Timmermans, eine hochgefährliche Zeitbombe in der EU-Kommission

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Frans Timmermans

Im nächsten Jahr, im Mai – also „übermorgen“ – finden wieder Europawahlen statt. Früher wäre diese Nachricht gerade mal ein Achselzucken wert gewesen, weil das Europa-Parlament (EP) machtpolitisch eine „Dame ohne Unterleib“ war, eine Versammlung politischer Eunuchen, die zwar wissen, wie´s geht, es aber nicht können. Das hat sich hochgradig geändert. Das EP mischt heute überall mit, und damit werden die Europawahlen viel bedeutender.

In den nächsten Wochen und in den nur noch wenigen Monaten werden wir wieder beschallt werden durch die politischen Diskussionen über mögliche Koalitionen und über das Personalkarussell im In- und Ausland – einschließlich weiterer Veränderungen in der Spitze.

Es geht um die Wahl von rd. 750 Abgeordneten, die in den dann vermutlich noch 27 Mitgliedsstaaten der EU durch nationale Wahlen bestimmt werden. Es gibt allerdings noch keine länderübergreifende Wahl. Die früheren Fünf- bzw. Drei-Prozenthürden gibt es nicht mehr. Für einen Sitz im EU-Parlament genügen 0,6 Prozent der abgegebenen Stimmen. Eine Erleichterung für kleinere Parteien. (Deutschland hat 96 Sitze im EU-Parlament.)

Ein Punkt wird bei den EP-Wahlen indirekt eine große Rolle spielen: die Zusammensetzung der EU-Kommission, die immer noch eine unglaubliche Machtfülle besitzt. So kann z. B. das EP die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zusammensetzung der nächsten EU- Kommission nur „in toto“ ablehnen (was bisher noch nie geschehen ist).

Die EU-Kommission bestimmt weitgehend – noch immer kaum kontrolliert – die zukünftige Politik in EU-Europa. conservo-Autor General Farwick hat in einem Perspektiv-Artikel auf einen Kernpunkt dieser Politik hingewiesen:„…Letztlich geht es um die entscheidende Frage: Welches Europa wollen wir? Diese Frage bleibt seit der Gründung der EU und des Parlamentes unbeantwortet. Das ist unbefriedigend, denn es arbeiten permanent zwei Denkschulen gegeneinander: Die eine will den zentral geführten Bundesstaat mit sehr begrenzter nationaler Souveränität und einem gemeinsamen „sozialen Netz“, die andere ein „Europa der Vaterländer“ mit einem Höchstmaß an nationaler Souveränität und hoher Eigenverantwortung – so bestimmte es der Maastricht-Vertrag mit seiner sog. „No-bail-out- Klausel“ ( Ein Verbot für die Unterstützung einer finanziellen und wirtschaftliche selbstverschuldeten Krise in einem Mitgliedsland)…“  (https://conservo.wordpress.com/2018/11/01/neue-europastrategie-nach-den-landtagswahlen-ist-vor-den-europawahlen-im-mai-2019/)

Farwick hat in seinem Beitrag kurz, aber sehr klar die alternative Frage für (eigentlich) jeden Bürger in der EU dargestellt. Die Frage, die Farwick aufgreift, führt exakt zum Kernproblem: Bin ich bereit, „für Europa“ meine nationale Souveränität und meinen nationalen „Charakter“ zu opfern?

Es ist schon interessant, aber auch beängstigend zu erkennen, wer da in die internationale Vermischungs- und Verwischungsgemeinschaft strebt:

– Es sind zuvörderst alle die, die davon profitieren und ihre Pfründen sichern oder ausbauen wollen/können.

– Dann sind da noch (nicht wenige) „Europa-Romantiker“, die von einem Staat vom Baltikum bis Portugal träumen – wie gesagt, Romantiker.

– Gefährlicher sind jedoch die versammelten Internationalisten“ – Linke allesamt – die einen Einheitsstaat mit dem Neuen Menschen und einer Neuen Gesellschaft (Frankfurter Schule) anstreben.

 Dieter Farwick hat in diesem Zusammenhang zu Recht den Namen Frans Timmermans genannt. (Dazu gleich mehr)

Ich stehe allen diesen Menschen mit ihren nationalstaatsgefährdenden Ideen höchst kritisch gegenüber, ja, ich bekämpfe sie. Die Erfahrung der Menschheits- und Staatsgeschichte hat all überall gezeigt, daß AUF DAUER ein Volk nicht unterdrückt werden kann. Irgendwann hat sich bei den Unterdrückten der Zorn so angestaut, daß der Kessel explodiert. Beispiele dazu hattn wir gerade in jüngster Zeit zuhauf (z. B. der Zerfall des Ostblocks oder die Auflösung Jugoslawiens usw.).

Es ist wohl unbestreitbar, daß der Mensch sich nach Heimat sehnt. Diese Heimat wird zerstört, wenn sich der Bürger in seinem Staat nicht mehr wohl- und wiederfindet.

Der eben erwähnte Frans Timmermans ist derzeit Vize-Präsident der EU-Kommission und Favorit für die europäische Spitzenkandidatur. Im Falle seines Sieges hätte er große Chancen auf die Nachfolge von Jean-Claude Juncker. Seine Freunde weisen höflich darauf hin, Timmermans sei „ein starker Vertreter einer weiteren Vertiefung der Integration der EU“. Was so höflich und europadienlich klingt, ist aber in Wirklichkeit eine Meldung mit höchster Sprengkraft, die Europa zerreißen könnte. Denn die Meldung von der „Vertiefung der Integration der EU“ heißt im Klartext:

Frans Timmermans ist gegen ein Weiterbestehen der Nationalstaaten. Er will die EU in einen Bundesstaat überführen. Das ist eine Kampfansage an jede europäische Nation, die wir nicht ohne Widerstand hinnehmen können!

Es ist also höchst angebracht, sich mit dieser Personalie näher zu befassen. Dabei greife ich ob der hier geforderten ungeschminkten Klarheit ausnahmsweise auf eine Darstellung der „anonymousnews“ zurück, die es an Deutlichkeit nicht fehlen läßt:

„Keine Verschwörungstheorie – EU Kommissar Timmermans -Mischung von Europa und Afrika ist „Schicksalsfrage“ – Er ist „Sozialdemokrat“!!

Keine Verschwörungstheorie – EU Kommissar Timmermans – „Mischung von Europa und Afrika“ ist „Schicksalsfrage“ – Er ist „Sozialdemokrat“!! Darin ist er mit Merkel und Juncker einig ( und mit Grünen und „Linken“ – Holt die afrikanischen Millionen endlich nach Europa  ( Die UNO sieht über 100 Millionen für Deutschland vor !)!

(http://www.anonymousnews.ru/2018/12/13/timmermans-der-henker-dieser-mann-will-europa-endgueltig-zum-schafott-fuehren/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=jusos_versinken_im_antifa_sumpf&utm_term=2018-12-15)

Timmermans, der Mann, der  Europa endgültig zum Schafott führen will

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wird nach den Europawahlen 2019 seinen Posten räumen. Das ist weder eine gute, noch eine schlechte Nachricht, denn schlimmer geht immer. Als Junckers Nachfolger sind mehrere Kandidaten im Gespräch. Einer davon ist extrem gefährlich.

Für die Nachfolge Junckers stehen mehrere Kandidaten zur Debatte. Spätestens seit dem Nato-Gipfel, als Juncker „gesundheitlich angeschlagen“ durch die Runde der Regierungschefs torkelte, kann sich niemand mehr daran erinnern, den Christdemokraten jemals zum Weitermachen ermuntert zu haben.

Verschiedene Nachfolger sind im Gespräch, darunter Margarethe Vestager, die dänische Ex-Wirtschafts- und Innenministerin. Der Franzose Michel Barnier könnte Favorit von Emmanuel Macron sein. Manfred Weber, EU-Fraktionsvize der EVP, in Bayern CSU-Vize und mit einem guten Draht zur Kanzlerin versehen, ist ebenfalls im Gespräch.

Keine dieser Personen ist geeignet, Begeisterung bei einem ohnehin schon EU-müden Europa zu wecken.

Alarmstufe dunkelrot herrscht allerdings beim letzten der Aspiranten auf das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. Der Mann kommt aus den Niederlanden und heißt Timmermans.

 Frans Timmermans

Der 57-jährige Niederländer ist bereits heute die Nummer zwei der Kommission. Er fungiert als Junckers rechte Hand, als der Mann für schwierige Fälle. Zuständig ist Timmermans unter anderem für Rechtsstaatsfragen. Der Niederländer gilt als Brüsseler Schlüsselfigur in den internen Konflikten etwa mit Polen und Ungarn, aber auch als Vertreter der EU-Position zur Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien.

Timmermans ist Sozialdemokrat, war in den Niederlanden zuletzt Außenminister und gilt als exzellenter Redner. Sechs Sprachen beherrscht er, darunter auch Deutsch. Am Samstag wurde er beim Kongreß der europäischen Sozialisten in Lissabon zum roten Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten gekürt. Damit ist die italienische EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini aus dem Rennen.  Timmermans betreibt den Untergang Europas mit quasireligiöser Inbrunst.

Vereinigung mit Afrika ist „europäische Schicksalsfrage“

In seiner Rede vor den Sozialisten am Samstag verkündete Timmermans, er werde die konservativen Regierungen in Europa „zerquetschen“ und bestand darauf, die Vereinigung des europäischen mit dem afrikanischen Kontinent sei eine „europäische Schicksalfrage„.

Der frühere niederländische Verteidigungsminister war vorher bereits durch seine Behauptung aufgefallen war, Europa könne kein Kontinent des Friedens und der Freiheit bleiben, solange „Vielfalt“ nicht per Massenimmigration bis in den entferntesten Winkel der EU durchgesetzt sei. Bereits bisher verwendete Timmermans viel Zeit und Energie auf die erpresserische Nötigung östlicher EU-Staaten, ihre Grenzen für Migranten aus der Dritten Welt zu öffnen.

Vergangenes Wochenende verschärfte der Sozialist aus Maastricht den Tonfall erneut. Bei seiner Nominierungsrede in Lissabon erkkärte er, daß er als EU-Kommissionspräsident eine Strategie der Nulltoleranz verfolgen werde gegenüber Ländern, die auch nur irgendeinen Teil der globalistischen, „progressiven“ Agenda zurückweisen, und machte deutlich, daß das auch für die Migration aus der Dritten Welt gelte.

Demokratie drehe sich um den Respekt vor Minderheiten, so Timmermans, und verlange daher nach Handlungsfreiheit für auslandsfinanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) selbst dann, wenn diese gegen den erklärten Willen europäischer Völker handeln.

Der Niederländer schwor Stein und Bein, daß er mit den „populistischen“ Regierungen Polens und Ungarns brechen wird. Timmermans wortwörtlich: „Ich möchte unseren Freunden in Polen sagen, daß ich heute einen feierlichen Eid ablege: Niemals werde ich das polnische Volk in seinem Kampf um Demokratie, Freiheit und die Herrschaft des Rechts alleine lassen.

Der Flachlandsoze von der Maas redete sich in Lissabon unter Verwendung der gängigen Floskeln von „1940“ , „nie wieder!“ und „Nazideutschland“ förmlich in Extase. „Wißt ihr auch, warum ich so zuversichtlich bin, daß wir gewinnen werden?“ fragte er rhetorisch. „Wegen des polnischen Volks. Weil die Polen Europäer sein wollen. Junge Polen gehen auf die Straße mit dieser wundervollen blauen Flage und ihren goldenen Sternen, weil sie an die Werte glauben, für welche diese Flagge steht. Weil diese Flagge das ist, was sie selbst sind.“ Das sei der Grund für seine Siegeszuversicht, nicht die Unterstützung seiner Position durch Länder wie Spanien, Frankreich oder Deutschland.

Die Bilder vom 100. Jahrestag der polnischen Unabhängigkeit sprechen allerdings eindeutig eine andere Sprache. Da gab es keine blauen Flaggen mit goldenen Sternen, sondern ein Meer von Flaggen in den polnischen Nationalfarben Rot und Weiß.

Auch in Ungarn werden wir bestimmen“, fuhr Timmermans fort. Gerade weil die Ungarn harte Zeiten durchmachten unter Viktor Orbans Schreckensregime, begreife sich eine „überwältigende Mehrheit der Ungarn als Europa zugehörig, als zugehörig zu dieser Wertegemeinschaft„. Daß die Regierung Orban im April einen erdrutschartigen Wahlsieg eingefahren hatte, schien eine vernachlässigungswürdige Petitesse für Frans Timmermans gewesen zu sein.

Jedenfalls platzte dem Vorsitzenden der polnischen Ministerkonferenz, Jacek Sasin, der Kragen. In Erwiderung auf Timmermans Rede vom Samstag blaffte er den Eurokraten am Montag in den polnischen Medien an und erklärte, dessen Worte seien bezeichnend für die Krisen, von denen die EU geschüttelt werde.

Jacek Sasin: „Anstatt sich auf die Schlüsselprobleme des heutigen Europas zu konzentrieren, wie beispielsweise die soziale Schichtung, das schwache Wirtschaftswachstum und die illegale Immigration, ziehen es die europäischen Bürokraten vor, Pseudothemen wie die Herrschaft des Rechts in Polen aus dem Hut zu zaubern, weil sie keinen Plan haben, wie sie die tatsächlichen Probleme lösen sollen.

Afrika

Die europäischen Beziehungen zu Afrika waren ein weiteres großes Thema in Timmermans Rede. Den sozialistischen Delegierten in Lissabon strich er dick aufs Brot, daß man sich keinerlei Illusionen hingeben dürfe. Afrika sei die Schicksalfrage des europäischen Kontinents. Entweder die europäischen Steuerzahler beseitigten die Probleme des gewalt- und armutsgeplagten Kontinents, oder aber sie hätten „Hunderte von Millionen Leuten allein aus Nigeria“ willkommen zu heißen, die vor der demografischen Explosion in ihrem Land fliehen und in Europa alles blockieren.

Timmermans wörtlich:

Also, über wessen Schicksal wird wer entscheiden: Die Afrikaner über Europas Schicksal oder die Europäer über das Schicksal Afrikas? Wir sitzen miteinander im selben Boot. Unsere Schicksale sind miteinander verwoben.

Als nächstes propagierte er höchste Priorität für diese Frage, da sich die Bevölkerung Afrikas bis zum Jahr 2050 verdoppeln werde auf 2,2 Milliarden Menschen. Es handle sich um eine „gemeinschaftliche Verantwortung„, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Gerade Sozialisten seien es, die daran glaubten, daß es keine verschiedenen Rassen gebe, sondern nur eine, die menschliche Rasse. Dergestalt vom eigenen Gutsein besoffen, steigerte sich Timmermans in eine Phillipika gegen „Nationalisten“ hinein, denen er bescheinigte, sie bräuchten Feinde und hassten andere Länder.

Der Niederländer hörte dabei ganz auf „his master´s voice“. Am 28. November hatte Timmermans Chef Juncker im Zustande seiner allseits bekannten „gesundheitlichen Angeschlagenheit“ einen Tweet abgesetzt, der sich folgendermaßen las:

Ohne Millionen von Migranten aus Afrika wird Europa verloren sein.

Der Maastrichter Sozialist kannte kein Halten mehr und erinnerte in der Beseeltheit seines Eifers an einen Erweckungsprediger. „Weil es der Hass ist, der sie antreibtSie werden immer nach Feinden von außen Ausschau halten, aber auch nach welchen von innen. Es ist kein Zufall, daß der Antisemitismus in Europa stark zunimmt„, hetzte der Niederländer. Er nannte eine Studie der EU, die am Montag vergangener Woche herausgekommen war. In der ging es um die jüdischen Gemeinden in Europa. Der Studie zufolge fühle sich etwa ein Drittel der Befragten in Europa nicht mehr sicher, sagte Timmermans mit Blick auf Viktor Orban, und forderte ihn auf, seine andauernde Kritik am globalistischen Milliardär George Soros endlich bleiben zu lassen.

Völlig entgangen sein muß Timmermans dabei jener Teil der Studie, in welchem die Sachlage präzisiert worden ist. In Frankreich fühlten sich neun von zehn Juden unsicher und erzählten, sie seien in der Öffentlichkeit zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Ungarische Juden hingegen berichteten von einem Rückgang des Antisemitismus seit der letzten Erhebung zum Thema vor sechs Jahren.

Resümee

Den Niederländer Timmermans wird man genau im Auge behalten müssen. Der Mann ist der Henker Europas in spe und der personifizierte Beweis dafür, zu welcher existentiellen Gefahr europäische Sozialdemokraten für unseren Kontinent geworden sind.

Es gibt genau eine Lösung für das Afrika-Problem: Die Festung Europa. Ob einem die gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist die einzige. Europa kann und muß die Probleme Afrikas nicht lösen. Mit der Verwandlung Europas in einen schwarzen Kontinent ist niemandem geholfen.“ (aus „anonymousNews“)

(Redaktioneller Hinweis: Keinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!)

www.conservo.wordpress.com   16.12.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Afrika, Allgemein, Außenpolitik, Dritte Welt, EU, Europäische Kommission, Flüchtlinge, Frankfurter Schule, Islam, Kultur, Medien, Merkel, Politik, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Timmermans, eine hochgefährliche Zeitbombe in der EU-Kommission

  1. Ingrid Jung schreibt:

    Kann man diesen Timmermans noch als normal bezeichnen, irgendwie nicht, der Virus hat sich in deren Hirne reingefressen und hat alle krank gemacht. Ja schlimmer gehts immer, wer solchen Dreck verbreitet wie „““Die Vereinigung mit Afrika ist eine Schicksalsfrage , ohne Afrika wird Europa untergehen.““ Wer solche Blödsinn verbreitet ist wirklich brandgefährlich und wird uns weiter in den Abgrund treiben.
    Jeder weiss doch was aus Afrika in die EU einwandert, ein Haufen ungebildeter Menschen, die zu nicht zu gebrauchen sind und unseren hochtechnisierten Ländern überhaupt keinen Nutzen bringen werden und uns nur Kosten bringen werden.
    Da sind doch Bürgerkriege schon vorprogrammiert. Was bewegt so einen Dummkopf so etwas zu verbreiten. Ich glaube es ist reine Wichtigtuerei um den dummen Eliten nach dem Maul zu reden. Denn hätte Timmermans die Fähigkeit weiter zu denken und den Zerfall der europäischen Wirtschaft mit einzubeziehen, würde er nicht solchen Quatsch von sich geben. Die Rezession hat schon begonnen und die Banken können wieder kippen. Die Enteignung des Mittelstandes hat schon eingesetzt, die Mililonäre hauen Scharenweise ab und gut Ausgebildete verlassen massenhaft Deutschland und die EU.
    Die Arroganz dieses Mannes und seinen Befürwortern ist unerträglich.

    Alles Gute für den 20 Dezember Herr Helmes und schöne friedliche Weihnachten.
    Bitte schreiben sie uns noch lange ihre guten Berichte.
    MfG Ingrid Jung

    Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      Herzlichen Dank, liebe Frau Jung, Ihr Wunsch ist mir Befehl! Ich werde weitermachen – nur nicht Weihnachten. Alles liebe, besinnliche Adventstage und ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Ihnen PH

      Liken

  2. Artushof schreibt:

    Ist der Bogen ist überspannt?

    So geht Toleranz heute?

    Ein interessanter Artikel:

    Sippenhaft an Berliner Waldorfschule
    16. Dezember 2018

    Eine Waldorfschule lehnt das Kind eines Berliner AfD-Abgeordneten ab.

    Ein Kind darf eine Waldorfschule in Berlin nicht besuchen, weil die Eltern von Teilen der anderen Eltern und der Lehrerschaft abgelehnt werden. Das heißt, das Kind wird für die Verfehlungen seiner Eltern mitbestraft.
    Welche Verfehlungen? Taschendiebstahl durch die Eltern? Erschleichen von staatlichen Leistungen? Archaisches Frauenbild im Elternhaus, das abfärben könnte? Viel schlimmer – in den Augen von Lehrern und Eltern der Schule.

    Der Vater des Kindes ist für die AfD bei einer Wahl angetreten und wurde auch noch in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Das reichte, um seinem Kind die Aufnahme an der Schule zu verweigern. Teile der Eltern- und der Lehrerschaft setzten sich durch und lehnten das Kind ab.
    Denn, so die Scheinheiligen: Der AfD-Politiker könnte ja „subtil Einfluss nehmen“.
    Er könnte ja „ausländerfeindliche oder nationalistische Positionen vertreten“ und er könnte durch diese (angenommenen und unterstellten) Positionen womöglich gar „den Schulfrieden gefährden“. Könnte, könnte, könnte.
    Der Vater und seine Frau wurden vorweg zu ihren (politischen) Einstellungen „befragt“, wie der FOCUS berichtet:
    Zudem mussten sich der AfD-Abgeordnete und seine Ehefrau Ende November bei einem Treffen mit etwa 20 Lehrern befragen lassen, auch zu politischen Ansichten. […]
    Der AfD-Mann hat bei der jüngsten Befragung abermals betont, dass er keinesfalls im Vorstand der Schule aktiv werden möchte. Andere Eltern und Pädagogen warnten davor, hier ein kleines Kind gewissermaßen in Sippenhaft zu nehmen und wiesen auf die Meinungsfreiheit hin. […]
    „Um eine einvernehmliche Lösung des Konfliktes wurde gerungen – sie konnte aber nicht erreicht werden“, teilte der Geschäftsführer des Trägervereins am Freitag mit.
    Das Kind, das nach den Vergabekriterien eigentlich gute Chancen gehabt hätte, es besuchte bereits den Waldorf-Kindergarten, darf also nicht mit seinen Spielkameraden in die entsprechende Schule wechseln. Der Geschäftsführer des Trägervereins erklärte es mit einem “Konflikt“:
    „Angesichts dieses Konfliktes sieht die Schule keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.“
    „Der Konflikt“ wird hier wie ein Geist beschworen, der außerhalb der ganzen Angelegenheit eigenständig über dem Ganzen schwebt und schuld an der ganzen Sache ist. Nein, es sind Menschen, Eltern von Kindern der Waldorfschule, Lehrer der Waldorfschule, die hier andere – kleine – Menschen richten, weil ihnen die Eltern politisch nicht zusagen. Die gegebene Erklärung ist tautologisch und lautet tatsächlich so:
    Angesichts unserer fehlenden Unvoreingenommenheit und unserer fehlenden Unbefangenheit sehen wir keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.
    Und noch eine Sprechblase haben die Scheinheiligen in der Tradition der beiden deutschen sozialistischen Unrechtssysteme parat: „Gegenüber Intoleranten ist keine Toleranz angezeigt.“
    Sie schreiben dem Vater negative Eigenschaften zu, um sich danach mit Empörung davon zu distanzieren und einen Grund zu haben, um gegen das Kind vorgehen zu können. Die Intoleranten sind sie selbst, die Heuchler und Schleimlecker der vorherrschenden politischen Klasse. Fehlt nur noch, dass sie das ganze Unrecht als „Zivilcourage“ verkaufen, dann ist es nicht mehr weit, bis sie mit dieser „Zivilcourage“ auch unliebsame Eltern in „Schutzhaft“ schicken, während deren Kinder unter den wohlwollenden Blicken von Lehrern und anderen Eltern verprügelt werden. Wir hatten so etwas schon.pinews

    Gefällt 1 Person

  3. oldman_2 schreibt:

    Wenn jemand die polnische und die Europaflagge verwechselt (die sehen ja wirklich fast gleich aus – oder?) kann er für kritische Aufgaben kaum geeignet sein. Vermutlich hat er aber nichts verwechselt, sondern lediglich sein Wunschdenken in Worte gefasst.
    „Timmermans ist Sozialdemokrat, ….. und gilt als exzellenter Redner.“ Ja, das war Goebbels auch.
    „Demokratie“ nach Timmermans ist Unterwerfung der Völker Europas unter das Diktat der EU-Führungsclique.
    „Der Mann ist der Henker Europas in spe und der personifizierte Beweis dafür, zu welcher existentiellen Gefahr europäische Sozialdemokraten für unseren Kontinent geworden sind.“ Das muss man wohl so sehen. Und unsere „vierte Gewalt“ , sieht die überhaupt irgendetwas ? Vermutlich nicht, so wie beim Migrationspakt.

    Gefällt 1 Person

  4. ceterum_censeo schreibt:

    Grausige Aussichten:

    EU-Henker Timmermans: Juncker-Nachfolger plant Hinrichtung Europas
    EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wird nach den Europawahlen 2019 seinen Posten räumen. Das ist weder eine gute, noch eine schlechte Nachricht, denn schlimmer geht immer. Als Junckers Nachfolger sind mehrere Kandidaten im Gespräch. Einer davon ist extrem gefährlich.

    Für die Nachfolge Junckers stehen mehrere Kandidaten zur Debatte. Spätestens seit dem Nato-Gipfel, als Juncker „gesundheitlich angeschlagen“ durch die Runde der Regierungschefs torkelte, kann sich niemand mehr daran erinnern, den Christdemokraten jemals zum Weitermachen ermuntert zu haben.
    Verschiedene Nachfolger sind im Gespräch, darunter Margarethe Vestager, die dänische Ex-Wirtschafts- und Innenministerin. Der Franzose Michel Barnier könnte Favorit von Emmanuel Macron sein. Manfred Weber, EU-Fraktionsvize der EVP, in Bayern CSU-Vize und mit einem guten Draht zur Kanzlerin versehen, ist ebenfalls im Gespräch.
    Keine dieser Personen ist geeignet, Begeisterung bei einem ohnehin schon EU-müden Europa zu wecken. Alarmstufe dunkelrot herrscht allerdings beim letzten der Aspiranten auf das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. Der Mann kommt aus den Niederlanden und heißt Timmermans.
    Frans Timmermans
    Der 57-jährige Niederländer ist bereits heute die Nummer zwei der Kommission. Er fungiert als Junckers rechte Hand, als der Mann für schwierige Fälle

    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/henker-timmermans-juncker/
    n seiner Rede vor den Sozialisten am Samstag verkündete Timmermans, er werde die konservativen Regierungen in Europa „zerquetschen“ und bestand darauf, die Vereinigung des europäischen mit dem afrikanischen Kontinent sei eine „europäische Schicksalfrage„.
    Der frühere niederländische Verteidigungsminister war vorher bereits durch seine Behauptung aufgefallen war, Europa könne kein Kontinent des Friedens und der Freiheit bleiben, solange „Vielfalt“ nicht per Massenimmigration bis in den entferntesten Winkel der EU durchgesetzt sei. Bereits bisher verwendete Timmermans viel Zeit und Energie auf die erpresserische Nötigung östlicher EU-Staaten, ihre Grenzen für Migranten aus der Dritten Welt zu öffnen.“

    Das Wort ‚Henker scheint mir nicht übertrieben. Wie sich aus Vorstehendem und dem Artikel ablesen läßßt, der ohnehin schon lamge als „Umvolkungs-Fanatiker“ bekannte Timmermans plant ersichtlich, die ‚Umvolkungs-Maschine‘ noch etliche Touren höher zu drehen!

    In der Tat, ein wahrer Teufel!
    Sollte er gar ‚E-U‘ – Kommissionspräsident werden, dürften wir noch Gelegenheit haben, uns nach ‚Ischias-Juncker‘ zurückzusehnen!

    Gefällt 1 Person

  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Liken

  6. Pingback: Longread: Timmermans, een levensgevaarlijke tijdbom in de EU-commissie – Theresa's visie

  7. theresa geissler schreibt:

    Pfui! Ein „Longread“ wie ich es selbst auf „Theresa’s visie“ ausgedrückt habe! Aber mit sehr viel Vergnügen übersetzt und anschliessend veröffentlicht, dass können Sie annehmen!
    Für uns, Niederländische Realisten Gilt Timmermans als Landverräter no. Eins und hätten wir ihn am Liebsten für das Nünberg 2.0 Tribunal; glauben Sie mich Alle!

    Liken

  8. Totxdemislam schreibt:

    Es ist mit diesen lächerlichen Diskusionen zum Kotzen 🤢
    Raus aus der EU… Grenzen um Europa hoch und bewachen…. Ist um ein vielfaches Billiger wie die Abermillionen zu nichts zu gebrauchten Migranten Gold Schmarotzer über Jahre hinweg durch zufüttern…. Angesichts der 7,8 Mio.( unsere Landsleute sind der geringste Anteil) … Doch werden diese durch unsere kalte Steuerprogression
    Immer mehr, eine Heimliche Steuererhebung die schleichend zur Endeignung führt. STEUERMAFIA Finanzministerium Deutschland.
    10% Steuererhöhung jedes Jahr… Macht in 10 Jahren 100%….😂 Stimmt doch denkt mal drüber nach.
    Die jetzt schon in der Sozialen Hängematte liegen und den 27 Mio
    Wirklichen Versorgern ha ha ha … Wer ein wenig rechnen kann weiss das dies nicht mehr lange gut geht, dann geht der Retter endgültig vor die Hunde. Das ist unsere Worthülsen bla bla bla Politik… Eine Schande, nur sie taugt genauso wenig wie ein Igel zum Arsch abputzen. Weiter so ihr Berliner Vollpfosten Armee.
    Weiter so AfD für mich nur noch AfD
    Leute wählt die AfD und jagt die anderen
    In die Nordsee.

    Liken

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Jetzt auch:

    EU als Motor der Islamisierung-EU-Henker Timmermans (SPD): Der Juncker-Nachfolger plant die Hinrichtung Europas

    EU-Henker Timmermans (SPD): Der Juncker-Nachfolger plant die Hinrichtung Europas

    https://michael-mannheimer.net/2018/12/18/eu-henker-timmermans-spd-der-juncker-nachfolger-plant-die-hinrichtung-europas/

    Michael Mannheimer, 18. Dezember 2018

    Liken

Kommentare sind geschlossen.