„Tötet Greta!“ – Die Kampagne der linken Lobbys zeitigt die gewünschten Reaktionen

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Beitrag von Michael van Laack, PP-Redaktion *)

Nein, das ist kein Aufruf zum Mord an der Gallionsfigur der FfF, einem psychisch kranken 16jährigen Mädchen, dass in der wohl bisher gelungensten Kampagne der Mediengeschichte als  Sprecherin einer Generation etabliert wurde, deren Aufbegehren den offen oder zumindest ihrer Politik nach sozialistischen Parteien Europas zum Sieg führen und an dessen Ende ein postdemokratischer europäischer Zentralstaat stehen soll.

Greta wurde erschaffen als Antwort auf das Erstarken konservativer und patriotischer Parteien

Ich vermute, dass man spätestens zur Mitte des Jahres 2017 in den Zirkeln der Macht erkannte: Das Erstarken jener Parteien, die den Kontinent vor einer zentralistischen Regierung bewahren und das Europa der Vaterländer rekonstruieren wollten, würde auf den Politikfeldern, die sie besetzten und die sich außerhalb Deutschlands (wo die AfD sich fast ausschließlich auf die Migrationsfrage konzentrierte) nicht effektiv zu bekämpfen sein.

Eine Kampagne nach der anderen verpuffte erfolglos. Nicht nur in Deutschland, auch in Österreich, Italien, Großbritannien, Frankreich. Mit Drohungen wie gegen die osteuropäischen Staaten immer wieder ausgesprochen, kam man auch keinen Schritt weiter. Und so musste man sich auf ein Politikfeld begeben, das von den Konservativen – man möchte fast schon sagen: traditionell – sträflich vernachlässigt wurde: Die Energie- und Umweltpolitik.

Argumente allein reichten nicht aus

Nachdem man nun dieses Feld gefunden hatte, bedurfte es einer politischen Agenda, bedurfte es entsprechender ausführlicher Behandlung des Themas in den Medien. Es dürfte maximal ein halbes Jahr gedauert haben, bis klar wurde: „Mit dem Thema allein, mit Sachargumenten, Diskussionsrunden, Zeitungsartikeln und Reportagen zum Klimawandel kommen wir nicht weiter. Das Thema wird zwar als wichtig erkannt, aber es verdrängt die anderen Themen nicht, es mobilisiert keine großen Bevölkerungsteile.“ Die Identifikation mit dem Thema war definitiv noch nicht ausreichend.

Nun muss man kein Stratege sei, um zu wissen: die Generation U25 ist die am einfachsten zu vereinnahmende, zu manipulierende. Das liegt nicht nur an der mangelnden Lebenserfahrung, sondern an der oft noch bis zu diesem Alter überdurchschnittlichen Abhängigkeit von Eltern und Anderen während der Schul-, Ausbildungs- oder Studienzeit. Es galt also vor allem die jungen Menschen im Wahlalter oder doch zumindest in dessen Nähe zu mobilisieren.

Wie motiviert man eine bis dahin unpolitische Zielgruppe?

Die Schwierigkeit, vor der die Strategen nun standen, bestand hauptsächlich darin, dass die Zielgruppe sich in diesem Alter für alles (Liebe, Party, Berufsorientierung) interessiert, aber nicht für Politik. Es galt also etwas zu finden, dass dieses bisherige Verhalten aufbrach… Etwas? Nein nicht „Etwas“, sondern jemanden.

Auf der anderen Seite: Würde sich diese Zielgruppe mitreißen lassen von einer Person und die durch sie kommunizierte Agenda, wenn sie im Alter ihrer Eltern wäre oder so etwas wie ein älterer Geschwisterteil? Die bisherigen Erfahrungen sagten: Nein!

Es ist müßig zu spekulieren, wer, wo und wann die zündende Idee hatte, aber dass sie jemand hatte, sehen wir heute. Gesucht wurde eine Person, die glaubhaft nach unten und nach oben in die Altersskala hineinsprechen konnte und die eine zusätzliche Eigenschaft besaß, die zu Solidarisierungseffekten führen würde, falls der Held oder die Heldin der Bewegung angegriffen würde. Etwas, das Mitleid auslösen könnte.

Wir wissen auch nicht, wie das Casting lief. Das ist auch irrelevant, denn wir sehen das Ergebnis und müssen uns mit der Gegenwart auseinandersetzen. Zum Zurückblicken und Analysieren wird noch genug Zeit sein, wenn und falls es gelingen sollte, die Lage einzufrieren.

Zweifellos war es kein Zufall

Mit Empörung weißt die FfF-Bewegung, weisen Politiker und Medien die Behauptung zurück, das sei von Beginn an eine gut durchdachte Kampagne gewesen. Dass es eine war, liegt allerdings auf der Hand. Vom Mädchen mit dem Plakat auf dem Fußboden bis in die Schlagzeilen der großen Medien Europas und der USA bedurfte es sechs Wochen Aufbau. Von dort bis zur Gründung von Vereinen, einer Vereinsstruktur, Verknüpfung mit anderen Organisationen auf den nationalen und der internationaler Ebene weitere sechs Wochen. Perfekt designte Internetpräsenzen, professionell aufeinander abgestimmte Tweets mehrerer Akteure usw. gab es so nahtlos eingebunden in die Ereigniskette, dass dies nicht ohne einen Vorlauf, die über die Zeit der Entstehung des Fotos in die Vergangenheit hinausreicht, möglich gewesen sein kann. Geldmittel waren augenscheinlich bereitgestellt, es muss Logo-Entwürfe gegeben haben, mehrsprachige Grundlagen-Texte für Multiplikatoren sah man schon in der ersten Phase usw.

Wie auch immer: Greta war das perfekte Medium. Eine zerbrechliche (durch ihr Asperger-Syndrom oft sichtbar eingeschränkte 16jährige kämpft für IHRE Generation um die Bewahrung der Welt vor dem Untergang in einer Klimakatastrophe. Den Kids ohnehin ein Vorbild (die lieben erfolgreiche Teens nicht nur in Form von Boy-Groups und jungen Schauspielerinnen) und für die etwas ältere Generation ein Ansporn.

Denn als älterer Teen oder junger Twen kann man sich doch nicht die Vorhaltung gefallen lassen. „Dieses Mädchen opfert sich auf, damit wir eine gute Zukunft haben und Ihr steht daneben, obwohl Ihr so viel Potential, Mut, Kreativität und vor allem Einsichtsfähigkeit habt?“

Und schon war der Solidarisierungseffekt da. Es wuchs, gesteuert von Lobbygruppen aus dem linkpolitischen Milieu, eine Bewegung, die immer mehr Menschen der Generation ergriff und schließlich auch ein wenig in die Ü25 schwappte.

Dann aber ein neues Problem – Ein Feindbild musste her

Es wurde sichtbar, dass es Widerstand in den politischen Strukturen gab: auf höchster Ebene und auch in Regionen standen viele diesem Hype skeptisch gegenüber. So wurde über Schulpflicht diskutiert und auch darüber, dass weder Greta noch ihrer Mitstreiter ein Konzept hätten, sondern nur Forderungen stellten. Entsprechend drohte vor einigen Monaten die Stimmung zu kippen und der Bewegung ein Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Das Vorbild hatte man nun, das Thema auch. Aber es lief trotzdem nur mäßig. So griff man zurück auf dunkle Zeiten des 20. Jahrhunderts. Man entsann sich, wie erfolgreich manche Diktatur die Familien gespalten und Kinder gegen Eltern gestellt hatten. Auch wie sie in einem zweiten Schritt dann über die Kinder die Eltern gewannen, weil Erziehung plötzlich in die andere Richtung lief. Zumindest die politische.

Der Feind war gefunden. Die Eltern- und Großeltern-Generation, „Ihr habt uns unsere Zukunft genommen. Jetzt macht was, damit sie wenigstens etwas besser wird. Und wenn ihr nicht wollt: Wir werden dennoch siegen, wir werden Euch überrollen!“

Die Radikalisierung

Mit ihrer Rede vor wenigen Tagen hat Greta nun auftragsgemäß den letzten Schritt getan. Eine Hassrede hat sie gehalten, Drohungen hat sie ausgesprochen. Und Hunderttausenden Teens und jungen Twens die Botschaft übermitteln: Zwingt die Älteren in die Knie. Die Wahl der Mittel ist frei. Wir werden siegen!

Nun leuchtet ein, dass es keinen Aufstand der Kinder geben wird, keine blutige Revolution. Aber einen ungeheuren Druck von der Straße, aus Lobbys und Medien auf die politischen Akteure. Keiner kann es sich leisten, offen gegen die Bewegung zu sprechen.

Es bedarf nun „nur“ noch Greta und die Bewegung für zwei Jahre oder auch drei im Hype zu halten. Denn die 16jährigen werden älter, bei den anderen ist bereits das Bewusstsein geschaffen, Zeichen gegen die Alten zu setzen. Linke und grüne Parteien werden an die Macht gespült, im EU-Parlament ändern sich Machtverhältnisse. Das Ziel ist erreicht.

Was können wir dagegen tun?

Vor allem müssen wir besonnen reagieren! Aber wir reagieren bzw. sehr viel reagieren wie von den Strategen erwünscht. Sie lehnen sich offen auf, antworten auf aggressive Sprache und Forderungen von Greta mit Hass, unbändigem Hass. Todes-Wünschen und -Drohungen, Bilder von einer vergewaltigten oder überfahrenen Greta häufen sich. Das ist unmenschlich, abartig und erst recht kontraproduktiv.

Vor drei Tagen wurde eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Fridays for Hubraum“ gegründet, die fast 400.000 Mitglieder gewann. Man sieht also: Außerparlamentarischer und nur scheinbar unpolitischer Widerstand der mittleren Generation formiert sich. Weiterer kann generiert werden. Auch von uns!

Doch nun stellt diese Gruppe vorläufig ihre Aktivitäten ein, weil charakterlose Individuen, die sich entweder auf uns berufen oder auch tatsächlich zum AfD-nahen Milieu gehören, sich nicht auf die Sache konzentrieren, sondern sich an Greta als Hassobjekt – wie von den Strategen der linken Lobbys erwünscht – abarbeiten.

Wenn wir als Rechte Erfolg haben wollen, müssen wir uns politische an solche Bewegungen hängen! An sie hängen wohlgemerkt, uns solidarisieren, vielleicht auch unsere Ressourcen anbietet ohne jegliche Bedingung. Aber nicht versuchen, sie zu okkupieren oder uns mit Hasstiraden als diskurs- und partnerunfähig zu erweisen!

Tötet Greta? – Nein, lasst diese junge Frau in Ruhe. Sie ist ein Missbrauchsopfer buntfaschistischer Vergewaltiger! Demonstriert gegen diese Politik, demonstriert gegen das Klimapaket, schreibt Blog-Artikel oder was auch immer. Aber bleibt friedlich im Tun und angemessen in der Sprache! Lasst nicht zu, dass asoziale, bildungsferne oder wahrhaft Rechtsradikale weiterhin das Bild vom Konservativen und Patrioten vergiften. Unser größter Feind steht im Innern. Und er heißt Hass!

******
*) Michael van Laack ist vielgelesener Kolumnist des Blogs „Philosophia Perennis“, den Dr. David Berger betreibt und mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com      27.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu „Tötet Greta!“ – Die Kampagne der linken Lobbys zeitigt die gewünschten Reaktionen

  1. Gerd Taddicken schreibt:

    Moin,

    es ist klar, dass die Alternativen bisher ein Thema ausgespart, (vielleicht bewusst) vergessen haben, das ist das Thema Ökologie.

    Ökonömisch wirtschaften kann auch heißen, umweltfreundlich agieren, das heißt Rohstoffe/Ressourcen sparsam verwenden.

    Bereits 2015 hat der AfD-Ortsverband Wesermarsch (Niedersachsen) das Thema mit dem Namen „Tier-, Umwelr-, Naturschutz (T.U.N.)“ initiiert. Dass es nicht weiter vorangetrieben wurde, war den Veränderungen jenes Jahres geschuldet. Man beachte hierbei den phonetischen Anklang zur Vorsilbe des Familiennamens von Fräulein T.

    Aber bereits vorgestern (25.9.19) hat der AfD-Ortsverband Oldenburg-Land auf seinem vierten Mittwochstreffen das Thema auf der Agenda gehabt. Es war Konsens, dies Thema konzentrierter anzugehen.

    Man sieht, auch bei den Konservativen rührt sich etwas.

    MfG

    TSix27Sep19_Fr. gg. 08:04 h

    +++

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    • POGGE schreibt:

      GRETA – DIE WAHRHEIT ÜBER GRETA !

      https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d8b43f7b6f831.82920160_HD.mp4?download=1

      Alle Alternativen-Medien sollten diese Tatsachen über Greta und Ihre Hintermänner-Drazieher-Chefbosse viel mehr Berichten !

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    • POGGE schreibt:

      Die AfD scheint hinsichtlich dieser Problematik aufgewacht zu sein.

      Ich vermelde endlich mal frohe Botschaft.

      Die AfD Bayern (die bislang verschlafendste Truppe) hat endlich eine neuen Frontfrau, die offenbar das Ziel verfolgt, die SCHANDE zu beenden, daß WIR in München/Bayern allgemein keine AfD Stadträte haben.

      Ja, dieser bräsige Bann muß gebrochen werden, daß die Leute hier denken, naja, die CSU, die kann das eh besser, die AfD in Bayern ist derartig MÜDE, daß es schon beängstigend ist.

      Neue AfD Bayern Chefin Corinna Miazga: „Grüner Kanzler bringt Untergang für Deutschland“

      https://www.youtube.com/watch?v=o12Y06r0jj0 !

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    • POGGE schreibt:

      Die AfD scheint hinsichtlich dieser Problematik aufgewacht zu sein !

      Ich vermelde endlich mal frohe Botschaft !

      Die AfD Bayern (die bislang verschlafendste Truppe) hat endlich eine neuen Frontfrau, die offenbar das Ziel verfolgt, die SCHANDE zu beenden, daß WIR in München/Bayern allgemein keine AfD Stadträte haben !

      Ja, dieser bräsige Bann muß gebrochen werden, daß die Leute hier denken, naja, die CSU, die kann das eh besser, die AfD in Bayern ist derartig MÜDE, daß es schon beängstigend ist !

      Neue AfD Bayern Chefin Corinna Miazga: „Grüner Kanzler bringt Untergang für Deutschland“ !

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  2. Walter Roth schreibt:

    Herr Helmes…

    Dieser Artikel von PP ist derart miserabel, es lohnt die Kommentierung kaum.
    David Berger ist mittlerweile durchgeknallt. Ich bin gespannt wo das endet.
    Lange dürfte das Ende nicht auf sich warten lassen, denn Berger hat nie ins einem Leben etwas wirklich durchgezogen, er ist eine Diva.
    Dieser kindische Streit gegen die Sezession, eine Gruppe von Leuten die seit sicher 25 Jahren wesentlich mehr zu einem Umschwung geleistet haben als Berger, einfach nur deplatziert.
    Die Sezession macht Knochenarbeit bei den Grundlagen, denn ohne einen Schicht an Intellektuellen die den Konservativen Umschwung beflügeln geht es nicht.

    Ich habe Sie zwar darauf hingewiesen, ich meine auf den Artikel oben. alleine das Sie nicht verstehen was für einen Unsinn man damit macht, man die AFD damit völlig unberechtigterweise zu beschmutzen trachtet…….. PP ist abzuschreiben.

    Herr Helmes, eine ihrer schwächen ist zugleich eine ihrer Stärken, es ist ihre Solidarität.
    Es gibt im Leben immer wieder Leute die wir sehr sympathisch finden, die aber doch mit der Zeit abdriften.
    Bei ihnen zum Beispiel ihr Kollege Michael Mannheimer der nun in Ungarn wohnt und sich mit dem Weltjudentum abmüht.
    Er ist ein Islamspezialist, das denke ich absolut, aber eben,…… das andere…?

    Eines der grossen Hindernisse für einen Umschwung sind die Persönlichkeiten in der Konservativen Szene. Man sieht es an Berger, an Mannheimer……. und vielen anderen.
    Ihr könnt einfach nicht an einem Strick ziehen.

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    • oldman_2 schreibt:

      „Dieser Artikel von PP ist derart miserabel, es lohnt die Kommentierung kaum.“
      Sie meinen jetzt aber nicht den vorliegenden über Greta ? Wenn ja, kann ich leider nicht folgen, ich finde ihn als gute Beschreibung des Ablaufs einer kriminellen Kampagne mit dem Ziel : zurück in die Steinzeit mit den Europäern (natürlich nicht für alle, die Auserwählten sind davon ausgenommen).
      Nicht konform gehe ich mit dem letzten Satz : “ Unser größter Feind steht im Innern. Und er heißt Hass!“ Unser größter Feind heißt eher Uneinigkeit, wo gemeinsames Handeln wichtig wäre gegenüber einer Übermacht . Vernunft ist scheinbar zum Fremdwort geworden.

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    • theresa geissler schreibt:

      @Walter Roth: Ohne Zweifel meinen Sie, was Sie hier schreiben, aber auch nachdem ich es zweimal durchgelesen habe, kann ich es noch nicht mitfühlen:
      „Derart miserabel“… „David Berger ist mittlerweile durchgeknallt“… Wieso denn? Meiner Ansicht nach beschreibt der Artikel das Thema genau, wie es ist (ausserdem ist es nicht von der Hand David Bergers, sondern ist der Autor Michael van Laack – Na gut, David Berger war denn einverstanden mit dem Inhalt, aber warum denn auch nicht? Was fehlt daran?
      Sie lassen sich äusserst Kritisch aus, aber unterbauen tun Sie Ihren Kritik nicht.
      Schade, denn jedenfalls i c h kann überhaupt nicht verstehen, was Sie hier alles behaupten, und frage mich ab, wer es hier schon versteht. Nicht sehr viele, schätze ich.

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      • theresa geissler schreibt:

        Und übrigens: David Berger ein „Diva“….. Ein solches Urteil ist für mich persönlich unfassbar, sag‘ ich Ihnen geradeaus!

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  3. luisman schreibt:

    Jetzt lasst doch die arme Gretel in Ruhe, die kann doch nichts dafuer.
    Etwas mehr eigenes Wissen waere hilfreich:
    https://luismanblog.wordpress.com/2019/09/27/physikwissen-auf-steinzeitniveau/

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  4. Alessia schreibt:

    Greta ist tatsächlich eine Handpuppe des Establishments. Dies wird besonders
    in diesem Video deutlich. Unter dem Video äußert sich ein Kommentator folgender-
    maßen:

    „Ihre Körpersprache sendet eine sehr klare Botschaft, wer wirklich das Sagen hat. Sie
    schaut sofort zu den Älteren um Rat, was uns nur sagt, dass sie wirklich nur eine
    Marionette ist und die, die um sie herum sitzen, sind ihre Meister, die sie mit ihren vor-
    bereiteten Skripten füttern, die sie wahrscheinlich noch nicht einmal versteht…“

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  5. Semenchkare schreibt:

    Kurz und Knapp:
    Greta als Person anzugreifen ist

    a) kontraproduktiv
    b) führt zur Solidarisation iher Anhänger
    c) einfach nur dumm, weil es nicht die Strippenzieher trifft
    d) zeugt von mangelnder Einsicht in politische Denkschemata

    …lasst es einfach!
    …lacht die Gretajünger aus und lasst die einfach stehen

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    • conservo schreibt:

      @ Semenchkarre: In meinem neuen Buch beschäftige ich mich gerade deshalb mit den Hintermännern und Hintergründen. Lb. Gr.

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      • POGGE schreibt:

        Werter Doktor Peter Helmes

        Diese Elitäre Förderer und Elitäre Finanzier dieser Misen Greta-Kampagie, Haben nur Böses in Ihrem Sinn ! Diese Misen Greta-Kampagie ist So ausgearbeitet dass die Leute in Psyschologische Fallen Herein Getreiben werden sollen !

        Diese Elitäre Förderer und Elitäre Finanzier und Ihre Psyschologischen Arbeitsmethoden sollen im Buch auch mit ausgewertet werden !

        [video src="https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d5a6e31bef0e2.69670595_HD.mp4" /]

        Liken

  6. Semenchkare schreibt:

    Neverforgetniki meint…
    *******************************

    JUGEND: Endlich Widerstand gegen LINKS

    Die komplette Jugend ist links oder grün? Dieses Video überzeugt euch vom Gegenteil!

    ca 10 min.

    ….schönes Wochenende Euch allen.

    Gefällt 1 Person

  7. POGGE schreibt:

    EXXON-MOBIL, BP, SHELL, ORANIE-NASSAU und Rothschild wollen die die “Grüne Neue Weltordnung” der UNO !

    http://recentr.com/2019/09/23/exxon-und-rothschild-wollen-die-die-gruene-weltordnung-der-un/

    EXXON-MOBIL, BP, SHELL, ORANIE-NASSAU und Rothschild wollen die die “Grüne Neue Weltordnung” der UNO !

    Durchgesickerte Strategiepapiere offenbaren, dass die Vereinten Nationen eine „grüne Weltordnung“ anvisieren, welche durch eine Struktur des globalen Regierens durchgesetzt und durch einen Transfer von Wohlstand aus den reicheren Nationen in Höhe von gigantischen 45 Billionen Dollar finanziert werden soll.

    Das Dokument behandelt die Mission, eine „radikale Transformation der ökonomischen und sozialen Ordnung auf der Welt“ herbeizuführen, indem „ein neues Abkommen als Schlussstein der grünen Weltordnung“ in Kraft tritt. Dieses System wird durch „eine zusätzliche, von genau diesen Insidern geschaffene Regierungsstruktur“ verwaltet werden.

    „Sich auf eine grüne Wirtschaft hinzubewegen, würde zudem eine Gelegenheit bieten, nationale und globale Strukturen des Regierens zu überprüfen, und zu untersuchen, ob solche Strukturen es der internationalen Gemeinschaft gestatten würden, auf aktuelle und künftige Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu reagieren und Nutzen aus kommenden Gelegenheiten zu ziehen,“

    besagt das Papier. Das Auferlegen von solchen „Strukturen des globalen Regierens“ wird durch „einen enormen Transfer von Wohlstand“ von den reicheren Ländern (in Form von Kohlenstoffsteuern, die bei den Bürgern erhoben werden) zu den ärmeren Nationen erreicht werden, welcher einen Umfang von mindestens 45 Billionen $ haben wird.

    Das Papier erläutert außerdem die Notwendigkeit, die „Konsummuster“ der Bevölkerungen in den reicheren Ländern zu verändern, was ohne Zweifel ein Euphemismus für das Absenken des Lebensstandards ist. Diese Richtlinie schlägt vor, dass das alte Wirtschaftsmodell von einer neuen globalen grünen Ökonomie abgelöst wird, die sich um „grüne Jobs“ dreht. Wie wir in der Vergangenheit aufgezeigt haben, ist das Versprechen, dass die Erschaffung von „grünen Jobs“ den unabwendbaren Schaden kompensieren würde, den die Wirtschaft durch eine Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen erleiden würde, ein völliger Irrtum.

    Die Implementierung von sogenannten „grünen Jobs“ hat in anderen Ländern die Wirtschaft verwüstet und Millionen von Jobs gekostet. Wie die Seattle Times im Juni berichtete, ist die enorme Arbeitslosenrate in Spanien von mehr als 18% teilweise auf massive Jobverluste zurückzuführen, welche wiederum das Ergebnis des Versuchs waren, die existierende Industrie durch Windfarmen und andere Formen von alternativer Energie zu ersetzen. In einer sogenannten grünen Wirtschaft „hat jeder neue Job den Verlust von 2,2 anderen Jobs zur Folge, die in anderen Industriezweigen entweder verloren gehen oder aufgrund von politisch motivierter Zuteilung von Mitteln – was vom Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Effizienz suboptimal ist – nicht geschaffen werden,“ heißt es in dem Bericht.

    Wie wir belegt haben würde eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen von 50 bis 80% eine neue große Depression auslösen und das Bruttoinlandsprodukt um einen Wert von 6,9% senken, was vergleichbar mit der wirtschaftlichen Kernschmelze von 1929 und 1930 wäre.

    Simon Linnett, der leitende Vizepräsident der Rothschild Bank, hat ebenfalls eine „neue internationale Vereinigung“ gefordert, die CO2 reguliert und besteuert. Linnett schreibt für den Telegraph:

    „Eine wichtige Auswirkung bei der Schaffung eines gesetzlichen und gleichzeitig globalen Handelssystems, ist der Verlust der Souveränität der impliziert wird. Regierungen müssen bereit sein, nationale Interessen dieser Weltinitiative unterzuordnen, wegen dem Problem der Emissionen. Das muss nicht ein neues Regierungssystem bedeuten, das über individuellen Nationen steht.

    Die europäischen Nationen sind bereits dabei, wegen verschiedenen Problemen ihre Souveränität an die EU abzugeben. Und irgendwann muss dann schließlich die EU einem größeren System weichen – ein System dass die Wirtschaftsgiganten Indien und China einschließt !“

    Linnet droht an dass:

    „Wenn ein Individuum eine Stromrechnung erhält, werden sie herausfinden welche Kosten das Anschalten des Gases oder des Lichts für die Umwelt hatte !“

    Anfang 2009 kündigte Exxon Mobil seine Unterstützung für CO2-Steuern an. Wie der Calgary Herald berichtete:

    „Laut dem Geschäftsführer unterstützt die Exxon Mobil Corporation, die Weltgrößte Erdöl-Raffineriegesellschaft, das Besteuern von CO2 als die effizienteste Weise, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern !“

    Diese Ankündigung stammt aus einem Vortrag von Rex Tillerson, dem damaligen Geschäftsführer von Exxon Mobil, den er im Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington hielt, das viele Jahre als Diskussionsplattform für verschiedene globalistische Initiativen gedient hat. Ein Artikel der International Herald Tribune im Mai 2008 zeichnete ein rosiges Bild der Rockefeller-Familie – die das Standard Oil Imperium aufbaute aus dem später Exxon entstand – über ihre Bestreben bei Exxon eine „Veränderung voran zu bringen“. Wie berichtet wurde veröffentlichte David Rockefeller, ehemaliger Vorsitzender der Chase Manhattan Bank und Familienoberhaupt, ein Statement in dem er sagte:

    „Ich unterstütze die Bemühungen meiner Familie, den Fokus von Exxon Mobil auf die ökologische Krise zu legen, die uns alle betrifft !“

    Exxons Bemühungen um eine CO2-Steuer einzuführen, wurden später vom Vize-Präsidenten für Öffentlichkeitsarbeit Ken Cohen neu formuliert, indem er in einer Telefonkonferenz sagte dass er eine Klimapolitik möchte, die „Sicherheit und Vorhersagbarkeit schafft, deshalb befürworten wir eine CO2-Steuer !“

    Ideologisch stehen Al Gore und Exxon Mobil auf der gleichen Seite – die einzige Differenz die zwischen den Ölunternehmen und den Klimapanikern besteht, ist der Streit wer zuerst die Steuerzahler ausnehmen darf.

    Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Ölindustrie eindeutig hinter der Idee vom anthropogenen Klimawandel und der Einführung einer CO2-Steuer steht, ist die Tatsache dass die Trilaterale Kommission, neben der Bilderberg-Gruppe und dem CFR eine der drei Säulen auf denen die Neue Weltordnung fußt, im Jahr 2007 quasi im Geheimen ausformuliert hat, mit welcher Politik man am besten die Panikmache um den Klimawandel instrumentalisieren könnte, um Steuern und Kontrollen über das Leben der westlichen Bevölkerungen einzuführen.

    Bei der Besprechung hielt der Europäische Vorsitzende der Trilateralen Kommission, Bilderberger und Vorsitzende von British Petroleum, Peter Sutherland, eine Rede vor seinen elitären Gefolgsleuten in der er von einer „Universellen Kampfansage“ sprach, um der Erderwärmung mit “einer gemeinsamen Stimme” zu begegnen.

    Eine ähnliche Äußerung kam von General Lord Guthrie, Direktor von N.M. Rothschild & Sons, Mitglied des House of Lords und ehemaliger Chef des Verteidigungsstabs in London, der die Trilateralen Makler der Macht dazu drängte,

    „der globalen Klimakrise eine einzige Stimme zu verleihen und Regelungen einzuführen die weltweit gültig sind !“

    Regelungen, die ohne Frage dem Rothschild-Imperium durch ihren großen Anteil, den sie am Kohlenstoffhandel besitzen, zugute kommen werden.

    http://recentr.com/2019/09/23/exxon-und-rothschild-wollen-die-die-gruene-weltordnung-der-un/

    Den Armen Menschen des Untertanen-Volk’s in den Ländern EU-EUROPA’s nimmt Alle Geld weg mittels Unendlich viel zu Teuerer Straf-Steuern auf Alles und Unendlich viel zu Teuerer Straf-Steuern gegen Alles, Um dem Untertanen-Volk in den Ländern EU-EUROPA’s So Alles weg weg zu Rauben, Dass So Geraubte Geld wird An die Regierungen der Dritten-Welt-Länder Überweisen, diese Regierungen der Dritten-Welt-Länder EINKAUFEN dann Industrien-Technologien, Waren, Güter und Dienstleistungen von den Offshore-Konzern-Unternehmen der Höchsten Herrscher der USA, GROSSBRITANNIEN’S und Frankreich’s ein, DIE DADURCH SOFORT GLEICH WIEDER 10-MAL MEHR FINANZ-GEWINNE AUS DIESEM INTERNATIONAL-HANDEL WIEDER HERAUS FÜR SICH SELBST UND IHREN EIGENEN PERSÖNLICHEN PROFIT-GEWINN ! Vorallem nur darum fördern DIE diese Sogenannte Internationale-KLIMASCHUTZ-POLITIK !!!!!

    Die Europäischen Machteliten und Nordamerikanischen Machteliten organisieren die Bezahlungen des Handel’s Ihrer Eigenen Privaten “Offshore-Konzern-Unternehmen” mit den “Regierungen der Dritten-Welt-Länder” An denen Sie Maximalen Profit Verdienen mittels dieses “Transfers-von-Wohlstand” von den Ländern EU-EUROPA’s nach an die “Regierungen der Dritten-Welt-Länder” zum Angeblichen KLIMASCHUTZ !!!!

    Und die Massen des Untertanen-Volk’s in den Ländern EU-EUROPA’s werden von diesem INTERNATIONALEN KLIMASCHUTZ-BETRUGSHANDEL Abgelenkt mittels des Einsatzes von Gewaltbereiten Personen die man in den Ländern EU-EUROPA’s benutzt um den Staatlich-Gelenkten ABLENKUNGS-TERRORISMUS ZU INSZENIEREN !!!!

    Ansieht euch Alle hier dieses VIDEO dazu An:

    Die City of London und das Internationale-Offshore-Imperium: “Steuern und Ideologie sind nur für den PöbeL da, DIE GEWINNE UND PROFITE NUR FÜR DIE MACHTELITE !”

    https://recentr.media/videos/_YPTuniqid_5d5d6789161159.80472605_HD.mp4?download=1

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  8. Aufbruch schreibt:

    Nun hat sich PP mit David Berger ja selbst etwas ins Abseits manövriert. Aber genau das hat Greta auch getan. Mit ihrer New Yorker Rede hat sie den Bogen überspannt. Sie ist aus den Zügeln ihrer Strippenzieher ausgebrochen. Ein Mädchen, das verheizt, missbraucht und verdorben wurde, ist wie der Geist aus der Flasche entwischt und ist kaum noch einzufangen. Wie soll sie jemals in die Flasche zurück? Ihr Hass und ihre Drohungen stehen im Raum. Sie selbst ist nicht fähig, die Tragweite ihres Tuns -vor der Rede und nachher- zu erkennen. Sie weiß nicht, was CO2 ist. Sie weiß nicht, das CO2 mit dem Klima nichts zu tun hat. Sie weiß nur, was ihr eingebläut wurde und dass sie zu gehorchen hat. Wenn einer nur ein bisschen Mitleid mit Greta hat, klärt er sie auf. Aber diese Sekte, die sie vereinnahmt hat, kennt kein Mitleid. Sie kennt nur ihre makabren und menschenverachtenden Ziele, Mögen Greta und unsere Gesellschaft doch vor die Hunde gehen.

    Anscheinend werden die grünen Sektenführer etwas nervös. Sie schießen Böcke über Böcke und offenbaren eine eklatante Unwissenheit. Und dann noch diese verachtenswürdige Hassrede von Greta. Was noch dazu kommt, diese üble Hassrede von dem links/grünen Grönemeyer. Und die Hasstiraden der Links/Grünen gegen die AfD im Bundestag. Hass, überall Hass, den man bisher immer der AfD angehängt hat. Nein, nicht vonseiten der AfD kommt der Hass. Er kommt von links. Er ist das Mittel, mit der man die Opposition in die Nazi-Ecke drängen will. Es lohnt sich Wisnewskis Video über Grönemeyers Sportpalastrede in „Politikstube“ anzuschauen. Vielleicht erkennt man da den wahren Nazi.

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