conservo-Zitat des Tages zu Mario Draghis Vermögensvernichtung

,,Die Altersvorsorge für Millionen Menschen schmilzt wie Schnee in der Sonne…“

Sparkassen-Chef Helmut Schleweis (65) schreibt Brandbrief an den Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi (71)

„Lieber Mario Draghi, wir haben viel Respekt vor Ihrer schwierigen Aufgabe, den Euro stabil und Europa zusammenzuhalten. Das vorweg. Was Sie aber machen, ist falsch.

  • Seit Jahren werfen Sie immer mehr Geld auf den Markt.
  • Sie haben den Zins abgeschafft.
  • Und Sie haben in unvorstellbaren Größenordnungen hoch verschuldeten Staaten Geld geliehen.
  • Sie ändern damit schrittweise Europa, Deutschland und das Leben von Millionen Menschen – nicht zum Guten, sondern langfristig zum Schlechten.
  • Schulden zu machen, kostet nichts.
  • Geld zu sparen, bringt keine Zinsen mehr.
  • Wer Geld bei Ihnen anlegt, muss sogar etwas bezahlen. Damit stellen Sie die Regeln der Wirtschaft auf den Kopf.
  • Wer kann, flüchtet mit seinem Geld in Immobilien. Deren Preise und Mieten steigen.
  • Die Altersvorsorge für Millionen Menschen schmilzt wie Schnee in der Sonne.
  • Sozialversicherungen, Pensionskassen und Stiftungen verlieren jeden Tag viel Geld und damit Leistungsfähigkeit.

Jahrzehntelang haben wir Deutschlands Kindern beigebracht, dass Sparen sinnvoll ist, weil man für schlechte Zeiten vorsorgen muss. Sie schleifen diese Kultur.

Das alles kann langfristig nicht gut enden. Und wozu das Ganze: Haben kriselnde europäische Staaten die gekaufte Zeit genutzt, um Schulden abzubauen? Ist Europa näher zusammengerückt? Nichts von alledem hat Ihre Geldpolitik erreichen können.

Wenn man in der Sackgasse ist, sollte man nicht noch das Tempo erhöhen. Es ist Zeit umzukehren – Schritt für Schritt. Jetzt!

Herzliche Grüße, Ihr Helmut Schleweis“     

(aus: Berliner Privat-Informationen, Nr. 34/2019)

www.conservo.wordpress.com      9.9.19

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zu Mario Draghis Vermögensvernichtung

  1. Semenchkare schreibt:

    Das wird noch schlimmer:
    Spiegel von vor 6 Tagen…
    ***************************************
    Künftige EZB-Präsidentin Lagarde Auf Draghi-Kurs

    Zinsen niedrig halten, Staaten in die Pflicht nehmen: Christine Lagarde will als EZB-Chefin der Linie ihres Vorgängers folgen. Bei einem Auftritt im Europaparlament hatte die Französin eine klare Botschaft an Deutschland.

    Eine gute Stunde dauert die Befragung im Europaparlament, als Christine Lagarde ein Stoßseufzer entfährt. Was Sie denn von dem berühmten Ausspruch Mario Draghis halte, wird sie gefragt, im Zweifel „alles Notwendige zu tun“, um den Euro zu retten? „Ich hoffe“, sagt sie, „dass ich so etwas nie sagen muss“, antwortet die designierte Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB). Im Ernstfall, fügt sie hinzu, müssten die Regierungen der Euro-Staaten eingreifen.

    Lagardes Äußerung zum Draghi-Satz, dem noch amtierenden EZB-Chef, wird man vermutlich noch öfter hören. Es war eine der prägnantesten Aussagen der Französin bei ihrem Auftritt vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss. Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten die bisherige Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) im Juli als Nachfolgerin von Draghi an der Spitze der EZB nominiert. Der offizielle Beschluss soll im Oktober fallen. ….

    …..“Entscheidend wird sein, wie sie es den deutschen Sparen erklärt, wenn es tatsächlich zu Negativzinsen kommen sollte.“

    Die Abstimmung hat Lagarde zumindest locker überstanden: 37 Abgeordnete stimmten für sie, elf gegen sie und vier enthielten sich der Stimme.
    (Auszüge)

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/christine-lagarde-kuenftige-ezb-chefin-stuetzt-mario-draghis-kurs-a-1285250.html

    …!!

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  2. luisman schreibt:

    Geld an sich hat keinen Wert. Man kann es nicht essen. Wer’s nicht glaubt darf gerne in den Venzuelanischen Bolivar investieren 😉

    Investoren schaffen sich passives Einkommen durch die Investionen in Haus/Wohnungen und Boden, oder in Firmen. In Staaten die Richtung Sozialismus tendieren ist beides riskanter als man denkt. Enteignungen, Regulierungen und noch drastischere Besteuerung drohen.

    Wer die mittelfristig unabwendbare Krise ueberstehen will und Kinder und Enkel hat (ganz im Gegensatz zu den uns Regierenden), sollte sich in einem anti-sozialistischen Land viel Grund und Boden zulegen und ein sicheres, energiesparendes Haus darauf bauen. Wer noch was ueberig hat kann ja die Gold- und Silbermuenzen unter diesem Haus verbuddeln.

    Gefällt 2 Personen

  3. POGGE schreibt:

    Grossbritannien hat Erfolgreich Freihandelsabkommen mit Südafrika und weiteren Südafrikanischen Nationen !

    Großbritannien vereinbart nach dem Brexit Handelsabkommen mit dem Südlichen Afrika !

    https://uk.finance.yahoo.com/news/britain-agrees-post-brexit-trade-122340343.html

    Großbritannien vereinbart nach dem Brexit Handelsabkommen mit dem Südlichen Afrika !

    JOHANNESBURG (Reuters) – Großbritannien hat ein Abkommen mit sechs Südafrikanischen Ländern geschlossen, darunter Südafrika, die am weitesten entwickelte Volkswirtschaft des Kontinents, um die Kontinuität der Handelsbedingungen nach dem Brexit zu gewährleisten, teilte die britische Hochkommission in Südafrika am Mittwoch mit.

    Die politischen Turbulenzen im Vereinigten Königreich haben zu Unsicherheiten darüber geführt, wie, wann und ob sich das Land aus der Europäischen Union zurückziehen wird. Das aktuelle Exit-Datum ist der 31. Oktober.

    Während die Lage die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU in Zweifel gezogen hat, bemüht sich London, die Auswirkungen des Brexit auf andere Handelspartner so gering wie möglich zu halten.

    Großbritannien paraphierte am Dienstag ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit der Südafrikanischen Zollunion (SACU), bestehend aus Südafrika, Botswana, Lesotho, Namibia und eSwatini (ehemals Swasiland) und Mosambik.

    „Nach Unterzeichnung und Inkrafttreten dieses Handelsabkommens können Unternehmen den Handel nach dem Brexit ohne zusätzliche Hindernisse fortsetzen“, sagte die britische Außenhandelsministerin Liz Truss in einer Erklärung.

    Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Endkontrolle. Sobald es jedoch offiziell unterzeichnet ist, wird es die Handelsbedingungen widerspiegeln, die die südafrikanischen Nationen derzeit mit der EU haben.

    Der Handel zwischen Großbritannien und den sechs Ländern hatte im vergangenen Jahr einen Wert von 9,7 Milliarden Pfund (12 Milliarden US-Dollar), wobei Maschinen und Kraftfahrzeuge die britischen Exporte in die Region übertrafen. Großbritannien importierte inzwischen essbare Früchte und Nüsse im Wert von rund 547 Millionen Pfund.

    Großbritannien hat bereits Handelskontinuitätsabkommen mit Ländern geschlossen, auf die 89 Milliarden Pfund seines Außenhandels entfallen.

    Premierminister Boris Johnson sagt, Großbritannien müsse die EU am 31. Oktober verlassen, aber das Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das Ihn dazu zwingt, Brüssel aufzufordern, den Brexit bis 2020 hinauszuschieben, es sei denn, er könne einen Scheidungsvertrag schließen. Johnson sagt, er werde keine Verlängerung beantragen.

    (Berichterstattung von Joe Bavier; Redaktion von Gareth Jones)

    https://uk.finance.yahoo.com/news/britain-agrees-post-brexit-trade-122340343.html

    Grossbritannien hat Erfolgreich Freihandelsabkommen mit Südafrika und weiteren Südafrikanischen Nationen !

    Great Britain agrees post-Brexit Trade Deal with Southern Africa !

    https://uk.finance.yahoo.com/news/britain-agrees-post-brexit-trade-122340343.html

    Great Britain agrees post-Brexit Trade Deal with Southern Africa !

    JOHANNESBURG (Reuters) – Britain has agreed a deal with six Southern African countries including South Africa, the continent’s most developed economy, that will ensure continuity of trade conditions after Brexit, the British High Commission in South Africa said on Wednesday.

    Political turmoil in the United Kingdom has generated uncertainty over how, when and even if the country will withdraw from the European Union. Its current exit date is set for Oct. 31.

    But while the situation has left the future trade relationship between Britain and the EU in doubt, London has been working to minimise the impact of Brexit on other trading partners.

    Great Britain initialled an Economic Partnership Agreement with the Southern African Customs Union (SACU) – comprising South Africa, Botswana, Lesotho, Namibia, and eSwatini (formerly known as Swaziland) – and Mozambique on Tuesday.

    „This trade agreement, once it is signed and takes effect, will allow businesses to keep trading after Brexit without any additional barriers,“ Britain’s International Trade Secretary Liz Truss said in a statement.

    The agreement is still subject to final checks. But once signed formally, it will mirror the trade conditions the southern African nations currently enjoy with the EU.

    Trade between Britain and the six countries was worth 9.7 billion pounds ($12 billion) last year, with machinery and motor vehicles topping British exports to the region. The UK meanwhile imported some 547 million pounds worth of edible fruit and nuts.

    Great Britain has already signed trade continuity agreements with countries accounting for 89 billion pounds of its external trade.

    Prime Minister Boris Johnson says Britain must leave the EU on Oct. 31, but parliament has passed a law compelling him to ask Brussels to delay Brexit until 2020 unless he can strike a divorce deal. Johnson says he will not request an extension.

    (Reporting by Joe Bavier; Editing by Gareth Jones)

    https://uk.finance.yahoo.com/news/britain-agrees-post-brexit-trade-122340343.html

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