Unfaßbar: Kölner Kirchen „beten“ gegen die AfD

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Satan muss der größte Fan der Kirchen sein

Wer sich als Kirchenführer mit dem historisch schlimmsten Völkermörder, dem Islam, solidarisiert, wer die Lüge verbreitet, der islamische und christliche Gott sei identisch, wer zum hunderttausendfachen Mord an Christen in islamischen Ländern schweigt und jene bekämpft, die darauf hinweisen, darf als Handlanger des Teufels bezeichnet werden.

An ihren Werken wird man sie erkennen

„Habe in Berlin beim Marsch für das Leben zusammen mit von Storch und anderen Afd-lern demonstriert.

Die Kirchen haben zusammen mit den Linksradikalen auf der anderen Seite gegen uns demonstriert. Den Abschlußgottesdienst konnten wir, die wir uns als Lebensschützer einsetzen, nicht im Dom feiern, weil die Kirche es nicht zuließ.

Bei Demos gegen Christenverfolgung waren ebenfalls AfDler dabei. Die Kirchen wollten das Thema vertuschen. Bei der „Demo für alle“ gegen die Installierung des familien- und christenfeindlichen Genderismus durch die Grünen und die SPD das gleiche: Kein deutscher Geistlicher war auf der Bühne, aber unter den Gegendemonstranten skandierten kirchliche Schwulenvertreter gegen uns an.

Die Kirchen schweigen bei tausendfachen Übergriffen auch gegen eigene Kirchenmitglieder durch Invasoren. Und sie schweigen im Angesicht der größten geschichtlichen Christenverfolgung, die sich in der Gegenwart abspielt und hunderttausend Christen pro Jahr, die in islamischen Ländern leben, das Leben kostete.

Fazit: Satan muss der größte Fan der Kirchen sein.“

(Aus einer Zuschrift an Michael Mannheimer mit der Bitte, den Namen nicht zu nennen)

Die beiden Staats-Kirchen sind längst vom Satan besetzt

Heuchlerischer geht’s nicht als das, was die Kirche in Köln im Zusammenhang mit der AfD tut: Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich Leiter der in Köln organisierten Gemeinden mit Redebeiträgen an der Demonstration gegen den Parteitag beteiligen, zu denen das linksradikale Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufruft. Mit Fürbitten, die am Sonntag in Kölner Kirchen verlesen werden, soll zudem gegen die AfD gebetet werden. Darin heißt es:

„Barmherziger Gott, wir leben aus deiner Zusage, daß jeder Mensch kostbar ist. Der Regenbogen, den du in die Wolken gesetzt hast, der österliche Bund des Friedens und der Versöhnung kennen keine Grenzen. Und doch erleben wir Menschenverachtung, Nationalismus und Intoleranz. Menschen werden als ‘Fremde’ ausgegrenzt. Gib uns Kraft, die Würde jedes Einzelnen zu achten. Erneuere und stärke uns alle durch den österlichen Blick des Friedens aufeinander.“ (Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koelner-kirchen-beten-gegen-die-afd/)

Der Kölner Stadtdechant Robert Kleine rechtfertigte die Aktion mit dem christlichen Glauben, aufgrund dessen man „für Nächstenliebe, Toleranz und ein solidarisches Miteinander“ eintrete. „Unmissverständlich lehnen wir Haß, Polarisierung und gegenseitige Abwertung als Mittel von Politik und gesellschaftlichem Diskurs entschieden ab.“ Das Christentum sei nicht unpolitisch. (Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koelner-kirchen-beten-gegen-die-afd/).

Die Verbrechen der Kirchen vom Dritten Reich bis zur Gegenwart

Im Dritten Reich standen die Kirchen voll hinter dem Nationalsozialismus

Nun, dass die Kirchen nicht unpolitisch sind, wissen wir. Im Dritten Reich haben sich dieselben Verräter, die sich heute an die Seite der verbrecherischen Bundeskanzlerin Merkel stellen, mit dem nicht minder verbrecherischen damaligen Reichskanzler Hitler verbündet.

Die Kirchen waren – wenige wissen es – die Vorreiter bei der Euthanasie von menschlich „lebensunwertem“ Leben. Sie hielten dazu bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eigene Seminare und sogar Geheimkonferenzen ab, und als Hitler sein Euthanasieprogramm durchsetztem waren es die Kirchen, die ihn n seinem Euthanasieprogramm bestärkten:

„Das Euthanasie-Programm der Nazis wäre ohne die gedankliche „Vorarbeit“ und praktische „Mitarbeit“ von Kirchenvertretern wohl kaum in dieser Form durchführbar gewesen.

Die Kirche bereitet die spätere Vernichtung der Behinderten mit vor. So erscheint 1927 z. B. das Buch Gesetzliche Unfruchtbarmachung Geisteskranker, ein römisch-katholisches „Standardwerk“.

Das Werk stammt von dem Moraltheologen Dr. Joseph Mayer vom Institut für Caritaswissenschaften in Freiburg.. Darin warnt Dr. Mayer u. a. vor der Sexualität Behinderter und schreibt:

„Erblich belastete Geisteskranke befinden sich in ihrem Triebleben auf der Stufe unvernünftiger Tiere“.

An anderer Stelle schreibt Dr. Mayer:

„Wenn darum ein Mensch der ganzen Gemeinschaft gefährlich ist und sie durch irgendein Vergehen zu verderben droht, dann ist es löblich und heilsam, ihn zu töten, damit das Gemeinwohl gerettet wird.“ (Quelle: http://www.ns-euthanasie.de/index.php/die-kirchen)

13 Jahre später, im Jahr 1940, setzen die Nationalsozialisten dann diese kirchliche Forderung in die Tat um.

Kirchen forderten den Verrat Deutscher, die Juden beherbergten

Sie waren es auch, die in Hirtenbriefen, verlesen von ihren Kanzeln, ihre Gläubigen dazu aufforderten, deutsche Nachbarn zu verraten, die Juden versteckten. Die Kirchen solidarisierten sich mit dem Dritten Reich. Sie waren seine ideologische Stütze und schufen mit ihrer Solidarität zur NS-Diktatur dessen moralische Legitimierung:

„Wir grüßen euch alle als die SA Jesu Christi und die SS der Kirche, ihr wackeren Sturmabteilungen und Schutzstaffeln im Angriff gegen Not, Elend, Verzweiflung und Verwahrlosung, Sünde und Verderben.“

Diese Parolen stammen nicht etwa von einem Nazi-Schergen, sondern von dem evangelischen Pfarrer Horst Schuhmacher. dieser begrüßte so auf dem Diakonentag 1933 die Gäste. Seine Zuhörer riefen ein dreifaches „Sieg-Heil“ und sangen das Horst-Wessel-Lied. (Quelle: http://www.zeit.de/1989/22/diener-gottes-und-des-unmenschen)

Heute koalieren die beiden Kirchen wieder mit den schlimmsten Feinden des Christentums (dem sie in Gestalt ihrer zentralen Führer nur formhalber, aber nicht von ihrer religiösen Haltung her angehören): Dem Islam und dem Sozialismus – und führen ihre Schäfchen direkt in den Untergang.

Die heutigen Kirchen sind von den ´68-ern und Folgegenrationen unterwandert

Was nur zu den einzigen Schluss zulässt, dass sie, die Kirchen, längst von Feinden der Christen und des Christentums unterwandert sind. Kirchliche Pharisäer in Gestalt von Priestern und Pfaffen marschieren heute Seite an Seite mit der Antifa:

“Lasst Kirchen brennen”, “Deutsche sind keine Menschen!”, “Für Massenvergewaltigungn von biodeutschen Frauen!”, “Bomber Harris: Do it again!”, Verschwinde Deutschland, du mieses Stück Scheiße”!

Die Kirchen marschierten demonstrieren Seite an Seite mit moslemischen Verbänden und Islam-Führern einer Religion, die Christen seit 1400 Jahren jagt, verfolgt und massenhaft ermordet bis zum heutigen Tag.

◦Im Sommer 2015 skandierten tausende Moslems in NRW „Juden ins Gas“.

◦Der Islam tötete 300 Millionen Nicht-Moslems in seiner bisherigen Expansionsgeschichte

◦Derzeit findet die größte Christenverfolgung in der Geschichte statt mit jährlich zwischen 100.000-150.000 ermordeter Christen in islamischen Ländern, wobei kein einziger Protest von Seien der offiziellen Kirchen zu hören ist

Und die Kirche verbündete sich mit der Religion, die verantwortlich ist für die Massenvergewaltigungen des Kölner Sex-Pogroms – anstelle die Rolle des Islam bei der systematischen Vergewaltigung von Christen in den islamischen Ländern zu geißeln.

Die Kirchen haben längst jedes Recht verloren, sich als Stimme der Vernunft, der Moral und der Nächstenliebe aufzuspielen. Viele der heutigen Kirchenführer führen ihre Millionen Christen direkt in die islamische Hölle und damit in ihre physische Vernichtung. Ihre Schäfchen folgen diesen Verbrechern im Kirchengewand wie Schafe ihren Besitzern in den Schlachthof.

Kirchenführer lehren wahrheitswidrig die Identität Allahs und des christlichen Gottes

Die Verbrüderung der Kirchen mit dem Islam unter dem Zeichen eines angeblich gleichen Gottes beider Religionen ist jedoch der schlimmste Verrat, dessen sich die Kirchen in ihrer 2000jährigen, von Verrat nicht armen Geschichte, schuldig gemacht haben.

Denn der islamische Gott hat nichts mit dem christlichen zu tun. Im Koran wird an diversen Stellen darauf hinwiesen, dass Christen “Ungläubige” sind – und damit den Tod verdient haben. Es wird darauf hingewiesen, dass der christliche Gott nicht identisch mit dem islamischen sein kann: denn der islamische Gott hatte keinen Sohn, der christliche sehr wohl. Dutzende Suren definieren Christen als “Ungläubige”:

“Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” (Sure 5:17)

Doch Pharisäer wie Bedford-Strohm oder Kardinal Woelki ignorieren dies und tun so, als wüssten sie über den Islam besser Bescheid als Moslems. als wären sie klüger als der Koran.

Im Islam Jesus war nur ein Prophet. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das “Siegel der Propheten” (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im Alten Testament durch Mose und Jesaja und im Neuen Testament durch Jesus angekündigt (Sure 2,67ff; 7,157).

Koran: „Gottverflucht ist wer behauptet, Christus ist der Sohn Gottes!“

Im Koran wird Jesus als Sohn Gottes geleugnet, doch unsere Pfaffen meinen, schlauer zu sein als der Koran und dienen sich dem Islam als einer Religion an, die angeblich denselben Gott hat.

Allein für die Aussage der Christen, Jesus sei der Sohn Gottes, werden sie vom Koran mit den Worten „gottverflucht“ gebrandmarkt – und sollen für diesen Frevel totgeschlagen werden. Denn der islamische Gott hat keine Kinder, und solches zu behaupten, ist in den Augen des Islam Gotteslästerung. Die mit dem Tode zu ahnden ist.

„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“ (Sure 9:30)

Nach der Lehre des Islam (KORAN) wurde Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4,157-158).

Die Kirchenführer stehen in ihrer Mehrzahl nicht mehr hinter dem Gott der Christen. Sie sind Verräter am christlichen Glauben und Diener Satans

Unwissen über den Islam kein das Motiv der Kirchenführer nicht sein. Sie wissen sehr wohl, was sie tun. Denn es genügt allein eine einzige Stunde im Internet, sich der fundamentalen Unterschiede zwischen Islam und Christentum bewusst zu werden.

Das Christentum gilt explizit als „Religion von Ungläubigen“. Es gibt Dutzende Fatwas, die dies bestätigen und von Moslem eine herablassende Haltung gegenüber dem Christen fordern. Der Islam verbietet jeden Kontakt mit Nichtmuslimen. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen.

Und so wird es auch von Islamgelehrten in ihren verbindlichen Rechtsgutachten (Fatawa) festgehalten. Wie in der folgenden Fatwa, in der Abdul-Aziz bin Baz, einer der prominentesten und einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert, Muslimen jeden Kontakt zu „Juden, Christen und anderen Ungläubigen“ ausdrücklich verbietet. Besonders und gerade während Weihnachten.

„Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen.

Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat uns davor gewarnt, diese Nichtmuslime nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden. Quelle: www.olamaashareah.net/nawah.php?tid=6879 (Datum des Rechtsgutachtens: 31. Oktober 2001, Institut für Islamfragen)

Und was „Ungläubigen“ blüht, das weiß jeder Moslem. denn an über 200 Sollen des Koran und an weiteren unfasslichen 1.800 allen der Sunna (Überlieferungen Mohammeds) werden sie aufgefordert, „Ungläubige“ zu töten – zu welchen eben auch und gerade Christen zählen:

„Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam.“

(Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, zweithöchster sunnitischer Theologe)

Der in einer Moschee Turins lehrende Imam Mohammed Kohalia wurde von Journalisten heimlich dabei aufgenommen, wie er seine Muslime dazu aufforderte, Christen und Juden zu hassen und für deren Tod zu beten (Quelle: http://mychristianblood.blogspirit.com/archive/2007/04/04/italy-prosecutors-to-probe-imam-s-alleged-death-to-christian.html)

„Man muss sie alle töten – und damit basta!“

(Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener)

Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…“

Allah sollte alle Polytheisten töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“

„Christen sind niedriger als Tiere“: Am 01.04.2010 wurde im Schweizer Fernsehen die Dok-Sendung „Hinter dem Schleier“ ausgestrahlt. In diesem Film wurde ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel wie folgt zitiert:

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier.

Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“….

Keine Einzelmeinung eines verirrten Moslemführers, wie Linke (die vom Islam in der Regel nichts wissen) und linke Kirchenführer (die über den Islam alles wissen sollten) automatisch einwerfen würden. Dieser Imam bezog sich direkt auf den Koran. Er paraphrasierte bei diesem Interview lediglich Sure 8:55, wo es wörtlich heißt:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Auch die Schiiten – der neben den Sunniten (90 Prozent der Moslems) zweitgrößte islamische Zweig – lassen keinen Zweifel, was mit „Ungläubigen“ zu geschehen hat:

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

Abu Hamza al-Masri, geboren als Mustafa Kamel 15. April 1958 in Alexandria, Ägypten, ein islamischer Prediger und einer der bekanntesten Muslime Großbritanniens, beginnt seine Ansprachen regelmäßig mit den Worten:

„Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde, Schlachtet die Ungläubigen ab, Errichtet das weltweite Kalifat.“

In den Chefetagen der beiden Staats-Kirchen sitzen Hochverräter am Christentum

Dessen ungeachtet kollaborieren Christenführer mit der mörderischsten aller Religionen der gesamten Menschheitsgeschichte. Der Chef der evangelischen Kirche etwa, der intellektuell daherkommende Bedford-Strohm, sagte sinngemäß, dass er jedes Mal, wenn er den Muezzin-Ruf hört, von Erhabenheit ergriffen wäre.

Sein antichristliches Glanzstück legte er letztes Jahr in Jerusalem hin, als er – zusammen mit dem Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx – „aus Rücksicht auf den Islam“ sein Kreuz ablegte. Und das am heiligsten Ort der Christenheit. Nun. mit Rücksicht hat diese Geste der beiden Kirchenfürsten nichts mehr zu tun. Es ist in Wahrheit die feige und komplette Unterwerfung der Kirchen unter dem islamischen Herrschaftsanspruch über die drei abrahamitischen Religionen.

Nie war der Islam demaskierter als derzeit. Es müssen also andere Gründe sein. Ein Grund ist, dass diese Kirchenführer in Wirklichkeit keine Christen sind, sondern dass die Kirchen unterwandert wurden von Linken, die im kirchlichen Gewand ihre antichristliche Zersetzungsarbeit durchführen, die direkt mit den Forderungen des Neo-Marxismus der Frankfurter Schule zusammenhängen. Und daher zum linken politischen Establishment zählen sind, das bekanntlich die Auslöschung der deutschen und europäischen Ureinwohner beschlossen hat, und das diese Ureinwohner mit Moslems ersetzen will.

Ein weiterer Grund mag darin liegen, dass die Kirche, beraubt ihrer 1500-jährigen grenzenlosen Macht seit dem Sieg der europäischen Aufklärung, wieder einen Silberstreif am Horizont zu sehen glaubt, was die Reinstallierung ihrer vor-aufklärerischen Macht anbetrifft. Und dazu sehen sie im Islam ein Gottesschenk: Denn diese Region ist per se mit einer totalitären Macht ausgestattet, die sie auch in Europa durchzusetzen gedenkt.

Im Fahrwasser dieser politischen Theokratie schwimmen viele der pharisäerhaften Kirchenführer in der klaren Hoffnung, von der Ent-Säkuralisierung Europas im Zuge der europäischen Islamisierung zu profitieren.

Dafür haben sie sich auf sie Seite des Teufels geschlagen – und sind selbst zum Antichristen geworden.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   22.April 2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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5 Antworten zu Unfaßbar: Kölner Kirchen „beten“ gegen die AfD

  1. Jan Favre schreibt:

    Macht euch keine Sorgen, Amtskirchen sind meistens fast leer, mit einem Paar alte Leute. Bis Ende des Jahrhunderts werden sie nicht überleben. Dafür werden evangelikalen Kirchen für AfD beten. Sie stellen das lebende Gesicht der Christenheit dar. Auch nicht vergessen, das messianische Judentum, die Religion unser Messiah gegründet hat, ist auferstanden.

  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Ein wüstes Konglomerat aus realistischen Einschätzungen und durchaus berechtigter Kritik, zusammen gemischt mit unverdautem Halbwissen und antikirchlicher Agitation („…die Kirche, beraubt ihrer 1500-jährigen grenzenlosen Macht …Reinstallierung ihrer vor-aufklärerischen Macht“). So bleibt nach der Lektüre des Artikels der unangenehme Eindruck, dass der Autor mittels zusammen geklaubter Zitate lediglich seinen Haß auf die „Pfaffen“ („Verbrecher im Kirchengewand“) tarnen wollte. Bei aller berechtigten und inhaltlich scharfen Kritik an der Kanzlerin lassen zudem Sätze wie „der verbrecherischen Bundeskanzlerin Merkel stellen, mit dem nicht minder verbrecherischen damaligen Reichskanzler Hitler“ einen klar denkenden Menschen nur mit dem Kopf schütteln. Wer den berechtigten Widerstand gegen die Transformation unseres Gemeinwesens als den nicht ernst zu nehmenden Amoklauf irregeleiteter Fanatiker diskreditieren will, ist so auf dem „allerbesten“ Wege. Da wird in gewissen Parteizentralen und Redaktionen nicht nur ein Korken geknallt haben…

    Nicht zum ersten mal stellt der Autor Behauptungen auf, die vielleicht seinem Weltbild, aber nachprüfbar nicht der Realität entsprechen („Die Kirche bereitet die spätere Vernichtung der Behinderten mit vor“) und absurd verzerrt sind („13 Jahre später, im Jahr 1940, setzen die Nationalsozialisten dann diese kirchliche Forderung in die Tat um“). Einem antiklerikalen Amoklauf gleich müssen dem Zerrbild („Sie waren es auch, die in Hirtenbriefen, verlesen von ihren Kanzeln, ihre Gläubigen dazu aufforderten, deutsche Nachbarn zu verraten, die Juden versteckten“) entgegenstehende Fakten wie beispielsweise der bestens dokumentierte Kampf der beiden Kardinäle Faulhaber (https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_von_Faulhaber) und von Galen (https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_August_Graf_von_Galen) komplett ausgeblendet werden. Man mag durchaus die Geschichte der katholischen Kirche im NS kritisch betrachten können, aber die akademische Redlichkeit gebietet es doch, wenigstens entgegenstehende Fakten zu nennen, Quellen zu zitieren und bei der Wahrheit zu bleiben.

    Pauschale und irrationale Rundumschläge („Die Kirchenführer …sind Verräter am christlichen Glauben und Diener Satans“ sowie „Handlanger des Teufels“) sind eine willkommene Steilvorlage für buntorientierte politisierende Geistliche, ihre Kritiker komplett als verschrobene Sektierer mit gestörtem Wahrnehmungsvermögen bezeichnen zu können.

  3. Querkopf schreibt:

    Auch in der NS-Zeit haben die Kirchen schon mit fachistischen Unrechtsregimen sympathisiert, so wie es die Kirchen fast immer in der Geschichte mit den Regierenden hielten und ihre Gläubigen zu ihrem Vorteil belogen. So war z.B. im „Amtlichen Kirchenblatt für die evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers“ vom 21.Juli 1944 denn auch zu lesen: „Dank für die gnädige Errettung des Führeres“ usw. nach dem gescheiterten Attentatsversuch. Unterzeichnet durch den damaligen Landesbischof (Anmerk.: Amtsblatt liegt dem Kommentator vor). Vor wegen Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt, nein, die Kirchen sind der verlängerte Arm des jeweiligen Regimes.

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