Das Aussterben der Intellektuellen in der Union und die Metamorphose der Union zu einer buntbolschewistischen Einheitspartei

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

blankoHalbindisches Nürnberger Christkindl verschreckt CSU und AfD

Das Aussterben der Intellektuellen in der Union geht dem Aussterben der Union als konstruktive Kraft voraus. Die letzten Intellektuellen in der Union scharen sich derzeit in einer Art Reservat, der WerteUnion. Die Vorgänge in der Union erinnern an den Niedergang der Sterbenden Partei Deutschlands (SPD), in der sich kluge Köpfe wie Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky oder Klaus von Dohnanyi zunehmend als Außenseiter fühlen mußten. Beobachter wie der Kommentator der „Neuen Zürcher Zeitung“ sehen für die SPD und Union nur noch eine Zukunft als Ramschware auf dem Wühltisch. Spätestens nach den Wahlen 2019 in Thüringen war die Implosion der Mitte keine Fata Morgana mehr.

Die Metamorphose der Union unter Angela Merkel zu einer buntbolschewistischen Einheitspartei mit fatalen Weichenstellungen in der Finanz-, Energie-, Migrations- und Klima-Politik war das Ende der Qualitätsmarke „Made in Germany„.

Merkel hat Deutschland den Weg in die Rezession geebnet. Die Zahl der funktionellen Analphabeten steigt, die Zahl der Leistungsträger sinkt. Lautstark angekündigte Projekte wie der Flughafen BER, Stuttgart 21 oder die Digitalisierung floppen. Dafür sind wir Weltmeister im Bau für Toiletten für das Dritte Geschlechte, und Gender-Hochschulen erfahren eine Priorität wie Koranschulen in fundamentalistischen Staaten wie in Jemen oder in Mali, deren Früchte Hunger und Krieg sind. Unsere Energieversorgung hängt fast vollständig ab von Importen aus dem Ausland, da Deutschland auf dem Gebiet nicht mehr autonom und existenzfähig ist. Die Verspargelung hiesiger Landschaften erweist sich ausländischen Energieproduzenten vor allem im Bereich Atomstrom und Kernkraftwerken als hoffnungslos unterlegen. In sonnenarmen und windstillen Monaten wie jetzt im November rangiert Deutschland als Energieproduzent auf dem Niveau eines Shitholes oder Dritte-Welt-Landes.

Während die Italiener und Österreicher den Brenner-Basis-Tunnel vorantreiben, schauen die Bayern dank Söder mit dem Ofenrohr ins Gebirge.Unter Markus Söder degeneriert die CSU von einer innovativen Kraft zu einem populistischen Konglomerat aus heisser Luft und orientierungsloser Kraftmeierei. Wie weiland im Fasching schlüpft Markus Söder auch als Landesvater in zahlreiche Verkleidungen: mal als Kreuzritter, mal als Asylantenschreck, dann als Bienenretter, Islamversteher oder Abwickler des Verbrennungsmotors.

Nun sind die Großkopferten der CSU anläßlich der Wahl des Nürnberger Christkinds 2019 in die Grube gefallen, die sie für andere am Ausheben waren.

Schon schlimm genug, daß Landesvater Söder und EU-Whopper Weber den GRÜNEN als Konvertiten auf der Öko-Welle nachlaufen. Jetzt surfen Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann zu allem Überdruß auch noch auf der grünen Welle der Empörung im allzeitbereiten Sturm im Wasserglas.

Die Wahl zum Nürnberger Christkind 2019 hätte kein anschaulicheres Beispiel für die Trittbrettfahrer-Qualitäten von Söders CSU bieten können.

Was war passiert?

Die 17 jährige Gymnasiastin Benigna Munsi, gebürtige Nürnbergerin und Tochter eines Inders und einer Deutschen wurde zum Christkind für den weltberühmten Christkindlesmarkt gewählt.

Die Nürnberger Jury betonte, wie liebenswert das Mädchen mit Migrationshintergrund sei. Nachdem allerorten Weihnachtsfeste zu Winterfesten werden und die rote Hochburg Nürnberg als „Sicherer Hafen“ für Seenötiger nie eine Gelegenheit auslässt, sich in buntem Gesinnungssignalisieren Lorbeeren zu erwerben, konnte manch einen das dumpfe Gefühl beschleichen, auch hier habe bei der Auswahl der Kandidatin gerade nicht die Eignung für das traditionsverhaftete Nürnberger Christkindl-Ritual im Vordergrund gestanden. Und dieses Unbehagen wollte wohl ein Moderator eines AfD-Kreisverbandes irgendwie schnell in der Facebook-Aufmerksamkeitsökonomie verwerten. Empörung ist zwar bunt, aber auch AfD-Gruppen können sich selten vom Empörungshabitus lösen. Irgend ein negativer Satz musste also her, auch auf die Gefahr hin dass man das der AfD dann als Feindseligkeit gegegenüber einem lieben Mädchen auslegt:

Nürnberger Christkind Benigna Munsi. Was haben diese Sätze des AfD-Redakteurs mit „Hetze“ zu tun?

nüunbergDer „Münchner Merkur“ (Autoren Thomas Körbel und Patricia Kania) schaukelte diese beiden Sätze auf zu:

Doch nur wenige Stunden nach ihrer Wahl schlug der Tochter eines Inders und einer Deutschen rassistische Hetze entgegen, die von einem AfD-Mitglied des Kreisverbands München-Land ins Netz gestellt wurde.“

Das heißt, ein Prognose wie

„Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen“

soll gleichbedeutend sein mit „rassistischer Hetze„.  Dieser Vorwurf baut bestenfalls auf einer böswilligen Auslegung des obigen Zitats, wie sie auch andere Skandalisierungsblätter betreiben, z.B. AZ-Überschrift „Nicht deutsch genug„. Demnach geht es darum, die Gewinnerin persönlich wegen ihrer Herkunft abzulehnen.  Doch genau das tut der als Prognose gefasste Kommentar nicht.  Und wie die zitierte Analyse auch aufzeigt, wurde diese Gewinnerin offensichtlich ihrer Herkunft wegen bevorzugt.  Wenn es hier einen „Rassismus“ gab, dann war es Anti-Rassismus.  Es ging darum, das Nürnberger Christkind-Ritual zu benutzen, um den Einheimischen Buntheit zu verordnen.  Es ging darum, das altehrwürdige unveränderliche Ritual, bei dem das Christkind stets ein Rauschgoldengel mit blonden Locken und heller Haut gewesen ist, zur Verbreitung der Frohe Botschaft vom Großen Austausch zu benutzen, um dann zugleich denjenigen mit der Rassismuskeule aufzulauern, die dies bemerken, ohne sich zu freuen.

Nach den Reaktionen in den Redaktionen fühlte sich CSU-Chef Söder dazu inspiriert, sein Sahnehäubchen der Entrüstung brühwarm dazu zu geben:

söder chrsikindMarkus Söder, der gute Söder und die schäbige AfD. Söder hat mitgemobbt.

Eindeutiger Sieger im internen Empörungsduell der CSU war aber Innenminister Joachim Herrmann:

„Hier begegnet uns die hämische Fratze des Rassismus, den die AfD als ihre Geisteshaltung immer gerne leugnen möchte.“

…. „die hämische Fratze des Rassismus„?

Irgendwie klingt das nicht nur nach „Lucy in the sky with diamonds„, also reichlich psychodelisch. Oder ist Innenminister Herrmann von allen guten Geistern verlassen und gerade dabei aus der Haut zu fahren?

Der AfD-Kreisverband München-Land ließ sich offensichtlich den Schneid abkaufen und löschte seinen umstrittenen Post. Statt wie Epochtimes und wir es tun, das eigene Unbehagen zu erklären und ggf. redimensionieren, pflichtete sie eilig der gegnerischen Propaganda bei, womit sie sowohl die eigenen Verbündeten desavouierte als auch sich selbst unglaubwürdig machte.afd ber

(AfD-Kreisverband München-Land. Aseptische Erklärung des zuvor gelöschten Beitrags.)

Die AfD-Kreisvorsitzende Christina Specht sprang über das Stöckchen, übernahm die leitmediale Interpretation des Vorfalls und beteuerte gegenüber dem „Münchner Merkur“

„Fremdenfeindlichkeit dulde ich nicht“

Aber Innenminister Herrmann (CSU) ließ das nicht gelten:

„Selbst wenn sich die AfD-Kreisvorsitzende von dem Eintrag distanziert hat, macht es die Aussage nicht besser. Das Posting zeigt nämlich abermals den rechtsextremistischen Wind, der bei der AfD weht.“

Wo er Recht hat, hat er Recht. Niemand kauft der AfD ab, daß sie sich über die Nürnberger Symbolik freut. Folglich ist die AfD nunmehr nach eigener Aussage „fremdenfeindlich“ und nach Herrmanns Voßkuhle-Haldenwang-Logik „rechtsextremistisch“. Wir sehen hier die gleichen Denkfehler am Werk, die auch der CDU/CSU und so manchem ehemals rechtem Publizisten das Rückgrat gebrochen haben.
„Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!“ (Erich Kästner)

Aber offensichtlich scheint Innenminister Herrmann in seinem Furor und seiner Cholerik der Unterschied zwischen „extrem“ und „radikal“ nicht bekannt zu sein: „extrem“ (egal ob links/rechts/islamistisch) geht prinzipiell einher mit brachialer Gewalt. „Radikal“ dagegen steht für fundamentalistische Auffassungen und Gesinnungen, die prinzipiell gewaltfrei offenbart werden. Ferner zeigt sich bei Herrmann die hässliche Fratze von Voßkuhle, Haldenwang, Lammert, Habeck und anderen, die den „ethnischen Volksbegriff“ verbieten und das deutsch Volk enteignen, entrechten und ersetzen wollen. Herrmann schickte erst gerade in diesem Zusammenhang seinen Verfassungsschutz zur Razzia bei dem schwäbischen Öko-Landwirt Hubert Mayer los, der auf Facebook über „Buntland“ gelästert hatte.

Daß es sich für einen Law-and-Order-Minister nicht ziemt, mit Pöbeleien, Gehässigkeiten und dumpfbackigen Pauschalisierungen unangenehm aufzufallen, ist ein ungeschriebenes Gesetz. Publikumswirksame Zerknirschtheit und ostentative Empörung scheinen inzwischen leider zu den Kernkompetenzen des Schwarzen Sheriffs zu gehören. In diesen Tagen geistert eine sogenannte „Atomwaffen-Division Deutschland“ durch den Äther. Ob diese anonymen Flegel nun den Charakter von Rechts-Terror oder False Flag oder Schlingensiefschem Zentrum für Politische Schönheit oder einfach nur den Charakter von Atomdeppen haben, bleibt vorerst Spekulation, was aber Innenminister Herrmann keineswegs daran hindert, verbal und mit Schaum vor´m Mund vorzupreschen.

hermannJoachim Herrmann und die Empörung

Söder, Herrmann und Weber stehen für eine Politik der vorauseilenden Unterwürfigkeit und den Ausverkauf des unverfälschten Bayerns. Was Söder als „Bayern“ vermarkten möchte ist bestenfalls Folklore, Kitsch, Klischee und Schickeria. Solange Söder an irdischen Projekten wie den Brenner-Basis-Tunnel scheitert, wirken Schaumschlägereien und großspurige Weltraum-Projekte wie „Bavaria One“ allenfalls lächerlich. Von einem Landesvater darf man mehr erwarten als Schnapsideen oder von anderen schnöde als Bienenretter abzukupfern.

csuWeil es Söder und Herrmann wie zuvor schon Seehofer an zündenden Ideen und Authentizität mangelt, segeln sie immer bequem im Wind des Zeitgeists. Sich heldenmütig auf die Seite der Buntbolschewisten im „Kampf gegen Rechts“ zu stellen, symbolisiert die Beliebigkeit der egalitärfrömmlerischen Politik Söders und den überstrapazierten Tribut an den homo confusus decadens (Buntblödel).

Herrmanns Doppelstandards

Auch ein Innenminister darf selbstverständlich aus der Haut fahren. Aber der Fall Joachim Herrmann untermauert mehrere Fakten:

1. Die Sprachverrohung bei der CSU gerät außer Kontrolle.

2. Die Radikalisierung in der CSU ist mit Händen zu greifen.

3. Die Doppelmoral in der CSU – der Minister faselt jovial von Negern und bezichtigt seinen Nächsten des Rassismus – schlägt dem Faß den Boden aus.

4. Minister Herrmann müsste sich selber anzeigen wegen „Hatespeech“, Gehässigkeit und Volksverhetzung.

5. Minister Herrmann verwechselt Widerspruch mit Skandalisierung.

6. Hysterie ist kontraproduktiv.

7. Infamie gehört nicht zu den Kardinaltugenden.

Am 31. August 2015 schwadronierte Minister Herrmann in Plasbergs HART ABER FAIR über Roberto Blanco als „wunderbaren Neger„. Ist das nun die „hämische Fratze des Rassismus“ (Herrmann) oder praktizierte Doppelmoral? Mit anderen Worten: Quod licet Jovi non licet Bovi.

herrmann negerJoachim Herrmann und die Neger: hart aber fair

Daß sich jedoch andererseits ein dem Wohl seiner Bürger verpflichteter Innenminister in vorderster Front der Gehässigkeit, Infamie und Skandalisierung positioniert und weder Augenmaß noch Format beweist, ist das Unerhörte. Herrmann liefert keinerlei Argumente, sondern plustert sich auf und gibt sich auf das niederträchtige und primitive Level der „Kultur der Einschüchterung„. Der CSU-Parteisoldat agitiert mit doppelten Standards und im Stile eines Schulhofschlägers. Einfach nur starker Tobak und eines Innenministers unwürdig.

Der Kontrast zwischen dem früheren lockeren Herrmann, der auch mal von einem „wunderbaren Neger“ redet, und dem heutigen Großinquisitor ist aber vielleicht auch nicht als Widersprüchlichkeit sondern als ein inzwischen erfolgtes Weiterrutschen der CDU/CSU auf dem Pfad der bunten Rückgratlosigkeit zu verstehen.

Anonyme Drohbriefe gießen Öl auf Herrmanns Feuer

Interessant in dem Zusammenhang ist der Kampf gegen anonyme Flegel, über die man nur spekulieren kann, ob es sich um Rechts-Terror oder False-Flag-Propaganda handelt. „Jouwatch schreibt dazu:

„Vor zwei Wochen „erwischte“ es Thüringens CDU-Spitzenmann Mike Mohring, Anfang der Woche Grünen-Politiker Cem Özdemir – und jetzt wurde bekannt, dass auch die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth am 27. Oktober eine Morddrohung erhielt. Alle sollen von „rechtsextremen Netzwerken“ ausgehen – fast zu schön um wahr zu sein, angesichts der abenteuerlichen medialen Panikmache, die parallel zu den Wahlerfolgen der AfD krampfhaft versucht, eine proportional ansteigende rechte „Terrorgefahr“ zu konstruieren.

Denn was haben die drei jüngsten Anschläge gemeinsam: Sie lassen sich hervorragend instrumentalisieren. In Zeiten, wo selbst Städte inzwischen einen „Nazi-Notstand“ ausrufen und mit der Lupe nach jedem Beweis für den beschworenen Rechtsradikalismus gesucht wird, derweil die einzigen objektiven Fälle von politischem Extremismus tagtäglich von links zu verzeichnet sind – da kommen solche Drohungen wie gerufen.

Drohungen, die wie gerufen kommen

Nun weiß man aus der Vergangenheit, dass den (zweifellos vorhandenen, wenn auch quantitativ weit hinter linkextremer Gewalt zurückstehenden) Fällen von Terror aus dem rechtsextremen Untergrund eigentlich keine markigen, wortmächtigen Warnungen oder Drohungen vorausgingen. Walter Lübcke wurde kaltblütig ohne Ansage erschossen, auch die NSU-Morde oder der Täter von Halle mordeten heimtückisch und ohne Ankündigung. Das vorherige Verfassen und öffentlichkeitswirksame Lancieren von Drohbriefen ist eigentlich wesenstypisch für linksextremen Terror – genauso übrigens wie False-Flag-Aktionen.

Bereits nach der Anschlagsdrohungs-eMail gegen Mike Mohring auf dem Höhepunkt des thüringischen Landtagswahlkampfs waren Zweifel an der „rechten“ Urheberschaft aufgekommen; die Publizistin Vera Lengsfeld veröffentliche plausible und nicht von der Hand zu weisende Indizien, dass der Chef eines Internetdienstleisters in die Sache verwickelt sein könnte; über seinen Providerdienst waren Absenderkennungen wie „hitler.rocks“ und ähnliche genutzt worden, um seit Mitte 2018 unter Pseudonymen wie „Staatsstreichorchester“, „NSU 2.0“ oder „Nationalsozialistische Offensive“ hunderte rechtsextremistische Drohmails an Politiker, Institutionen und Journalisten zu verschicken. Die flächendeckende, unkoordinierte Vorgehensweise hatte frühzeitig Zweifel von Verfassungsschützern an der behaupteten Identität der Hintermänner geweckt; das ganze deutete eher auf einen bösen Trittbrettfahrer-Scherz oder aber eine gefakte Aktion von Linksautonomen hin, die so dem Staat im „Kampf gegen Rechts“ Beine machen wollen und der Bedrohung, die sie an die Wand malen, künstlich nachhelfen wollen.

Auch die Drohungen gegen die „Grünen“-Politiker vom 27. Oktober deuten eher auf eine klassische Gegenpropaganda-Strategie hin; das die Urheberschaft reklamierende Neonazi-Netzwerk „Atomwaffen Division Deutschland“ schreibt etwa an Roth: „Sie sind zurzeit Platz zwei auf unserer Abschussliste.“ Die Politikerin wird darin aufgefordert, sich bis Ende dieser Woche mit einer schriftlichen Erklärung in den sozialen Medien „klar von den Grünen zu distanzieren“, wie die „dts Nachrichtenagentur“ berichtet. Von Duktus und Inhalt her ist das Schreiben mit den „Staatsstreichorchester“-Drohungen verwandt.“

Die Bayerische Staatsregierung sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Zuviele Belanglosigkeiten auf Facebook, zuviele virtuelle Drohkulissen im Netz, zuviel Hysterie, Nihilitis da, Nihilitis dort.

Je virulenter die Nihilitis, desto schwächer die CSU. Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, dann führen die Gschaftlhuaba und die Mediokren das Zepter. Das Applaus heischende Feuerwerk auf dem Atoll der Empörten und Entsetzten steht dafür exemplarisch.

Anhang

Auch die Bayernpartei springt auf den leitmedialen Zug auf. „Nicht deutsch genug“ ist Formulierung der AZ.weber
Wenn es um Kurdistan geht, kämpft Claus Kleber zivilcouragiert für den „ethnischen Volksbegriff“ und „ethnischen Nationalstaat“, ist also nach Auffassung von Voßkuhle und Haldenwang ein verfassungsfeindlicher Schläfer und nach Herrmanns Auffassung gar ein Rechtsextremist. In diesem Fall passt Herrmanns Begriff sogar noch eher, denn Nationengründung geht nie ohne Gewalt. Aber ist deshalb der „ethnische Volksbegriff“ falsch?

Silberjunge hat gerade die geistig brandstiftende rächzextreme rassistische Verschwörungstheorie vom Bevölkerungsaustausch, gegen die Voßkuhle, Haldenwang, Herrmann und die gesamte Lernmuffel-Elite der Bunten Republik mit Hochdruck kämpfen, in einem Buch zusammengefasst:
Eine führende Kandidatin der US-Eselspartei für die Präsidentschaftswahl 2020, Elisabeth Warren, ergatterte in ihrem Leben schon viele Privilegien dadurch, dass sie sich als Cherokee-Indianerin ausgab. Dadurch kam sie in den Genuss von Vorzugsbehandlungen durch universitäre Diversitätsprogramme. Als Präsident Trump sie mit dem Spitznamen „Pocachontas“ versah, jaulte die Meute der Eselsmedien (d.h. alle außer Fox) „Rassismus“, aber die Betrügereien von Elisabeth Warren interessierten niemanden. Als dann Warren selber erklärte, dass sie laut Gentest 0,1% Indianerblut habe, erklärten Leitmedien, diese Sache sei jetzt Vergangenheit und habe niemanden zu interessieren, und es bleibt aber beim „Rasssismus“-Gejaule, sobald Trump darüber redet.
Als ehemaliger Staatspräsident von Uganda, Philosoph und prädestinierter Leitdenker der SPD und deren „Fachstellen für Demokratie“ wußte Idi Amin als Avantgarde und Vordenker der Mitte schon vor dem Mauerfall:
„There is freedom of speech. But I cannot guarantee freedom after speech.“

bayern istIdi Amin: Freedom of speech

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Kommentare zu „Söder und Herrmann führen das Zepter auf dem Atoll der Empörten und Entsetzten“

MrAndystueve,2019-11-03 um 18:42:sagt:

Liebe bajuwarische Freunde. Nach SPD und CDU ist auch die CSU auf dem Grabbeltisch der Merkelschen Sozialistischen Einheitspartei gelandet. B-Ware, die günstigst an den Mann zu bringen ist.Für da „Sssöda“ gehört der Islam ja bereits seit Nürnberg (Sic!) 2016 zu Bayern. Und wo war die „Härte des (nicht mehr existenten) Rechtsstaats“, Herr Herrmann, als in Köln hunderte notgeile Moslems über unsere Frauen herfielen? In Berlin unschuldige Bürger von Amri über den Haufen gefahren wurden? Wo war er denn? Und wo ist er, wenn Nichtlinke von der Antifa-SA überfallen, deren Häuser und Autos angezündet werden? Wo issa denn, hä? Zeit für einen Aufstand, um diesen Klüngel endlich davon zu jagen. Nie wieder Sozialismus, nie wieder Kommunismus. Auch nicht in weiß-blau.

Philolaos, 2019-11-03 UM 18:45: sagt:

@MrAndystueve, diese Fragen an Minister Herrmann sind mehr als berechtigt. Er hat seinen Beruf verfehlt. Als Berufsempörter sollte er die CSU verlassen und bei den GRÜNEN eintreten.

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Original: https://bayernistfrei.com/2019/11/03/csu-antirassismus/    https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

www.conservo.wordpress.com      6.11.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Das Aussterben der Intellektuellen in der Union und die Metamorphose der Union zu einer buntbolschewistischen Einheitspartei

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Eindeutiger Sieger im internen Empörungsduell der CSU war aber Innenminister Joachim Herrmann:
    „Hier begegnet uns die hämische Fratze des Rassismus, den die AfD als ihre Geisteshaltung immer gerne leugnen möchte.““
    Innenminister Joachim Herrmann ist ein elender dr.… ..st und Versklaver gegenüber seinem eigenen Volk, das er als „Volksvertreter“ angeblich vertritt.

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    • conservo schreibt:

      @ Gelbkehlchen: Bitte, bitte – auch zu meinem persönlichen Schutz: Bitte etwas mehr Zurückhaltung bei beleidigenden Ausdrücken (die ich eben deshalb jetzt hier nicht widergebe.) Sie entwerten leider auch Ihre ansonsten stets wertvollen Beiträge, Vielen Dank! PH

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Schön, daß diesr Beitrag jetzt auch als eigenständiger Artikel hier steht.

    Ich hatte diesen bereits in einem Nachbarstrang zitiert und auf diesen hingewiesen.

    Zu der ‚Christkind‘ – Frage hatte ich dort bereits auch auf das erbärmliche Korangejaule des islamophilen und grünversifften Herrn Söderer (Nürnberg 2011) hingewiesen.

    UND JA – HERRMANN ist NEBEN DEM UNSÄGLICHEN WENDEHALS DREHHOFER UND DEM HEUCHLER SÖDERER EBENFALLS EINER DER GRÖẞTEN HEUCHLER UND HETZER (WILL ER ‚PÖBEL – RALLE‘ STEGNER KONKURRENZ MACHEN?), DIE MAN SICH DENKEN KANN.

    EIN TOLLES TERZETT DES HASSCHORES!.

    Sehr treffend auch der oben zitierte Kommentar und Philolaos ‚ Anmerkung dazu.

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  3. floydmasika schreibt:

    Schade dass hier die Twitter-Botschaften von Söder und Herrmann sowie andere Bilder nicht zu sehen sind!

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    • conservo schreibt:

      @ floydmasika: Kommt etwas später (wenn meine Frau wieder zuhause ist); ich komme technisch damit nicht zurecht.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Na ja:


      (Original-Tweet)

      Sicher hat das nichts mit ‚Hetze‘ zu tun.

      Aber solche zur Mißdeutung und Verdrehung und Instrumentalisierung geradezu einladende Äußerungen halte ich schon für ungeschickt, wo es doch allzu offensichtlich und bekannt ist, daß die linke Hass- und Hetz-Kamariila geradezu nur auf eine Steilvorlage warte, für solche Aktionen und Verunglimpfungen gegenüber der AfD um im Verein mit sämtlichen Linksfaschisten, ‚HaldenZwang‘ – VS- Karikatur, MSM usw. ihr perfides ‚Spielchen‘ gegenüber allem was nicht links ist, in Szene setzen zu können.

      Möglicherweise ist durchaus an den von Ihnen oben („ allerorten Weihnachtsfeste zu Winterfesten werden und die rote Hochburg Nürnberg als „Sicherer Hafen“ für Seenötiger nie eine Gelegenheit auslässt, sich in buntem Gesinnungssignalisieren Lorbeeren zu erwerben, konnte manch einen das dumpfe Gefühl beschleichen, auch hier habe bei der Auswahl der Kandidatin gerade nicht die Eignung für das traditionsverhaftete Nürnberger Christkindl-Ritual im Vordergrund gestanden.“) vermuteten Hintergrund der Auswahl etwas dran.

      Aber da das Mädchen von Seiten ihres Vaters zwar indischstämmig, aber der Vater dem Vernehmen nach wohl seit langem in Deutschland und wohl längst auch Deutscher‘, die Mutter gar Deutsche und die ganze Familie Christen sein sollen –

      War dies dann doch wohl das falsche ‚Objekt‘

      Angesichts der zuvor beschriebenen Wirklichkeit in diesem Lande, war dies ein Schuß, der nur allzuleicht nach hinten losgehen konnte, den Linken aller Couleur eine Steilvorlage für ihre perfide Tour gegen die AfD bieten konnte – und dies schließlich ja auch getan hat.

      Vorsicht und ‚Augenmaß‘ – bei allem ‚ Empörungshabitus‘- waren da wohl nicht im Spiel.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Und zu ’schlechter Letzt‘:

    (Herrmann – sog. ‚Morddrohungen‘)

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Und natürlich wieder ein K.nuckenBonus:

    Kuschelrichter zum Afghanen: Mordmerkmal trotz bestialischer Bluttat nicht ersichtlich
    -https://www.journalistenwatch.com/2019/11/06/kuschelrichter-afghanen-mordmerkmal/

    „Dortmund – Ist das schon Scharia oder hat sich dieses dekadente Deutschland, wie Islamkritiker immer wieder anprangern, den Sitten der importierten Mörder angepasst? Im Fall der mit 76 Messerstichen abgeschlachteten und in einen Koffer gepferchten Afghanin erkennt der zuständige Staatsanwalt in Dortmund kein Mordmerkmal.“

    NEIN? – Staatsexamina von Neckermann gekauft, Herr ‚Staats’anwalt?

    § 211 StGB
    Mord
    (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
    (2) Mörder ist, wer
    Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
    heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln
    oder
    um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
    einen Menschen tötet.

    Wie bitte? KEIN Mordmerk(l)mal!

    Und was ist mit:
    ‚Mordlust‘, ’niedrige Beweggründe‘ ‚Heimtückisch‘, ‚GRAUSAM‘ usw. ?
    Die FRIE AUSWAHL!

    – Was für FURCHTBARE ‚Juristen‘!

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Auch Breitbart beschäftigt sich mit der Einwanderung – ‚Migration ‚ – nur von bööööhsen Rääächten ‚Flutung‘ genannt – nach Deutschland.

    BREITBART:

    Germany: Over Third of Population Will Have Migrant Roots in 20 Years

    In zwanzig Jahren wird über ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands rinen ‚Migrationshintergrund haben –

    There are currently over 20.8 million German residents who come from migration backgrounds, which is determined by having at least one parent born overseas.

    – Bereits jetzt haben über 20,8 der Einwohner einen Migrationshintergrunf, nälich zumindest einen Elternteil der nicht in Deutschland sondern im Ausland geboren ist –
    The biggest driver of migration to Germany is chain migration, or “family reunification”, with 48 per cent of all migrants claiming it as their main motivation.

    Und – wen wundert’s – der stärkste Antrieb für die Einwanderung nach Deutschland ist die ‚Kettenmigration‘ ( von der Politkaste beschönigend, cc. -), ‚Familiennachzug‘ betitelt, die von 48 % aller Migranten als Motivation angegeben wird .

    While mass migration has been a key driver of demographic shifts in Germany, hundreds of thousands of Germans choose to leave the country every year, with nearly a quarter of a million leaving in 2017 alone.

    Während die Masseneinwanderung der Hauptantrieb für die demographische Veränderung ist, haben sich hunderttausende Deutsche jedes Jahr entschlossen, das Land zu verlassen allein nahezu eine Viertelmillion in 2017 –

    Und das sagt kein Geringerer als ein –

    The head of migrant research at the Federal Institute for Employment Research (IAB), Herbert Brücker, speaking to the German newspaper Die Welt said: “Currently, about a quarter of the people in Germany have a migrant background. In 20 years, it will be at least 35 per cent, but could also be more than 40 per cent.”

    – Herbert Brücker, Leiter der Abteilung ‚Migrationsforschung‘ des Bundesinstitutes Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung – Nürnberg

    Natürlich – als solcher –
    He added that Germany should focus on drawing high skill labour, suggesting that migration should be opened to other countries because the labour pools of
    Eastern and Southern Europe have been depleted.

    – fügte er eilfertig im ReGIERungssprech hinzu, Deutschland müsse sich darauf konzentrieren, hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen, da die Arbeitsmärkte in Ost – und Südeuropa erschöpft seien …..

    https://www.breitbart.com/europe/2019/11/05/germany-over-third-population-will-have-migrant-roots-20-years/

    +
    MOMENT mal – haben wir nicht seit 2015 – unserer unermeßlich weisen Gottkabunzlerin sei Dank – Millionen höchstqualifizierte ‚Fachkräfte ‚geschenkt, bekommen, die uns in geradezu ‚goldstückartiger‘ Weise ‚bereichern‘?

    Allerdings – MerKILL, scheint’s wie wir unlängst feststellen konnten, ein neues Lieblingsprojekt zu zu haben, betitelt: „Inder statt Kinder“!

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Zu dem Thema noch ein – m.E. sehr sachlicher und ausgewogener Beitrag von Wolfgang Hübner bei ‚PI‘

    AfD-Posting zum Nürnberger Christkind sorgt für Debatte
    Patriot ist, wer sich als Deutscher bekennt
    http://www.pi-news.net/2019/11/patriot-ist-wer-sich-als-deutscher-bekennt/

    Auszug:

    Im konkreten Fall war die [Äußerung] in Anbetracht der realen und zukünftigen Bevölkerungsentwicklung ja nicht absurde Besorgnis nicht nur unbegründet, sondern auch hysterisch, menschlich schäbig und politisch schädlich.

    Wer so etwas von sich gibt, zumal öffentlich, betreibt das Geschäft der politischen Gegner und, was schlimmer ist, erweckt den Verdacht, die deutsche Identität von Menschen an Äußerlichkeiten festmachen zu wollen.

    Wer das will oder so denkt, ignoriert allerdings eine inzwischen jahrzehntelange Entwicklung zwischen Flensburg und Konstanz. Diese ist gekennzeichnet von einer großen Zahl Menschen, die nichtdeutscher Herkunft sind, aber in Deutschland ihre Heimat gefunden haben.

    Viele davon begreifen sich längst als Deutsche, sie wollen und werden dieses Land nicht mehr verlassen. Dazu zählt sicherlich auch der Vater des neuen Nürnberger Christkinds.

    Diese neuen Deutschen sind für die Herkunftsdeutschen weder ein Problem noch gar eine Bedrohung – sie sind oft tatsächlich Bereicherung in einem Volk, das zumal erschreckend kinderarm ist.

    Bedrohlich und nicht bereichernd ist hingegen der große, offensichtlich politisch gewollte und geförderte Zustrom von Menschen, die sich weder in dieser Masse integrieren können noch wollen. Allerdings wird diese Entwicklung bislang von der Mehrheit der Wähler faktisch legitimiert. Damit sind künftig schwere Konflikte programmiert, die noch schwerer friedlich zu lösen sein werden.

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    Natürlich – ich halte es auch sehr gut für möglich, daß im offenbar inzwischen linksversifften und islamisierten Nürnberg die Wahl eines solchen Christkinds nicht ohne ‚Hintergedanken‘ erfolgt ist, wie
    Philolaos und auch etliche der Kommentatoren zu dem Artikel anführen.

    – Aber wie auch immer – das Ergebnis ist – man hat den linken Hetzern aller Couleur nur mächtig Wasser auf die ‚Hetz’Mühlen gegeben – und in diesem Fall doch wohl das ‚Christ’Kind mit dem Bade ausgeschüttet!

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