Wer die Wahrheit sagt in diesem Land…

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

…der braucht ein schnelles Pferd (Eine Buchbesprechung)

Deutschland im Jahre 2018

Woher wir kommen, wissen wir, doch wohin wir gehen, das steht in den Sternen. Worin liegt der Unterschied zwischen den Königen und Fürsten von einst, und den Politikern von heute, die Burgen gleich in ihren abgeschirmten Elfenbeintürmen über unser Leben bestimmen? Ändert die Abgabe von zwei Stimmen im Abstand von vier Jahren wirklich etwas? Zwischen Sozialabbau, Political Correctness, Massenmigration, Arbeitslosigkeit, Rentenverfall und bürgerlichen Zukunftsängsten. Ein Land, in dem wir gut und gerne leben, oder ein Land kurz vor dem Zerfall?

Heutzutage ist es teilweise schwer, an wirklich gut recherchierte Informationen zu gelangen. Vor allem in den etablierten Medien werden uns ja meist geschönte Informationen präsentiert. Selbst bei vielen alternativen Medien vermisst man Hintergrundinformationen. Das Buch ist hervorragend recherchiert. Ich vermisse zwar Quellennachweise, jedoch kann man das Geschriebene leicht selbst im Internet validieren.

Die Aufteilung des Buches ist gelungen, die Themenbereiche sind treffend gewählt.

Das Nachspiel der anhaltenden Migrationswelle, das in mehrere Kapitel hineinspielt, geht uns alle an. Die Auswirkungen immer weiter greifender Zensur und damit verbundener Propaganda ist für uns alle greifbar nah. Genauso greifbar, wie der Widerspruch des vom Establishment angewandten Mantras „Wehret den Anfängen“, das durch die Ausgrenzung und Diffamierung eben jenes Establishments gegenüber der AFD, ihrer Politiker und Anhänger ad absurdum geführt wird.

Das Leitmotiv des Abschnittes über die Gendertheorie ist es, sie durch biologische und psychologische Beweisführung zu widerlegen. Das ist dem Autor vortrefflich gelungen. Genauso vortrefflich, wie die Abrechnung mit den etablierten Parteien und deren Arroganz gegenüber dem einfachen Bürger. Dabei hat der Autor nicht nur den Finger auf die Wunde gelegt, sondern vehement darin gebohrt. Auch das ist ihm sehr gut gelungen.

So schmerzhaft unsere Realität heutzutage auch sein mag, Scheel hat einen Weg gefunden, diese unterhaltsam und doch informativ zu Papier zu bringen. Es ist ein Genuß, dieses Buch zu lesen.

23.03.2019 P.H.

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Erstes Presseecho: „staatsstreich.at“ sagt zu „Wer die Wahrheit sagt in diesem Land“:

„Viel von dem, was Scheel tiefenscharf bringt … ist gut recherchiert, valide, legitim und gut ausgedrückt … Stocksauer-Bürger wie der Autor haben etwas gegen Dressiertheit und Schönfärberei der Mainstream-Medien und sind von deren Dauerhetze angewidert … und sie fragen sich, welche Politico-Brut sich in den öffentlichen Strukturen eingenistet hat, die von einem zum anderen Mal vergisst, wer sie ins Amt gewählt hat …. Wenn Scheel radikal ist, dann ist er radikal rechtstreu.“

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Taschenbuch (282 Seiten) und E-Book sind über Amazon verfügbar:

– Kindle EUR 9,99

– Taschenbuch EUR 13,86

https://www.amazon.de/Wer-Wahrheit-sagt-diesem-Land/dp/1796687057/ref=sr_1_fkmrnull_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=wer+die+wahrheit+sagt+in+diesem+land&qid=1553389988&s=gateway&sr=8-1-fkmrnull

Das gebundene Buch ist entweder über ISBN 9783748522812  im Buchhandel, oder direkt bei epubli, auf deren Webseite verfügbar:

https://www.epubli.de//shop/buch/Wer-Wahrheit-sagt-in-diesem-Land-Autor-Scheel-9783748522812/84695?utm_medium=email&utm_source=transactional&utm_campaign=Systemmail_PublishedSuccessfully

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Autor: Andreas Scheel, ISBN-10: 1796687057, ISBN-13: 978-1796687057

www.conservo.wordpress.com     25.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Wer die Wahrheit sagt in diesem Land…

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Liken

  2. Ingrid schreibt:

    Danke für den Buchtipp Herr Helmes.
    Was mich seit einiger Zeit so erschüttert ist, wie einfach es geworden ist, andere zu verunglimpfen und durch Dauerhetze so zu diskreditieren, das das dumme Volk reihenweise darauf hereinfällt.
    Ich beobachte das auch in anderen Ländern.
    Die meisten Menschen denken überhaupt nicht mehr nach und haben auch keine Lust sich zu informieren.
    Jeder der sich gegen das Regime stellt, wird gnadenlos ausgegrenzt und darf nicht mehr an den Suppentöpfen der Eliten teilnehmen.
    Ein System was in der DDR schon große Erfolge hatte. Eigentlich müssten doch bei jedem BRD Bürger der Alarm angehen, auf was wir da zusteuern.

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