Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

(www.conservo.wordpress.com)

von David Berger *)

(Hunde gelten im Islam als „unrein“)

In dem kleinen niederländischen Ort Schiedam bei Rotterdam ist es zu einer Art Messerangriff gekommen, die bislang in Europa noch selten sind, sich aber bald im Rahmen der Islamisierung stark ausbreiten könnten.

Als Polizisten mit dem Polizeihund die Wohnung eines 26-jährigen Syrers betraten, hat dieser – ausgestattet mit einem großen Messer und einer Axt – sofort begonnen, auf den Hund einzustechen. Dabei schrie er immer wieder laut „Allahu Akbar“.

Da die Polizei die Eskalation nicht auf anderem Weg stoppen konnte, schoss sie den Mann handlungsunfähig. Er kam verletzt in ein Krankenhaus. Der Hund erlag seinen Verletzungen.

Zu dem durch den Islam motivierten Hass auf Hunde:

„Unrein“: Brutale Attacken auf Hunde und Hundebesitzer jetzt auch in Europa

Gestern kam es auch in Deutschland zu einem Zwischenfall mit einem Messermann, vorgestern hat ein fanatischer Moslem im belgischen Lüttich zwei Polizisten und einen Passanten umgebracht. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat und lobte den Mörder als „Soldaten des Kalifats“.

Ein Ex-Polizist und  Fachmann für islamistischen Terror zur extremen Häufung der ohnehin zahlreichen Messerattacken in den letzten Tagen achselzuckend zu PP: „Was wollen Sie? Es ist Ramadan!“

(Original: https://philosophia-perennis.com/2018/05/31/ramadan-in-rotterdam-mann-ruft-allahu-akbar-und-sticht-auf-hund-ein/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
www.conservo.wordpress.com     31.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Ramadan in Rotterdam: Mann ruft „Allahu Akbar“ und sticht auf Hund ein

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……… Der Hund erlag seinen Verletzungen……..

    Umgekehrt wäre es besser gewesen !!!

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  3. Blindleistungsträger schreibt:

    Meiner Ansicht nach sind diese Leute psychisch labil und bewegen sich permanent an der Grenze zum Ausrasten. Das Fasten, das ja eh nur während der hellen Tagesstunden stattfindet, wird mehr als Ausrede/Entschuldigung/Rechtfertigung benutzt als es tatsächlich ursächlich ist. An einem warmen Tag erst Abends zum Essen zu kommen, haben sicher schon viele unter uns erlebt. Zu Mord und Totschlag kam es deswegen jedoch nicht.

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. Querkopf schreibt:

    Schade, dass der Hund ihm nicht vorher an die Kehle gegangen ist …
    Vielleicht sollte man die Hund besser dressieren.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Und um die Abartigkeit dieses ‚Menschen’schlages zu dokumentieren, seh man sich einmal das bei ‚youtube‘ vorliegende Video über die ‚Behandlung‘ von Hunden in Pakistan an.
    Aber Vorsicht: das braucht starke Nerven! Und bei schwachem Magen lieber vorsorglich einen K***eimer bereitstellen!

    Und so ein abartiges Gesox soll für uns hier eine ‚Bereicherung‘ sein???

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  7. Weiß jemand, was es bedeutet, wenn einem ein Muslim sowas wie Patchouli-Duft an die Jacke schmiert? Natürlich hat er das ungefragt gemacht und konnte überhaupt kein Deutsch sprechen. Jemand meinte dann später, der wäre Pfarrer, also wohl eher Imam oder sowas. Wie auch immer, ich dachte erst noch, das ist so eine Art freundlicher Versuch gewesen über einen orientalischen Duft eine wohlwollende Verbindung herzustellen. Dann ist mir eingefallen, dass ich vielleicht unrein für den bin und der mich mit dem Duft vielleicht reinigen wollte. Also, ehrlich, langsam reicht’s sogar mir.

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  8. lostlisa schreibt:

    @Schippendrath
    Genau meine Meinung.
    Armer Hund, mein Mitgefühl den Besitzern.
    Es bestätigt meine Theorie, das sind keine Menschen. Das sind wilde Tiere. Aber selbst Tiere sind besser sozialisiert als diese Subjekte.

    Flensburg
    Jetzt geht es bestimmt im Namen der Gutmenschen auch der Polizistin, die eines der „armen Goldstücke“ von Merkel in Flensburg erschossen hat, bestimmt auch an den Kragen, denn der Täter war bestimmt schwer traumatisiert, hatte eine schwere Kindheit und wurde bestimmt rassistisch angegriffen worden, als er sein Messer zückte. Übrigens bei uns in der Familie und Bekanntenkreis ist es nicht üblich mit einem Messer zu verreisen.

    Würde ich Pfefferspray gegen ein „Goldstück“ anwenden, wenn es droht, mich oder meine Tochter zu vergewaltigen. Gegen wieviele Straftatbestände würde ich da verstoßen? Zu wieviel Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis würde ich verurteilt? Bestimmt muß ich bestimmt eine Fußfessel tragen.

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    • Querkopf schreibt:

      @lostlisa
      Natürlich die Höchstrafe dann für Sie! Ihnen kann man ja keine (Richter-Zitat aus Zwickau) „Haftempfindlichkeit“ diagnostizieren, wie diesen freilaufenden ….

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