Nur das Beste für die Gäste

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider – Frauenbündnis *)

Neue Sachen für Gäste. Neue Hose, neue Weste, eine junge, frische Frau für den Mann aus WeißManNichtGenau.

Und der Opa und die Olle wühlen täglich in der Tonne, tragen Löcher in den Hosen, essen Katzenfutter aus den Dosen.

Denn das haben sie verdient. Sind sie doch vor 1000 Jahren in den Orient gezogen, haben Afrika belogen und vor 80 Jahren – obendrauf – noch die ganze Welt betrogen.

Und so muss die Oma darben und die ew’ge Schuld abtragen. Auch den Kindern und den Enkeln ist Vergebung nie zu schenken.

Neue Sachen für die Gäste. Neue Hose, bunte Weste. Omas Garten, ihre Schätze – nur geliehen von den Gästen mit den schönen, weißen Westen.

*****

*) „Das Frauenbündnis“(ohne weiteren Zusatz!) ist eigenständig, parteiunabhängig und initiativübergreifend tätig und arbeitet deutschlandweit. Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit jedem Bündnis, das uns dabei hilft, das Bewusstsein für die zahlreichen Opfer von Migrantengewalt zu wecken.

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www.conservo.wordpress.com     1.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Nur das Beste für die Gäste

  1. Artushof schreibt:

    Ist die Demokratie am Ende?

    Der Antrag der AfD-Fraktion auf eine öffentliche Sitzung zur Petition gegen die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes wurde ohne Debatte abgelehnt.

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  2. Artushof schreibt:

    Das NetzDG, „1984“ und „Fahrenheit 451“ lassen grüssen.

    Eine Woche, nachdem die Petition 85565 zum Migrationspakt nach langem Hinhalten endlich auf dem Bundesportal zur Mitzeichnung veröffentlicht worden war, und drei Wochen vor Ende der Zeichnungsfrist wurde am Freitag, 30. November 2018, um 13:46 Uhr das Diskussionssforum abgeschaltet und sämtliche bisher getätigten Diskussionsbeiträge gelöscht.
    Die Begründung ist in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich:
    (Zitat) … „da das Forum zu dieser Petition während seiner Laufzeit von einer Vielzahl von Beiträgen geprägt war, die gegen die zustimmungspflichtigen Nutzungsrichtlinien verstießen und eine sachgerechte Moderation auf Grund der hohen Anzahl derartiger Beiträge nicht möglich ist, haben die Obleute des Petitionsausschusses beschlossen, das Diskussionsforum gemäß Punkt 9.3 der Richtlinie für Öffentliche Petitionen vorzeitig zu schließen“ (von Admin)
    Die Behauptung, man sei überlastet, ist so peinlich wie die Unfähigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr, die unsere Kanzlerin nicht sicher zum G20-Gipfel 2018 nach Argentinien fliegen konnte (Merkel durfte mit einer normalen Linienmaschine fliegen).
    Zudem wird offenkundig, dass nicht einmal die Verwaltung des Deutschen Bundestags in der Lage zu sein scheint, den Forderungen des von der Regierung durchgepeitschten NetzDG gerecht zu werden, wonach jedes Internetportal Sorge dafür zu tragen habe, dass „problematische“ Beiträge geprüft und bei berechtigten Zweifeln an ihrer Veröffentlichbarkeit gelöscht werden müssen. Wenn selbst die Bundesregierung diesem von ihr installierten NetzDG nicht gerecht werden kann, dann „gute Nacht Freunde“ geht die Demokratie in Deutschland vor die Hunde (siehe hierzu auch die Kritik des UN-Sonderbeauftragten am NetzDG hier auf AfDKompakt.de).
    Einfach lachhaft ist zudem der Menüpunkt am Ende der Erklärung der Schließung „Ich finde diesen Beitrag hilfreich“. Das ist nicht hilfreich, sondern eine Volksver..sche!
    Fehlt nur noch, dass bald ein Redeverbot für alle erlassen wird, die eine andere und vielleicht sogar eine „alternative“ Meinung haben? (siehe hierzu den Beitrag über die Gesinnungsschnüffelei-Broschüre für Kindergartenerzieher hier auf AfDKompakt.de)
    Da passt übrigens auch ins Bild, dass sich die SPD und andere Bundestagsabgeordneten weigern, der von der AfD-Bundestagsfraktion vorgeschlagenen Kandidatin für die Bundestagsvizepräsidentschaft ihre Stimme zu geben. Mit ihrer willkürlichen, unbegründeten Weigerung beschädigen sie dieses Amt und diese Republik.
    Gegen diese Machenschaften hilft nur eines: Mehr BLAU in die Parlamente wählen, um die rot-grün angehauchten CDUtopisten an der weiteren Demontage der demokratischen Gepflogenheiten und Meinungsfreiheit zu hindern!

    AfD Kompakt

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  3. Artushof schreibt:

    Erste Reaktionen?

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  4. Paul schreibt:

    Das verstehe ich nicht.
    Warum sollen den Flüchtlingen nur neue Sachen geschenkt werden?

    Dürfen denn die deutschen Schenker sie mit bloßen Händen berühren oder müssen sie dazu weiße Baumwollhandschuhe anziehen? Natürlich auch neue!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liber Paul, verstehen Sie doch:

      Für die ‚Gäste‘, die sch ungeniert selbst eingeladen haben und die fortan Deutschland bereichern‘,
      für die ist doch das Beste‘ gerade gut genug.
      Das können die schließlich erwarten!
      – Ironie aus –

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