Zehn kritische Fragen an die bisherigen Wähler der GRÜNEN

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörg Gebauer*)

  • #Politik
  • #Demokratie
  • #EU
  • #Gruenen

Im Laufe der letzten 3 Jahre habe ich diese 10 Fragen mehrmals in meinem Bekanntenkreis und auch auf verschiedenen Blogs und Facebook-Seiten verschickt.

Die Reaktionen lesen Sie unten…

.1. Verkörpert die EU überhaupt (noch) die basis-demokratischen Werte, für die die GRÜNEN einst eingetreten sind?

Schenk uns bitte ein Like auf Facebook! #meinungsfreiheit #pressefreiheit

Danke!

Wo gibt es die früher immer eingeklagten Mitwirkungs-Rechte der EU-Bürger?

Was ist aus der alten und z.T. berechtigten Kritik der Grünen an dem „Moloch EU“ geblieben?.2. Was sagen wir den im Islam unterdrückten Frauen, den im Islam gefolterten Homosexuellen?

Wie steht Ihr zur Todesstrafe in den islamischen Ländern?

Warum sollte Deutschland nicht die diplomatischen Beziehungen zu Ländern abbrechen, die an Homosexuellen oder Frauen, die angeblich „Ehebruch“ begangen haben, die Todesstrafe vollstrecken?

.3. Führt die Islamisierung zu einem Rechtsruck in Europa, der so reaktionär sein könnte, daß ihn auch „unsere“ Linken und GRÜNEN keinesfalls haben wollen?

Macht es die Grünen nicht skeptisch, daß durch die Migration nach Europa mittelalterliche Werte hereinkommen, gegen welche ausgerechnet die Grünen und die 68er so sehr rebelliert hatten?

Sind die so geschmähten „Rechtspopulisten“ nicht im Ergebnis sogar z.T. die Verteidiger moderner westlicher Werte, wie sich diese früher die Grünen auf die Fahne geschrieben hatten?

.4. Rauben uns zu viele internationale Vereinbarungen die Chancen, sich überhaupt noch in „demokratische“ Prozesse ernsthaft hinein zu begeben?

Kann Demokratie nicht u.U. auch gerade daran ersticken, daß es in jedem zweiten Satz heißt: „Ja, aber da steht EU-Recht gegen…“?

.5. Wie kann Nachhaltigkeit und die dafür erforderliche Selbstverantwortlichkeit überhaupt funktionieren, wenn jedes private, regionale und authentische Vorsorgen im nächsten Augenblick durch nicht kontrollierbare zentrale Administrations-Entscheidungen zunichte gemacht werden kann?

Ein Beispiel dafür ist die Nullzins-Politik im Euro-Raum: Private Vorsorge wird damit erschwert bis unmöglich gemacht.

.6. Wollen wir solidarisch mit den Schwachen oder wollen wir solidarisch mit den Faulen sein?

Diese Frage gilt es, auf Bundes- sowie auf internationaler Ebene zu stellen.

Kann es sein, daß der alles reglementierende Staat einfach überfordert ist? So, wie es eine alte Sichtweise der Grünen eigentlich früher auch war?

.7. Wer steht mitten im Nahen Osten an vorderster Frontlinie zu einem rechtslastigen, reaktionären Islam mit einem Frauenbild, welches doch einst die 68er in der westlichen Welt zu einem berechtigten Protest veranlaßt hatte?

Ist das Israel oder ist das die sogenannte „Palästinensische Autonomie-Behörde“?

Bei allen Fehlern, die Israel sicherlich auch macht: Muss für uns – als Demokraten – es nicht vordringlich sein, den einzigen demokratischen Rechtsstaat im Nahen Osten zweifelsfrei zu unterstützen?

.8. Was ist wichtiger: Volkssouveränität oder Staatssouveränität? Und welche Konsequenzen leiten wir daraus ab?

Wer sind die neuen Etatisten?

Was wurde aus dem radikal-demokratischen Politik-Ansatz der Grünen?

Kommen den Grünen denn gar keine Zweifel, wenn sie den zentralen, bürokratischen Staat sehen, der jetzt auch noch „als EU“ massiv ausgebaut werden soll?

Wo bleiben da die basis-demokratischen Mitwirkungs- und Gestaltungsrechte der Bürger?

.9. Bei 48% Wahlbeteiligung in Deutschland (Europawahl 2014) hat die EU nur eine sehr bedingte Legitimation.

Hieß es früher: Bei US-Wahlen geht ja noch nicht einmal die Hälfte des Wahlvolkes hin, so hat sich für die GRÜNEN die EU immer mehr zu einem Heiligtum entwickelt, desto weniger zur Wahl überhaupt hingehen.

Sehen die Grünen – so wie sie es früher taten – nicht das riesige Legitimations-Problem der EU durch eine hohnsprechende niedrige Wahlbeteiligung?

.10. Was wurde aus der alten Forderung nach Volksentscheiden und direkter Demokratie?

Soll es etwa nur dann basis-demokratisch zugehen, wenn die voraussichtlichen Ergebnisse dem grünen Weltbild entsprechen?

Die Grünen waren einst Vorreiter in Sachen „Volksentscheid“. Ist das jetzt alles hinfällig, nur weil man befürchtet, daß sich andere (die bösen Rechten) in inhaltlichen Fragen bei Volksentscheiden durchsetzen könnten?

Im Laufe der letzten 3 Jahre habe ich diese 10 Fragen-Blöcke mehrmals in meinem Bekanntenkreis und auch auf verschiedenen Blogs und Facebook-Seiten verschickt.

Dort gibt es viele Anhänger der Grünen sowie etliche Anhänger der SPD und der Linken.

Letztere hätten sich auch angesprochen fühlen dürfen…

Obwohl Hunderte hätten ganz ruhig und sachlich antworten können, tat dies am Ende nur eine einzige Person.

Es war eine halbherzige Antwort und auf eine erneute Replik meinerseits, wollte er auch schon gar kein Wähler der Grünen mehr sein.

Eigentlich (und das ist ja ehrenwert) wollte er nur die Fahne noch etwas hochhalten…

*) https://www.fischundfleisch.com/joerg-gebauer/zehn-kritische-fragen-an-die-bisherigen-waehler-der-gruenen-49016

www.conservo.wordpress.com     15.08.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Zehn kritische Fragen an die bisherigen Wähler der GRÜNEN

  1. Ela schreibt:

    Zuerst sollte man fragen von wem und warum EU geschafft worden ist und da wenn man richtig sucht kommt erschreckende Erklärung
    http://smoloko.com/?p=16323
    Dann kann man fragen warum vernarrte in Pädophilie und jeder Abartigkeit giftgrüne Kloake immer noch das Sagen hat.
    http://www.riksavisen.no/homocaust-killing-the-innocence-save-the-children/

  2. karlschippendraht schreibt:

    Die 68er – AL – Grünen sind niemals ernsthaft für demokratische Werte eingetreten . Sie waren auch nie eine wirkliche Umwelt-Partei . Diese gewalttätigen Chaoten haben damals mit der wirklich grünen Partei unter Herbert Gruhl fusioniert , um sich einen grünen Tarnmantel umhängen zu können . Denen ging und geht es niemals um ernsthafte Politik , sondern diese Selbsthilfegruppe psychisch Kranker braucht Terror , Gewalt und Chaos als therapeutische Hilfsmittel .

  3. merxdunix schreibt:

    Ich darf’s mal versuchen, denn ich hab auch schon mal die Grünen gewählt:
    zu 1. Von den Grünen ist nur die Farbe übrig. Alles andere wurde von Bündnis 90 assimiliert, eine von der Stasi gegründete Infiltrationseinheit, um nach dem Ende der DDR möglichst schnell politisch Fuß zu fassen und der BRD den Sozialismus unterzuschieben. In dem Zuge ist auch die Idee der Basisdemokratie in die Mottenkiste gewandert, denn die EU betreibt zwar Scheindemokratie, herrscht aber totalitär, ist quasi eine Lightversion der chinesischem KP.
    zu 2. Den Schlampen und Schwuchteln sagen die Grünen: Wo die Würde des Menschen unantastbar ist, in Deutschland also, dort ist es die Schande logischerweise auch. Es ist daher jeden seine Sache, sich des einen oder anderen zuzuwenden, nicht die der Politik. Das GG verbietet es förmlich, sich der Würde eines Menschen anzunehmen. Man muss es nur wörtlich nehmen.
    zu 3. Die 68er sind heute vermögend, insofern sie die Zeichen der Zeit erkannt haben, und deshalb darauf angewiesen, dass jemand für ihr Geld arbeitet, damit sie ihren Reichtum ausleben können. Es müssen daher gesellschaftliche Spannungen importiert werden, um ausreichend Geldsklaven dem kleineren Übel zuzuführen, dem Arbeiten im Tausch gegen soziale Sicherheit. Rechtspopulismus ist dabei ein probates Mittel, um die sozialen Spannungen anzuheizen. Entscheidend ist jedoch allein, dass die Bürger ihre Pflicht tun. Nach Feierabend dürfen sie dann gern wo auch immer ihren Frust ablassen.
    zu 4. Keine Sorge, die Grünen werden der Demokratie nur soweit die Luft abdrücken, dass sie nicht gänzlich erstickt, sondern ihrem Willen folgt. EU-Recht ist nur der Knebel hierfür.
    zu 5. Die Grünen haben nunmehr die Lizenz zum Gelddrucken und brauchen daher weder Zins noch Tilgung. Schuldknechtschaft ist ihr vorrangiges Ziel und wenn erst alle ausreichend verschuldet sind, sagen sie ihnen schon, wo es lang geht. Selbstverantwortung ist dabei nicht im Sinne grünen Verständnisses von Nachhaltigkeit. Wo kommen wir hin, wenn jeder tut, was er für richtig hält?
    zu 6. Die Grünen sind mit beiden solidarisch, denn sowohl die Schwachen als auch die Faulen richten den geringsten ökologischen Schaden an. Unsolidarisch sind die Grünen nur mit den Fleißigen und Starken. Wenn die schon das Arbeiten nicht lassen können, dann sollen sie auch daran zugrunde gehen. Vernichtung durch Arbeit ist daher absolut zielführend.
    zu 7. Der Schaukampf zwischen Juden und Palästinensern ist so lange wie möglich fortzuführen, denn er lenkt unsere Geldknechte wirksam von den Machenschaften vor ihrer Haustür ab. Die Grünen unterstützen daher beide Seiten und werden das Kräfteverhältnis so steuern, dass Sieger und Verlierer das Martyrium endlos fortsetzen. Soviel ist ihnen die Sache wert.
    zu 8. Am wichtigsten ist die Souveränität der Ökofaschisten, als andere ist belanglos. Die neuen Etatisten sind die Grünen dabei selbst und welches radikal-demokratische Konzept sie verfolgen, lesen Sie zu 4.
    zu 9. Ein totalitäres System bedarf keiner Legitimation, denn Heiligtümer sind über jeden Zweifel erhaben.
    zu 10. Diese Forderungen bezweckten doch lediglich, den Grünen zu der angestrebten parlamentarischen Stärke zu verhelfen. Diese ist nunmehr erreicht und insofern hat es sich erübrigt, daran festzuhalten, so wie jeder beim Erreichen des Ziels aus dem Fahrzeug aussteigt.

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