Wenn wieder „Winter“ ist… — Ein (nicht ganz unmögliches) SZENARIO

(www.conservo.wordpress.com)

(eingereicht von Matthias Uebbing)

8:00 Schneemann gebaut
8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
8:15 Schneefrau dazu gebaut
8:20 Der Vorsitzende der rosa Liste beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.
8:25 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte beschwert sich, daß meine „Schneefiguren“ nicht gendergerecht sind und nur zwei von möglichen 3764736464 Geschlechtern aufweisen.
8:27 Meine „Schneefiguren“ haben jetzt einen Bart und Brüste
8:30 Ich werde als Rassist beschimpft, weil der Schnee weiß ist.
8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für eine von beiden „Schneefiguren“.
8:37 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte fordert eine dritte „Schneefigur“ mit Kopftuch.
8:40 Die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario. Einer der Polizisten nennt mich SCHBAGEDE (Schneefiguren bauenden Gefährder deutscher Herkunft).
8:45 Das SEK trifft ein, weil die Besenstiele als Schlagwaffe, die Rüben als Stichwaffe und die Kohlen als Wurfgeschosse benutzt werden können. Außerdem könnte das Kopftuch dem Vermummungsverbot widersprechen.
8:50 Der IS bekennt sich zu den „Schneefiguren“
8:55 Mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet, während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
8:57 Ermittler finden meinen Personalausweis am Tatort.
9:00 Ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.
9:05 Einstufung als Gefährder und Freilassung.
9:10 Polizisten abgehängt und im Schneechaos untergetaucht, zähle mich nun zu den Winterschläfern.
9:15 Pöbel-Ralle twittert, es müsse mehr gegen rechts stehende Schneemänner getan werden.
9:20 Die ANTIFA organisiert eine spontane Demo und schmilzt die Schneemänner und die Schneefrau ein.
9:30 Simone Peter fordert politische Korrektheit. Das Wort SCHNEEmann könne als Diskriminierung angesehen werden. Man unterstelle damit dem Mann, dass er Drogen schnüffelt, außerdem ist die Farbe weiß eindeutig rassistisch
9:40 Frau Künast lässt ermitteln, ob es sich bei dem „mutmaßlichen Schneemann“ nicht um eine Pauschalverurteilung handelt.
9:50 Die Regierung gibt eine Pressekonferenz, kann aber zu den gestellten Fragen keinerlei Angaben machen. Man kann aber bestätigen, dass alles nicht in Zusammenhang gebracht werden kann mit dem Schnee von gestern, den die Regierung unkontrolliert hat einschleusen lassen.

www.conservo.wordpress.com    24.10.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Wenn wieder „Winter“ ist… — Ein (nicht ganz unmögliches) SZENARIO

  1. Berti schreibt:

    Das Ganze hat nur einen Schönheitsfehler, laut Klimahysteriker u. manchen Politiker gibt’s dank Erderwärmung kein „Baumaterial“ mehr…;-)
    Und, ist der Schnee eigentlich nicht in Wirklichkeit blau, nur wir nehmen ihn lichtmäßig als weiß wahr?

    Gefällt 1 Person

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Ich fühle mich diskriminiert, ich bestehe darauf, dass der Schneemann einen Penis hat.

    Gefällt 3 Personen

  3. Daphne schreibt:

    Grüner Ökoterrorismus ist von Ökologie, Naturschutz und Tierschutz weit entfernt. Es ist eine neue Form Mensch, Tier, Pflanze und das ökologische Gleichgewicht für eigene kommerzielle Interessen als selbsternannte Elite auszubeuten. Wer das möchte, der wählt die Grünen.

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Stimmt vollkommen, liebe Daphne,

      dieser ‚Öko’Terrorismus hat mit Ökologie, Naturschutz und Tierschutz NICHTS, aber überhaupt NICHTS zu tun!

      Sh. nur das schon beschlossene Abholzen des uralten Reinhardswaldes in Hessen für ‚Windräder‘ – KAHLSCHLAG im Namen dieser irren Anti – CO² Ideologie und -Hysterie.
      Und dem Vernehmen nach ist in Thüringen wohl jetzt etwas Ähnliches geplant.
      Und die ‚C’DU, wenn sie denn noch etwas zu sagen haben wird, wird mit schielendem Blick auf die gewünschte Koalition mit den Pseudo – ‚Grünen‘ mit Sicherheit einknicken und dem zustimmen, hirnlose Gesellen!

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  4. Freya schreibt:

    Haha; sehr gute Idee, das mit dem Schneemann. Habe mich gut amüsiert und über die vielen, im richtigen Leben ja tatsächlich stattfindenden Bemühungen der politischen Korrektheit herzhaft lachen können. Sehr gut erdacht und toll gemacht. Danke sehr, mit patriotischen Grüße von Freya

    Gefällt 3 Personen

  5. Sledgehammer schreibt:

    Stichpunkt Ökoterrorismus

    Es gibt kaum noch einen bewaldeten Mittelgebirgszug wo sich nicht ähnlicher Frevel abspielt.
    Auf dem Rücken des immer noch mythisch verzaubernden Odenwalds sind über 400 dieser Windmühlen vorgesehen, wie Enoch von Guttenberg anführt.
    2016 verkündete das Regierungspräsidium Darmstadt (RP Brigitte Lindscheid, Grüne) die Genehmigung von vier Windkraftanlagen auf dem Greiner Eck bei Hirschhorn – einem
    EU-geschützten Flora-Fauna-Habitat.
    Die Bedenken des Denkmal-Schutz und engagierter Naturschützer wurden nonchalant beiseite gewischt; die Belange der Windmüller und der Politik höher gewichtet.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Wunderschön von Max Erdinger:

    Sozialistische Latten & Zäune: „Demokratiefördergesetz“

    Oder: „Neues vom ‚Gift – Ey‘, pardon Frau (?) hoffentlich bald Ex-Doktor(ix) – cc.

    Die hat sich wieder mal was Tolles einfallen lassen:
    ‚DemokratieFörderung‘ – wie Öl oder Kohle? – Wußte noch gar nicht, daß man das auch gleichermaßen ‚fördern‘ kann. –
    Aber wenn’s mit Öl und Kohle bald nix mehr ist (‚Atom‘ ist eh passe‘), dann muß jetzt kräftig die Demokratie ‚gefördert‘ werden!
    Seit MerKILL haben wir ja auch ein ungeheures und noch zunehmendes Defizit davon (sh. Grundrechte).
    Oder habe ich da das Gift-Ey falsch verstanden?

    Aber nun zu Max Erdinger:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/23/sozialistische-latten-zaeune/

    Unsere fabelhafte Bunte Familienfeministerin, Frau Dr./Dr.In (?) Franziska Giffey von der nicht minder fabelhaft feminisierten SPD hat einen tollen Plan, um den „Kampf gegen Rechts“ auch in Zukunft siegreich für sich zu entscheiden. Siegreich, siegreicher, am siegreichsten. Der Plan heißt „Demokratiefördergesetz“. Da besteht aber noch Verbesserungsbedarf. Das geplante Gesetz sollte zum Zwecke des garantierten Endsiegs gegen Rechts „Gutes Demokratiefördergesetz“ heißen. Spott und Hohn.
    von Max Erdinger

    Frau Bundesfamilienfeministerin Franziska Giffey (SPD) plädierte für eine höhere und dauerhafte Förderung im „Kampf gegen Rechts“. Anlaß für ihr Plädoyer ist der rechtsextreme Anschlag von Halle. Ein „Demokratiefördergesetz“ müsse her, meinte sie im „Tagesspiegel“, wie die Junge Freiheit berichtet. Daß ein „Demokratiefördergesetz“, mit dem man Demokratie in etwa so fördern würde wie Braunkohle, den Untergang der antidemokratischen SPD befördern müsste, scheint ihr entweder nicht klar gewesen zu sein, oder aber das „Demokratiefördergesetz“ soll in Wahrheit etwas ganz anderes fördern, als ausgerechnet eine naturgemäß sozenresistente Demokratie. Im Tagesspiegel soll Frau Giffey von einem „Gesetz für eine starke Zivilgesellschaft“ geschrieben haben. Eine solche bräuchte keine Sozialdemokratoren, weil die nämlich keine Zivilsozialisten, sondern Staatssozialisten sind, wie alle Sozialisten, egal ob rot, braun oder grün. Was sie gemeint haben dürfte, ist wahrscheinlich ein „Demokratiefördergesetz“, mit dem dafür gesorgt werden soll, daß die Zivilgesellschaft beim Anblick der „Sozialstaatsdemokraten“ von der SPD im Berliner Olymp wieder stramm in Reih´ und Glied steht.

    „So etwas brauchen wir auch, um dauerhaft für unsere Demokratie einzutreten und Radikalisierung entgegenzuwirken. Krebsgeschwüre mit den Namen Rassismus, Extremismus und Menschenfeindlichkeit müssen frühzeitig erkannt und die richtigen Mittel dagegen eingesetzt werden. Dafür bedarf es einer dauerhaften Finanzierung und einer gesetzlichen Grundlage.“ Demokratieförderung dürfe man nicht nur zeitweise betreiben, mahnte Giffey. Vielmehr sei dies eine dauerhafte und lebensnotwendige Aufgabe für ein demokratisches Land„, berichtet die JF.

    – weiter sh. Link –

    DAS ‚Geschenk‘ gibt’s dann vermutlich zu ‚Weihnachten‘ oder wie das jetzt auf ISlamisch heißt …..

    Gefällt 3 Personen

  7. theresa geissler schreibt:

    Sehr gut gefunden! Wen auch vor Allem hilarisch, solange es sich um den SCHNEEmänner/frauen/was-weiss-ich handelt, aber sonst…
    Da önnte man auch sagen: „Es wäre um herzlich darüber zu lachen, wenn es nicht so traurich wäre.“- Denn „lächerlich“ ist am Ende oft genug ebensogut traurich.

    Gefällt 2 Personen

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