Eine vom Elend des Merkel-Regimes zerzauste Berliner Republik

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Vorwort von Peter Helmes

Langjährigen Lesern von conservo ist Prof. Vetter als ausgesprochen kritisch-konservativer Leser und Kommentator bekannt. Seine Artikel erreichen auf diesem Forum stets Spitzenwerte.

Ich bin stolz darauf, mit ihm einen der kompetentesten Zeitgeist-Kritiker bei conservo registrieren zu dürfen.

Doch aufgepaßt! Hans-Rolf Vetter ist alles andere als ein bequemer Mit-Diskutant. Seine Beiträge zwingen zum Nachdenken – und Handeln. Er begnügt sich nicht mit dem Aufzeigen von Fehlentwicklungen, sondern er sucht Mitstreiter, die aktiv mitwirken wollen, zu einer Verbesserung der Lage beizutragen. Wohlgefälliges „Abnicken“ ist seine Sache nicht.

Wenn Sie seine folgende Analyse lesen, wissen Sie, was zu tun ist. Gesucht sind Mitstreiter!

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Folgerichtig leitet Hans-Rolf Vetter seinen neuen Beitrag mit einer Reflexion an uns alle ein:

„Wollen wir lediglich diese zweifellos sehr wichtige eigene Therapieform des reinen (!) Dagegen-an-Schreibens bis zur bitteren Neige beibehalten,  und/oder machen wir auf uns darüber hinaus als reale gesellschaftliche Kraft, ausgestattet mit gehörigem Selbstrespekt und eigenem Machtwillen, universell bemerkbar?“

Peter Helmes

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Aggressive Verdrängungspolitik gegen Andersdenkende

Von Hans-Rolf Vetter *)

Zunächst möchte ich Peter Helmes ausdrücklich zu seinem jüngsten, sehr
kämpferischen Artikel „Das `Rot-Grüne Halali“ vom 14.09.20 gratulieren
(https://conservo.wordpress.com/2020/09/14/das-rot-gruene-halali-von-merkel-laschet-altmaier-und-die-verteidigung-unseres-grundgesetzes/ ). Nicht nur drückt er meine Stimmung bestens aus, sondern er führt zudem auch an sich ja zunächst unglaubliche weitere Fakten dafür an, wofür das UNO- und EU-Statthalterregime des Merkelismus realistische Weise steht.

Das kann einen, obwohl allmählich wirklich schon ziemlich abgebrüht, doch immer noch aus der Fassung bringen. Offenbar stehen Merkel und ihre Vasallen kurz vor der Vollendung ihrer historischen Mission, Deutschland als System, als Nation und als Kulturnation endgültig abzuwickeln. Im eigentlichen Sinne skandalös ist aber, dass sich der Mittelstand in Deutschland in seiner feigen, heuchlerischen und naiven Weise auf diese Weise endgültig zerstören lässt.

Die Resettlement- und Reset-Ansätze der UNO und von großen Teilen der Brüsseler-Selbstbedienungsbürokratie leisten hier ganze Arbeit und tauchen scheinbar wie Tarnkappenbomber unter dem Radarsystem der interessierten Öffentlichkeit nahezu unerkannt hindurch.

Wie auch immer: Der Merkelismus ist eine dreifache Schande für unser Land: als Herrschaftsform, als Kolonialsystem der Cancel Culture sowie auch im Hinblick auf die ungezügelte Manipulierung des offenbar ewig im Untertanengeist gefangene deutsche Wahlvolkes.

Das alles ist nicht nur schwer erträglich, nein, diese durch und durch vom Elend des Merkel-Regimes zerzauste Berliner Republik ist inzwischen zumindest aus intellektueller, moralischer und größtenteils auch fachlicher Sicht nachgerade unerträglich(!) geworden.

Man bekommt als ehemaliger Westdeutscher inzwischen eine ungefähre, nämlich auch emotional basierte Ahnung davon, wie es liberalen, gebildeten Bürgerinnen und Bürgern im kollektiven Elend der Stasi-DDR Ende 1980er Jahre ergangen sein muss oder den Eltern und Großeltern unter dem Diktat aggressiver, menschenverachtender Dummheit im Gestapo-Deutschland der 1930er und 1940er Jahre.

Das alles erinnert in fataler Weise immer mehr an diktatorische Regime und ihr „Verwaltungspersonal“, die sich ja ebenfalls größtenteils aus psycho-sozial verkorksten Menschen rekrutieren, die unter normalen beruflichen, erwerbsbiographischen oder freiheitlich-sozialen Verhältnissen kaum Chancen hätten, sich erfolgreich in Wirtschafts- und Sozialabläufe und in kultivierte, von Eigenverantwortung durchdrungene Lebensstile zu integrieren.

Zwar können wir als Analysten sicherlich darin intellektuelle Genugtuung finden, dass unsere Resignation realistischer Weise gleichsam Ausdruck für die unhintergehbare Relevanz und die weitgehende Unbestechlichkeit unserer Gesellschafts- und Sozialisationsdiagnostik sind. Aber was haben wir denn darüber hinaus gewonnen? Eigentlich herzlich wenig.

Das jüngste Beispiel, der nur noch als kriminell zu bezeichnende „Moria-Reflex“, der mit einer aggressiven Verdrängungspolitik gegenüber Andersdenkenden sowie vor allem auch gegenüber anderen, dringendst zu lösenden Problemlagen in der Bundesrepublik und der EU rücksichtslos durchzusetzen gesucht wird, legt beredtes Zeugnis für die Ohnmacht des konservativ-liberalen Lagers ab.

Leute wie Claudia Roth und Karin Göring-Eckard, die sich immer wieder als massive moralische Erpresserinnen zu inszenieren vermögen, sind sozial wie kognitiv nicht nur eine Schande für unser Land und für das westliche System als Ganzes, sondern sie deuten als „Öffentliche Kriminelle“ auf einen neuen Typs der gelenkten Mediendemokratie hin. Sie gehören aus meiner Sicht wegen ständiger Lügen, Vertuschungen, Machtmißbrauch und Volksverhetzung angeklagt und vor ein ordentliches Gericht gestellt.

Ein weiterer Faktor für die längst überfällige Anklageschrift wäre deren fachliche Unterbelichtung, aber die ist wohl angesichts der allgemein grassierenden Bildungskrise in der Bundesrepublik nicht justiziabel. Ich bin Peter Helmes insofern dafür besonders dankbar, dass er ebenfalls betont, dass dieser rot-grüne Phänotypus des „Berufspolitikers“ sich dereinst vor dem re-etablierten Rechtsstaat wird verantworten müssen. Zudem darf „Nennt die Namen“ nicht länger Vorrecht der Antifa und ähnlicher Krimineller bleiben.

Mir ist inzwischen klar: Mit den Vertreterinnen dieser nur noch als neofaschistisch, religiös fundamentalistisch oder neo-stalinistisch doktrinär auftretenden Block- bzw. Allparteienfront der CDSUGRÜNENROTRÖTEREN und nun auch noch MAGENTAGELBEN wird es über die rein intellektuelle, rational fundierte Auseinandersetzung niemals gelingen, demokratische Diskursregeln oder ernstzunehmende, da gewissenhaft vorbereitete parlamentarische Entscheidungen zu re-etablieren.

Hier spielt auch das Problem der Waffenungleichheit in den öffentlichen Diskursen hinein, das insbesondere Dushan Wegner immer wieder betont. ARD, ZDF und Deutschlandfunk verfügen täglich über einen nahezu uneinholbaren Vorsprung an Nachrichtenfilterung, Framing, halbwahren Kommentaren usf. Hinzu kommt die systematische Einmischung von Außen durch mächtige internationale Finanzakteure, die sich ihre Medien, Stiftungen, Hochschulen und NGOs so strukturieren, wie sie ihren Interessen entsprechen. Um Soros und Gates in ihrem verhängnisvollen Einfluss auf die gelenkte Demokratie zu outen, muss ich doch kein hinterwäldlerischer Verschwörungstheoretiker sein! Wie viel an Lächerlichmachung und bewusster Respektlosigkeit seitens unserer Feinde wollen wir eigentlich noch dulden?!
Ich meine, dass diese, zudem nach einem redundanten Schema ablaufende Appeasement-Politik unsererseits endgültig ein Ende haben muss.

Mit verkappten Linksfaschisten, Stalinisten, Mullah-Freunden, Opportunisten, selbstgefälligen und machtlüsternen Pharisäern, Macchiavellisten und naiv-menschlichen Evangelikalen sowie den vor allem auch: bildungsfernen(!) „Eliten“, wie sie diese Berliner Republik als sich ständig erweiternden geistigen und moralischen Sumpf nachgerade kultiviert und davon auch noch über jegliches Maß hinaus profitiert, kann man aus meiner Sicht nicht länger über die Einhaltung von Demokratie- und Diskursregeln debattieren oder gar – wie so mancher von uns – nachgerade um die Bewahrung dieser Errungenschaften westlicher Demokratien „betteln“.

Vielmehr müssen wir endlich nachweisen, dass wir die Einhaltung der Regeln des politischen Anstands und der freien Debatte im Sinne einer real wehrhaften Demokratie notfalls auch „erzwingen“ können. Das entspräche zudem in diesen wirren Zeiten der ehernen Regel des „Wilden Westens“, dass man nämlich auch faktisch nachweisen können muss, dass man Wegelagerei, Unterdrückung, Demütigung und Bandentum jedweder Art mutig, entschlossen und versiert entgegentreten kann. Einer der für mich nachdenklichsten Western „Der Mann, der Liberty Vallance erschoss“ legt hierfür ein zwingendes symbolisches Zeugnis ab.

Was aber können wir für unserer psychische und intellektuelle Gesundheit sowie für den Erhalt unserer Kritikfähigkeit tun?

Wir werden die Verbreitung – d.h. zugleich die ständige Verbreiterung – des komplexen Lügen- und Ideologiegebäudes der „Großen Transformation“, initiiert von der globalen grün-roten SA, unterstützt von den Guterres-Kommunisten der UNO sowie in Europa von den geistig korrupten Merkelianer gefördert, die soeben dabei sind, einen Vasallenstaat des Resettlement-Kommunismus zu errichten, mit dem „Weiterschreiben“ allein nicht aufhalten können. Zudem müssen wir uns zunehmend eingestehen, dass die parlamentarische Vertretung des die wohlfahrtspolitischen und wirtschaftlichen Verteilungsräume nahezu allein aus seiner Mitte heraus erwirtschaftenden Mittelstands zunehmend in persönlichem Opportunismus und Karrierismus versinkt bzw. bezüglich systemisch relevanter Entscheidungen nachhaltig geschwächt und ins Abseits gedrängt wird.

Einerseits ist die FDP endgültig zu einer weiteren Blockpartei des Merkel-Regimes i.S. ihrer Dürftigkeit als schauspielernder Oppositionspartei degeneriert, die wirklich niemand mehr braucht – auch wenn meine Familie da ganz anderer Meinung ist. Andererseits geben gleichzeitig die AfD und Teile der CDU/CSU ein intellektuelles und ethisches Trauerspiel ab. Sie schaden unserer Sache oft mehr, als dass sich hier eine selbstbewusste bürgerliche Opposition neu aufstellen könnte.

Ja, zugegeben, AfD und WerteUnion zum Beispiel werden systematisch kaputt geschrieben, in ihren Aussagen entstellt und diffamiert.

Hier „leisten“ die über die Zwangsgebühren fett und rücksichtslos gewordenen Staatsfunker*Innen und die erbarmungswürdig kleingeistigen Gesinnungsjournalistinnen der sog. freien Qualitätspresse ganze Arbeit.

Und dennoch fehlen bei den politischen Repräsentanten des rechten Lagers –auch und gerade von unserer Seite her ebenso nüchtern zu bilanzieren – wesentliche Grundlagen der Gesellschaftsphilosophie der europäischen Aufklärung sowie vielfach die Erarbeitung sachgerechten Expertisen und die Ausbildung entsprechender persönlicher Kompetenzen ja tatsächlich in vielfacher Hinsicht. Man braucht hier nur an Frau Teuteberg von der FDP zu denken – heute zum Glück ausgetauscht – die trotz der aktuellen Steilvorlagen für den Liberalismus keinerlei politischen Mehrwert für die liberal-konservative Idee von gelungener Gesellschaft zu erzeugen gewusst hat.

Sicherlich deutet sich seit Herbst 2015 – FDP, AfD, WerteUnion und CDU/ CSU zusammen genommen – zudem als Tatsache an, dass der bürgerliche Mittelstand als politisch-parlamentarische Größe an seinem absoluten historischen Ende angekommen ist.

Viel zu lange hat er sich satt und selbstgefällig im Schutz der vormaligen, systemkonformen Volksparteien und seiner eigenen Wachstumserfolge politisch ausgeruht und es versäumt – das gilt vor allem für seine bildungsbürgerlichen Fraktionen und die neuen aalglatten Manager wie Diess und Käser – die Mahnzeichen eigener Dekadenz, wie sie nun etwa in der Enkelgeneration von TicToc über die Aktivistinnen von „Sea-Eye“ oder „Extinction Rebellion“ bis „Fridays for Future“ sichtbar werden, wirksam entgegen treten zu können.

Es sind nicht nur die „No-Dad-Gangs“ (Wegner), wir erleben auf breiter Front eine fulminante Sinn-, Bildungs- und Erziehungskrise, die durch die jetzt aktive Politiker-, Lehrerinnen-, Erwerbs- und Elterngeneration – beeinflusst zudem sicherlich entscheidend auch von der Großelterngeneration der „68er“ – nahezu willentlich herbeigeführt worden ist.

Gestatten Sie mir hier aber den kurzen Einwand, dass diese „68er-Fraktion“ schon zu ihren Hauptzeiten absolut gar nichts mit „dem“ Marxismus zu tun gehabt hat, wie wir ihn als junge Grundlagenforscher wissenschaftlich in doch weitgehender Freiheit noch etwa zwischen 1970 und 1985 haben betreiben können. Das war schon damals alles viel zu anforderungsreich, und man hatte ja im  „Marxismus-Leninismus“ der DDR, der eigentlich purer Stalinismus war, seinen, ohne jegliche Mühe vom Tisch zu wischenden Feind gefunden.

Selbst die DDR war nie wirklich „marxistisch“ inspiriert. Heute erkennt man dieses Trauerspiel wieder an der LINKE/SED, die sich nie die Mühe gemacht hat, sich Grundlagen des „Wissenschaftlichen Sozialismus“ zu erarbeiten. Dann sähe es nämlich anders aus. Nein, nein, das sind lediglich Stalinisten und Maoisten, Neidhammel und links-evangelikale Schwadroniererinnen.

Für die Selbstzerstörung des Bürgertums spricht zudem, dass es in seiner umfassenden geistigen und moralischen Umnachtung seit der Jahrtausendwende selbst inzwischen viel zu viele suizidale Versuche gestartet und sich – auf ganz eigenen Wegen der endgültigen „Entmannung“ – einer Spielart der modischen „Cancel Culture“ verschrieben hat.

Geschichtliches Verständnis und ein entsprechendes Selbstbewusstsein, Würde, Ehre, Prinzipienfestigkeit, das Wachhalten des Aufklärungs-Narrativs, ja selbst die elementaren Leitgedanken der Subsidiarität und der individuellen Leistungsethik sind am Horizont dieses oberflächlichen neo-bürgerlichen Zeitgeistes vielfach endgültig untergegangen.

Was ich letztlich meine, ist: Müssten wir nicht zusätzlich vor allem auf die Straße gehen und schnellstens wirklichen, auch physischen Widerstand organisieren?! Und müssten wir nicht uns vor allem wesentlich gezielter organisieren, in Foren permanent diskutieren, gemeinsame Aktionen planen, aggressiver werden und vor allem: unsere Finanzausstattung ganz wesentlich verbessern?!

Wir stehen m.E. an einem Scheideweg: Das „Weiterschreiben“ ist zwar notwendig, es wird aber immer weniger die Schmerzen lindern, die uns eine aus den Fugen geratene Realität unter den Bedingungen ihrer wirren, machtgeilen und inkompetenten Aufbereitung, die uns das Irrenhaus Berliner Republik unter der Leitung des Merkelismus seit Jahren aufhalst. Nehmen Sie allein die jüngsten ungeheuerlichen Fake-News zur „Erstürmung“ des Reichstags und die anschließende Reaktion dieses peinlichen Bundespräsidenten, der zum Fremdschämen ist.

Angesichts dieser ständig neuen Demonstrationen von ungezügelter Macht, Heuchelei, Lügen und Demütigung stellt sich m.E. die Frage: Wollen wir lediglich diese zweifellos sehr wichtige eigene Therapieform des reinen (!) Dagegen-an-Schreibens bis zur bitteren Neige beibehalten und/oder machen wir auf uns darüber hinaus als reale gesellschaftliche Kraft, ausgestattet mit gehörigem Selbstrespekt und eigenem Machtwillen, universell bemerkbar?

Letzteres erfordert einen Anstieg von Mut. Vor allem bei denen, die jetzt noch im Beruf bzw. mitten im Leben stehen und sich aggressiven, die eigene soziale Existenz zerstörenden Diffamierungskampagnen ausgesetzt sehen und insofern sehr viel riskieren müssten. Ein weiterer Hinweis darauf, warum und dass es an dieser demokratisch so essentiellen Ressource „Mut“ im Merkel-Regime immer noch mangelt. Und auch ein Hinweis darauf, dass die alten weißen Säcke wie wir ihre mühsam erarbeitete Freiheit als Rentner nunmehr nutzen müssen und der Gesellschaft etwas von ihrer eigenen damaligen Förderung unbedingt zurück geben müssen. Das meint ja die Ursprungsidee unseres besonderen Jahrgangs, auf den ich immer mehr so stolz bin (Prof. Vetter und ich sind Jhrg. 1943. PH).

Alles andere wiederum wird die Feinde der Demokratie, die inzwischen bis weit in die Spitzenpositionen des Staates vorgedrungen sind, noch deutlicher ermutigen, mental über die Einschüchterungen der ÖRM sowie auch physisch – siehe die wohlwollend von Politik und Medien begleiteten Übergriffe der Kettenhunde von der Esken-Antifa – immer größere Unterdrückungs-, Diffamierungs- und Ausbeutungsmaßnahmen einzuleiten.

Die beiden aktuellen Menetekel, einerseits „Moria“, das von Kriminellen und Brandstiftern und mit Hilfe der nicht nur hier hinterhältig operierenden NGO-Strateginnen und Framing-Medien aktuell in Szene gesetzt worden ist, sowie andererseits die abscheuliche Hinrichtung des iranischen Ringers Navid Afkari wegen „unislamischen Verhaltens“ zeigen, dass es nur für ein resignatives Achselzucken bei der aktiv im Leben stehenden Mittelschicht reicht.

Es könnte daher sein, dass sich der innige Wunsch der Steinmeierschen 60-Prozent-Gesellschaft noch viel schneller bewahrheitet als gedacht, dass nämlich „Deutschland (endlich) verreckt“.

Selbstverständlich allerdings erst, nachdem vorher noch i.S. des Genossen Rixinger von der neuen Blockparteien-SE(K)D die Erwerbsbevölkerung über das von links-ökologischen, stalinistisch zugeschnittenen NGOs und dem globalisierten Statthalter-Staat  der „Großen Transformation“ der Guterres-Merkel-„Röschen“-Perosi-Lagarde-Bande in einträchtiger Zusammenarbeit gelenkte Zweckbündnis, die Bundesrepublik als globales „Arbeitslager“ und globalisiertes „Weltsozialamt „nach Strich und Faden auszubeuten, als Projekt abgeschlossen worden ist. Über die Kolonialisierungsziele der geliebten Führerin, ihrer EU und der UNO sollte sich niemand mit einiger Maß Verstand hinwegtäuschen.

Was uns angesichts dieses Szenarios fehlt, ist das schlagkräftige politisch-parlamentarische Zentrum und eine solide politische Strategie. Jedenfalls gilt das für meine Einschätzung. Ich möchte Peter Helmes dringend bitten, als geachtete Persönlichkeit des öffentlichen Lebens über das Schreiben, also damit über „conservo“ hinaus, eine Plattform zu initiieren, die auch zu realen politischen Aktionen fähig ist und unhintergehbare Präsenz zu demonstrieren vermag.

Es wäre Zeit auch für die „WerteUnion“ endlich aus der Deckung zu kommen. Sie ist sozusagen das wirklich letzte Aufgebot, den Wahnsinn des kommunistisch-ökologischen Zeitgeistes in der Bundesrepublik auszubremsen. Und wieviel Engagement würde das zweifellos auslösen! Es ist ja auch unser beredtes Schweigen selbst, was mich und viele andere mehr und mehr so mutlos werden lässt.

*****
*) zum Autor:
Univ.-Prof. i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter, Jahrgang 1943, Leonberg/BW, Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Moderne Erwerbsbiographien, Soziale Systeme und Mediation; siehe auch: hans-rolf vetter.com
www.conservo.wordpress.com    29.09.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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48 Antworten zu Eine vom Elend des Merkel-Regimes zerzauste Berliner Republik

  1. text030 schreibt:

    „Man bekommt als ehemaliger Westdeutscher inzwischen eine ungefähre, nämlich auch emotional basierte Ahnung davon, wie es liberalen, gebildeten Bürgerinnen und Bürgern im kollektiven Elend der Stasi-DDR Ende 1980er Jahre ergangen sein muss…“. Für viele eine zu späte Erkenntnis, denn die Warnungen von politisch Verfolgten der ehem. DDR wurde schlicht ignoriert. Das was nun kommt, wird keine Kopie der DDR. Es hat eine neue und zugleich globale „Qualität“.

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Richtig, das Volk muß motiviert sein, Mut zu zeigen und auf die Straße zu gehen. Wenn sich eine Million (extrem Unzufriedener vor dem Reichstag aufstellt, ist das System ebenso erledigt wie die DDR durch die Bewegung der Mitteldeutschen.
    Es reicht aber nicht, zu skandieren „Merkel muß weg!“ Das System hat eine lange Reihe von Ersatzleuten, die ebenso verderbenbringend agieren: „DAS SYSTEM MUSS WEG!“

    Wenn das gelingt, ist es aber unabdingbar, daß es ein umfassendes, konkretes Konzept dafür gibt, was denn nach dem BRD-System kommen soll: Ideen sind gefragt!
    Sind auch schon gefragt, um die bisher Zögernden überhaupt dazu zu bewegen, aufzustehen.

    Ich schlage fürds erste eine Kampagne vor, das Grundgesetz zu präzisieren.
    Art. 1 setzt die „Menschenwürde“ als höchsten Wert ein. Die „Würde“ des Menschen ist die essentielle Eigenschaft, die den Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheidet. Das ist der Geist, die Vernunft, der Verstand. Die Entwicklung des Geistes führt zu den Kulturen, ihre Träger sind die Völker. Das Bekenntnis des GG zur Menschenwürde ist daher ein Bekenntnis zum Volksbegriff, das GG ist für das Deutsche Volk geschrieben.
    Konsequent fordern Art. 56 und 65 , alle Politik sei so auszurichten, daß das „Wohl des Deutschen Volkes“ gefördert, sein „Nutzen gemehrt“, „Schaden von ihm gewendet“ werde.

    Ich schlage also als Anstoß zu Größerem eine Kampagne vor, GG Art. 1 erläuternd zu interpretieren und zu ergänzen in einem Art 1b:
    „DAHER IST STAATSZIEL der BRD DIE ERHALTUNG; BEHAUPTUNG und ENTWICKLUNG des DEUTSCHEN VOLKES.“

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    • Politiker-42 schreibt:

      Zunächst zu Prof. Vetter:
      „Ein weiterer Faktor für die längst überfällige Anklageschrift wäre deren fachliche Unterbelichtung, aber die ist wohl angesichts der allgemein grassierenden Bildungskrise in der Bundesrepublik nicht justiziabel.“
      Dummheit war noch nie und nirgends justiziabel. Welchen Prozentsatz der Menschheit wollten sie ins Gefängnis bringen?
      ……………………..
      Zitat:
      „Richtig, das Volk muß motiviert sein, Mut zu zeigen und auf die Straße zu gehen. Wenn sich eine Million (extrem Unzufriedener vor dem Reichstag aufstellt, ist das System ebenso erledigt wie die DDR durch die Bewegung der Mitteldeutschen.“
      Meine Rede seit langem.
      Die alten „Deppen“, um Herrn Vetter sinngemäß zu zitieren, werden das aber nicht schaffen. Und die Jungen? In aller Regel entweder apathisch – man kann ja doch nichts machen, also anpassen – oder direkt systemkonform. „WIr sind doch alle Menschen“. Dazu die dumme Rede „es geht uns doch – n o c h – ganz gut.“
      Was wollen sie mit solchen Leuten anfangen? Die gehen lieber in die Disko als nach Berlin, oder sie gehen eben in Berlin in die Disko. Berlin soll ja „in“ sein. Brot und Spiele, wie im alten Rom. Wenn es damit aus ist, werden sie halt das Schicksal der Römer teilen. „Man kann ja doch nichts machen!“
      Wir sollten uns bemühen und versuchen, aufzuklären und Veränderung zu bewirken.
      RICHTIG!
      Optimistisch bin ich da allerdings nicht – und die bisherige Geschichte gibt mir auch wenig Hoffnung.
      Ich versuche es, ich bemühe mich. „Erfolg“ hatte ich bisher nur bei solchen, die die „Aufklärung“ gar nicht nötig hatten. Erfolg aber nenne ich das nicht.
      Die AfD hätte eine wirkliche Alternative werden können. Die, die eine Alternative hätten bilden können, wurden weitgehend aus der Partei gedrängt. Die lautesten Töne spuckten dann die, die für die Systempresse ein „gefundenes Fressen“ bildeten. Eine wirkliche Führung hat die Partei nicht.
      Konsequenz:
      Das Wahlvolk hechelt der großen Führerin, dem DDR-Reimport hinterher, dem Import mit schwarz gefärbtem Mittelscheitel und rot-grünem Gesicht.
      Die Dümmsten des Wahlvolkes fallen sogar direkt auf verdautes Grün herein. Manchmal ist solches sogar noch auf Wiesen zu bewundern, wo tatsächlich noch ein paar Kühe frei herumlaufen dürfen und nicht „freilaufend“ im Stall eingesperrt sind.

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      • Christ schreibt:

        Also DDR Reimport möchte ich überhört haben, denn Merkel ist gebürtige Hamburgerin, wurde nie von ihrer Familie ferngehalten, sie ist eine Puppe der Finanzoligarchie, die in der DDR totalitäre Methoden erlernen sollte. Wenn man noch weiter geht, ist sie durch ihre jüdische Mutter (immerhin hat die jüdische Finanzoligarchie ihr eigenes Volk verraten) eine Rothschild Verwandte und der rote Kasner wurde ganz bewusst in den Osten geschleust! Er sollte nämlich die EKD unterwandern, was natürlich nach der Wiedervereinigung mit KGE Grüne, Busenfreundin von Merkel bei der Beförderung in EKD Spitzenpositionen gelang. Die EKD ist eine willfährige Organisation der Grünen geworden, die Luthers Erbe christlicher Freiheit schlachtet. Jetzt spielt man Luther gegen Münzer aus. Luther war ein geistlicher Rebell, abhängig auch von Gönnern, Müntzer ist in der Realität groß geworden, hatte ein starkes Empfinden für das Leiden des Volkes und verrannte sich in die irdische Gerechtigkeit, Bauernaufstand der Leibeigenen 1525. DER SPRUCH WIR SIND BRÜDER IM GEISTE; trifft es, nicht in der Realität. Luther hat sie nicht verraten, aber seine Gönner.

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        • Politiker-42 schreibt:

          Also DDR Reimport möchte ich überhört haben, denn Merkel ist gebürtige Hamburgerin, …
          ………………
          Christ, wissen Sie, was ein Reimport ist? Aus welchem Grund ausgeführt wurde, spielt für den Reimport nur zolltechnisch eine Rolle. Wenn Sie allerdings von einer „Verschmelzung“ kraft „Wiedervereinigung“ ausgehen, richtig, dann war´s kein Import, da haben Sie recht. Allerdings spielt dann auch HH keine Rolle.
          Also DDR/BRD, oder wollen Sie es lieber umgekehrt BRD/DDR? Auch das macht Sinn.
          Abgesehen davon, daß wir, wenn auch Virus-eingeschränkt, noch ins feindliche Ausland (diesmal Rußland, China) reisen dürfen, entsprechen unsere „freiheitlichen“ Zustände ja schon weitgehend denen in der DDR. Sogar der IM ist wieder en vogue. Falsches – also die Wahrheit – zu sagen zu den falschen Leuten, den IMs des Systems-Merkel, ist auch wieder gefährlich. Allzu leicht wird man zum Staatsfeind. Nichts Neues unter dem Himmel also, sondern das Alte, habe ich Recht?

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ideen sind gefragt, wie erstens der Zögernde motiviert werden kann, und zweitens, wie die Politik bis zu einem Systemwechsel und danach gestaltet werden kann.

    Das drängendste Problem des Deutschen Volkes ist die Bewältigung der Migrationskatastrophe.
    Es gibt ein konkretes und durchführbares, von unten durchsetzbares politische Konzept, den modifizierten SACHS-Plan. Er vermag zugleich mehrere, scheinbar utopische Ziele erreichen:

    1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
    2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
    3. Ende der Armutsmigration
    4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes

    Jedem Politiker hier oder in den migrationsskeptischen EU-Ländern, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immenser politischer Gewinn daraus erwachsen!
    https://conservo.wordpress.com/?s=sachs-plan

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  4. Mona Lisa schreibt:

    Hm, mehr als das, was wir schon seit Ewigkeiten machen und im Artikel angeprangert wird, ist jetzt aber auch nicht zu lesen.
    Beim durchlesen war ich auf jeden nächsten Absatz gespannt, was er wohl an Neuigkeit vermitteln will. Am Ende angelangt, dachte ich : toll – Satz mit x, war wohl nix.
    Ist mir ein Rätsel, wie man einerseits feststellen kann, dass die Demokratie gekapert wurde, und andererseits dazu aufruft ihr zu vertrauen und im Schema von „rede, schreibe, versammel dich – nutzt nur nix“ zu verweilen.
    Ist ja bestimmt nett gemeint, aber solches hab ich schon hundertfach gelesen.

    Vielleicht könnte ja mal jemand die vage angedeuteten „realen politischen Aktionen“ erläutern. Eventuell findet sich ja dort der Schlüssel zu gemeintem.
    M.E. brauchen wir keine weiteren politisch handlungsunfähigen Gremien und Laberrunden ala AfD. Schon tausendmal haben wir festgestellt, dass das nichts bringt.

    Also – was soll das sein, die „realen politischen Aktionen“ ?
    Demos ?
    Mir ist kein legales Mittel bekannt, welches das merkelinische Zeitalter beenden könnte.
    Und das zunächst Ortsgruppen zu bilden sind, schrieb ich schon vor fünf Jahren – es hat aber niemanden interessiert und solange die Mittelschicht schläft, ist da auch kaum was zu machen.
    Im Gegenteil sind die meisten auch noch auf Denunziantentrip.
    Nö, es bleibt dabei : bevor es besser werden kann, muss es erst noch viel, viel schlechter werden.
    Und wenn es dann für alles viel zu spät ist, dann hat man das halt so.

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  5. volksvertreter schreibt:

    Was für ein großartiger Artikel von Herrn Vetter.
    Ich danke ihnen sehr für ihre Worte.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Es könnte daher sein, dass sich der innige Wunsch der Steinmeierschen 60-Prozent-Gesellschaft noch viel schneller bewahrheitet als gedacht, dass nämlich „Deutschland (endlich) verreckt“.
    ******************************************************+

    Senioren müssen per Gerichtsbeschluss Wohnung für Flüchtlinge räumen…

    (Bezahlartikel)

    https://www.ntz.de/nachrichten/region/artikel/gericht-bestaetigt-gemeinde-senioren-muessen-wohnung-in-neckartailfingen-fuer-asylbewerber-raeumen/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Da mal gemach:

      Erstens läüft die Geschichte schon seit rund 1 !/2 Jahren !

      http://www.pi-news.net/2019/02/umvolkung-in-stuttgart-renter-raus-fluchtsuchende-rein/

      und die beiden sind keine Unbekannten:

      „Klaus Roth ist in Neckartailfingen kein Unbekannter.
      Der Betroffene war zuvor selbst in der Flüchtlingshilfe aktiv.
      Nur so nebenbei erwähnt.
      Auch beim Arbeitskreis Asyl war Roth drei Jahre lang aktiv, nachdem sich 2015 Flüchtlingsströme in Richtung Deutschland bewegten. „Man muss den Menschen ja helfen“, sagt Roth. Ironie des Schicksals: Nun sieht es so aus, als ob der Rentner sein Zuhause räumen muss, um für Flüchtlinge Platz zu machen.
      Die Gemeinde Neckartailfingen hat den beiden als Alternative eine 78 Quadratmeter große Wohnung in Aussicht gestellt – für denselben Mietzins, der aktuell für die 150 Quadratmeter anfällt.
      Die Gemeinde biete aber für Klaus Roth nicht nur eine Ersatzwohnung, sondern auch über den Bauhof eine Unterstützung beim Umzug an. Und zum Mietzins stellt er fest, dass das Rechnungsprüfungsamt bereits die zu niedrige Miete in der derzeitigen Wohnung angemahnt habe, die somit sowieso bald erhöht werden müsste.“
      *ttps://www.ntz.de/de/themen/weihnachtsgruesse-aus-aller-welt/artikel/artikel/die-wohnung-nach-24-jahren-gekuendigt/

      „Klaus Roth ist in Neckartailfingen kein Unbekannter.
      Auch beim Arbeitskreis Asyl war Roth drei Jahre lang aktiv,….“
      ZITAT ENDE
      ——————————————————————————
      Wenn dieser „Roth“ derjenige ist, der nun umziehen muss, dann geschieht es ihm recht:

      Eigentlich müßte der doch bereitwillig Platz machen für seine ‚Schütz’linge.
      – und nicht erst jahrelang prozessieren.

      In der Tat der Betroffene, der nun umziehen muss, heißt Klaus Roth.
      Und ja es geschieht es ihm recht, denn er hat selbst jahrelang aktiv mit dafür gesorgt, dass diese Ausländer zu uns ins Land strömen und muss nun eben selbst dafür gerade stehen – richtig so!
      Sowas müsste viel öfter geschehen und aktiv eingefordert werden. Die Gutbessermenschen sollen selbst bluten müssen!

      Nicht nur immer auf Kosten ANDERER!

      Und überhaupt, was hat der gute Mann denn gewählt?
      – vermutlich Soze oder Grüner!
      Das begrenzt mein Mitleid!

      Geliefert wie bestellt, schreibt Danisch zu so etwas immer.

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      • Semenchkare schreibt:

        Da gebe ich Dir recht, ich konnte es ja nicht lesen.

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      • Politiker-42 schreibt:

        Zitat:
        > Auch beim Arbeitskreis Asyl war Roth drei Jahre lang aktiv, nachdem sich 2015 Flüchtlingsströme in Richtung Deutschland bewegten. „Man muss den Menschen ja helfen“, sagt Roth.
        Ende des Zitats.
        Wenn dem so ist, so sollte er doch gerne auch noch etwas mehr tun für seine Schützlinge. Vielleicht hilft ihm ja einer davon beim Umzug. Er müßte doch einsehen, daß zwei Leute für 149m² zu wenig sind. Und was er früher für seine Wohnung getan hat, kommt jetzt eben denen zugute, für deren materielles Wohlergehen nach seiner Überzeugung offenbar nur andere (die Steuerzahler) sorgen sollen.
        Für sein persönliches Wohlergehen kämpft der Mann also seit gut 1 1/2 Jahren.
        Wenn man selbst betroffen ist, wird die rosarote Brille der Mitmenschlichkeit eben doch sehr schnell sehr hell. Dann siegt der Egoismus, den man anderen zum Vorwurf macht.

        Ob sich der gute Gutmensch nach dem Umzug wieder für die armen Flüchtlinge einsetzt? Er kann sie dann ja in seiner alten Wohnung besuchen und betreuen. Die Aufgabe bleibt! Auch durch seinen vorangegangenen persönlich Einsatz wird sie sogar größer. Also, ran an die Arbeit! Wir müssen ja integrieren.
        Herr Roth darf natürlich auch selbst an sich arbeiten, daran nämlich, sich in die neuen Verhältnisse zu integrieren, die er vorher gewünscht hat.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Da gebe ich Dir voll und ganz recht, ich hab das eben ja auch schon angemerkt.
          Es ist immer dasselbe: Auf Kosten Anderer läßt sich vortrefflich ‚GUTMENSCH‘ sein!

          Aber wenn’s an das eigene Eingemachte geht dann ist’s mit dem Gutemenschentum schnell vorbei und das Geschrei hebt an.
          Eirinnern wir uns doch auch noch an die ‚Flüchtlingsbürgen‘ vor einiger Zeit, die als sie denn aus ihrer Bürgschaft in Anspuch genommen, von ‚Bürgschaft‘ so GAR nichts mehr wissen wollten.

          Und wie viele Asylinvasoren, pardon Versorgungs- ‚Schutzsuchende‘
          haben denn eigentlich die ach so GUTEN Menschen wie das
          Konglomerat
          Größter
          Einfalt a.k.a. ‚KGE‘,
          persönlich aufgenommen und verköstigen sie?

          UND KClaudie Fatima Rot(h)Grün natürlich!

          Kann es doch SOOOO gute Böcke schießen Börek machen!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Gut, c_c, dieser Klaus Roth muss seine eigene Medizin schmecken. An diesem Beispiel sieht man auch, was für elende Heuchler diese Gutmenschen sind. Solange ihre Forderungen andere erfüllen müssen, ist es o.k., aber wenn sie selbst betroffen sind, dann ist es böse. Elende Dr…

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  7. Semenchkare schreibt:

    Wo er recht hat hat er eben recht……
    ********************************************

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  8. Semenchkare schreibt:

    28.09.2020 PEGIDA in DRESDEN

    ca 80 min.

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Was bleibt noch übrig? Gewalt? Ganz undemokratisch gegen eine undemokratische Merkelsche Sklavenhalterregierung!? Zumindest gegen die gewalttätige Antifa!
    Leider bin ich nicht mehr körperlich fit!

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      gelbkehlchen,
      Aber nein, wer redet denn von Gewalt?!
      Gewalt wäre viel zu „einfach“. Dreinhaun kann ein jeder. Wir müssen einen AUFSTAND organisieren!
      1 Million vor den Reichstag, mit einem validen Konzept!
      Dann ist das System tot!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das mag ja sein, aber die Antifa hätte ein Dreinhaun verdient, es ist eine dümmliche akademische Illusion weit weg von der Realität des Lenens, dass sie mit vernünftigen Argumenten zu überzeugen wären.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          HORST MAHLER (demnächst müssen sie ihn freilassen!) sagte über die Antifa: „Im Prinzip sind das auch Volksangehörige. Wir müssen sie so betrachten, wie man im Krieg schwerstverwundete Soldaten betrachtet: sie haben unser Mitgefühl verdient. Sie sind die geistig Schwerstverwundeten des Volkes!“

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich denke, dass Horst Mahler ein geistig Schwerverwunderter ist. Sein Lebenslauf eines die Gemeinschaft zerstörenden ehemaligen 68ers beweist es.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          gelbkehlchen,
          Nun, wenn Du diese Meinung über HORST MAHLER hast, dann hast Du seine Schriften nicht gelesen oder nicht verstanden. Sein Sprachstil ist außerordentlich schwierig und anspruchsvoll.
          Niemandem anderen wäre es z.B. gelungen, das von allen Seiten geforderte und geplante NPD-Verbot vom Tisch zu kriegen.
          Er ist einer der gescheitesten Denker der Gegenwart.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Kümel: „Er ist einer der gescheitesten Denker der Gegenwart.“
          Wieso hat er dann RAF Terroristen verteidigt, völlige Wirrköpfe, die einer Schmarotzer Ideologie namens Kommunismus von einem Schmarotzer namens Karl Marx erfunden hinterher gelaufen sind. Wenn sie gescheit gewesen wären oder wenn er gescheit gewesen wäre, dann wäre er nicht hinter dieser Ideologie hinterher gelaufen, von der absehbar war, dass sie nicht funktioniert. Weil in solch einem System den Menschen die Motivation zur Arbeit genommen wird und somit die ganze Gesellschaft verhungert.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          das sind berechtigte Fragen.
          HM stammt aus einer schlesischen Familie, ab 45 in Brandenburg (wie Dutschke). Da war HM 9. Seine Mutter war überlegte, aber sehr dezidierte Kritikerin der Judenheit. Mit dieser Frage hat sich HM viel beschäftigt, verschiedene Antworten, aber immer kritisch und auf hohem Niveau.
          Bekenntnis zum Volk stand bei ihm nie in Frage, auch nicht während seiner marxistischen Zeit.
          Der NS war in seiner Familie Thema, aber er neigte eher zum Gedanken der Volksgemeinschaft („Sozialismus“) als zu einem radikalen Nationalismus.
          In Westdeutschland fand er zunächst eine politische Heimat bei den systemkritischen 68ern.
          Die 68er waren ein sehr heterogener Haufen, durchaus nicht durchgängig marxistisch-antinational.
          Ich kenne z.B. den Fall eine in der Wolle gefärbten Studentenführers aus Graz, Burschenschaft, FPÖ, klar deutschnational. Er ging zum Studium in die BRD und wurde einer der Führer der 68er.
          Die 68er waren vor allem anderen sytemkritisch, anti-NATO, antizionistisch, pro-palästinensisch, gegen Westbindung, aber keineswegs (im Ganzen betrachtet) pro DDR, sondern eher neutralistisch. Damals wurde jemand, der nicht kompromißlos pro-USA war, automatisch als „links“ angesehen. Kalter Krieg eben.
          Erst mit der Zeit wandelte sich die neutralistische, aufmüpfige Jugendbewegung in einen marxistischen Haufen. Das war dann auch der Beginn der marxistischen Periode von HM.
          Der Marxismus erschien ihm als eine richtige Methode, gegen die Vereinnahmung n durch den US-Imperialismus zu kämpfen. Deshalb wurde er erst zum Advokaten, dann zum (führenden) Mitglied der RAF, Kampfzeit. Innerhalb der RAF zählte er zum intellektuellen, nicht zum Flügel der orthodoxen Marxisten.
          Er wurde für 10 Jahre eingesperrt, und da fing er grundlegend an, über den Marxismus nachzudenken. Er sollte durch Geiselnahme freigepreßt werden, lehnte es aber ab, auf diese Weise freizukommen.
          In diesen 10 Jahren studierte er zuerst marxistische und sozialistische Theoretiker, dann intensiv Hegel, der ja von Marx als geistiger Ahnherr in Anspruch genommen wird.
          Bald erkannte er: „Marx ist Murx“.
          Er war der Ansicht, daß seine alten Freunde von der RAF ihm auf seinen geistigen Wegen folgen würden. Aber seine neuen Thesen wurden abgelehnt und er wurde fürchterlich verprügelt.
          Einer seiner Weggefährten aus dem intellektuellen Flügel, Oberlercher, schloß sich den nationalistischen Ideen von HM an, blieb aber Marxist. Er pflegte zu scherzen: Ich bin nicht Nationalsozialist. Ich bin etwas viel Schlimmeres: ich bin Nationalmarxuist!“

          Das war die Epoche, in der er begann, Nationalisten zu verteidigen, zuerst Rennike.
          Immer lesehungrig, versorgten mehrere Leute ihn mit deutschnationaler Literatur (Hans Grimm) und mit „revisionistischer“ Literatur (etwa Stäglich). Die Argumente schienen ihm plausibel und unwiderlegt. Er trat in die NPD ein mit dem Ziel, die NPD aus einer erfolglosen Systempartei in die erste Nicht-System-Partei der BRD überzuführen. Aber abgesehen von einigen Intellektuellen in der Partei wurde er nicht verstanden. Also tart er nach der Abwehr des Verbots wieder aus.

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      • Mona Lisa schreibt:

        „Dreinhauen kann ein jeder“
        Ja eben nicht !
        Die Deutschen können das eben nicht !
        Sie sind dafür zu christlich, zu angepasst, zu eingeschüchtert, zu obrigkeitshörig, zu devot, zu schuldbeladen, zu falsch erzogen, zu alles – sie sind für alles zu alles !
        Sie kennen ihre eigene Geschichte nicht, sie sind an allem und jedem interessiert, nur nicht an sich selbst.
        Nein wirklich nicht – selbst wenn sie es wollten, sie können es nicht.
        Alle können als letztes Mittel dreinhauen, aber nicht die Deutschen. Die sind derart malad in der Birne, dass sie sich noch nicht einmal bei einem persönlichen Angriff tatkräftig wehren. Sie bleiben einfach stehen und lassen sich abschlachten, wobei, wenn es einen Nachbarn im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum betrifft, sofortige Schockstarre eintritt und außer ihrem Gaffen nichts weiter passiert – das sind die Deutschen !
        Außnahmen bestätigen die Regel.
        Da braucht man sich gar keinen Illusionen hinzugeben – sie KÖNNEN es NICHT !
        Die einzigen Deutschen die das können, sind die artfremd indoktrinierten, die können das, und zwar so gut, dass sie nur ihresgleichen, aber niemals einen Fremden verkloppen können.
        Nö, die Deutschen sind ein Masochistenvolk wie aus dem Lehrbuch. Christus, der sich mit Ansagen hat kreuzigen lassen, „um alle Schuld aller Menschen in aller Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sühnen“ würde vor Neid erblassen. Am besten, wir basteln Deutschland eine Dornenkrone, möglichst so dicht, dass kein Sonnenstrahl mehr durchscheint. Wir sind das geborene Masochisten- und Märtyrervolk !
        … kann man mit andern Völkern nicht hinkriegen. Alle haben irgendwann die Schnauze voll und gehen zum Gegenangriff über – WIR NICHT ! … und wenn es Blut regnet – WIR NICHT !

        Musste einfach mal sein. Und wenn ich im Moment mehr Zeit hätte, könnte ich unser Verbrechen an uns selbst auch noch Stundenlang fortschreiben, so sehr kotzt es mich grad an.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Liebe Mona Lisa, von einem Extrem ins andere, das sind wir Deutschen. Anstatt ein Mittelweg zu finden. Zu Adolfs Zeiten Welteroberungsgelüste, Angriff. Und heute das Gegenteil, Weicheimentalität und Sklavenmentalität. Ich hoffe, dass mein Volk einen vernunftgemäßen Mittelweg findet. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
          Dr. Gunther Kümel, manchmal mit sehr guten Beiträgen, ist ein bisschen dummstudiert, das Leiden der Akademiker, ein bisschen weltfremd. Körperliche Arbeit würde manchem Akademiker gut tun, damit er wieder geerdet wird.
          Aber zu den Extremen: schon Aristoteles, auch ein Akademiker?!, hat vor 2300 Jahren erkannt, dass die Extreme schlecht sind und die Goldene Mitte gut. Nachzulesen bei Wikipedia unter Mesotes:
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mesotes
          Manchmal steht auch in der Wikipedia = Linkipedia etwas Gutes!

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        • Ingrid schreibt:

          Liebe Mona Lisa, Chapeau!!
          Deine Beiträge sind die Besten und ich stehe voll hinter dir.
          Genauso hätte ich es auch geschrieben.
          An dem sehr guten Bericht hat mir auch etwas gefehlt was leider nicht gesagt wurde, nämlich das WIE!!!
          Mit diesem Volk wird erst Wiederstand möglich sein, wenn es ihm an den Kragen geht, wenn es Angst um Haus, Hof und Familie haben muss und Hunger leidet.
          Eher steht hier keiner auf!
          Danke für deine guten Antworten.

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  10. Blindleistungsträger schreibt:

    Stichwort: Mut

    Meiner Meinung nach ist Mut eine Fähigkeit, die man entweder hat oder eben nicht. Wenn man sie nicht hat, dann kann man sie auch nicht erwerben. Meine persönliche Definition von Mut lautet:
    Man handelt mutig, wenn man das, was man gut kann, unter schwierigen Bedingungen tut. Wenn man dagegen das, was man nicht gut kann, unter schwierigen Bedingungen tut, dann handelt man töricht. Ich erlebe Mut als eine bestimmte Form der Angstfreiheit. Mut setzt Befähigung voraus. Für sich genommen ist er wenig wert. Wer nicht weiß, ob er über Mut verfügt, kann die obige Definition dazu nutzen, sich selbst zu erkennen.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Seh ich genau anders rum.
      Wer nichts kann, also kein Arnold ist und sich deswegen auch kaum Chancen ausrechnen kann, aber dennoch nach vorne prescht, das ist der mutigste.
      Meinetwegen mag er für Angsthasen ein Tor sein, für mich ist er der mutigste unter den Mutigen.
      Er wägt nicht lange ab, er rechnet nicht rum, er findet keine Ausflüchte, er kam, sah und siegte.
      Alle sagten „das geht nicht“. Dann kam einer der wusste das nicht und hat es gemacht.
      Nennt sich „Überraschungsangriff“.
      Ich wollt wir wären wilde Horden, was wär‘ ich stolz, ich würde platzen vor Stolz !

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  11. Semenchkare schreibt:

    Ohne Worte….
    *************************

    +++ 22:00 Bund plant 50 Euro Bußgeld bei falschen Kontaktangaben in Restaurants +++

    Der Bund will angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mit dem Coronavirus derzeit keine weiteren Öffnungsschritte zulassen. Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können, heißt es in einem vorliegenden Entwurf des Bundes für die morgigen Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit der Ministerpräsidentenkonferenz……

    https://www.n-tv.de/panorama/22-00-Bund-plant-50-Euro-Bussgeld-bei-falschen-Kontaktangaben-in-Restaurants–article21626512.html

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    • Centurio schreibt:

      Wie gut , daß Merkels Abnickverein, die Lobbyisten im Bundestag, sich nicht ins Lobbyregister eintragen müssen und unbehelligt unsere Demokratie beschädigen können.
      Stichwort: Spahn udn Pharmalobby!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun, die Nürnberger hängen keinen, sie hätten ihn denn …….

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nanu, da hat doch einer bei ‚PI‘ (29. September 2020 at 19:27)
        bei mi abgeschrieben:

        Sehr realitätsferner Merkelbefehl aus dem Führerbunker heute:

        Wer falschen Namen beim Restaurantbesuch auf dem Coronazettel angibt, zahlt 50 Euro. Jetzt muss man die Leute mit falschem Namen später nur noch finden und ihnen das nachweisen, um sie abzukassieren.

        Denn auch die Nürnberger hängten keinen, es sein denn, sie hatten ihn!

        Aber vielleicht wird in Zukunft jeder, der noch ein Lokal betritt, erst mal ‚gechipt‘?

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        • Mona Lisa schreibt:

          Das brauchte einen extra Angestellten, der am Eingang die Pässe kontrolliert und die Besuchszeiten notiert.
          1. wer soll den bezahlen, 2. wer hat soviel Geld, 3. obendrein kommen dann nur noch die Willigen vorbei, entsprechend stiegen die Preise gleich doppelt so hoch.
          Fazit : Egal wie, es ist nicht machbar !

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  12. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  13. luisman schreibt:

    Too little, too late moechte ich unken. (Zu wenig, zu spaet) Auch wenn ich dem Beitrag zustimme.

    Mit dem erforderlichen Geld fuer einen derartigen Aufstand ist es auch so eine Sache. Der Grund, warum so viele lieber die Schnautze halten, oder systemtreue Lippenbekenntnisse abgeben, ist, dass jeder der sein Maul auf macht finanziell bestraft wird. Man wird entlassen, man kann seine Buecher nicht mehr auf den grossen Plattformen verkaufen, man verliert Liefervertraege mit Handelsketten, usw. Andererseits wird, auch durch die Corona-Massnahmen, eine neue grosse Unterklasse entstehen, die sich nun entscheiden muss, ob sie dauerhaft staatliche Almosenempfaenger werden wollen, oder sich doch endlich mal auf die Strasse trauen.

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  14. Centurio schreibt:

    Gründungsvorsitzender will aus AfD austreten
    Zusammen mit Frauke Petry und Bernd Lucke gründete er die AfD. Nun will Konrad Adam die Partei verlassen. Diese habe keine Zukunft als „bürgerlich-konservative“ Kraft.
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-09/konrad-adam-afd-parteiaustritt

    Wir brauchen die REPs 2.0. Die REPs 1.0 wurde vom Verfassungsschutz demontiert!

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    • Semenchkare schreibt:

      …..Diese habe keine Zukunft als „bürgerlich-konservative“ Kraft……
      Bürgerlich Konservativ, das ist Merkelsprech!

      Brauchen wir auch nicht.

      Wir brauchen eine nationalliberale Politik!
      Der Satz trifft es genau:

      Nationalliberalismus oder auch Rechtsliberalismus genannt bezeichnet eine politische Haltung, die sich im 19. Jahrhundert im Streben nach individueller Freiheit (Liberalismus) und nationaler Souveränität (Nationalismus) bildete.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalliberalismus

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Semenchkare, Du sprichst mir mal wieder aus der Seele, genau meine Vorstellung.

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      • Centurio schreibt:

        Die US Amerikaner beispielsweise haben eine ganz andere Vorstellung von Marxismus/Sozialismus als die Europäer!
        Für die US Amerikaner nach heutigen Maßstäben wären die Kanzler K. Adenauer oder auch L. Erhard radikale Marxisten!
        Sie beschimpfen heutzutage die Demokraten als Kommunisten/Sozialisten. Dabei sind die Demokraten in den USA lupenreine Neoliberale…Warum ist das so ???
        Das liegt schlichtweg daran, daß die USA in den letzten 30 Jahren wirtschaftspolitisch radikal nach rechts gerückt sind. Dieser Rechtsruck begann schon unter US Präsident Ronald Reagan…

        Die wenigsten wissen aber , daß die USA bis zu den 1970-ern Jahren wirtschaftspolitisch eine Art Sozialismus vorherrschend war.
        Die Einkommenssteuer betrug über 70%, Ebenso die Erbschaftssteuer…
        Die heutigen US Republikaner erzählen Lügen und behaupten, dass der US Präsident Roosevelt den Sozialismus damals in den USA in den 1940-er Jahren etablierte, ehe Ronald Reagan ihm in den 1980-er Jahren ein Ende dem setzte. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Tatsache ist: DIe Republikanischen US Präsidenten nach dem Zweiten Weltkrieg hielten an diesem Sozialismus (welcher von Roosevelt etabliert wurde) auch fest und kämpften auch lange stark dafür um ihn zu behalten.
        DIesen Teil der Geschichte ignoriert sogar US Präsident Donald Trump und will nichts davon wissen. Und das ist schon sehr bemerkenswert…

        Bei den Briten gibt es auch diesen Teil der Geschichte. Nach heutigen britischen Maßstäben wäre die damalige Britische Wirtschaftspolitik ein stalinistischer Marxismus oder Sozialismus…

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  15. Centurio schreibt:

    Tausende demonstrieren gegen Absetzung von Regionalpräsidenten
    Nach der Amtsenthebung des katalanischen Regionalpräsidenten Quim Torra ist es zu gewaltsamen Protesten gekommen. Polizisten wurden mit Steinen und Böllern beworfen.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-09/katalonien-absetzung-quim-torra-proteste

    So geht Demokratie in Europa. Vorbild Merkel…

    Die psanische Justiz, die von den Schwesterparteien der SPD/CDU/CSU in Spanien kontrolliert und gesteuert wird, setzt den legitimen Regionalpräsidenten von Katalonien ab…

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  16. Wer schreibt:

    Das von Steinmeier unterzeichnete Anti Hass Gesetz, stellt Straftaten, auch Gewaltverbrechen von Afrikanern quasi frei. Die brauchen nur noch Rassismus aus zu sprechen, sofort kommt eine Untersuchungskommission, die deren Straftaten verniedlicht, dafür niedrigste Vergehen hart vor allem der einheimische Stammbevölkerung hart sanktioniert werden, um mehr Geld für die Umverteilung zu haben und natürlich als Gastgeber zu glänzen. Das ist der erste Schritt zur Anarchie, die Drogenmafia die sich ausbreitet freut es. Deshalb sind Schwarzafrikaner als Drogenkuriere besonders beliebt, denn wenn die brüllen Rassismus, dann ziehen unsere Polizisten den Schwanz ein. Natürlich laufen sie dann demonstrativ mit Mundschutz rum. Auch die Beamten die als erste flennen, wenn es zu harten Ausschreitungen kommt, müssen sich die Frage gefallen lassen, warum sie diesen Goldschätzchen Papiere zum Plündern und Führerscheine vergeben, damit diese auf Straßen Jagd auf Einheimische machen. Es sind auch ihre Toten, die sie auf dem Gewissen haben. Wendehalstaktik gilt nicht mehr, wenn das Volk noch einen Funken Verstand hat.

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  17. Centurio schreibt:

    Linksterrorismus –
    Mordversuch: Black Lives Matter-Chefin rast in Menschenmenge” :

    https://www.wochenblick.at/black-lives-matter-chefin-rast-in-gruppe-von-us-patrioten/

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    • Mona Lisa schreibt:

      Krass !!!
      Ihr trotziges Mörderface während der Verhaftung spricht Bände.
      Linke besitzen nicht den Hauch eines Unrechtsbewusstseins.

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  18. Dracula schreibt:

    Ich fasse es nicht, die EU hofft auf den Katja Ebstein Effekt, also ich glaube weniger das sie mit dem Missbrauch ihres Liedes „Wunder gibt es immer wieder“ einverstanden ist. Brexit ein Klotz am Bein von Uschi, tja sie braucht wirklich ein Wunder, damit der Laden nicht auseinanderfliegt.

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