Danke Ungarn! Viktor Orbán im bayerischen Landtag

ungarn-2Orban-Gegner: CSU  „eine faschistische Sammlungsbewegung“

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ *)

Bayern dankt den Ungarn! „Köszönöm Magyaroszágon! 1956 – 1989 – 2015“

Bei einer  CSU-Klausurtagung im Kloster Banz konnte der ungarische Staatspräsident Viktor Orbán deutlich gegen Merkels Völkerwanderungspolitik Stellung beziehen. Er warnte damals vor einem „moralischem Imperialismus“ Berlins. Die CSU widersprach nicht und behandelte ihren Gast demonstrativ zuvorkommend. Gestern begegneten Viktor Orbán und Horst Seehofer sich erneut im bayerischen Landtag. Die Ungarische Botschaft lud zu einem Festakt zum Gedenken an den Aufstand der Ungarn 1956 gegen die sowjetische Besetzung ein. Auch bei der Deutschen Einigung und beim Aufstand von Temesvar/Timişoara gegen den rumänischen kommunistischen Diktator Nicolae Ĉeauŝescu spielten Ungarn oder ungarische Volksgruppen eine Schlüsselrolle.

Herzlicher Empfang

Die Ungarn hatten stets besonderen Mut gezeigt, wenn ihr Recht, Herr im eigenen Hause zu sein, auf dem Spiel stand. Bayern und Ungarn verbinden darüber hinaus besonders enge wirtschaftliche Beziehungen und eine lange Geschichte des freundlichen Austausches, als deren Anfangspunkt gerne die Heirat des ungarischen Königs Stephan mit Gisela von Bayern vor über 1000 Jahren gefeiert wird. Schon aufgrund dieser Geschichte empfing Horst Seehofer auch diesmal seinen Gast äußerst freundschaftlich.

Viktor Orbán: „Wir dürfen nicht zulassen, daß sich Brüssel über das Gesetz stellt!“

orban-2Gruppenbezogene Menschenfreunde bei der Sündenbockpflege

Anders die Medien und rotgrüne Opposition. Für sie ist Orbán Europas Störenfried. Ähnlich wie Putin trägt Orbán zum Vertrauensverlust der etablierten Medien und politischen Institutionen bei. Im Konflikt zwischen Menschenrechtlern und Demokraten („Populisten“) neigt Orbán mehr letzteren zu.

Mobbing gegen Ungarn Orbáns Ungarn sei in guter Verfassung, meint zwar Staatsrechtler Rupert Scholz, der auch Merkels Asylpolitik heftig kritisiert, aber generell ist in der heutigen westeuropäischen Medienlandschaft Mobbing gegen Orbán angesagt.

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) fühlt sich persönlich von Orbán angegriffen. Sie kündigte die Feier als eine „weitere Provokation“ an.

Die erste Provokation (nach Meinung der SZ) ließ sich Orbán zuschulden kommen, als er eine Volksabstimmung mit 98% gewann, was die Leitmedien ein „Scheitern“ nannten.

SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher meint gar:

„Der Aufenthalt von Viktor Orbán verletzt die Würde des bayerischen Landtags.“ Das Parlament dürfe „rechtsnationalen und demokratiefeindlichen Gruppierungen keine Bühne bieten“. orban

Das gewählte und von starken Mehrheiten getragene Oberhaupt eines befreundeten Nachbarstaates rangiert in den Augen hiesiger Menschenrechtler ungefähr auf dem Rang von Frauke Petry, die aus Augsburg vertrieben werden musste. Ihm ist in den Augen der Menschenrechtler mit maximaler Ruppigkeit, am besten mit der Taktik des weltoffenen Arsches, zu begegnen.

Die Sprecherin der Grünen klingt wie Katharina Schulze bei der Grabsteinschändung:

„Grundsätzlich sei das Gedenken an den ungarischen Volksaufstand eine gute und wichtige Sache. Dass aber ausgerechnet Victor Orban sich heute im Landtag hinstellt und eine Rede hält, sei das völlig falsche Signal. Denn er macht derzeit genau das Gegenteil von dem, was die Freiheitskämpfer damals wollten und tritt die Freiheitsrechte mit Füssen.“

„Ich bin empört. Und Du?“roth

Horst Seehofer „empört“ auch gerne die Politiker der Vereinigten Bunten und der USA durch Besuche bei Wladimir Putin. Wie viel diese Linie wirklich bedeutet und ob sie unter Markus Söder fortgesetzt würde, wäre zu diskutieren. Söder ist in letzter Zeit durch markant transatlantische Positionierungen aufgefallen.

CSU – „eine faschistische Sammlungsbewegung“

Schon die kleinen symbolischen Nadelstiche der CSU gegen die Berliner Bunt-Orthodoxie genügen den Vereinigten Bunten, die Polemik gegen die CSU weiter zu eskalieren. Einen besonderen Anlass dafür bietet das Bayrische Integrationsgesetz, das Einwanderern ein paar Pflichten auferlegen will.

Hiergegen kämpfen DGB, SPD und zahlreiche Organisationen aus dem rotgrünen Lager.  Einige von ihnen bezeichnen die CSU als „faschistische Sammlungsbewegung“ und kündigen für den 22. Oktober unter dem Motto „Bekämpfung der Fluchtursachen“ militante Demonstrationen in verschiedenen Stadtteilen an.

Im „antifaschistischen Archiv“ steht dazu u.a.:

Großdemonstration „Für ein solidarisches Miteinander – gegen das geplante Ausgrenzungsgesetz der Bayerischen Staatsregierung!“. Start ist um 12.00 Uhr vor dem DGB-Haus (Schwanthalerstr. 64).

Es wird auf die Mobilisierungs-Seite integrationsgesetz.bayern.de verwiesen. Mit den Worten „Ein Angriff auf uns alle – Gegen das bayerische  Integrationsgesetz“ wird man begrüßt. Verantwortlich zeichnet sich laut Impressum eine Hedwig Krimmer, verdi.München, Schwanthalerstraße 64, 80336 München.

Gewerkschaft und gruppenbezogenen Menschenfreunde selbst waren schon vor Jahren mit der „Integration“ überfordert.  Ver.di hat als Teil des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB schon vor der großen Asyl-Einwanderungswelle hunderte Flüchtlinge aus ihren Räumen rauswerfen lassen.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2016/10/18/orban-landtag/) www.conservo.wordpress.com   19.10.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Danke Ungarn! Viktor Orbán im bayerischen Landtag

  1. karlschippendraht schreibt:

    Das linke Spektrum wir für klardenkende Menschen in Deutschland langsam zur Comedy-Show , die begreifen es aber nicht . Schlimm – sogar sehr schlimm – ist leider , dass diese Psychopaten Weisungsbefugnisse haben die sie jedoch nicht hätten , wenn Michel in der Masse nicht so verblödet wäre.

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