Haus mit Hüter

(www.conservo.wordpress.com)

VON DR. PHIL. MEHRENS

Die Ibiza-Affäre kommt für die EU-Elitisten wie gerufen. Sie reagieren auf vitale national-liberale Gegenströmungen so allergisch, wie es die Hüter der alten Ordnung seit jeher tun, wenn sie ihre Privilegien bedroht sehen.

Schon lange gehen die populistischen Bewegungen den fett gefressenen Eliten, die auf Kosten der Völker Europas leben wie die Made im Speck gehörig auf den Senkel. Und so langsam schwimmen ihnen die Felle weg. Ihr jüngster Geniestreich zum Erhalt der eigenen Macht ist ein paneuropäisches Bündnis, dem nach und nach alle illiberalen Staaten beitreten. Sie entwerfen eine Charta europäischer Werte, die niemand in Frage stellen darf, und nennen es ein Friedensprojekt. Denn das hört sich nach fast drei Jahrzehnten Krieg und Zerstörung überall in Europa gut an.

Nur die Briten tanzen wieder mal aus der Reihe und sind nicht dabei. Großbritannien war schon immer demokratischer als der Kontinent und hat für undemokratische Machtzementierungs­instrumente nicht viel übrig. Um Frieden geht es den selbsternannten Friedenswächtern nämlich nur vordergründig. Vor allem wollen die Staatenlenker sich selbst an der Macht halten. Das Volk, das die elitistischen Zirkel aus all ihren politisch-strategischen Überlegungen wohlweislich herausgehalten haben, kann mit dem neuen Staatenbündnis nicht viel anfangen. Es ahnt, dass es vor allem dazu da ist, die einfachen Bürger zu entmündigen.

Überall rumort es: Junge und alte Intellektuelle, diejenigen im Lande, die sich nicht für dumm verkaufen lassen, durchschauen, dass diese so genannte Heilige Allianz ziemlich unheilige Ziele verfolgt, für die sich auch die Geistlichkeit, selbst Nutznießer des feudalen Privilegiensystems, gerne einspannen lässt. Die politischen Eliten inszenieren sich in blitzblanker Rhetorik zwar als Vertreter einer alternativlosen ewigen Wahrheit, tatsächlich verfolgen sie aber sehr weltliche Ziele und sind von Eigennutz getrieben.

In pointierten satirischen Beiträgen setzen sich seit einiger Zeit bürgerlich-akademische Kreise gegen die Propaganda der dekadenten elitistischen Machtzirkel zur Wehr. Sie nutzen dabei die verblüffenden Möglichkeiten neuer Medien und sind den fetten, feudalen Maden mit ihrer ätzenden Systemkritik schon länger ein Dorn im Auge. Wie können sie es wagen, die bestehende Ordnung derart radikal zu hinterfragen?, schimpfen ihre Kritiker und diffamieren sie mit neuen Kampfbegriffen wie Jakobiner oder Unruhestifter. Dringend gesucht: ein Anlass, der dafür sorgt, dass dem Sturm der Entrüstung, der so langsam ganz Europa zu erfassen droht, endlich die Puste ausgeht.

Und dann sind die national und liberal gesinnten Geister, die wahren Patrioten, doch tatsächlich dumm genug, ihnen genau diesen Anlass zu liefern: 200 Jahre ist es her, da erstach ein aufgebrachter Theologiestudent namens Karl Ludwig Sand den deutschen Dramatiker August von Kotzebue, in dem er einen Vaterlands­verräter sah. Sein berechtigtes Anliegen, sein Kampf für Freiheit und Selbst­bestimmung, war damit nachhaltig diskreditiert. Was sich so leicht als Hassverbrechen entlarven ließ, war den Hütern der alten Ordnung willkommener Anlass zur massiven Einschränkung der Pressefreiheit und anderer Bürgerrechte, bekannt geworden als Karlsbader Beschlüsse.

Revolution und Restauration

200 Jahre später ähnelt die Lage in Europa in vielem der Zeit, in der der Burschenschaftler Sand und der Systemlakai Kotzebue die verfeindeten Pole einer gespaltenen Gesellschaft repräsentierten: Revolution und Restauration. Auch hierzulande konnte man ihn förmlich riechen, den Schweiß, der landauf, landab in den bundesdeutschen Redaktionsstuben den darin beschäftigten Journalisten aus den Poren troff und für dicke Luft sorgte.

Spätestens als Jörg Meuthen im ZDF-Schlagabtausch am 16. Mai bei seinen politischen Gegnern einen Wirkungstreffer nach dem anderen landete und lediglich beim Thema Klimaschutz nicht die zukunftsfähigsten Vorschläge auf den Tisch legte, spätestens als auch dem dümmsten Wahlbürger dämmern musste, dass seine Heimat vom souveränen prosperierenden Wohlfahrtsstaat zur Provinz in einer Pleitegeier-Union degradiert werden soll und dass sich allein in Meuthens AfD entschiedener Widerstand regt gegen diesen Ausverkauf deutscher Wirtschaftspotenz, deutschen Wohlstands und deutscher Tugenden zugunsten der utopistischen Visionen von Kommunisten, Friedensforschern und naiven Sozialreformern auf der einen Seite sowie marktliberalen Profitjägern, Selbstbedienungs­kapitalisten und Bankguthabenvernichtern auf der anderen, spätestens da wurde die Luft für Europas Elitisten und ihre medialen Steigbügelhalter dünn.

Immer deutlicher trat zutage, dass das 88 Seiten starke Programm der AfD die politischen Wettbewerber so alt aussehen lässt, wie sie eben sind. Die „Populisten“, die mit dem besten Draht zum Volkswillen, drohten den Elitisten das Wasser abzugraben. Es war allerhöchste Zeit für einen journalistischen Coup, einen Anlass, legitime demokratische Widersacher zu delegitimieren. „Es muss etwas geschehen“, wird die Parole gewesen sein, die die modernen Metternichs ihrer schreibenden Zunft in den Redaktions­konferenzen mit auf den Weg gaben, „und zwar schnell!“

Es ist etwas geschehen. Dem SPIEGEL, der SZ und der FPÖ sei Dank. Die Regierungskrise in Österreich kommt wie gerufen! Und dass ein zwei Jahre altes Video eine Woche vor der Europawahl auftaucht, das kann man für Zufall halten, muss man aber nicht.

Ein Effekt ist jedenfalls offenkundig: Endlich können die Altparteien ablenken von ihren neomarxistischen (Grüne, Linke) und parolenstarken, aber inhaltsleeren (CDU/CSU, FDP) Europawahlprogrammen. Sie können nun den Sand, den das linksgepolte Medien-Establishment ihnen reicht, in die Hand nehmen und dem kritisch gewordenen Wahlbürger in die Augen streuen.

Dass ihn die FPÖ in Gestalt von Heinz-Christian Strache selbst lieferte, ist tragisch. Wer in einem Krieg der Worte eine offene Flanke zeigt und dann dem Gegner die Munition auch noch selbst in seine Propagandageschütze stopft, kann nicht gewinnen.

Die Strategie der offiziell politisch neutralen Medien ist klar: Es muss nun nur noch eine direkte Verbindungslinie zwischen FPÖ und den anderen „Feinden der Freiheit“ gezogen werden, um so das gesamte kritisch gewordene Wahlvolk wieder umzudrehen. Und genau das war es, was unabhängige Medienschaffende in den letzten Tagen, vorneweg Anne Will in ihrer gleichnamigen ARD-Sendung, nicht müde wurden zu tun.

Der Spendenskandal der AfD und das Strache-Video, das sind ja im Grunde zwei Seiten derselben Medaille: Das ist in etwa die Botschaft, die Deutschlands Medien dem Wahlvolk möglichst eindringlich zu vermitteln suchen, analog zum gemeinsamen Wahlaufruf des Ratsvorsitzenden der EKD und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, der sich einmal mehr liest, als hätten die Vertreter der Grünen und Linken die beiden deutschen Chefkleriker zum Diktat gebeten. Zitat: „Wollen wir ein demokratisches, wertebasiertes und weltoffenes oder ein nationalistisches, autoritäres und undemokratisches Europa? Wir sind der Überzeugung, dass ein Weg, der mit hetzerischen Parolen gepflastert oder mit Mauern des Nationalismus abgeschottet ist, in die falsche Richtung führt.“

Diese fadenscheinige Elitisten-Rhetorik, die das Bestehende als conditio sine qua non des Fortbestands der europäischen Zivilisation inszeniert, versetzt uns unmittelbar zurück in die Epoche der Heiligen Allianz von 1815, die satten Fürsten mit kirchlichem Segen ihre Pfründen sichern sollte. Es war dieselbe Selbstherrlichkeit, mit der hier die Deutungshoheit über Streitfragen reklamiert wird, die damals Menschen wie Karl Ludwig Sand zur Raserei trieb. Wenn es eines zu lernen gibt aus der Zeit der Befreiungskriege und der national-liberalen Bewegungen, die sie auslösten, dann dass in jedem Gemeinwesen die Alarmglocken schrillen sollten, wenn die wichtigsten Institutionen im Staate alle ins selbe Horn blasen. Denn das gibt es eigentlich nur in Diktaturen.

Ja, die Luft wurde schon einmal bedenklich dünn für die alten Regimes in Europa, als die Nationen sich über Fremdbestimmung und Entmündigung durch imperiale Kräfte zu empören begannen und gegen eine systemkonforme Meinungslenkung rebellierten. Auch damals lieferten die liberal und national gesinnten Kräfte die Munition für einen vom Ancien régime verhängten Maulkorberlass selbst.

Sands Mordanschlag war natürlich ein ungleich schlimmerer Vorfall als Straches aus dem Ruder gelaufene Verabredung mit einer Unbekannten. Aber beides war ein gefundenes Fressen für die Verfechter eines um jeden Preis gegen die Opposition zu verteidigenden Auslaufmodells. Und auch wenn in den gefestigten Demokratien des Westens eine Neuauflage der Karlsbader Beschlüsse erst mal nicht zu befürchten ist, kann das Netzwerkdurchsetzungsgesetz als ein erstes alarmierendes Anzeichen für illiberale Zensurmaßnahmen gesehen werden. Man darf gespannt sein, was den Elitisten in Zukunft noch einfallen wird, um ihre Kritiker mundtot zu machen.

Ein Zeitgenosse von Sand und Kotzebue war Carl Gustav Jochmann, ein Vertreter der schreibenden Zunft. Zufall oder Botschaft – die Spanne seines Erdendaseins wird markiert von den Jahreszahlen zweier großer Erschütterungen in der Geschichte Europas: Im Jahr der Französischen Revolution 1789 wurde Jochmann geboren, im Jahr des Freiheitskampfes von 1830 starb er. Sein Leben war geprägt vom zähen Ringen des Feudalismus mit den Kräften der Veränderung. 200 Jahre danach erlebt Europa erneut einen Kampf derjenigen, die wie seinerzeit Metternich die Idee eines übernationalen Imperiums zu retten versuchen, mit ihren legitimen Antipoden, die den Willen eines beträchtlichen Teils der Nationalbevölkerungen artikulieren. Den Wunsch, das imperiale Joch abzuschütteln und als freie, nicht fremdbestimmte Nationen fortzubestehen. Die Erkenntnis dieses Lebens zwischen Revolution und Restauration wurde zum geflügelten Wort, das jedem, der sich heute grämt über den Bärendienst, den die Selbstdiskreditierungs­aktion der FPÖ ihrem berechtigten Anliegen erwiesen hat, zum Trostwort werden kann. Von Jochmann stammt der Satz: „Wo die Wahrheit bekämpft werden muss, da hat sie schon gesiegt.“

www.conservo.wordpress.com   31.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Haus mit Hüter

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Die Volksvertreter, die in einem Parlament die Adeligen und den Klerus aus dem Mittelalter nach der Französischen Revolution ersetzen sollten, sind keine „Volksvertreter“ mehr, sondern wieder zu Adeligen mutiert, die wie früher ihre „Untertanen“ wie Leibeigene behandeln und Anspruch erheben auf ihre Arbeitskraft, z.B für Fremde, die zu faul sind, sich selber ein gutes Land zu Hause aufzubauen.

    Gefällt 1 Person

  4. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Wollen wir ein demokratisches, wertebasiertes und weltoffenes oder ein nationalistisches, autoritäres und undemokratisches Europa? Wir sind der Überzeugung, dass ein Weg, der mit hetzerischen Parolen gepflastert oder mit Mauern des Nationalismus abgeschottet ist, in die falsche Richtung führt.“
    Ich kann mir schon gut vorstellen, dass die heuchlerische und bösartige Deutungshoheit der Eliten über Begriffe und Sprache (z.B heute Framing genannt, Elisabeth Wehling für die ARD) Karl Sand in die Raserei getrieben hat. Viele lassen sich eben nicht manipulieren und erkennen die Manipulation.
    In diesem Fall bedeutet das sogenannte „weltoffene Europa“ ein Sklavenhaltereuropa, bestehend aus den eigenen Leuten, den Sklaven, den Untermenschen, die nur malochen müssen, die alles aufbauen müssen, die Steuern erarbeiten müssen, und den Herrenmenschen, den Eliten und den Fremden, die wie die Made im Speck von der Hände Arbeit der Untermenschen leben.

    Gefällt 1 Person

    • Ingrid schreibt:

      Danke Herr Mehrens.
      Die Hüter dieses Hauses sind verdorben!

      Danke gelbkehlchen,ich stimme auch dir voll zu.
      Irgendwann wird das Europäische Volk aufwachen und die Verräter entlarven, denn so wie es fast täglich immer schlimmer wird in Deutschland und Europa, bei dem was die alles für Blödsinn aus dem Hut ziehen und verbreiten.
      Das Rad fängt an sich immer schneller zu drehen und viele wissen immer noch nicht, dass uns das Wasser uns schon bis zum Hals steht und das die Fassade nur noch kurz aufrecht gehalten werden kann.

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