Die deutsche Kollektivschuld ist wieder da – Ein Protest von Alfred Grosser

(www.conservo.wordpress.com)

Eigener Bericht

PAMO – zeitgeschichtliches Dokument – 29 –

Unter diesem Titel erschien am 28.12.2010 der untenstehende Leserbrief von Prof. Dr. Alfred Grosser in der FAZ. Anlässlich einer Deutschlandreise war er nach Berlin gefahren, um sich dort im DHM die Ausstellung „Hitler und die Deutschen“ anzuschauen.

Erfreut kann man sein, dass Alfred Grosser die kritische Bilanz seines Besuches nicht für sich behielt, sondern im Leserbrief „empört“ publiziert. Dankbar muss man ihm sein, dass er diese kritische Bilanz in einer Art didaktischer Skizze liefert, die geradezu meisterhaft einige markante Punkte benennt, an denen das Wesen des Fußfassens und des Verankertseins des NS-Regimes im Volk des Deutschen Reiches erkennbar wird. Hier sei nur auf Heuss und das Ermächtigungsgesetz oder auf den Widerstand im Volk hingewiesen. Aber Alfred Grossers Liste, so kurz sie sein mag, sei hier nicht wiederholt. Sie spricht im anschließenden Text für sich selbst.

Auffällig an ihr ist jedoch nicht nur die Treffsicherheit, mit der sie Alfred Grosser skizziert hat. Erst der Vergleich mit der heutigen Wirklichkeit des historischen Unterrichts in diesem Bereich der Zeitgeschichte ist im eigentlichen Sinne bestürzend. In kaum einem der gängigen Bücher finden sich heute Aussagen über die tatsächlichen Vorgänge in der Krolloper am 23. März 1933 und die damit verbundene Gewissenspein z.B. unseres späteren Bundespräsidenten Theodor Heuß. Man fragt sich bestürzt, wie sollen die Lehrer ihren Schülern eine Chance geben, etwa das zu ermessen, was damals wissende Menschen bewegte, wenn so etwas nicht zur Sprache kommt. Mit der Hoffnung allein, es wird schon einige Lehrer geben, die das als Fachlehrer selbst einbringen, ist es jedenfalls nicht getan.

An diesem Brief Grossers ist vieles interessant – auch sein Staunen, dass „die Kollektivschuld wieder da ist.“ Sie hat sich nach der Wende in diesem Land unterschwellig mehr und mehr verbreitet und ist heute so fest verankert wie nie zuvor. In welchen Rängen sie bereits akzeptiert ist, zeigt die Eilfertigkeit, in der im Auswärtigen Amt vor einigen Monaten „Das Amt und die Vergangenheit“ aufgenommen wurde. Inzwischen hat Horst Möller nachgewiesen, dass dieses Werk fehlerhaft, tendenziös und skandalös ist. Der Vorgang zeigt, dass es in einigen öffentlichen Ämtern sogar schon eine Art Gier gibt, sich der Idee kollektiver Schuld dieses Landes zu öffnen, ohne offenbar im geringsten der Überlegung nachzugehen, ob es nicht gute Gründe für die bisher sachlich begründete Vorsicht bei dieser Beurteilung gebe.

Eines sei hier noch angemerkt. Der Blick sei auf die Rezeption des Briefes von Alfred Grosser gelenkt, die nur die wenigsten verfolgt haben mögen. Obwohl er im Reigen der Leserbriefe markant ist, hat ihn die Leserbriefredaktion möglichst niedrig gehängt. Die FAZ hat ihm kein Forum gegeben, sondern nur zwei wohlbegründete Zustimmungen abgedruckt. Das waren bei weitem nicht alle Zusendungen. Jeder mag daraus seine Schlüsse ziehen.

Zunächst aber eine kurze Information über Alfred Grosser.

Er wurde 1925 in Ffm. geboren und emigrierte 1933 mit seinen Eltern nach Paris. Nach seinen Studien war er in leitenden Funktionen in verschiedenen wissenschaftlichen Instituten der Sorbonne und Institutionen der französischen Hauptstadt tätig, machte sich als Publizist und Kommentator im französischen Fernsehen und der Tageszeitung „Le Monde“ einen Namen, trat auch im deutschen Fernsehen auf und schrieb für die Wochenzeitung „Die Zeit“. 1975 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

In zahlreichen Publikationen erwies er sich als ausgewiesener Kenner der deutschen Geschichte und der politischen Verhältnisse im heutigen Deutschland. So zeichnete er bis in jüngste Zeit ein fundiertes und differenziertes Bild von diesem Land und dessen Bewohnern in einigen seiner bedeutenden Werke: „Bonn ist nicht Weimar“(1962), „Die Deutschlandbilanz“ (1970/72 und „Von Auschwitz nach Jerusalem“ (2009). Er war und ist bis heute in Reden und Schriften bestrebt, ein sachgerechtes und abwägendes Urteil über die Deutschen und deren jüngere Vergangenheit zu geben, wie z.B. der nachstehende Leserbrief in der FAZ vom 28.12.10 zeigt. (Adolf Fiedler & Gerolf Fritsche, PAMO-Pressedienst)

FAZ 28.12.10 – „Ich komme aus Berlin zurück. Ich habe im Deutschen Historischen Museum die Ausstellung Hitler und die Deutschen“ (FAZ. vom 14. Oktober) besucht. Ich befürchtete, der „Führer“ könnte zu positiv dargestellt werden. Diese Furcht war unberechtigt. Und doch bin ich nach meinem Besuch voller Empörung über die Grundeinstellung des Ganzen. Das deutsche Volk war kollektiv schuldig. Seit sechzig Jahren, in Büchern und Unterricht, widerlege ich diese These. Hier fängt es schon mit dem Ende von Weimar an. Die Reichstagswahl vom November 1932, mit dem Rückgang der NSDAP, ist nicht da. Die Zahlen der schon nicht mehr freien Wahl vom 5. März 1933 werden verschwiegen. Sonst hätte man doch zeigen müssen, dass Hitler nicht die Mehrheit der Wähler hinter sich hatte und diese nur dank Alfred Hugenbergs DNVP erreichte. Zur Zweidrittelmehrheit brauchte Hitler andere Parteien. Die Abstimmung zum Ermächtigungsgesetz wird nicht geschildert. Man hätte wenigstens die hervorragende Warnung der „Vossischen Zeitung“ am Vortag bringen und das Zentrum (und auch Theodor Heuss) als Ja-Sager erwähnen können. Otto Wels und seinen Mut findet man nur ganz am Ende der Ausstellung, in einem Video-Apparat, den nur eine Person auf einmal suchend bedienen kann, um einiges zu erfahren über Kurt Schumacher, Dietrich Bonhoeffer, und viele andere, wobei Wichtiges gar nicht gezeigt wird, so die Priester-Abteilung im KZ-Dachau.

Überhaupt wird der Widerstand (sei es nur, wie er schon früh von Günter Weisenborn dargestellt wurde) in seinen verschiedenen Formen bagatellisiert. Man weiß doch heute, wie viele nicht jüdische Deutsche jüdischen Deutschen geholfen haben. Charlotte Knobloch hätte Zeugnis ablegen können, wie sie als Kind überleben konnte. Das Schlimmste sind irreführende, entstellende Texte. „Die Ermordung psychisch Kranker wurde in Kauf genommen“. Von denen, die wussten. Aber wussten wirklich „die“ Deutschen darüber Bescheid? „Der Judenmord konnte den Deutschen nicht verborgen bleiben. Doch nahm man ihn hin mit einer Mischung von partieller Zustimmung, moralischer Indifferenz und zunehmender Angst vor Terrormaßnahmen“. Wer ist „man“? Und die FrageWer wusste?“ ist heute noch schwer zu beantworten. Es wäre besser gewesen, nach der Machtergreifung zu zeigen, wie bereits 1933 die Berufsstände abgedankt haben so wie der ADGB, was zum 1. Mai 1933 richtig gezeigt wird mit der Beschlagnahmung der Gewerkschaftshäuser am 2. Mai.

Es wäre auch angebracht gewesen, zu zeigen, wie viele versuchten, nicht völlig unterzugehen. Die Geschichte der „Frankfurter Zeitung“ bis zu ihrem Verbot wäre ein gutes Beispiel gewesen, aber das hätte den Gesamtbegriff „die Deutschen“ in Frage gestellt. Der große Nachkriegsbürgermeister von Frankfurt, Walter Kolb, kam aus dem KZ. Der erste deutsche Redner, den wir in die Sorbonne eingeladen haben, hieß Eugen Kogon, wegen seines Buchenwald-Buches. Wo sind sie in der Ausstellung? Wo auch der Unterschied zwischen SS und Waffen-SS? Man frage Günter Grass!

Wo sind die verschiedenen Abstufungen des Mitmachens, des Mitläufertums? Wo die Ergebnisse der Forschung wie die von Marlis Steinerts Buch „Hitlers Krieg und die Deutschen“? Dieses Buch beweist allerdings, aufgrund der Gestapo-Berichte, wie gering die Kriegsbegeisterung gewesen ist und wie klein die Rolle der Judenfeindlichkeit war. Die vielgerühmte Ausstellung strotzt vor Einseitigkeit.

Als jemand, der seit Kriegsende versucht, „den“ Deutschen der Hitler-Zeit Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, bin ich, wie schon gesagt, empört.“

PROFESSOR DR. ALFRED GROSSER, PARIS

(Quelle: Pädagogischer Arbeitskreis Mittel- und Osteuropa, Gerolf Fritsche, Oppelner Str.8, 63071 Offenbach, 069-853994, kleinkaudern@gmx.de)
www.conservo.wordpress.com     14.07.2020

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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28 Antworten zu Die deutsche Kollektivschuld ist wieder da – Ein Protest von Alfred Grosser

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Wieso wieder da?
    Die sogen. deutsche „Kollektivschuld“ war hier nie weg.

    Das fing doch hüben wie drüben durch die Allierten an.
    Deutschland war im Planspiel WK3 im kalten Krieg das zukünftige Schlachtfeld im konventionellen Aufmarsch bis hin zum begrentzten Atomschlag. Wen juckten da damals die rund 60 Millionen Deutsche links und rechts der Grenze? „Waren eh alle Schuldig“ Kanonenfutter!

    Politischer Umbruch: innerdeutsche Verschnaufpause 1989 bis etwa 1992 und dann gings stetig verstärkt weiter.

    Die Hetze gegen uns als Volk und Nation von unserer Politik, Medienmafia und verblendeten Mitlatschern wird immer schlimmer und zeitigt seid längerm das gewünschte Ergebnis in immer größerem Umfang.

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  3. Semenchkare schreibt:

    …!!

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    • Semenchkare schreibt:

      Entlich ein Militär, der wenigstens etwas tut.
      Hoffentlich setzen die den Kahn entlich fest und verfrachten die Invasoren zurück. Von mir aus per Luftfracht gen Süden.

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  4. Ingrid schreibt:

    Ein sehr guter Bericht und vielen Dank dem Herrn Grosser, der die Verlogenheit unseres Systems aufzeigt hat.

    Man macht das ganze deutsche Volk zu Tätern und das ist so gewollt, denn ein Volk, dem man eine Kollektivschuld auf die Schultern legt, wird alles erdulden und ertragen was man ihm serviert.
    Warum passiert das nur in Deutschland, wo andere Täter doch noch viel schlimmer gewütet haben und Völkermord begangen haben.

    Die Verblendung geht um in diesem Land, es wird manipuliert, getrickst und betrogen. Wir werden klein gemacht, damit wir es zulassen, uns von primitiven Einwanderen beschimpfen und verachten zu lassen, obwohl sie von unserer Hände Arbeit am Leben gehalten werden und wir lassen es zu, dass man uns zu Rassisten macht.

    Aber damals wusste die Bevölkerung wenig und mit dem was da angezettelt wurde waren die Meisten nicht einverstanden. Aber heute, im Zeitalter der guten Vernetzung, sollte man eigentlich viel aufgeklärter sein und sich nicht schon wieder verblöden und manipulieren lassen.

    Aber nicht nur wir, auch unsere Politiker sind meist Deutsche und sie tragen die gleiche Schuld die sie uns aufbürden wollen.

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    • theresa geissler schreibt:

      Liebe Ingrid, Du fragst u. A.:
      „Man macht das ganze deutsche Volk zu Tätern und das ist so gewollt, denn ein Volk, dem man eine Kollektivschuld auf die Schultern legt, wird alles erdulden und ertragen was man ihm serviert.
      Warum passiert das nur in Deutschland, wo andere Täter doch noch viel schlimmer gewütet haben und Völkermord begangen haben.“

      Könnte vielleicht das Unterschied darin gelegen sein, dass Deutschland am Ende endgültig und offiziell den Krieg VERLOREN hatte, sein Führer definitiv besiegt und tot war? Wäre es möglich hierdurch, dass ein Volk sich leichter kollektiv zum Sündbock machen lässt?
      Freilich haben andere Täter noch viel schlimmer gewütet und Völkermord begangen, Russland und Stalin sind da ein ganz guter Beispiel! Aber weil Russland während des Krieges an der alliierte Seite geratete – war zuerst auch mal anders – blieb es ausserhalb der „Schuldfrage“ und blieb Stalin sozusagen sitzen, wo er sass; acht Jahre später starb er sogar ‚im Amt‘ und in seinem eigenen bett (nur muss man sich nicht fragen, wie er dort gefunden wurde: Er war ein Biest und er starb wie ein Biest, aber das ist mal wieder ’ne andere Sache.) Die Russen werden deshalb niemals mit einer Kollektivschuld belastet. Völlig unzurecht, wenn man ’s mir fragt, doch m. A. n. hat es bestimmt damit zu tun!

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      • Ingrid schreibt:

        Ja du hast Recht Theresa, das scheint eine Rolle zu spielen.
        So wurde die ganze Schuld auf unser Volk gelegt. Aber wir sind eigentlich immer noch im Besetzungszustand, denn der wurde nie aufgelöst. Warum wohl?
        LG Ingrid

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        • theresa geissler schreibt:

          @Ingrid: Doch: Ich habe es gerade aufgesucht:
          https://duitslandinstituut.nl/naslagwerk/363/duitse-eenwording-en-europa
          Der Besetzungszustand wurde definitiv aufgehoben als in 1990 in Moskau den ‚Vier-plus-zwei-Vertrag unterzeichnet wurde, im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung also. Ich glaube eher, die Stationierung von Amerikaner in Deutschland hat eher damit zu tun, dass Deutschland derart Zentral in Europa liegt. Noch immer ein Sicherheitsmassnahme von der NATO, sozusagen, aber mit Besetzung hat das nicht länger zu tun (Wäre auch allzu verrückt).

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        • gerardfrederick schreibt:

          Entschuldigung Theresa, aber das stimmt schlichtweg nicht. Deutschland ist seit 1945 besetzt und zwar von bösartigen Feinden die es verstanden haben dem Deutschen Volk vorzugaukeln Freunde zu sein. Leute die das taten welches die Alliierten taten können niemals Freunde sein, auch sollten sie so wollen. Wir haben keine Freunde- get used to it. Was die Russen angeht, die sind keinen Deut besser, Putin saugt am Schwanz der wurzellosen Parasiten und sitzt auf geraubtem Deutschen Land und kulturellen Schätzen von unermesslichen Dimensuionen während er eine offensichtlich kriminelle Soldateska zu Helden erklärt.

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        • theresa geissler schreibt:

          @Gerardfrederick: OK denn, hier ist e. u. a. aufs Deutsch: Artikel 5 des Vertrags:
          https://www.bpb.de/nachschlagen/gesetze/zwei-plus-vier-vertrag/44117/artikel-5
          Móglich, dass Du es ganz anders fühlst, aber da kann ich nichts dafür; offiziell ist das wiedervereinigte Deutschland nicht länger besetzt.
          Die jetzt in Deutschland stationierte Amerikaner sind, so heisst es, nicht mehr oder weniger als eine Sicherheitsmassnahme. Aber das erfährst Du – und wohl verschiedene Deutsche mit dir – nicht so… Tja, das wäre denkbar. Sowie es zugleich denkbar wäre, dass andere Deutsche sich unter diesen Umständen gerade sicher fühlen…
          Jedenfalls bleibt dieTatsache, seit 1990 ist Deutschland formell nicht länger besetzt.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Man kann ein Pferd zum Brunnen führen, es aber nicht zwingen zu trinken. Vertrag hin, Vertrag her, ist völlig schnuppe. Verträge sind nur so gut wie die Moral der Unterzeichner. Wenn die wollen, bomben die uns ins Steinzeitalter zurück. Von wegen beschützt werden, das ist ja lächerlich.

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      • gerardfrederick schreibt:

        Vielen Dank unseren anglo-amerikanischen Freunde die heute von den Geistern die sie riefen aufgefressen werden. Goodby and good riddance!

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  5. altmod schreibt:

    Die von A. Grosser besuchte Ausstellung reiht sich ein in die aufgekommene Selbstbezichtigungswoge, mit der das an die Macht gekommene linksintellektuelle kulturelle Milieu verstärkt von innen heraus versuchte, Deutschland, dem gehassten „Deutschen Volk“ nochmals die Würde zu nehmen.
    Das begann mit dem „Historikerstreit“ 1986, setzte sich fort mit der von dem Kriegsgewinnler-Erben Jan Philip Reemtsma verantwortete „Wehrmachtsausstellung“ von 1995 und der Entscheidung zu dem Holocaust-Denkmal in Berlin, indem man – weltweit einmalig – der eigenen Schande in der Hauptstadt ein Denkmal setzt.
    Karl Jaspers hatte in seiner Schrift „Die Schuldfrage“ von 1946 gewarnt:
    „Mancher läßt sich verführen durch sein augenblickliches Daseinsinteresse. Es scheint ihm vorteilhaft, die Schuld zu bekennen. Der Entrüstung der Welt über das moralisch verworfene Deutschland entspricht seine Bereitwilligkeit zum Schuldbekenntnis. Dem Mächtigen begegnet man durch Schmeichelei. Man möchte sagen, was er zu hören wünscht. Dazu kommt die fatale Neigung, durch Schuldbekenntnis sich besser zu dünken als andere. Im Sichselbstbloßstellen liegt ein Angriff auf die anderen, die es nicht tun. Die Schmählichkeit solcher billigen Selbstanklagen, die Ehrlosigkeit der vermeintlich vorteilhaften Schmeichelei ist offenbar.“
    Eine meiner Töchter fragte mich damals – vor 20 Jahren – als sie gerade wieder in der Schule mit „Vergangenheitsbewältigung“ traktiert wurden: „Wie lange werden wir uns das noch anhören müssen?“
    So lange, bis kein deutsches Volk mehr existiert, wäre die heutige Antwort.

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    • Mona Lisa schreibt:

      … weil ich gerade „Jaspers“ lese und sein Name nahtlos an das von mit ebenfalls gerade gesehene Gespräch mit Hannah Arendt anknüpft – wer Interesse dafür hat :

      Hannah Arendt spricht ihrem Freund Jaspers zu, sie theoretisch darüber aufgeklärt zu haben, was Freiheit ist, was sie kostet und das man umso mehr dafür bezahlen muss, umso mehr man davon hat. Die „Weltlosigkeit“ der Juden bis zur Gründung Israels empfand sie als große Freiheit. Die Intellektuellen Juden schwebten über der Welt und der Politik, durften sagen und nicht sagen, waren außen vor und doch involviert wo sie es wollten, erlebten eine große pers. Freiheit als ungebundene Gemeinschaft.
      Sie schrieb ein Buch über Eichmann und wurde wegen ihres Tones von jüdischer Seite gerügt. Sie schmeichelte dem jüdischen Volk nicht standesgemäß genug.

      Ein interessanter Gedankengang zur Konsumgesellschaft unserer Tage ab 1:03
      „Im Arbeitsprozess entsteht eine eigentümliche Verlassenheit. Und diese Verlassenheit ist dieses auf sich selbst zurückgeworfen werdens, in dem dann das konsumieren gewissermaßen an die Stelle aller eigentlich relevanten Tätigkeiten des öffentlichen Handelns tritt.“

      Ein klassisches Selbstbelohnungsprinzip über das politisches Handeln vergessen wird.
      Das ist auch der Grund dafür, warum die arbeitende Bevölkerung keinerlei Anstalten zeigt politisch aktiv zu werden, und die nicht arbeitende Bevölkerung allen politischen Handlungsraum für sich vereinnahmt.
      Arbeit macht also nur insofern frei, als dass ich ein Tauschmittel verdiene, wofür ich mir etwas kaufen, mich selbst belohnen kann.
      Für mein politisches Handeln aber, brauche ich einen freien Kopf und Zeit.
      Wie praktisch ist es da, arbeitslose Gruppen die meiner Agenda folgen von den Zeitlosen alimentieren zu lassen. Das ganze nennt sich Sozialpolitik.

      Wir alle müssen alles was uns eingetrichtert wurde auf den Prüfstand stellen.

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  6. Vasco da Gama schreibt:

    Deutschland: Viel weniger Abschiebungen seit Beginn der Corona-Pandemie
    https://de.sputniknews.com/politik/20200714327497135-deutschland-abschiebungen-scorona-pandemie/

    „…Demnach ging die Zahl der Rückführungen in den ersten fünf Monaten 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 10.951 auf 5022 zurück. Im Mai habe es nur noch rund 150 Rückführungen gegeben.

    Die Gesamtzahl der Ausreisepflichtigen sei innerhalb eines Jahres (bis Ende Mai) von 245.597 auf 266.605 angestiegen. …“

    Whoa. Merkels Plan zur alternativlosen Islamisierung Deutschlands klappt ja wie geschmiert…

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  7. Semenchkare schreibt:

    America:
    Googleübersetzer
    ***************************

    Mehr als 150 Polizeibeamte in Minneapolis reichen PTBS-Ansprüche auf Leistungen bei Behinderung ein – 20% der Polizisten planen, die Polizei zu verlassen

    Mehr als 150 Polizeibeamte aus Minneapolis haben diesen Monat nach den Straßenangriffen im letzten Monat nach dem Tod von George Floyd Ansprüche wegen PTBS geltend gemacht.

    Die Beamten von Minneapolis befürchteten, von den gewalttätigen linken Mobs, die über 1.500 Gebäude in der Stadt und Hunderte von Unternehmen plünderten, zerstörten und verbrannten, zu Tode geprügelt zu werden.

    „Während die Strafverfolgung eine Karriere mit hohem Stress ist, haben die letzten zwei Monate in Minneapolis viele Beamte an ihren Bruchpunkt gebracht“, sagte Meuser.

    Zu Meusers Kunden zählen Beamte, die sich in der Polizeistation des 3. Bezirks der Stadt befanden, die während der Mai-Proteste hier aufgegeben und anschließend verbrannt wurde. Mindestens 13 Beamte befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Gebäude, sagte Meuser, und einige schrieben, was sie für endgültige Texte hielten, an Familienmitglieder und Angehörige, weil sie befürchteten, getötet zu werden. Einige der Beamten hatten befohlen, sich den Demonstranten zu widersetzen, und ihre Munition ängstlich gezählt, um sicherzustellen, dass sie eine Kugel für sich haben, um nicht zu Tode geschlagen zu werden.

    TRENDING: BREAKING: Der frühere Gouverneur von Missouri, Eric Greitens, und sein Freund beeilen sich, lebensrettende Maßnahmen gegen Erschießungsopfer in St. Louis durchzuführen! – Eric Greitens hat gerade mit The Gateway Pundit gesprochen

    Die 150 Beamten repräsentieren etwa 20 Prozent der rund 800 Mann starken Polizeiabteilung von Minneapolis. Meuser warnte am Freitag, dass die Zahl der Beamten, die Behinderungsansprüche geltend machen möchten, aufgrund der Anfragen, die sein Büro erhalten hat, wahrscheinlich zunehmen wird.

    Dies geschah, nachdem der Stadtrat von Minneapolis kürzlich dafür gestimmt hatte, die Polizei zu enttäuschen.

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/07/150-minneapolis-police-officers-file-ptsd-claims-disability-benefits-20-cops-plan-leave-police-force/
    ******************************************

    Die „Barbaren“ werden erst Ruhe geben wenn die uns weg haben, dann gehts untereinander weiter…

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  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Völlig falsch dargestellt wird der Vorgang, der als „Machtergreifung“ bezeichnet wird.
    Er besteht in der Reichstagszustimmung zum „Ermächtigungsgesetz“, also der Zustimmung des Parlaments zu der Erlaubns für den Kanzler, bindende Gesetze selbst zu erlassen.
    Solche Vorgänge waren in der krisengeschüttelten Weimarer Republik eher die Regel als die Ausnahme. Bloß wurde das Parlament zu dieser Entmachtung nie vorher befragt. Die Kanzler vor Hitler handelten aus eigener Machtvollkommenheit, über die verfassungsmäßigen Kompetenzen des Reichstages hinweg. Die Kanzler der letzten drei Kabinette vor Hitler regierten allesamt mit dem „Notverordnungsparagraphen“ und Hindenburg deckte diese eigentlich verfassungswidrige Praxis mit seiner Unterschrift.
    Die Not des Volkes und des Staates war durch Reparationen und Weltwrtschaftskrise waren derart gravierend geworden, daß der Ausweg einer parlamentarischen Zustimmung zu 4 Jahren Emächtigung vielen Politikern als letzte Möglichkeit erschien.
    Und tatsächlich führte die Regierung Hitler binnen kurzer Zeit zu einem in der gesamten Welt bestaunten Wirtschaftsaufschwung. Das Wort vom „Wirtschaftswnder“ bezeichnete ursprünglich diese Zeit, nicht den Aufschwung in den 50er Jahren.
    Binnen zweier Jahre war die gigantische Arbetslosigkeit besiegt, die Arbeiter hatten wieder Arbeit, ein Auskommen und es stellte sich allmählich ein bescheidener Wohlstand ein, auch dank der umfassenden Sozialgesetzgebung.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Und MerKILL ’schafft‘ das genaue GEGENTEIL!

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  10. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Pöbel – Ralle Stegner wieder vom Feinsten:
    Hass und Hetze gegen Tönnies: Will Ralf Stegner etwa Sigmar Gabriel in den Knast bringen?

    Ralf Stegner, inoffizieller Träger des „8. Dan in Hate-Speech“, verlässt wieder einmal das Spielfeld der legitimen Debatte – und betätigt sich in primitivster Stammtischmanier als Oberhetzer. Mit zynischen Sprüchen spekulierte er über eine Haftstrafe für Fleisch-Unternehmer Clemens Tönnies – und sonderte die üblichen linkspopulistischen Klischees und Vorurteile ab über „Ausbeutung“ und angebliche Regelverstöße.
    *ttps://www.journalistenwatch.com/2020/07/14/hass-hetze-toennies/

    ‚Küsten-Trump‘? – Stimmt nicht und eine Beleidigung Trumps.

    KÜSTEN -STALIN wäre wohl passender!

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  12. alphachamber schreibt:

    Die Sieger schreiben die Geschichte.
    Warum die Deutschen? – Weil wir es zulassen!
    Wir sind fuer ewig die Geiseln des „Holen Klaus“

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    1.
    Wirtschaftsminister Altmaier warnt vor Huawei-Ausschluss bei 5G-Netz
    In Anbetracht der von Union und SPD diskutierten Gesetzesentwürfe hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) davor gewarnt, den chinesischen Huawei-Konzern vom Aufbau des neuen deutschen ….

    (/www.stern.de/news/wirtschaftsminister-altmaier-warnt-vor-huawei-ausschluss-bei-5g-netz-9049212.html)

    2.
    Großbritannien schließt Huawei von 5G-Ausbau aus – Bestehende Komponenten werden bis 2027 entfernt
    (Epoch Times14. Juli 2020 )

    Huawei are kicked out of Britain’s 5G network: Roll out delayed by two years in massive U-turn as Boris gives UK firms seven years to strip out Chinese giant’s equipment over security fears but kit will STAY in 3G and 4G  ‚
    (*ttps://www.dailymail.co.uk/home/index.html)

    Und nun:
    Finde den Fehler!

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  14. ceterum_censeo schreibt:


    Linksautonome in Berlin: Anwalt und Hausverwalter verprügelt – Polizisten mit Feuerlöscher besprüht

    Von Erik Rusch 14. Juli 2020 Aktualisiert: 15. Juli 2020 10:23

    In der Rigaer Straße 94, einem von Linksautonomen besetztem Haus, kam es zu einem Angriff auf Personen, die das Haus betreten wollten. Auch die hinzugezogene Polizei wurde angegriffen. Es gab mehrere Verletzte.
    In dem von Linksautonomen besetzten Berliner Wohnhaus in der Rigaer Straße 94 eskalierte am Morgen des 13. Juli die Situation. Der Anwalt des Hauseigentümers, der Hausverwalter und zwei Polizisten wurden beim Versuch, das Haus zu betreten, attackiert und verletzt.

    Aber klar, die Gefahr kommt von ‚räääächts‘!

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  15. Gerold Keefer schreibt:

    Erst im fünften Jahrzehnt meines Lebens habe ich eine entscheidende Sache begriffen:
    Schuld ist man ausschließlich nur für Dinge, die man selbst verbrochen hat.
    Ist man einmal zu dieser Erkenntnis gelangt, erlebt man die Entwicklung dieses Landes in den vergangenem zwanzig Jahten in ihrerer ganzen Absurdität.

    Unschätzbar für ein umfassendes Geschichtsverständnis, insbesondere zwischen 1918 und 1933 ist das Opus Magnum „Der Fragebogen“ von Ernst von Salomon.

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    • luisman schreibt:

      Ging mir aehnlich. Obwohl ich schon in der Schule die so einseitige 3. Reich Geschichtsschreibung anzweifelte (sowie vieles andere im Geschichtsunterricht), sowie die Erbsuende im Religionsunterricht, usw., bin ich erst mit Anfang/Mitte 40 drauf gekommen, was fuer ein Spiel da eigentlich gespielt wird. Daraufhin bin ich ausgewandert.

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  16. Bärbel Witzel schreibt:

    Das stimmt natürlich nicht, die Weltkriege wurden schon viel früher geplant.
    Keine Satire! Masterplan für 3 Weltkriege:

    Den AASR (Alter Angenommener Schottischer Ritus) gibt es leider auch in Deutschland. Die Jesuiten marschierten auch schon mit Hitler.
    Ahnen Sie jetzt, warum Angela Merkel im September 2015 die Schleusen für die illegale Masseneinwanderung, überwiegend aus islamischen Ländern, öffnete?
    Die neue Weltordnung soll kommunistisch werden.
    https://linksfaschisten.blogspot.com/2016/01/eine-familie-eine-meinung-ein-reich-die.html

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