Stuttgart: Großartiger Erfolg der Elternrechts-Kundgebung “Demo für alle” trotz massiver linksextremer Störungen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hedwig von Beverfoerdedemo f alle 2

Über 4500 Menschen, darunter sehr viele Familien mit ihren Kindern, sind trotz Kälte unserem Aufruf gefolgt und am Sonntag für den Schutz von Ehe und Familie und gegen Sexualisierung und Genderwahn in Stuttgart auf die Straße gegangen. Ehe und Familie vor!

Einen ersten Eindruck von der tollen Stimmung und fröhlichen Atmosphäre bekommen Sie in unserer Bildergalerie: hier.

Ein Großaufgebot der Polizei verhinderte souverän – z.T. unter Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray – die stellenweise sehr aggressiven Versuche der Gegendemonstranten, den friedlichen Protest der DEMO FÜR ALLE zu stören. demo f alle1Drei Busse der Demoteilnehmer wurden mit Steinen beworfen, zwei Tatverdächtige festgenommen. Der Gegenprotest ist ein Zusammenschluß aus Antifa, Gewerkschaften und linken Jugend- und Parteiorganisationen.

Unsere Kundgebung eröffnete der Generalsekretär der evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. In seiner Rede ging er mit der von der Kretschmann-Regierung angekündigten »Politik des Gehörtwerdens« ins Gericht und kritisierte das intransparente und bürgerferne Prozedere insbesondere in der Bildungspolitik. Er schloß mit einem flammenden Appell für Ehe und Familie: »Wir brauchen eine Bildungsoffensive für Ehe und Familie, für die Übernahme nachhaltiger Verantwortung für die künftigen Generationen, also ein Ja zu Kindern.«

Auch Ulrike Schaude-Eckert vom Verein Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V., der seinerzeit die Petition gegen den Bildungsplan initiiert hatte, kritisierte die Politik der Kretschmannregierung scharf. »Katastrophale Fehler aus der Anhörungsfassung« seien nach wie vor »nicht nachgebessert worden.« – Kretschmann habe dem »Bildungsplanchaos tatenlos zugeschaut«. Die Landesregierung stehe in der Verantwortung, »diesen Konflikt zu befrieden.«

Von der französischen Protestbewegung La Manif Pour Tous war der Vize-Präsident, Alberic Dumont, gekommen, um u.a. die neue europäische Bürgerinitiative »Mom, Dad and Kids« vorzustellen. Ziel der am 14. Februar gestarteten Initiative ist eine eindeutige Definition von Familie, nämlich Mutter, Vater und Kind, die in allen Schriftstücken der EU Anwendung finden soll. Innerhalb eines Jahres müssen die Petenten jetzt europaweit 1 Million Unterschriften sammeln.

Die 10-fache Mutter Ingrid Kuhs erinnerte in ihrer Rede an die Landesverfassung von Baden-Württemberg, wonach die Jugend in »Ehrfurcht vor Gott« erzogen werden soll und mahnte die Erzieher und Lehrer statt der vielen Bildungs- und Aktionspläne die Verfassung zu lesen und den daraus folgenden Erziehungs- und Bildungsauftrag ernst zu nehmen.

Weihbischof Laun: Kinder vor der Gender-Lüge schützen

Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun warnte mit den Worten Papst Franziskus vor den »dämonischen« Gefahren der Gender-Ideologie und appellierte an die Demonstranten: »Wir müssen unser Menschenrecht auf unser Sosein als Mann, als Frau, als Vater und Mutter verteidigen und die Kinder schützen gegen die ideologische Zwangsverformung durch die teuflische Lüge Namens Gender.«

Birgit Kelle verteidigte in ihrer Rede das Erziehungsrecht der Eltern. Es sei »Elternsache, den Kindern unsere Werte weiterzureichen.« Sie brauche keine Ideologen »aus irgendwelchen Ministerien, die glauben, die könnten das besser«. Sie erinnerte die Baden-Württemberger daran, daß sie in zwei Wochen bei der Landtagswahl die Möglichkeit haben, die derzeitige Politik abzuwählen. »Nutzt diese Chance« rief sie den Demonstranten zu.

Marcel von der Bruderschaft des Weges, der bereits im Oktober als Redner in der Berichterstattung für einiges Aufsehen gesorgt hatte, berichtete von seinen Erfahrungen als Sozialarbeiter. Gerade Kinder bräuchten keine ideologiegeleitete Sexualpädagogik der Vielfalt. Es brauche vielmehr »eine Politik, in der es um Beziehung vor Sexualität geht und in der es um die Förderung von Bindungsbeziehungen vor der Förderung des Lustprinzips geht.«

Sodann faßte ich die Entwicklung der Protestbewegung DEMO FÜR ALLE der letzten zwei Jahre zusammen und führte deutlich vor Augen, welche Sprengkraft in den Aktions- und Bildungsplänen, die auch in vielen anderen Bundesländern aus dem Boden sprießen, steckt: »Ziel ist also, daß alle Schüler jede Art von Sexualverhalten unterschiedslos richtig und gut finden sollen. Und zwar unabhängig von Bindung, von Ehe und Familie. Das aber ist Indoktrination in Reinform.«

Auch nach der Landtagswahl werde die DEMO FÜR ALLE deshalb die »Anliegen für Ehe, Familie und unsere Kinder felsenfest weiter verfolgen. Denn wir wissen genau: Nur wenn wir weiter Druck machen, können wir die Gender-Agenda stoppen.«

Zum Abschluß der Kundgebung haben wir die Ergebnisse unserer familienpolitischen Wahlprüfsteine bekannt gegeben, die wir den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg geschickt hatten. Demnach stimmten CDU, AfD und Bündnis C unseren Forderungen voll zu. Wenig bis keine Übereinstimmungen ergaben die Antworten der Grünen und der Linkspartei. Die SPD hat ihre Antwort verweigert.

Eine differenzierte Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier: http://www.demofueralle.de.

(Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2016/02/29/stuttgart-grossartiger-erfolg-der-elternrechts-kundgebung-demo-fuer-alle-trotz-massiver-linksextremer-stoerungen/

Quelle für Text/Fotos: Demo für alle, Hedwig von Beverfoerde)

conservo meint: Danke an alle, die mitgemacht und damit Mut bewiesen haben! Ihr und unser Einsatz hat sich gelohnt.

www.conservo.wordpress.com

29.02.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Stuttgart: Großartiger Erfolg der Elternrechts-Kundgebung “Demo für alle” trotz massiver linksextremer Störungen

  1. wreinerschoene schreibt:

    Christliche Werte, offene Gesellschaft und demokratisches Denken, soll jetzt durch eine andere Religion ersetzt werden, der linken Ideologie. Was dabei herauskommt hat man in der Ex-DDR gesehen. Abtreibung als Verhütungsmittel, Kindererziehung in sozialistischen Sinn, Kinder kommen nur noch zum Schlafen nach Hause, Erziehung übernimmt der Staat und das in seinem Sinn. Angeblich wollen die Linken aus der Vergangenheit lernen, machen sie aber nicht. Ein erneuter Versuch den Sozialistischen Staat auszuprobieren Versuch zum X-ten mal.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ………Weihbischof Laun: Kinder vor der Gender-Lüge schützen ……..

    Dabei handelt es sich nicht nur um eine Lüge sondern um eine widernatürliche abnorme Geistesmanipulation , die allerdings auch nur kranken Hirnen entspringen kann . Eltern , die hier tatenlos zusehen begehen ein Verbrechen an ihren Kindern. Allerdings ist die allgemeine Verblödung in den Alt-Bundesländern bereits soweit fortgeschritten dass heutige Eltern selbst schon nicht mehr jenen sittlichen Reifegrad erreichen den sie als kindererziehende Eltern eigentlich haben müssten.

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Linke Ideologie und das Abschalten und Einschalten des Grundgesetzes
    Am liebsten möchte man das im Grundgesetz verankerte Bildnis und den Schutz der Familie abschaffen. So sind alle Formen der Familie im Gespräch aber auch Abtreibung als Verhütungsmittel man nennt es“ das Recht der Frauen“. Die klassische Familienrolle muß abgeschafft werden. Es wird alles verdammt und in die rechte Ecke gestellt was diesem Bildungsplan entgegen steht. „Grünen-Landeschef Oliver Hildenbrand kritisierte CDU-Teilorganisationen, darunter auch aus Strobls Heilbronner Kreisverband, wegen ihrer Teilnahme an der „Demo für alle“ am Sonntag in Stuttgart. „Sie stellten sich an die Seite von AfD und ultrakonservativen Verbänden und Personen, für die allein die traditionelle Familie eine gute Familie und Homosexualität eine Krankheit sei.“
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bildungsplangegner-bei-demo-fuer-alle-cdu-teilnahme-ruft-kritik-hervor.2a17ed11-52c6-49fe-9534-73c459b13844.html
    Die Seite „Netz gegen Nazis“ geht noch weiter:
    „Traditionelle“ Familie vs. alles andere“
    „Die Ablehnung von Gender-Mainstreaming, Geschlechtergerechtigkeit, gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und sexueller Vielfalt gehören zu den Grundsäulen rechtskonservativer Politik. Sie fordern den Erhalt der „traditionellen Familie“ und ein Leben im Sinne eines patriarchalen Weltbildes, in dem Frauen sich in ihrer Mutterrolle einfinden sollen. Andere Lebensmodelle, in denen Frauen beispielsweise arbeiten, Führungspositionen einnehmen, während der Ehemann die Familienarbeit übernimmt, oder auch gleichberechtigte Modelle beider Partner_innen werden abgelehnt.“
    „Schwangerschaftsabbrüche und die „Pille danach“ werden unter dem Neologismus „Babycaust“ mit dem Holocaust assoziiert. Neben den inhaltlichen Konsequenzen für die betreffenden Frauen werden hier, -„ganz nebenbei“-, nationalsozialistische Verbrechen relativiert.“
    http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/die-%E2%80%9Edemo-f%C3%BCr-alle%E2%80%9C-gegen-alles-%E2%80%9Eandere%E2%80%9C-10318
    Darin wird weiter ausgeführt: „Bei den vielfalt-feindlichen „Demos für alle“ wird ein traditionelles Familienbild propagiert – als einzige mögliche Art zu Leben. In der ersten Reihe der homophoben und antifeministischen Veranstaltungen stehen, ganz im Sinne der rechten Ideologie, viele Frauen. Schließlich ist die Familie in rechten Kreisen definitiv Frauensache. Scheinbar sprechen sich die Organisatorinnen und Rednerinnen dafür aus, (christliche) Traditionen und Normen hochzuhalten. Doch sie nehmen in Kauf, nicht nur Lebensrealitäten zu ignorieren und Menschen durch ihren Hass abzuwerten, sondern auch, nicht nur gegen ihre eigene Freiheit in der Lebensgestaltung als Frauen zu sprechen, sondern auch gegen das Leben, dass sie selbst als politische Aktivistinnen oder Autorinnen führen.“
    Mit anderen Worten das alte Familienbild paßt nicht in die „neue“ Gesellschaft und der Schutz der Familie im Grundgesetz paßt ebenso wenig.
    Es ist natürlich etwas ganz anderes wenn es um unsere „Flüchtlinge“ geht, da sieht die Welt anders aus. Die Argumente gehen aus was den Zuzug von Familienangehörigen betreffen. Jetzt wird das „alte“ Grundgesetz ganz schnell wieder heraus geholt, denn “Laut Hilgers verstoße das Asylpaket II nicht nur gegen internationale Abkommen, sondern auch gegen das Grundgesetz, das Ehe und Familie unter einen besonderen Schutz stellt.“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-kinderschutzbund-bittet-gauck-um-stopp-des-asylpakets-ii_id_5324368.html
    Wenn das Grundgesetz zum Vorteil der linken Ideologie gebraucht wird, ist alles bestens und es wird zitiert auf „Teufel komm raus“. Fällt es aber gegen die Gender und linken Ideologie aus, kann und muß man das Grundgesetz ganz schnell ändern. Das abschalten und einschalten des Grundgesetzes.

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