Friedolin und die Ommas gegen Räächtz,

(www.conservo.wordpress.com)

Von Friedolin Friedenslieb *)

Satire hat einen neuen Namen: REALITÄT

Gugg ma dat Video: https://www.youtube.com/watch?v=suMC24PHW44

Liebe Landsleute,

den Erzählungen nach werden alte Menschen weise. Das muß sich grundlegend geändert haben.

Was habb` ich damit zu tun?

Ischäme misch sowas von främmt!Deshalb mußte ich das mal loswerden.

Leider kann ich nicht mit diesen Tanten vor die Tür gehen, um ihnen mal so richtig den Marsch zu blasen.

Es geschieht immer öfter, daß ich zu Tageszeiten aus der Haut fahre, wenn andere Menschen sich erst mal anziehen.

Da finde ich einen Hinweis auf ein Video auf GEZ-Gehirnwäschefabrik ARTE, eine DOKU über „Omas gegen rechts.“ Österreich.Madonna, die kannte ich noch nicht, also diese Ommas!

Es gibt nichts, was es nicht gibt, ich bin den Tränen nahe.

Erst mal durchatmen, einen Espresso und SCHANDE! einen Cognac.

Augen trocknen.

Seit längerm treiben sie bereits ihr Unwesen, und beim näheren Hinsehen weiß man, Satire hat einen neuen Namen: REALITÄT.

Da tanzen Wohlstandsfiguren im körperbetonten Outfit, was dem Betrachter gänzlich die Phantasie raubt,

im Fetzen- oder Kugelfisch-Look, den roten Lippenstift bis zum Anschlag aufgetragen und singen in ungebremster Fröhlichkeit Gutmenschen-Lieder, sie erheben ihre Stimmen gegen Räächtz in Hörsturz-tauglicher Qualität und bewegen ihr Wellfleisch zu Beatlessongs in ungeahnter Virtuosität.

Die 68´erRomantiker feiern fröhliche Urständ.

Who led the dogs out?

Sie zeigen knallharten Kampfesgeist,

!No Borders!

!Jeder Hirnriss ist legal!

Mit messerscharfer politscher Kante sind sie gegen Kurz, gegen Männerbünde, für Fremdenliebe und Eigenhass und tanzen auf ihren eigenen Gräbern, weil sie sich nicht zu Hause langweilen wollen.

Sie wollen SICH (?) die Zukunft ihrer Enkelkinder nicht nehmen lassen.

Donnerwetter, soviel Zukunft meinen sie, hätten sie noch: die Zukunft ihrer Kinder.

Und die verspielen sie freiwillig und albern.

Liebe Landsleute, schneiden wir uns doch eine dicke Scheibe von ihnen ab, so viel Freude, Lebensmut und 68´er Kampfesgeist ist ermutigend und ist ansteckend, die Bewegung an der frischen Luft tut offensichtlich gut.

Torheit macht vor keinem Alter halt.

Kommt alle unter ein Strickmützchen, wir fassen uns an den Händen und singen „LoveLoveLove“.

Die Leichtigkeit des Seins trotz kohlehydratreicher Mast, das kann nur gutsein.

Wenn das Tor zur Hölle offensteht, weiß man nie, welche Kreatur sie verläßt.

Zusammen schaffen wir das.

Wer sich das Spiel antun möchte, kann sich die DOKU ansehen, ich tu es nicht noch mal.

Mein Zahnfleisch schrumpft, und meine Zehennägel bekomm ich nicht mehr glatt.

Da muß ich jetzt durch.

Euer Friedenslieb, die deutsche Kartoffel

Ischäme misch sowasvon främmt.

———-

Omas gegen Rechts-Östereichs Rentner rebellieren Doku /2018)-YouTube

https://www.youtube.com/watch?v=suMC24PHW44

FetzenFisch: der große Fetzenfisch ist ein Fisch aus der Familie der SEENADELN (Seepferdchen z.B.), lat.: Phycodurus epues

Kugelfische: lat. Tetraodonidae (Vierzähner)

*****

*) Friedolin Friedenslieb ist ein international anerkannter Karikaturist, Satiriker und Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   2.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, APO/68er, Kultur, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Friedolin und die Ommas gegen Räächtz,

  1. Platz am Tisch des Lebens schreibt:

    schick sie sonnabends um elf auf den Hauptbahnhof! (damit sie einen Vorgeschmack auf die Vorhölle bekommen)

    Gefällt 2 Personen

  2. Ingrid Jung schreibt:

    Diese gelangweilten alten Witwen,deren Männer schon lange unter der Erde liegen, treffen sich täglich zum Kaffe um der häuslichen Tristesse zu entgehen und da man keine anderen Sorgen hat, hat man sich den Kampf gegen Rechts auf die Fahne geschrieben um der Langeweile zu entgehen.
    Mit Schildern und dummen Spechköhren wollen sie die Welt retten und sie sind noch stolz darauf, das man ihnen Aufmerksamkeit schenkt.
    Leider merken sie nicht, dass ihnen jeglicher Inhalt für ihre Proteste fehlt und dummes Rumgeplärre überhaupt keinen Effekt hat.
    Drum lässt diesen Alten ihren Spass, denn Ernst nehmen kann man ihn nicht.

    Liken

  3. Walter schreibt:

    Diese Alten sind völlig vom Fernsehen indoktriniert, wissen und wollen gar nichts wissen von der Realität. Als ich ein paar Briefe an OB über Asylanten – Kriminalität, Wohnungsmangel und steigende Mietpreise, als Folgen der illegalen Migration und damit verbundene Probleme in unserer Straße geschrieben habe, wollten mehrere von diesen „Omas“ in meiner Nachbarschaft mich nicht mehr begrüßen. Da hat schon jemand von regierenden Parteien sie entsprechend gestimmt. „Antifa“- Aufkleber sind hier auch auf jeder Mülltonne zu sehen.
    Vor kurzem habe ich eine gefragt, was sie von Debatten über den Migrationspakt denkt. Sie, genau wie die anderen, hat davon gar nichts mitbekommen. Das sind politisch völlig ungebildete Leute, sie interessieren sich weder für die Zukunft ihrer eigenen Enkelkinder, noch für die Zukunft der anderen. Einige haben etwas von ihren Männern geerbt und sind damit und mit ihrer Witwenrente zufrieden. Eine hat mir den Rat gegeben, keine „Naazzi-Propaganda“ im Internet mehr zu lesen…
    Ich habe niemandem etwas davon erzählt, welche Internetseite ich lese.

    Gefällt 2 Personen

  4. gelbkehlchen schreibt:

    Wohlstandsverseuchte alte Weiber, die irgendein unproduktives Laberstudium absolviert haben und der Gesellschaft ihr ganzes Leben auf der Tasche gelegen haben. Wie eben die 68er. Die nie erfahren haben, dass vor den Früchten der Arbeit die Mühsal der Arbeit steht und daher meinen, die Wohltaten für die Flüchtlinge würden einfach so vom Himmel herabregnen. Typische linksgrüne Ausbeuter, gute Werke propagieren, die dann andere Menschen, zu Sklaven gemacht, erfüllen müssen.
    Eine ehemalige Flüchtlingshelferin: „Ich danke Gott, dass es uns so gut geht!“
    Eigentlich müsste sie den Schöpfergott danken, dass er die weißen Männer geschaffen hat, die Erfindungen, Handwerk, Technik, Naturwissenschaften, Medizin, Mathematik, Firmengründungen, Maschinen, Mähdrescher, Autos, LKWs, Elektrotechnik, Wasserleitungen, Straßen, Häuser, Statik, Schulen, Krankenhäuser, usw. geschaffen haben, damit es uns gut geht. Frauen waren kaum an der Wertschöpfung beteiligt und haben keine Wertschätzung männlicher Leistungen. Und meinen deshalb wie kleine Kinder, das Christkind lässt die Wohltaten vom Himmel herabregnen.

    Gefällt 1 Person

    • juetz schreibt:

      So ist es. Die weissen Männer, und ganz oft auch die wirklich gläubigen Missionare .. nicht die, im Auftrag des Staates .. siehe Spanien und so !
      Mein Bruder kam von Jamaika zurück, aus dem Urlaub .. das Land verkommt, weil die dort lebenden Einheimischen nichts auf die Reihe kriegen – aber man bekommt dort immerhin jede Droge.
      Die Einheimischen sind nicht weiss.

      Gefällt 2 Personen

  5. Ingrid Jung schreibt:

    Genauso ist es gelbkehlchen und Walter.
    Wohlstand verblödet auch, da müssen wir sehr aufpassen.Aber wenn man das Denken auch noch aufgibt dann wird es ganz schrecklich.

    Gefällt 2 Personen

  6. Ingrid Jung schreibt:

    Genauso ist es gelbkehlchen und Walter.
    Wohlstand verblödet auch, da müssen wir sehr aufpassen.Aber wenn man das Denken auch noch aufgibt dann wird es ganz schrecklich.

    Gefällt 3 Personen

  7. oldman_2 schreibt:

    Ich denke, die Damen haben einfach den Terminkalender falsch gelesen. (Fasching verpasst ?)
    Immerhin sagen die meisten Kommentare bei youtube durchaus realistisches aus : „Ab in die Anstalt „,“Mehr dislikes als likes ? Woran das nur liegen mag ….“,“Diese armen Demenzkranken“. (kleiner Auszug). Aus ärztlicher Sicht : Alter schützt vor Schwachsinn nicht.

    Gefällt 3 Personen

  8. gelbkehlchen schreibt:

    Unsere oberste „Volksvertreterin“ wollte keine unschönen Bilder an der Grenze und hat die Grenze öffnen lassen. Nun hat sie unschöne Bilder direkt vor ihrer Haustüre in Berlin.
    Die Grenzen offen, aber die Grenzen der Weihnachtsmärkte werden durch Merkellegos geschützt.
    Das ist das logische Denken unserer obersten „Volksvertreterin“, einer Physikerin.
    Darum sollten sich diese älteren Damen mal kümmern.
    https://www.huffingtonpost.de/entry/berlin-mann-wird-in-hauseingang-erschossen-auch-der-schutze-stirbt_de_5c040663e4b0606a15b6510f

    Gefällt 2 Personen

  9. altmod schreibt:

    Das ruft nach einer Gegenbewegung: „Opas gegen Links“!
    Wer macht mit?

    Gefällt 3 Personen

  10. Fiedenslieb schreibt:

    Lewen Pitter, der Behelmte.
    Gerade bin ich heimgekehrt und wagte einen neugierigen Blick in Deinen blog.
    Widerstand in Farben, das ist was für mich. Farben sind bunt, auch die Unbunten.
    Hier was soziokulturelles:
    Farben werden verwendet zur Unterscheidung von Funktionen und Rängen.
    Das finde ich sehr spannend, habe ich mich bei der Betrachtung der videos über Frankreichs Gelben Westen- Widerstand /Aufruhr gefragt, welchen Gegenstand der deutschen Eigenart am besten zuspräche oder sage ich mal so: was nähme der Deutsche als politisch korräkkte eye Räschpäckt, Mann! Körperbedeckung , um seinem Unmut Ausdruck zu verschaffen.
    Und auf keinen Fall als N-Wort verschrieenen werden zu können, also in einem Kreis in einer Ecke gelandet zu werden, wo eigentlich keine sein könnte.
    Zunächst bedeutet die Gelbe Warnweste: Liebe Landsleute, ich bin schwach, ich bin da und bitte , nehmt auf mich Rücksicht. Die Farbenlehre und ihre optische Signallehre ergibt (außer das Gelb eine Grundfarbe ist) das Gelb stärker wirkt als Rot . Prima.
    Was wäre, wenn wir alle Oppas gegen rächtz auch zusätzlich gelbe Helme tragten?
    Auch bei den Helmträgern gibbet Unterschiede, iss klar! Habbisch nachgelesen – man iss ja nicht ständig Untertage, woll?,-
    Einen weißen Helm tragen Besucher einer Baustelle, habbisch selber schon mal aufgehabt und fand mich erst mal bescheuert., Nicht alles kleidet einen schönen Menschen. Da lügt Lagerfeld gewaltig.
    Vorarbeiter tragen rote Helme und wenn man mal eine sachdienliche Frage hat, wendet man sich am besten an so was Rotbehelmtes…
    Arbeitsfelder haben Farben: Stahlbetonbauer und Eisenflechter tragen Orange, als Helm!! nicht als Weste!
    Zimmermänner tragen grün, wer hätte das gedacht. und da schau her:
    Komisch : BonnOrange trägt auch Orange , die sind aber Müllwerker. Aber nie Helm, nur Ganzkörper- äh- Overall.
    Lagerverwalter tragen gelbe Helme. Die Verwaltung von Lagern soll der Geschichtsschreibung nach eine speziell deutsche .Eigenheit sein, wo auch alles akribisch festgehalten wurde, was nicht niet-nut ,-und nagelfest war. Reflex…Trigger…Schnappatmung. OOOHM!
    Nicht jedes Lager ist ein Lager, also nicht gleich aufregen.Herr Maaß, nicht aufregen, Ihrem Kommunionsanzug geschieht nichts.
    Untertage isset anders, wir sind aber keine Maulwürfe.
    Denn an vorderster Front für den Widerstand hier eine knallgelbe Idee:
    Wie wärett mit gelbe Westen und gelbe Helme obenauf.
    Dann wären wir Grubenarbeiter( gelbe Helme) die datt Lager verwalten tun und vor sich selber warnen. Also ganzheitlich Widerstand kreieren.
    Wer damit nicht zurechtkommt, iss selber drinn schuld.
    Und , lewen Pitter, behelmter, gelb ist die Farbe des Kanarienvogels, der in der Grube als erster stirbt, wenn die Luft ausgeht. Damit alle noch rechtzeitig rauskommen anne frische Luft, woll?
    Heldenhaft, gelbe Weste, gelber Helm, bei meinem Barte!
    Hoffentlich werde ich nicht so schnell Oppa..
    Die deutsche kartoffel in gelb von Kopf bis Fuß. , Leute, weg mit den Schuheinlagen, raus auffe Piste.
    Mit dem Outfit kann uns keiner watt.
    Euer Friedenslieb

    .

    Gefällt 1 Person

    • Sesselräumer schreibt:

      mit etwas Gelbbeimischung wirken weiße („saubere“) Westen ja auch noch weißer und strahlender! Ein gelber Akzent im Bleiweiß? Ansonsten gönnt der Mensch dem anderen nicht das Schwarze unter den Fingernägeln! (was Empathielosigkeit gleichkommt)
      Ich freu mich immer, wenn die Opas noch was im fortgeschrittenen Alter zu tun haben oder gerufen werden und absahnen können etwa als Senior-Experte (die Reihe von Namen ist unendlich lang) bzw. wenn die lebenslangen Tantiemen fließen, weil einst „eine kluge Frau hinter einem erfolgreichen Mann“ 🙂 diesem den Rücken stärkte und von unsichtbarer Hand die Belange regelte….während sie selber ihr Hirn verlor vor hirnloser Multitask und nun – als „Omma“ – per Aussenwahrnehmung „in Langeweile“ verödet und nichts als blöd Käffchenkippen bringt, dabei hat sie schlichtweg keine inneren Räume (oft auch äussere) mehr frei etwa für Kreatives. …Die Reihe ist ebenfalls unendlich lang.
      Lob an Joachim Fuchsberger und Brigitte Grothum als rebellische Alte, die köstliche Polemik versprühten und sich daneben benahmen!
      Ich leide übrigens an Blau-Grün-Störung.

      Liken

    • conservo schreibt:

      Gute Idee, lieber Fridolin! Aber wie sollen wir das umsetzen?? Herzliche Grüße! de leewe Pitter

      Liken

Kommentare sind geschlossen.