuscheljustiz wird es aber versuchen, den irakischen Messermörder halbwegs ungeschoren davonkommen zu lassen. Dies muss verhindert werden – durch Aufklärung und Demonstrationen.

      Ob Daniel Hillig gezielt das Opfer des irakischen Messerstechers war oder nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist, ist unklar. Fakt ist jedoch, dass die Presse schon zwei Tage vor der Tat Bescheid wusste. Da der Weser Kurier bereits am 24. August 2018 über Dinge berichten konnte, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht passiert waren, kann diese ganze Aktion nur geplant gewesen sein.

      Auch die Tatsache, dass das heutige Konzert gegen Rechts innerhalb von so kurzer Zeit auf die Beine gestellt werden konnte, ist nicht nur uns, sondern auch dem Freund des Mordopfers aufgefallen. Er hat sogar gesehen, wie professionell alles organisiert war:

      „Zudem ist es faktisch unmöglich, dass innerhalb von 5 Tagen (abzüglich Wochenende nur 3 Werktage), alle Künstler verfügbar sind und zusagen, die riesen Bühne plus Technik und Aufbau geregelt sind und auch das die Sicherheit drum herum komplett geplant und organisiert werden kann. Ihr müsstet das sehen, gestern sind etliche Trucks und Transporter vorgefahren, die Bühne ist riesig, eigentlich schon Festivalstandard und das alles plus die Tatsache, das für heute über 20.000 linke Zecken angekündigt sind organisiert man innerhalb von 3 Werktagen? Blödsinn… Schwachsinn…Lüge! Zudem habe ich irgendwo mal gehört, dass solche Veranstaltungen mindestens 6 Wochen im Vorfeld beim Ordnungsamt und der GEMA angemeldet werden müssen.“

      Wer schon einmal ein Konzert organisiert hat, weiß, wie viel Aufwand und Vorlaufzeit ein solches Unterfangen benötigt. Mal davon abgesehen, dass die Künstler, die heute in Chemnitz auftreten nicht gerade unbekannt sind und daher einen durchaus prall gefüllte Terminkalender haben werden. Ihr könnt ja mal versuchen, bei einem der Musiker anzufragen, ob ihr ihn für nächste Woche buchen könnt. Das Ergebnis dürfte schon im Voraus klar sein.

      Der Mord an Daniel Hillig kann abschließend nur als False-Flag-Aktion identifiziert werden. Diese Aktion zusammen mit weiteren aktuellen Meldungen, wie zum Beispiel der Aufrüstung der Hessischen Polizei mit Sturmgewehren zur paramilitärischen Einheit, lassen aufmerksame Beobachter erkennen, wohin die Reise gehen soll. Aufstände der Bevölkerung sollen blutig niedergeschlagen werden. Nicht umsonst rückt jetzt schon die Bundespolizei in Sachsen an, um notfalls die Proteste brutal niederknüppeln zu können. Gezielte Provokateure des Verfassungsschutzes mischen sich jetzt schon unter die Demonstranten, um mit Hitlergrüßen und Co. der Polizei einen Anlass zum Einschreiten und der Presse die benötigten Bilder zum Hetzen zu geben.

      Daniel Hillig, ruhe in Frieden. Unsere Gedanken sind bei deinen Hinterbliebenen !

      http://www.anonymousnews.ru/2018/09/03/anonymous-exklusiv-mord-an-daniel-hillig-war-geplant-zeitung-wusst-schon-2-tage-vorher-bescheid/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=mord_an_daniel_hillig_war_geplant&utm_term=2018-09-04

  18. pogge schreibt:

    Dass ist SCHANDE für Deutschland !!!!

    Türken-Krieg in Deutschland: Islamische Türken machen Brutale Hetzjagd auf Unschuldige Deutsche Opfer mit Autos mitten in der Dortmunder Innenstadt !!!!

    Türken jagen Deutsche Menschen mit Autos mitten in der Dortmunder Innenstadt !

    https://afd-dortmund.de/aktuelles/2018/08/tuerken-jagen-afd-mitglied-mit-autos-mitten-in-der-dortmunder-innenstadt/

    Türken jagen Deutsche Menschen mit Autos mitten in der Dortmunder Innenstadt !

    Sonntag, 26.8., 18.30 Uhr – Jagdszenen mitten in der Dortmunder Innenstadt: Türkische Moslems bedrängen ein AfD-Mitglied auf dem Motorrad gleich mit mehreren Autos, danach schlägt einer der Haupttäter den AfD-Mann Frank G. (*Name von der Redaktion geändert) krankenhausreif. Was die kriminellen Osmanen wohl ärgerte, waren die plakativen politischen Statements von Frank G., der ein Shirt mit der Aufschrift „AfD“ und einen Helm mit der Aufschrift „No Islam“ trug. Hier seine Schilderung:

    Ich war mit dem Motorrad auf der Rheinischen Straße Richtung Königswall unterwegs. Auf der Höhe Westfalenkolleg hat mich ein Fahrzeug von links bedrängt. Die Insassen waren zwei Türken in einem grüngrauen Ford Kuga – ein Mietwagen mit Wiesbadener Kennzeichen.

    Aus dem Fenster schrien sie: „Ich ficke deine Mutter“, „Ich bin stolzer Osmane, du ungläubiger Hurensohn“. Parallel wurde ich vom Beifahrer bespuckt. An der Kreuzung Rheinische Straße/ Möllerstraße wurde ich von einem weiteren Fahrzeug, einem Audi A8, daran gehindert rechts abzubiegen. Im Auto saß ein junger Türke, Typ Türsteher, der mich ebenfalls beleidigte und bedrohte . Hinter mir fuhr ein Kleinwagen mit zwei Kopftuchmädchen, die mich durch Hupen und dichtes Auffahren nötigten und bedrängten.

    Bei einer Ampel-Rotphase Königswall/Rheinische Straße hat sich dann der Kuga vor mich gesetzt und der Fahrer stieg aus, während ich vom Motorrad stieg. Der Fahrer gab mir sofort einen rechten Schwinger gegen den Helm, während die Fahrzeuge hinter und neben mir Krawall machten und hupten und der A8-Fahrer die Szene mit seinem Handy filmte.

    Ich bin auf ein Fahrzeug zugegangen in dem mutmaßlich Deutsche saßen und habe diese gefragt, ob sie die Situation beobachtet hätten. Aus Angst davor selber Opfer einer Gewalttat zu werden, winkten sie allerdings ab und fuhren weiter, ohne überhaupt das Fenster zu öffnen. Der aggressive A8 Fahrer filmte währenddessen weiterhin alles was sich zutrug.

    Der Kuga fuhr dann mit quietschenden Reifen weiter nach rechts auf den Wall, während ich wieder auf das Motorrad stieg und auf den Königswall links Richtung Hbf abbogen.

    Hier war die Geschichte aber noch nicht zu Ende: Hinter mir fuhr ein weiteres Fahrzeug BMW X3. Während ich über den Fußgängerüberweg auf das Bahnhofsgelände abbog, wurde ich vom Fahrer des vorbeifahrenden Fahrzeuges ebenfalls bespuckt und beleidigt.

    Mit meiner Kopfverletzung habe ich mich dann in die Notaufnahme des Klinikums begeben. Diagnose: Prellung des linken Jochbeins.

    Natürlich habe ich Strafanzeige gegen die Täter erstattet.

    Fazit: Ich wurde von jungen Männern attackiert, die geltende Gesetze nicht respektieren, die das Recht des Stärkeren leben und die nicht davor zurückschrecken einen Menschen auf offener Straße und am helllichten Tag schwer zu verletzen. Solche Menschen fordern lautstark Toleranz und Respekt und kennen selber nur ein Mittel: die rohe Gewalt! Eine derartige Gewaltbereitschaft hat mich zutiefst schockiert!

    https://afd-dortmund.de/aktuelles/2018/08/tuerken-jagen-afd-mitglied-mit-autos-mitten-in-der-dortmunder-innenstadt/

  19. Stefanie Neubert schreibt:

    Das sollte der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden! Kanzlerin und ihr Sprecher Seibert begehen Volksverhetzung. Wir verlangen eine Strafverfolgung!

  20. Klaus Philippi schreibt:

    Wer „einmal“ lügt (u. immer wieder) dem glaubt man nicht – auch wenn sie (selten) die Wahrheit spricht. 🇩🇪

  21. Anonymous schreibt:

    Das Videomaterial wird noch gesichtet! BISHER keine Hetzjagden gefunden, ist aber damit auch noch nicht vom Tisch.

    https://opablog.net/2018/09/03/opablogger-bedankt-sich-bei-oberstaatsanwalt-wolfgang-klein-pressesprecher-der-generalstaatsanwaltschaft-dresden-sowie-bei-kommentator-egal/

  22. Pingback: Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“ – .

  23. gelbkehlchen schreibt:

    Sogar im linksgrünen bayerischen Rundfunk 5 wurde gesagt, dass der Ministerpräsident von Sachsen, Kretschmer, gesagt hat und die Staatsanwaltschaft ebenfalls, dass es keine Hetzjagd auf Ausländer in Chemnitz gegeben habe. Merkel bleibt aber bei ihrer Aussage, dass es Hetzjagden auf Ausländer gegeben hat. Sie hat doch nun Fake News verbreitet, oder nicht?
    Die Politiker haben sich selbst eine Falle gestellt. Hier Ihre Aussage am 18.12.2016:
    Politiker fordern harte Strafen für Fake News
    Wer Falschmeldungen verbreitet, muss sich dafür verantworten, fordern die SPD-Politiker Heiko Maas und Martin Schulz. Geld- oder sogar Gefängnisstrafen seien denkbar.
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-12/fake-news-strafen-gefaengnis-falschmeldungen-heiko-maas-martin-schulz
    Es ist nicht das erste Mal, dass Merkel Fake News verbreitet:
    Am 11.10.15: MERKEL
    „Keine höheren Steuern wegen Flüchtlingen“
    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article147465122/Keine-hoeheren-Steuern-wegen-Fluechtlingen.html
    Dann am 18.8.16: Merkel: Terror nicht durch Flüchtlinge gekommen
    http://www.faz.net/…/angela-merkel-kein-zusammenhang…
    Der Berliner Terrorist war aber ein Flüchtling. Kommt nun Merkel laut ehemaligen Bundesjustizminister Maas 5 Jahre in den Knast wegen Fakenews?
    Prallt an dieser Teflonkanzlerin eigentlich alles ab und kann sie sich alles erlauben?

    • lilie58 schreibt:

      Merkel interessiert das nicht, die ehemalige Sekretärin für Agitation und Propaganda ist ganz in ihrem Element! Die Stasiakte möchte ich sehen! Hat sie nun R. Havemann bespitzelt, ja oder nein? Mit seinem Sohn soll sie in Adlershof in einem Büro gesessen haben! Genau wie ihre Schwester im Geiste Agitprop Karin Göring-Eckart, SED-M.B. Illner, SED-Richterin K. Wille, etc., sie waren alle alt genug in Wendezeiten! Und jetzt schwimmen sie wieder oben auf der fetten Soße !! Was haben wir uns da bloß eingehandelt! Interessant auch, sich die Vita des Linken SPD-Steinmeier einmal näher anzusehen und des Quotenmannes Maas, ein Mann der zweiten Garnitur! Alles Teflon, alles getoppt natürlich durch die hochverehrte Sonnenkönigin, Angela I .

  24. gelbkehlchen schreibt:

    Der Staatsanwalt hat ebenfalls gesagt, dass es keine Hetzjagden gegen Ausländer in Chemnitz gegeben hat. Aber die Sonnenkönigin oder sogar Gottkönigin hat die Wahrheit gepachtet.
    Merkel: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

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