Muster kollektiven Wahns

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Fridays for Future, Refugees Are Welcome, BlackLifeMatters …

Will man sich dem Phänomen des „kollektiven Wahns“ nähern, muss man etwas ausschweifen und einige grundsätzliche Dinge oder Begriffe vorab „requirieren“.

Massenpsychologie

Karl Jaspers dazu in seiner „Allgemeinen Psychopathologie“:

„Was in der psychischen Epidemie sich besonders drastisch und in leiblichen Phänomenen zeigt, die Verbreitung seelischer Haltung durch unbewußte Ansteckung, das geschieht stets in den Massenerscheinungen des Glaubens, Sichverhaltens, Tuns, in der „öffentlichen Meinung“.
Hier liegt ein Tatsachenbereich von außerordentlicher historischer Wirkung vor, …. (Jaspers verweist hier auf Le Bon, der dies “in einem ausgezeichneten Buch grundsätzlich und an Beispielen vergegenwärtigt.“)

Es ist ein Geschehen an der Grenze des Krankseins, durch Wegfall von Hemmungen, durch Erlöschen der Kritik, in einer Nivellierung der seelischen Vollzüge, in dem die Menschen als ein Material entpersönlichter Kräfte, zu extremen verbrecherischen oder heroischen Handlungen, zu gemeinsamen Illusionen und Halluzinationen, zu unbegreiflicher Blindheit fähig, werden.

Die Masse denkt nicht und will nicht, sondern lebt in Bildern und Leidenschaften. Diese Mächte der Massen sind das Gegenteil der Gemeinschaft. In der Masse versinkt der Mensch und versteht nachher sich selbst nicht, wie es möglich war, daß er in dem verschwindenden Augenblicksgeschehen mitmachte. In der Gemeinschaft gestaltet sich ein Volk, das seiner selbstbewußt, sich in geschichtlicher Kontinuität aufbauend entwickelt. Die Mächte der Masse, als Mittel benutzt, können entgleiten und den, der sie ruft, überwältigen, wenn er nicht, wie der Hypnotiseur, die Suggestionsmittel geistesgegenwärtig völlig beherrscht.

Masse ist eine „Kollektivseele“ mit gemeinsamen Gefühlen und Antrieben der als Individualität erloschenen Einzelnen. In ihr ist das „wir alle“ erlebt ohne „ich“. In gemeinsamen Handlungen ist sie von unwiderstehlicher Gewalt des Augenblicks, leichtgläubig, kritiklos, bar jedes Verantwortlichkeitsgefühls, aber auch beeinflußbar und schnell vergänglich. Sie neigt zu „Massenpsychosen“, maßlosen Erregungen, gewalttätigen Handlungen (Panik, Plünderungen, Morden). Als Glied der Masse fühlt, verhält sich und handelt der Mensch, wie er es aus seiner persönlichen Individualität und geschichtlichen Überlieferung heraus nie tun würde. Er ist ein willenloser Automat mit gesteigertem Machtbewußtsein geworden. „Der Skeptiker wird zum Gläubigen, der Ehrenhafte zum Verbrecher, der Hasenfuß zum Helden.“

Lassen wir Gustave Le Bon (Psychologie der Massen), auf den Jaspers hinweist, zu Wort kommen:

„In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewußtsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft.“

Die Massenseele zeichnet sich dadurch aus:

– primitiv, emotional, impulsiv, radikal
– Reagiert auf Bilder, Geschichten, Gefühle
– Verantwortungsdruck wird abgegeben
– Massen sind kindisch, leicht täuschbar
– Leichte Erregbarkeit, heftigere Emotionen, Kippen der Stimmung

Auch wenn viele Menschen sich als rational und für sich selbst denkend bezeichnen würden, lassen die Massen sich ähnlich wie Kinder leicht von Bildern und Geschichten begeistern. Dabei gilt die Maxime: Je verrückter und eindringlicher, desto besser.

Aber nicht nur Bilder regen die Psychologie der Massen an, sondern auch ungenaue, aber machtvolle Begriffe, wie Wahrheit, Gerechtigkeit usw. erweisen sich als effektiv.

Wer die Psychologie der Massen beeinflussen will, muss sich von einer rein logischen und rationalen Herangehensweise verabschieden und das Paradoxon erkennen, dass, auch wenn die Menschen sagen, sie seien Vernunft-geleitete Wesen sind, erweist sich dies in der Praxis als falsch.

Hysterie

„Unter Hysterie (von altgriechisch hystéra, deutsch ‚Gebärmutter‘…) wird bzw. wurde in der Psychiatrie eine neurotische Störung verstanden, die unter anderem mit oberflächlicher, labiler Affektivität und einem hohen Bedürfnis nach Geltung und Anerkennung einhergeht…“

Der Begriff Hysterie wird heute in der Medizin weitgehend ausgeklammert, da er etymologisch und historisch mit der Gebärmutter, also dem weiblichen Geschlecht, verbunden ist und ihm ein abwertender Klang anhaftet. So etwas ist natürlich unter dem zeitgenössischen Diktat des Feminismus ein „No go“.

Zum Bild des „Hysterischen Charakters “ findet man in Peters´ “Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie“ folgende Darstellung:

„Persönlichkeitsstruktur mit dem besonderen Kennzeichen einer je nach Umgebung wechselnden Erscheinungsweise. In neutraler Beschreibung sind die Kennzeichen: erhöhte Tendenz zur Dramatisierung, Suggestibilität, Ichbezogenheit, Pseudosexualisierung und intensive Phantasietätigkeit. Sowohl der Betroffene als auch der Beobachter können nicht immer Phantasie und Realität voneinander unterscheiden. Von einem emotional beteiligten Betrachter aus gesehen will der Hysteriker nach K. Jaspers mehr scheinen, als er ist, mehr erleben, als er erlebnisfähig ist. Dem hysterischen Charakter wird etwas Theaterhaftes zugeschrieben, wobei die Rollen so sehr gewechselt werden, daß ein eigener Persönlichkeitskern gleichsam nicht zu bestehen scheint. Es ist dem Hysteriker ein Bedürfnis, ständig im Mittelpunkt der Beachtung zu stehen, was ihn oft auf Kosten seines Rufes mit Skandal, Klatsch, berühmten Persönlichkeiten, extremen Kunst- und Weltanschauungen in Berührung bringt, denen er sich jedoch stets nur für kurze Zeit verschreibt. Diese Form der Beschreibung verleiht dem hysterischen Charakter den Beigeschmack moralischer Minderwertigkeit. – Hysterische Charaktere setzen oft eine besondere Form psychosozialer Abwehr … ein, indem sie ihre Beziehungsperson in einer geschickten Rollenverteilung mitagieren lassen. Besonders noch unerfahrene Ärzte werden oft zunächst von Patientinnen fasziniert und angezogen und daher besonders leicht zum Mitagieren veranlaßt.“

„Patientinnen“!
Denkt man da nicht an bestimmte (grüne) Politikerinnen, welche anhaltend tonangebend in den Medien favorisiert werden?

Massenhysterie

Im Lexikon der Neurowissenschaften findet man dazu:

„Massenhysterie oder „collective hysteria“, starke Erregung einer großen Menschenansammlung, die durch seelische Einflußnahme durch einen äußeren Anlaß, z.B. ein Rockkonzert oder ein Sportereignis, hervorgerufen wird. Eine Massenhysterie kann zu Massenschreien, Gewaltaktionen mit Zerstörungswut oder auch einer Massenpanik führen…“

Der Spiegel berichtete 1965 über Fälle von Massenhysterie und stellt unter Bezug auf Freud – wie kann es denn nicht anders sein – Bezüge zu (unterdrückter) Sexualität beim weiblichen Geschlecht her. Die Fälle, die der Spiegel dazu anführt, betreffen auch fast ausschließlich Mädchen bzw. das weibliche Geschlecht. Ein Phänomen damals waren die exaltierten Reaktionen von jungen Mädchen bei den Konzerten der Beatles, später auch bei anderen „Boy-Groups“.

Bei der heutigen Generation kann „grosso modo“ gewiss keine Rede mehr von „unterdrückter Sexualität“ – gerade auch beim weiblichen Geschlecht – sein. Allenfalls von fehlgesteuerter oder manipulierter Sexualität und „Genderismus“.

Nach dem Gesagten über Massenpsychologie, Hysterie und kollektiven Wahn kann sich der Leser selbst seine Bezüge zu den gegenwärtigen, öffentlichen Phänomenen herstellen.

Aber betrachten wir wie angekündigt die drei herausragenden Vorgänge mit diesem Bezug in der Gegenwart.

Fridays for Future

Wer sind die Führungsfiguren bei „Fridays for Future“?
Es sind ausschließlich junge Frauen oder Mädchen unter der Domination eines noch weitergehend psychisch kranken, manipulierten und manipulativen weiblichen „Teenagers“. Männliche Agitatoren oder „Influenzer“ sind im öffentlichen Bild nicht zu erkennen, wenngleich es sie gibt, die im Hintergrund wesentlich Strippen ziehen.

Das Hysterie-geneigte Geschlecht kann dazu mit der Vorführung des Kindchen-Schemas öffentlich wirksamer agieren.

Die Tendenz zur Dramatisierung, Suggestibilität und intensive Phantasietätigkeit und Defizite dahingehend, Phantasie und Realität voneinander unterscheiden, zeichnen zweifellos das weibliche Geschlecht eher aus, als das männliche. Letztere sind dann eher Träger der dann und wann eruptiven physischen Gewalttätigkeit gegen Sachen oder z.B. Polizisten im Dienst der Sache.

Die Grünen sind – man möge mir das Gegenteil beweisen – weiblich dominiert. Was dort an Mannern sich profilieren darf, entspricht eher dem Weichei, dem Softie oder der Lusche, wie „Mann“ es in seinem Betrieb oder Arbeitsplatz kennt. Joschka Fischer war vielleicht der letzte Testosteron-Schwengel der Grünen, mit denen aber „Frau“ keinen grünen Staat machen möchte.

Refugees Are Welcome

Trügt mich meine Erinnerung oder ist es nicht so, dass auch hier unter den agierenden Personen und Protagonisten seit 2015 das weibliche Geschlecht dominiert – mit einer „Kanzlerin“ an der Spitze. Man möge mal hier zu den Bildern „googeln“ und sieht, dass auch hier das „hysterische“ Geschlecht das Feld beherrscht.

Die Erscheinungsweise der „Willkommenskultur“ war/ist weiblich geprägt, bei den Hilfsgruppen, Transparenten, vom Teddybären-Werfen bis zu hysterischen Begrüßungs-Schreien. In den sozialen Medien waren es die „weiblichen Stimmen“, welche die Angelegenheit prägten und die „Proktatur des Diletariats“ gestalteten.

BlackLifeMatters

Dabei handelt es sich zweifellos um den verrücktesten und gleichwohl umfassendsten Ausbruch kollektiven Wahns. Der zweifellos schmähliche Tod eines schwarzen Kriminellen in den USA führte zu einer bisher nicht gekannten Empörungswelle in den USA und Europa, gegen welche die weltweite Moslem-Aufgeregtheit auf Grund der Mohammed-Karikaturen nur als ein laues Lüftchen anmutet. Nicht nur (rassistische) Polizisten gerieten ins Visier, nein die gesamte Weiße „Rasse“ wurde nicht nur zur Zielscheibe, sondern machte sich auch noch selbst zum Subjekt widerwärtiger Unterwürfigkeit. Es geht so weit, dass nicht nur Polizisten, Bürgermeister sich öffentlich niederknien, dass Massen in Deutschland, das primär mit dem Auslöser nichts zu tun hat, sich zusammenrotten und solidarisch erklären möchten mit einem Problem, das eigentlich nicht ihres ist.

Was treibt eigentlich Unbeteiligte und Unbetroffene dazu, einen hündischen Kotau mit zu machen?

Der britische Soziologe Frank Furedi sieht das als Folge eines „weißen Gruppendenkens“

„Das Klima des Gruppendenkens ist inzwischen zu einer Art Massenpsychose unter Weißen geworden, die verzweifelt mitteilen wollen, dass sie es „verstanden“ haben. Wir haben Videos von Gruppen weißer Menschen gesehen, die auf die Knie gehen und um Vergebung für ihre Sünden betteln. Diese verstörenden Bilder ähneln einem mittelalterlichen Ritual der Selbsterniedrigung. Es fehlt nur noch die tatsächliche Selbstgeißelung. Zuweilen hat der Impuls der Selbstverachtung in einen Rausch moralistischer Empörung geführt. Der Anblick von Jacob Frey, dem Bürgermeister von Minneapolis, wie er sich der Demütigung einer wütenden Menge aussetzt, die „Schande, Schande, Schande“ ruft, bestätigt, dass die Hysterie nun epidemische Ausmaße angenommen hat. Der Gang der Schande, den Frey und andere vollziehen und der an eine Szene aus „Game of Thrones“ erinnert, ist nicht bloß eine Reaktion auf Rassenungleichheit. Nein, er ist mehr noch ein Zeugnis der moralischen Desorientierung der amerikanischen Gesellschaft …“

Nein, nicht nur ein „Zeugnis der moralischen Desorientierung der amerikanischen Gesellschaft“ – nein, der westlichen insgesamt und exemplarisch für die deutsche Gesellschaft.

Unsere Verantwortung

Karl Jaspers weist im Zusammenhang mit dem oben zitierten Beitrag auf die Geißelungsexzesse und Kinderkreuzzüge im Mittelalter als Beispiele der Massenhysterie hin. Er ging noch davon aus, dass Massenhysterie so schnell verschwindet, wie sie auftrat.

Furedi dazu:

„Aber heute könnte es anders sein. Das heute vorherrschende Klima der Intoleranz ist tief verwurzelt. Der Zeitgeist der Intoleranz, der bereits in der Hochschulbildung institutionalisiert hat, breitet sich nun in der übrigen Gesellschaft aus. Er wird sich unseres Leben bemächtigen, wenn wir nicht den Mut haben, seine Versuche, uns zu diktieren, was wir sagen und was wir denken dürfen, in Frage zu stellen.“

Die Wege zu den heutigen Exzessen sind lange und das Ganze wurde langsam auf den Weg gebracht. Und so wird es auch nicht schnell wieder verschwinden.

Unsere Generation – ich spreche von den in den 40er- und 50er- Jahren Geborenen – hat zugeschaut und zur Neurotisierung selbst beigetragen, obschon die verhängnisvollen Tendenzen früh erkennbar waren.

Wir waren diesbezüglich bequem und glaubten an eine gesunde Selbstregulation. Irgendwann!

Wir haben als mögliche und selbst befähigte „Seelenärzte“ versagt und müssen jetzt mit der kollektiven Neurose und der damit einhergehenden Gewaltbereitschaft leben. Und wohl unsere Enkel auch noch geraume Zeit.

***** 

*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com    28.06.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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51 Antworten zu Muster kollektiven Wahns

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Black lives matter ist Rassismus hoch 10. Aber zu den beiden ersten Hysterien eine humorvolle Satire:
    Aus dem Tagebuch der Bahnhofsklatscherin Ingeborg, 33, alleinstehend, 133 kg
    Tag 1:
    Habe heute Kulleraugen im TV gesehen, das macht mich traurig
    Tag 2:
    Im Fernsehen waren auch einige junge Männer zu sehen, die schauen toll aus.
    Tag 3:
    Ich fühle mich einsam, ich brauch einen Mann. Ob vielleicht einer von denen….
    Tag 4:
    War heute auf dem Bahnhof, da waren viele junge Männer, aber auch viele Frauen aus meiner Nachbarschaft. Die schnappen mir noch meine Männer weg. Ich hasse die.
    Tag 5:
    Hab heute Plüschtiere bei Ebay bestellt. Verdammt sind die teuer!
    Tag 6:
    War heute nochmal auf dem Bahnhof. Zum Glück sind noch Männer da, es kommen jeden Tag neue. Ich bin happy.
    Tag 7:
    Verdammt, wo bleibt mein Paket?
    Tag 8:
    Ich mag meinen Vibrator, aber ein Mann wäre mit viel lieber. Mein Gott ich
    will so gern einen Mann!
    Tag 9: Mein Paket ist endlich da. Drei Teddys, neun Hasen und ein Zuglufttier.
    Tag 10:
    Habe alle Plüschtiere am Bahnhof jungen Männern zugeworfen. Einer hat mich angelacht. Ich könnte da hinschmelzen.
    Tag 11:
    In den Plüschtieren waren Bettwanzen. Dieser verdammte Kammerjäger hat 278 Euro verlangt!
    Tag 12:
    Ich muss sparen, ich beschränke mich jetzt auf Klatschen.
    Tag 13:
    Hab´ einen angesprochen. Er heißt Ali. Er sagt, er mag keine fetten Schweine, aber ich könnte ihm etwas Geld geben dann ändert er seine Meinung. Ich bin zum Geldautomat gelaufen, er hat sich bedankt. Ich glaub ich habe mich verliebt.
    Tag 14:
    Meine Hände tun weh.
    Tag 15:
    Ali wollte heute zum Bahnhof kommen. Ich kann ihn nicht entdecken. Hoffentlich ist ihm nichts passiert.
    Tag 16:
    Habe heute drei Stunden geklatscht. Neben mir stand eine blöde Schlampe die hat immer versucht lauter zu klatschen als ich. Ich hätte sie umbringen können.
    Tag 17:
    Habe Hornhaut an den Händen. Es tut weh.
    Tag 18:
    Habe heute trotz Schmerzen vier Stunden und 25 Minuten geklatscht. Eine Frau mit einem schwarzen Umhang umarmte mich. Die sind alle so freundlich. Verdammt, mein Handy ist weg!
    Tag 19:
    Ich brauch endlich einen Mann.
    Tag 20:
    Habe heute von einer Nachbarin gehört das Flüchtlinge in dasTreppenhaus gekackt hätten. Die Alte spinnt doch! Ich hasse die.
    Tag 21:
    War wieder auf dem Bahnhof. Hab´ zwei Stunden geklatscht. Hab´ Mohamed kennengelernt. Hab ihn mit nach Haus genommen.
    Tag 22:
    Hab´ Frühstück für Mohamed gemacht. Er sagt, er braucht Geld für seine kranke Mutter. Ich liebe ihn so sehr.
    Tag 23:
    Die Bank hat mir den Kredit bewilligt. Habe Mohamed die 5000 Euro gegeben. Er muss leider schnell weg um das Geld seiner Mutter zu bringen.
    Tag 24:
    War heute nochmal kurz Klatschen. Musste nach einer halben Stunde aufhören. Diese verdammten Schmerzen.
    Tag 25:
    Hab von meinem letzten Geld Hornhautentferner gekauft.
    Tag 26:
    Die Schmerzen sind unerträglich. Das verdammte Zeug hilft nicht.
    Tag 27:
    Meine Nachbarin sagte wieder, das Flüchtlinge ins Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte lügt!
    Tag 28:
    Die Hornhaut ist jetzt 4 cm dick. Ich konnte heute nicht Klatschen
    gehen.
    Tag 29:
    Bin heute im Treppenhaus in einem Kackhaufen ausgerutscht. Hab´ mir drei Rippen geprellt.
    Tag 30:
    Diese verdammte Hornhaut! Kann den Vibrator nicht mehr einschalten.
    Tag 31:
    Mohamed hat sich noch nicht gemeldet. Ich hoffe, ihm ist nichts passiert.
    War beim Arzt wegen meinen Händen. Er sagt, so was hätte er noch nie gesehen. Der spinnt doch!
    Netzfund

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  3. volksvertreter schreibt:

    Lieber altmod
    Vielen Dank für ihren hervorragenden Bericht hier.Ich stimme Ihnen voll und ganz zu mit jeder Zeile die sie verfasst haben.Sehr lesenswert auf jeden Fall.
    Diese ehrliche Art von Journalismus müsste eigentlich täglich auf allen Kanälen im TV b.z.w.im Hörfunk zu sehen und zu hören sein.
    Leider nicht möglich weil die Masse sich zum gehorsamen verblödeten ..Staatsdienern..
    machen soll. Sozusagen ein Bevölkerungsbashing rund um die Uhr soll unseren Geist und unsere Seele weichspülen.

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    • Ingrid schreibt:

      Ich schließe mich volksvertreter an und sage danke für diese sehr guten Analyse die einem wirklich die Augen öffnet, für das was man so täglich erfahren muss und überhaupt nicht verstehen kann.

      Das dieser hündische Kotau des Gruppendenkens und der Massenpsychose, gerade unter uns Weißen so ausgeprägt ist und der neue Zeitgeist zu sein scheint, kommt schon einer krankhaften Psychose gleich.

      Aber wir, die so hilflos danebenstehen und diese Erniedrigung nicht verstehen können und auch an eine gesunde Selbstregulierung glauben, werden wohl enttäuscht werden, weil dieser Zeitgeist nicht der unsere zu sein scheint.

      Ja ich muss gestehen, das Ganze ist eine Instrumentalisierung der unterdrückten Weiblichkeit, die auch sich selbst lieber aufgeben um endlich zu glauben etwas darzustellen und dafür ohne nachzudenken in ihr Unglück laufen.

      Ich konnte nie die Verachtung die von dieser Frau und ihren ganzen weiblichen Anhängerinnen, für unser Volk nicht verstehen. Aber sie lieber altmod haben das sehr gut verfasst und mir ist klar geworden, wozu man diese Frauen, die viel leichter zu manipulieren sind, missbraucht und instrumentalisiert.

      Ja es mag auch etwas mit der sexuellen Unterdrückung des Weibes über Jahrhunderte zu tun haben, aber das man in der Masse das denken vergisst und nur noch zu einem Teil des Ganzen wird und sich als Individuum aufgibt, ist schon ganz schrecklich und für mich unverständlich.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Diese Menschen haben schlichtweg keine sinnvolle Betätigung. Und das wichtigste: Etliche von denen wollen auch nicht!

    Es ist ja gerade das Primat der Politik IMMER eine Anzahl von rund 5% „Humankapital“, nun unterschiedlichster Herkunft, (aber einig im Islam und geg. das Land) als „Bewegungsmasse“ zur Verfügung zu haben.
    Die kann man, v.a. mittels Medien, lenken wie man will. Durch Antifa, BLM, andere NGOs, usw. werden die gegen die Urbevölkerung regelrecht eingesetzt. Sie merken es nicht einmal, wie und das sie manipuliert werden.

    Dann kommts eben zu „Omas g.Rechts“ oder „Hüpfen g. CO²“

    Antifa und andere straff organisierte Kriminellenverbände sind nochmal eine ganz eigene Hausnummer, da die das aus Hass auf Deutschland und die Gesellschaft an sich tun, was sie tun!

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  5. Semenchkare schreibt:

    ….!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Luisa #Neubauer ist das perfekte Schwein von Farm der Tiere‘ —

      Klasse gesagt! Genau DAS! Wie direkt aus dem Buch übernommen

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  6. text030 schreibt:

    „In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewußtsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft.“

    So ist es. Und ich hatte gehofft, dass mir dem Ende der DDR es nie wieder zu krankem Wahn und Massenpsychose kommen wird.So ist das mir den Hoffnungen. Nicht selten wird man enttäuscht.

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  7. Semenchkare schreibt:

    …männliche Bäume, soso..!!

    Gefällt 1 Person

  8. Semenchkare schreibt:

    …!!

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    • Ingrid schreibt:

      Wer nimmt so ein Wurstpaket ernst, mir wird übel. Denen fehlt auch jegliche Intelligenz.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Auch bei Jouwatch:
      Auch in Deutschland gern gesehen: Schwulenhass und Mordaufrufe in Islamisten-TV

      (BILD: wie oben)
      Homosexuelle sollten gesteinigt, lebendig verbrannt oder von Dächern gestoßen werden: Das verbreitet die Moderatorin Hala Samir öffentlich über den offiziellen Kanal der ägyptischen Muslimbruderschaft, die im Westen als „gemäßigte“ islamische Organisation gilt – und die unter dem Schutz des türkischem Erdogan-Regimes steht, einem engen Partner der Bundesregierung.

      Publizist Ahmad Mansour hatte über den ungeheuerlichen Sendebeitrag gestern auf Twitter hingewiesen, über den das Middle East Media Research Institute (MEMRI) zuerst berichtet hatte – und darauf aufmerksam gemacht, dass exakt das, was Samir hier predigt, der IS in seinem barbarischen Terrorregime wortwörtlich praktiziert hatte.

      Kein Wunder, dass Mansour und andere Islamkritiker im besten Merkeldeutschland aller Zeiten inzwischen um ihr Leben fürchten müssen und nur noch unter Personenschutz auftreten können – die Wahrheiten, die Mansour ausspricht, machen ihn nicht nur zur Hassfigur verstrahlter Multikulti-Linksextremisten, sondern auch zur Zielscheibe der staatlich verhätschelter Islamisten hierzulande. ( … )

      Mehr: https://www.journalistenwatch.com/2020/06/28/auch-deutschland-schwulenhass/

      Gefällt 3 Personen

  9. Vasco da Gama schreibt:

    Von wegen Aufbruch: Merz denkt schon laut über Schwarz-Grün nach
    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/28/von-aufbruch-merz/

    Berlin – Auch wenn die meisten Deutschen weiter Maske tragen – einer ließ sie gestern fallen, wenn auch nur im übertragenen Sinn: Unions-„Hoffnungsträger“ Friedrich Merz, der eine große Zukunft als möglicher Kanzler hinter sich hat, gab die Verstellung auf – und brachte eine schwarz-grüne Koalition ins Gespräch. Spätestens jetzt ist klar: Eine Abkehr vom Dauerlinkskurs der CDU wird es auch unter ihm nicht geben.

    Dabei hatte gerade eben noch der Herr Maaßen den Merz als den nächsten BundesKanzler favorisiert. Alles von langer Hand geplant ?
    Damit ist bei mir der Maaßen auch voll unten durch!

    Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Wollt ich auch grade bringen.

      Naja. Nun steht wohl entgültig fest, wer das Land an die Wand fährt!

      Gefällt 1 Person

    • Ingrid schreibt:

      Dieser Mann war bei der Atlantikbrücke angestellt und ist genauso schlimm wie Merkel, nur noch glatter.
      Weg mit dem, wir brauchen ehrliche Politiker, die Probleme anpacken und nicht solche verkommenen Selbstdarsteller.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      „Unions-„Hoffnungsträger“ Friedrich Merz, der eine große Zukunft als möglicher Kanzler hinter sich hat,… “

      Im Englischen/Amerikanischen gibts dazu eine schöne passende Redensart: ‚The once and future has been‘ ……….

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  10. Konrad Alt schreibt:

    Je länger ich dem gegenwärtigen Treiben zusehe, desto besser verstehe ich, wie es zu Hitler als Kanzler und zum „3. Reich“ kommen konnte. Damals gab es auch dummdreiste Politiker, sogar zwei Gruppen, die sich bis auf´s Messer bekämpften und einen großen Schreier samt seiner Sturmabteilung. Heute ist es nur eine Gruppe, die alles bekämpft, was nicht Gruppengeist zeigt. Heute ist das ansonsten aber wohl ganz ähnlich. Freuen wir uns also auf die gute Zukunft, die uns so eindringlich versprochen wird. Wie sie wirklich aussah, haben wir – na, nicht so ganz wir, auch wenn wir in diese Zeit geboren wurden – 1939 bis 1945 erlebt. Wie sie aussehen wird, werden wir vermutlich auch noch erleben müssen, sollte uns der Covid nicht früher „abholen“.

    K. Alt

    ………………….

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  11. volksvertreter schreibt:

    POST von GEHRKE
    Liebe Stuttgarter „Event-Szene“,
    mit Schaufenster-Schnellentglasung, Gruppen-Wettplündern und
    Pflasterstein-Weitwurf bereichert ein „bunter Mix rund um den Globus“ (O-
    Ton Stuttgarts Vize-Polizeipräsident) unsere deutschtümelnde Feierkultur.
    Endlich gehören nationalistische, schwarz-rot-goldenen Fanmeilen-Fahne
    nmeere und friedliche Volksfest-Stimmung der Vergangenheit an. Zumindest
    in den Kalifats-Metropolen der verbrauchten Bundesländer.
    Dort treffen sich stattdessen gesellige, erlebnis-ORIENT-ierte junge
    Menschen zum nächtlichen Gemeinschaftssport-Open-Air mit der Polizei.
    Wenn diese pro-aktiven Schlachtenbummler – mit einem lieblichen „Allahu
    Akbar“ auf den Lippen – ihr urbanes Eisenstangen-Workout an
    Einsatzfahrzeugen vollziehen, erfüllt sich die 2015er Prophezeiung von Katrin
    Göring-Eckardt von der pädophil-lastigen Koboldpartei:
    „Unser Land wird sich verändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich
    darauf!“
    Das alles (und noch viel mehr) verdanken wir Angela der Ersten, der
    unfehlbaren Rautenkaiserin aus dem meinungs(be)frei(t)en Einheitsparteie
    n-Land, die bereits 2015 den Fachkräftemangel in der Partybranche zur
    Chefsache erklärte.
    Per „All Inclusive“-Angebot aus freier Kost & Logis, Kreuzfahrt-Tickets und
    guter Bezahlung warb die „GröKaZ“ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) nicht nur
    um Messerartisten aus 1001 Nacht, sondern auch um erfahrene Event-
    Manager aus dem Morgenland.
    Mahnende Worte fand hingegen der „Schlechte-Laune-Bär“ Ralf Stegner
    (dessen „Mundwinkel-Down“ ausschaut, als hätte er soeben ein Stück
    Gammelfleisch verspeist).
    Das dauer-griesgrämige Maskottchen der Aktion „Mehr Mittel gegen Rechts“,
    twitterte angesichts der Stuttgarter Krawalle, „Rechtstendenzen zu
    bekämpfen“.
    Logisch, die neue Stuttgarter „Party- & Eventszene“ besteht ja auch aus
    gefährlichen Reichsbürgern. Und in der Kölner Silvesternacht 2015 fiel ein
    „Nazi-Mob“ über Migrantenfrauen her…
    Was nützt ein staatliches Gewaltmonopol, wenn es nicht zur Anwendung
    kommt?
    Unter diesen „Hardcore-Partypeople“ sollte die Polizei mal den
    Gummiknüppel tanzen lassen und für feucht-fröhliche Stimmung mittels
    Wasserwerfer sorgen!
    Wer in unseren Städten Bürgerkriege anzettelt, Polizisten attackiert sowie
    unsere Gesetze missachtet, beweist das Scheitern der eigenen Integration!

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    • Vasco da Gama schreibt:

      @ volksvertreter

      Nach „spontaner Party“ : Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und Polizisten in Paris
      https://www.epochtimes.de/blaulicht/nach-spontaner-party-zusammenstoesse-zwischen-jugendlichen-und-polizisten-in-paris-a3278095.html

      Im Zentrum von Paris hat es in der Nacht zum Sonntag Zusammenstöße zwischen mehreren hundert Jugendlichen und der Polizei gegeben. Auslöser war eine „spontane Party“ am Samstagabend. Aufgerufen zu der Party „ProjetX“ wurde in den sozialen Netzwerken.

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    • Mona Lisa schreibt:

      „… beweist das Scheitern der eigenen Integration !“
      Aber nur in unserer konservativen Ideologie.
      Weder die überwiegend sozialistischen Regierungen der EU, noch sie selbst würden das so sehen wollen. Die Polizei ist in EUropa kastriert, sie fungiert nur noch als demokratische Alibi-Variante. Sie muss ihn halt wegstecken, den Pseudo-Strassenkampf, aber an den politischen Verhältnissen und der europäischen Stossrichtung ändert es nichts.

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  12. 99Thesen schreibt:

    Die Königin Isebel an der Spitze des Staates Israels war auch für die Einführung von Baalskult mit entsprechendem „Multi-Götzen-Kult“ verantwortlich. Dem Baal wurden auch Kinder geopfert und andere Opfer gebracht. Heute laufen die Opfer tags oder nachts über die Straße und begegnen einem Machetenmann oder einem Messermann oder einem … Drogendealer, der vorzugsweise junge Mädchen in Abhängigkeit bringt um so zum Ziel zu kommen.

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  13. 99Thesen schreibt:

    Königin Isebel ließ übrigens die Propheten des HERRN verfolgen. Heute macht man das genauso mit Massenpsychologie, Framing, Nudging und Ausgrenzung. Bist oder warst Du in der AfD darfst Du weder predigen und wirst inzwischen sogar aus Gewerkschaftsvorständen heraus katapultiert.

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  14. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  15. volksvertreter schreibt:

    Bei den Kommunalwahlen in Frankreich haben nach meiner Kenntnis die ..Grünen..die Mehrheit bekommen.
    Nun meine Frage. Kann man die Grünen mit denen bei uns vergleichen? Ich meine damit nicht nur vom geistigen Unvermögen wie sie hier vorherrscht, sondern auch in Sachen Ideologie.?

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  16. Mona Lisa schreibt:

    Gib dir doch einfach den Nick : „1001“ – brauchst dir doch nicht dauernd einen neuen auszudenken.

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Mir hängt inzwischen das Thema Corona und die dreisten Freiheits- und Grundrechtseinschränkungen zwar zu ’sämtlichen Hälsen‘ heraus – v.a. die erbärmlichen MerKILL u. Söderer – aber um so mehr Anlaß, sich das alles auch chronologisch noch mal vor Augen zu halten.

    – Unbedingte Leseempfehlung (leider zu lang, um das hier enzustellen) – es gibt einen sehr guten Überblick über die Abläufe und wie wir systematisch hinters Licht geführt worden und unserer Grundrechte beraubt worden sind – bis zum Sankt-Nimmerleinstag (vulgo: ‚Impfstoff‘), wenn es nach MerKill und dem Söderer geht.

    Die Propaganda-Pandemie – Was wäre aus SARS-CoV-2 ohne seine medialen Superspreader geworden?

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/28/die-propaganda-pandemie/

    Was wäre aus SARS-CoV-2 ohne seine medialen Superspreader geworden?Wuhan dürfte den meisten deutschen Journalisten kaum ein geläufiger Name gewesen sein, doch als in der chinesischen Millionenstadt ein paar wenige Fälle von Lungenentzündung bekannt wurden, begann umgehend der Aufmarsch der medialen Pandemiker. Noch bevor SARS-CoV-2 einen Namen hatte, verbreitete es sich als Gerücht in der Welt. Am 26. Februar gab es 18 Menschen in Deutschland, die positiv getestet waren. Am selben Tag richtete der NDR Christian Drosten, dem Erfinder dieses Tests, eine eigene Sendung von 30 bis 60 Minuten Dauer ein — die tägliche Pandemieshow in 50 Folgen. Was wäre aus SARS-CoV-2 bloß ohne seine Propagandavorhut geworden?
    von Walter van Rossum ——

    Und ich erinnere auch noch einmal an den von mit schon verschiedentlich zitierten Ausspruch des grandiosen Viehdoktors vom Reichs Katastrophen Institut vom. 4. März, tags darauf zu finden in den Tageszeitungen (z.b. ‚Welt‘):

    ”Es gibt objektiv keinen Grund, sich wegen des Coronavirus Sorgen zu machen.” (sic!)

    – Setzen, Sechs!

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    Zuweilen gibt es auch mal etwas Vernünftiges im ‚Locus‘:
    Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer:

    Spur des Geldes: Wie der Staat mit Millionen eine linke Anti-Hass-Industrie unterstützt

    FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer
    Sonntag, 28.06.2020, 15:17

    Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine florierende Branche entwickelt, die Millionen an Staatsgeldern für den Kampf gegen Hasskommentare einnimmt. Dumm, wenn man da selbst als Hate-Speech-Produzent auffällt.

    Das gute Deutschland hat eine neue Heldin. Sie heißt Hengameh Yaghoobifarah und ist freie Mitarbeiterin der Berliner Tageszeitung „taz“. Am Wochenende sah es so aus, als ob ihre Karriere einen Knick erlitten hätte. Da war von ihr eine Kolumne erschienen, in der sie darüber nachsann, ob es nicht das Beste sei, Polizisten auf die Müllkippe zu „ihresgleichen“ zu schicken.

    Das war selbst für „taz“-Verhältnisse ein ungewöhnlicher Vorschlag. Es ist noch nicht lange her, dass die Zeitung in einem Artikel erklärte, dass eine Gesellschaft am Ende sei, wenn Menschen zu Abfall erklärt würden. Entsprechend groß war die Aufregung in und außerhalb der Redaktion.
    Aber dann kündigte Innenminister Horst Seehofer eine Klage wegen Beleidigung an. Seitdem ist die Welt wieder in Ordnung.

    Jetzt gilt die Causa Yaghoobifarah als Beweis, wie schnell auch in Deutschland die Pressefreiheit gefährdet sein kann. Der Deutsche Presserat schaltete sich ein. Auf change.org ging eine Solidaritätsadresse online, die binnen Stunden von 1000 Leuten unterschrieben wurde, darunter der Fernsehmoderator Jan Böhmermann, die Seenotretterin Carola Rackete und überhaupt so ziemlich jeder, der in der linken Celebrity-Welt eine Rolle spielt.

    ( ->https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-spur-des-geldes-wie-der-staat-mit-millionen-eine-linke-anti-hass-industrie-unterstuetzt_id_12147178.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Womöglich wäre es angebracht, das Konstrukt zu einem ’nicht-binären‘ Baukrantest in den Iran zurückzuzschicken, wenn es Deutschland doch SO sehr haßt!

      Es könnte allerdings sein, daß es ZWEI Liebherr-Baukräne braucht!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Da kann man mal sehen, wie der deutsche Presserat sich seine „Werte“ (Pressefreiheit und Menschen darf man nicht zu Müll erklären) zurecht biegt und benutzt, wie es gerade günstig ist. Doppelmoral vom Feinsten. Die linksgrünen Journalisten sind noch schlimmer als die linksgrünen Politiker. Sie sind moralische Drecksäue und gehören selber auf den Müll.

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  19. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Dr. altmod,

    -‚… wird heute in der Medizin weitgehend ausgeklammert, ….‘ –

    – entgegen aller vermeintlichen ‚politischen Korrekt(?)heit‘ würde ich den Begriff
    Hysterie und seine Herleitung gar nicht so weit weg schieben –

    ‚… etymologisch und historisch mit der Gebärmutter, also dem weiblichen Geschlecht, verbunden ist

    Wie Sie auch selbst schon richtig anführen,
    „Patientinnen“!
    Denkt man da nicht an bestimmte (grüne) Politikerinnen, welche anhaltend tonangebend in den Medien favorisiert werden….

    scheinen mir die Ausprägungen und Erscheinungsformen der heutzutage grassierenden Hysterie doch sehr stark geschlechtsspezifisch (= weiblich) zu sein.
    Sie haben da schon sehr schöne und treffende Beispiele angeführt.

    Und auch die regelrecht durchgedrehten und wahrlich hysterischen ‚Teddybärenwerferinnen‘ und ‚Bahnhofsklatscherinnen‘ (köstlich der Fund von ‚gelbkehlchen‘ oben) sind rational nicht mehr zu erfassen.

    Nur gut, daß unsere geschätzten (weiblichen) Mitglieder hier,
    von gelegentlichen Trollen abgesehen, einem derartigen kollektiven Wahnsinn nicht erliegen. Danke Euch dafür!

    Und Ihnen nochmals Dank für den hochinformativen und fundierten Artikel!

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    • altmod schreibt:

      Lieber c_c,

      zunächst Danke für die anerkennenden Äußerungen.

      Für Hysterie werden heute entsprechend der eingeführten, normierenden Klassifikationen in der Medizin (ICD10 bzw. DSM5 – für psychische Störungen) die Begrifflichkeiten „dissoziative Störung“ oder „histrionische Persönlichkeitsstörung“ verwendet. Das Wort „histrio“ bezeichnete im alten Rom einen Schauspieler, „histrionisch“ demnach schauspielerisch, theatralisch und affektiert.
      Und eine „dissoziative“, psychische Aufspaltung zu haben, ist auch nicht schmeichelnd.
      In einem meiner früheren Beiträge über den „physiologischen Schwachsinn der Frau“ (Moebius) habe ich Nietzsche zitiert. http://altmod.de/2018/08/den-feminismus-in-seinem-lauf-halten-weder-kuh-noch-stute-auf/1698/
      Zunächst, Moebius meinte in seinem Pamphlet – das um die Jahrhundertwende schon hellste Empörung in der feministischen Kommunität erzeugte – der weibliche „Schwachsinn“ diene der Arterhaltung des Menschen und sei Folge der Evolution des Menschen. Nietzsche dagegen: Die „Gesellschaft (ist) in voller Auflösung weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
      Die Hysterie – und ich selbst werde dieses Wort gewiss nicht aus meinem Wortschatz bzw. medizinisch-terminologischen Fundus streichen – bleibt mit dem weiblichen Geschlecht verbunden; da beißt die Maus kein´ Faden ab.
      Was Du über unsere weiblichen Mit-Disputanten hier schreibst, teile ich unumwunden. Das Doppel-X im Chromosonensatz hat keine Hemmfunktion gegenüber Vernunft und Verstandesklarheit und es gibt Frauen, welche Männer nicht nur im mathematischen Denken oder im Schachspiel übertreffen. Und für die meisten von uns wäre ein Leben ohne Frauen schal, langweilig, ohne Würze, ohne sinnliche Anregungen und Herausforderungen – und natürlich ohne „Reproduktionsmöglichkeit“.
      Aber um im vorherigen Jargon zu bleiben, darf ich auch auf meinen Beitrag zum „Weltfrauentag“ verweisen: http://altmod.de/2020/03/weltfrauentag/3290/

      In Verbundenheit

      altmod

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Dr. altmod,

        vielen Dank für Ihre herzlichen Worte.

        Ich lese sehr gern und des öfteren Ihre Artikel auf Ihren eigenen Blog, auch wenn ich da nicht immer und in jedem Fall kommentieren kann.

        Auch den angeführten, treffenden, Beitrag zum Weltfrauentag habe ich sehr genossen.

        Um so mehr freue ich mich, daß uns Ihre wertvollen Artikel auch hier zusätzlich erreichen.
        In diesem Sinne hoffe ich auch weiterhin auf eifriges Schaffen Ihrerseits und wünsche Ihnen Kraft und Freude dazu.

        Gleichfalls in herzlicher Verbundenheit
        Ihr ceterum_censeo

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat von altmod: „Das Doppel-X im Chromosonensatz hat keine Hemmfunktion gegenüber Vernunft und Verstandesklarheit und es gibt Frauen, welche Männer nicht nur im mathematischen Denken oder im Schachspiel übertreffen.“
        Da habe ich aber in meinem langen über 68 -jährigen Leben kaum bzw. so gut wie gar nicht Frauen getroffen. Was Mathematik anbelangt, habe ich in der Schülerhilfe und im Studienkreis hauptsächlich Frauen und Mädchen Nachhilfe gegeben. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich in der Schülerhilfe in Meschede der einzige männliche Mensch unter sieben weiblichen Menschen war, der sie in Mathematik unterrichten musste, alle Schülerinnen von verschiedenen Schulen und verschiedenen Klassen.
        Auch was das Schachspiel anbelangt, habe ich außer meiner guten Tante Stine noch keine gute Schachspielerin getroffen. Die meisten Frauen können erst gar kein Schach spielen. Allerdings bin ich Amateur und spreche von Frauen im Amateurbereich.

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  20. Ulfried schreibt:

    DIE MENSCHEN AUF DIESER ERDE SIND EIN KOLLEKTIV
    WAS SIE DARAUS MACHEN KANN ERHALTEND ODER ZERSTÖREND SEIN
    DAS MUSS JEDER FÜR SICH SELBST ENTSCHEIDEN!?!“
    Lieber altmod das sind gute Gedanken. In der DDR aufgewachsen wurde ich zum Kollektiv erzogen und nicht alles war schlecht. Als Jung- Pionier in der DDR “musste“ ich am 1. Mai mit marschieren. Blaues Halstuch, rote Nelke – ja ich war stolz dabei zu sein. Dann Beruf als Maurer und Betonbauer erlernt – ja wir waren als Lehrlinge auch ein Kollektiv und ich habe bei alten Meistern viel gelernt und meine mit- Lehrlinge auch. Wer kann heut noch einen Torbogen mit NF- Ziegeln mauern? Danach NVA. Ich war zwar Panzer- Zugführer (in Torgelow Pz Regiment 21) doch am 1. Mai oder am „Tag der NVA bin ich im Stech- Schritt an der „Ehren- Tribüne“ defiliert. Da haben uns die huldvoll zu gewunken die sich damit selbst die „Ehre“ gaben. Doch wir haben auch sehr schöne Lieder erlernt und ich hab auch gern im Chor gesungen (Ist meine Leidenschaft) Und wenn ich dieses Lied höre und singe bekomme ich Gänsehaut:

    Besonders der Text:
    UND WIR LIEBEN DIE HEIMAT DIE SCHÖNE…
    WEIL SIE UNSEREM VOLKE GEHÖRT
    Das Kollektiv besteht aus Individuen. Jeder macht seine eigene Entwicklung durch. Wenn sich dann Menschen mit gleichem Gedankengut finden kann das gut Heimat- treu patriotisch sein oder selbst- zerstörerisch mit links- Grünen bezahlten (Kriegs-) Verbrechern. Es muß jeder für sich entscheiden wo er dazu- gehören möchte. Am Zahltag wird abgerechnet und der rückt immer näher.
    Es war nicht alles schlecht. Und ich wünsche mir, daß unsere deutsche Jugend in diesem Geiste erzogen wird. Doch da liege ich derzeit leider falsch.
    Karl Marx:
    „DIE IDEE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT SOBALD SIE DIE MASSEN ERGREIFT!“
    LG Ulfried

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  21. floydmasika schreibt:

    Zweifellos entspringen die drei Bewegungen RefugeesWelcome, BLM und FFF der gleichen trüben Quelle, nämlich der Egalitärfrömmelei, dem Wunsch nach Selbstinszenierung als Vertreter des guten Widerstandes gegen althergebrachte repressive Ordnungen, die den Fortschritt der Menschheit zu höherer Gesinnung verhindern, sei es Kapitalismus, Meritorkratie, Alte Weiße Männer, Nation oder Zivilisation, Die Quelle dieses Wahns ist ein postchristlicher Humanismus, der einerseits den Menschen zu einem selbstverwirklichenden Wunderwesen erhöht, welches keinem Gott mehr dient aber auch nicht den Gesetzen der Evolution (Füllung physischen Raums durch Wettbewerb der Gene bis die Ressourcen knapp werden). Ich würde übrigens auch die Covidiotie, der sich diesese Forum zeitweilig verschrieben hat, zu den drei Wahnbewegungen hinzufügen. Keiner ist von dem Wahn ganz frei, da wir alle in dem Klima jenes post-christlichen Humanismus aufgewachsen sind und dessen Dogmen und Haltungen, einschließlich Widerstandsromantik, mit aufgesogen haben. https://vk.com/wall-113930409_22526

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    • floydmasika schreibt:

      PS es musste heißen „postchristlicher Humanismus, der einerseits den Menschen zu einem Wunderwesen erhöht, welches keinem Gott mehr dient aber auch nicht den Gesetzen der Evolution … unterliegt“.
      Chesterton hat immer wieder schön erklärt, warum diejenigen, die das Christentum zugunsten des „modernen“ Humanismus aufgaben, die wirklichen Abergläubischen waren und sind.
      Über den „Wahn der Massen“ hat auch Douglas Murray mit seinem neuesten Buch viel einsichtsreiches beigetragen.
      Altmod beobachtet auch richtig, dass Dämlichkeit bei diesem Wahn eine große Rolle spielt. Die „anti-rassistische“ Bibel unserer BLM-finanzierenden und zensurwütigen Großkonzerne (Adidas, Unilever, Google, ….) „White Fragility“ ist Inbegriff der feministischen Dämlichkeit. Der Feminismus ist die Mutter der Dämlichkeiten unseres Zeitalters.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „Ich würde übrigens auch die Covidiotie, der sich diesese Forum zeitweilig verschrieben hat, zu den drei Wahnbewegungen hinzufügen.“
      Ich selbst verstehe unter Covidiotie allerdings den Regulierungswahn unserer gutmenschlichen Politiker, anstatt auf Eigenverantwortung zu setzen, was 1000mal besser wäre und nicht die Wirtschaft und das Leben aller anderen Kranken beschädigen würde. Ansonsten stimme ich dem zu. Obwoh lich an eine Seele und ein immaterielles höheres Wesen names Schöpfergott glaube, scheint das Christentum und schon der Buddhismus vergessen zu haben, dass wir materielle Lebewesen sind, die Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf brauchen, die einen Energiespartrieb = Faulheitstrieb haben und einen Geschlechtstrieb und damit einen gewissen Egoismus haben. Die Bergpredigt von Jesus steht dem in großen Teilen entgegen. Der Spruch von Jesus (Mt 5, 48: Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.) führt direkt in die Zwangsneurose, ist eine völlige Überforderung von uns materiellen Lebewesen, führt ins Chaos und in himmelschreiende Ungerechtigkeiten, weil er von völlig falschen und wirklichkeitsfremden Voraussetzungen ausgeht.

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      • floydmasika schreibt:

        Die christliche Lebensweise war in Kombination mit der antiken und mittelalterlichen Ordnung wahrscheinlich durchaus gesund und produktiv. Sie geht zwar auch vom Menschen als einem irgendwie magischen Wesen aus, aber gleicht dies dadurch aus, dass dieser Mensch Gott folgen und die politische Sphäre von der religiösen trennen soll. Das weltliche Schwert wird nicht mit Heilsvorstellungen überfrachtet, und dem menschlichen Wesen wird keine magische natürliche Güte zugeschrieben, die irgendwie „selbstverwirklicht“ werden müsste. Deshalb war das Christentum m.E. wissenschaftskompatibler als der Humanismus, der ihm folgte, ganz zu schweigen von Auswüchsen wie dem Feminismus.
        Bei der Covidiotie meinen wir tatsächlich das Gegenteil. Ich gehe wie frühere Christen davon aus, dass die chinesische Regierung mit ihrer rabiaten Vorgehensweise gewissermaßen Gottes Werk vollbringt (weltliches Schwert), denn dort ist man jetzt vor dem Virus ziemlich sicher und kann seiner Arbeit nachgehen. Auch vieles andere an der chinesischen Politik ist seit Deng Xiaoping von pragmatischem Vorgehen geprägt, welches wiederum auf evolutionärem Denken beruht. Es gibt zwar auch an chinesischen Unis eine der Genderwissenschaft vergleichbare Pseudo-Wissenschaft namens Marxismus-Leninismus-Maoismus, aber deren Aufgabe besteht einfach nur in geistiger Gymnastik, mit der die im Grunde auf Evolution und Pragmatismus beruhende Vorgehensweise der Obrigkeit mit den Parteiklassikern in Einklang gebracht wird. Auch das ist m.E. wissenschaftlicher als unser ideologisches Gerede über Rechte des Individuums. Dieses Gerede scheitert schon an der Frage, warum Individuen das Recht haben sollen, Mitbürger lebensgefährlich zu verletzen, wie es ja bei einer Infektion geschieht. Die individualistische Ideologie scheitert am Notstand, der wiederum eigentlich das Politische (nach Carl Schmitt) ausmacht. Selbst wenn man die Individualrechte an die erste Stelle setzt, zwingt der Notstand zur Priorisierung, und wer das Recht auf Leben hinter dem Recht auf maskenfreie Okkupierung öffentlichen Raums ansiedelt, hat Grundprinzipien der Evolution nicht verstanden. Okkupierung öffentlicher Ressourcen durch unsere Gene ist deren Grundprinzip, und es ist ein Prinzip, das zu malthusianischem Elend führt und durch Politik gebremst werden muss. Auch hier waren die chinesischen „Kommunisten“ unter Deng mit ihrer Ein-Kind-Politik als einzige zu solcher Vernunft fähig.

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        • floydmasika schreibt:

          P.S. man muss nicht wie China werden, um CoViD-19 oder schlimmere Viren wirksam zu bekämpfen. Auch die individualistischste aller Verfassungen, die der USA, gibt alles her, was man dazu braucht. Frühere Generationen waren auch im Abendland noch in der Lage, einen Notstand zu erfassen und in ihr politisches Weltbild einzuordnen. Das scheint erst mit der Wohlstandsblase nach 1945 verlorengegangen zu sein.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Die Bevölkerungsexplosion besonders in der Dritten Welt wird tatsächlich zu Krieg, Bürgerkrieg wegen der Verknappung der Ressourcen führen, da stimme ich zu. Aber gerade du, der du das Christentum kritisierst, bist, wie du selber zugibst, von ihm infiziert. Denn dieses Christentum hat dazu geführt, dass im Mittelalter der Adel und Klerus alles für das einfache Volk bestimmt hat. Genau das will ich nicht mehr. Ich gehe nach dem Motto vor, übrigens auch aus dem Mittelalter, nämlich von der norddeutschen Hanse, über mir kein Herr und unter mir kein Knecht. Auch schreibst du, ich wäre für ein Recht, andere zu infizieren, das ist ja völliger Blödsinn, ich bin allerdings für Freiheit und Selbstverantwortung. Die zur Freiheit gehört. Und nicht von oben herab wie im Mittelalter wird alles geregelt, sondern jeder einzelne, der meint, dass er wegen seines Alters oder wegen Vorerkrankungen gefährdet ist, muss sich selber aus Eigenverantwortung regulieren, muss ich selber isolieren und selber Hygiene einhalten. Und nicht die anderen müssen das für ihn tun und nicht die anderen müssen sich beschränken, wodurch ebenfalls Tote entstehen, durch Hunger wegen wegbrechen der Wirtschaft und durch Nichtbehandlung anderer Kranker. Dass andere etwas tun müssen, anstatt ich selber, genau das ist ja das himmelschreiende Unrecht, was aus dem Christentum folgt, nämlich die Sklaverei des einen für den anderen. Denke an den Spruch aus dem Christentum, der eine trage des anderen Last. Solidarität geht für mich immer von der Minderheit für die Mehrheit aus und nicht umgekehrt, dass die Mehrheit solidarisch für die Minderheit sein muss, das ist absoluter Egoismus genau dieser Minderheit und folgt ebenso aus dem falschen feministischen moralischen Denken, das genau du kritisierst.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: “ Dieses Gerede scheitert schon an der Frage, warum Individuen das Recht haben sollen, Mitbürger lebensgefährlich zu verletzen, wie es ja bei einer Infektion geschieht.“
          Genauso könnte ich dir vorwerfen, dass du bei deinem restriktiven Regeln von oben ein Recht beansprucht, dass bei diesem deinem Lockdown Menschen durch Hunger getötet werden oder durch Nichtbehandlung anderer Krankheiten ebenfalls getötet werden. Völliger Schwachsinn, genau das ist die Hypermoral, die du eigentlich kritisierst.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Übrigens, wenn eine Mehrheit auf eine Minderheit Rücksicht nehmen muss, nenne ich das Egoismus und nicht Solidarität.
          Hier hat auch jemand im Forum, nämlich nixgut, nachgewiesen, dass jetzt nicht mehr Menschen gestorben sind als in den Jahren zuvor mit Influenza.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Außerdem wieso haben die chinesischen Autoritäten in der Coronakrise gut gehandelt? Sie haben doch gar nicht gut gehandelt, sie haben doch zuerst vertuscht, damit ihre Autorität nicht beschädigt wird. Deswegen konnte doch sich das Virus in der ganzen Welt ausbreiten. Wie so oft, wenn Autoritäten etwas schlecht regeln, wie zum Beispiel die sexuellen Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, die vertuscht wurden, damit die Autorität der Kleriker nicht untergraben wird, oder wie viel wurde in den kommunistischen Staaten, DDR und UdSSR, vertuscht? Nach meiner Meinung ist ein gesundes Misstrauen gegenüber Autoritäten angebracht. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

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