Özil/Gündogan und die „Integration“ – eine ernüchternde Analyse von Seyran Ates

(www.conservo.wordpress.com)

Von Seyran Ateş

Wenn wir zwei Dinge aus der Debatte um die gemeinsamen Fotos von Özil und Erdogan mitnehmen können, lass es diese sein:

  1. Viele „Integrations“-Preisverleihungen sind ihre Sendezeit nicht wert
  2. Integration findet nicht statt, wo die Diskussion um ihre Fehlungen bei jeder sich bietenden Möglichkeit verbannt wird.

Über Jahrzehnte hat sich in unserem Land eine diskursive Vormachtstellung jener breit gemacht, die einen schönen Schein für wertvoller halten als eine tiefgreifende, bisweilen schmerzhafte Analyse der Wirklichkeit.

Wo sind wir falsch abgebogen?

Die Geschichte von Özil ist auf eine Art natürlich einzigartig:

Bejubelt von Millionen, ein Held. Als Superstar vom Feuilleton für den Beitrag zur vermeintlichen Anpassung an die hiesige Gedanken- und Wertewelt ausgezeichnet.

Leider ist sie auf eine andere Art ganz und gar nicht einzigartig: Aufgewachsen in der Freiheit des Rechtsstaates und beschützt von seinen Verteidigern, wendet sich heute eine ganze Generation einem zutiefst autoritären Geist zu – und wählt einem Land einen Herrscher an den Hals, der für die Freiheit Andersdenkender in etwa gleich viel über hat wie Özil für einen Wadenkrampf beim Elfmeterschießen.

Dass dieser doppelte Boden die Realität so lange verbergen konnte, wurde auch dadurch möglich, dass uns beständig – Jahr ein, Jahr aus – weiszumachen versucht wurde, Integration würde schon gelingen, wenn nur die Hürden dafür möglichst niedrig wären.

Also wurde darauf achtgegeben, dass Hürden möglichst niedrig waren.

In einigen Bereichen war dies tatsächlich förderlich.

Aber es wurden im gleichen Atemzug eben auch Prinzipien weggewischt und für nichtig erklärt, die für das reibungslose Funktionieren einer liberalen Demokratie unerlässlich sind:

Wem gesagt wird, man werde sich schon auf möglichst all seine Befindlichkeiten einstellen, der findet keine Motivation, etwas an seinen tradierten Denkmustern – zum Beispiel bezüglich der individuellen Freiheit – zu ändern. Immer mehr Gemeinden in unserem Land beginnen die fatalen Auswirkungen dieser Praxis zu spüren.

Zum Gelingen der Jahrhundertaufgabe Integration braucht es nicht weniger als ein fundamentales Umdenken. Wir müssen wegkommen von der wirkmächtigen Überzeugung, Probleme würden weniger, wenn man sie nicht ständig anspreche.

Sprechen wir darüber! Darüber, wie es kommt, dass Herkunft und Religion auf dem Pausenhof plötzlich wieder mehr zählen als die Werte der Aufklärung. Und darüber, was geschehen muss, um diese Entwicklung wieder umzukehren.

Die Antwort auf diese Frage ist sicherlich keine leichte, aber zumindest bei einem bin ich mir todsicher:

Wer bei einem Foul nicht pfeift, der braucht sich über fehlendes Fair Play nicht zu beklagen.

(gefunden auf Facebook : https://www.facebook.com/groups/181793015663374/permalink/368334407009233/)
www.conservo.wordpress.com     15.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Özil/Gündogan und die „Integration“ – eine ernüchternde Analyse von Seyran Ates

  1. Kerstin schreibt:

    Bravo! Guter Beitrag!
    Ich wünsche dieser „Mannschaft“ bei der WM alles erdenklich Schlechte!

  2. ceterum_censeo schreibt:

    Ich bekomme immer mehr den Eindruck, daß sich bei Özil, Gündowahn und Cons. ein ‚geistiger Wadenkrampf‘ breitgemacht hat…

  3. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    JA SCHLIESSE MICH DEN ANDEREN KOMMENTATOREN NUR AN UND ERGÄNZE NOCH WER DIESES MULTIMILLINÄRE NOCH ALS SPORTLER SIEHT PERVERTIERT DEN SPORT! AUCH JOGI LÖW MUSS WEG EIN TRAINER DER OFFEN ZU MULTIKULTI UND DEN GRÜNEN STEHT IST KEIN FUSSBALLTRAINER !

    • Kerstin schreibt:

      Offenbar gibt es merkwürdige „Verstrickungen“ zwischen Löw und seinen „Beraterfirmen“, die unter türkischem Einfluss stehen!
      Da könnte es sein, dass er „Rücksicht“ auf die Befindlichkeiten seiner „Berater“ nimmt bei der Entscheidung, WEN er nominiert…..

    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Jogi‘ ‚Löw‘ den Löwen vorwerfen. Da ist er in guter Gesellschaft!

  4. Rasputin schreibt:

    Frau Ates hat Recht in ihrer Analyse und unser politisches nach Macht geiferndes MerkelSPDGrüneGelbe Regime hat es geschafft, selbst Muslime die eine Aufklärung wollen und historische Distanz zu Mohammed in Lebensgefahr zu bringen. Unsere Zivilisation soll für größenwahnsinnige Machtansprüche Feudaladel zu spielen nebst Papst Franziskus der die Menschheit unter die UNO Religion knechten will und alle anderen Religionen ausradieren mittelalterlicher Barbarei die Pforten öffnen. Bundestrainer Löw ist für Deutschland eine Schande, trotz seiner Erfolge, weil er als Busenfreund von Katrin Göring E bewusst mithilft für den Multikulturalismus Deutschland zu zerstören. Mit dieser Entscheidung diese Erdogan Spieler für Deutschland spielen zu lassen, hat sich Löw als Feind Deutschlands verraten, dem nur die Kohle wichtig ist. Fußballfans wird es schwer fallen dem Spektakel die rote Karte zu zeigen und wahr haben zu wollen, dass ihre Illusion wie eine Seifenblase platzt, wenn sie abgelenkt nicht bemerken, wie unser Land von Merkel und Konsorten weiter in den Untergang getrieben wird.

    • Ingrid Jung schreibt:

      Sorry, einmal zu viel geklickt.

      Nun wünsche ich Herrn Löw ein Totalversagen seiner Supermannschaft und das in Russland. Fände ich toll.

  5. Ingrid Jung schreibt:

    Guter Beitrag Bravo.Diesen Özil und Gündogan hat man in Deutschland ihre sehr mässige Intelligenz mit sehr grossen Mengen Geld zugekleistert. Ihre türkische Arroganz schreit zum Himmel, denn ausser Treten haben die doch nichts zu bieten.Keine Hymne singen, alle Annehmlichkeiten unseres Landes hinnehmen und Erdowa verehren . Das passt!!.Dieser ganze Fussballblödsinn wird doch nur dem dummen Volk zur Verblendung aufgezwängt, um von der versauten Politik abzulenken.

  6. Ingrid Jung schreibt:

    Guter Beitrag Bravo.Diesen Özil und Gündogan hat man in Deutschland ihre sehr mässige Intelligenz mit sehr grossen Mengen Geld zugekleistert. Ihre türkische Arroganz schreit zum Himmel, denn ausser Treten haben die doch nichts zu bieten.Keine Hymne singen, alle Annehmlichkeiten unseres Landes hinnehmen und Erdowa verehren . Das passt!!.Dieser ganze Fussballblödsinn wird doch nur dem dummen Volk zur Verblendung aufgezwängt, um von der versauten Politik abzulenken.

  7. Semenchkare schreibt:

    Die faseln ständig was von Integration. Ts ss s!
    Wer sagt denn das ICH (und wahrscheinlich mehrheitlich die Bio-Deutschen auch) das überhaupt will? Mhmm?
    Also: Assimilation ohne wenn und aber, oder RAUS aus unserem Land!

    • gelbkehlchen schreibt:

      Warum müssen wir in unserem dichtbesiedelten Deutschland alle Bürger dieser Erde integrieren? Sind die Fremden unfähig, bei sich zu Hause ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen? Wir sind nicht deren Aufbausklaven, die müssen sich selber was schaffen! Es ist zutiefst egoistisch, sich woanders ganz bequem ins gemachte Nest zu setzen, anstatt sich fleißig selbst etwas aufzubauen.

  8. lostlisa schreibt:

    1954 („Wunder von Bern“) war gestern.
    Ich bin fassungslos und kann die Entscheidung von Löw und Management nicht nachvollziehen.
    Geht es hier nur um Geld oder gewinnen um jeden Preis? Koste es, was es wolle? Dabei ist allen die Vertretung unserer Nation so was von egal.
    Ich identifiziere mich nicht mehr unserer Mannschaft.
    Lieber können die Italiener, Brasilianern Isländer, etc. gewinnen, denn die können wenigstens noch ihre Hymne singen und sind stolz auf Ihre Mannschaft/Nation.
    Welchen Wert hat noch eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft, wo Spieler nicht einmal unsere deutsche Hymne mitsingen, dafür aber Erdoğan huldigen? Von welchem „deutschen“ Team spricht da eigentlich Löw und DFB-Team?

  9. brandenburg schreibt:

    die beiden jungen Männer spielen doch nur Fußball und dafür wurden sie gekauft! Was wird denn da erwartet? Deshalb sind sie weder deutsch noch vertreten sie deutsche Werte. sie haben lediglich einen deutschen Pass.
    An erster Stelle sind sie Türken, fühlen türkisch und denken türkisch. Die Minarette sind die Speerspitzen….. und das deutsche Konto (oder monegassisches Konto) ist Selbstzweck.
    Wer hat da etwas Anderes erwartet? wer würde anders handeln? Naiv!!!

    • gelbkehlchen schreibt:

      Es gibt aber schon Menschen, die könnten bei solch einer doppelbödigen Moral und widersprüchlichen Verhalten nicht in den Spiegel gucken. Diese Leute sind halt Fremdenlegionäre und keine Deutsche.

  10. Ulfried schreibt:

    1. ist Fußball für mich das infantil Unsinnigste was es gibt. Wenn 22 erwachsene Männer mit einem Ball spielen ist mir das nicht halb so wichtig wie der Wasserstands- Pegel unseres Dorfteiches
    2. Das Geld das die bekommen müssen wir als deutsche Steuerzahler erarbeiten (Geld- Schöpfung) und werden bei Rente, Steuern, Sozialleistungen um die Früchte unserer Arbeit betrogen
    3. Sollen die bei ihrem Präsidenten bleiben und uns in Ruhe lassen, es gibt wichtigeres als solche Seifenblasen. Doppelte Saatsbürgerschaft für Leute die die deutsche Hymne nicht mitsingen?
    Wenn die stattdessen den Koran zutieren bete ich zu Jesus Christus mir diese Leute vom Halse zu schaffen.
    Ich habe jetzt 50 Jahre für mich und mein Deutschland gearbeitet für das was Menschen wirklich brauchen auf’m Bau, im Schiffbau und seit meinen Kunsthüften seit 20 Jahren als Fernfahrer – ist das lustig? Warum bekomme ich weniger Geld als diese „Spieler“? Wann läuft das Faß der deutschen Geduld über?

    • ceterum_censeo schreibt:

      Finde auch: 22 und ein einziger Ball?
      Soll man doch jedem einen Ball geben, dann brauchen sich nicht alle 22 um den einen Ball zu balgen!

      Und biliiger wäre die Anschaffung von 22 Bällen auch noch statt der Millionmengehälter, für Leute, die es vielleicht in den Beinen haben, dafür aber meist nix im Kopf!

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