Deutschland spricht nicht mehr!

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VON DR.PHIL.MEHRENS

Vor zwei Jahren warb Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine neue Debattenkultur, um verfeindete Lager zusammenzubringen. Das waren noch Zeiten!

Deutschland spricht nicht mehr. Deutschland hetzt. Deutschland petzt. Deutschland urteilt. Deutschland verurteilt. Deutschland senkt den Daumen und möchte in der Löwen-Arena zum Fraß vorgeworfen sehen, wen es zuvor als Ketzer entlarvt hat. Der neue Begriff für Ketzer lautet „Verschwörungstheoretiker“. Eine gesteigerte Form der Intoleranz greift um sich im Lande Lessings, des Erfinders der Ring-Parabel, die vom Begriff der absoluten Wahrheit absah, um der friedlichen Koexistenz unterschiedlicher Glaubensüberzeugungen das Feld zu bereiten. Doch in Zeiten von „Corona“ ist Toleranz definitiv nicht das Gebot der Stunde.

Unter der Überschrift „Warum Corona-Verschwörungsgläubige keine Rücksicht verdienen“ erteilte der Berliner Tagesspiegel am 11. Mai dem Ansinnen, mit Andersdenkenden das Gespräch zu suchen, eine klare Absage. Schließlich impliziert ein solcher Meinungsaustausch, „dass beide Seiten ihre Argumente vortragen und am Ende stolz sind, dass sie wenigstens im Gespräch waren.“ Für eine solche Gesprächskultur hatten sich der Bundespräsident und die ZEIT-Stiftung 2018 mit der Verständigungs- und Versöhnungsaktion „Deutschland spricht“ noch engagiert eingesetzt, um der konfrontativen Lager- und Filterblasenbildung in der Gesellschaft entgegenzuwirken. „Corona“ lässt diesen demokratiefreundlichen Ansatz nun als Schnee von gestern erscheinen. Mit Häretikern zu sprechen, so argumentiert der Tagesspiegel in Gestalt seines Autors Sebastian Leber, das führe zu einer unerwünschten Balance zwischen Wahrheit und Lüge, zu „einer Fehlannahme, die Außenstehende im schlimmsten Fall glauben lässt, die Wahrheit liege schon ‚irgendwo in der Mitte‘. Das tut sie nicht. […] An eine Seite wird in der Debatte, wie mit Verschwörungsgläubigen am besten umzugehen ist, praktisch überhaupt nicht gedacht: diejenigen, die sich den ganzen Quatsch anhören müssen.“ Das Zuhören und das Gehörtwerden hatte Schirmherr Frank-Walter Steinmeier am 23. September 2018 in seiner Eröffnungsrede zu den Grundprinzipien von „Deutschland spricht“ erklärt. Leber sagt diesem Prinzip nun offen den Kampf an. Sein Credo: „Diskutieren ist Zeitverschwendung. Was dagegen hilft, ist Druck.“ Dass „Verschwörungstheoretiker“ und Kochbuchautor Attila Hildmann durch mediale Meinungsmache seine Umsätze eingebrochen sind, feiert der Tagesspiegel-Autor als rechten Weg, um „Menschen davor“ zu „bewahren, selbst in diese Fantasiewelten abzudriften“.

Der Weg der Ausgrenzung ist auch für das von der SPD über ihre Medienbeteiligungsgesellschaft kontrollierte Redaktionsnetzwerk Deutschland der richtige. In dem RND-Online-Kommentar „Die Karriere von Xavier Naidoo ist am Ende – aber warum erst jetzt?“ redete Autor Matthias Schwarzer einem Boykott für „Verschwörungstheoretiker“ wie Xavier Naidoo das Wort. Dem „rassistischen“ Sänger sei, so der Tenor des Beitrags, doch viel zu lange mit Nachsicht und Toleranz begegnet worden. Offenbar ist es für linke Journalisten besonders tragisch, wenn jemand trotz der erwünschten Multikulti-Identität kein linker Gefolgsmann wird. Erklärt das den Hass auf Hildmann und Naidoo? Der Ton jedenfalls befremdet in einem Zeitalter, das von führenden Politikern und Medienschaffenden zum Zeitalter der „Weltoffenheit und Toleranz“ proklamiert wurde. Entweder man verabschiedet sich jetzt von dem Begriffsduo, weil es sich als Worthülse oder als einseitige Framing-Finte zur geschickt getarnten Durchsetzung des eigenen politischen Standpunkts entpuppt hat, und bekennt sich endlich offen zu Anfeindung und Ausgrenzung oder man lässt Toleranz und Pluralismusbegeisterung endlich auch gegenüber denen walten, die ihr Recht auf Glaubensfreiheit und eine – durchaus auch irrige – eigene Meinung in einer Weise ausüben, die den anderen Pol in der Gesellschaft irritiert. Was nicht irritiert, bedarf schließlich auch keiner Toleranz.

Eines aber haben Kritiker wie Sebastian Leber und Matthias Schwarzer richtig erkannt: dass es sich bei den von ihnen beanstandeten Theorien um Objekte einer neuen Art von Gläubigkeit handelt, in diesem Falle der Leichtgläubigkeit, der der Homo religiosus vielleicht auch deswegen so rasch verfällt, weil ihm der traditionelle Glaube, der mit Weihnachten, Ostern und – ganz aktuell – Himmelfahrt, madig gemacht worden ist. Von blasierten Besserwissern und eitlen Eine-Welt-Propheten, wie es sie in linken Kreise gibt wie Staubkörner auf dem Mond. Erst hat man den Deutschen also den tradierten Glauben an Gott, Christus, Vaterland ausgetrieben und wenn sie jetzt ersatzweise an absurde andere Dinge glauben, ist das auch wieder nicht richtig. Es wird mit Boykottaufrufen beantwortet, den ihre Opfer als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachten dürfen.

Dabei gehen die, die jetzt vor gefährlichem Aberglauben warnen, sonst mit fremdartigen Glaubensüberzeugungen gar nicht so intolerant um. Das zeigt, sofern dogmatische Beschränktheit den Blick dafür nicht versperrt, ein Blick auf die Einwanderungswelle der letzten Jahre, durch die Hunderttausende Anhänger einer „Verschwörungstheorie“ ins Land gelangten. Die größte antisemitische „Verschwörungstheorie“ ist nämlich der Islam, dessen „heiliges Buch“ die Widersprüche zwischen dem Koran und den heiligen Schriften der Juden und Christen ganz banal darauf zurückführt, dass böse Juden sich gegen den rechten Glauben verschworen haben mit dem Ziel, die Schrift zu „verfälschen“ (vgl. Sure 2,75ff.). Die Leugnung des Kreuzestodes Jesu, die Verwechslung von Ismael und Isaak, von Saul und Gideon: Koran und Bibel können aufgrund solcher Widersprüche nicht beide wahr sein. Wer lügt? Mohammed war kein studierter Theologe. Er war Handlungsreisender. Er übernahm von seinen jüdischen und christlichen Gesprächspartnern eine Reihe biblischer Versatzstücke, die überdies durch die mündliche Überlieferung stark entstellt waren. Als Juden und Christen ihm wegen der Inkongruenzen seiner neuen religiösen Botschaft zu den älteren handschriftlichen Überlieferungen die Gefolgschaft verweigerten, war der Religionsstifter erbost. „Deshalb ging er zum Gegenangriff über und unterstellte Juden und Christen die Korruption ihrer Offenbarungs­schriften“, so der Islam-Kenner Eberhard Troeger. Um das mal kurz zu veranschaulichen: Wer tausend Jahre nach dem Erscheinen von Goethes Werther eine neue Fassung des Briefromans vorlegen würde, in der Werther überlebt, Lotte heiratet und mit ihr zehn Kinder hat, wer dann die auffälligen Differenzen zu der als Reclam-Heft seit Generationen in den Schulen verwendeten Fassung damit erklärt, dass Germanisten das Werk vor seiner Geburt verfälscht hätten, es ist wohl klar, welchem Lager man diesen Goethe-Epigonen zurechnen würde. Wer also 2015 so genau hingeschaut hätte wie jetzt bei Xavier Naidoo und Attila Hildmann, dem müsste klar sein, dass Hunderttausende von Menschen ohne Visum nach Deutschland eingereist sind, die an kruden antisemitischen Verschwörungsquatsch glauben, der keiner wissenschaftlich-kritischen Überprüfung standhält. Sollte man da nicht auch einfach mal sagen: „Diskutieren ist Zeitverschwendung. Was dagegen hilft, ist Druck.“? Und wenn man das nicht tut, wie will man das Attila Hildmann und Xavier Naidoo erklären? Mit einem neuen Diskriminierungsparagrafen, womöglich eigens noch für sie zu schaffen? Einem neuen „Deutsche, wehrt euch, kauft nichts von Naidoo“?

Mit der Entlarvung dieser paradoxen doppelten Moral fällt die Maske vom Gesicht linker Ideologen, die, wie es Gregor Gysi selbst vor Jahren in einem Interview mit dem Spiegel (Nr. 53/2015) zugab, ihrem Wesenskern nach intolerant und damit letztlich auch nicht demokratiefähig sind. Ihnen schwebt ein gelenktes Gemeinwesen nach dem Vorbild Chinas vor, in dem über vermeintlich unhinterfragbare Wahrheiten wie den Klimawandel, die Eine-Welt-Ideologie, die biologische Gleichheit aller Menschen, Geschlechter und Nationen und die Gefährlichkeit eines Virus nicht mehr gestritten werden muss und am besten, wie bei George Orwell, ein eigenes Ministerium über die Einhaltung der Wahrheit wacht. Die Partei der Erleuchteten hat immer Recht!

Die selbsternannten Wahrheits- und Tugendwächter des Politik- und Medienbetriebs folgen der Tradition von Maximilien de Robespierre und Karl Marx, die für andere Deutungen als die jeweils von ihnen selbst als wahr und richtig erkannte nicht offen waren und Gewalt befürworteten, um dem als wahr und richtig Erkannten zum Sieg zu verhelfen. Wer jetzt offen zur Stigmatisierung und zum Boykott von „Verschwörungstheoretikern“ aufruft, der begibt sich in unliebsame Gesellschaft. Schon einmal wurde in Deutschland kollektiv zum Boykott der Geschäfte einer als schädlich bezeichneten Minderheit aufgerufen, deren einziges Verbrechen darin bestand, einen anderen Glauben zu haben. Wer argumentiert wie Matthias Schwarzer und Sebastian Leber, ist ein geistiger Brandstifter. Er ebnet die Bahn für Pogrome.

www.conservo.wordpress.com     21.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Deutschland spricht nicht mehr!

  1. Berti schreibt:

    Journaille u. Politiker bescheißen uns; ab sofort wirrrd zurrrückbeschissen!:-)))

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  2. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  3. Loriot Fan schreibt:

    Wisst Ihr schon, unsere Katze kann ehrfurchtsvoll Mao sprechen – Wie so- Wenn man sie auf den Schwanz tritt. Mit ist der Humor reichlich vergangen und es ist das Ziel der Eliten mit der Sprengung einer Finanzwirtschaft die noch Orientierung an der Realwirtschaft suchte, durch Schulden und Transferunion den reichen Eliten unsere wirtschaftlichen Ressourcen in die Hände zu spielen und feudalistisch über die Bürger als Humankapital im Gleichschritt Marsch zu bestimmen. Das ist Angelas Rache, weil man sie als UN Generalsekretärin verschmähte und nun warten wir auf die Kaiserinnenkrönung Angelas als globale Kanzlerin der UNO, wo sie vom muslimische Füße abschmatzenden Papst sich krönen lassen wird, es sei denn….

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Kennzeichnend für die Haltung „Wir diskutieren nicht, wir haben recht!“:
    Argumente werden gar nicht einmal erwähnt. Das Gegenüber wird als „V.-Theoretiker“ denunziert, und das reicht schon.
    Tatsächlich gehen die Kritiker des Systems noch viel, viel zu MILDE mit den Protagonisten um!
    Sie ahmen willfährig die Strategie der Herrschenden (spahnmerkel) der ersten drei Monate nach, die COVID-19-Pandemie ZU VERHARMLOSEN!!
    Die paar GG-Verletzungen sind doch gar nicht der Rede wert, mißt man sie an den Verstößen seit 1949 oder 2015.
    .
    Das vorgeplante VERBRECHEN der Herrschenden ist es, die EPIDEMIE überhaupt zugelassen zu haben! (Siehe TAIWAN! Taiwan hat rechtzeitig den „Westen“ GEWARNT !!)
    .
    Alles war VERMEIDBAR: Epidemie, schwere Krankheit, Todesfälle, Zusammenbruch der Wirtschaft.
    WARUM ??

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Übelst:

    STANDPUNKTE • Die ARD interviewt Markus Söder – ein Schandfleck auf dem deutschen Journalismus

    http://www.youtube.com/watch?v=Lt_h28rR-gA&feature=youtu.be

    Und der erbärmliche Söderer ist mit solchen Aussagen nichts Anderes als IRRE!

    Übrigensa: IMPFPFLICHT: Der Welt ‚Ärzte'(???) FUNKTIONÄR hat vor wenigen Tagen noch deutlichst eine solche gefordert!

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  6. Harald Hütt schreibt:

    Zwei „deutsche Charakterzüge“, die im gegenwärtigen Zeitgeist uns „Hand in Hand“ in den Abgrund führen werden. Schon Heinrich Heine hat vor mehr als 200 Jahren erkannt, dass wir Freiheit und Toleranz nur schwer ertragen. Seit etwa 10 Jahren kann ich nachvollziehen und persönlich erleben, wie eine Gesellschaft in den Faschismus – aktuell sozialistischer Prägung – entgleitet.Doch lassen wir Heine selber zu Wort kommen: Eigenschaft I
    „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts. Eigenschaft II
    „Noch immer das hölzerne, pedantische Volk,
    Noch immer ein rechter Winkel
    In jeder Bewegung und im Gesicht
    Den eingefrornen Dünkel.“
    Hatte Heinrich Heine tatsächlich nahezu „prophetische“ Gaben oder hatte er seine Landsleute nur sehr genau beobachtet und einschätzen gelernt?

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  7. Harald Hütt schreibt:

    Nachtrag:
    Herr Steinmeier – „nicht mein Präsident“ – ist ein der sozialistischen Unkultur und Ideologie verpflichteter Chauvinist. Welchen „Nektar der Erkenntnis“ und praktischen Lebensrat kann ich aus dem „Ablaichen“ stereotyper und demagogischer Phrasen dieses Herrn saugen? Und wieder passt Heinrich Heine. Betrachten Sie die Physionomie dieses Herren und rezitieren dazu sein Gedicht vom „hölzernen und pedantischen Deutschen“. Nicht nur an Ihren Taten kann man Sie erkennen, es ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Steinmeier und Merkel, Zwillinge bei der Geburt getrennt“?.

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  8. Ingrid schreibt:

    Die deutsche Gesellschaft zerfällt fast täglich ein Stück mehr, durch Unterwürfigkeit, Gleichgültigkeit, Hörigkeit und Feigheit.

    Der einstige Zusammenhalt in Fleiß und Ordnung ist zerrochen durch die Indoktrination der Eliten, die sich über alles und jeden hinwegsetzen, gewaltige Strafen androhen und damit auch noch die Gegner zum Schweigen bringen wollen, denn viele können sich die drakonischen Strafen gar nicht leisten.

    So müssen wir fast hilflos mitansehen wie unser Land in viele kleine Stücke zerfällt und die vielen Fremden schon in Lauerstellung liegen um uns zu übernehmen. Denn in keinem Land wurde ihnen das jemals so leicht gemacht, denn immer sind die Muslime an den Toren Europas gescheitert und zurückgedrängt worden.

    Obwohl wir alle täglich unser Bestes geben, stehen wir doch hilflos dieser Unterwürfigkeit gegenüber.

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    • Phantomas schreibt:

      Wie Recht Du hast und mit der rot grünen Regierung Schröder hat man begonnen unsere Sozialsysteme ab zu wracken und damit unsere soziale Marktwirtschaft. Es ist kaum noch möglich für Dienstleistungen wie Rasen mähen Leute zu finden. Mit der Einführung von Hartz IV, dem Missbrauch des Bildungssystems als Propagandaschule, gibt es nicht wenige Jugendliche die keine Motivation auf Schulausbildung, Lehre oder Arbeit haben, sie hartzen lieber, während es andere die ihren Job verlieren oder arbeiten wollen sehr hart trifft. Sofort ne Wohnung, Sozialgeld ohne sich auf dem Arbeitsmarkt zu bemühen. Hier muss einmal durchgegriffen werden, damit die arbeitsscheue Jugend sich nicht auf den Beruf Hartz IV einstellen kann und eben so lange bei den Eltern leben muss, bis sie selbst Geld verdienen. Nun kenne ich einige Migranten, die sich ihren Lebensunterhalt mit Arbeit und Einzahlung in die Sozialsysteme selbst verdienen, sie dürfen aber auch nicht wie die Stammbevölkerung bestraft werden mit dem Abbau der Sozialsysteme durch Ströme von Asylparasiten! Während aus der Stammbevölkerung Menschen die zufällig eine Mark Zuviel über Hartz IV bekommen oder auch sonst Einnahmen über den Regelsätzen bekamen, mussten sie zusätzlich für ihre Krankenversicherung anteilig selbst aufkommen, unsere Asylparasiten nicht. Dieser Irrsinn muss aufhören, wer nicht mindestens 12 Jahre arbeitet und in die Sozialsysteme einzahlt, darf auch keinen Anspruch mehr auf unseren Sozialstaat mehr haben. Es kann nicht sein, das wir unseren Asylparasiten alles leistungslos in den Hintern stecken, die gehören nach Hause in ihre Heimatländer, denn unsere Sozialsystem müssen für das eigene Volk mit hohem Migrationsanteil geschützt werden. Wir können nicht mehr verteilen, als wir haben. Dank Angela Merkel und ihrer rotgrünlinken Seilschaften werden unsere Sozialsysteme bis zum letzten Atemzug geplündert. Auch kann es nicht sein, das unsere gebärfreudigen Asylparasiten versuchen über diese Erpressung Zugang zu unseren Sozialsystemen zu bekommen. Wir sind nicht dafür zuständig, für Menschen aus aller Herren Länder die nur gekommen sind unsere Sozialsysteme ab zu fassen, deren Versorgung zu finanzieren. Auch wenn sie uns mit Kinderkriegen erpressen, dafür sind nicht wir zuständig, selbst wenn diese Kinder hier geboren sind, es sei denn, es sind Familien die sich integrieren und auch ihren Beitrag für unsere Sozialsysteme leisten. Wie kommen wir dazu Geisterkindergeld in alle Herren Länder zu zahlen ? Natürlich bei den fleißigen Leiharbeitern aus Osteuropa, die Landwirte bei der Ernte unterstützen und nach getaner Arbeit wieder nach Hause zurück kehren, kann man unter bestimmten Rahmenbedingungen auch eine Teilhabe an unseren Sozialsystemen erwägen, aber nicht für Asylparasiten. Der Sozialstaat muss für die Stammbevölkerung und die ihm dienen da sein und nicht für Raubnomaden aus aller Herren Länder, dann wird er auch wieder gesund. Auch kann es nicht sein, das Politiker entsprechend ihrer hohen Diäten und Nebenverdienste kaum an der Einzahlung in die Sozialsysteme beteiligen, wie einige überflüssige Beamte und nur abfassen. Politiker in Vorständen unseres Gesundheitswesens nur um sicher Geld ab zu fassen, raus damit. Diese Taschengeldaffairen unserer Politiker in den Gesundheitsministerien, wo sie sich von Konzernen kaufen lassen und nach und nach unser Gesundheitswesen kaputt sparen, gehören an die frische Luft gesetzt. Es gäbe schon einige Möglichkeiten unsere Sozialsysteme zu retten. Die neueste Frechheit, Renate Künast fordert Festanstellung für die Antifa, jene die Bevölkerung terrorisierende Gruppe, die als arbeitsscheues Gesindel die Macht unserer Politiker schützen soll.

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      • volksvertreter schreibt:

        Deine Worte sind absolut wahr!!!
        Bei dem allen muss ich mich dazu zwingen,mich nicht zu übergeben.

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  9. DFD schreibt:

    „Erst hat man den Deutschen also den tradierten Glauben an Gott, Christus, Vaterland ausgetrieben“

    ……Kommentar: Das läuft seit über 50 Jahren, nicht nur in Deutschland, sonder in der gesamtem westlichen Welt.

    „deren einziges Verbrechen darin bestand, einen anderen Glauben zu haben“

    ……Kommentar: Das stimmt nicht. Die Juden wurden aus Rassistischen Gründen verfolgt, hatte mit deren Religion quasi nichts zu tun. Ein Iraner hatte mehrere hundert Juden gerettet. Die ‚Besonderen Einsatzgruppen‘ haben ihn und seine Schützlinge passieren lassen, sein Argument: „Das sind keine Hebräer, diese Leute haben nur den Judäischen/Mosaischen Glauben.“ Die konnten alle durch. Des Weiteren, während der Kristallnacht beschützte die SS eine Anzahl von Synagogen und Jüdischen Geschäften! Erklärung dazu, diese gehörten einer Judengruppe an die kaum Hebräisch waren, sich aber voll zu Deutschland bekannten. Diesen Deutschen Juden wurde das Judentum aberkannt von irgendeiner internationalen Organisation. Ich hab die Details vergessen, interessiert mich auch nicht besonders.

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