Ramadan-Ende: Das Schweigen der „Mehrheit“ zum bestialischen Opferritus des Schächtens

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

In Zeiten von der Corona-Volkerziehung, der nicht nachlassenden Zahl an täglichen Einzelfällen und dem konstanten Zerfall unserer Nation sollte ein Thema dennoch nicht zu kurz kommen: Das Wohlergehen unserer vierbeinigen Freunde, zumal jede humane Gesellschaft zum obersten Gebot haben muss, Tiere zu schützen, sie artgerecht zu halten und vor allem, sie wie lebende, fühlende Wesen zu behandeln. In Zeiten einer immer weiter fortschreitenden Verblödung und dem moralischen Niedergang ist dies leider alles andere als gewährleistet!

Zwei Ereignisse haben mich auf die Idee gebracht, auch mal meinen tierischen Freunden einen aufrüttelnden Artikel zu widmen: Zum einen das bevorstehende Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan, der am Samstagabend vom 23. Mai 2020 seinen Ausklang findet sowie zwei besonders scheußliche „Einzelfälle“ von der vergangenen Woche:So wurden in Leonberg bei Stuttgart insgesamt vier Lämmer nicht nur enthauptet, sondern auch entsprechend ausgeweidet und das Fleisch entwendet. Die Polizei geht davon aus, dass hier der rituelle Akt des Schächtens vollzogen wurde. Dabei hatten die Täter keine Mühen gescheut, um des Nachts auf das Gelände zu gelangen: Zuerst wurde der Stromzaun mit dem Auto umgefahren, dann die Messer gezückte.

Nur wenige Tage später ereignete sich in der nicht allzu weit entfernten Gemeinde Heimsheim ein weiterer Fall von sinnloser wie brutaler Tierquälerei: Dort wurden mehrere weidende Kühe mit einer Druckluftwaffe beschossen, um ihnen so Verletzungen beizubringen. Über die Nationalität der Täter ist nichts bekannt und es sollen an dieser Stelle auch keine Deutschen in Schutz genommen werden.

Wohl bekannt ist aber, dass es in der letzten Zeit noch weitere Vorfälle gegeben hat: So wurde erst zu Ostern in der Kleinstadt Kornwestheim nördlich von Stuttgart ebenfalls ein Schaf von Unbekannten geschächtet, im thüringischen Bleicherode soll es bereits Ende April zu einem ganz ähnlichen Fall wie in Leonberg gekommen sein. In Kirchheim, ebenfalls bei Stuttgart, prügelten bereits vor Jahren zwei Jungs von nicht benannter Herkunft insgesamt sieben Lämmer grundlos zu Tode. Eines der Tiere war erst eine Woche alt gewesen. Und auch die Bilder und Videos auf Facebook lassen einen echten Tierfreund wie mich nur noch erschaudern und vor Wut schäumen:

  • Da wird einem Esel in einem sichtbar muslimischen Land die Israel-Flagge auf den Leib gemalt, um das ärmste Tier (lebendig?) zu verbrennen.
  • In einer Moschee (?) wird kleinen Kindern beigebracht, wie man mit dem Messer ein Plüschlamm enthauptet.
  • Wer sich die Bilder des Schächtens während der Zeit des Ramadans anschaut, der sieht Fontänen von Blut und wehrlose Tiere im minutenlangen Todeskampf.

In Halal-Schlachthöfen passiert sowas im Akkord und in tagtäglicher Massenproduktion. Ob es während der Coronaphase irgendwelche Auflagen oder Einschränkungen gab, darüber ist nichts bekannt.

Die Bundestierärztekammer schätzt jedoch, dass bis zu 500.000 Tiere jedes Jahr auf diese Weise geschlachtet werden.

Wie immer wird die Religionsfreiheit vorgeschoben, um diesen bestialischen Ritus zu erlauben. Spätestens jetzt müsste jedem halbwegs klardenkenden Menschen jedoch klar werden, dass der Islam statt Toleranz und Vielfalt nur Abnormität und Perversion in jede Gesellschaft bringt, die leider von der „Mehrheit“ geduldet oder ignoriert wird. Dabei sollte die allgemeine Empathie noch viel weiter reichen, als nur für das Wohlergehen neuer männlicher Islam-Importe aus dem Mittelmeer. Das Mitleid für die wahrlich Schwachen, Unschuldigen und Schützenswerten sollte in einer menschlichen Gesellschaft immer gewahrt bleiben. Das gilt für Mensch und Tier gleichermaßen! Der Islam hat hier garantiert keinen Schritt zur Besserung beigetragen!

www.conservo.wordpress.com       23.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Islam, Kultur, Politik Deutschland, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

34 Antworten zu Ramadan-Ende: Das Schweigen der „Mehrheit“ zum bestialischen Opferritus des Schächtens

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die meisten dieser archaischen und unmenschlichen Religionsgebote sind in Wirklichkeit gar nicht von der Religion gefordert, sondern nur Gewohnheiten, auch solche der Auslegung.
    Und selbst wenn das GG jedem die Wahl läßt, was er „glauben“ will, so steht das Gesetz des Staates wohl doch höher als das Dafürhalten von irgendwem..
    Was wäre, wenn ein Zugewanderter die Idee hätte, seine Reliion fordere die Witwenverbrennung?
    Was würde eigentlich Schreckliches passieren, wenn wir das Schächten als unvereinbar mt dem GG verbieten?
    Würden dann ganze Scharen von Gläubigen die BRD verlassen?

    Gefällt 2 Personen

    • Walter Roth schreibt:

      Nun ja, ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen.
      Lebte in der Kindheit einige Jahre neben Afghanen und mein Urgrossvater schächtete für die Züricher Juden bis 1936 die Schafe aus seiner Schafherde.
      Es war ab 1899 verboten, aber damals war es auch eher ein Judengesetz mit dem man die Juden ärgern wollte. Naturschützer gab es damals aber schon, nur kümmerten die sich eher um die Juden denn was in den Schlachthöfen damals ganz normal war.

      Der Urgrossvater von mir hatte übrigens 22 Kinder, er starb 1936 und damit endete das Schächten auch.
      Über tausende Jahre wurden Tiere mit dem Messer getötet oder man schlug ihnen mit dem Schlachthammer auf die Stirn. Bei Schafen geht das nicht gut, deren Kopf ist zu klein und leicht und zu zappelig um sauber zu treffen, aber bei Rindern und Pferden war das die Methode bis in die 1930-iger Jahre hinein.
      Ist der Metzger geübt darin, fällt das Pferd sofort. Man deckt die Augen ab und schlägt zu.
      Allerdings, bis ein Metzgerlehrling das beherrschte, gabs oft schlimme Szenen, aber da musste man durch. Bei Stieren wars aber sehr schwer, denn die sind massiv gebaut.
      Traf man da nicht sauber und oder war der Mann nicht sehr kräftig, hatte man ein erbostes Tier welches ausriss und kaum noch zu fangen war.
      Ich sah in meiner Kindheit zu Anfang der 70iger noch wie sowas passierte und die jagt danach den Tier danach. Man musste es dann erschiessen, allerdings hatte eh jeder einen Karabiner im Haus. Nur eben stand das Tier nicht schön vor dem Kugelfang……… es waren immer hässliche Szenen.
      Die Sache war damals die Folge eines Schlachtschusses der nicht durch den Stirn-Schädelknochen ging. Es gab nur einen Stecker….. wie man so sagte.
      Man verwendete damals noch oft Schlachtapparate mit der 7.5mm Schwarzpulver – Revolverpatrone 1882.
      Obwohl es dafür extra Schlacht-Patronen für Stiere gab, wurden die oft mit der Armeepatrone gleichen Kalibers verwechselt.
      So war das damals eben.
      Also, früher einmal kannte man keine bessere Methode als das durchtrennen der Halsschlagader samt Luftröhre. Es gab einfach nichts anderes……

      Beim schächten für die Juden reiste extra aus Zürich ein Rabi mit dem Zug an und kontrollierte alles genau. Die Länge der Messer war vorgeschrieben, die schärfe musste top sein.
      Die Schafe wurden an ein Klappgatter herangeführt, festgeschnallt, flachgelegt und sofort geschnitten.
      Mit einem einzigen Schnitt durchtrennte man den hals bis zur Wirbelsäule. Das führte innert Sekunden zur sofortigen Bewusstlosigkeit. Schneller geht es kaum irgendwie.

      Dann wurde das Fleisch damals in Körbe, die waren mit Segeltuch ausgeschlagen, gelegt und per Bahn nach Zürich verfrachtet. Gekühlt mit Eis, aber heute unvorstellbar…..((-:

      Wenn Juden schächten und das sauber tun, ist es meiner Meinung nach praktikabel.
      Es ist ein schneller Tod.

      Nun aber haben ich auch gesehen wie das Muslime machen.
      Und denen wird im Koran leider keinerlei Nächstenliebe für Tiere gepredigt.
      Ja ein empfinden für Tiere ist dort oft in keinster Weise vorhanden, sie zählen überhaupt nicht, ja ein Schmerzempfinden wird ihnen glattweg abgesprochen.
      Das führt dazu, dass die auch mit einem 5 cm Taschenmesser schächten, oder wie ich es bei den Afghanen sah, nicht am Hals schneiden sondern an den Hinterbeinen die Schlagader öffnen.
      Das führt vermutlich zu einem besseren ausbluten, …….dauert aber entsetzlich lange und führt zu einem quälenden Tod.
      Warum sie das so tun würden….. fragte Vater damals….. ja das sei doch egal, es seien nur Tiere. Diese Afghanen verstanden unsere Aufregung überhaupt nicht.
      Muslime schächten also nicht, sie massakrieren meist nur auf brutalste Weise.
      Sie führen 10 Tire in den Schlachtraum und alle müssen sich gegenseitig zusehen wie sie umgebracht werden. Etwas was man heute in jedem Schlachthaus vermeidet, den Stress verändert das Fleisch und die Tiere sterben Qualvoll.

      Schweine bei denen man früher mittels Elektrodenzange am Kopf tötete, und die alle in einem Gatter standen, also wenn man die Zange ansetzen wollte, steckten die alle sofort ihren Kopf unter den Bauch einer anderen Sau.
      Man musste sie einzeln aus dem Gatter holen und ohne das es die anderen sahen, auch einzeln töten.
      Das war gar nicht so einfach. Viele Metzger gingen dann einfach hin und setzten die Zange am Rücken der Tiere an. Sie waren dann nur gelähmt aber nicht tot und erlebten das weitere schlachten grausam und qualvoll.
      Scheusslich war es damals in den Schlachthöfen, nachdem ich das gesehen hatte ging ich nie mehr dahin, ich verabscheute es.

      Bei den Muslimen sehen also die Schafe wie ihre Artgenossen getötet werden…. sie riechen den Tod und das macht die ganze Sache noch schlimmer.
      Heute könnte man sie viel schonender töten, aber weder haben die ein Mitgefühl für die Tiere, noch wollen sie von alten Bräuchen abweichen.
      Auch sauber schächten wie es die Juden wohl meist tun, auch das wollen die nicht, aber das wäre ja mal ein erster Schritt……
      Aber eben, würde jemand sagen ……..sie täten es wie Juden, wäre Feuer im Dach.

      Tja, die Bilder der haufenweise zuckenden Schafe, alle mit aufgemessertem Hals an dem nur die Schlagader angeschnitten wurde……… eine Beleidigung für zivilisierte Menschen.

      Und die Kinder der Muslime, die scheuen interessiert zu wie diese Tiere verrecken.
      Tja, bei denen schaut man weg, bei den Juden verbot man es 1899.

      Gut, damals gab es wohl nur 5o Muslime in der ganzen Schweiz.

      Liken

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Walter Roth,
        Also vom Schlachten verstehe ich eigentlich gar nichts.
        Ich bin nur ganz sicher, daß man die schonendste Methode aussuchen muß, die denkbar ist.
        Kann nicht jemand eine Initiative mit Petition straten, der etwas davon versteht?
        Da muß doch ein Gesetz her!

        Liken

  2. Emil schreibt:

    Der letzte Satz im Kommentar von Dr. Kümel wäre wünschenswert.
    Ich frage mich bei solchen Berichten immer, wo sind hier die grünen Gutmenschen?
    Regen sich über alles und jeden auf und hier halten sie Ruhe. Was für Heuchler und Lügner.

    Gefällt 1 Person

  3. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  4. Verismo schreibt:

    Nachdem ich im AT in den Sprüchen, in Prediger usw. sehr viel Weisheit finde, auch die Quarantäne-Maßnahmen z.B. in der Genesis, auch das Verbot von Schweinefleisch hatte dort in diesen heißen Ländern sehr wohl seine Bedeutung – man muß alles stets im Kontext der damaligen Lebensumstände betrachten.
    Z.B. ernährten sich die Menschen vor der Sintflut fleischlos, danach so ist es zu entnehmen, aßen sie Fleisch. Wobei sie aber aus gesundheitlichen Gründen vor dem Schwein, Container der Natur, Allesfresser, Aas usw. nicht vergleichbar mit den Schweinen unserer Zeit was Ernährung anbelangt, enthalten sollten.Auch gab es ja damals keinen Kühlschrank und Schweinefleisch hält auch nicht so lange und muß natürlich auf Trichinen überprüft werden.
    Lange Einleitung- aber nun zum Thema.
    Es gab ein Gebot bezüglich des Fleischverzehrs, das Blut sollte nicht mehr enthalten sein.
    Denn das Leben ist im Blut.
    Jetzt die Frage – im Grunde genommen ist das Schlachten eines Lebewesens, das kann nicht jeder, und mancher würde auf den Fleichverzehr verzichten, wenn er selbst schlachten müßte, eine traurige Sache. Aber wir sind nun einmal als Erdenbewohner auch in diese Nahrungskette eingeschlossen – und fleischlose Ernährung kann auch eine Mangelernährung sein.
    Jetzt ist die Frage, das Tier, das alles erleiden muß, auch die Angst, kann man nicht mehr fragen, welche Methode die bessere wäre. Das Tier würde keine bevorzugen.
    Nachdem seit 2015 das Messer auf der Straße spricht, habe ich mich schon des öfteren gewundert, den Menschen wurde ein Messer eingerammt, sie verspürten keinen Schmerz, liefen weiter und wurden erst von Passanten darauf aufmerksam gemacht als das Blut tropfte.
    Könnte es sein, die Schächter sind ja geübt und schächten in falscher Hand ist auf jedenfall grausamst, gegenüber einer geübten Hand und eines guten Messers, wo das Tier, weil es unter Schock steht, vielleicht doch nichts verspürt? Ich weiß es nicht.
    Nicht daß jemand denkt, daß ich grausam bin, bei meinem „großen“ Fleisch-und Wurstverzehr-
    würden ganz wenige geschlachtet werden.
    https://www.hope-kurse.at/bibelfragen/fragen_antworten/90/Ist-das-grausame-Schaechten-von-Tieren-bei-Juden-und-Moslems-ein-Gebot-Gottes/

    Liken

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Verismo,
      Schächten: Natürlich kann keiner die Tiere fragen. Schlachten ist für unsere Ernährung notwendig so wie die Dinge jetzt liegen. Aber dann suche ich mir doch nicht eine Methode aus, die besonders grausam aussieht, und die vermutlich auch von dem Tier in Todesnot so erlebt wird.
      VIELLEICHT steht das Tier so sehr unter Schock, daß es den Todeskampf nicht so sehr erlebt, vielleicht. Es gibt wenig Wahrscheinlichkeit für dieses Vielleicht.
      Aber die europäische Methode, der Bolzenschuß-Apparat, tötet das Tier, bevor es irgendetwas erleben KANN. Mit Sicherheit.
      Da brauche ich kein „Vielleicht“.

      Gefällt 1 Person

      • Verismo schreibt:

        Dr. Gunther Kümel,
        dann wäre es ja an der Zeit, denn in biblischer Zeit gab es ja diesen Bolzenschuß-Apparat nicht, daß die Juden, wie die Muslime sich endlich diesen Verbesserungen stellen und nicht in dieser Tradition verharren. Denn man kann ja anschließend das Tier aufhängen und ausbluten lassen und erfüllt somit die weisen Gesetze Gottes.
        Ich hoffe trotzdem, daß die armen Tiere dabei nicht zu sehr leiden mußten, aber plädiere für unser Verfahren.
        Hierzu wäre auch interessant, wie vor der Erfindung des Bolzenschuß-Apparates die Christen geschlachtet haben, also nach welcher Methode.
        Denn wir Menschen, sofern gläubig, sind uns einig darüber, daß uns Verstand gegeben worden ist, bei dem Auftrag „macht euch die Erde untertan“.
        Wir haben großartige Erfinder und Erfindungen unter uns DEutschen, darunter auch deutsche Juden, von denen die ganze Welt profitiert hat, und für jeden einzelnen Menschen gedacht war.
        Jedoch hat ein Kommitee von 300, wie Schmidt einmal sagte, die ganze Macht an sich gerissen. Und durch die Pandemie haben sie nun noch mehr Macht erreichen können, die sie nie mehr aus der Hand geben, zum SChaden der Völker auf ERden.
        Denn wie weit die globale Vernetzung schon ist, zeigt das globale Handeln an bei Corona.
        In der „freiwilligen“ Impfung sind sich die Herrscher aller Staaten auf Erden einig.

        Liken

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Verismo,
          weißt Du, am liebsten wäre mir, die Schächter würden alle ausreisen, ganz schnell, und mir ist egal wohin, Sibirien oder Wüste Sahara oder Birobidjan, oder, wo der Pfeffer wächst.
          Wieso sollen WIR uns herumstreiten über archaisch-unmenschliche Methoden?

          Liken

  5. gerardfrederick schreibt:

    Man sollte das Buch – Auch das nennt man leben – des Nationalsozialisten Knut Hamsun lesen. Dieser ach so schlimme Nazi beschreibt darin worum es sich bei Schlachthäusern dreht und zwar nicht etwa von den talmudischen und isalamistischen. Ist es nicht merkwürdig, wie man sich echauffiert über die Steinzeitalter Barbaren, aber kein Wort über unsre, ach so dauerverfolgten, lieben, menschlichen und auserwählten Mitbürger, die genau dasselbe tun? Religiöse Freiheit ist in Ordnung aber nur solange als sie nicht gegen die menschlichen Gesetze einer Zivilisation verstossen. Das barbarische Steinzeitalter Schächten gehört verboten, aber dann müsste man auch das Schächten unsrer, ach so lieben Freunde verbieten und das wäre ja anti-semitisch, Oy Veh, Gewalt! Das wäre ja eine Widerbelebung des nationalsozialistischen Gedankenguts und DAS muss unbedingt verhindert werden denn das würde ja bedeuten, dass man deutsche Gedanken hegen würde, so wie die Schiller´s oder Heideggers,

    Gefällt 2 Personen

    • Tina schreibt:

      Die meisten Juden essen kein, oder kaum Fleisch. Sie essen bevorzugt Fisch.
      Kein anderes Land der Welt hat so viele vegetarische Restaurants wie Israel.
      Und das Fleisch dass Juden hier verzehren, kommt in der Regel aus dem Ausland.

      Liken

      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Tina,
        Juden hierzulande essen kaum Fleisch?
        Na prima, dann werden sie ja vermutlich nichts daegen einzuwenden haben, wenn in der BRD das Schächten verboten wird!
        Eventuell werden sie sogar begeistert sein, weil ein Verbot ihren Feinden, den arabischen Okkupanten das Wasser abgräbt.

        Liken

  6. Tina schreibt:

    Nicht nur, dass ein Tier durch das Schächten leidet. Es gibt auch andere Gründe der Ablehnung,
    dieses Rituals. Jedes von Moslem geschächtete Tier ist ein Opfertier. Beim Schächten
    wird zu Aallah gebetet. Damit ist dieses Fleisch Opferfleisch. Das zu essen ist Christen verboten.
    Gesund ist dieses Fleisch auch nicht.

    Zu bedenken gebe ich, dass in allen Dönerbuden und türkischen Restaurants dieses Fleisch
    verkauft wird. Das gilt auch für die anderen islamischen Fressbuden. Auch in etlichen deutschen Supermärkten wird mittlerweile Halal verkauft.

    Zum Glück fand die Halalmesse in Hannover dieses Jahr nicht statt.

    Liken

  7. Tina schreibt:

    https://paxeuropa.de/

    Damit unsere Werte erhalten bleiben und Deutschland/Europa nicht immer mehr islamisch wird,
    kann jeder hier mitmachen. Als Mitglied oder auch Spender.
    Die Islamisierung ist ja leider in Deutschland schon weit fortgeschritten.

    Liken

  8. greypanter schreibt:

    Anscheinend ist Alex Cryso von der indischen Reinkarnationslehre vereinnahmt worden, indem er von „tierischen Freunden“ schwärmt. Nach dieser Weltanschauung könnte in jedem Tier die Seele eines Menschen stecken, der sein menschliches Dasein irgendwann beendet hatte. Nur dumm dass meine beste tierische Freundin, die Blaumeise auf meinem Balkon, so gar nichts davon hält: Sobald ihre Jungen geschlüpft sind stattet sie mir regelmäßig ihren Besuch ab, um nachzusehen, ob eine fette Spinne gerade ihr Netz aufzuspannen beginnt. Die arme Spinne, ich bin todtraurig über den viel zu frühen Tod meiner geliebten Freundin im Schnabel der verständnislosen Blaumeise! Dabei konnte ich so schön träumen, während ich der Spinne beim Netzbau zugesehen habe.
    Wenigstens unsere EU-Göttin, wie heißt sie denn noch … von der Leichen oder so ähnlich, hat Mitgefühlt für die armen Tiere, zumindest für unsere Haus- und Nutztiere. nicht aber für Raupen und manche Insekten. Die sollen wir in Zukunft essen, wie ein Bild in folgendem Zeitungsartikel veranschaulicht:
    https://www.breitbart.com/europe/2020/05/23/eu-food-less-meat-promote-plant-proteins/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_term=todays_hottest_stories&utm_campaign=20200523

    Liken

    • Alex Cryso schreibt:

      Naja, so ganz maßlos muss man es dann auch übertreiben! Wer gegen sinnlose Tierquälerei und sadistische Abschlachtung ist, muss sich geistig noch längst nicht im anderen Orbit bewegen! Im Gegenteil: Dass der Deutsche auch hier noch den Gaul still hält, beweisst nur, wie abstumpft und lieblos unsere Gesellschaft geworden ist! Seltsamerweise hat der Michel das Kleinkarierte, Pingelige und Mimosen leider immer noch nicht aus sich herausbekommen – vor allem dann, wenn es um die eigenen Belange geht! Im Übrigen bin auch ich garantiert kein Befürwortung der herkömmlichen Massentierhaltung, das nur so nebenbei bemerkt!

      Liken

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Die Alternative:
    Unsere E – U – Göttin, Urschula von den Leichen, empfiehlt als Geundheitskost:

    Guten Appetit!

    Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Also: Wer’s nicht glaubt – es STIMMT!
      Eat Bugs: New EU Food Policy Promotes Less Meat, More ‘Alternative Proteins’

      Europeans must move to a “more plant-based diet”, according to new EU food policy, which also revealed the bloc will promote “insect-based proteins and meat substitutes”.

      The European Commission’s Farm to Fork (F2F) Strategy for creating a “fair, healthy and environmentally-friendly” food system insists that such a transition “will not happen without a shift in people’s diets”.

      “Moving to a more plant-based diet with less red and processed meat and with more fruits and vegetables will reduce not only risks of life-threatening diseases, …..

      Ob Pfuschi – Uschi von der Leichenschau sich das persönlich ausgedacht hat ?

      sh. auch:
      /www.youtube.com/watch?v=HUWK-2MWj9o
      Edible insects: the future of food?

      Nochmals: Einen Guten!

      Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Auf jeden Fall gutes Futter für Musels:

        Garantiert ‚halal‘, wenn auch nicht geschächtet ……

        Liken

  10. ceterum_censeo schreibt:

    „Steinmeier bedankt sich für die Einhaltung der Quarantäne Regeln in Asylheimen“?

    Liken

  11. Verismo schreibt:

    ceterum_censeo
    Dr. Kümel
    muß mir das auch zeigen lassen, daß ich das mit dem „gefällt“ machen kann.
    Inzwischen habe ich schon gemerkt, wer hier alles diesen Blog am „Leben erhält“
    und auch trotz allen Ernstes unserer Lage den „Rettungsring“ Humor noch nicht abgelegt hat.
    Denn sonst könnten wir alle einpacken.
    Es soll ja sogar Lachtherapien geben, weil mancher schon das Lachen verlernt hat.
    Nachdem ich keine Lust habe mit Maske meine Haare schneiden zu lassen, wir Frauen haben es ja da besser als die Männer, obwohl die auch schon mit Pferdeschwanz und Knoten herumlaufen, auch schon vor Corona, was ich aber als unmännlich empfinde, bereitet mir beim Einkauf- drei Dinge nun im Gesicht, die Alterssichtigkeitsbrille, der Haarreif und Maske gewaltige Probleme.
    Da sollte Steinmeier nicht nur die Asylanten loben und sich bedanken, sondern auch bei uns.
    Ach ja, er weiß ja, daß wir ja keine andere Wahl haben, wegen drakonischer Strafen, während ein Asylant ja nicht zur Kasse gebeten werden kann. Deswegen müssen wir froh sein, daß sie sich daran halten, denn sonst müßten wir als Steuerzahler für ihre Strafzahlungen auch noch aufkommen nachdem sie von uns „gepampert“ werden.

    Liken

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Verismo,
      wenn Du zeigen willst, daß Dir ein Beitrag gefällt, brauchst Du nur auf „Liken“ zu klicken.
      Und was das Einkaufen betrifft, ich gehe nur alle drei Wochen einkaufen. Sonst lebe ich aus dem Kühlschrank und eingefroren habe ich auch einiges.

      Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Friseur? – Nein danke!

      Liken

  12. greypanter schreibt:

    Im Beitrag von Walter Roth wurde mit großer Sachkenntnis beschrieben, wie vor hundert Jahren das Verhältnis zwischen Mensch und Nutztier als angemessen betrachtet wurde: Das Tier als Sache, die in der Verfügungsgewalt ihres Eigentümers stand. Ein pfleglicher Umgang mit Nutztieren wurde aus ökonomischen Gründen gefordert und nicht aus freundschaftlichen Gefühlen. Erst durch Albert Schweitzer wurde die buddhistische Sichtweise in Europa verbreitet, welche dem Tier ein eigenständiges Lebensrecht und in erweiterter Ideologie Schutzrechte einräumt. Inzwischen geht der Tierschutz mit seinen Forderungen weit über das hinaus, was man Menschen zugesteht. Ich könnte über Zustände in Sterbehospizen berichten, wo man die Todkranken stundenlang im eigenen Kot liegen lässt und tagelang mit offenem Rücken vor Schmerzen wimmern lässt. Ich selbst musste nach einer Prostatadiagnose mit Harnleiterverschluss zwei Wochen mit einem durch die Bauchdecke gestoßenen Blasenkatheder und mit unglaublichen Schmerzen verbringen, ehe ich operiert wurde. Es dauerte ein Vierteljahr, bis ich mich von dieser schrecklichen Tortur wieder erholt hatte.
    Aber für Tiere bringt Alex Cryso jedes erdenkliche Mitgefühl auf! Und nicht nur das, er will im Verein mit seien diktatorischen Parteifreunden von den Grünen uns auch zwingen, seine übertriebenen Moralvorstellungen zu befolgen und unsere Lebensweise nach seinen Vorschriften auszurichten. Die grundgesetzlich garantierte freie Entfaltung der Persönlichkeit war von gestern. Heute ist Umerziehung und Glaubensdiktatur angesagt. So, wie von unserer EU-Göttin verordnet.
    Vielleicht sollen wir nach der buddhistischen Lehre auch deshalb darauf verzichten, große Nutztiere, wie Kühe und Mastochsen zu verspeisen, weil sie für das Leben nach dem Tode unserer hohen Tiere aus der Politik reserviert sind. Es macht Spaß, sich vorzustellen, was für ein Tier sich die verschiedenen Damen und Herren aus der Politik aussuchen würden.

    Liken

    • Verismo schreibt:

      werter greypanter

      Der Mensch als „Krone“ der Schöpfung, hat auch den Auftrag zur Verwaltung bekommen
      über alles was sich regt und fleucht.
      Besitzer ist nach wie vor der Schöpfer selbst und nicht die Elite über uns, die sich auf den Thron Gottes gesetzt hat und sich die Erde im Raub und Verklavung der Menschen selbstherrlich angeeignet hat. Sie wird ganz gewiß, sonst würde der Ewige lügen an dem Tag, den er gesetzt hat, den Erdkreis zu richten, Rechenschaft darüber abgeben müssen.
      Es ist klar, daß der Mensch über dem Tiere steht und deswegen gehört es auch zu seiner Aufgabe, den Tieren gerecht zu werden. Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu, gilt auch für die Tiere. Tiere sind Lebewesen, sie empfinden Schmerz, manche können sogar Gefühle zeigen, gerade Hunde haben Eigenschaften wie Treue. Unser Dackel hat damals meinem Mann als er im Winter von der vereisten Leiter beim Absteigen vom Jägerstand ausrutschte und auf den Boden fiel und bewußtlos war, Hilfe geholt. Er nahm die Spur zum Jägerstand eines Jagdkameraden meines Mannes auf und der verwunderte sich als unsere Sally alleine bei ihm ankam. Er folgte dann unserem Dackel und fand meinen Mann bewußtlos liegen. Er rief dann den Notruf an und es war gerade noch rechtzeitig, daß mein Mann versorgt werden konnte. Tiere sind uns nützliche Helfer, Freunde und müssen unter unserem Schutz stehen.
      Aber alles in Normalität. Übertriebene Tierliebe mag ich auch nicht. Mensch ist Mensch und Tier ist Tier. Daß einem manchmal ein Tier lieber sein kann, als ein ekelhafter Mensch steht auf einem anderen Blatt.
      Tiere quälen, als hilflose Wesen ist das Abscheulichste was es gibt und mit
      Schächten muß Schluß sein, und verboten werden, da wir humanere Möglichkeiten zur Verfügung haben..Man muß dem Tier gerecht werden. Es reicht ihm ja schon die Angst vor dem Schlachten. Beim Aufessen verspürt es ja nichts mehr, denn sonst würde uns der Bissen im Hals stecken bleiben.
      Ja, die Nahrungskette in der Natur, einer frißt den anderen auf.
      Das wird einmal auch anders, wenn die Wiederherstellung kommt.

      Liken

  13. greypanter schreibt:

    Die spärlichen Reaktionen auf meine Beiträge in diesem Thema ließen mich ahnen, dass weder meine erste, satirisch gemeinte Darstellung so verstanden wurde, wie sie gemeint war, noch die zweite, mit Häme auf die politische Kaste gewürzte. Meine Anerkennung jedoch für den letzten Beitrag von Verismo und das von ihr vertretene christliche Weltbild. Dessen Übereinstimmung mit den Aussagen von Papst Franziskus weckt bei mir jedoch die Befürchtung, dass auch dieser nur den aktuellen Trend zu nutzen versucht, um sich zu profilieren. Trendfolger findet man an jeder Ecke und kaum jemand hat noch den Mut, sich gegen den Trend zu stellen.

    Ich will jedoch nicht zu den rückgratlosen Weicheiern gehören und vertrete deshalb nun ganz sachlich meine Meinung: Die Bewusstseinsspaltung zwischen religiösem oder ideologisch bestimmtem Denken und dem realitätsbezogenen Handeln konnte weder durch die Erkenntnisse der modernen Wissenschaften, noch durch ein realistisches Menschenbild der Philosophie beendet werden. Die Prägung der Verhaltensmuster von Mensch und höheren Tieren durch ihre Umwelt, das Lernen durch Kopieren von Verhaltensweisen der Eltern oder Pflegepersonen gilt für Menschen, wie auch bei Vögeln. Bei einer Schar junger Elstern kann ich dies seit Jahren bezüglich des Nestbaus beobachten. Beim Menschen folgt auf diese frühkindliche Phase die kritiklose Akzeptanz vermeintlicher und echter Tatsachen, die vom Lehrer vermittelt werden. So wird ein Weltbild tradiert, das nur von hoch Intelligenten in einer Phase des Erwachsenwerdens hinterfragt wird und manchmal zu einer Neuausrichtung der religiösen und ideologischen Einstellung führt. Neuerdings wird diese erzieherische Beeinflussung mit einem übermächtigen Informationsdruck engl. „information pressure“ beim Erwachsenen fortgeführt. Die Nachgiebigkeit der Deutschen ist bei jeder Gelegenheit zu spüren. So gibt es kaum noch eine Textilwerbung, welche auf kaffeebraune Models bei Erwachsenen, wie auch bei Kindern verzichtet. Dabei machen solche Menschen in Deutschland schätzungsweise weniger als ein Prozent der Bevölkerung aus. Auf jeder Packung Fleisch im Supermarkt wird uns die ‚artgerechte‘ Haltung der Schlachttiere versichert und bei Eiern haben wir die Auswahl zwischen mindestens drei Haltungsformen der Hennen. Dabei schmeckt ein Frühstücksei vom regionalen Bauern meist besser, als ein weitgereistes BioEi.
    Um beim Huhn zu bleiben: Woher weiß ein Huhn in Stallhaltung denn, dass es einem solchen in Freilandhaltung besser geht als ihm? Das bleibt auf immer das Geheimnis der grünen Aktivisten, welche Stallhühner aus ihrer misslichen Lage befreien wollen. Da ich kein Huhn bin, weiß ich auch nicht, ob Biofutter besser schmeckt, als das auf optimale Ernährung zusammengemischte Silofutter. Den Hühnern ist es auch egal, denn sie kennen nur ihr immer gleich bleibendes Futter. ich könnte noch viele Bespiele anführen, um die hirnrissige Ideologie der Tierschützer zu entlarven. Ob etwa der Tod eines Huhns in freier Wildbahn angenehmer ist, das von einem Raubvogel bei lebendigem Leib in Stücke gerissen und aufgefressen wird, als der Tod im Schlachthaus. Man kann sich aus religiöser Überzeugung dies und jenes einreden, aber eine erkennbare Verantwortung des Menschen für seine Umwelt besteht nur insofern, als diese für uns und unsere Nachkommen den bestmöglichen Lebensraum bieten sollte. Vermutlich kann keines meiner Beispiele gegen ideologische Voreingenommenheit und Verblendung etwas ausrichten. Deren übler und immer gleicher Trick ist, dem Tier die gleichen Empfindungen anzudichten, die einen weitaus kenntnisreichen Menschen negativ beeinflussen würden. Wir Vernünftigen müssen die ständig auf uns niederprasselnde Agitation durchschauen und die Agitatoren daran hindern, über unser Leben zu bestimmen.

    Liken

    • Verismo schreibt:

      werter Greypanter,
      jetzt verdeutliche ich es noch mehr, worum es geht –
      Die grüne Heuchelei steht des nachts auf und trägt Kröten über die Straße, „sehr löblich“, der Verlauf einer Straßenplanung muß geändert werden, wegen des Durchmarsches der Kröten,usw.
      aber mit gutem Gewissen werden Kinder aus fadenscheinigen Gründen mit Erlaubnis abgetrieben.
      Christen im Nahen Osten haben wissen lassen, „wenn sie doch Kröten wären“ dann würde man sich um sie mehr kümmern als um das was sie sind, sie sind ja nur Menschen.
      Eines Nachts läutete es an unserer Haustüre, ich öffnete oben das Fenster und fragte, was los sei. Der Unbekannte, teilte mir mit, daß eine Katze drüben in einem Bauernhof miauen würde und wir sollten sie suchen und befreien.
      Der Bauernhof gehört uns, mein Mann kam hinzu und sagte ihm, daß er sich um die Katze nicht kümmern braucht, so wie sie hineingekommen ist, so kommt sie auch wieder heraus.
      Wer weiß, was uns passiert wäre?

      Liken

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      greypanther,
      Das Hinterfragen religiöser Vorstellungen ist wertvoll.
      Aber bitte übersehen Sie nicht die politischen Implikationen.
      .
      Das Abendland war noch nie so gefährdet wie heute, weder 722 noch 1493 noch 1685.
      Die Reconquista wird gelingen, wenn nicht das weithin vorhandene Bekenntnis zum Christentum dazu hilft. Allerdings ist mit hübschen Legendchen absolut nichts zu erreichen. Auch um den Herrschaftsanspruch der Kirchenoberen zu unterlaufen, ist das Zurückführen auf das Wesentliche des Christentums notwendig:
      GOTT = GEIST (Joh.4,24)
      Dieses Prinzip ist auch in der Trinitätslehre nachweisbar und durch verschiedene andere NT-Stellen.
      Das Christentum ist also URSPRÜNGLICH etwas ganz anderes als die Anhäufung von frommen Geschichtchen, die der Wissenschaft widersprechen. Es ist eine durchaus moderne Transzendenzphiliosophie, verbunden mit einem ethischen System, dessen höchster Wert der Geist ist.
      Die Wissenschaft macht sehr große Erkenntnissprünge. Aber bis jetzt war sie nicht imstande, zu beschreiben, erst recht nicht zu erklären, was der Geist ist. Er ist ja unbestreitbar in der Welt, jeder Gedankenaustausch erweist ihn.
      Wenn es gelingt, den Menschen diese selbstverständlichen Gedanken nahezubringen, werden sie mit neuem Stolz auf ihr Abendland die Reconquista fördern.

      Liken

      • greypanter schreibt:

        Dr. Gunther Kümel,

        Interessant, dass Sie die philosophische Frage aufgreifen: „Was ist Geist?“
        Ich habe im Alter von 20 Jahren damit begonnen, mich an der TH Karlsruhe, heute Universität, mit Informatik zu beschäftigen, als es diesen Begriff überhaupt noch nicht gab. Heute mit 78 Jahren arbeite ich immer noch in diesem Bereich. Grundlagenforschung, die heute als KI (künstliche Intelligenz) bezeichnet wird, steckt in den Verfahren, mit denen ich Programme für den PC ausstatte. Einzelheiten würden zu weit führen, deshalb muss dies genügen, um meine Fachkompetenz zu beschreiben.

        Schon lange habe ich mir die Frage gestellt: „Was ist selbständiges Denken, Erkenntnis und Geist?“
        Als Informatiker beginne ich beim wichtigsten menschlichen Organ der Informationsbeschaffung, dem Auge. Es besitzt mit seinen Stäbchen- und Zapfenzellen lichtempfindliche Sinneszellen, das typische Beispiel der binären Informationsverarbeitung. Trifft auf eine Zapfenzelle ein Lichtimpuls mit einer bestimmten Wellenlänge, so gibt diese Zelle einen elektrischen Impuls an die nachgeschalteten Nervenzellen weiter, es wird das Bit „Eins“ generiert. Dieses Bit wird in zwei Recheneinheiten weiterverarbeitet. Die eine kombiniert mehrere gleichzeitig eintreffende Bits zum Merkmal „Farbfleck“ mit den Untermerkmalen Farbton, Intensität, Ausdehnung, Richtungsvektoren. Die andere Recheneinheit ist ein Hochgeschwindigkeitsprozessor, den nur die Richtungsvektoren von Flecken unterschiedlicher Helligkeit interessieren. Für diese Flecken führt der Prozessor einen Vergleich mit dem zuvor gespeicherten Satz von Informationen durch und meldet die Bewegungsrichtung der Helligkeitsflecken weiter. Diese Bewegungserkennung ist von elementarer Wichtigkeit bei höheren Lebewesen.

        Die hier geschilderten Vorgänge der Informationsverarbeitung liefern Erkenntnisse, obwohl sie nicht einmal im Gehirn, sondern noch im Augennerv ablaufen. Eine vielstufige Informationsverdichtung im Gehirn samt dem Abgleich mit den als Erinnerung gespeicherten Informationen ermöglicht so komplexe Vorgänge, wie das Lesen und Verstehen abstrakter Sachverhalte. Moderne Computer schaffen in begrenztem Umfang solche Aufgaben mit Programmen der Sprachanalyse, wie Alexa oder Siri.

        Nun stellt sich die Frage, besitzt der Sprachassistent ‚Alexa‘ Geist? Der Informatiker sagt mit Entschiedenheit „Ja“. Oder wollte jemand einem zweijährigen Kind bestreiten, Geist zu besitzen, weil es nur ein paar Worte sprechen und auch nur einfache Sätze aus seinem alltäglichen Umfeld verstehen kann?

        Das Denken als Grundlage des Geistes ist nichts anderes, als die Fähigkeit, einfache Informationen zu sammeln und mit anderen Informationen so zu kombinieren, dass eine Informationsverdichtung stattfindet und eine höherwertige Klasse von Informationen entsteht. Dies ist der Vorgang des Erkennens und das Produkt dieses Vorgangs ist die Erkenntnis. Die Triebfeder dieses Vorgangs nennt sich ‚Geist‘. Er hat den Zweck, durch Erkenntnis eine optimale Gestaltung der Handlungen des Individuums zu ermöglichen.

        Nun habe ich wieder einmal durch den Einsatz exakter Naturwissenschaft die Götter der Religion und Philosophie von ihrem Thron zu holen versucht. Ich möchte damit keinen Anhänger dieser Lehren beleidigen. Ich finde es aber an der Zeit, dass die Erkenntnisse unserer exakten Wissenschaften als Gegenpol zum ganzen ideologischen Muff der Vergangenheit ernst genommen werden und unser Leben bestimmen.

        Liken

        • Verismo schreibt:

          greypanter,
          mir ergeht es so. Das was wir Menschen mit unserem gegebenen Geist und Verstand entdecken und begreifen dürfen macht mir den Schöpfer und Urheber allen Seins umso größer.
          In vielem hat sich die Wissenschaft schon geirrt, so wie auch die von Menschen gegründeten Lehren über Gott sich geirrt haben, aber die Wahrheit dringt immer mehr durch. Denn die Erkenntnis wird am Ende der Tage zunehmen.
          Denn gerade die Katholische Kirche als allein Seligmachende hat ja alle die verfolgt, die sich nicht ihren Dogmen unterworfen haben.
          Denn eine Frage bleibt unbeantwortet bis man „gefunden“ hat.
          Warum sind wir hier.?
          Was ist der Sinn unseres Lebens? Wenn wir doch sowieso sterben müssen.
          Es gibt Menschen, die haben als Kind den 1. Weltkrieg erlebt und als Soldat den zweiten und sind dann gefallen.
          Ein denkender Mensch sucht nach Antwort, weil uns die Ewigkeit ins Herz gelegt worden ist.

          Liken

        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          greypanther,
          Vielleicht ist es wirklich so einfach, und hinter dem Begriff „Geist“ steht wirklich nichts weiter als ein bißchen Informatik, ähnlich wie Alexa.
          Aber ich bin kein Erforscher des Geistes, kein Philosoph, kein Gehirnforscher, kein Informatiker. Ich möchte etwas ganz anderes
          Ich möchte wissen, wie wir das Abendland retten können. Den Menschen ist das aber egal.
          Daß morgen andere Menschen hier leben mit ganz anderen Lebensregeln, das rührt sie nicht.
          .
          Und da denke ich, daß es die Menschen in Bewegung setzen könnte, wenn sie denn verstehen, daß das Christentum, das sich das Abendland gemacht hat, mehr ist als AT und Jesuswunder.
          Man kann (muß man vielleicht nicht) das Christentum verstehen als Geist-Philosophie, und was noch viel wichtiger ist, als Ethik mit dem höchsten Wert des Geistes. Das wäre selbst dann eine Errungenschaft (und vielleicht eine rettende), die wertvoll ist, selbst wenn der ganze (menschliche) Geist sich in dem erschöpft, was Alexa auch kann.
          .
          Ich bin Naturwissenschaftler und war stets selbstverständlicher Vertreter des nat.wiss. „Atheismus“. Ich habe aber immer Bach geliebt, Kirchengebäude, erst die gotischen, dann die romanischen und vorromanischen. Und da habe ich mir schon einmal die Frage gestellt: !Was hatten die bloß mit ihrem „Gott“, daß sie fähig waren, diese Musik, diese Architektur zu schaffen. Und schließlich erwuchs das meiste an der abendländischen Kultur aus dem Christlichen, die Malerei, die (deutsche) Dramatik, Philosophie sowieso.
          Und schon die Definition von Jehovah als eiferspüchtig allein Wissender ist interessant: „Eitis sichut deus, SCIENTES…!“
          Und dann gibt es das Christentum, wo der Geist selbst identisch mit Gott ist. Ganz ordentlich für eine Epoche, die 2000 Jahre her ist. Vielleicht kommen wir so Ihrer Forderung nach, „die Erkenntnisse ernst zu nehmen und unser Leben bestimmen zu lassen“.
          .
          Weithin begreifen die Leute nicht, was das für den Christen zu sein hat, „Gott“.
          Es ist nicht ein Weihnachtsmann auf einer Wolke und es ist auch nicht ein übernatürliches, außerweltliches, irgendwie allmächtiges und allwissendes Wesen. Sowas legt nur unsere Genetik nahe, denn dem Nackten Affen mußte in der Steppe irgendein Halt gegeben werden.
          .
          HORST MAHLER sagt, die Geschichte sei der Weg Gottes durch die Welt, in fortschreitendem Bewußtsein. Das ist die parallele Gleichsetzung.

          Liken

  14. greypanter schreibt:

    Dr. Gunther Kümel,

    die Diskussion mit einem Naturwissenschaftler gibt mir wertvolle Anregungen. Als Grundlage der Mathematik ist die Logik zu betrachten. Als Werkzeug der Logik dient die Axiomatik. Axiome sind Regeln des Denkens, beispielsweise ob man binär zählt und eins plus ein zehn ergibt, oder dezimal rechnet, wo neun plus eins zehn ergibt. Axiome lassen sich auch auf das Gedankengebäude der Philosophie anwenden. Ein häufig, auch von Ihnen verwendetes Axiom ist die Feststellung „es gibt einen Gott“. Diese Aussage wird als unumstößliche Voraussetzung aller weiteren Überlegungen verwendet und ermöglicht dem Menschen, diesem Gott beliebige Eigenschaften zu verleihen. Historisch betrachtet ist Europa mit diesem Axiom gut gefahren. Das Christentum hat die erfolgreichste Entwicklungsgeschichte aller Kulturen vorzuweisen, obwohl es auch viele Schattenseiten gab. Deshalb bin ich voller Lob und Anerkennung für die kulturellen Leistungen des Christentums in den vergangenen Jahrhunderten.

    Allerdings zeigt es so große Abnutzungserscheinungen, dass es alternative Entwicklungen, wie den Marxismus oder den Raubtierkapitalismus nicht aufzuhalten vermochte. Letzteren sehe ich paradoxerweise durch das zunehmende Auseinanderdriften der verfügbaren Einkommen auch im heutigen, sozialistisch regierten Deutschland. Während der sich ausbreitende globale Sozialismus den wertschöpfend Tätigen den größten Teil ihrer Wertschöpfung in einer nivellierenden Weise entzieht, wird mit unglaublicher Dreistigkeit das Einkommen der Funktionäre auf das Tausendfache einer wertschöpfenden Tätigkeit angehoben. Am deutlichsten zeigt jedoch die fortschreitende Vereinnahmung unserer Gesellschaft durch den Islam, dass vom Christentum keine Impulse mehr zu erwarten sind.

    Wie Dr. Kümel zutreffend argumentiert, ist der Mensch in seiner Erkenntnisfähigkeit beschränkt. Zwar hat er seine Sinnesorgane durch sehr leistungsfähige Hilfsmittel erweitert. Das erstaunlichste dieser Hilfsmittel ist das Handy, dessen vielfältige Funktionen von Millionen Menschen genutzt werden ohne dass der hochkomplizierte technische Hintergrund nur im Geringsten erahnt wird. Es ist ein frappantes Beispiel von ‚Nichtwissen‘ und trotzdem ‚Verwenden‘, so wie man nichts über Gott weiß und ihn trotzdem in vielen Argumentationen verwendet. Man glaubt zu wissen, es gibt ja die Bibel. Aber es gibt auch den Koran und noch weitere Weltreligionen. Was weiß man wirklich?

    Die Erkenntnis, dass man nur über ein bruchstückhaftes Wissen verfügt, muss zu der Folgerung führen, dass es weit mehr geben kann, als in unseren Wissensdatenbanken zu finden ist. Dass auch höhere Wesen denkbar sind, für die unser bekanntes Raum-Zeit-Kontinuum nur ein unbedeutendes Elementarteilchen ist, von denen es noch unvorstellbar viele andere geben könnte. Unsere Logik lässt nur einen Schluss zu: Wir können zwar versuchen, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Im Wesentlichen müssen wir uns jedoch in der bekannten Umwelt so einrichten, dass uns die Gesellschaft, in der wir leben, ein möglichst harmonisches und glückliches Dasein ermöglicht.

    Damit ist das von mir bevorzugte Axiom definiert: Eine wissenschaftlich gesicherte Aussage über Gott ist nicht möglich. Spekulationen über seine Existenz, als Religionen bekannt, führen zu unterschiedlichen Ergebnissen und sind daher mit hoher Wahrscheinlichkeit irreführend. Daher sollten sich Lebensplanungen nicht an Religionen ausrichten, sondern am aktuellen gesicherten Stand der Erkenntnis.

    Liken

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      greypanther,
      Nein, nein, da haben Sie mich gänzlich mißverstanden. Ich setze nicht fest: „Es gibt Gott“. Ganz im Gegenteil!
      Ich sage, keiner kann logisch von „Gott“ reden, wenn er nicht vorher genau definiert hat, was er mit Gott meint. Zumindest müßte einer sagen: „Ich habe eine Arbeitshypothese, und die nenne ich ‚Gott‘ „. Jetzt muß er diesen zunächst leeren Begriff (er hätte auch sagen können „Mondkalb“) erst füllen mit Eigenschaften.
      Hat er dann seine Arbeitshypothese zu einem Begriff aufgefüllt, kann er losgehen und gucken, ob er sowas irgendwo antreffen kann.
      Meine Agumentation war völlig anders:
      Ich stelle fest, daß die Eurpäer zunächst mit dem Christentum verbunden sind.
      Wäre das C. tatsächlich ein fester Teil ihrer Identität, dann würden sie sich gegen den Untergang des Abendlandes vehement zur Wehr setzen, den ein Gutteil seiner Kultur rührt aus dem Christentum. Die Europäer von heuete sind aber nicht mehr dazu bereit, das C. als wesentlichen Teil ihrer Identität anzuerkennen, weil das heutie C. nur fromme Geschichtchen bietet, auf denen keine Ethik, erst recht keine Identität aufzubauen ist.
      Tatsächlich ist das Christentum jedoch eine anspruchsvolle und moderne Transzendenzphilosophie. Machen wir den Leuten klar, daß IHR Gott (nicht meiner) identisch ist mit dem Geist, dann stellen sie plötzlich fest: An diesen Gott muß ich nicht erst mühsam „glauben“, die Existenz des Geistes ist evident.
      Und dann können sie das echte Christentum und seine geistbetimmte Ethik annehmen und integrieren. Dann werden sie dazu bereit sein, ihre Identität zu verteidigen.
      .
      Dami berühre ich, nicht einmal von ferne, die Frage, was „Gott“ objektiv sein soll, und ob es sinnvoll ist, einen solchen Begriff als Existierendes zu postulieren. Mir gehts nicht um Gott oder nicht Gott. Mir geht es um das Abendland, und, um Deutschland, heißt, das deutsche Volk.

      Liken

Kommentare sind geschlossen.