ES GIBT EIN EMINENT POLITISCHES KONZEPT, DAS ES ZUGLEICH ERLAUBT, ….

 www.consero.wordpress.com )

von Gunther Kümel *)

Das modifizierte „Sachs-Konzept“ erlaubt,…

x        die Fremden in Würde heimzuschicken

         (wo sie dringend gebraucht werden),

x        die Armutsmigration zu stoppen,

x        die bedrohlich hohe Geburtenrate in der Dritten Welt

          zu normalisieren und

x        ein für allemal die Armut in der Welt zu beenden.

Und das Ganze kostet nur die Hälfte dessen, was wir gegenwärtig für die Eingeschleusten bezahlen.

ES IST DAS (modifizierte) SACHS-KONZEPT!

Der Politiker, der sich das Konzept zu eigen macht, wird immensen politischen Gewinn daraus ziehen!

—–

Wem nützt die Einwanderung? Das SACHS-Konzept.

Helfen ist gut. Viele Menschen finden sich mit der Einwanderung ab, weil sie hilfsbereit sind.

Jeder Nachdenkliche erkennt aber, daß die Aufnahme von Millionen unsere Kultur zerstört, unsere maroden Staatsfinanzen sowieso, und daß sie unsere Demographie-Katastrophe entscheidend verstärkt. Aber wem nützt die Migration eigentlich? Uns nützt sie leider gar nicht, aber wir hoffen wegen unserer Hilfsbereitschaft auf Gotteslohn.

Die Zuwanderer haben hier ein besseres Leben als daheim, aber sie verlieren das einzige, was sie mitgebracht haben, ihre Sprache und Kultur. Die Armut in der Welt verändert sich hingegen nicht dadurch, daß ein paar Millionen nach Europa kommen. Die Ärmsten der Welt müssen mit 1-2 $ täglich auskommen. Sie sind zu arm und krank, um eine Fernreise zu planen. Wer sich auf die Reise macht, muß erst Reisemittel von etwa € 10.000 „irgendwie beschaffen“, für Schleuser, Fahrkarten, Bestechungsgelder, Proviant. Ein unvorstellbarer Reichtum für die Ärmsten. Selbst für ein Tagesbudget von € 30 wäre das ein Jahreseinkommen

Es machen sich also Bessergestellte auf den Weg, aus Ländern, deren tägliches Budget bei 10€ liegt, also dem Betrag, der einem Rentner in der BRD nach Miete und Strom verbleibt. Die Hälfte der Rentner hier sind solche Kleinrentner. Es kommen Menschen mit Pioniergeist, auch ein paar gut Ausgebildete, jedenfalls die Etablierten. Es sind genau jene, die die Entsendeländer keinesfalls entbehren können: Die Migration verstärkt also in Wahrheit die Not in der Welt!

Allerdings haben die Ausgebildeten noch nicht den Weg in die Wirtschaft gefunden: Die größten zwölf DAX-. Konzerne (RWE, Conti, SAP, Adidas, Bayer, Thyssen, Covestro, Henkel, Beiersdorf, DB, Allianz, Eon, Vonovia) beschäftigen mit Stand Mai 2019 nicht mehr als 266 Goldsucher, und zwar als Hilfsarbeiter.

In jedem Jahr wächst die Zahl der Armen ($ 10/Tag) um 80 Millionen. Selbst wenn wir Jahr für Jahr 80 Millionen aufnehmen und durchfüttern könnten, würden wir damit nichts verbessern. (https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k ).

Die Zuwanderung nützt also niemandem und schadet allen, außer den Kriegsgewinnlern der Asylindustrie, zu denen auf Kosten des Steuerzahlers u.a. auch die karitativen Organisationen zählen.

Wer hat den Tsunami losgetreten, der keinem der Betroffenen nützt, aber allen schwer schadet?

Die SOROS-Einschleusung ist ein spätkolonialistisches Verbrechen des Hyper-Kapitalismus der Hochfinanz.

Es ist ja kein Zufall, daß sich Millionen von Glückssuchern aus hundert Ländern plötzlich aufmachen, um nach Europa zu gelangen. Die Einschleusung ist ein Instrument des NEO-Liberalismus, der die weltweite Ausbeutung der Menschen plant. Der gute alte Kapitalismus wurde ersetzt durch ein SYSTEM wachsenden Wohlstandstransfers von unten nach oben („Ausbeutung“), zugunsten einer winzigen Clique von Vielfach-Milliardären.

BARNETT, der geschwätzige Ideologe des NEO-Liberalismus:

„ . . Gleichschaltung aller Länder durch die Vermischung der Rassen, . . . hellbraune Rasse in Europa;  . . jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zum Begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

Wollen wir wirklich irgendjemandem helfen?

Dann müssen wir die Länder der Ärmsten instandsetzen, die Not ihrer Völker dadurch zu beheben, daß sie sich stufenweise zu „Schwellenländern“ entwickeln. Allerdings beträgt die gegenwärtige Zahl der Armen 5,6 von 7 Milliarden Menschen auf der Erde. Es erscheint als uferlose, unlösbare Aufgabe, ihnen allen Hilfe zur Selbsthilfe zuteilwerden zu lassen.

Es gibt jedoch einen Mann, der dazu ein gangbares Konzept erarbeitet hat.

Der US-Amerikaner JEFFREY SACHS hat seit 1980 in jahrzehntelanger Arbeit als UNO-Experte in vielen Ländern Erfahrungen gesammelt, wie verarmte Länder aus der „Armutsfalle“ entkommen und die unterste Stufe auf der Entwicklung zum Schwellenland erreichen könnten. Weitere Stufen folgen dann leichter und aus eigener Kraft. SACHS hat afrikanische Länder beraten, südamerikanische und in Europa ehemalige Ostblock-Länder.

Er hat akribisch untersucht, welche Faktoren es sind, die ein ausreichendes Wachstum der armen Volkswirtschaften verhindern. Es sind je nach Land geographische Bedingungen, etwa Gebirgslage, Klima, Möglichkeiten der Landwirtschaft, Zugang zu Seehäfen, innerstaatliche Konflikte oder solche mit Nachbarländern, Transportprobleme. Ferner Mangel an Exportgütern, Überbevölkerung, Krankheiten, Regierungsführung und Staatsversagen, Bildungs-, Wirtschafts- und Umweltpolitik. Es sind Schranken der Geopolitik wie Krieg, Sanktionen, Handelshemmnisse. Für jedes Land muß eine ganzheitliche Differentialdiagnose getroffen werden und ein Konzept, wie die als ursächlich erkannten Mängel behoben werden können. Eine Reihe von Ländern steckt in einer „Armutsfalle“, sie sind schlicht zu arm, um die Armutsfaktoren zu steuern.

Mittlerweile ist SACHS weltweit anerkannt als der kenntnisreichste Experte in Fragen der Armut und der Entwicklung. Er ist inzwischen Direktor des Earth Institute der Columbia University, war persönlicher Berater von Kofi Annan in Fragen der Welt-Entwicklung, er ist vielfacher Preisträger, Autor entscheidend wichtiger Bücher zum Thema, etwa „Das Ende der Armut“, Siedler, München, 2005.

Auf Auftrag von Kofi Annan hat er von 1997 bis 2000 zwanzig Expertengruppen geleitet, die für jedes einzelne arme Land diese detaillierten Analysen angefertigt haben: Differentialdiagnose und präzise Pläne zur Behebung der Mängel, Investitionsplan, Finanzplan, Geberplan, verwaltungstechnischer Rahmenplan. Die ideenreichen Ergebnisse wurden zum „Milleniumsprogramm“ der UNO zusammengefaßt (https://de.wikipedia.org/wiki/Millenniums-Entwicklungsziele#Millenniumserkl%C3%A4rung). Am 9. September 2000 haben 189 (von 191) Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen mit der Millenniumserklärung diesen Katalog grundsätzlicher  Zielsetzungen für alle Mitgliedstaaten verpflichtend beschlossen:

Innerhalb von 20 Jahren kann die absolute Armut in der Welt beendet werden. Die entwickelten Länder müssen dazu 20 Jahre lang je 0,7 % ihres BIP leisten. Das wären etwa 25 Milliarden für die Deutschland.

Ein jährlicher Beitrag von 0,7% ist eigentlich kein hoher Preis, 200-300 Euro pro Jahr und EU-Bürger. Alleine die jetzt von den USA geforderte Erhöhung der Verteidigungsbudgets beträgt mehr als das Doppelte. Der Betrag, den Österreich oder Deutschland für die eingeschleusten Illegalen im Jahr bezahlen müssen, beträgt das Dreifache. Schon jetzt überweist die Deutschland jährlich 30 – 50 Milliarden ins Ausland, großenteils als (ungezielte, nutzlose) „Entwicklungshilfe“. Man braucht also diese Gelder bloß umzuwidmen und bekommt so die Remigration gratis! https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutsches-geld-fliesst-in-die-welt.html

Fast alle UNO-Staaten haben also diese Verpflichtung 2001 bindend unterschrieben, aber sie hielten es nicht für opportun, ihrer Verpflichtung nachzukommen. Die katastrophale „Armutsmigration“ führt nun zu einem Paradigmenwechsel in den Nützlichkeitserwägungen.

Jetzt muß dieses Programm verwirklicht werden, allerdings unter strikten Bedingungen, denn die Armutsmigration muß gestoppt und rückabgewickelt werden, wenn Europa überleben soll.

Schon um uns Doppelzahlung zu ersparen, müssen die Migranten heimgeführt, die Kosten der Versorgung der Illegalen Zug um Zug beendet und durch die Milleniumszahlungen ersetzt werden. Vorteil: Diese Zahlungen sind nur für eine Reihe von Jahren nötig, die Versorgung der Fremden muß geleistet werden, bis sie uns aufgefressen haben.

Um jetzt die Zustimmung der Geberländer zu erreichen, müssen den Empfänger-Ländern Bedingungen gestellt werden, die auch den Gebern nützlich erscheinen:

.1. Bedingungslose Rücknahme der hier befindlichen Fremden. Der Empfänger muß akzeptieren, daß wir Fremde mit ungeklärter Identität einem der Empfängerstaaten zuteilen. Auch für die Zukunft gilt diese Regelung. Um den humanitären Vorschriften des Völkerrechts zu genügen, müssen die Empfängerstaaten sicherstellen, daß die Rückkehrer human und liberal behandelt werden. Jeder Verstoß führt zur Einstellung der Milliardenzahlungen für dieses Land.

.2. Der Empfänger wird zu Maßnahmen verpflichtet, weiteren Zuzug nach Europa zu unterbinden, etwa durch Einzel-Antragstellung auf ein Visum im Entsendeland.

.3. Es muß sichergestellt und nachgewiesen werden, daß die zugeteilten Mittel sachgerecht und genau entsprechend dem vorgelegten detaillierten Projekt verwendet und nicht etwa entfremdet werden.

.4. Zu den Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur, der Landwirtschaft und des Handels treten verbindliche Vorschläge zur Senkung der Geburtenrate. Die extrem hohe Geburtenrate ist ja eine wesentliche Ursache der Armut.

.5. Alle Hilfsmaßnahmen dürfen keineswegs die gewachsene Kultur der einheimischen Völker beeinträchtigen. Aus der Forderung nach Humanität folgt die Achtung der Geistigkeit, der Kultur, und des Trägers der Kultur, des Volkes.

Sollte ein Staat nicht glaubwürdig und verläßlich diese notwendigen Bedingungen akzeptieren, disqualifiziert ihn dieser Mangel für die Teilnahme an diesem globalen Hilfskonzept. Das wird zur Zustimmung motivieren!

Dieses Konzept muß jetzt dringend an Meinungsführer, Mandatare, Zeitschriften. Jeder, der Verbindungen zu wichtigen Leuten hat, muß ihn vertreten und weitergeben!

Wird der Plan von den deutschen Staaten in die Diskussion eingeführt, wird er sicherlich sofort die Unterstützung der EU-Mitglieder finden, die „migrationsskeptisch“ aufgestellt sind, wie etwa Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen und Italien. Andere EU-Staaten werden folgen, sobald die Völker das Potential des Plans erfassen und ihre Regierungen drängen, ja zwingen, ihn durchzuführen. Die Regierungen der nordischen Länder folgen derzeit noch den SOROS-Vorgaben, aber Dänemark und Finnland gehen schon jetzt einen eigenen Weg.

Die Völker selbst werden den Plan mit unwiderstehlicher Kraft vertreten und die Regierungen zum Teufel jagen, die Widerstände in den Weg legen. Das Volk kann die Regierung „von unten“ zwingen, das Sachs-Konzept durchzuführen. Breite Kreise werden das Konzept unterstützen, aus humanitären Gründen, auch wegen der Chance, die Fremden loszuwerden und damit Volk und Kultur des Abendlandes zu retten. Die Völker ergreifen ihre Souveränität. Ist diese politische Umwälzung erst einmal im Gange, liegt der Sturz des gesamten „SYSTEMS“ nahe.

Im Sachs-Plan liegt ein revolutionäres Konzept!

———-

*) Dr. Gunther Kümel, 65529 Waldems, Sapere–aude@web.de

www.conservo.wordpress.com     21.09.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu ES GIBT EIN EMINENT POLITISCHES KONZEPT, DAS ES ZUGLEICH ERLAUBT, ….

  1. gelbkehlchen schreibt:

    James Shikwati, kenianischer Ökonom: „Afrikaner müssen afrikanische Probleme lösen!“ Nach meiner Meinung ist jeder Einfluss von außen falsch. Und das schon seit vielen Jahrzehnten.

    Gefällt 4 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Kein europäisches Helfersyndrom mehr. Nach meiner Meinung hat es mehr geschadet als genutzt. Auch ich unterlag vor vielen Jahren als ehemals „guter Katholik“ diesem Helfersyndrom. Nach meiner heutigen Erkenntnis war es grundfalsch. Es hat die Eigeninitiative der 3.Welt geschwächt, das Geld der Entwicklungshilfe haben afrikanische Potentaten missbraucht, um Waffen zu kaufen, eine eigene Armee zu finanzieren, um damit die eigene Bevölkerung zu unterdrücken. Außerdem hat die Entwicklungshilfe auch für die Bevölkerungsexplosion gesorgt, die uns heute durch die Flüchtlingsschwemme zu schaffen macht, aber nicht nur uns, sondern dem ganzen Planeten. Es gilt das alte Sprichwort: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht.

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  2. Freya schreibt:

    Danke dafür, also für diesen Text und das „Sachs-Konzept“. Endlich mal durchatmen und ein Licht am Ende des Tunnels sehen, das tut richtig gut. Zwar kann ich mir nicht vorstellen, dass hier diese Massen von Fremden nochmal ausgeschafft werden können, doch es tut gut, sich das vorzustellen. Auch für Afrika als Kontinent und die arabische Welt wäre es mehr als wichtig, das sie ihre indigene Bevölkerung behalten. Alles andere scheint mir auch gegen Gottes Willen zu sein, der allen Völkern ihre Lebensräume geschenkt hat.
    Nochmals Danke und patriotische Grüße von Freya

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    • maru schreibt:

      „Alles andere scheint mir auch gegen Gottes Willen zu sein, der allen Völkern ihre Lebensräume geschenkt hat.“

      Genau so empfinde ich auch – Massen-Einschleusung fremder Völker richtet sich gegen den göttlichen Willen und die natürliche göttliche Ordnung.

      Mit dem Hineingeborenwerden in ein bestimmtes Volk bekommt man auch zugleich eine Aufgabe, ein Auftrag, zugewiesen, die sich aus der geistig-seeischen Tradition, unserem kulturellen Erbe herleitet, das uns unsere Vorfahren übertragen haben.
      Fremde Völker – zumal in Massen – sind nicht Träger dieser „Erbengemeinschaft“. Im Gegenteil, sie bringen ihr eigenes Erbe mit und zerstören unseres damit.

      Gefällt 3 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat: „Mit dem Hineingeborenwerden in ein bestimmtes Volk bekommt man auch zugleich eine Aufgabe, ein Auftrag, zugewiesen…..“
        Genau, es gibt nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Und das gilt nicht nur für uns, sondern auch für die Fremden. Sie haben nicht das Recht, sich faul und bequem woanders ins gemachte Nest zu setzen, anstatt sich zu Hause mühsam ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen.

        Liken

  3. francomacorisano schreibt:

    JETZT müssen die Syrer nach Hause!
    Der Bürgerkrieg in ihrer Heimat ist beendet.
    Schluß mit Asyl-Urlaub in Germoney!
    Geht nach Hause und baut Euer Land auf, so wie wir Deutschen nach dem Krieg das auch gemacht haben…!

    Gefällt 3 Personen

    • Freya schreibt:

      Genau, es ist jetzt Zeit, wieder zu gehen. Vor allem weil es eine Generalamnesty für alle Kriminellen in Syrien gibt. Assad will auch, dass die alle zurückkehren, verständlich wie ich finde. Danke und liebe Grüße von Freya

      Gefällt 1 Person

  4. maru schreibt:

    „Im Sachs-Plan liegt ein revolutionäres Konzept!“

    Eben, und genau deswegen werden unsere machtgeilen Regierungen den Teufel tun, und dieses Konzept, das auf V e r n u n f t aufbaut, umsetzen.

    Gefällt 3 Personen

    • Freya schreibt:

      In der Tat, das steht zu befürchten. Wenn nicht einmal die Generalamnesty in Syrien jetzt dafür sorgt, das sich unsere Politiker aufgefordert sehen, den Menschen bei ihrer Rückkehr behilflich zu sein…….worauf darf man dann noch warten? Wir befinden uns in Abwesenheit jeglicher Vernunft, also in einer äußerst gefählichen Situation.
      Danke @maru, und liebe Grüße von Freya

      Gefällt 1 Person

      • ceterum_censeo schreibt:

        Aber klar doch, liebe Freya, die zahllosen SILBERSTÜCKE sollen uns doch auch weiterhin in millionenfacher weiterer „Auflage“ unermeßlich BEREICHERN! – BEREICHERUNG, bis uns Hören und Sehen – und manchmal auch das Leben – vergeht!

        Auf daß die Umvolkung voranschreite!

        Liebe Grüße von cc.

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  7. Relativist schreibt:

    Wer Konzepte ersinnt, die das jeweilige politische System nicht beachtet, ist ein Traumtänzer. Wer der Meinung ist, ein exportfähiges politisches System zu haben, ist zum einen ein Traumtänzer und zum anderen letztendlich ein Kolonialist. Keiner hätte gedacht, dass das politische System von China eine Konkurenz zu Europa sein könnte. Dennoch ist es eher Euopa, was nicht mehr konkurenzfähig ist. Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Individualismus, … usw. müßte mal wieder nachweisen, dass es erfolgreicher sein kann, als die Alternatven in China und Indien (gut USA halten noch die Fahne hoch, bei Indien ist es wohl eher ne Scheinkulisse). Das ist die aktuelle Aufgabe für Europa und nicht die Rettung der Welt.
    Wer retten will und der Meinung ist, er hätte das passende politische System für z.B. den Sudan in der Tasche, der muss das machen, was der Sudan in den Jahren der „Unabhängigkeit“ nicht für nötig hielt, konsequent gedacht also kolonialisieren, auch militärisch. Abgesehen davon, dass es diesen passenden Masterplan nicht gibt, stehen auch keine eroberungswütigen, heilsbringenden Deutschen der militärisch relevanten Jahrgänge zur Verfügung, von der Bundeswehr … . Auch Kolonialismus ist gerade nicht gerade beliebt in Europa. Dann müßte man sich auf die sächsische Lebensweise zurückziehen und sagen: „Dann mach doch oirn Scheiß alleene!“

    Gefällt 1 Person

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