Ein Buch gegen den Genderwahn und eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Rahrbach

Als ich anfing, mein Buch „Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind – Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus“ zu schreiben, ging es mir vor allem um den Partnermarkt, auf dem Frauen hinsichtlich der „Wer-mit-wem?“-Frage wie die Weibchen im Tierreich über meist weitaus mehr Macht verfügen als die Männer bzw. die Männchen. Mir fiel damals auf, dass es ein Widerspruch ist, stets pauschal von benachteiligten Frauen und Mädchen auszugehen, ohne diesen wichtigen Punkt überhaupt mit zu berücksichtigen. Frauen äußerten mir gegenüber sehr oft, dass sie glaubten, insgesamt stärker um Männer zu konkurrieren als umgekehrt. Andere Frauen bestritten, dass eines der beiden Geschlechter über mehr sexuelle Macht verfügt als das andere. Beides beruht auf falschen Vorstellungen.

Nicht nur in Tierfilmen kann man sehen, dass Männchen gegeneinander um Weibchen kämpfen und sich bei ihnen als Partner regelrecht bewerben. Man sieht es auch im alltäglichen Leben. Es hat enorme Auswirkungen: Frauen können aufgrund ihrer sexuellen Macht und aufgrund ihrer gesamten Geschlechterrolle weitaus eher auf eine materielle Versorgung durch ihren Partner hoffen als umgekehrt. Das ist nicht nur nachweislich beim Menschen so, sondern bei nicht wenigen Tierarten. Mich hat es immer gestört, dass dieser Punkt in öffentlichen und privaten Debatten praktisch keine Rolle spielte und teils sogar tabuisiert wurde.Also habe ich Indizien und Beweise dafür zusammengetragen, dass das weibliche Geschlecht das Geschlecht mit der großen sexuellen Macht ist. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das übrigens eine sehr gut belegte Tatsache und nicht die Spinnerei eines frauenfeindlichen „Wirrkopfs“.

Die Konkurrenz der Männchen um die Weibchen liegt erwiesenermaßen auch bei Geschlechterverhältnissen von 1:1 vor. Es ist auf diesem Gebiet nur eine Fehlvorstellung von vielen, wenn Frauen z.B. in Talkshows äußern, dass es einen Frauenüberschuss gebe und deshalb die Frauen insgesamt mehr um die Männer konkurrierten. Daran stimmt nur, dass es mehr Frauen als Männer in Deutschland gibt, weil Frauen eine höhere Lebenserwartung haben. Dass es aber in den für den Partnermarkt relevanten Altersklassen sogar mehr Männer als Frauen gibt, übersehen gerade viele Frauen genauso wie die Tatsache, dass zur Zeit Männerüberschüsse in einem historischen Ausmaß zuwandern.

Mir ist in den Nullerjahren, als ich Biologie studierte, selbst in Gesprächen mit Biologiestudentinnen immer wieder die Fehlvorstellung begegnet, beide Geschlechter hätten gleich viel Macht über die „Wer-mit-wem?“-Frage bei der Beziehungsanbahnung. Ebenfalls bemerkte ich, dass selbst Biologiestudentinnen oftmals Geschlechtsunterschiede reflexartig kleinredeten und stets nichtbiologische Ursachen wie z.B. Erziehung und Sozialisation für Geschlechtsunterschiede im Verhalten gegenüber biologischen aus Prinzip bevorzugten. Sie schienen sich weder mit dem Thema beschäftigt zu haben, noch zu ahnen, welche enorme Bedeutung die Konkurrenz der Männchen um die Weibchen als eine der Hauptursachen für Geschlechtsunterschiede hat.

Von der Genderideologie erfuhr ich damals nicht etwa etwas im Studium, obwohl ich die Biologiedidaktik als einen meiner drei Schwerpunkte im Hauptstudium belegt hatte und dort andere Ideologien mit Bezug zur Biologie durchaus besprochen wurden. Nein, ich erfuhr davon erst in der Bloggerszene, denn diese hat in der Hinsicht die Funktion der Universitäten übernommen.

Heute wird Kritik an der Genderideologie auf Facebook zensiert. Es reicht dafür aus, der biologisch klar bewiesenen Zweigeschlechtlichkeit zuzustimmen. Als ich für mein Buch auf GMX und auf Mail.de werben wollte, sagten beide ab, weil das Thema gegen ihre Richtlinien verstoße (GMX) bzw. „zu heikel“ (Mail.de) sei. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kommen heutzutage Wissenschaftssendungen wie „Quarks“ oder „Planet Wissen“, in denen Genderpropaganda geschickt untergebracht den Zuschauern als „Wahrheit“ verkauft wird.

Um was geht es mir in meinem Buch? Es geht mir um Benachteiligungen des männlichen Geschlechts, um Auswüchse des Feminismus, um die Genderideologie und um vernünftige Vorstellungen über die Geschlechter, gerade hinsichtlich des biologischen Rahmens der Geschlechter, d.h. um das Geschehen auf dem Partnermarkt, um Geschlechterkonflikte, um die biologischen Grundlagen der Geschlechterrollen. Was ist daran nun so schlimm, dass Hinweise auf das Buch und Meinungen wie in meinem Buch sogar zensiert werden?

Nun, es geht um weitaus mehr als um das Anliegen eines einzelnen Feminismuskritikers, auch die Nachteile des Mannseins überhaupt einmal wahrzunehmen und sich endlich realitätsnahe Vorstellungen zur Geschlechterbiologie zuzulegen. Es geht auch um weitaus mehr als nur um einen akademischen Konflikt zwischen der Biologie und den Genderwissenschaften.

Um was es alles geht und was für die Gesellschaft auf dem Spiel steht, sieht man z.B., wenn man sich meine Zahlen zum Heiratsmarkt anguckt. Man kann dabei leicht erkennen, dass Ehe und Familie regelrecht auf Populationsebene zusammenbrechen, natürlich zusammen mit der Geburtenrate. Die Geburtenrate bricht auch aus einem ziemlich feministischen Grunde zusammen: nämlich wegen der vielen Abtreibungen. Die Frage ist, ob man das überhaupt noch thematisieren darf. Ich finde: Ob man es darf oder nicht, man muss es. In meinem Buch zeige ich auf, wie „viel“ Achtung einige Feministinnen offenbar vor dem Leben haben:

„Hinsichtlich dieses Themas ist es übrigens sehr interessant, sich einmal den Standpunkt der EMMA von Alice Schwarzer zum Thema Kindstötung anzuschauen. In dem Online-Artikel „(Neue) Väter: Die Einsamkeit der Mütter“ wird die Forderung laut nach einer Wiedereinführung des Paragraphen 217, diesmal allerdings ohne Beschränkung auf ledige Frauen:

‚Bis 1998 galt für solche Fälle der 2001 abgeschaffte § 217, nach dem bei unehelichen Kindern der so genannte ‚Kindsmord‘, also die Tötung direkt nach der Geburt, als ‚erweiterte Abtreibung‘ mit ‚nicht unter drei Jahren‘ bestraft wurde. Heutzutage wird Kindsmord wie der Mord oder Totschlag eines Erwachsenen bzw. eigenständig lebenden Kindes bestraft.

[…]

Ein kurzer Prozess könnte die Wiedereinführung des § 217 sein, aber diesmal nicht eingeschränkt auf die Tötung ‚unehelicher‘, sondern für alle Neugeborenen. Der alte §217, der im 19. Jahrhundert ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurde, ging davon aus, dass nur ledige Mütter Probleme haben. Wie wir sehen, ist das ein Irrtum. Doch die juristische Unterscheidung im alten Recht zwischen ‚Kindsmord‘ – also der Tötung eines Neugeborenen, direkt nach der Geburt und noch bevor sein Leben beginnt und der Tötung eines bereits eigenständig lebenden Kindes oder Erwachsenen war richtig. Es war falsch, diesen Paragraphen ersatzlos abzuschaffen.

Ein neuer § 217 muss her, der diese einsamen und verzweifelten Mütter nicht auch noch für Jahrzehnte ins Gefängnis schickt. Das nutzt nämlich niemandem. Es schützt nicht zukünftige ungewollte Neugeborene vor einer solchen Tat.‘“

Wir halten fest: nach dieser feministischen „Logik“ beginnt das Leben eines Kindes erst nach seiner Geburt, und auch erst, wenn seine Mutter sich dazu entschlossen hat, es nicht umzubringen. Erschreckend sind auch diese Ausführungen, die ich auch in meinem Buch zitiere:

„‚Übrigens: In den meisten Fällen sind die Frauen, die ein Neugeborenes nicht leben lassen, schon Mütter – und fast immer gute Mütter. Doch in der Regel gehen sie dann ins Gefängnis, und ihre Kinder bleiben bei dem Vater zurück. Bei dem Mann, der wegguckt, schweigt, droht. Und in den meisten Fällen auch schlägt.‘“

Ich denke, an dieser Stelle sieht man, warum mich für dieses Buch viele Mainstreammedien nicht werben lassen. Es ist ein Thema, das nicht mehr thematisiert werden darf. Ein anderes, ebenso brisantes Beispiel für ein auch feministisch bedingtes Problem, das für uns alle noch sehr teuer werden wird, behandele ich ebenfalls in meinem Buch:

„Was viele Menschen gar nicht wissen und in der öffentlichen Debatte bzw. der Berichterstattung in den Medien kaum bis gar nicht vorkommt, ist, dass Krippenkinder unter drei Jahren Cortisolprofile wie Manager haben. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer US-Studie, bei der Profile dieses Stresshormons bei Krippenkindern erstellt wurden. Während Kinder, die im gleichen Alter zu Hause bei ihrer Familie waren, ein unauffälliges Cortisolprofil mit einem am Morgen relativ hohen Cortisolspiegel und einem darauf folgenden kontinuierlichen Abfall hatten, zeigte sich bei ganztätig betreuten Krippenkindern ein stetiger Anstieg des Cortisolspiegels während der fremdbetreuten Zeit, was eindeutig eine hohe Stressbelastung widerspiegelt. Cortisolprofile dieser Art findet man ansonsten vorwiegend bei Managern. Die Metastudie einer niederländischen Wissenschaftlerin, in die neun ähnliche Studien mit einflossen, bestätigte das Ergebnis dieser Studie aus den USA.

[…]

Sie wollen wissen, was mich in dem Punkt so sicher macht? Nun, auch der Psychologe und Hochschullehrer Dr. Albert Wunsch erklärt sich die Cortisolprofile der Kinder dadurch, dass ‚eine große Zahl von Krippenkindern durch die frühe und lang andauernde Trennung von ihren Eltern und die ungenügende Bewältigung der Gruppensituation emotional massiv überfordert ist.‘ Er führt hierbei auch als Argument an, dass Cortisolprofile dieser Art auch bei ‚qualitativ sehr guter Betreuung‘ auftreten. Herr Wunsch erwähnt auch eine Studie von mehreren weltweit führenden Spezialisten für frühkindliche Entwicklung, in der unter dem Dach des renommierten National Institute of Child Health and Development (NICHD) mehr als 1300 Kinder daraufhin untersucht wurden, wie gut sie die Ganztagsbetreuung verkrafteten, und das unter Berücksichtigung fast aller Faktoren, die für die frühkindliche Entwicklung von Bedeutung sind. Das Ergebnis ist erschreckend:

‚Besonders alarmierend war der Befund, dass Krippenbetreuung sich unabhängig von sämtlichen anderen Messfaktoren negativ auf die sozio-emotionalen Kompetenzen der Kinder auswirkt. Je mehr Zeit die Kinder kumulativ in einer Einrichtung verbrachten, desto stärker zeigten sie später dissoziales Verhalten wie Streiten, Kämpfen, Sachbeschädigungen, Prahlen, Lügen, Schikanieren, Gemeinheiten begehen, Grausamkeit, Ungehorsam oder häufiges Schreien, insgesamt alles recht aggressive Verhaltensweisen. Unter den ganztags betreuten Kindern zeigte ein Viertel im Alter von vier Jahren Problemverhalten, das dem klinischen Risikobereich zugeordnet werden muss. Später konnten bei den inzwischen 15 Jahre alten Jugendlichen signifikante Auffälligkeiten festgestellt werden, unter anderem Tabak- und Alkoholkonsum, Rauschgiftgebrauch, Diebstahl und Vandalismus.

Noch ein weiteres, ebenfalls unerwartetes Ergebnis kristallisierte sich heraus: Die Verhaltensauffälligkeiten waren weitgehend unabhängig von der Qualität der Betreuung. Kinder, die sehr gute Einrichtungen besuchten, verhielten sich fast ebenso auffällig wie Kinder, die in Einrichtungen minderer Qualität betreut wurden.‘

Herr Wunsch führt ebenfalls an, dass es bei bis zum siebten Lebensjahr außerhalb der Familie in Gruppen betreuten Kindern häufiger zum Aufmerksamkeits-Defizit/Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) kommt. Auf die Frage hin, warum Politiker auf diese alarmierenden Befunde nicht reagieren, antwortet er u.a.:

‚Trotz aller Hinweise von Kinderärzten, Psychotherapeuten, Pädagogen, Psychologen und vielen Erziehungsfachkräften zu den immensen Gefahren einer zu frühen Fremdbetreuung werden diese wissenschaftlichen Befunde beständig ignoriert. Statt dessen wird, unterstützt durch fragwürdige Auftrags-Untersuchungen, diese frühkindliche Eltern-Kind-Entfremdung auch noch als wertvolle Bildungs-Maßnahme verkauft. Basis dieser politischen Offensive ist eine parteienübergreifende Koalition aus radikalen Feministinnen, Wirtschafts-Lobbyisten und Gegnern der klassischen Familie.‘“

Sie sehen: Soziale Probleme im Lande lösen ist ohne eine Diskussion über die Ursachen nicht möglich. Viele unserer Probleme lassen sich nicht mehr lösen, wenn wir nicht den Feminismus auf den Prüfstand stellen. Das Gleiche gilt für die Genderideologie. Es geht hier nicht um einen rein wissenschaftlichen Konflikt zwischen Biologen und Geisteswissenschaftlern, sondern um existenzbedrohliche Probleme für die gesamte Gesellschaft. Ein funktionierender Partner- und Hochzeitsmarkt, stabile Geburtenraten, eine funktionierende Kinderbetreuung, die Kinder endlich wieder zu psychisch und körperlich gesunden Menschen heranwachsen lässt, die ethischen und demographischen Probleme beim Thema „Abtreibungen“ – das alles sind keine „weichen“ Themen und auch kein „Gedöns“, sondern es geht dabei um sehr viel. Das Gleiche gilt für den „vergenderten“ Sexualkundeunterricht von heute, in dem offen die Zweigeschlechtlichkeit in Frage gestellt und die normale Familie nur noch als eine Form des Zusammenlebens unter vielen dargestellt wird und wegen dem mittlerweile so viele Kinder wie noch nie sich für transsexuell (!) halten. (vgl. https://www.journalistenwatch.com/2018/11/26/anzahl-angeblich-transsexueller-kinder-drastisch-gestiegen/)

Wenn Sie also mal ein richtig brisantes Buch lesen wollen, dann tun Sie es, solange es noch legal ist. (regulärer Preis: 9,99€, Kindle Unlimited:0,00€; Original-Printversion: 26,90€)

Mehr dazu mit Bestellmöglichkeit der Printversion (versandkostenfrei) hier: https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

Die E-Bookversion gibt es zurzeit exklusiv auf Amazon: https://www.amazon.de/Warum-Frauen-nicht-benachteiligt-m%C3%A4nnerfeindlichen-ebook/dp/B07JWFWQ55/ref=sr_1_1

www.conservo.wordpress.com     7.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Frankfurter Schule, Kultur, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Ein Buch gegen den Genderwahn und eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus

  1. strafjustiz schreibt:

    Ok, richtig, gut objektive Betrachtungsweise, wo noch die folgenden REAL-Aspekte fehlen:
    a) Betr. Heiratsmarkt für ältere Personen: Es gibt schon zahlenmässig mehr ältere Frauen ab etwa 55, aber Gattung Frau ist bei gleichem Alter aussehensmässig älter als Mann. Also: Kein Mann so ab 60 möchte so eine ältere > gleichaltrige Frau kennenlernen, sondern jüngere, noch „frische“! und davon hats dann zu wenige, gutaussehende, heiratswillige zwischen 45-55. > Also doch Männerüberschuss… > können die attraktiven, älteren Frauen auswählen, bleibt Gattung Mann sein Leben benachteiligt b) In den Parlamenten gibt’s zu viele (linke oder sonstwie verpolte) Frauen, entsprechend fallen die neuen Gesellschaftsgesetze aus, wie zB. die männerabträgliche Ehescheidungsgesetzgebung in der Schweiz ab 2000 & f. Schlussfolgerung: Gattung Durchschnitts-Mann bleibt das ganze Leben lang der Dumme. Wer da nicht selbstbewusster, potenter, dunkelhaariger Südländertyp ist, kann “zusammenpacken“.

    Gefällt 1 Person

    • Elke schreibt:

      Warum will denn eine Frau im höheren Alter nochmal heiraten? Hat sie noch nicht die Schnauze voll? Klar, ist sie Witwe hält sie das Alleinleben nicht aus, ist sie geschieden hat sie doch genug Mist hinter sich. Also was soll’s? Neue Bekanntschaften ergeben sich doch immer, wenn die Frau kein Miesepeter ist. Und die Männer in dem Alter haben doch auch schon eine Vergangenheit hinter sich und sind geprägt.

      Dann bleibt lediglich als Grund zum Heiraten die Versorgerei.

      Gefällt mir

  2. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Betr. Heiratsmarkt für ältere Personen: Es gibt schon zahlenmässig mehr ältere Frauen ab etwa 55“

    Ab 57 (Stand: Ende 2015), um genau zu sein. Siehe:

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de/data/uploads/statistik-neu.pdf (siehe Anhang-Tabelle)

    „, aber Gattung Frau ist bei gleichem Alter aussehensmässig älter als Mann.“

    Sieht nicht unbedingt älter aus, ihre Attraktivität ist aber altersabhängiger.

    „Also: Kein Mann so ab 60 möchte so eine ältere > gleichaltrige Frau kennenlernen,“

    Natürlich nicht, weil ein Weibchen in der postreproduktiven Phase nicht mehr begehrt wird, oder kaum.

    „sondern jüngere, noch „frische“! und davon hats dann zu wenige, gutaussehende, heiratswillige zwischen 45-55. > Also doch Männerüberschuss… > können die attraktiven, älteren Frauen auswählen, bleibt Gattung Mann sein Leben benachteiligt“

    Die können kaum wählen. Sie bleiben dann alleine, und entsprechend viele Männer auch.

    Aspekte a und b hab ich aber drin im Buch. b zumindest sinngemäß. a auf jeden Fall, also dass die bei frauen kürzere Zeitspanne im Leben, in denen sie überhaupt attraktiv sein können, die sexuelle Macht der Frauen noch verstärkt, gerade dann, wenn die lebenslange Einehe auf dem Rückzug ist, das ist schon drin im Buch.

    Gefällt 1 Person

  3. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Gefällt mir

  4. luisman schreibt:

    Sehr gut, dass ein Biologe die wissenschaftlichen Tatsachen mal an den ideologischen, populistischen Politikkonzepten spiegelt, um festzustellen, wie absurd und schaedlich diese Politk ist. Aus dem Blickwinkel der Evolutionsbiologie (und der neueren Disziplin Evolutionspsychologie) erkennt man viele der westlichen Politikentscheidungen der letzten 50 Jahre als selbstzerstoererisch – u.a. auch Immigration und Inklusion.

    Die Zensur haben sie jetzt schon kennen gelernt, die Ablehnung grosser Verlage wohl auch. Ich hoffe Sie haben eine tragfaehige Finanzstrategie, denn das Neo-Marxistische Universum wird unbarmherzig zurueckschlagen und versuchen ihre Karriere innerhalb der etablierten Institutionen zu vernichten.

    Vielleicht passend dazu:
    https://luismanblog.wordpress.com/2018/12/03/evolutionar-stabile-strategien-ess/

    Gefällt 1 Person

    • Matthias Rahrbach schreibt:

      „Die Zensur haben sie jetzt schon kennen gelernt, die Ablehnung grosser Verlage wohl auch.“

      Zensur ja. Große Verlage hätten abgelehnt, aber ich habe denen das Buch gar nicht erst angeboten. Selfpublishing ist in, hat ohnehin viele Vorteile, und gerade bei solchen Büchern umgeht man damit viele Hürden.

      „Ich hoffe Sie haben eine tragfaehige Finanzstrategie, denn das Neo-Marxistische Universum wird unbarmherzig zurueckschlagen und versuchen ihre Karriere innerhalb der etablierten Institutionen zu vernichten.“

      Zum Glück mache ich keine Karriere in einer etablierten Institution. Die Hochschulen heute sind im Grunde keine echten Hochschulen mehr, bzw. sind dies nur noch partiell. Es sind immer mehr Kombinationen aus Berufsfachschule und Kaderschmeide geworden.

      Gefällt 1 Person

  5. gelbkehlchen schreibt:

    Feminismus
    Bei der Zeugung eines Kindes muss die Samenzelle zur Eizelle. Daraus folgt, der Orgasmus des Mannes ist wichtig bei der Zeugung eines Kindes, während der Orgasmus der Frau unwichtig ist. Daraus folgt, dass sich nur geile Männer fortpflanzen, aber auch nicht geile Frauen fortpflanzen können. Daraus folgt wiederum, dass der Sexualtrieb des Mannes – zumindest abschnittsweise, wenn der Hoden voll ist – stärker ist als der Sexualtrieb der Frau. Und diese Tatsache nutzt die Frau aus, indem sie vom Mann materielle Versorgung verlangt. Daraus folgt, dass der Mann Leistung bringen muss, damit er die Frau materiell versorgen kann, und die Frau schön sein muss, damit sie dem Mann als Gegenleistung sexuelle Lust bringen kann. Oder umgekehrt, für die sexuelle Lust durch die Frau muss der Mann Leistung in der Versorgung erbringen. In gewisser Weise macht das auch Sinn, denn in der Schwangerschaft und kurz danach muss die Frau auch durch den Mann versorgt werden. Das ist praktisch die Gegenleistung des Mannes für die Frau, weil die Frau die schwerere Aufgabe bei der Vermehrung von der Biologie zugewiesen bekommen hat.
    All dieses wirkt sich natürlich auf die Evolution aus. Besonders im kalten Norden. Das führt dazu, dass der Mann auf Leistung getrimmt wird in Bezug auf Erfindungen, Technik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Naturwissenschaften, Mathematik, Firmengründungen, Handwerk, also alles Bereiche, die produktiv sind und unseren Wohlstand begründen, und von der die Frau enorm profitiert. Die Frauen waren also immer das profitierende Geschlecht, das bevorzugte Geschlecht, und nie das benachteiligte Geschlecht, wie fälschlicherweise behauptet wird. Bei den Frauen führt es dazu, dass sie weniger bestrebt sind, Leistung zu bringen, sondern dass sie bestrebt sind, sich schön zu machen. Die Schminkindustrie, die Schmuckindustrie wird fast ausschließlich von Frauen befeuert, es führt sogar zu Schönheitsoperationen, zu Brustvergrößerungen usw..
    In Wirklichkeit waren also die Frauen immer das bevorzugte Geschlecht und nie das benachteiligte Geschlecht wie fälschlicherweise immer behauptet wird.
    Das schlimme daran ist, dass Frauen das nicht erkennen, nicht die Leistung der weißen Männer in Erfindungen, Technik, Naturwissenschaften und der dazu notwendige Mathematik, Firmengründungen, Handwerk anerkennen, weil sie kaum etwas damit zu tun haben und deshalb meinen, diese Leistungen würden einfach so vom Himmel herabfallen und keine Anstrengungen würden vor diesen Leistungen stehen. Sie haben keine Wertschätzung der wertschöpfenden männlichen Leistungen, weil sie kaum etwas damit zu tun haben. Und deswegen meinen sie, weil sie mit diesen Anstrengungen kaum etwas zu tun haben, man könnte sie einfach so verteilen, akut an die Fremden, die sich hier ins gemachte Nest setzen. Damit haben wir aktuell ein großes Problem und ich persönlich habe auch zur Zeit ganz akut ein Problem mit dieser Fehleinschätzung vieler Frauen. Man kann es dekadente Wohlstandsverseuchung nennen. Man kann grob sagen, Männer haben alles aufgebaut und Frauen machen alles wieder kaputt.
    Alles, was ich geschrieben habe, gilt natürlich nicht für alle Frauen und auch nicht für alle Männer. Zum Glück gibt es bei den Frauen Ausnahmen. Ein guter Artikel hierzu wurde von einer Frau geschrieben:
    Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge
    https://schluesselkindblog.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/comment-page-3/

    Gefällt mir

    • Matthias Rahrbach schreibt:

      „Bei der Zeugung eines Kindes muss die Samenzelle zur Eizelle. Daraus folgt, der Orgasmus des Mannes ist wichtig bei der Zeugung eines Kindes, während der Orgasmus der Frau unwichtig ist.“

      Das stimmt nicht ganz, denn die Befruchtungswahrscheinlichkeit ist schon höher, wenn die Frau einen Orgasmus bekommt. Im weiblichen genitaltrakt gehört die Orgasmsufrage zu den Mechanismen der „kryptischen Weibchenwahl“. Weibchen wählen ja nicht nur einen Sexualpartner, sondern beim und nach dem Sex können sie Spermien bestimmter Männchen bessere oder schlechtere befruchtungschancen einräumen. Das ist ein Korrektiv zur Partnerwahl und auch eine Abwehr des Spermas von Vergewaltigern.

      „Daraus folgt, dass sich nur geile Männer fortpflanzen, aber auch nicht geile Frauen fortpflanzen können.“

      Ja, die geilen Frauen haben aber nicht nichtgeilen gegenüber einen Selektionsvorteil.

      „Daraus folgt wiederum, dass der Sexualtrieb des Mannes – zumindest abschnittsweise, wenn der Hoden voll ist – stärker ist als der Sexualtrieb der Frau.“

      Der ist fast immer stärker, klar.

      Gefällt 1 Person

  6. yvonne52 schreibt:

    Es ist irgendwie typisch, dass der angebliche „Vorteil“ der „Weibchen“ in der sexuellen Anziehung, resp. Wahlmöglichkeit geortet wird. SEX und Geld sind die Kriterien an denen der Autor seine steile These festmacht. Beides sind vorwiegend ebenfalls „männliche Interessen“. Das männliche Interesse lautet also irgendwie dahingehend: Wie komme ich möglichst billig zu einer supergeilen Frau, die dann auch noch mich wählt und will; und nicht nur mein Geld, sprich Investition. ausserdem soll sie mich lieben und von mir (nur mir) Kinder haben wollen. Der Rest ergibt sich dann von selbst. Wo genau jetzt der „weibliche Vorteil“ an diesem Handel liegen soll, erschliesst sich mir nicht. Der sog. „Radikal-Feminismus“ ist eben gerade NICHT auf Sex (Möglichkeiten) und Geld ausgerichtet, sondern ist sehr viel umfassender. Eigentlich eine Lebenseinstellung, die über Mann-Frau Fragen hinausgeht. Ein völlig anderes Paradigma. Der Radikalfeminismus „hasst“ auch nicht den Mann an sich, sondern gewisse männlichen Verhaltensweisen, wie Gier, Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, etc. und;….. ja, eine gewisse eingeschränkte Sicht auf das Leben. (Tunnelblick) Richtige Radikalfeministinnen gibt es NICHT mehr. Sind alle ausgestorben. Der Gender-feminismus ist nicht einmal ein Hauch von einem Hauch von Radikal-Feminismus. Der Genderfeminismus ist eine bizarre Verzerrung und will aus Frauen Männer machen, was total lächerlich ist. Auch schreien diese Frauen viel zu laut und „unweiblich“ und haben leider NICHTS begriffen. Wir brauchen jetzt nicht noch mehr kreischende Frauen, die auch Männer sein wollen, sondern einen andern Umgang (nein, nicht mit der Sprache) sondern mit dem Leben, dem Menschen, den Tieren und der Natur. (Nein nicht mit dem Klima) Ganzheitlich statt einseitig. Der Feminismus ist völlig vereinnahmt, unterwandert und „umgedreht“ worden, wie andere einstmals gute Ansätze auch. (Siehe Politik und Religionen) Der Radikalfeminismus hat einmal für das Leben und die Freiheit von ALLEN, (dh. Mann und Frau) gekämpft. Und jetzt ist er zu einem Haufen kreischender Mädchen verkommen, die Nichts begriffen haben. Es geht nämlich ums „Lebens-zugewandte Prinzip“ oder um’s nekrophiele Lebensverneinende Prinzip. Und in diesen zwei Lagern können sich sowohl Männer wie Frauen befinden. Es ist KEINE Frage des körperlichen Geschlechts, sondern der Lebenseinstellung. Somit hat das Buch „etwas“ herausgepickt und eine Theorie gebastelt. Aus Männersicht. Ist viel zu eng und deshalb falsch argumentiert. Erst wenn man Sex und Geld und Partnerwahl mal rausnimmt, kommt man nämlich auf den Kern der Probleme. Und da klaffen Welten auseinander. Das Patriarchat wurde keineswegs abgeschafft, sondern dank dieser falschen Emanzen eher noch verfestigt. So sieht es aus. Und wir können es täglich spüren an der zunehmenden Ungerechtigkeit, der zunehmenden Gewalt und Ausbeutung.(und Blödheit!!!! und Geilheit!!!!) Alles ist noch viel schlimmer geworden, nicht besser. Und ja, die Frauen haben da leider kräftig mitgeholfen, da der Grossteil eben auch rein materialistisch eingestellt ist. Das Unbehagen der Männer hat schon seinen Grund.
    Kleiner Hinweis: Sucht NICHT bei den Frauen, die wurden auch „geopfert“.

    Gefällt mir

    • Matthias Rahrbach schreibt:

      „Es ist irgendwie typisch, dass der angebliche „Vorteil“ der „Weibchen“ in der sexuellen Anziehung, resp. Wahlmöglichkeit geortet wird.“

      Ich finde, dass meist dieser Aspekt gar nicht gesehen wird, in der öffentlichen Debatte gar nicht vorkommt, dass vieles auf dem Gebiet ganz falsch verstanden wird und Frauen oft sogar glauben, sie konkurrierten eher um Männer als umgekehrt.

      Ich wollte, dass die Konkurrenz der Männer um die Frauen ÜBERHAUPT MAL gesehen wird. Damit hängt ja auch viel Zusammen, wie z.B. die viel höhere Obdachlosigkeit unter Männern.

      „SEX und Geld sind die Kriterien an denen der Autor seine steile These festmacht.“

      Nein, damit machen Sie es sich zu einfach. Es geht um die Frage, ob man ÜBERHAUPT auf dem Partnermarkt eine Chance hat. Ob man ÜBERHAUPt ein Liebesleben und eine Chance auf eins hat.

      „Beides sind vorwiegend ebenfalls „männliche Interessen“.“

      Wenn Geld vorwiegend zu den männlichen Interessen gehört, warum heiraten Frauen dann eher nur Männer mit Geld, und Männer auch mittellose Frauen?

      Die Interessen des weiblichen Geschlechts kommen im Buch doch auch vor. Haben Sie es überhaupt gelesen?

      Ich will doch gar nicht, dass sich Männer gegen frauen durchsetzen, sondern dass es ausgewogen läuft.

      „Das männliche Interesse lautet also irgendwie dahingehend: Wie komme ich möglichst billig zu einer supergeilen Frau, die dann auch noch mich wählt und will; und nicht nur mein Geld, sprich Investition. ausserdem soll sie mich lieben und von mir (nur mir) Kinder haben wollen. Der Rest ergibt sich dann von selbst. Wo genau jetzt der „weibliche Vorteil“ an diesem Handel liegen soll, erschliesst sich mir nicht.“

      Die Vorlieben beider Geschlechter gefallen eben dem jeweils anderen Geschlecht nicht. Und der Partnermarkt ist nun einmal ein Markt.

      Ich habe aber nirgendwo geschrieben, dass es Männer möglichst billig haben wollen.Sie wollen ÜBERHAUPT ein funktionierendes Liebesleben und Familienleben haben, überhaupt eine diesbezügliche Perspektive.

      „Der sog. „Radikal-Feminismus“ ist eben gerade NICHT auf Sex (Möglichkeiten) und Geld ausgerichtet,“

      Vor allem auf das Geld des Ex-Mannes nicht, was? ich glaub es auch! Und auch nicht auf Karrieremöglichkeiten über Frauenquoten?!?

      „sondern ist sehr viel umfassender. Eigentlich eine Lebenseinstellung, die über Mann-Frau Fragen hinausgeht.“

      Umso gefährlicher.

      „Ein völlig anderes Paradigma. Der Radikalfeminismus „hasst“ auch nicht den Mann an sich,“

      Kennen Sie Valerie Solanas? Oder Andrea Dworkin? In dem Buch finden sich viele beweise für richtigen Hass gegen Männer, nicht nur gegen männertypisches Verhalten.

      „sondern gewisse männlichen Verhaltensweisen, wie Gier, Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, etc.“

      Gier und Gewalt ist nicht männlich. Das können beide Seiten.

      „und;….. ja, eine gewisse eingeschränkte Sicht auf das Leben. (Tunnelblick)“

      Nochmal: haben Sie das Buch überhaupt gelesen?

      „Richtige Radikalfeministinnen gibt es NICHT mehr. Sind alle ausgestorben.“

      Das stimmt nicht. Gucken Sie sich nur mal die Bemühungen des SPD-feministinnen an, Kinder bis zum 9. Monat legal abtreiben zu dürfen. Ich wüsste nicht, was daran nicht radikal sein soll.

      Auf den Rest will ich jetzt nicht eingehen. nur so viel: Ich suche nicht eine „Schuld“ einseitig bei Frauen. Und die Genderei ist sogar richtig radikal. Sie unterwandert Universitäten, Politik, Medien und Regierungen. Sie arbeitet mit Propaganda und Zensur.

      Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „SEX und Geld sind die Kriterien an denen der Autor seine steile These festmacht. Beides sind vorwiegend ebenfalls „männliche Interessen“
      Sex und Geld sind die Interessen von materiellen Lebewesen! Sind Sie kein materielles Lebewesen? Möglicherweise eine Geistliche, ein höher geistiges Lebewesen und ebenso heuchlerisch wie diese Kleriker? Messwein saufen und Weihwasser predigen!? Gerade die Frauen, ein äußerst egoistisches Geschlecht, gucken beim männlichen Partner auf Aussehen UND auf das Geld, während Männer im Allgemeinen bei den Frauen nur auf das Geld gucken. In meinem fast 67-jährigen Leben musste ich leider feststellen, dass Frauen sich oft durchs Leben heucheln.

      Gefällt mir

  7. yvonne52 schreibt:

    Antwort an Matthias Rahrbach Danke für den Kommentar zu meinem Kommentar. Und: Nein, ich habe das Buch nicht gelesen, sondern „wütend aus dem Rohr“ geschossen. Genau so, wie es manche (viele?) Männer ja auch mit Feministinnen machen. Das als Erstes. Zweitens gebe ich Ihnen bei einigen Argumenten Recht, denn auch für mich hat der jetzige Feminismus weit übers Ziel geschossen und Nichts erreicht, ausser das Gegenteil des Gewünschten. Also: Aufgabe weder verstanden noch erfüllt, Setzen! Und Nein, ich bin weder eine Mutter Theresa noch eine Heuchlerin resp. rein „Geistiges Wesen“; und ich weiss sehr wohl, dass auch Frauen Golddigger sein können und bei einem Mann sowohl „good looks“ wie auch Geld voraussetzen. Ich gehe mit Herrn Rohrbach auch völlig einig, dass der Markt der Eitelkeiten auf dem Datingmarkt einfach zu Kotzen ist. Auf beiden Seiten. Vieles ist m.A. nach völlig aus dem Ruder gelaufen. Völlig.

    Der Satz : Die Vorlieben beider Geschlechter gefallen eben dem andern Geschlecht nicht und der Partnermarkt ist nun einmal ein Markt. GENAU! Das ist ja die Krux!

    Und genau da fängt die Misere ja schon an. Beide „schrauben“ die Erwartungen an den andern nach oben. Und: WAS genau hat dies jetzt mit Liebe und evt. Gemeinsamkeit zu tun? NICHTS! Nur mit Markt, Marktwert, Schönheit, Geld und Jugendlichkeit. Wie immer ist bereits hier mögliche „Liebe“ oder ein sich Zusammenraufen bereits vom Tisch. Der Markt richtet sich NUR nach Angebot und Nachfrage. Also Erwartung. Und Liebe? Wäre eben genau das Gegenteil. So. Das war es eigentlich was ich sagen wollte. Ich verstehe den Frust von Frauen und den von Männern. Und: Beide sind selber schuld, da sie sich dem Markt und Marktwert unterwerfen. Das ist das Schlimmste an der heutigen Zeit und hinterlässt überall eigentlich nur Wunden. Und ja, ich mag die kreischenden sog. (Radikal?????)-Feministinnen auch nicht. Die Incels aber eben so wenig. Und den Datingmarkt (Fleischmarkt) am allerwenigsten.

    Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: “ Und den Datingmarkt (Fleischmarkt) am allerwenigsten.“
      Provokante Frage von mir, ich hoffe, Sie platzen jetzt nicht vor Wut.
      „Was haben Frauen anzubieten außer Fleisch?“
      Vielleicht kommt jetzt Ihre Antwort: „Liebe!“
      Weiter frage ich: „Worin besteht die Liebe, so wie sie Frauen definieren?“
      Weitere Fragen von mir: „Besteht die von den Frauen definierte Liebe, dass der Mann die Frau auf Händen trägt, dass der Mann die Frau wie eine Prinzessin behandelt, dass der Mann gibt und die Frau nur nimmt?“
      Das war oft die Erfahrung in meinem Leben. Habe ich nur Pech gehabt? Wenn ich andere aber höre, war es ähnlich!
      Und von dieser Heuchelei und Falschinterpretation der Begriffe haben viele Männer die Schnauze voll.
      Ich bin eigentlich für Gleichberechtigung der Frau, aber nicht für eine Bevorzugung. Wie Sie das ja auch schon richtig erkannt haben.

      Gefällt mir

    • Matthias Rahrbach schreibt:

      „Die Incels aber eben so wenig.“

      Was haben die Ihnen denn getan? Die sind unberührt von Frauen. Mehr nicht. Anosnsten dürften die sich ziemlich voneinander unterscheiden.

      Gefällt 1 Person

  8. yvonne52 schreibt:

    gelbkehlchen……. ne, ne! Selbstverständlich haben Frauen mehr zu bieten als nur Fleisch. (Wie abgelöscht das wieder tönt! tststs) Und selbstverständlich will kein Mann eine Prinzessin, die sich nur bedienen lässt. Warum auch! „Liebe“ als Definition fällt insofern weg, da dieser Begriff viel zu schwammig ist und Nichts aussagt. Die Werte und Ziele einer Beziehung auf ein „Drittes“ müssen geklärt werden. Die Vorstellungen ebenso. Gemeinsamkeit ist wichtig. Liebe auch, Lachen ebenso.
    Gemeinsam wachsen. Extrovertiert oder Introvertiert, Distanz und Nähe, Interessen, Gemeinsamkeiten, Geistiger Austausch, Viel, vielleicht zu viel sollte halt schon passen. Dies ist ja der Grund, weshalb sich heute die Meisten mit Sex und ons zufrieden geben, (der kleinste gemeinsame Nenner) was aber irgend wann eben doch nicht reicht und einen schalen Geschmack hinterlässt. (Oft bei Beiden, manchmal auch nur bei Einem). Und je mehr Freiheit wir haben, desto schwieriger wird es werden, da sich Keine und Keiner mehr verpflichtet fühlt. Kinder sollten eigentlich erst gezeugt werden, wenn sich die Paarbeziehung als einigermassen stabil bewährt hat. Schwierig. Ich hab’s leider nicht geschafft. Ich habe dafür alleine 2 Pflegekinder grossgezogen, nebst meiner Arbeit. Auch nicht immer nur eine dankbare Aufgabe. Was soll’s. Ich geniesse jetzt mein älter werden und bin eigentlich froh aus dem Markt der Eitelkeiten endgültig ausgestiegen zu sein. Ich komme mit mir selbst ganz gut aus, ohne deshalb egomanisch oder gar narzisstisch zu sein.

    Gefällt 1 Person

  9. bin schon weg schreibt:

    mit meinem großzügigen Platz am Tisch unter dem Dach eines ehemals offen gedachten Hauses
    aber der Erkenntnis, dass die eigene Energie endlich ist und nur für das Naheliegende reicht. Immerhin: SECHS! Seelen sind zu mir (uns) gekommen! Wer hat mehr zu „bieten“? Schwerpunkte waren Pflicht und Vernunft, weniger der „Genuß“! Das „Nehmen“….(Vielleicht werde ich mich irgendwann auch wieder des Gedankens des „Keinerbleibtallein“ öffnen. Momentan nicht) Und eine andere ROLLE spielen …am „Ende“? Mehr Output? Wieder mehr zu den eigenen Wurzeln?
    Harald Lesch ist meines Wissens kein Mitgleid der „Grünen“…aber er hat in „persönlich“ sehr überzeugend dargelegt, wo die Wissenschaft heute steht (und die Grenzen des WACHSTUMS sind) und eben vieles widerlegt, was unter den Frauenverachtern/Hassern, den Klimaleugnern, den Umweltsündern, den Dieselverschwendern-Kerosin-Schiffs-Schweröl-Rohstof-Usern, den Kohle-und Atomreaktionären, den Privatisierern (Bereiche, die niemals der Staat hätte aufgeben dürfen….bestes Beispiel wie die Bahn in der Schweiz „klappt“), den vertoxten Massen-Aasfressern, den Verschwörungstheoretikern, den TransatlantikbrückenHOFIERERN mit ihrem neoliberalen Credo Gültigkeit hat. Deshalb schon ist der reine „Konservatismus“ nicht mein „Club“! Aber vornehmlich schon nicht wegen der unglaublich dominanten Alte-Männer-Frauenhasserei, der Frau immer wieder begegnet,…mit ihrem autoritären und Schwarze-Pädagogik-Obersten an der Spitze! Ja…das Weinsaufen und das Wasserpredigen….Wo haben wir es denn am häufigsten? Und WO den Dünkel? angefangen bei HvB über das „heilige“ Müttersken Teresa…bis in die selektierenden SchulleiterInnenpositionen….
    Nein Danke! Alles nicht MEINS!
    WAS WOLLEN SIE EIGENTLICH????????!!!!!!
    Ich W Ä H L E auch meine Fernseh- oder DLF-Beiträge. Und ich WÄHLE anderes. Ich bin halt ANSPRUCHSVOLL! 🙂
    So bin ich durchaus hellhörig dafür, was im „Dorf“ Bad Godesberg heute los ist – heruntergekommen vom einstigen hohen Ross: und wie heute die patriarchalisch geformten Kleinsten der neuen Medizintouristen aus den Emiraten am Bratwurst-Kiosk kommandieren und ihren Müll liegen lassen, wo es ihnen gerade einfällt. So ist es usos bei ihnen zu Hause in der prallen Sonne. Klar, dass man da hitzköpfig wird…
    Und ich bin gespannt auf den zweiten Teil über Aenne Burda! Haben die ÖR-Pensionäre mal zusammen gelegt und einen brauchbaren Fernsehfilm statt der xten WiederHOHL-ung zu Stande gebracht! Aenne Burda! Das war auch meine Kindheit 50er…60er Jahre Schule… eine emanzipierte Mutter in der Modebranche, die erst mit annähernd 70 in Rente gehen konnte…zu Hause über viele Jahre nebenbei die Schnittmuster im Abo :- ) ….und keinen solchen Vater aus den typischen Männerrunden mit Männerwitzen, die den Frauen Beruf oder Führerschein verboten…Pudding von Dr. Ö. und die noch frühere Frankfurter Küche lassen ferner grüßen. Neenee…ausMIEF68er Frauenkulturbewegung hat schon ihre Berechtigung! (und z.T. auch M. Kroymann. Gerh. J. eher meistens geschmacklos….)
    Im Film ist VIELES gesagt. (Die zwei oder drei Seiten einer Medaille aufgezeigt) Aber nicht alles.
    Wir müssen für unsere Töchter dran bleiben!
    Johannes Resch ist Mitglied in der Stiftung Maaz….eben auch mit G Hüther. Da läge schon eher meine Zustimmung…Aber die sind anscheinend auch im Neoliberalismus nicht wirklich willkommen.,..Das wars.

    .

    Gefällt mir

    • bin schon weg schreibt:

      doch noch was
      mit der Frage: hat jemand mehr zu bieten? , meine ich primär auch jene Schwadronierer (Jg. Mitte 80….übrigens meine Kinder….) OHNE JEDE PRAXIS, leider offenbar ohne jede Erfahrung
      dann Klugsch., Milchbubis….
      und den Biologisten Rainer knußmann zieh ich schon lang nicht mehr aus der Tasche :-), 😦

      Gefällt mir

  10. bin schon weg schreibt:

    HvB in demfale nicht Hedwig von B., sondern Hildegard….

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s