Rom: Konter­ad­miral de Felice an die deut­sche Regie­rung: „Stoppt das Skla­ven­schiff SeaWatch“

(www.conservo.wordpress.com)

Eigener Bericht

felice(Konteradmiral Nicola De Felice · Foto: Facebook)

Der italie­ni­sche Konter­ad­miral (vgl. Generalmajor, d. Red.) Nicola De Felice veröf­fent­lichte auf Face­book einen offenen Brief an den deut­schen Botschafter in Italien, Victor Elbling, in welchem er den Botschafter auffor­dert, dieser möge „auf die deut­sche Regie­rung einwirken, die deut­sche Flagge von dem Skla­ven­schiff SEA WATCH 3 zu entfernen, welches ständig ille­gale Migranten nach Italien ausspuckt“ (wört­li­ches Zitat aus der Face­book-Nach­richt des Konter­ad­mi­rals).

„Stoppt die ille­galen Akti­vi­täten Sea Watch 3“

Zu Handen Seiner Exzel­lenz des deut­schen Botschaf­ters in Italien, Victor Elbling.

Sehr geehrter Herr Botschafter,
ich bitte Sie, alle notwen­digen Schritte zu unter­nehmen, um die Akti­vi­täten von Sea Watch 3 im Hinblick auf die Ausschif­fung ille­galer Einwan­derer in Italien einzu­stellen. Ich möchte Sie daran erin­nern, dass Deutsch­land der Flag­gen­staat dieses Schiffes ist und daher gemäß Artikel 13 der EU-Verord­nung von Dublin und des Seerechts­über­ein­kom­mens der Vereinten Nationen (UNCLOS) für die poli­ti­schen Asyl­an­träge und den inter­na­tio­nalen Schutz der ille­galen Migranten an Bord seines eigenen Hoheits­ge­biets verant­wort­lich ist.

Wenn für Sie die Bezie­hung zwischen Italien und Deutsch­land nicht nur eine Tatsache des Herzens sondern auch für die gemein­same Zukunft Europas wichtig ist, können Sie sicher zustimmen, dass das deut­sche Schiff Sea Watch 3 unter deut­scher Gerichts­bar­keit die Migranten nur in Deutsch­land von Bord gehen lassen sollte, wobei der von Ihrem Parla­ment rati­fi­zierte Dublin-Vertrag zu respek­tieren ist und das Soli­da­ri­täts­prinzip von Lissabon zur Anwen­dung zu kommen hat.

Darüber hinaus werden Sie wissen, dass die Kapi­tänin der Sea Watch 3 eine Reihe inter­na­tio­naler Verbre­chen gegen Seever­kehrs­re­geln, UNCLOS, sowie deut­sche und italie­ni­sche Gesetze begangen hat.

Ferner kam es zu verschie­denen tech­ni­schen und betrieb­li­chen Unre­gel­mä­ßig­keiten, wodurch nicht nur die Sicher­heit der Besat­zung, sondern auch der Migranten gefährdet wurde, sowie zu Verstößen gegen die Vorschriften zum Schutz der Meeres­um­welt. Diese Hand­lungen stellen keine Ehre für Ihre Nation und Ihre Flagge dar und versetzen Deutsch­land und die christ­lichste deut­sche evan­ge­li­sche Kirche in die Lage, „unwis­sent­lich“ mit Menschen­händ­lern zusam­men­zu­ar­beiten.

Abschlie­ßend erwarte ich, dass Ihre Regie­rung die ehren­werte deut­sche Flagge so bald wie möglich vom Mast des Skla­ven­schiffs Sea Watch 3 entfernt.

Ich vertraue darauf, dass Sie die Situa­tion verstehen und die großen Tradi­tionen unserer gemein­samen Seege­schichte respek­tieren. Ich bin mir sicher, Exzel­lenz, dass Sie das Rich­tige tun werden, und deshalb möchte ich diese Gele­gen­heit nutzen, um Ihnen auch meinen höchsten Respekt zum Ausdruck zu bringen.

Freund­liche Grüße,
Nicola de Felice, Konter­ad­miral (aD)

—–

Zugleich fordert der Konter­ad­miral seine italie­ni­schen Lands­leute auf:

Lasst die Deut­schen wissen, was Italiener wirk­lich von dieser kata­stro­phalen Migra­ti­ons­po­litik halten! Ergreifen Sie die Initia­tive und senden Sie Ihre Nach­richt an die E‑Mail-Adresse des deut­schen Botschaf­ters: info@rom.diplo.de

Oder rufen Sie die deut­sche Botschaft an oder schreiben Sie an die folgenden Nummern: „Stoppt die ille­galen Akti­vi­täten Sea Watch 3“
Tel.: 06 492131, Mobil.: 348 762 5786, SMS: 335 6255622, FAX: 06 445 2672

(Quelle: Face­book, https://unser-mitteleuropa.com/konteradmiral-de-felice-an-die-deutsche-regierung-stoppt-das-sklavenschiff-seawatch/)

www.conservo.wordpress.com     14.07.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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28 Antworten zu Rom: Konter­ad­miral de Felice an die deut­sche Regie­rung: „Stoppt das Skla­ven­schiff SeaWatch“

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Recht hat er, der Admiral!
    Eine nationale Schande, daß Generäle der BW nicht schn seit langer Zeit dasselbe fordern!
    Die Schleuszung ist illegal und widerspricht der Menschlichkeit und den Gesetzen, sowie dem Interesse der Staaten des Abendlandes!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      BRAVO, aber das MerKILL – Ungeheuer wird das gar nicht zur Kenntnis nehmen, zumindest geht es ihm am breitgesessenen A… llerwertesten vorbei!
      Grrrrrr!
      😕 😲 ☹️

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    • Ingrid schreibt:

      Genau Herr Kümel, wir nehmen alles hin, was uns vorgesetzt wird.
      Toll dieser Konteradmiral, da findet ein Schleusertum im Mittelmeer statt, was allen Menschen nur Leid bringen wird und mit Menschlichkeit hat das überhaupt nichts zu tun hat.
      Die Griechen haben das gleiche Problem und wir hätten die Pflicht mit diesen Schiffen die europäischen Länder zu sichern und nicht diesen nie endende Zuwanderung auch noch zu forcieren.

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  2. text030 schreibt:

    So lange zu viele schweigen, wird der Wahnsinn kein Ende haben. Schlepperei ist keine Seenotrettung und hilft auf Dauer weder Schutzsuchenden noch Schutzgewährenden.
    Die Erkenntnis ist eigentlich simpel.

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  3. Dominikaner schreibt:

    Dazu kommt noch, dass Bischof Bedford Strohm mit seinem Menschenhändlerschiff im August aus zu laugen gedenkt, soll er doch gleich als bekennender Intimus von Franziskus die Flagge des Vaticans hissen und alle Flüchtilanten ab zum päpstlichen Teufel Franziskus, damit er aus seiner Fuß Knutscherei als Symbol der Unterwerfung nicht mehr rauskommt. Als Hilfe kann er ja Käßmann als UNO Religionsbeauftrage, wie Bedford Strohm und Kardinal Marx anfordern. rrrrr

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  4. Emil schreibt:

    Zwar nicht Themengerecht aber hoch interessant.

    https://corona-ausschuss.de/

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  5. Emil schreibt:

    Ich würde mir auch wünschen, dass viel mehr Menschen jetzt die Gelegenheit nutzen um eine solche oder ähnlich formulierte E-Mail an den Botschafter zu schicken. Ich mache das jetzt.

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  6. dfd10 schreibt:

    Prima!

    Aber ob das was nuetzt? Merkel, und ihre Regime-Kumpanen, richten noch so viel Schaden an wie moeglich – bevor sie abtritt. Wenn ueberhaupt…

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    • gerardfrederick schreibt:

      Abtritt? Ein Subwesen wie es tritt nicht ab und seine persönlichen Sklaven, sowie der undeutsche Abgesanande in Rom werden sich hüten ihre Verbrecherkarriere zu riskieren indem sie Kritik ausüben. Es ist alles ein fürchterliches Trauerspiel welches ein böses Ende nehmen wird.

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  7. patriosius schreibt:

    Versenken Beschädigen oder die Zulassung entziehen ist die einzige Obtion die Änderung verspricht. Der illegale Menschenhandel ist ein kriminelles Geschäftsmodell wo alle Beteiligten ihren Reibach machen, auch der verlängere Schlepper Arm der ach so unschuldigen See Not Retter. So wie Saldini es seiner Zeit mal ins Gespräch gebracht hat! Ein gebohrtes Loch am Morgen, so groß wie ein Kanaldeckel, vertreibt Kummer und Sorgen. Die Mannschaft ausweisen und die Kapitänin nochmals vor ein Seegericht zerren. Wehrlose Demokratien sind das was wir überall in Europa erleben. Zerstritten bis in die Haarspitzen, keiner macht was er soll, jeder macht was er will, und alle machen mit. Die Osteuropäer angeblich die Schmuddelkinder in der Eu sind da noch die einzigen die sich gegen eine Überfremdung zur Wehr setzen. Links grünes Gesindel und islamistische Tendenzen schnüren den EU Bürgern den Hals zu, unser erarbeiteter Wohlstand wird von hergelaufenen Volk in einer Wohlfühl und Wellness Oase Europa bis auf den letzten Cent aufgefressen. Corona infizierte verschlimmern das Ganze illegale schleppen bis zu 25 verschiedene Krankheiten ein, die Masern in Europa fast ausgerottet sind da noch in schlechter Erinnerung. Ich weiß das wurde nie so richtig kommuniziert wo oder wer die Krankheit wieder im Reisgepäck mitgebracht hatte. Was sich manche, wir schaffen das Apostel, vorstellen oder dies meinen trifft bis heute nicht zu Chaos und Zerstörung waren das Ergebnis. Stuttgart und andere Großstädte sind mal gerade der Anfang einer Entwicklung wo illegale Habenichtse, im Gleichschritt mit linken, meinen das mit allen Mitteln zu ändern. Ich hatte bis heute nicht über eine Aufrüstung Pfefferspray kleiner Waffenschein ec. nachgedacht so langsam aber nimmt das konkrete Formen an.

    Gefällt 2 Personen

  8. dfd10 schreibt:

    Gehört eigentlich nicht hierher, ABER interessant. Fand folgendes auf „Watergate TV“, ich weiß nichts über „Watergate TV“, man muss sich das mal für ’ne Weile anschauen. irrespektive, hier der Auszug:

    „………..Das Treffen im September könnte insofern hochinteressant werden, als auch der russische Präsident Wladimir Putin bereits mehrfach zu einer Weltmächtekonferenz unter der Teilnahme der ehemaligen Alliierten und Siegermächte des Zweiten Weltkrieges (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und China) einlud. Die Konferenz soll ebenfalls im Herbst stattfinden. Großbritannien, Frankreich und China haben der Einladung bereits zugestimmt. Die Konstellation lässt darauf schließen, dass es sich dabei um eine länger andauernde Konferenz – ähnlich des Wiener Kongresses – handeln könnte, um eine mögliche Neuordnung Europas zu diskutieren.

    Beobachter meinen gar, wenn beschlossen würde, die BRD-Verwaltung zu „entlassen“ – wovon angesichts der desolaten und zerstörerischen Politik von Merkel & Co. auszugehen ist – wird die Errichtung eines souveränen deutschen Staates fällig. Dann könnte auch die Frage der Gebiete wieder auf den Tisch kommen, denn Staats- und Völkerrechtlern zufolge sollten den Deutschen bereits 1990, bei der Wiedervereinigung, die ehemaligen deutschen Gebiete in den Grenzen des Deutschen Kaiserreichs zurückgegeben werden. Der damalige russische Präsident Gorbatschow soll Kohl und Genscher ein entsprechendes Angebot unterbreitet haben – die beiden haben sollen aber abgelehnt haben……“

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  9. Mona Lisa schreibt:

    Da, geht schon los : „Lasst DIE Deutschen wissen …“ eine Kriegsrhetorik.
    Soviel zum friedlichsten Europa aller Zeiten.
    Da hilft kein Geld und keine guten Worte, wir sind wieder mal der A…. !

    Und nur um das mal wieder klarzustellen : wer glaubt die Alte verteilt in Afrika Almosen, hat den jüdischen Sklavenankauf vergessen.
    Admiral de Felice weiß wovon er spricht, wenn er sagt „Sklavenschiff“.
    Der einzige Unterschied : früher wurden Sklaven nach gutem Wuchs und Kraft ausgewählt, heute nach Bedürftigkeit und krimineller Energie.
    Nicht zufällig leeren afrik. Herrscher ihre Knäste, und nicht zufällig werden die kränksten der Kranken gewählt.
    Es kommt immer nur darauf an, für was man die Sklaven benutzen will.
    Ausgesucht werden Kranke und Kriminelle.
    Die Kranken sprengen die Sozialsysteme, die Kriminellen die Gesellschaft.
    Soviel zum Thema „Fachkräfte“.

    Gefällt 3 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Vorbild Großbritannien: Straftäter und Unqualifizierte müssen draußen bleiben

      In Großbritannien dürfen sich die Bürger auf ein neues Einwanderungsrecht freuen: Straftäter, Unqualifizierte und Nicht-Englischsprachige sollen ab dem 1. Januar 2021 draußen bleiben. Ein 70-Punktesystem entscheidet dann über das Einreise-Visum – Brexit sei Dank.

      Die britische Innenministerin Priti Patel stellte am Montag ihr neues Einwanderungsrecht vor. Demnach darf ab dem 1.Januar nicht mehr ins Vereinigte Königreich, wer in seinem Herkunftsland eine Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr hat absitzen müssen.
      Das gelte für alle – auch für EU-Bürger.

      Draußen bleiben soll zukünftig auch der, der nicht über die notwendigen englischen Sprachkenntnisse zum Leben in Großbritannien verfügt und den Mindestanforderungen  an Ausbildung und Qualifikation nicht entspricht.
      Ein Punktesystem, bei dem mindestens 70 Punkte zum Erhalt eines Visums erzielt werden müssen, setze den Rahmen, so die britische Innenministerin am Montag.
      /www.journalistenwatch.com/2020/07/14/vorbild-grossbritannien-straftaeter/

      Gefällt 1 Person

      • Mona Lisa schreibt:

        … wobei ich „eine Gefägnisstrafe von mindestem einem Jahr“ für nicht Zielführend erachte.
        Auf dem schwarzen Kontinent leben so viele Gelegenheitsdiebe, Drogendealer, Vergewaltiger, Wilderer, Rassisten, Korrupte, allg. Menschenrechtsverletzer von A bis Z, wollte man die alle nach unserem Rechtsverständnis aburteilen und entsprechend lang einknasten, wäre halb Afrika ein Knast.
        Insofern muss der Punkt lauten : Allein ein Hinweis auf Diebstahl reicht aus, um die Einreise zu verweigern.
        Was natürlich kein Mensch nachprüfen kann, weil solche Delikte in Afrika nur zufällig geahndet werden und mehr oder weniger unter Normal-Existenz verbucht werden.

        Allein die Tatsache, dass die meisten Muslime sind, – auch noch oft irgendwelchen alltertümlich afrik. Ritualkulten anhängen, und teilweise von ihren eigenen Führern zum Rassismus gegen Weiße angehalten werden, reicht aus, um zu sagen : Africans no way !

        Die ganze Einwanderungsdebatte ist unter normalen Gesichtpunkten eine einzige Farce.
        Und dass wir überhaupt darüber nachdenken, wie man es für uns praktikabel gestalten könnte, zeigt deutlich auf, wie unsere Gehirnwäsche funktioniert.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Eben. Es gibt nur ein – Gerenzen DICHT.
          Wir brauchen hier keine Schmatotzer, es gibt in Deutschland genügend Probleme die gelöst werden müssen.

          Und weg mit der absurden ‚ASYL'(?) Bestimmung die ohnehin nur massiv mißbraucht wird und von dem MerKILL Regime ohnehin ständig und andauernd unterlaufen wird (Art. 16 a GG) .

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @c_c, Juchhu, c_c, endlich. Ich will das Asylgesetz ja schon lange gestrichen haben. Nur noch persönliche FREIWILLIGE Nächstenliebe gegenüber den Fremden. Wer helfen will, soll helfen , aber komplett mit eigenen Mitteln.
          Du warst mal anderer Meinung!

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  10. Dracula schreibt:

    Sklavenschiff ? Es sind WIRTSCHAFTSMIGRANTEN; DIE IHR PARADIES ZUM PLÜNDERN SUCHEN MIT UNTERSTÜTZUNG VON POLITIK UND KLERUS. Der dekadente Westen in seiner Arroganz hat immer Menschen zur Ausbeutung gesucht, weil er zu fein war die Schmutzarbeit zu machen und jetzt haben wir die vom Wohlstand verzogene Jugend die sich propagandistisch beeinflussen lässt, auch Stegners Sohn ist bei der Antifa am Hals, mit Unterstützung aus dem Bundesfamilienministerium, die nie hart um ihre eigene Existenz kämpfen mussten.

    Gefällt 2 Personen

  11. floydmasika schreibt:

    Der Admiral hat moralisch Recht, aber das bei uns herrschende Breite Bündnis hat andere Ideen von „Anstand“, und selbst wenn Vernunft einkehren würde, könnte es juristisch schwierig werden, die Seenotschleppung zu verbieten. Die Seenotschlepper haben ja weitgehend den Straßburger Menschenrechtsgerichtshof auf ihrer Seite.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die logische Folge: Wir müssen die EU, diesen Klotz am Bein, loswerden wie Großbritannien es vorgemacht hat. Auch noch aus vielen anderen Gründen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Genau, das ist unsere einzige Rettung.
        DEXIT !
        Selbstbestimmung im eigenen Land ist das A und O !!!

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        • gerardfrederick schreibt:

          ¨Selbstbestimmung im eigenen Land¨, das klingt ja gerade als wäre es ein Zitat unsres Bismarcks. VORSICHT! denn das könnte leicht als rechtsextrem eingestuft werden.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @gerardfrederick: Logischerweise ist dann eben rechtsextrem das Gute und nicht das Böse. Die linksgrünen Zerstörer haben schon lange Gut und Böse vertauscht.

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  12. altmod schreibt:

    Derartige Schiffe bezeichnete man einstmals treffend als „Seelenverkäufer“!

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