Japan kein Land der Massenimmigration – das wollen Linke ändern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael MannheimerJapan Statistik

Japan nahm 2015 ganze 27 Flüchtlinge auf: Linke und deren Medien protestieren. Doch ihre Argumente basieren auf einem Demographie-Schwindel

Warum das Argument der Massenimmigrationsbefürworter, demographisch schwache Länder wie Japan und Deutschland würden ohne Massenimmigration nicht überleben können, auf einer faustdicken und hochgefährlichen Lüge basiert, versucht der folgende Artikel herauszuarbeiten.

Die Massenimmigration ist die finale Hauptwaffe der Globalisten und Linken zur Zerstörung der westlichen Welt

Doch das wahrhaft Diabolische am linken Einwanderungs-Axiom offenbart sich erst jenem, der tiefer in dieses Axiom eintaucht. Denn der angebliche Rettungsgedanke für die westlichen Länder, der hinter der Massenimmigration stehen soll, führt nämlich zur gewollten Endlösung der Existenz der westlichen Kultur:

Denn wenn Völker wie das deutsche oder japanische, die zu wenig Kinder zum Selbsterhalt  in die Welt setzen (was eine falsche These ist, da diese Länder, wenn sie sich gesundgeschrumpft haben, wieder mehr Nachlommen schaffen), ununterbrochen mit Menschen aus anderen Kulturräumen „aufgefrischt“ werden, verschwinden ganz automatisch und mit mathematischer Präzion genau jene Völker, die man angeblich retten wollte.

Um es kurz zu machen: Die Theorie der angeblichen Notwendigkeit einer kontinuierlichen Massenimmigration ist in Wirklichkeit der – humanitär getarnte – Generalstabsplan der Auslöschung der westlichen Identität und Kultur. Und der Islam ist die willkommen und finale Waffe, dieses teuflische Werk zu vollenden.

Und – bittere Ironie der Geschichte – das logistische Zentrum dieses Genozids an Europa liegt – 75 Jahre nach der Wannsee-Konferenz – wieder einmal in Berlin und befindet sich wieder einmal in der Hand von (diesmal internationalen) Sozialisten.

 

Über die Bevölkerungsschwund-Lüge der Linken

Seit Jahren malen Journalisten das Gespenst untergehnder westlicher Industrieländer an die Wand. Angeblich sollen Länder wie deutschland, Japan, Italien etc an ihrem eigenen Bevölkerungsschwund in die Bedeutungslosigkeit versinken und als Volk untergehen. Wenn nicht die Wunderwaffe der Globalisten und Linken – die unegzügelte Massenimmigration – jene Länder von diesem Schicksal bewahren würde.

Wie falsch und verloren, ja diabolisch diese zum politischen Axiom erhobene These ist, soll im Folgenden näher beleuchtet werden.

„Du wirst nicht glauben, wie viele Flüchtlinge das hochentwickelte Japan 2015 aufnahm …“

schreibt die Schweizer Onlinezeitung Watson.ch, und will Japan damit in die Ecke der Doofen und/oder unmenschlichenStaaten drängen. Wörtlich heißt es weiter:

„Japan hat im vergangenen Jahr 27 Flüchtlinge aufgenommen. Wie das Justizministerium am Samstag mitteilte, waren im Jahr 2015 insgesamt 7586 Anträge eingegangen – ein neuer Rekord. Mehr als 99 Prozent der Ersuchen wurden demnach aber abgelehnt.

Von den aufgenommenen Flüchtlingen stammen den Angaben zufolge je drei aus Syrien, Äthiopien und Sri Lanka sowie sechs aus Afghanistan. Laut Ministerium waren im Jahr 2013 sechs Flüchtlinge aufgenommen worden und im Jahr 2014 elf.

Japan steht dem Zuzug von Flüchtlingen in seine homogene Gesellschaft ablehnend gegenüber. Menschenrechtsgruppen drängen die Regierung aber regelmässig dazu, mehr Flüchtlinge aufzunehmen.

2015 musste Japan die Rekordzahl von 7586 Asylgesuchen bearbeiten. 27 davon wurden schliesslich angenommen – 27 Personen als Flüchtlinge anerkannt. Im Jahr zuvor waren es noch weniger: ganze 11.“ (Publiziert: 23.01.16)

Na und? Wo ist das Problem? Japan hat nach wie vor eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt. Japan geht es gut, viel besser als den meisten übrigen westlichen Ländern, allen Unkenrufen der westlichen Journaille zum Trotz, die diesem Land den Untergang voraussagen.

Doch Japan wird nicht untergehen. Auch nicht am demografischen Wandel, der dieses Land in der Tat zu einem mit dem höchsten Anteil von über 65-Jährigen macht.

Doch wenn der Anteil junger Menschen ein Indiz für wirtschaftliche Prosperität wäre, dann müssten Bangladesh, der Gazastreifen, Nigeria oder Ägypten zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Welt zählen. Tun sie aber bekanntlich nicht.

Japan ist in Wahrheit das Armageddon der westlichen Einwanderer-Mafia

An diesem Staat zerschellen ihre apokalyptischen Endzeitszenarien, die sie für jene Staaten zeichnen, die keine Einwanderung dulden, wie Meereswogen an Felsklippen. Es bleibt nichts übrig als Gischt, Wasser und Luft. Denn Japan geht es wie gesagt gut, viel besser als irgendeinem der Entwicklungsländer, aus denen die Millionen von Immigranten in den Westen streben, und besseres den meisten übrigen Industrieländern. Und Japan wird es auch in Zukunft gut gehen.

Das Land hat zwar eine alte Bevölkerung, ist aber wesentlich  produktiver als jedes andere Land der Welt (Deutschland vielleicht ausgenommen). Und es hat sich mit seiner Weigerung, moslemische Immigranten aufzunehmen, viel Elend erspart. Es gibt weder Ehrenmorde in Japan, noch werden dort japanische Mädchen und Frauen von notgeilen Moslems massenvergewaltigt. Es gibt keine Selbstmordattentate islamischer Dschihadisten, und niemand fordert von den Japanern, ihre uralten Sitten und Gebräuche aufzugeben, weil diese sich nicht mit den Sitten des Islam vertrügen. Japan hat sich mit seinem Abschottung gegen vor allem die islamische Welt seine Identität bewahrt und wird gerade dadurch  auch in Zukunft eine ungeheure Dynamik entwickeln.

Hören wir, was das linke Schweizer Blatt weiter schreibt:

Der Ausländer-Anteil in Japan liegt bei weniger als 2 Prozent und ist damit der kleinste aller Industrienationen. Zum Vergleich: In der Schweiz beträgt er 24,3 Prozent. Japan verschliesst sich, will keine Zuwanderung. Der Tenor heisst: Kulturfremde Menschen bringen hohe Kosten und wenig Nutzen.

Richtig! Japan hat – was vom Schweizer Blatt ja gerügt wird – erkannt, dass kulturfremde Menschen riesige Folgekosten verursachen (Deutschland: 70.000 euro pro Flüchtling pro Jahr), aber wenig bis keinen Nutzen.

Die Weigerung Japans, solche sozial und politisch destabilisierenden Massen aufzunehmen,  ist daher eine vernünftige und absolut verantwortliche Haltung gegenüber dem eigenen Volk und der eigenen Kultur.

Nur emigrationsbesessene  und autorassistische Westler – allen voran politische Journalisten, die außer einer strammen linken Gesinnung von Wirtschaft und Bevölkerungsentwicklung in aller Regel keinerlei Ahnung haben – sehen in einer solchen Abschottungspolitik (vor allem gegenüber dem genozidären Islam) eine Alarmzeichen. Ohne jede wissenschaftliche Begründung und ohne wissenschaftliche Kenntnis wird das alte Schreckgespenst Überalterung an die Wand gemalt. Hören wir uns das Schweizer Magazin an:

Dies (gemeint ist die Abschaottung Japans) schadet dem asiatischen Staat aus mehreren Gründen:

Die Bevölkerung altert

Japans Bevölkerung altert rasant. Bereits jetzt ist jeder vierte Japaner über 65 Jahre alt. Und schon jetzt gibt es mehr Menschen, die über 64 Jahre alt sind, als solche unter 15 Jahren.

In Wahrheit ist die Alterstruktur kein Kennzeichen für eine marode Wirtschaft

Ich hatte es schon erwähnt: Die Altarstruktur eines Landes ist kein Kennzeichen für eine marode Wirtschaft. Im Gegenteil: So gut wie alle führenden Industrieländer sind von einer überalterten Gesellschaft gekennzeichnet. Menschen der „Ersten Welt“ (wie man Industrieländer auch bezeichnet), gehen länger zur Schule, studieren länger, fangen später mit ihrem Berufsleben an und erzeugen ungleich höhere Wirtschaftsleistungen als die jungen Bevölkerungen der „Dritten Welt“.

Und über ihre oft ausgezeichneten Sozialsysteme sind sie selbst als Rentner und Pensionäre wesentlich an der Wirtschaftskraft ihrer Länder beteiligt: Renter/Pensionäre haben die statistisch höchste Kaufkraft aller Alterschichten in den Industrieländern. Über ihren Konsum und die damit verbundenen Steuern stabilisieren sie die Ökonomie der Industrieländer entscheidend.

Dies ist ein weiterer fundamentaler Unterschied zu den Drittwelt-Ländern, in denen Alte tatsächlich kaum an der  Wirtschaftskraft beteiligt sind – und vollkommen von ihren Kindern abhängig sind.

„Schweizer Magazin“ berichtet:

Dessen ungeachtet zeichnen Medien unentwegt das Zerrbild überalterter und angeblich aussterbender Gesellschaften. Lesen Sie, was das  besagte Schweizer Magazin schreibt:

Die Bevölkerung schrumpft

Seit Jahren werden zu wenig Japaner geboren, um die Population stabil zu halten. In den nächsten 50 Jahren wird die Bevölkerung um 30 Prozent abnehmen. Von den 126 Millionen Japanern bleiben noch etwa 87 Millionen übrig. Um dies zu verhindern, müsste nicht nur die Geburtenrate steigen, Japan müsste auch Einwanderer ins Land lassen. Und zwar viele. Nur schon um nicht unter 100 Millionen zu fallen, wären 200’000 Einwanderer pro Jahr nötig. 

Die demographische Entwicklung führt dazu, dass es mehr Menschen gibt, die pensioniert sind als solche, die arbeiten.

Nichts ist nötig. Vor allem keine Zuwanderung von 200.000 Ausländern pro Jahr, die hier von sozial- und bevölkerungswissenschaftlich völlig unbeleckten Journalisten angeführt wird.

Die Welt leidet nicht an zu wenigen, sondern an viel zu vielen Menschen

Hier wird das linke Ammenmärchen ausgebreitet, dass es eine angebliche Staatspflicht sei, die Bevölkerungszahl eines Landes zu halten. Wo steht dies geschrieben? Nirgendwo außer in den Köpfen westlicher Immigrationsbefürwörter. Denn die Welt leidet nicht an zu wenigen, sondern an viel zu vielen Menschen. Schrumpfung der Bevölkerung ist kein Nachteil, sondern ein Segen…. (Vollständigen Text hier weiterlesen: http://www.watson.ch/International/Schweiz/734649846-Japan-will-keine-Ausl%C3%A4nder–7-Gr%C3%BCnde–warum-das-eine-Sackgasse-ist-%E2%80%93-und-wir-es-anders-machen-sollten

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   17. August 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Japan kein Land der Massenimmigration – das wollen Linke ändern

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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