Dieter Nuhr: Denunziation und Hass ersetzen das Argument – DFG knickt davor ein

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger*)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen Beitrag von Dieter Nuhr, um den sie ausdrücklich gebeten hatte, nach einem Shitstorm, der vor allem aus der linksradikalen Ecke kam, von ihrer Website gelöscht. Nun hat der bekannte Kabarettist auf seiner Facebookseite dazu ausführlich Stellung genommen.

Zunächst schildert Nuhr in dem Post, was geschehen ist: „Ich wurde im Juli gebeten für die Kampagne #DFG2020 der Deutschen Forschungsgesellschaft eine 30sekündige Sprachnachricht einzusenden zum Thema Wissenschaft. Folgendes Statement habe ich abgegeben:

Wissen bedeutet nicht, dass man sich zu 100% sicher ist, sondern dass man über genügend Fakten verfügt, um eine begründete Meinung zu haben. Weil viele Menschen beleidigt sind, wenn Wissenschaftler ihre Meinung ändern: Nein, nein! Das ist normal! Wissenschaft ist gerade, DASS sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert. Wissenschaft ist nämlich keine Heilslehre, keine Religion, die absolute Wahrheiten verkündet. Und wer ständig ruft „Folgt der Wissenschaft!“ hat das offensichtlich nicht begriffen. Wissenschaft weiß nicht alles, ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig.“

DFG: „Ein wunderbares Statement“

Daraufhin habe sich die DFG für den Beitrag bedankt. Sie schrieb Nuhr: „Wir danken ganz herzlich für Ihr wunderbares Statement – Ihren pointierten Kommentar über die Relevanz und die Erklärung von Wissenschaft.“

Der Beitrag wurde daraufhin von der DFG veröffentlicht. Aber 30.7. aufgrund der „starken und sehr kritischen Resonanz“ wieder aus dem Netz genommen, um „die DFG zu schützen“ – so die DFG.

Nuhr dazu: „Ich halte dies für mehr als alarmierend. Dass Kritik aufkommt, wenn ich mich äußere, erstaunt mich nicht weiter. Egal, was ich sage, sobald es im Netz öffentlich wird, gibt es organisierten Hass. Das ist offensichtlich eine im Netzwerk organisierte Kampagne, die mich als an der Meinungsbildung Beteiligten diskreditieren soll. Es ist offensichtlich, dass dies ideologisch begründet ist, da ich mich politisch kritisch gegenüber Linken UND Rechten äußere und mich immer wieder gegen jeden politischen Extremismus wende. Das empört linke wie rechte Fanatiker, und da ich immer wieder auch Religionskritik äußere, wird auch von religiöser Seite aus Kritik an mir geübt. Damit muss man leben als Satiriker.“

McCarthyartige Stimmung in Deutschland

Neu sei freilich, „dass nun eine Organisation wie die Deutsche Forschungsgesellschaft, die eigentlich wie keine andere für freies Denken stehen sollte, den Ideologen im Netz nachgibt. Das ist nicht nur erstaunlich, sondern ängstigt mich, da ich inzwischen eine McCarthyartige Stimmung im Land wahrnehme und im Zuge der Cancel culture auch die Freiheit des Denkens und der Forschung im Allgemeinen in Gefahr sehe.“

Von seiten der DFG sei Nuhr mitgeteilt worden, dass man „der Kritik nachgeben“ müsse, um „Schaden von der DFG abzuwenden“. Nuhr dazu: „Ich fürchte, der größere Schaden ist, wenn die Deutsche Forschungsgesellschaft sich daran beteiligt, kritische und keineswegs extremistische oder verschwörungstheoretische Stimmen mundtot zu machen.“

Er habe noch nie (!!!) wissenschaftsfeindlich argumentiert, sei im Gegenteil immer gegen den Missbrauch der Wissenschaft eingetreten. Als Beispiel dafür führt er an: „Ich habe IMMER gesagt, dass ich die Friday-For-Future-Bewegung im Grunde für sympathisch halte, den Satz „Folgt der Wissenschaft“ aber für bedenklich halte, weil er suggeriert, es gäbe die eine, unantastbare Meinung und Lösungsstrategie für den Klimawandel, weil so die Wissenschaft zum Erlösungsnarrativ erklärt wird. Das ist das Gegenteil von Wissenschaft.“

Meinungsvielfalt wird aktiv durch Denunziation unterdrückt

Es gebe „nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch unter Klimawissenschaftlern unterschiedliche Szenarien und verschiedenste Lösungsstrategien. Es ist sogar Grundbedingung von freier Forschung, dass unterschiedliche Thesen zugelassen sind und diskutiert werden. Das passiert ja auch in der Wissenschaft. In der Öffentlichkeit aber wird Meinungsvielfalt zunehmend aktiv durch Denunziation unterdrückt. Einzelne Gruppen proklamieren unantastbare Wahrheiten, behaupten, die Wissenschaft sei auf ihrer Seite und behandeln dementsprechend kritische Denker als Ketzer, werfen sie in der Folge mit Wahnsinnigen und Verschwörungstheoretikern in einen Topf und versuchen sie so zu diskreditieren. Das ist mittelalterlich und beängstigend.“

Nuhr kommt schließlich zu einem ganz entscheidenden Punkt, von dem unsere Leser und alle alternativen Medien seit Jahren ein Lied singen können: „In diesen Zeiten ersetzt immer häufiger der Shitstorm das Argument. DIE ZUSTÄNDIGEN BEI DER DFG KÖNNEN UNMÖGLICH SELBST ETWAS „WISSENSCHAFTSFEINDLICHES“ BEI MIR GEFUNDEN HABEN, SCHON WEIL ES DAS NICHT GIBT. Sie „reagieren auf Kritik“. Mit anderen Worten: Die DFG unterwirft sich den Krawallmachern, die im Internet systematisch an der Unterdrückung kritischer Stimmen arbeiten, die in der Mitte des politischen Spektrums stehen. Niemand kann mich ernsthaft politisch irgendwo an den Rändern verorten.

Kritik als Ketzerei verfolgt – und die DFG beteiligt sich aktiv daran

Die DFG beteiligt sich somit aktiv daran, Kritik als Ketzerei zu verfolgen und Andersdenkende mundtot zu machen. Ich halte das indessen für ein Phänomen, das die demokratische Diskussion ernsthaft gefährdet, schon weil sie indessen den Wissenschaftsbetrieb weltweit erreicht hat. An Universitäten wird indessen überall massiv darauf hingearbeitet, dass Andersdenkende gar nicht mehr hineingelassen werden. Das ist nicht nur empörend, sondern beängstigend. In was für einem Land wollen wir leben? In einem Land, in dem öffentliches Nachdenken zunehmend durch Denunziation und soziale Ausgrenzung bestraft wird? Mir gruselt es.“

Das ganze Statement können Sie hier nachlesen: FACEBOOKSEITE VON DIETER NUHR

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Auch Philosophia Perennis steht seit längerem auf dem virtuellen Scheiterhaufen, den die gleichgeschalteten Medien und ihre Zensoren aufgerichtet haben und immer stärker befeuern. Wie perfide man dabei gegen PP vorgeht, um zu verhindern, dass es über Skandale berichtet, können Sie hier nachlesen:

Wird Mission Lifeline „Philosophia-Perennis“ zum Schweigen bringen?

(David Berger) Mit einem investigativen Artikel konnte PP am 22. Juli* zeigen, dass „Mission Lifeline“ durch einen Tweet den Eindruck erweckte, dass „Faschisten“ ein Feuer in dem Flüchtlingslager Moria auf Lesbos gelegt hätten. Nun geht der offensichtlich finanzstarke Verein gegen das ehrenamtlich arbeitende PP wegen einer Nebensächlichkeit juristisch vor. Will er dadurch von der Hauptsache ablenken, die ein äußerst schlechtes Licht auf die u.a. von der katholischen Kirche unterstütze „Mission“ wirft?

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com       1.8.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Dieter Nuhr: Denunziation und Hass ersetzen das Argument – DFG knickt davor ein

  1. Ingrid schreibt:

    Danke Herr Berger, dieser Bericht hat wieder den ganzen Wahnsinn gezeigt, dem unser Vaterland ausgesetzt ist, auch wenn einem wieder die Wut darüber hoch steigt.

    Denken die Menschen die in Organisation sitzen auch nicht mehr nach, haben sie jetzt schon alle Angst vor Repressalien und keinen Mut mehr stark zu sein, oder haben alle Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren.

    Was in diesem Lande vorgeht erinnert mich sehr an eine sehr dunkle Zeit in Deutschland, aber auch an das Verbrecherregime der DDR oder an die Schreckensherrschaft von anderen Despoten, wie Stalin und Konsorten.

    Wir waren ein freies und erfolgreiches Land und wir sind von diesem bösen Etwas und ihrer Entourage so verunstaltet worden, dass es mich jeden Tag mehr graust wenn ich irgendwelche Nachrichten sehe, wie groß die Dreistigkeit geworden ist , die sich in Politik, Medien und sogar schon unter der Bevölkerung breit gemacht hat.Täglich mehr Verachtung und Verblödung fürs Volk, live aus allen Kanälen.

    Ich bekomme immer öfter Fluchtgedanken und ich beneide junge Menschen die das noch können, aber auch weil ich mein wunderschönes Land liebe, werde ich aushalten und dem Elend was noch kommt entgegentreten müssen.

    Danke Herr Berger, das sie das Thema aufgegriffen haben und danke an Herrn Nuhr für seinen Mut.

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  2. Emil schreibt:

    Fehlt nur noch die GeStaPo oder die STASI, die ihn dann nach Bautzen oder in ein Umerziehungslager schickt. Äh, Umerziehungslager haben wir keine. Noch nicht!

    Was mich immer wieder auf`s Neue erstaunt ist die Tatsache, dass immer noch sehr viele Menschen diese Vorgehensweisen unterstützen oder nichts dagegen unternehmen.

    Maskenpflicht = Maulkorbpflicht!!

    Überschrift: FOCUS Online.
    Tausende protestieren ohne Masken: Hier ziehen Virusleugner durch Berlin.

    Alleine schon die diffamierende Überschrift.
    – Virusleugner
    – Coronaleugener
    – Klimaleugner
    – Rassisten
    – Rechtsextreme
    – Nazis
    – Sklaventreiber
    usw. usf.
    Was kommt als Nächstes

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    • Robin Hood schreibt:

      Ach lieber Emil, dieses Umerziehungslager gibt es schon in einigen, nicht allen linksversifften Kirchen, umsonst bin ich da nicht abgehauen. Wer noch das Zitat von Bärbel Bohley in Erinnerung hat, Menschen die sich nicht dieser politisch weltlichen Propaganda beugen, werden vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, denunziert und so weiter und Bohley sagte auch, die Methoden werden andere sein, viel feiner. Wenn ich diese linksverstrahlten Omas gegen rechts sehe, ich glaube die laufen heute noch mit Scheuklappen in DDR Kittelschürze durch die Botanik, völlig Hirn gewaschen und die Fakten verleugnend, wie viel ausländische Gewalt nach Deutschland schon importiert wurde, im Gegenteil, einige verkuppeln sogar ihre Kinder mit ihren schwarzafrikanischen Peinigern. Völlig bescheuert und im Gegensatz dazu gibt es auch eine Realolinke, die sich ebenfalls gegen Merkels Migrationspolitik und Schuldenpolitik verwahrt. Natürlich bin ich konservativ und würde niemals die stalinistische Linke wählen, aber wir haben keine Zeit das Land zu retten, so dass wir eventuell im ersten Schritt alle Merkel Regimegegner von links bis konservativ (GRÜNE;SPD;CDU MERKELHOFSTATT kann man vergessen) in dem Ziel dieses verbrecherische Regime zu bekämpfen einen sollten, bevor beim zweiten Schritt auf Grund unterschiedlicher politischer Weltbilder von links und konservativ die Fetzen fliegen. Es gibt sogar schon Linke, die in ihrer Verzweiflung AFD wählen, weil es ganz normale Bürger wie Du und ich sind. Wir brauchen jetzt jeden, der gegen dieses Regime aufbegehrt und keinen Streit und den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun ist unklug. Herr Meuthen, nehmen sie sich bitte einmal zu Herzen, was wir Bürger Ihnen empfehlen, meiden sie die Qualitätsmedien mit ihren unsinnigen Kaderquerelen, denn das gehört nicht in die Öffentlichkeit und werfen sie den klugen Köpfen der AFD nicht immer Steine in den Weg, sondern fördern sie die mediale Verbreitung der Sachkompetenz in den Medien. Nach einer Kirchenscheidung weiß ich, wie schwer eine Trennung nach langen gemeinsamen Jahren sein kann, aber es darf nicht in einem Rosenkrieg ausarten, der alle belastet und die AFD klein macht. Sie schaden der Partei so nur. . . .

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  3. Mona Lisa schreibt:

    Was beschwert der sich, dass in den Unis keine Meinungsfreiheit mehr herrscht ?
    Er selbst hat doch Jahrelang darauf hingearbeitet, dass jede andersgeartete Meinung als der der Linken als rechtsextremistisch eingestuft wird.
    Und von einer Gegenargumentation an „Verschwörungstheoretiker“ ist der doch Mondweit entfernt.
    Dazu müsste er sich doch überhaupt erst mal mit ihren Argumenten beschäftigen. Tut er aber nicht. Der Mann hat überhaupt keine Ahnung wovon er spricht. Er bedient satirisch den Mainstream – das war’s, mehr ist da nicht.
    Nuhr, Sie sind nur Dieter Nuhr, nicht im entferntesten Dieter Hildebrandt, für den Sie sich wahrscheinlich halten.
    Also ich kenne heuer keinen einzigen polit. Satiriker mehr, der meine Anliegen positiv verarbeitet. Nur noch Merkel-Schleimkriecher unterwegs, alle anderen sind abgesägt. In Talkshows und Magazinen etc., genau das selbe.
    Das ist nicht rechtsextremistisch, sondern linksextremistisch, Hörr Nuhr !
    Ein unerträglicher Linksspurgrundton in allen TV-Beiträgen !

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