Wir sollen schweigen, doch die Blume der Freiheit blüht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Heute wollte ich wieder einmal einen Artikel schreiben. Themen gibt es genug: „Black Lives Matter“ Demos, an denen fast nur Weiße teilnehmen; der gebrochen deutsch sprechende Afrikaner, der in einem der teuersten und sichersten Stadtteile lebt und den ich heute mit einem T-Shirt sah, auf dem weiß auf schwarz „I can’t breath“ stand. Oder die ständigen Ermahnungen der Verkäuferinnen an Deutsche, die Maske rundum abschließend um Nase und Mund zu tragen und ihr Wegschauen, wenn besagter Afrikaner sich notdürftig einen Stofffetzen vor den Mund hält.

Oder die Frage, wer eigentlich eine Minderheit ist: Der Anteil von 9 % Europäern (Tendenz: schrumpfend) oder von 16,97 % Afrikanern (Tendenz steigend) an der Weltbevölkerung. Die schwarze „Minderheit“ in Deutschland ist, weltweit gesehen, in der überwältigenden Mehrheit und hat seit Ende der Kolonialzeit mannigfache Möglichkeiten und endlose Geldströme für den Aufbau ihres riesigen, afrikanischen Kontinents ungenutzt verstreichen lassen.Kampf gegen Rassismus, ja! Aber bitte nur dort, wo etwas zu holen ist

Die wohlgenährten afrikanischen Flüchtlinge in Deutschland und sonstigen westlichen Ländern – deren Markenkleidung und -schuhe immer wieder ins Auge stechen – begnügen sich mit dröhnendem Schweigen, wenn es um den Einsatz für ihre verhungernden Brüder und Schwestern in Afrika geht. Gleiches gilt für schon länger hier lebende Afrikaner. Beispielhaft nenne ich den wohlsituierten, aus Ghana stammenden Koch Nelson Nukator (heute: Müller), der meinte, den Schalke-Aufsichtsratschef Clemens Tönnies wegen seiner ungeschickten Afrika-Aussagen anprangern zu müssen. Setzt Nelson Nukator (Orwell’sche Sprachregelung: „Stuttgarter Jung“) sich für seine Ghanesischen Landsleute ein, oder kocht er lieber eigene Süppchen? Wir wissen es nicht.

Die Mittagsmagazin-Moderatorin Jana Pareigis und die Journalistin Alice Hasters (Orrwell’sche Sprachregelung: Kölsches Mädel) beklagen trotz lukrativer Jobs bei den öffentlich-rechtlichen Medien – nach denen sich so manche deutsche Dauerpraktikantin die Finger lecken würde – einen Alltagsrassismus in Deutschland.

Frau Hasters hat sogar eine ausführliche Gebrauchsanleitung darüber erstellt, wie sie als Afrodeutsche behandelt zu werden wünscht. Die Jammertirade beansprucht beim Deutschlandfunk gleich mehrere Seiten und läßt nichts unversucht, Deutschen zu beweisen, dass sie keinerlei Recht darauf hätten, sich jemals auch nur im geringsten benachteiligt zu fühlen und statt dessen im Vergleich zu Frau Hasters unermessliche Privilegien genießen würden, die ihnen – wie man zwischen den neidvollen Zeilen liest – wegen ihrer weißen Täterschaft nicht einmal mehr in ihrer eigenen Heimat Deutschland zustünden.

„Rasse“ ersetzt „Klasse“ beim Beutezug

„Klasse“ scheint also durch das neue Codewort „Rasse“ ersetzt worden zu sein, um als schwarzes Top-Opfer jede Art verbaler und – im Extremfall – körperlicher Gewalt gegen Weiße zu rechtfertigen, die gleichsam mit Täter- und Rassismusgen schuldhaft geboren werden. Die Vereinnahmung ihres Besitzes und Landes ist daher nur die gerechte Strafe für ihr Weißsein. Ja, das Weißsein allein ist schon ein rassistischer Affront für zahlreiche Afrikaner. Auch Frau Hasters scheint als geknechtete Afrodeutsche durch Fragen nach ihrer „eigentlichen Herkunft“ ein dauerhaftes Trauma davongetragen zu haben.

Dass solche Rassismusdebatten und „Black Lives Matter“ Proteste vor allem in Ländern mit einer noch bestehenden Mehrheit an Weißen stattfinden, wo Beute zu machen ist – und nicht in den homogenen Herkunftsländern, wo man sich mit echtem Hunger und wirklicher Not auseinandersetzen müßte – wirft jedoch die Frage auf, ob es wirklich um Rassismus geht.

Welcher Afrikaner interessiert sich schon für Afrika, wenn er im Westen leben kann?

Die Änderung der Situation in Afrika oder gar ein Vor-Ort-Einsatz scheint weder die Aktivisten noch die dauerjammernden Afrodeutschen wirklich zu interessieren – dies scheint wohl zu anstrengend zu sein und bringt so unangenehme Begleiterscheinungen wie genitale Verstümmelung von Frauen, hohe Kriminalität, die traditionelle gegenseitige Versklavung afrikanischer Stämme und missliebige Wohnverhältnisse – wie Hütten und Wassermangel – mit sich.

Da ist es schon viel angenehmer, in Deutschland auf dem Sarotti-Mohr herumzureiten und Berliner Straßen umzubenennen, statt „gegen Christophobie aufzustehen“ und für die entführten Boko-Haram Schwestern zu demonstrieren. Was meinen Sie dazu, Frau Pareigis und Frau Hasters, oder fühlen Sie sich durch dies Frage wie der „alte, weiße Mann“ auf ihre Hautfarbe reduziert?

Ich vermute, dass Sie – wie die meisten „unterdrückten, hungernden“ Afrikaner in den wenigen, verbleibenden weißen Ländern – das Einfordern weiterer Vorrechte in Deutschland vorziehen, indem Sie als weltweite Mehrheit einen vermeintlichen „Minderheitenstatus“ als Monstranz vor sich her tragen. Das macht mehr Spaß und bringt mehr Geld, als sich mit den Sünden Ihrer Vorfahren in Afrika sowie den derzeitigen Problemen wie Überbevölkerung, Mißwirtschaft und Korruption auseinanderzusetzen.

Es macht also durchaus Sinn, wenn man sich zur Gewinnmaximierung auf die vergangenen „Sünden“ toter Europäer konzentriert. Aber rechtfertigt dies wirklich Gewalt und Plünderungen? Wie lange darf man sich auf dem Opferstatus ausruhen, und wann greift eigentlich die Eigenverantwortung? Letztlich scheint es bei den Protesten also wieder einmal nur um Vorteilsnahme zu gehen, einfach weil die Gelegenheit günstig ist und man gerade auf der Welle der Macht reiten kann. Ein weißes Opfer scheint also derzeit, wie an der Börse, weniger wert zu sein als ein Schwarzes. Und daher wird mit Feuereifer gehandelt.

Das Haltbarkeitsdatum von Begriffen

Überhaupt – „Schwarz“, „Weiß“, „Asiatisch“, „Afrikanisch“ usw. Die Gedankenpolizei will immer stärker in das Gehirn der Europäer eindringen, Synapsen umpolen und neue Schaltkreise setzen. Ich spüre jeden Tag stärker die Zange der Zensoren. Will ich nun einen Text schreiben, so ist dies wie ein Irrweg durch ein sich ständig änderndes Labyrinth, aus dem es keinen Ausweg mehr zu geben scheint. Täglich, fast stündlich, wird eine neue Sprachregelung erlassen – als ob man so Ungleichheit auf der Welt beseitigen könnte.

Schauen wir uns den Werdegang folgender Begriffsverwendung an: Vom „N-Wort“, zu „Farbiger“, zu „Schwarzer“, „Afroamerikaner“, „Afrodeutscher“ oder neuerdings „People of Colour“, um eine noch stärkere Front aller Nichtweißen gegen die tatsächliche, mit Zahlen belegbare Minderheit der Weißen zu schaffen.

Wird die Umetikettierung etwas bewirken? Nein, denn die Sprachwissenschaft weiß, dass ein neuer, frischer Begriff wie „People of Colour“, der einen alten, „verbrannten“ Begriff wie „Farbiger“ ersetzen soll, mit der Zeit auch seine Jungfräulichkeit verlieren wird. Denn solange man mehrmals negative Erfahrungen mit Menschen einer bestimmten Ethnie macht, solange wird der neue Begriff nach einer Weile wieder die gleiche emotionale Ladung und Assoziation haben wie der alte Begriff. Auch „Ethnie“ hört sich noch (!) neutraler als „Rasse“ an, wird jedoch früher oder später das gleiche Schicksal wie „Rasse“ erleiden, da die Sprache die Gedanken der Menschen wiederspiegelt.

Man mag einwenden, dass die engen Meinungskorridore, das Einimpfen neuer Sprachregelungen und seidenweiche Aussagen zur Schaffung einer Scheinharmonie, den sogenannten „Rassismus“ und die Ungleichheit der Welt ausmerzen werden. Dies mag scheinbar der Fall sein, weil einige Autoren sich entweder in den Sprachlabyrinthen verirren, von der Sprachpolizei als Gedankenverbrecher verwarnt oder selbst entnervt aufgeben werden.

Mit der Unterdrückung wächst der Widerstand

Einige Autoren und immer mehr Menschen werden also lieber – symbolisiert durch den Maskenmaulkorb – schweigen. Andere wiederum werden sich gerade mit zunehmender Unterdrückung, Gängelung und Gedankenkontrolle immer stärker an ihre Essenz als fühlende, denkende, transzendente Wesen erinnern, die zur Freiheit geboren sind. Wesen, die das Leben in Fülle haben sollen.

Diese Menschen werden sich aus dem Labyrinth erheben, vielleicht eine Leiter nehmen, um über die Hecken zu steigen. Einige werden sich einen Tunnel unter dem Labyrinth graben oder sie richten ihre Uhr als Kompass ein und schneiden sich strikt gen Norden mit einer Heckenschere einen Weg aus dem Irrgarten.

Manche stellen sich vielleicht auf die Schultern hilfreicher Freunde. Von dort oben haben sie den Überblick und werden erkennen, dass das Labyrinth klein und abgegrenzt ist. Dass dahinter – soweit das Auge reicht – die Blume der Freiheit blüht. Sie können von oben jedem, der es will, den Weg aus dem Labyrinth weisen.

Wer einmal Freiheit gekostet hat, kann nicht mehr zurück. Wer einmal den Duft der Freiheit gewittert hat, wird sich fragen, „Was ist das?“ und seine Suche beginnen. Das ist auch der Grund, warum die Unterdrückung jeden Tag zunimmt. Die Freiheit gewinnt an Macht.

Daher ist eines so sicher wie der Sonnenaufgang am Morgen: Mögen die Masken noch allgegenwärtig sein und indigene Deutsche noch so eingeschüchtert werden. Mögen unsere Intelligenz und unser gesunder Menschenverstand noch so sehr durch unlautere, kaltherzige Menschen an den Schaltstellen der Macht beleidigt werden – die Freiheit bahnt sich immer ihren Weg.

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*) Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com      15.06.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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31 Antworten zu Wir sollen schweigen, doch die Blume der Freiheit blüht

  1. Dieter Farwick schreibt:

    Liebe Frau Schneider !
    Danke für Ihren informativen Kommentar.
    Wir müssen uns gegenseitig stützen im Kampf gegen den von Ihnen beschriebenen Wahnsinn.
    Das Pendel schlägt hoffentlich bald in unsere Richtung.

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  2. Blindleistungsträger schreibt:

    Einstweilen planiert sich die Repression ihren Weg. Mir begegnen praktisch nur noch überzeugte Maskenträger und Händedesinfizierer. Fortschritte sehe ich (fast) nur in negativer Hinsicht. Der einzige Lichtblick: Vor dem Aldi steht kein Blockwart mehr und nötigt einem einen Wagen auf, und am Samstag bin ich sogar ohne Maske innerhalb von fünf Minuten durch einen Aldimarkt gewuselt, ohne von einem der drei Mitarbeiter, die mich alle gesehen haben, behelligt zu werden. Man könnte fast auf die Idee kommen, die Albrechts leisten stillen Widerstand ohne dies an die große Glocke zu hängen.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Wieso sollte eine Elite daran interessiert sein, eine weiße Bevölkerung mit guter Arbeitsmoral und Intelligenz gegen eine farbige Bevölkerung mit weniger guter Arbeitsmoral und weniger Intelligenz auszutauschen? Ich kann darin keinen Nutzen für die Elite erkennen.
    Meine Vermutung ist eine andere: der Buddhismus und das Christentum gehen in eine selbstzerstörerische, zwangneurotische, heuchlerische Richtung, zumindest Teile davon. Angela Merkel ist dafür ein gutes Beispiel. Sie sagt, sie halte es wie Kardinal Marx, der gesagt hat, der liebe Gott hat uns die Flüchtlinge auf den Tisch gelegt. Als Lohn lockt beim Buddhismus das Nirwana und beim Christentum der Himmel. Zur Vermeidung der ewigen Hölle. Und das sage ich hier auf einem christlichen Blog. Aber es ist nur eine Vermutung von einem kleinen Mann.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Ohne Weiße gäbe es gar nicht so viele Schwarze, ohne weiße Medizin, ohne weiße Landwirtschaft, ohne weiße Technik, usw. Ein großer Teil der Farbigen wäre verhungert oder hätte sich gegenseitig als Kannibalen aufgefressen. Wenn die Weißen von diesem Planeten verschwinden, geht es wieder zurück in die Steinzeit. Auch die Gelben (Japaner, Chinesen, Koreaner), angeblich mit einem höheren IQ ausgestattet haben hauptsächlich von uns Weißen abgekupfert und nicht umgekehrt. China kupfert heute noch ab.

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  5. luisman schreibt:

    Liebe Maria, ich teile Ihren Optimismus zwar nicht, aber Ihre Texte finde ich dennoch schoen.

    Ich weiss nicht wann den Deutschen endlich mal das Licht im Oberstuebchen angeht. Vielleicht, wenn sich die arbeitsscheuen Fettgefressenen in der Shischa-Bar sammeln und er selbst nur noch von Zwieback mit Vegemite leben muss, trotz taeglicher Maloche?

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Luisman,
      vielen Dank für das Kompliment. Ich entdecke selber immer mehr, dass mir das Literarsiche eher liegt und nicht so sehr das Journalistische, obwohl ich hin und wieder sehr gern verschiedene Themen in der Tiefe recherchiere.

      Ich hoffe, dass ich auf der emotionalen Ebene manche Menschen erreiche, wo Fakten oft nicht wirken. Deswegen schreibe ich bewußt oft an der Grenze zum „Kitsch“, denn auch solche Texte braucht der Mensch in der heutigen Welt mit einen Überangebot an negativen Emotionen und hoher Technisierung.

      Wann den Deutschen ein Lichtlein aufgeht? Ich denke, wenn nichts mehr geht – und das dauert noch.

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  6. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  7. Ingrid schreibt:

    Sehr gut geschrieben Maria.
    Es wird einem immer ein bisschen übel, wenn man sieht was aus der weißen Rasse geworden ist. Ein Heer von Blödköpfen, die sich selbst erniedrigen und freiwillig alles hergeben und sei es ihr eigenes scheinbar wertloses Leben.

    Da die Eliten durchweg Weiße und nur ihr eingeschleuster Vorzeigeschwarzer Obama schwarz ist, muss ich mich fragen, was will man damit erreichen. Man will die intelligente weiße Rasse erniedrigen und Druck aufbauen, damit wir irgendwann alle mal aufeinander losgehen und uns gegenseitig vernichten.

    Trotzdem muss ich mich fragen, ob unsere jungen Mtbürger diese Intelligenz noch besitzen, denn der Mensch denkt zuerst an sich selbst und seine Angehörigen und dann kommt erst der Rest.
    Dieses schein irgendwie verlorengegangen zu sein, ob aus Dummheit oder einem anderen Wahn, verstehen kann man es nicht.

    Geht der Wahnsinn so weiter und unser Land wird mit halb Afrika gefüllt, dann wird dieses Land bald nichts mehr Zustande bringen und untergehen, denn unsere Probleme werden die Schwarzen nicht lösen können und auch gar nicht wollen. Die wollen ein gutes sorgenfreies Leben auf unsere Kosten und das steht ihnen ja auch voll zu!!!!!

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    • Maria Schneider schreibt:

      Ich bin mir auch immer noch nicht so ganz im klaren darüber, was damit bezweckt wird. Eine häufig geäußerte Vermutung ist ja, dass die Europäischen Staaten mit Hilfe der nützlichen, linken Idioten so lange mit Fremden geflutet werden sollen, bis sie ihre Eigenart verliegen und in einer großen EU als Teil einer Weltregierung unter den Konzernen und Banken aufgehen.

      Die Intelligenz der Weißen soll nicht mehr erforderlich sein, da sie bereits ausreichend für die Industrialisierung genutzt wurde und nun in der neuen, technischen Welt – bis auf eine kleine, intelligente Elite – überflüssig ist. Deshalb kann man die Weißen nun verarmen lassen und Deutshland durch finanzielle Ausblutung an die EU verarmen und nach unten nivellieren.

      Ich denke, all das wird nicht gut gehen. Allerdings muss noch viel passieren, bis die allgemeine Masse in Deutschland ihre Angst und Trägheit überwindet und auf die Straße geht. Zudem müssen Militär und die Polizei auf unserer Seite sein, die ja durch die egoistische, rabenmüttrige Wurfschleuder von den Leyen porentief gesäubert wurden.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ohne die Intelligenz der Weißen kann die Technik gar nicht betrieben werden. Irgendjemand hat hier mal geschrieben, dass die Abwassertechnik der alten Römer verkam, als die Germanen das übernommen hatten. Man sieht doch in Afrika: Weiße bohren Brunnen und die Neger lassen sie versanden oder sie können die Landmaschinen nicht reparieren.

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  8. floydmasika schreibt:

    Was die Masken betrifft, schützt keine noch so liberale Verfassung. Wer „Freiheit“ vergöttern will, muss wie derzeit in Seattle eine Volksrepublik gründen oder in einem noch vorhandenen Wilden Westen sein Ding machen. Im Zustand der Zivilisation gilt „Freiheit“ nicht absolut sondern im Rahmen des Gesellschaftsvertrags. Noch brutaler sagte es Kant: Freiheit besteht darin, dass man anderer Meinung sein kann, während man die königlichen Befehle ausführt. Keine Bestimmung der US-Verrfassung kann, so der libertäre Verfassungsrechtler Alan Dershowitz, zustimmen, dass einem der Staat bei entsprechendem Notstand eine Nadel in den Arm sticht, geschweige denn eine Maskenpflicht auferlegt.

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    • floydmasika schreibt:

      PṠ. nicht „zustimmen“ sondern „verhindern“ war gemeint.

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    • luisman schreibt:

      Derschowitz ist kein Libertaerer, sondern ein „Liberaler“ im amerikanischen Sinne, also ein Sozialist. Die letzten Wochen klingelt er wieder ganz links, wahrscheinlich weil ihm einer vom FBI seine Akte ueber ein paar dubiose Flugreisen gezeigt hat.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn du wieder einen König oder das Mittelalter zurück haben willst oder gar einen Führer, sind wir Gegner. Ganz klar. Ich stehe auf Marias Seite, die die Freiheit hochhält. Spruch der norddeutschen Hanse: „Kein Herrn über mir, kein Knecht unter mir!“
      Und Seattle hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern mit Ausbeutung und Sklaverei und mit Chaos und dem Recht des Stärkeren und mit Unterdrückung der Fleißigen durch faule. Wie kann man nur so ungerecht sein?

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Seattle ist der faschistische, rassistische Terror der faulen Linksgrünen, die komplette Diktatur fauler Chaoten. Und das Gegenteil von Freiheit. Totale Diktatur.

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  9. floydmasika schreibt:

    Die „Freiheit“ nützt gegen den „großen Anderen“ sehr wenig. Die wenigsten Menschen wollen sich gegen die bemitleidenswerten benachteiligten Kreaturen auflehnen, die friedlich unseren Raum einnehmen. Es bleibt wohl nur der Versuch des Romanciers Jean Raspail, der gerade verstorben ist, den frommen Schwachsinn unserer Tage frühzeitig zu Literatur zu verarbeiten. Ferner kann man versuchen, bei der aktuellen Bilderstürmerei gegen Wörter zu sagen, was zu sagen ist https://bayernistfrei.com/2020/06/15/rassen-rassismus-polizeigewalt/.

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  10. Wau schreibt:

    Danke Maria Schneider, sie haben die Tatsachen auf den Punkt gebracht, Der Kampf der Eliten geht darum die weiße Rasse aus zu dünnen aus Angst davor, dass diese die perversen Pläne durch schauen, denn immerhin waren es meist Menschen weißer Rasse, die den wissenschaftlich technischen Fortschritt voran gebracht haben. So wünscht sich ein Kalegri eine negride Mischrasse, in der Hoffnung das die Eliten in ihren dunklen Machenschaften nicht durch schauen, aber er hat auch in Bezug auf Rasse die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn die Asiaten sind sehr entwicklungsfreudig. Selbst wenn diese Pläne es theoretisch schaffen die Weißen vom Planeten zu verdrängen, die Asiaten werden denen schon einheizen und dann heißt es dort Black Lives Matters gegen das asiatische Volk. @Volksvertreter in Afrika ist Euthanasie üblich, die man natürlich nur uns Deutschen anhängen will, die längst Geschichte sind. Da ich selbst ein Handicap habe, weiß ich wovon ich spreche und dieses erbärmliche Gutmenschenvolk, welches über ihre eigenen Mitbürger richtet und mit Migrantenhorden kuschelt, will nur ihren Heiligenschein auf polieren als ob sie Menschen retten und beschützen wollten, aber sie tun genau das Gegenteil, damit ihr eingebildeter Heiligenschein glänzt.

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  11. Berti schreibt:

    Zum urdeutschen Ausdruck „people of colour“:
    Bin weiß. Ist weiß ’ne Farbe oder bin ich farblos?
    Zu Rasse:
    Wenn ich mich recht erinnere, ist dem Letzten der die Vernichtung einer solchen prophezeite, es nicht allzugut ergangen, auch wenn er eigentlich sicher einen Glauben meinte;-)

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    • volksvertreter schreibt:

      Ich war zig Mal in Afrika. Ist das nicht auch eine Art von Rassismus wenn ich als Mzungu oder ferenji in vielen Dingen das 10fache bezahlen muss,nur weil ich non residence bin?
      Warum zahlt man z.b.in den Nationalparks als Tourist für einen Tag 100 US Dollar, und jeder Local egal ob arm oder Multimillionär zahlt nur einen Bruchteil? Nicht nur in den NPs egal,Museen oder andere gebührenpflichtige Einrichtungen.
      Dort ist nicht jeder Mensch gleich.
      Wie sieht es mit den Menschen dort aus die eine Pigmentstörung haben?Die werden zum Teil umgebracht weil man nicht ihrer ..Rasse..entspricht.
      Es gibt genug andere Beispiele. Aber davon will keiner was wissen oder hören b.z.w. hinhören.

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    • Anonymous schreibt:

      Du bist ein BLEICHGESICHT! – HIHIHIH! 😇 🤠 😈

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  12. Semenchkare schreibt:

    …!!

    ***************
    Hochschule im Überwachungsstaat Struktur und Aktivitäten des Ministeriums für Staatssicherheit an der Karl‐Marx‐Universität Leipzig(1968/69–1981

    *ttps://www.pedocs.de/volltexte/2019/16218/pdf/t2277.pdf

    15 Seiten

    …Zufälle gibts…

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  13. Semenchkare schreibt:

    …und ein paar Hintergründe besprochen:
    ********************************************

    ObamaGate: Trumps Kampf ums Weiße Haus. Beatrix von Storch spricht mit US-Veteran Steven Kuhn

    Trump gegen das linksradikale Establishment – Der Kampf ums Weiße Haus

    Die großen Unruhen in den Vereinigten Staaten beherrschen die Nachrichtenwelt. Gerade in Deutschland berichtet das Establishment darüber besonders einseitig und unausgewogen. Im Rahmen unseres neuen Formates „von Storch am Puls“ begrüßen wir den Veteran, Unternehmensberater und Autor Steven Kuhn, der als Amerikaner und Insider eine umfangreiche Einsicht auf die Geschehnisse in den USA gibt. Mit aller Vehemenz und Gewalt nutzt das links-liberale Establishment den Tod des Schwarzen George Floyd aus, um die Gesellschaft zu spalten und eine Wiederwahl von Trump mit allen Mitteln zu verhindern. Die militante Antifa kapert Demonstrationen und sät Gewalt und Zerstörung. Die Folgen sind auch für Deutschland von größter Brisanz, da die Antifa hierzulande auf diesen Zug aufspringt.

    Der sogenannte Deep State in den USA wird alles daran setzen, eine Wiederwahl von Donald Trump zu verhindern. Das zeigen auch die Vorkommnisse rund um „Obama-Gate“: Dort haben FBI, CIA und NSA im Auftrag des damaligen Präsidenten Obama Donald Trump vor dessen Wahl gezielt ausspioniert. Watergate war nichts dagegen. Da alle Bemühungen, Trump aus dem Amt zu befördern, nicht erfolgreich waren, hetzt der Deep State nun die Bevölkerung gegeneinander auf und schiebt die Schuld für diese Unruhen auf den Präsidenten. Ein perfides Spiel.

    (text youtube)

    ca 15 min

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  14. Semenchkare schreibt:

    Wir sollen schweigen…
    Ja, das geht eine Zeitlang gut, bis sich der Druck irgendwo und irgendwie explosionsartig entlädt.
    *******************************
    Ein schwarze Stimme als
    Ergänzung zum Artikel:

    Schwarzer AfD-Politiker Achille Demagbo über »Black Lives Matter«, echten und vermeintlichen Rassismus

    https://flinkfeed.com/schwarzer-afd-politiker-achille-demagbo-ueber-black-lives-matter

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