Das reine Gewissen muslimischer Mörder

(www.conservo.wordpress.com)

von Wilfried Puhl-Schmidt (BPE) *)1 flüchtlinge

„Ich habe ein reines Gewissen“, sagte der muslimische Kapitän eines Schlepperbootes, als der spanische Staatsanwalt vor Gericht 6×15 Jahre Haft wegen religiös motivierter Morde verlangte. Alain B. und andere Muslime hatten auf der Überfahrt von Marokko nach Spanien einen katholischen Pfarrer und 6 Christen mit Holzlatten verprügelt und anschließend über Bord ins Meer geworfen, wo sie ertranken.

Ich möchte ganz deutlich darauf hinweisen, dass der Schlepperkapitän und die anderen muslimischen Gläubigen an Bord aus Islam-theologischer Sicht tatsächlich ein „reines Gewissen“ haben dürfen. Sie können sich ausdrücklich auf Allah berufen! Der islamische Gott lässt nämlich Mohammed in seiner Offenbarung wissen, dass ER selbst tötet und nicht die gläubigen Muslime! Man lese z.B. in Koran-Sure 8,17: “Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen…“. Mit dieser Offenbarung ihres Gottes können sich alle Muslime durch die Jahrhunderte bis zu den heutigen Kämpfern der Boko Haram sowie des Islamischen Staates u.s.w. rechtfertigen und auch beauftragt fühlen.

Auch muslimische Flüchtlinge in Asylbewerberheimen können ein „reines Gewissen“ haben, wenn sie ihre christlichen Mitbewohner beschimpfen oder gewalttätig werden. Die gerne verschwiegenen Beispiele sind unzählig. Aber es ist politisch nicht korrekt, darüber zu reden.

Ich muss immer wieder an Pfarrer Dr. Raimund Martens erinnern, welcher seine Gespräche mit geflüchteten Christen dokumentiert hat. Daraus geht hervor, dass sie wegen ihres Glaubens aus islamischen Ländern geflohen sind und in Wohnheimen dem gewalttätigen Islam wieder begegnen.

Auch der muslimische Mörder hatte wohl ein „reines Gewissen“ als er eine alte Dame in ihrem Haus in Bad Friedrichshall tötete. Laut den Vernehmungen durch die Staatsanwaltschaft „drang er aus religiösem Hass, gepaart mit Habgier“ in ihr Haus ein, „um einen aus seiner Sicht Ungläubigen zu töten“. Ich muss hier nicht die Vielzahl von Offenbarungen Allahs gegen „Ungläubige“ zitieren.

Ganz deutlich sei gesagt, dass auch die Christen Ungläubige sind, da sie ja nach der Auffassung des islamischen Gottes an drei Götter glauben. Offensichtlich haben weder Allah noch Mohammed vom christlichen Glaubensgeheimnis der Dreifaltigkeit jemals gehört!

Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen noch ein Video (mit deutschen Untertiteln) empfehlen, in welchem ein Ex-Moslem spricht, der den christlichen Glauben angenommen hat. Er versucht mit eindringlicher Stimme die Welt aufzurütteln und vor dem Islam zu warnen. Das Verlassen des islamischen Glaubens steht ihm furchtbar ins Gesicht geschrieben. Offensichtlich ist er der Aufforderung Mohammeds an die Muslime, jene zu töten, welche den Islam verlassen, nur knapp entronnen.

Mich hat es auch ergriffen, als er von seinem früheren Hass gegen Juden sprach, obwohl er gar nicht wusste, wo der Staat Israel auf der Landkarte zu finden ist. Ausdrücklich betont er, dass der Hass der Muslime gegen Israel mehr religiöse Motivation habe als politische. Neben den Hasstiraden Allahs im Koran möchte ich in diesem Zusammenhang auf Artikel 7 der Charta der Hamas hinweisen. Dort steht unter anderem: „Der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil – sprach: „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen Juden solange kämpfen und töten bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“

Wer sich auf Allahs und Mohammeds Aufrufe berufen kann, hat ein „reines Gewissen“. Egal ob im Schlepperboot, ob im Wohnheim, ob in Bad Friedrichshall, ob in der Hamas-Charta, ob…

* (Original: http://paxeuropa.de/2016/10/04/das-reine-gewissen-muslimischer-moerder/)
www.conservo.wordpress.com   4. Okt. 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Das reine Gewissen muslimischer Mörder

  1. davidbergerweb schreibt:

    Hat dies auf philosophia perennis rebloggt und kommentierte:
    .

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  2. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  3. keddy1992 schreibt:

    Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Daraus ergibt sich : Wer als moslemischer Mordbube sich auf ein reines Gewissen beruft kann – vom menschlichen Standpunkt aus gesehen – geistig nicht normal sein. Oder aber er ist auf einer sittlich-kulturellen Entwicklungsstufe stehengeblieben , die sich nur gering von animalischen Instinkten abhebt.

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  9. Bavor V. schreibt:

    Hat dies auf Poznámky pana Bavora rebloggt.

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  10. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  11. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

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