Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

(www.conservo.wordpress.com)

Deutschland den Spiegel vorgehalten – aus dem Ausland

Mein langjähriger, in Spanien wohnender Freund und Leser Wolfgang Steiger*) sandte mir vor wenigen Tagen eine alarmierende Geschichte (siehe unten), die beweist, daß oftmals der Blick aus dem Ausland geschärfter ist als der eigene, und schrieb mir dazu:

Lieber Herr Helmes,

kürzlich schrieben Sie mir: „…und hoffe, dass Ihre Erinnerung an Deutschland nicht zu sehr von der nämlichen an „Schland“ überlagert wird.“

Da kann ich Sie beruhigen: Die in Deutschland (als es noch DEUTSCH war!) verbrachten ersten 30 Jahre meines Lebens waren durch Schulzeit, erste Berufsjahre und die Begegnung mit meiner späteren Frau so schön und unauslöschlich, dass sie mir selbst durch die schlimmsten Gutmenschen und die von ihnen bewirkten „Verwerfungen“ in meinem Heimatland nie genommen werden können.

Ich werde daher mein Vaterland nie hassen oder verachten können, wohl aber die Gutmenschen und was sie aus ihm gemacht haben.

Hierzu anbei als Ergebnis meiner atavistischen, von Rom geprägten, Regungen ein Beitrag über die geschichtlichen Parallelen zwischen dem Untergang des Römischen Imperiums und dem, was wir gerade in „Schland“ und dem Rest des ehemals christlichen Abendlandes erleben.

Ihr Wolfgang Steiger

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PARALLELEN DER GESCHICHTE: DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES und DIE DEKADENZ BZW. DER BEVORSTEHENDE UNTERGANG DEUTSCHLANDS UND DES CHRISTLICHEN ABENDLANDES

Von Wolfgang Steiger *)

Im Jahre 376 n. Chr. tauchte am Donaulimes eine große Anzahl von Männern, Frauen und Kindern auf. Heute würden neu-deutsche Gutmenschen sie als “Refugees”, mit Teddybären beschmeißend, willkommen heißen.

Damals waren es Goten auf der Suche nach Asyl, nachdem sie vor den weiter vordringenden Horden des Hunnenkönigs Attila geflohen waren.

Aus verschiedenen Gründen – Rom war bereits verweichlicht und schon nicht mehr das, was es einmal gewesen war – wurde ihnen erlaubt, über die Donau auf das Gebiet des Imperiums vorzudringen, und sie wurden diesmal nicht – im Unterschied zu früheren Flüchtlingswellen – ausgerottet, versklavt oder unterjocht wie sonst eigentlich üblich (ad maiorem dei et imperii gloriam/zum höheren Ruhme Gottes und des Reiches).

In der Folgezeit merkten die Flüchtilanten, dass das Römische Imperium keineswegs das ersehnte Paradies war, dass seine Herrscher schwach und korrupt waren, dass es weder Reichtum noch Nahrung für alle gab, und dass sie unter Habgier und Ungerechtigkeit zu leiden hatten.

Es dauerte noch zwei Jahre, bis diese gotischen “Einwanderer” den Imperator und Kaiser des oströmischen Reiches, Flavius Valens in Adrianópolis, töteten und sein Heer aufrieben.

Und nur 98 Jahre später stießen ihre Enkel dann Romulus Augustulus vom Thron, den letzten römischen Imperator. Sie liquidierten damit alles, was vom Römischen Imperium übriggeblieben war. Sic transit gloria mundi (so vergeht der Ruhm der Welt)!

Geschichtslose Erzieher und Politiker

All das ist passiert, und die meisten haben es wohl vergessen. Nicht so ich, der ich meiner römischen Wurzeln bewusst bin, da meine Vorfahren wohl seit der Römerzeit Weinbau hinter dem Limes am Rhein betrieben haben, bis mein Urgroßvater unsere Besitzungen Ende des 19. Jahrhunderts durch die Phylloxera und Menschliche Arglist verlor.

Außerdem geben sich geschichts- und verantwortungslose “Erzieher” und Politiker in der BRiD alle Mühe, nicht an vergangene Zeiten zu erinnern, mit Ausnahme der 12 Jahre des Dritten Reiches, an das ja offenbar tagtäglich in den Medien nicht oft genug erinnert werden kann. …

Seit undenklichen Zeiten gab es immer wieder Invasionen von Völkern durch andere aus Habgier, Herrschsucht, Hunger, usw.

Und alle, bis vor kurzem, verteidigten sich, indem sie die Invasoren niedermetzelten, sich ihrer Frauen bemächtigten und ihre Brut versklavten.

So hielt es auch das Römische Imperium, bis es dafür zu dekadent und verweichlicht geworden war.

Ohne Kenntnis der Aufklärung, ohne Bildung

Das Problem, das wir heute in Deutschland, dem Land der Deutschen (?¿?¿?¿), und überhaupt in Europa, dem christlichen (?¿?¿?¿) Abendland, haben, ist doch, dass die oft nur mit einem IQ von maximal 70 gesegneten „Zuwanderer” überhaupt keine Ahnung haben von den Freiheiten und Rechten des durch Kants Aufklärung und die Französische Revolution mündig gewordenen Menschen. Was bedeuten den Refugees Namen wie Homer, Cervantes, Dante, Goethe, Shakespeare, Newton, Voltaire usw., die plötzlich alle ein Verfallsdatum zu haben scheinen?

Zahlen wir etwa durch die von einer Kanzlerin mutwillig herbeigeführte Zuwanderung unseres Landes mit undeutschen Elementen jetzt den Preis für unsere “Sünden”?

Die römischen Zenturionen, die einst den Limes an Rhein und Donau bewachten, haben seinerzeit ebenso versagt wie jetzt die Wächter unserer Grenzen und des deutschen Volkstums – ein Begriff, den man fast schon nicht mehr in den Mund nehmen darf.

Die Illusionen der Gutmenschen

Offensichtlich befinden wir uns in der gleichen Lage wie einst das Römische Imperium, unfähig die Migrantenwellen zu kontrollieren, geschweige denn zu integrieren, Einwanderungswellen, die sich zunächst friedlich geben, dann aber immer aggressiver auftreten, sobald sie die grenzenlose Dummheit der neudeutschen Gutmenschen, ihre heuchlerische historische Unbildung und ihre feige Inkompetenz erkannt haben, die dazu führen wird, dass sie sich eher auf die Seite der muslimischen „Willkommensgäste“ schlagen, als sich für die Interessen und das Lebensrecht des eigenen Volkes einzusetzen.

Es sind übrigens die gleichen Gutmenschen, die sich über die in Berlin und anderswo in Deutschland und Europa geschehenen Massaker aufregen und auch nichts dabei finden, dass auf mit deutschen Steuergeldern finanzierten öffentlichen “deutschen” Schulen neuerdings in Burkas und sonstige Verkleidungen als Symbol der Unterdrückung der muslimischen Frau gehüllte Muslima-Lehrerinnen muslimische UND deutsche Kinder unterrichten dürfen, d.h. an Schulen, in denen Kruzifixe aus Rücksichtnahme auf die Empfindlichkeiten anderer Glaubensrichtungen entfernt werden mussten!

Das ist bedauernswert und traurig für unsere abendländische Kultur, offenbar aber nicht mehr zu ändern, weil der Mehrheit der neudeutschen Dummbürger die dazu notwendige Bildung und ein starker Wille zur Bewahrung unserer Traditionen fehlt. Die nicht vorhandene gesellschaftliche, politische und religiöse Dynamik und mangelndes Interesse verhindern es (“Uns geht es ja gut, und wir düsen viermal im Jahr nach “Malle”!”, wie sie die ehemalige “isla de la calma”, die frühere “Insel der Ruhe”, in ihrer unsäglichen Ignoranz gerne nennen).

Die neuen Goten wissen das. Im Römischen Imperium wurden solche Probleme während vieler Jahrhunderte “ferro ignique” (mit Feuer und Schwert) auf dem Schlachtfeld gelöst, oder indem ganze Völkerschaften enthauptet oder gekreuzigt wurden. Unsere ach so “moderne”, “fortschrittliche” “Zivilisation”, d.h. die Weichei-“Kultur” duldet dies nicht mehr – zum Schaden der eigenen Völker und ihrer althergebrachten Kultur. Der “moderne” Staatsbürger steht ja moralisch viel höher als vor Jahrhunderten, und er toleriert bestimmte Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten zum Schutz des eigenen Volkes (sic!) einfach nicht mehr!

Eine Zurückweisung der neuen Goten wäre politisch aber auch so was von inkorrekt – zum “Glück” für die dekadente Menschheit, zum Pech für unsere christlich-abendländische Zivilisation…

Die Demagogie ersetzt die Realität

Geschichtslose, abgewrackte Europäer verlangen heute von ihren “Soldaten”, eine Art mildtätige NGO zu sein, auf keine Fall aber eine abschreckende militärische Macht.

Mit der heutigen Mentalität würde noch nicht einmal einem neuen HITLER der gleiche militärische Widerstand entgegenschlagen wie 1939, und das lange betriebene “appeasement” würde von den Gutmenschen auf die Spitze getrieben, bis sie sich alle im KZ wiederfänden.

Jedwedes energische Vorgehen gegen die neuen Goten wird sofort von Pazifisten kritisiert und konterkariert, die sich mit all ihrer vermeintlichen links-grün-ideologischen “Legitimation” und ihrem mangelnden historischen Bewusstsein und Realismus dagegen aussprechen, dass den Deutschland und Europa doch so bereichernden „Willkommensflüchtlingen“ auch nur ein Haar gekrümmt wird. Die Demagogie ersetzt die Realität.

Ein Beispiel: Die Überwachung des Mittelmeers aus der Luft und per Schiff dient nicht etwa dem Zweck, die Emigrantenströme zu stoppen, sie hilft vielmehr dabei mit, dass möglichst viele Flüchtlinge die europäischen Küsten sicher erreichen, wozu man sie bereits 15 Meilen vor der lybischen Küste aus dem Meer holt, nicht etwa, um sie schleunigst nach Lybien zurückzuschaffen, sondern um sie schnellstens nach Italien zu verfrachten, von wo aus sie es nicht mehr weit bis nach Gerrrmoney haben.

All dies ist ein enormer, fragwürdiger, aber offenbar staatlich gewünschter Widerspruch. Im Kern bedeutet das für unsere bisherige europäische Zivilisation:

Das Europa, welches einst die Welt erleuchtete, ist mittlerweile innerlich gutmenschlich zerfressen und von außen bedroht wie seit den Zeiten des Römischen Imperiums nicht mehr. Es kann und will sich auch nicht mehr verteidigen. Sogar die evangelischen und katholischen Kirchenfürsten pflegen inzwischen einen innigen Anpassungs- und Schmusekurs mit den Muslimen (und Muslimas, immer schön gendergerecht!).

Die Neu-Deutschen erleben das absurde Paradoxon, dass die ach so armen neuen Migranten, die zu ihnen kommen, von ihnen applaudiert, bedauert und gepampert werden, während sie, in ihre Bequemlichkeit eingelullt, diese Lebensform gerne auch in Zukunft beibehalten möchten. DAS WIRD ABER NICHT GEHEN!!! Die Dinge sind nicht so einfach, wie der neu-deutsche Michel sie sich in seiner grenzenlosen Naivität gerne vorstellt.

Die neuen „Gäste“ werden nämlich weiterhin Deutschland und den Rest von Europa überfluten, Grenzen nicht respektieren und Wege, Straßen sowie Dörfer und Städte immer mehr verfremden – mit dem Ziel vor Augen, die bestehende Kultur zu transformieren bzw. gänzlich zu zerstören, wobei sie Konflikte auslösen werden, die sich der neu-deutsche Gutmensch heute noch gar nicht vorstellen kann und will. Manche Viertel deutscher Städte gleichen schon jetzt Pulverfässern, die über kurz oder lang explodieren und brennen werden!

Nicht genügend für alle

Es ist eben so: Weder im Römischen Imperium noch im heutigen Europa gab und gibt es alles für alle: Arbeit, medizinische Versorgung, Nahrung und komfortablen Wohnraum usw.

Es ist für die eingesessenen Deutschen jetzt schon nicht einfach, genügend Raum für die oft nicht Integrationswilligen bereitzustellen – in einer Gesellschaft, in der es noch nicht einmal für autochthone Deutsche leicht ist, all ihre beruflichen und privaten Blütenträume erfüllt zu sehen.

Die in Deutschland und dem Rest von Europa eingerissenen Zustände haben ihre Ursache nicht zuletzt darin, dass die intellektuellen Eliten verschwinden, erstickt von mittelmäßigen Politikern (jüngstes Beispiel: Martin Schulz, ohne Abitur und abgeschlossene Berufsausbildung, worauf er auch noch stolz ist!), d.h. funktionalen Analphabeten, die ihr Fähnchen nach dem Wind drehen.

Apropos Wind: Er hat endlich begonnen, sich zu drehen, und macht durch verantwortungs- und volksbewusste Persönlichkeiten wie Marine Le Pen, Victor Orban, Donald Trump und weitere Hoffnungsträger Mut auf eine vielleicht doch noch bessere Zukunft für unser Abendland.

Bis dahin bleiben als Trost nur die Erkenntnisse aus der Geschichte und die Philosophie, um die Ursachen und Wirkungen der unser Leben beeinflussenden Zeitläufte etwas besser zu verstehen.

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*) Autor Wolfgang Steiger ist „Auslandsdeutscher“. Er ist zwar in Wiesbaden aufgewachsen, hat aber die meiste Zeit seines Lebens als Manager von Großunternehmen in Spanien verbracht, wo er seit Jahrzehnten lebt und die Politik seines Heimatlandes kritisch verfolgt. (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2016/10/30/ein-auslandsdeutscher-haelt-uns-den-spiegel-vor/)

www.conservo.wordpress.com   21. April 2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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8 Antworten zu Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. anvo1059 schreibt:

    Herr Westerwelle hatte schon Recht
    „Spätrömische Dekadenz…“ Nur hat er es nicht auf seine Kaste bezogen. Was heute in diesem Land abgeht, ist die Krone der Volksverblendung und Indoktrination.!!! So was gab es in diesem Land zuletzt 1933 – 1945 und 1950 – 1990. Das Erwachen war wohl jedes Mal sehr ernüchternd…..

  3. floydmasika schreibt:

    Alessandro Barbero erklärt die Einwanderungsgeschichte auf Youtube sehr schön. Sie begann nicht erst mit den Goten, die vor den Hunnen flohen sondern graduell, etwa mit der bedingungslosen Ausweitung der römischen Staatsbürgerschaft durch das Edikt von Caracalla 212 und der regelmäßigen Rekrutierung von Migranten für die Armeen der Soldatenkaiser, die mit diesen Migranten auch eigene geburtenschwachse Jahrgänge aufstockten und sich Machtbasen verschafften. Durchaus mit heute vergleichbar, und sogar die Christianisierung wirkte sich beschleunigend aus. Gutmenschentum gab es damals schon bis hin zu ökologistischen Fantasien. Aber alles noch weit harmloser als heute. Die Sklaverei war abgeschafft und das Imperium rühmte sich, ein Raum universeller Zivilisations- und Freiheitswerte zu sein. Aber anders als heute konnte es seine neuen Subjekte hart rannehmen und etwa im Militärdienst sozialisieren und dadurch assimilieren. Erst mit dem massiven ungeordneten Einbruch fliehender Goten änderte sich das. http://bayernistfrei.com/?s=Alessandro+Barbero

  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  5. nixgut schreibt:

    Wolfgang Steiger schreibt, das Einwanderer im frühen Rom mit Feuer und Schwert bekämpft wurden, dass sie enthauptet, gekreuzigt und versklavt wurden. Er schreibt weiter, dass unsere moderne und fortschrittliche Zivilisation dies nicht mehr toleriert, was allerdings zum Schaden des eigenen Volkes und der eigenen Kultur geschieht, was es am Ende von den Einwanderern ausgerottet und versklavt wird.

    Ich stelle mir gerade die Frage, ob nicht das menschenfreundliche Christentum wesentlich mit zur Verweichlichung des Römischen Reiches und seiner Menschen mit beigetragen hat? Führt die Christianisierung einer Gesellschaft vielleicht sogar zwangsläufig zum Untergang einer Gesellschaft, weil er die Humanität zu sehr betont und den Widerstand gegen äußere und innere Gefahren vernachlässigt? Wolfgang Steiger drückt dies sehr gut aus, wenn er schreibt, dass die geschichtsunkundigen Gutmenschen heute von ihren “Soldaten” verlangen, eine Art mildtätige NGO zu sein, auf keine Fall aber eine abschreckende militärische Macht.

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