‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas

(www.conservo.wordpress.com)

von Giulio Meotti
* In den nächsten dreißig Jahren wird die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich um eine Milliarde zunehmen.

* Der französische Ökonom Charles Gave hat unlängst vorausgesagt, dass Frankreich 2057 eine muslimische Mehrheit haben wird – und diese Schätzung berücksichtigte nicht einmal die Zahl der erwarteten neuen Migranten.

* Zweifellos wird die explodierende Bevölkerung Afrikas versuchen, an die Küste eines wohlhabenden, senilen Europas zu gelangen, das sich bereits in einer demografischen Revolution befindet. Europa muss, um seine Kultur zu bewahren, harte Entscheidungen treffen und sich nicht nur zu Tode amüsieren. Die Frage ist: Wird Europa seine Grenzen und Zivilisation schützen, bevor es überflutet wird?

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist in diesem Sommer mitten in einem politischen Sturm gelandet – mit Rassismusvorwürfen – weil er gesagt hat, dass Frauen „mit sieben oder acht Kindern“ für den gegenwärtigen Zustand des afrikanischen Kontinents verantwortlich sind und damit laut Macron eine Herausforderung geschaffen haben, die „zivilisatorisch“ ist.

Die Vereinten Nationen geben Macron Recht. Laut dem jährlichen Bevölkerungsbericht der UNO, „World Population Prospects„, lebt derzeit ein Sechstel der Weltbevölkerung in Afrika. Bis 2050 wird der Anteil bei einem Viertel liegen, und am Ende des Jahrhunderts – wenn Afrika vier Milliarden Menschen haben wird – bei einem Drittel.

In Afrika gibt es heute viermal mehr Geburten als Todesfälle. Nach den Zahlen für 2017 beträgt die Gesamtfruchtbarkeitsrate 4,5 Kinder pro Frau gegenüber 1,6 in Europa. In den nächsten dreißig Jahren wird die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich um eine Milliarde zunehmen. Es ist nicht schwer vorstellbar, wie sich die massenhafte illegale Einwanderung durch einen noch nie da gewesenen demografischen Druck auf Europa auswirken wird. Die afrikanische Demographie hat bereits begonnen, den „alten Kontinent“zu erobern.

Als Deutschland vor kurzem mehr als einer Million Menschen aus dem Nahen Osten, Asien und Afrika seine Türen öffnete, sagten Befürworter offener Grenzen immer wieder, dass eine Million Migranten in einer europäischen Bevölkerung von 500 Millionen Menschen nichts ist. Das war jedoch der falsche Vergleich. Der richtige Vergleich ist zwischen Neuankömmlingen und Neugeborenen. 2015 und 2016 wurden in Europa 5,1 Millionen Kinder geboren. Im gleichen Zeitraum erreichten nach einem Pew Research Center-Bericht rund 2,5 Millionen Migranten Europa. Und da viele Länder wie Frankreich sich weigern, die Neugeburten nach ihrer ethnischen Herkunft aufzulisten, kann man nicht wissen, wie viele von Europas Geburten den muslimischen Gemeinschaften zugeschrieben werden können.

Andere UNO-Studien berichten auch über europäische Perspektiven, wenn „Europa“ nicht nur die EU, sondern den erweiterten Kontinent mit dem Osten bedeutet. 1950 waren es 549 Millionen Europäer, 2017 waren es 742 Millionen. Im Jahr 2050 werden sie voraussichtlich 715 Millionen betragen. Im Jahr 2100 wird die Zahl voraussichtlich auf 653 Millionen sinken. In 30 Jahren wird Europa also aufgrund des demografischen Zusammenbruchs 30 Millionen Menschen und bis zum Ende des Jahrhunderts fast 100 Millionen verlieren. Die „Geburtenkontrolle“ hat am effektivsten in Europa funktioniert, das sie demografisch nicht nötig hatte, und am schlimmsten in Afrika, das sie dringend braucht.

Innerhalb Europas wird es schrumpfende und wachsende Länder geben. Die wachsenden werden uns sagen, was für ein Kontinent es sein wird. Europa wird mit dem demografischen Druck aus Afrika von muslimischen Mehrheiten beherrscht werden.

Europa begeht soziale Euthanasie. Deutschland wird voraussichtlich 11 Millionen Menschen verlieren, Bulgarien von 7 auf 4 Millionen schrumpfen, Estland von 1,3 Millionen auf 890 Tausend, Griechenland von 11 auf 7 Millionen, Italien von 59 auf 47 Millionen, Portugal von 10 auf 6 Millionen, Polen von 38 auf 21 Millionen, Rumänien von 19 auf 12 Millionen und Spanien von 46 auf 36 Millionen. Russland wird voraussichtlich von 143 auf 124 Millionen schrumpfen.

Von den Ländern mit Bevölkerungswachstum wird erwartet, dass Frankreich von 64 auf 74 Millionen und Großbritannien von 66 auf 80 Millionen anwachsen wird. In Schweden wird ein Anstieg von 9 Millionen auf 13 Millionen und in Norwegen von 5 Millionen auf 8 Millionen prognostiziert. In Belgien wird mit einer Bevölkerung von 11 Millionen Menschen gerechnet, die um 2 Millionen zunehmen wird. Diese fünf europäischen Länder gehören auch zu den Ländern mit dem höchsten Anteil an Muslimen.

Darüber hinaus berichtete letzte Woche ein neuer Eurostat-Bericht, dass die Zahl der Todesfälle auf dem „alten Kontinent“ in einem Jahr um 5,7% gestiegen ist, was auf eine alternde Bevölkerung zurückzuführen ist, dass aber das demografische Wachstum in islamischen Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte gewaltig ist:

„Die höchsten natürlichen Bevölkerungszuwächse wurden in den östlichen Londoner Regionen Hackney & Newham (14 pro 1.000 Einwohner) und Tower Hamlets (12 pro 1.000 Einwohner) sowie in den nordöstlichen Pariser Vororten von Seine-Saint-Denis (13 pro 1.000 Einwohner) verzeichnet.

Der französische Ökonom Charles Gave hat unlängst vorausgesagt, dass Frankreich 2057 eine muslimische Mehrheit haben wird – und diese Schätzung berücksichtigte nicht einmal die Zahl der erwarteten neuen Migranten.

Letzte Woche gab das Office of National Statistics in Großbritannien bekannt, dass in diesem Jahr unter den neugeborenen Jungen ‚Mohammed‘ einer der populärsten Namen sei, und „bei weitem der beliebteste, wenn verschiedene Schreibweisen berücksichtigt werden“. Dasselbe gilt für die vier größten Städte der Niederlande. In der norwegischen Hauptstadt Oslo ist Mohammed nicht nur für neugeborene Jungen, sondern auch für Männer in der Stadt insgesamt der Top-Name. Man müsste blind sein, um den Trend nicht zu verstehen: „It’s the demography, stupid“.

Zweifellos wird die explodierende Bevölkerung Afrikas versuchen, an die Küste eines wohlhabenden, senilen Europas zu gelangen, das sich bereits in einer demografischen Revolution befindet. Europa muss, um seine Kultur zu bewahren, harte Entscheidungen treffen und sich nicht nur zu Tode amüsieren. Die Frage ist: Wird Europa seine Grenzen und Zivilisation schützen, bevor es überflutet ist?

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*) Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor. Englischer Originaltext: „Muhammad‘ is the Future of Europe“. Übersetzung: Daniel Heiniger, siehe: https://de.gatestoneinstitute.org/11246/europa-demographie-mohammed
www.conservo.wordpress.com   13.11.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu ‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……..Mohammed‘ ist die Zukunft Europas………

    Nicht immer vom Untergang Europas reden wenn nur Westeuropa aufgrund seiner Dummheit davon betroffen ist !!!

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  3. strafjustiz schreibt:

    >karlschippendraht: Bitte nicht immer so kurz Aussagen: > Ich spinne Ihren Gedankenfaden weiter, wie folgt: Sie wollen damit antönen, dass sich so klarsichtige, beherzte osteuropäische Länder wie Polen-Tschechien-Slowakei-(Oesterreich)-Ungarn u.a. christliche, die sich dann denen anschliessen könnten wie zB.Serbien, gar Ukraine, Teile Rumäniens, Griechenlands, ent-
    schliessen könnten, ihre Grenzen, mehr als zur Zeit, wirklich hermetisch gegen Osten abschottend zu schliessen. Es könnten daraus gar bürgerkriegerische Handlungen folgen, auch gegen die, wie Sie schrieben „dummen“ ehemaligen Kolonialistenländer Afrikas GB, F, D, B, P // Ferner wird nie hinterfragt, woher denn diese zu kleine, ungenügende Geburtenrate der entwickelten, eman(n)-
    zipierten Länder wie D, GB, F, I, CH von 1,4 bis 1,6 stammt. Was macht denn Afrika anders als diese? Wieso wird auch da nie von den Ursachen gesprochen? Wieso kann Europa seine Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung nicht erhöhen? Bin ich immer der einzige, der den Finger auf die wunde Stelle legt? Klardeutsch schreibt? Westeuropa hat 2 grosse, selbstzerflei-schende Bruderkriege hinter sich, die dadurch fehlenden Arbeitskräfte holte es sich ab den 1950ern im Süden und Osten (Türkei), die sich dann auch wieder evo-, eva-lutiv sozial nach oben entwickelt haben, die 2., ganz bestimmt aber die 3. Generation schon nicht mehr die Hand-schmutz- Arbeit der Väter verrichten wollte, sondern auch unistudieren. ==> Je mehr kopflastig aber so eine vermittelständigte Gesellschaft wird, desto unfruchtbarer ist sie….. Und jetzt kommt der Schlusspunkt: Die ganze gewaltige-Einwanderungs-Bevölkerungsvermehrung wäre ja +/- verkraftbar (denn auch die Zugezogenen hätten, angepasst, mit der Zeit weniger Nachwuchs), wenn dahinter nicht die Islamisierung > MOHAMMEDiSiERUNG > THEOKRATIiSiERUNG Europas stünde eines Kontinents, dessen eigene Religion wegen unklaren Lehrversen selber religions-ideologisch angeschlagen ist, mit hinterfragwürdigen Dogmen, die ich selber in den letzten Monaten autodidaktisch studiert habe, mit einem Vatikan, der 2 sich befehdenden Päpste, dessen Chef die Islamisierung EUropas noch begrüsst, um sie als Waffe für eine christliche Neu-Missionierung zu gebrauchen, denn der Widersacher ist immer nur sooo stark, wie der andere = wir ideologisch angeschlagen bis schwach sind. Im christlicheren Osteuropa könnte diese hintergründlerische Franziskus-Ueberlegung noch wirken, nicht mehr aber im Gedanken „freien“ WEST-EUropa. Und genau auf diese Achillesferse hat es die g e w a l t tätig gesinnt- & -geplante Mohammedisierung abgesehen, sobald sie sich mal bei uns etabliert und konsolidiert hat (so um 2040), um dann zuzuschlagen. Daraus würde dann der „2. Dreissigjährige Krieg“ entstehen, wo auch USRAEL ein vitales Interesse am guten > islamneutralisierten Im so global ausgearteten Europakonflikt würden dann aber auch alle Grossmächte aufeinanderstossen: mit unabsehbaren END-Folgen. 16.11.17

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