„Papstsau“ geht, „Islamsau“ wohl nicht. BPE-Info gegen das Vergessen

Auf nach Rom! Die Papstsau umbringen.“ 

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wilfried Puhl-Schmidt, BPE *)

Ich möchte verhindern, dass eine Nachricht in den Archiven der Medien verstaubt oder bewusst aus unserer Erinnerung verdrängt wird. Was war Anfang letzten Jahres geschehen?

Der pensionierte Lehrer Albert Voß aus Lüdinghausen hatte auf sein Auto deutlich sichtbar die Forderung geklebt: „Auf nach Rom! Die Papstsau umbringen.“ Damit war er in der Gegend herum gefahren. Er erregte öffentliches Ärgernis und wurde angezeigt.

Helmut Matthies, Chefredakteur der evangelischen Nachrichtenagentur ideaSpektrum, schrieb dazu in Nr. 14/2017 folgenden Kommentar. Ich empfehle Ihnen die Lektüre gerade deswegen, weil ich in keiner Zeitung oder anderen Medien einen so prägnanten Vergleich fand.

Lesen Sie bitte: „Am Auto eines Deutschen steht als großer Spruch: „Auf nach Mekka! – Die oberste Islamsau umbringen“. Wäre so etwas denkbar? Natürlich nicht! Und wenn es doch passiert wäre, hätte die Polizei Großalarm gegeben. Die Kirche hätten gegen Islamophobie eine Stellungnahme nach der anderen heraus gemailt; die Grünen eine Sondersitzung im Landtag beantragt, um Hetze gegen den Islam gesetzlich zu unterbinden. Glaubenstreue Muslime hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit das Auto kurzerhand abgefackelt…

Das Landgericht Münster hat nun diesen Mann, der zum Mord aufruft, vom Vorwurf der Verunglimpfung von Religionsgemeinschaften freigesprochen. Seine Sprüche seien zwar „unpassend“, aber von der Meinungsfreiheit gedeckt. Aber es ging ja auch nur gegen die höchste Autorität der Christen, nämlich Christus, und das Oberhaupt der katholischen Kirche, den Papst.“ Soweit Chefredakteur Helmut Matthies.

Zur Ergänzung sei gesagt, dass Herr Voß vom Amtsgericht Lüdinghausen als Bewährungsauflage zu 500 Euro verurteilt worden war. Gemäß §166 ist die Aufforderung laut Urteil Beschimpfung der christlichen Kirchen und dazu geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören. Der Staatsanwalt hatte 3000 Euro als Strafe gefordert. Der Richter der nächsten Instanz vom Landgericht Münster sprach Herrn Voß jedoch, wie bereits gesagt, frei.

Ich habe mich nun gefragt, welches Urteil ein Richter gegen mich fällen würde, wenn ich mit einem Plakat durch die Strassen zöge mit der Aufschrift „Allah schürt selbst das Höllenfeuer gegen Ungläubige“. Dies ist keine böswillige Unterstellung. Vielmehr offenbart der islamische Gott dies in Sure 17 Vers 97. Würde ich verurteilt, weil ich durch diesen Hinweis den öffentlichen Frieden störe? Oder würde ich frei gesprochen, weil ich ja einen muslimischen Glaubensinhalt wiedergebe, der sich aus dem Koran ergibt? Würde ein Islam-freundlicher Richter anders urteilen als ein Islam-kritischer?

Muslime feiern den legendenhaften Geburtstag Mohammeds mit großer Hingabe. Welches Urteil würde ein Richter fällen, wenn ich an diesem Tag ein Plakat durch die Straßen trüge mit der Aufschrift: „Mohammed ließ Frauen und Männer foltern und ermorden, welche ihn kritisierten“. Dieser Satz würde möglicherweise zu öffentlichem Ärger bis hin zu blutigen Gewalttaten führen, da viele Muslime sich in der Biographie Mohammeds sehr wohl auskennen und diese jedoch verschweigen oder verdrängen.

Würde ein Richter mich verurteilen obwohl die blutigen Untaten Mohammeds in muslimischen Quellen historisch belegbar sind? Grundsätzlich ergibt sich für mich die Frage, inwieweit gerade in der heutigen kritischen Zeit Urteile gemäß der Weltanschauung der Gerichte und der politischen Korrektheit gefällt werden.

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*) Zur BPE

Der Schutz der freien Gesellschaften Europas vor den vom Islam ausgehenden Gefahren für die Menschenrechte und das demokratische Staatswesen ist oberstes Bestreben der Arbeit der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. (BPE). (http://paxeuropa.de/)

Die BPE ist eine islamkritische Menschenrechtsorganisation.

Sie durchleuchtet und analysiert das Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam. Sie klärt über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen auf und warnt vor den Gefahren, die für die Menschenrechte und die Demokratie durch eine wachsende gesellschaftliche und politische Einflußnahme des Islam in den freien Gesellschaften Europas entstehen.

Der BPE ist entstanden aus einer Fusion: Mit dem „Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.“ (BDB, gegr. 2003) und „Pax Europa e.V.“ (gegr. 2006) hatten sich am 17. Mai 2008 zwei führende und erfahrene Organisationen als BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. im Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas zusammengetan, die auf gleichberechtigter Basis mit überwältigender Zustimmung ihrer jeweiligen Mitglieder die Fusion vollzogen.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. ist eine gemeinnützige privatrechtliche Körperschaft und Menschenrechtsorganisation. Sie ist in der Liste der eingetragenen Verbände beim Deutschen Bundestag registriert und nimmt als NGO unter anderem an Konferenzen der OSZE teil. Die Arbeit der Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. ist politisch unabhängig und überkonfessionell.

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conservo fördert die Arbeit der BPE und bittet um weitere Unterstützung!
www.conservo.wordpress.com   17.05.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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